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Rudolf Schnur

von rechts: Helmut Radlmeier und Rudolf Schnur freuen sich über Fördermittel zum Ausbau von Pflegeplätzen

München/Landshut. „Unser neues Investitionskostenförderprogramm zum Ausbau von Pflegeplätzen ist gut angelaufen. Von 60 Millionen Euro wurden bereits über 9 Millionen bewilligt“, teilt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mit.

Vor exakt einem Jahr hatte Radlmeier, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags, auf das neue Programm mit dem Titel “PflegesoNahFöR” (Förderung der pflegerischen Versorgung im sozialen Nahraum) aufmerksam gemacht. Zum Start des Programms hatten der Abgeordnete und der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Landshuter Stadtrat Rudolf Schnur die Bedeutung des Programms für Landshut betont.

„Die Nachfrage nach Pflegeplätzen steigt. Deshalb wollen wir mit dem neuen Programm 1.000 neue Pflegeplätze schaffen oder modernisieren“, erläutert Radlmeier. Gefördert werden sowohl Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze als auch Dauerpflegeplätze. Außerdem können ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten unterstützt werden. „Nicht nur die stationäre Pflege, sondern auch die häusliche Pflege werden wohnortnah gestärkt“, so Radlmeier.

„Das Geld kommt an. Über 200 Pflegeplätze wurden durch das Programm bereits geschaffen oder modernisiert. Nun wäre es gut, wenn auch in Landshut die Kapazitäten erweitert würden“, so Rudolf Schnur.

Foto: Klartext.LA

Lassen Sie sich in diesen wahrlich bewegten Zeiten für eine gute Viertelstunde von unserem Märchen in eine mystische Welt entführen, die gar nicht so weit von der unseren entfernt zu sein scheint … 
Als Ausblick und Vorgeschmack auf das neue Kulturprogramm „KlimaBühne“ bei der Landshuter Umweltmesse 2021:

DIE EINGESPERRTE STADT

Ein Märchen über eine Zeit der äußeren Einschränkungen und der inneren Orientierung
Ein Märchen über Mut, Ausrichtung, Vertrauen und Zuversicht

Ein Märchen mit vielen aktuellen Bezügen

Vorgeschmack auf die neue „KlimaBühne“ auf der Landshuter Umweltmesse

Bei der Landshuter Umweltmesse vom 12. bis 14. März 2021 in der S-Arena wird es zum ersten Mal in der Geschichte der Messe ein kulturelles Angebot geben, das den kostenlosen Besuch eines Theaterstücks und eines Programms für Kinder möglich macht.

Die „KlimaBühne“ wird Projekte zur Aufführung bringen, die sich breit gefächert mit dem Oberbegriff „Klima“ auseinandersetzen. 2021 werden das als Theaterstück George Orwells Klassiker FARM DER TIERE – eine Satire gegen jedes totalitäre System – und als Kinderprogramm DIE REGENTRUDE – ein visionäres Märchen über den Klimawandel – von Theodor Strom sein. Die Projektleitung und Inszenierung der „KlimaBühne“ liegt in den Händen von Thomas Ecker.

Dazu der Geschäftsführer der LA-umwelt gemeinnützige GmbH, Rudolf Schnur:
„Nach der diesjährigen Untersagung der Landshuter Umweltmesse werden wir auf der in Vorbereitung befindlichen Landshuter Umweltmesse 2021 allen am Thema Klima- und Umweltschutz interessierten Besuchern bei weiterhin freiem Eintritt eine literarische Erweiterung unserer Angebotspalette bieten. Damit bauen wir unser bestehendes Alleinstellungsmerkmal im gesamten süddeutschen Raum weiter aus. Die Landshuter Umweltmesse ist mittlerweile eine Marke für die Stadt Landshut. Das merkt man in den Gesprächen mit Ausstellern, die aus anderen Regionen Deutschlands kommen. Die „KlimaBühne“ stellt sich jetzt nach längerer Vorbereitung durch das zeitgemäße Märchen DIE EINGESPERRTE STADT der Öffentlichkeit vor und bietet einen Vorgeschmack auf die KlimaBühne bei der Landshuter Umweltmesse 2021.“
Als Ausblick und Vorgeschmack auf die „KlimaBühne“ hat Thomas Ecker – inspiriert durch die aktuelle Situation – mit DIE EINGESPERRTE STADT im Auftrag der LA-umwelt GmbH ein Märchen geschrieben, das dazu einlädt, in eine mystische Welt einzutauchen, die gar nicht so weit von 2020 entfernt zu sein scheint. Ein Märchen über eine Zeit der äußeren Einschränkungen und der inneren Orientierung, ein Märchen über Mut, Ausrichtung, Vertrauen und Zuversicht.

Das von Manuel Ettmüller, Andreas Richter und Florian Rödl realisierte, gut fünfzehnminütige Video, des erzählten Märchens ist auf www.umweltmesse.LA zu sehen. Für alle, die DIE EINGESPERRTE STADT nachlesen oder vorlesen möchten:

Die KlimaBühne ist eine angemeldete und geschützte Wort-/Bildmarke

Alle Rechte auf Film, Marke und Märchentext vorbehalten – Veröffentlichung und Weitergabe nur mit ausdrücklicher Genehmigung der LA-umwelt gemeinnützige GmbH, info@LA-umwelt.de

An alle Freunde der Landshuter Umweltmessen:

In einer chinesischen Weisheit heißt es:  Angst klopfte an die Tür – Vertrauen öffnete – und niemand war draußen.

“Lassen Sie uns gemeinsam vertrauensvoll nach vorne blicken!”

Andrea Lapper und Rudolf Schnur, Veranstalter

Foto und Film: Markus Förster für die LA-umwelt GmbH
Idee: Rudolf Schnur

Auf Antrag der Stadträte Dr. Thomas Haslinger und Rudolf Schnur, beide CSU, vom 25. Februar 2020 wird demnächst im Bausenat ein reduzierter (modifizierter) Entwurf vorgestellt (nicht beschlossen!) und dann eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

Diese Vorgehensweise betrifft beide Bebauungsplanänderungen, sowohl südlich der Klötzlmüllerstraße (ehem. Fertl-Anwesen) als auch den östlichen Bereich, der auf der Trasse der ehem. Westtangente erschlossen werden soll und durch Einfamilienhäuser und Reihenhäuser geprägt wäre.
Wann die Informationsveranstaltung stattfindet ist aufgrund der Corona-Krise derzeit nicht vorhersehbar.


Fotos: Stefan Stöger

 

An den 

Stadtrat Landshut 

Rathaus 

84028 Landshut Landshut, 18. Mai 2020 

Mehr Aufklärung und vorsorglicher Gesundheitsschutz beim Mobilfunkstandard 5G 

A) Berichtsantrag 

1. Ist die Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G auch im Bereich der Stadt Landshut vorgesehen? 

2. Ist hierfür schon ein Zeitplan vorhanden? 

3. Welches Stadtratsgremium wird grundsätzliche über den Ausbau mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G beschließen bevor eine Weiterbehandlung im Runden Tisch Mobilfunk erfolgt? 

4. Welche Anbieter werden für die Infrastruktur von 5G verantwortlich sein? 

5. Werden für die Infrastruktur von 5G die bisherigen Mobilfunkstandorte weiter genutzt? 

6. Wie viele neue Standorte werden für eine optimale Nutzung von 5 G innerhalb des Stadtgebiets notwendig sein? 

7. Beabsichtigt die Verwaltung, Teilbereiche des Stadtgebiets als sensible Bereiche auszuweisen (z.B. Kitas und Schulen) in denen keine Sendeanlagen stehen werden? 

8. Kann die Stadtverwaltung möglichen Gesundheitsrisiken von 5G ausschließen? Falls ja, wie wird hier der Nachweis geführt? 

9. Wie beurteilt die Verwaltung die Auswirkungen der Strahlung von 5G auf die Bevölkerung und die Natur? 

10. Ist es geplant, von den Betreibern von 5G eine rechtlich verbindliche Unbedenklichkeitsbescheinigung bezüglich der Auswirkungen auf Mensch und Natur zu fordern? 

11. Wer übernimmt die Haftung (incl. Verpflichtung zum Schadensersatz) für gesundheitliche Schäden, die von Sendeanlagen ausgehen, die auf städtischen Grundstücken oder Gebäuden betrieben werden? 

B) Beschlussantrag 

Die Verwaltung wird beauftragt die Bürgerinnen und Bürger über die vorstehenden Fragen und Antworten und das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der Einführung von 5G in einer Veranstaltung (mit Pro und Contra-Referenten) zu informieren. 

Des Weiteren möge der Stadtrat ein Moratorium zum Ausbau mit 5G beschließen, solange die Auswirkungen der 5G-Strahlung noch nicht ausreichend erforscht ist. 2 

Begründung 

Schon länger warnen Wissenschaftler vor den Gefahren für die Gesundheit, die vom neuen Mobilfunkstandard 5G ausgehen. Mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler fordern in einem Appell an die UNO, EU und alle Staaten einen Ausbaustopp dieser hochriskanten 5G-Mobilfunktechnologie und eine Technikfolgenabschätzung vor ihrer Einführung. Als Unterzeichner dieses Appells fordert Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker die Anwendung des Europäischen Vorsorgeprinzips. Einige europäische Metropolen (u. a. Brüssel, Rom, Florenz, Genf) stoppen – zumindest vorerst – den 5G-Ausbau und lehnen weitere 5G-Testphasen aus Sorge um die gesundheitlichen Auswirkungen ab. Die ersten bayerischen Kommunen lehnen den Ausbau ebenso ab. 

In der Online-Ausgabe im Januar hat die Bayerischen Staatszeitung (BSZ) über die gesundheitlichen Risiken des neuen Mobilfunkstandards 5G gewarnt. 

https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/schlaflos-und-erschoepft.html?fbclid=IwAR25urCuP2qg-FVxpqAOK3myjEDHYo__L7qOsIvUsHaGLzk0eqU_cNa6k0w#topPosition 

Alle StadträtInnen haben Schaden von Landshuts BürgerInnen fern zu halten. Es ist nicht auszuschließen, dass die neue mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Daher sollte das Vorsorgeprinzip der EU gelten: Bürger und Bürgerinnen sind in Europa grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. 

Elke März-Granda     Rudolf Schnur 

Foto: Klartext.LA

Die CSU / LM / JL / BfL – Stadtratsfraktion bietet am Samstag, 16. Mai 2020, eine Sprechstunde mit dem Fraktionsvorsitzenden Rudolf Schnur an.
Rudolf Schnur ist für die Bürgerinnen und Bürger von 9.00 bis 10.00 Uhr unter Tel. Nr. 0172 890 52 83 zu sprechen.
Auch außerhalb der Sprechstunden können Sie sich mit Ihrem Anliegen jederzeit per Mail an ihn wenden:
schnur@rathaus.LA 

Landshut, 05. April 2020

An den

Stadtrat der Stadt Landshut

und

den Aufsichtsrat der Klinikum Landshut gGmbH

 

Antrag

Den Mitarbeitern des Klinikum Landshut gGmbH und Mitarbeitern der Stadt Landshut,

die in der Corona-Pandemie unverzichtbare und besondere Leistungen erbracht haben, wird

die steuer- und sozialversicherungsfreie einmalige Sonderzahlung gewährt, die der

Bundesfinanzminister seit dem 3. April 2020 eingeführt hat (siehe Anlage).

Rudolf Schnur

Bernd Friedrich

Dr. Thomas Haslinger

Prof. Dr. Thomas Küffner

Hans-Peter Summer

Nach derzeitiger Lage ist davon auszugehen, dass die 15. Landshuter Umweltmesse nicht stattfinden wird. Die Entscheidungen der Staatsregierung und der Behörden, die für heute angekündigt sind, werden abgewartet.

Um für unsere Aussteller und potentielle Besucher trotzdem einen Nutzen zu schaffen haben wir seit Wochen eine virtuelle Landshuter Umweltmesse geschaffen, in der unsere Aussteller mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf https://www.umweltmesse.la/?Aussteller-…/Ausstellerverzeichnis  und auf Facebook “Landshuter Umweltmesse” werben.

Die Messeleitung

Andrea Lapper       Rudolf Schnur

Auch die 15. Landshuter Umweltmesse vom 20. bis 22. März 2020 ist im voraus klimaneutral gestellt. Die zum Ausgleich dienenden 100 Bäume sind bereits beim Landshuter Umweltzentrum e.V. erworben worden.

Andrea Lapper und Rudolf Schnur: “Es hilft nichts über Klimaschutz nur zu sprechen, jeder kann und sollte handeln!”
Wir beide tun es seit 2005 aktiv.

Weitere Informationen über den 1. Landshuter Klimawald unter www.klimawald.bayern