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Radfahrer

Landkreisgebiet Landshut

KUMHAUSEN, LKR. LANDSHUT. Am Dienstag, den 10.12.2019, gegen 17.25 Uhr, befuhr ein 56jähriger Fahrradfahrer aus dem Landkreis Landshut den südlich neben der Kreisstraße LA 21 verlaufenden Radweg in Richtung Kumhausen. Am Ende des Radwegs wollte er die Kreisstraße offensichtlich überqueren, um anschließend seine Fahrt in Richtung Kumhausen fortzusetzen. Hierbei übersah er eine 42jährige, ebenfalls aus dem Landkreis Landshut, welche zu der Zeit mit ihrem Pkw der Marke VW die Kreisstraße in Richtung Geisenhausen befuhr. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei der Fahrradfahrer auf der linken Seite durch die Front des Pkw`s erfasst wurde. Der Fahrradfahrer wurde nach der Kollision in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert, wo er im Laufe des Abends seinen schweren Verletzungen erlag. Die Pkw-Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Durch die Staatsanwaltschaft Landshut wurde zur Klärung des Unfallhergangs ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Kreisstraße LA 21 wurde zur Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt, um die Ableitung des Verkehrs kümmerten sich die Feuerwehren aus Niederkam und Kumhausen. Mittlerweile ist die Fahrbahn in beide Richtungen wieder freigegeben.

Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh (links), Dr. Josef Schwendner, Leiter Recht, Gremien, Compliance und Umwelt der FMG (rechts), den Leiter der Umweltabteilung der FMG, Hermann Blomeyer (2. von rechts) und den für den Umwelt-Radweg verantwortlichen Projektleiter Marcel Hude bei der offiziellen Eröffnung des Radwegs am Besucherpark des Münchner Airports.

18 Kilometer rund um den Airport:

Flughafen München eröffnet digitalen „Umwelt-Radweg“ mit 16 Stationen

Reizvolles Angebot für alle Radl-Fans: Der um den Münchner Flughafen führende Radweg wurde zu einem digitalen „Umwelt-Radweg“ ausgebaut. Von nun an verspricht die Tour nicht nur spannende Ausblicke auf den Airport – jetzt können Radler und Spaziergänger auch einiges zum Thema Umweltschutz erfahren. Heute wurde der neue Umwelt-Radweg, der erste seiner Art an einem europäischen Flughafen, offiziell eröffnet.

An 16 verschiedenen Stationen entlang des Radwegs stehen Schilder, jedes ist mit einem individuellen QR-Code versehen. Mit Hilfe eines Smartphones kann der Code mühelos eingescannt und somit eine Internetseite mit einem interessanten  Umweltthema aufgerufen werden. So erfahren die Besucher Details zur CO2-Strategie des Airports, Wissenswertes über das Vogelschutzgebiet, den Lärmschutz, die Luftgütemessungen oder was sich hinter dem Begriff „Honigmonitoring“ verbirgt. Mit etwas Glück kann man auf der Strecke – sogar ganz real – einen Biber beobachten.

Der Radweg verläuft auf einem Rundkurs von circa 18 Kilometern entlang der Nordallee und der Vorfelder sowie der südlichen Start- und Landebahn. Der Weg besteht dabei überwiegend aus Schotter und asphaltierten Abschnitten. Wer sich vorab einen Überblick über die verschiedenen Stationen verschaffen will, findet die Informationen, Navigationsdaten, Koordinaten der Stationen und eine Übersichtskarte unter:  www.munich-airport.de/umweltradweg

Pressebild der Flughafen München GmbH (FMG), (Copyright: Flughafen München)

Pressebericht Montag, 05. August 2019

Stadtgebiet Landshut

Radfahrer landet sturzbetrunken im Blumenbeet

LANDSHUT. Am Samstag, gg. 19.00 Uhr, kontrollierte eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen 50-jährigen Radfahrer aus Landshut. Der Mann war mit dem Fahrrad unterwegs und aufgrund seines stark alkoholisierten Zustands in ein Blumenbeet gefallen. Nach dem Vorfall war der 50-Jährige orientierungslos. Das Alko-Testgerät zeigte einen Wert von über drei Promille.

Betrunkener Autofahrer auf der Bundesautobahn

LANDSHUT. Am Sonntag, gg. 01.40 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Autofahrer bei der Anschlussstelle Landshut-West auf die Autobahn in Richtung München ein. Auffällig war, dass der Mann während der Fahrt das Warnblinklicht eingeschaltet hatte. Da der 29-Jährige auf der Autobahn mehrfach vom Fahrstreifen abkam, wurde er einer Kontrolle unterzogen. Der Grund für das Verhalten war schnell ermittelt: Der Mann hatte fast zwei Promille intus. Die Polizisten stellten seinen Führerschein sicher und verbrachten ihn zur Blutentnahme in ein Krankenhaus.

Fahrer von Kleinkraftrad alkoholisiert – Fahrverbot

LANDSHUT. Am Sonntag, gg. 04.15 Uhr, geriet ein 20-Jähriger aus dem Landkreis mit seinem Kleinkraftrad im Stadtgebiet in eine Verkehrskontrolle. Der Mann stand unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken. Ihn erwarten eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.

Nach Parkrempler einfach weitergefahren

LANDSHUT. In der Zeit von Freitag, 13.45 Uhr bis Samstag, 14.00 Uhr, ereignete sich im Innenhof des Anwesens Karlstraße 6 eine Unfallflucht. Dabei wurde ein schwarzer Audi A 3 an der linken Fahrzeugseite beschädigt. Die Schadenshöhe liegt bei rund 1500 Euro. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei müsste das Verursacherfahrzeug Grün lackiert sein. Zu einem weiteren Vorfall kam es am Sonntag zwischen 13.00 und 16.30 Uhr in der Pfeifergorigasse 1 beim Parkplatz Hofgarten. Dort stieß ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug gegen einen geparkten silbernen VW Multi-Van. Der Schaden an der rechten Schiebetür beträgt rund 1000 Euro. In beiden Fällen hielten es die Verantwortlichen für nicht erforderlich, den Vorfall zu melden. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Telefon 9252-0.

Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Sonntag, gg. 00.30 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen 18-jährigen Fahranfänger aus dem Landkreis. Die Beamten stellten bei ihm drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 18-Jährige musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen.

Betrunkener Randalierer beschädigt Mülleimer

LANDSHUT. Am Samstag, gg. 21.30 Uhr, beobachtete eine Zeugin in der Theaterstraße einen stark betrunkenen 33-jährigen Landshuter. Der Mann trat zwei Mülleimer ab. Es entstand ein Schaden von rund 200 Euro. Der ganze Müll wurde auf dem Gehweg verteilt. Die Dame verständigte die Polizei. In der Schwimmschulstraße konnte der Mann angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Gegen ihn hat die Polizei ein Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.

Landkreisgebiet Landshut

Fahrer von Kleintransporter erhält Fahrverbot

ALTDORF, LKR. LANDSHUT. Am Freitag, gg. 23.00 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife auf der Kreisstraße LA 26 im Gemeindebereich Altdorf einen 35-jährigen Fahrer eines Kleintransporters. Der Mann stand unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken. Ein Test bestätigt den Verdacht. Der 35-Jährige muss mit einer Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz sowie einem 1-monatigen Fahrverbot rechnen.

 

 

 

Von Thomas Böhm*)

Ich möchte Ihnen eine Szene schildern, die symptomatisch für den verwahrlosten Zustand unserer Gesellschaft ist:

Gestern musste ich in der Abenddämmerung noch einmal mit dem Hund raus. Direkt gegenüber meiner Haustür ist ein Fußgängerüberweg der in den Park führt. Um diesen zu erreichen, muss ich einen Fahrradweg überqueren. Die Ampel schaltete gerade von grün auf rot, aber es dauerte einen Bruchteil von Sekunden, bis ich meinen Hund an der Leine stoppen konnte.

In diesem Moment brauste von der falschen Seite eine Radlerin heran, mit Helm und Leuchtweste bewaffnet und schrie aus Leibeskräften „Ich habe grün!“. Dabei drückte sie noch einmal kräftig in die Pedalen und fuhr meinem Hund über die Füße. Sie hätte durchaus bremsen können. Sie hätte durchaus Rücksicht auf mich als Fußgänger, also den anderen Verkehrsteilnehmer, nehmen können. Aber das ist heutzutage zu viel verlangt.

Diese alltägliche Begegnung zwischen zwei Menschen in Deutschland ist beispielhaft für den Sittenverfall in einer haltlos gewordenen Gesellschaft. Rücksichtnahme,  Vorsicht, friedliche Kommunikation, Respekt und Anstand sind aus der Mode gekommen. Wir leben im Gegeneinander, das Miteinander gehört der Vergangenheit an.

Und das Gegeneinander wird mit immer größerer Härte ausgetragen. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Bürger von einem anderen, völlig enthemmten Bürger auf offener Straße, oder im geschlossenen Abteil erstochen, tot geschlagen, oder ins Koma getreten wird.

„Jeder gegen jeden“ und „Alle auf einen“ lauten die Losungen dieser Tage. Und wenn der Klügere mal wieder nachgibt, nützt ihm das auch nicht viel. Denn „nachtreten“ gehört mittlerweile zum Kommunikations-Grundprogramm, nach dem eine ganze Generation zu leben scheint. Rohe Gewalt ist zum oberste Gebot der Straßenverkehrsordnung geworden, öffentliche Plätze wurden zu Schlachtfeldern ausgebaut. Auf sein Recht pochen (oder prügeln) ist zur Bürgerpflicht geworden. Die Anwälte haben Hochkonjunktur.

Marodierende Horden selbst gekrönter Gesinnungsschnüffler dürfen unter der Obhut der Gesetzeshüter und angeleitet durch die Medien die Gesetze brechen und Andersdenkende wie Vieh zum Schlachthof treiben, um sie dort mit dem gesellschaftlichen Bolzenschussgerät niederzustrecken. Eine importiertes Gesellschaftssystem bestimmt zunehmend unser Leben und Denken, fegt Freiheit und Demokratie hinweg und streut uns stattdessen mit religiösem Eifer Sand in die Augen.

Und es geht weiter ungebremst – wie diese Radfahrerin es uns vorgemacht hat – in Richtung Abgrund, weil nur wenige gewillt sind und noch weniger Menschen sich überhaupt noch trauen, dieser Verwahrlosung Halt zu bieten.

Was ist passiert? Der multikulturelle Wahnsinn der Gleichstromschalter hat dafür gesorgt, dass unsere abendländische Kultur weggebügelt, die Regeln des Miteinanders außer Kraft gesetzt wurden, dass unsere christlichen Wurzeln mit sozialistischem Eifer herausgerissen wurden. Wurde uns als Kindern noch Höflichkeit und Rücksichtnahme gegenüber anderen gepredigt, herrscht jetzt Schieben und Stoßen auf den Bürgersteigen der deutschen Großstadt. Der Stärkere gewinnt, weg da, Oma! Schranken und Grenzen, die so wichtig sind für eine funktionierende Gesellschaft sind abgebaut worden.

Die Politiker in unserer Schein-Demokratie sind zu sehr mit sich selber und ihren Verdiensten beschäftigt. Sie haben am Bürger nur noch einmal in vier Jahren Interesse, wenn dieser dafür sorgen muss, das sich ihr Verdienst weiter erhöht, der wirtschaftliche Aufschwung zumindest in den Parlamenten stattfindet. Aus ihren Limousinen heraus können sie dem täglichen Straßenkampf aus sicherer Entfernung zuschauen und schütteln verständnislos den Kopf.

Die Steuergelder werden verjubelt oder anderweitig ausgegeben, die Alten treiben in die Armut, die Jungen lungern untätig in den Parks herum und lassen sich komische Dinge andrehen. Die Polizei kapituliert vor der Gewalt und wird zunehmend als Puffer zwischen den Kriegsparteien zerrieben, oder von kriminellen ausländischen Clans verhöhnt. Opfer werden geopfert, da sich die Justiz auf die Seite der Täter geschlagen hat. Dem Verfassungsschutz wurde das linke Auge herausoperiert, sexuelle Minderheiten und Absonderlichkeiten diktieren die Anstandsregeln. Chaos in den Köpfen, Hass in Armen und Beinen. Der Staat lässt seine Bürger im Stich und hat ihnen das Faustrecht zurückgegeben.

Aber was wird aus einer Gesellschaft, für die es keinen Rahmen mehr gibt? Sie fällt auseinander, in alle Einzelteile, Sodom und Gomorra reloaded. Ziehen wir uns warm an für das große Hauen und Stechen…

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“

www.conservo.wordpress.com

 

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Zur LZ vom 20. Juli 2013, Seite 35: “Gegenverkehr erlaubt”:

Aufgrund von vielen Nachfragen aus der Bürgerschaft erscheint nachfolgender Bericht erforderlich:

Seit vielen Jahren setze ich mich dafür ein, dass die Engstelle verbreitert (Grundstück der Stadtwerke hinter dem Zaun), der Begegnungsverkehr für Radfahrer und Fußgänger zugelassen und die Leitplanke belassen wird. Zumindest solange der Fuß- und Radverkehr zwischen dem Zaun und der Straße erfolgen muss. Der Abbau der Leitplanke konnte durch meine Initiativen über die Jahre verhindert werden. Immer wieder wurde auf den erhöhten Anteil von Lkw und die teilweise hohen Geschwindigkeiten beim Abbiegen aus dem Schweinbachtal verwiesen. Obwohl an anderen Stellen im Stadtgebiet sogar Leitplanken aufgestellt werden, um Radwege zu schützen, soll hier eine vorhandene Sicherung mit einem Aufwand von 7.000 Euro entfernt werden.

Einen positiven Beschluss aus früheren Jahren konnte die Verwaltung nicht mehr auffinden.

Nun kam es aufgrund der massiven Forderungen von Leitendem Rechtsdirektor Harald Hohn (wohnt in Auloh), Herrn Baudirektor Anger und Polizeihauptkommissar Deser im Verkehrssenat zur Entscheidung: “Die Leitplanke muss weg!“

Rechtsdirektor Harald Hohn: “Es sind an dieser Stelle sicher Lkw unterwegs. Da aber der Hochbord bei einer Berührung Reifen und Felgen beschädigen würde, wird der Fahrer dies nicht wollen…Niemand fährt dort so schnell, dass eine Leitplanke erforderlich ist…

Seit 22 Jahren ist dort kein Unfall gemeldet worden….evtl. nur Kleinunfälle, die kein Mensch gemeldet hat.“ Baudirektor Anger: „Der angrenzende Landwirt Kargl gibt den Grund nicht her um vom Grundstück der Stadtwerke wieder auf den vorhandenen breiteren Radweg zu gelangen. Man müsste die Betonmauer abreißen und alle Bäume fällen. Daher soll der Abbau der Leitplanke erfolgen und ein Radweg mit Schutzstreifen angelegt werden. Eine Leitplanke ist überflüssig, innerorts nicht nötig. Die Kreuzung ist mit einer Ampel gesichert. Es werden 2,6m – 2,5m wären die Mindestbreite für den Begegnungsverkehr von Radfahrern – geschaffen.“ Baudirektor Anger stellte vor, dass der Bereich zwischen der Grundstückseinfriedung und dem Hochbord künftig (nach Entfernung der Leitplanke) mindestens 2,60 m betragen würde. Messungen vor Ort lassen diese Mindestbreiten nicht nachvollziehen (derzeit sind es 1,40 m).

Polizeihauptkommissar Deser: “Die Leitplanke ist absolut überflüssig. Sie ist nicht notwendig und nicht Richtlinienkonform…müsste ohnehin ausgetauscht werden. Keine zusätzlichen Markierungen zwischen Fahrbahn und Radweg empfohlen, da ständiger Wechsel von Markierungen für den Kfz-Fahrer schlimm ist.”

Keine Erwähnung in dem Nachbericht der LZ vom fand unter anderem meine Ausführung, dass der Hochbord an dieser Stelle keine Sicherheit sei und die Farbspuren und Dellen an der Leitplanke zeigen, wie oft sie “genutzt” wurde.

Hauptgrund dafür, dass das Grundstück der Stadtwerke Landshut nicht angetastet wird, ist deren ablehnende Haltung, die in Ihrer Stellungnahme zum Ausdruck gebracht wurde: Auf dem Grundstück hinter der Einfriedung befindet sich eine unterirdisch angeordnete Abwasserbehandlungs-anlage (Regenüberlauf), oberirdisch zu erkennen durch drei rechteckige Einstiegsöffnungen und zwei Schaltkästen. Wartungsarbeiten werden mehrmals im Jahr durchgeführt und dazu werden Kfz direkt neben den Schaltkästen abgestellt. Die Wartungsarbeiten werden mehrmals im Jahr durchgeführt (Klein-Lkw) und auch der Spülwagen muss dort mind. 2-mal im Jahr zum Einsatz kommen. Daher bestünde dort während dieser Arbeiten ein potentielles Verkehrsrisiko für den Geh- und Radverkehr. Zahlreiche Änderungen müssten vorgenommen werden, die ohne Grunderwerb bei über 70.000 Euro liegen würden.

Für den Verbleib der Leitplanke und die Öffnung des Grundstücks der Stadtwerke stimmten nur die Stadträte Ludwig Zellner und Rudolf Schnur (beide CSU). Wir hatten vergeblich auf den bisherigen und nötigen Sicherheitsfaktor verwiesen.

Für den Wegfall der Leitplanke und die Beibehaltung der Verkehrs-führung vor der Grundstücks-einfriedung stimmten:

Bürgermeister Gerd Steinberger

Stadträtin Christine Ackermann

Stadträtin Herrmann Mezger

Stadtrat Markus Scheuermann

Stadtrat Willi Hess

Stadtrat Bernd Friedrich

Stadtrat Lothar Reichwein

Stadtrat Robert Gewies (Fahrlehrer)

Letzterer hatte geäußert:“Auf Leitplanke verzichten…eine Ampel ist vorhanden…die Kfz werden Abstand halten.“

Interessant:

Im Bausenat vom 26.01.2012 wurde auf Antrag von Robert Gewies, Dietmar Franzke, Ute Kubatschka und Maria Haucke mit 8:2 beschlossen, den Radweg von der Münchnerau zum Landshut-Park “zur Verbesserung der Verkehrssicherheit” mit einer Leitplanke und einer Beleuchtung auszurüsten.


Rudolf Schnur, Redaktion

 

 

Landshuter Zeitung | Stadt Landshut | 20.07.2013