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Prof. Dr. Ralph Pütz

„Die Region Landshut hat Zukunft“, sind sich die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Prof. Dr. Ralph Pütz und Rudolf Schnur sicher. Doch wie soll diese Zukunft aussehen? Um ergänzend zu den eigenen Vorstellungen Impulse einzuholen, laden die Kandidaten alle Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Monaten zu 5 großen Diskussionsrunden ein. Unter dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ werden dabei die Vorschläge, Anregungen und Ideen der Bürger der Region Landshut gesammelt.

Mit den Beiträgen wird ein „Zukunftsplan“ für die Region erarbeitet und auf den verschiedenen politischen Ebenen eingebracht. „Viel zu oft wird nur geredet, anstatt wirklich zuzuhören. Das wollen wir ändern. Ob zur sogenannten großen Politik oder den vermeintlich kleinen Problemen vor Ort – thematisch sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf die Beiträge und die rege Teilnahme. Denn Politik kann nur dann gestalten, wenn sich möglichst viele einbringen“, so die Kandidaten.

 

Prof. Dr. Ralph Pütz, Leiter eines renommierten Forschungsinstituts und CSU-Landtagskandidat:
“Lediglich knapp vier Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sind anthropogen, also von Menschen zu verantworten. Und der Pkw-Bereich hat dabei weltweit einen Anteil von nur 0,2 Prozent!  Es ist an der Zeit, auch hier grüne Ideologen zu entlarven, die Pkws für den Klimawandel verantwortlich machen und gar den Verbrennungsmotor abschaffen wollen.”

Ein sehr erfolgreiches Rennwochenende erlebte das niederbayerische Formel-3-Team BELICON Motorsport aus Bayerbach-Greilsberg. Bei den beiden Läufen zum REMUS Formel-3-Pokal belegte Dr. Ralph Pütz, Fahrzeugtechnik-Professor an der Hochschule Landshut, auf seinem Dallara mit OPC-Motor in der B-Wertung der älteren Fahrzeuge jeweils den dritten Rang. Für den Formel-3-Piloten aus Niederbayern wurden in der Gesamtwertung inklusive der aktuellen Fahrzeuge die Ränge acht und sieben notiert. Im von DREXLER Automotive gesponserten Deutschen Formel-3-Cup belegte er im zweiten Lauf sogar den dritten Platz. Beide Rennen in der Lausitz gewann der Schweizer Sandro Zeller (Jo Zeller Racing) vor dem italienischen Profi Andrea Cola (Monolite Racing). Der überragend fahrende Ex-F3-Euroserie-Pilot Sandro Zeller hat seine Ambitionen für eine erfolgreiche Titelverteidigung im REMUS Formel-3-Pokal mit dem Doppelsieg ein weiteres Mal unterstrichen. Beim nächsten Rennen auf dem Formel-1-Kurs in Imola wird Prof. Dr. Ralph Pütz, CSU-Listenkandidat für den Bayerischen Landtag (Liste 1 – Platz 6) wegen beruflicher Verpflichtungen im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten fehlen, aber zum Saisonabschluss im tschechischen Brünn wird er wieder im Cockpit Platz nehmen.

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Bildtext: Die CSU sammelte in Ergoldsbach wieder Anregungen für einen „Zukunftsplan für die Region Landshut“.

 

Großer Andrang beim „Miteinander reden“ der CSU

Politik hat Pflegepaket und Rentenpaket geliefert – Bürger haben Probleme mit Mobilfunk und Internet  

 

Die CSU will im gesamten Stimmkreis Landshut genau erfahren, wo den Bürgerinnen und Bürger der Schuh drückt. Unter dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ finden deshalb seit Mai Veranstaltungen statt, bei denen die Gäste das Wort haben. Der Andrang zur dritten Auflage im Gasthaus Dallmaier in Ergoldsbach war mit rund 60 Bürgern enorm. Landtagsabgeordneter und Direktkandidat Helmut Radlmeier, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz, Bezirksrätin Martina Hammerl und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur hörten den Bürgern genau zu. Die Anregungen nehmen die Kandidaten nicht nur für ihre Arbeit in den verschiedenen Gremien mit, sondern werden zudem in einen Zukunftsplan Region Landshut einfließen, der im September der Öffentlichkeit präsentiert wird. 

 

Eingangs informierte Helmut Radlmeier, Stimmkreisabgeordneter für die Region Landshut, über seine Landtagsarbeit mit seinen Schwerpunkten Innere Sicherheit und dem Gesundheitssektor. Bezirksrätin Martina Hammerl stellte anschließend ihre Anstrengungen auf Bezirksebene für die Region und die Heimat in den Mittelpunkt. Der Chef der CSU-Stadtratsfraktion und Bezirkstagslistenkandidat Rudi Schnur berichtete von seinem Engagement für die Umwelt. Prof. Dr. Ralph Pütz brach unter anderem eine Lanze für das Handwerk und legte den Fokus auf die Bildungspolitik.

 

Beim anschließenden Dialog mit dem Bürger fungierte Landshut Alt-Oberbürgermeister Hans Rampf als Moderator. Es wurde aus der Bürgerschaft vorgetragen, dass man die Pflegeberufe attraktiver machen müsse. Man müsse für bessere Rahmenbedingungen und eine bessere Bezahlung in der Pflege sorgen. Helmut Radlmeier, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Landtages, betonte, dass die CSU im Bayerischen Landtag hierzu bereits die Initiative ergriffen habe und ein umfassendes Pflegepaket verabschiedet hat. Damit wolle man die Attraktivität der Pflegeberufe steigern. Außerdem sei das neue bayerische Landespflegegeld eine wichtige Stütze.

 

Angesprochen wurden von den Bürgern auch die niedrigen Renten für Arbeitnehmer, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Der anwesende Bundestagsabgeordnete Florian Oßner konnte hierzu bekannt geben, dass der dafür zuständige Bund nun ein milliardenschweres Rentenpaket auf den Weg gebracht hat. Geringverdiener sollen damit entlastet, Kranke besser gestellt werde Bezirksrätin Martina Hammerl erinnerte zudem an die Mütterrente, die die CSU in den Koalitionsverhandlungen 2013 und 2017 durchgesetzt hatte.

 

Aus den Bürgerreihen wurde vorgebracht, dass man in der Region Ergoldsbach eine sehr schlechte Internet- und Mobilfunk-Anbindung hätte. Die Kandidaten sicherten zu, hier bei den Betreibern nachzuhaken. Weitere Gesprächsthemen waren unter anderem befristete Arbeitsverträge, die neue Datenschutzgrundverordnung, der Weiterbau B15 neu und die Stromsicherheit nach der Abschaltung der Kernkraftwerke.

 

 

Bildunterschrift: Stimmkreisabgeordneter Helmut Radlmeier (m.), Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz und Bezirksrätin Martina Hammerl sammelten in Ast Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger.

Die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl am 14. Oktober, Stimmkreisabgeordneter Helmut Radlmeier, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz, Bezirksrätin Martina Hammerl und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur, sammeln mit ihrem Format „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Altdorf war Ast die zweite Station der Reihe. Zentrale Themen waren dabei die Steuerung der Migration, Nachhaltigkeit und Bildung.

Beim großen Themenbereich Nachhaltigkeit sprach man sich für eine lokale Energieerzeugung aus. Anstatt Hackschnitzel nach Österreich zu liefern, solle man sie lieber selbst nutzen. Durch den verstärkten Ausbau von Photovoltaikanlange auf Industriegebäude könne man ebenfalls noch viel mehr Strom vor Ort erzeugen, so ein Bürger.

Auch zur Mobilität hatten die Bürger Anregungen: Den stetig wachsenden Schwerlastverkehr müsse man stärker auf die Schiene verladen. Dies solle die Politik gegenüber der Deutschen Bahn forcieren. Die Möglichkeiten, die sich durch die fortschreitende Digitalisierung bieten, könne man für den Verkehrsbereich nutzen, um etwa Verkehrsströme besser zu steuern und Fahrgemeinschaften zu vereinfachen.

Breiten Raum in der Diskussion nahm die Bildung ein. Mancher sah in diesem Zusammenhang die Gefahr einer Überakademisierung. Auf der anderen Seite fehlten dem Handwerk qualifizierte Auszubildende. Um dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen, müsse deshalb das Handwerk weiter gestärkt werden. Dabei wurde die Rolle der Eltern betont, die bei der Berufswahl ihrer Kinder eine große Rolle spielten.

Das Hauptthema, welches die Gäste der Veranstaltung umtrieb, war eindeutig die Migration. Breite Rückendeckung gab es für den Masterplan Migration von Bundesinnenminister Horst Seehofer. Die dort festgehaltenen Rückweisungen an der Grenze müssten umgesetzt werden. Auch müsste geltendes Recht, das durch das Grundgesetz und EU-Recht vorgegeben sei, wieder durchgesetzt werden. Klar sei, dass Italien und Griechenland nicht alleingelassen werden dürften. EU-weite Solidarität müsse eingefordert werden.

Die zahlreichen Beiträge sammelten die Kandidaten und versprachen, sie in ihre politische Arbeit einzubringen und einen Zukunftsplan für die Region Landshut zu erarbeiten. Der dritte Teil der Veranstaltungsreihe findet am 24. Juli im Gasthaus Dallmaier in Ergoldsbach statt.

 

 

von links nach rechts: Die CSU-Kandidaten für die Landtags- und die Bezirkstagswahl, Rudolf Schnur, Martina Hammerl, Helmut Radlmeier und Prof. Dr. Ralph Pütz haben ihre Forderungen für ein „Zukunftskonzept Mobilität“ vorgelegt.

Autonomes Fahren, immer mehr Fahrzeuge auf den Straßen, die Hysterie um den Diesel: Das Thema Mobilität bewegt im wahrsten Sinne die Menschen in der Region Landshut. Die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz, Bezirksrätin Martina Hammerl und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur formulieren dazu klare Forderungen.  

Stadt und Landkreis Landshut sind eine Mobilitätsregion: Fahrzeughersteller und -zulieferer sind große Arbeitgeber, das eigene Auto ist Ausdruck individueller Mobilität. „Deshalb setzen wir uns für eine Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur ein“, bekräftigen die Kandidaten. „Um Anwohner zu entlasten und Staus zu beenden, wollen wir einen anwohnerverträglichen Weiterbau der B15 neu mit bestmöglichem Lärmschutz, die Verlegung der Staatsstraße 2045 raus aus der Bruckbergerau sowie eine rasche Realisierung der Ortsumfahrungen für Weihmichl, Neuhausen und Arth. Das Gewerbegebiet Arth muss dabei bestmöglich angebunden werden. Ziel muss es ebenfalls sein, die A92 zügig mit lärmmindernden Fahrbahnbelag zu modernisieren, um die Lärmbelastung der Anwohner in den Gemeinden Essenbach, Bruckberg, Altdorf, Ergolding sowie der Stadt Landshut zu reduzieren“, führt Stimmkreisabgeordneter Helmut Radlmeier aus.

Im Blick haben die CSU-Kandidaten auch die verschiedenen Antriebstechnologien: Die Elektromobilität mit Ökostrom könnte einen wichtigen Beitrag zur Mobilität der Zukunft beitragen. Allerdings ist ihr Leistungspotential derzeit noch längst nicht ausgereizt und weist vor allem hinsichtlich der Reichweite bei Kälte erhebliche Reichweiteneinschränkungen auf. Bezirkstagskandidat Rudolf Schnur testet seit Jahren selbst Elektromobile und hat vor fünf Jahren eine erfolgreiche Umrüstung eines Serien-Pkw initiert und aktiv begleitet. Zunächst sollte man Schritt für Schritt die Ladeinfrastruktur standardisieren und die Batterietechnik optimieren.  Ein massenhafter Umstieg zum jetzigen Zeitpunkt sei ökonomisch und ökologisch nicht ratsam. „Rein ideologisch begründbare Fahrverbote für hochsaubere Technologien wie dem Diesel auf Euro-IV-Niveau wird es mit uns nicht geben“, betont Prof. Dr. Ralph Pütz, Experte für Abgastechnik und Leiter des renommierten Instituts für Abgasanalytik (BELICON) an der Landshuter Hochschule in diesem Zusammenhang. Pütz und Schnur sind sich einig, das gerade auch die “power-to-gas”-Technologie ein wichtiger Ansatz für die Mobilität von Morgen ist.

Eine weitere Überlegung: Eine Wasserstofftankstelle könnte in der Region Landshut entstehen. Ideal wäre hier ein Standort an einer Autobahnausfahrt, wie etwa Altheim oder Altdorf. Ebenfalls entlang der A92, aber auch an der B15neu, sind bestehende Park and Ride-Anlagen auszubauen und neue anzulegen.
Auch das Carsharing-Angebot mit umweltverträglichen Fahrzeugen soll ausgebaut werden.

„Verkehr ist aber mehr als das Auto“, erinnern mahnen die Kandidaten. Lücken im Radwegenetz müssten deshalb geschlossen werden. Eine Überlegung wert wäre auch das Anbieten von Leihrädern an wichtigen Knotenpunkten, wie etwa Bahnhöfen oder Sehenswürdigkeiten wie der Burg Trausnitz. Um die Region enger zu vernetzen und um echte Alternativen zum Auto zu schaffen, soll das ÖPNV-Angebot weiter verbessert werden. „Der Start des Landshuter Verkehrsverbundes LaVV ist eine große Chance, den ÖPNV in Stadt und Landkreis bedarfsorientiert auszubauen. Dazu gehört auch die Einführung einer bedarfsgerechten Verkehrsdienstleistung, wie etwa einem Anruf- Sammel-Taxi“, erläutert Rudolf Schnur, Verbandsrat des Verkehrsverbundes.

Für den Bereich Schiene haben die CSU-Kandidaten ebenfalls klare Vorstellungen: Die Region Landshut wird Ende des Jahres über die Neufahrner Kurve direkt an den Flughafen München angeschlossen. „Dabei ist sicherzustellen, dass die Bahnhöfe der Region, wie Neufahrn und Ergoldsbach, ausreichend Haltepunkte erhalten. Die Zugverbindung nach München ist zu verbessern. Außerdem müssen Schritt für Schritt die Bahnhöfe der Region modernisiert werden. Hier ist auch eine umfassende Barrierefreiheit herzustellen“, fordert Bezirksrätin Martina Hammerl.

„Wie verstehen unsere Forderungen als Basis für eine offene Diskussion zu diesen Themen. Wir freuen uns auf weitere Anregungen der Bürgerinnen und Bürger. Unser Ziel ist ein klares Zukunftskonzept Mobilität, um den individuellen Bedürfnissen umfassend gerecht zu werden“, so die CSU-Kandidaten.

 

Bildunterschrift (v.l.): Rudi Schnur, Martina Hammerl und Helmut Radlmeier im Gespräch mit den “Blaulicht-Organisationen”. Es war ein sehr interessanter und konstruktiver Runder Tisch. 

Bereits viel erreicht – es gibt aber noch viel zu tun!

Region Landshut. Der Stimmkreisabgeordnete für die Region Landshut Helmut Radlmeier hat in den vergangenen Jahren bei seiner Arbeit im Landtag einen Schwerpunkt auf die Sicherheit in Bayern und der Region gelegt. So war es ihm eine Herzensangelegenheit, die Vertreter der so genannten “Blaulicht-Organisationen” in die Tafernwirtschaft Hotel Schönbrunn einzuladen. Am Gespräch nahmen auch Bezirksrätin Martina Hammerl und der Rudi Schnur, Vorsitzender der Landshuter CSU-Stadtratsfraktion, teil. Die drei Politiker wollten aus erster Hand erfahren, wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Als Fazit wurde festgehalten, dass bereits viel erreicht wurde, es aber auch noch viel zu tun gibt.

Wie wichtig dieses Gespräch war, wurde durch die Gäste deutlich. Von allen Blaulicht-Organisationen aus der Region Landshut waren über 20 hochrangige Vertreter gekommen. Die Polizei war vollzählig anwesend mit den Dienststellenleitern Helmut Eibensteiner (PI Landshut), Stephan Schrottenbaum (Bundespolizei), Bernhard Walter (PI Rottenburg), Hermann Vogelgsang (PI Vilsbiburg) und Franz Geigenberger (Autobahnpolizei Wörth).

Einiges erreicht

Der Landshuter Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier betonte eingangs: „Jeder Bürger möchte sich sicher fühlen. Dabei geht es nicht nur um die Polizei, sondern auch um das Technische Hilfswerk und die anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen. Deshalb habe ich bei meiner Arbeit im Bayerischen Landtag das Thema Sicherheit ganz groß geschrieben”. Radlmeier verwies hierzu auf regionale und überregionale Erfolge. So war Ende des vergangenen Jahrs die Freude groß, als man erreichte, dass die Marktgemeinde Ergolding für ihre drei neuen Feuerwehrfahrzeuge trotz schwieriger Sachlage die erhofften Fördergelder erhalten konnte. Mehr noch: Die Förderrichtlinien wurden daraufhin gleich bayernweit zum Vorteil für die Feuerwehren geändert. Radlmeier engagierte sich auch für Fortschritte in der Videokonferenztechnik, wodurch die Landshuter Polizei bei Vorführungen nun entlastet werden soll. Radlmeier erinnerte ferner, dass der Bayerische Landtag im Nachtragshaushalt 2018 in eine gut ausgestattete Polizei investierte. Die Mittel wurden um 35 Millionen Euro erhöht, wodurch unter anderem neue Mitteldistanzwaffen zur Bewältigung von Terror- und Amoklagen sowie mobile Fahrzeugsperren zum Schutz von Versammlungen und Veranstaltungen angeschafft werden konnten. Das bereits 2016 beschlossene Konzept “Sicherheit durch Stärke” sieht ferner auch für die Jahre 2019 und 2020 jeweils 500 neue Stellen für die Polizei vor. Es wurde also bereits viel erreicht.

Interessante Diskussion

Trotz dieser Erfolge bleibt aber noch viel zu tun. Interessante Erkenntnisse konnten aus der Diskussion gewonnen werden. So wurde deutlich, dass es Probleme beim Umbau von Gebäuden geben kann. Auch sei es für die Organisationen wichtig, Planungssicherheit zu haben, insbesondere bezüglich der Personalplanung. Ein unterschiedliches Meinungsbild ergab sich bei der Zufriedenheit mit dem Digitalfunk. Zweifel an der Technik bzw. Qualität wurden hinsichtlich der geplanten digitalen Alarmierung geäußert. Man erfuhr ferner, dass es Probleme bei Freistellungen für Fortbildungen gäbe. Einig waren sich alle Vertreter, dass man noch eine bessere finanzielle Ausstattung benötigen würde.

Viel Lob gab es von der Polizei für die Ehrenamtlichen: „Sie leisten Arbeit wie die Profis“. Überhaupt wurde die sehr gute Zusammenarbeit aller Organisationen untereinander gewürdigt. Lob gab es zudem für diese Veranstaltung, bei der alle mit vielen interessanten Informationen nach Hause gingen. Angesichts der positiven Resonanz hielt Radlmeier fest: „Diese Gesprächsrunde werden wir wiederholen!“

 

„Die Region Landshut hat Zukunft“, sind sich die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Prof. Dr. Ralph Pütz und Rudolf Schnur sicher. Doch wie soll diese Zukunft aussehen? Um ergänzend zu den eigenen Vorstellungen Impulse einzuholen, laden die Kandidaten alle Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Monaten zu 5 großen Diskussionsrunden ein. Unter dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ werden dabei die Vorschläge, Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger der Region Landshut gesammelt.

Mit den Beiträgen wird ein „Zukunftsplan“ für die Region erarbeitet und auf den verschiedenen politischen Ebenen eingebracht. „Viel zu oft wird nur geredet, anstatt wirklich zuzuhören. Das wollen wir ändern. Ob zur sogenannten großen Politik oder den vermeintlich kleinen Problemen vor Ort – thematisch sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf die Beiträge und die rege Teilnahme. Denn Politik kann nur dann gestalten, wenn sich möglichst viele einbringen“, so die Kandidaten.

Der Auftakt der Reihe findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19 Uhr im Gasthaus Frauenbauer in Altdorf statt. Moderiert wird die Veranstaltung von MdL Florian Hölzl. Die Bürgerinnen und Bürger der Region sind herzlich eingeladen.