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Rudi Schnur

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Sprechstunde der CSU-Stadtratsfraktion

Am Freitag, 16.10.2015, hält der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur eine Bürgersprechstunde für die CSU-Stadtratsfraktion. Rudolf Schnur  ist von 17.00 bis 19.00 Uhr unter Tel.-Nr.

0871/ 5 23 24 für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

 

 

-hjl-

Fahrzeugsegnung mit offizieller Schlüsselübergabe durch OB Hans Rampf

Die Freiwillige Feuerwehr Landshut hat am vergangenen Samstagabend aus den Händen von OB Hans Rampf offiziell die Schlüssel für drei neue Versorgungsfahrzeuge bekommen. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in Auloh wurden die neuen Fahrzeuge auch von Pfarrer Stephan Rödl mit dem kirchlichen Segen versehen. Sie werden in den Feuerwachen Schönbrunn und Frauenberg sowie der Hauptfeuerwache stationiert. Stadtbrandrat Erich Gahr, die Zugführer Christian Köppl (Löschzug Schönbrunn) und Wolfgang Eberl (Löschzug Frauenberg) sowie der Sachbearbeiter Technik der Landshuter Feuerwehr Stefan Groß dankten OB Hans Rampf und besonders den anwesenden Damen und Herren des Landshuter Stadtrates um den Verwaltungsbeirat der Landshuter Feuerwehr Rudi Schnur recht herzlich für die Unterstützung der Einsatzkräfte sowie Pfarrer Stephan Rödl für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes und der Fahrzeugsegnung. Bei diesem Anlass wurde auch das neue zivile Einsatzfahrzeug von Stadtbrandinspektor Martin Dax mit gesegnet.

Die beiden Iveco-Fahrzeuge für die Löschzüge Schönbrunn und Frauenberg verfügen jeweils über eine Mannschaftskabine sowie einen abgetrennten Ladebereich mit hydraulischer Ladebordwand. Der Ladebereich der Fahrzeuge ist dabei universell einsetzbar. Auf den Fahrzeugen werden sowohl Geräte zur technischen Hilfeleistung wie der Beseitigung von Sturm- und Wasserschäden als auch eine Tragkraftspritze mit Schläuchen für die Unterstützung bei der Brandbekämpfung mitgeführt. Weiter sind beide Fahrzeuge im Alarmplan für die mobile Hochwasserschutzwand an der Länd hinterlegt. In den Fahrzeugen wird dann im Bedarfsfall Werkzeug und Zubehör für dem Aufbau der Wand mitgeführt. Das zulässige Gesamtgewicht liegt jeweils bei 6,7 Tonnen, pro Fahrzeug finden maximal sechs Feuerwehrdienstleistende Platz.

Das kleinere bis 3,5 Tonnen zugelassene Versorgungsfahrzeug (Volkswagen T5) der hauptamtlichen Kräfte wurde in Eigenregie umgebaut und mit entsprechenden Haltevorrichtungen und Laderegalen versehen. Aus Kostengründen fiel die Wahl hier auf ein gebrauchtes, aber trotzdem in gutem Zustand befindliches Fahrzeug einer großen Werkfeuerwehr eines Industriebetriebes. Mit dem Fahrzeug kümmern sich die hauptamtlichen Kräfte der Landshuter Feuerwehr um die Ausrüstung und die Versorgung aller Landshuter Feuerwachen.

Die nachstehenden Bilder zeigen den Löschzug Schönbrunn (8) und den Löschzug Frauenberg (9) jeweils mit dem neuen Versorgungsfahrzeugen von Iveco mit Ladebordwänden.

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Das Bild zeigt die Führung und die Vorstandschaft der Landshuter Feuerwehr zusammen mit der Achdorfer Zugführung, Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Standartenträger Richard Huber und den Jubilar Richard Schott neben dem neuen Löschfahrzeug. Weitere Bilder zeigen OB Hans Rampf bei der Schlüsselübergabe sowie Pfarrer Rupert Fischberber bei der Segnung des Fahrzeuges.
Oberbürgermeister Hans Rampf hat am Sonntagmorgen offiziell den Schlüssel für das neue mittlere Löschfahrzeug (kurz MLF) des Löschzuges Achdorf an die Führungskräfte der Landshuter Feuerwehr übergeben. Anlässlich des jährlichen Florianiamtes des Löschzuges wurde das neue Fahrzeug auch von Pfarrer Rupert Fischberger gesegnet und geweiht. Zu diesem freudigen Anlass konnte der Achdorfer Zugführer Franz Dax neben Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, vielen Zugführern der anderen Landshuter Löschzüge auch zahlreiche Kameraden der Landshuter Feuerwehr und des Achdorfer Männergesangsvereines Landshut-Achdorf sowie viele Mitglieder des Landshuter Stadtrates in Achdorf begrüßen. Nach dem Gottesdienst fand anschließend vor der Achdorfer Wache die offizielle Segnung und Übergabe des neuen Fahrzeuges statt. Das neue Mittlere Löschfahrzeug des Löschzuges Achdorf ist ein sehr flexibel einsetzbares Fahrzeug, das auf die Herausforderungen der Feuerwehr in einer Stadt wie Landshut optimal zugeschnitten ist. Das Fahrzeug ist trotz seiner 8,5 Tonnen sehr kompakt und wendig und kann somit auch bei engeren Straßenverhältnissen relativ schnell zum Einsatzort gelangen. Dazu verfügt das Fahrzeug über eine feuerwehrtechnische Beladung, die sowohl bei Bränden als auch bei Hilfeleistungen und Personenrettungen schnelle Hilfe ermöglicht. Das MLF verfügt unter anderem über eine Schleifkorbtrage, einen Rettungsrucksack, zwei Hebekissen, eine Kettensäge, einen pneumatischen LED-Lichtmast sowie verschiedenste kleinere und größere Schläuche und Löschgeräte. Hinzu kommen vier Atemschutzgeräte, 60 Liter Schaummittel und ein 1000 Liter fassender Wassertank
mit Schnellangriffseinrichtung. Das Fahrzeug bietet insgesamt sechs Einsatzkräften Platz. Oberbürgermeister Hans Rampf wurde nach der Übergabe von der Feuerwehr standesgemäß mit dem neuen Fahrzeug zu seinem nächsten Termin chauffiert.
Im Rahmen der Feierlichkeiten konnten die anwesenden auch dem passiven Feuerwehrmann Richard Schott recht herzlich zu dessen 80. Geburtstag gratulieren. Der Jubilar erhielt von der Achdorfer Zugführung und der Führung der Landshuter Feuerwehr kleine Geschenkkörbe. Richard Schott trat 1958 in die Landshuter Feuerwehr ein und verrichtete insgesamt 37 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Nach seinem Ausscheiden auf Grund der erreichten Altersgrenze im Jahr 1995 ist Richard Schott weiter als passives Mitglied bei den zahlreichen Veranstaltungen des Löschzuges aktiv. Er war zu seiner aktiven Zeit als Kraftfahrer aktiv und er war zudem die gute Seele der alten Achdorfer Feuerwache, in der er auch damals seine Wohnung hatte. Wann immer Einsätze oder Arbeiten zu verrichten waren, Richard Schott war stets mit dabei.