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Prof. Dr. Ralph Pütz

Der Vortrag von Prof. Dr. Ralph Pütz beim Bund der Steuerzahler sog über 100 Zuhörer an. Aussagen wie „Der moderne Diesel ist hochsauber“ und “der moderne Diesel reinigt die Luft” trifft er nicht nur, sondern begründet diese auch nachvollziehbar und eindrucksvoll. Der Bund der Steuerzahler hatte mit dem Thema das Interesse der Bevölkerung getroffen. Der Vortragssaal war berstend voll, ein Teil der Gäste saß vor den offenen Türen um die Ausführungen zu verfolgen…
Ein ausführlicher Bericht bzw. Video-Aufzeichnungen wird demnächst hier veröffentlicht.

Fotos:  Dr. Stefan Kluge, Andreas Richter, R. Schnur

Vorheriger Bericht: https://www.klartext.la/dichtung-und-wahrheit-zum-thema-e-mobilitaet-2/

Bild 1: Prof. Pütz (2. von rechts) mit DTM-Rekordchampion Bernd Schneider und flankiert von seinem Teamchef Franz Wöss und Renningenieur Arnold Graier

Nachdem die FIA die vielen nationalen Formel-3-Meisterschaften zugunsten einer Formel-3-Weltmeisterschaft, die im Rahmen der Formel 1 ausgetragen wird, geopfert und damit den Geist der seit Jahrzehnten als „die“ länderübergreifende nationale Nachwuchsserie bekannten Formel 3 verraten hat, lebt die etablierte Formel 3 dennoch weiter – z.B. in England, Österreich, Italien, Finnland und anderswo. So haben sich die ehemals österreichische und italienische Formel 3 zusammengeschlossen und bringen im Rahmen des Drexler Formel 3 Cups und der italienischen Topjet Formel 3 Trophy Teilnehmerzahlen von bis zu 40 Fahrzeugen an den Start, von denen die FIA nur träumen kann. Im Rahmen dieser Rennserien  werden weiterhin nationale Meisterschaften ausgetragen. Hier hat der als „Dieselprofessor“ bekannte Prof. Dr. Ralph Pütz als Oldie überraschend die Wertung der deutschen Teilnehmer – den Ravenol Formel 3 Pokal – gewonnen. Auf der Professional Motorsport World Expo in Köln fand in der vergangenen Woche die Pokalübergabe statt. Prof. Dr. Pütz ist auf der Professional Motorsport World Expo ohnehin seit Jahren – wie auch heuer wieder – mit Vorträgen zu seiner Forschung im Aerodynamikbereich von Rennwagen vertreten.

Professor Pütz im Dress seines Sponsors Ravenol

 Pressemitteilung 22/2019 

„Wir brauchen keine Antriebs-, sondern eine Verkehrswende!“ 

Vor kurzem lud die CSU im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Werkstattgespräche“ interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Thema Infrastruktur und Mobilität unter Leitung von Stadtrat Bernd Friedrich und Professor Dr. Ralph Pütz in den Ochsenwirt ein. 

In der Diskussion wurde eines deutlich – um den Verkehr zu bewältigen braucht es viele verschiedene Maßnahmen, die alle Verkehrsmittel betreffen. 

Wegen der Pendelverkehre durch die Stadt sind zunächst die beiden Umgehungsmaßnahmen B15neu und Westumfahrung mit zügiger Weiterführung durch den Landkreis von hoher Priorität bei der Lösung der Verkehrsprobleme in der Region Landshut. 

Zweitens muss der Fahrradverkehr sowohl bei herkömmlichen Fahrrädern als auch E-Bikes sinnvoll weiterentwickelt werden, sei es durch geschickte Streckenführung im Stadtgebiet oder durch Schaffung von Abstellmöglichkeiten in der Stadt oder auch am Bahnhof z.B. durch die Aufstellung von Parkboxen. 

Drittens muss der ÖPNV laut Ralph Pütz nicht ideologisch, sondern mit Sinn und Verstand weiterentwickelt werden: „Wir brauchen keine Antriebs-, sondern eine Verkehrswende mit Modal-Split Verbesserungen!“ Hierzu könnten der Ausbau und das aktive Bewerben von Park & Ride, ein modernes Parkraumbewirtschaftungs- und Staumanagementsystem, das Einführen einer Art Busbahn als Zubringer oder die Erprobung von Anrufsammeltaxis dienen Letzteres könnte auch als „Seniorentaxi“ für Einkaufsfahrten und Arztbesuche geeignet sein. 

Die Lockerung der Stellplatzsatzung wird nicht befürwortet, da befürchtet wird, dass die Stadtviertel dann im öffentlichen Raum noch stärker zugeparkt werden, als das bereits jetzt der Fall ist. 

Im Bereich der allgemeinen Infrastruktur wurde von Bernd Friedrich konstatiert, dass diese in keiner Weise mit der Stadtentwicklung Schritt hält. Hier ist ein Umdenken erforderlich. Wachstum der Stadt und die Erweiterung der Infrastruktur müssen Hand in Hand gehen. Geplante und bereits ausgewiesene Neubaugebiete müssen eine angemessene Verkehrsinfrastruktur erhalten. 

 

 

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PROF. Dr. RALPH PÜTZ WECHSELT MIT SOFORTIGER WIRKUNG ZUM CSU-ORTSVERBAND LANDSHUT-OST

Prof. Dr. Ralph Pütz, CSU-Listenkandidat bei der Landtagswahl 2018, der mit rund 8.500 Zweitstimmen als Quereinsteiger ein respektables Ergebnis bei der Landtagswahl erzielte, wechselt mit sofortiger Wirkung vom CSU-Kreisverband Landshut-Land zum CSU-Kreisverband Landshut-Stadt und darin zum Ortsverband Landshut-Ost.

Prof. Pütz betonte in einem Interview mit KLARTEXT.LA, er verlasse den Ortsverband seiner Heimatgemeinde Bayerbach mit einiger Traurigkeit, da dort zwischen den Mitgliedern und dem Ortsvorsitzenden Helmut Spanner ein sehr harmonisches und konstruktives Klima herrsche. Er danke Helmut Spanner, und er werde seinem alten Ortsverband stets eng verbunden bleiben. Pütz hatte bei der Landtagswahl in seinem Heimatort, der als Hochburg der Freien Wähler gilt und bei dem die Freien Wähler bei den Erststimmen mit rund 33 Prozent deutlich über den CSU-Direktkandidaten Radlmeier siegten, bei den Zweitstimmen für die Listenkandidaten mit rund 45 Prozent die absolute Mehrheit erreicht.

Als Gründe für seinen Wechsel in den CSU-Kreisverband Landshut-Stadt kursieren unbestätigte Gerüchte, Pütz habe im Landtagswahlkampf im Kreisverband Landshut-Stadt zahlreiche „kleinere“ Widrigkeiten bis hin zu expliziten Wahlwerbeverboten in der Stadt Landshut erlebt, die offenbar von den CSU-Direktkandidaten motiviert wurden. Bestätigen wollte Prof. Pütz allerdings nur, dass er während des Landtagswahlkampfes vom Kreisverband Landshut-Land bei weitem nicht das erlebt habe, was er unter echtem Teamwork verstehe und was er in einem echten Team als eigentlich selbstverständlich erwartet hätte. Lediglich Stadtrat Rudolf Schnur, Listenkandidat für den Bezirkstag, habe sich ihm als verlässlicher und höchst integrer Wahlkampfpartner gezeigt. Daher wechselt Prof. Dr. Pütz nun auch in den von Rudolf Schnur als Ortsvorsitzenden geleiteten Ortsverband Landshut-Ost.

Es kursieren auch unbestätigte Gerüchte, Pütz sei vom CSU-Bezirksverband Niederbayern aufgefordert worden, seine Wahlwerbung z.B. beim Volksfest in Karpfham unverzüglich zurückzuziehen, weil dort ein Listenkandidat aus einem „CSU-Erbhof“ kandidierte. Dieser Listenkandidat, der offenbar der Jungen Union (JU) angehört, soll auch versucht haben, Mitglieder der JU gegen die Wahlwerbung von Pütz und Schnur zu gewinnen. Nach unbestätigten Informationen soll sich sogar ein Bundesminister über die Bezirksgeschäftsstelle eingeschaltet haben, um Pütz und Schnur an der Wahlwerbung in Karpfham zu hindern. Letzteres wäre jedoch ein Gebaren, das einer altehrwürdigen Volkspartei wie der CSU absolut unwürdig ist.

Professor Pütz, der an der Hochschule Landshut lehrt, freut sich, nun im CSU-Kreisverband Landshut-Stadt und auch an der Erneuerung des Bezirksverbands Niederbayern mitzuarbeiten und seine Kompetenz als Wissenschaftler einzubringen. Als einer der deutschlandweit führenden Emissionsforscher, die Emissionsmessungen im Realbetrieb durchführen, bestätigt er, dass moderne Dieselfahrzeuge mit funktionierender Abgasnachbehandlung – wie im Nutzfahrzeugbereich ab Euro VI – Nahe-Null-Emissionsfahrzeuge sind. Darüber hinaus hält er seit Jahren die Immissionsgrenzwerte für NO2 für falsch und irreführend, lange bevor Lungenfachärzte wie Prof. Dr. Köhler diese Grenzwerte angezweifelt haben. Leider finden Fachleute wie Prof. Pütz bei den parteieigenen Entscheidern wie Verkehrsminister Scheuer kein Gehör.

Der Ortsverband Landshut-Ost bestätigte durch seinen Vorsitzenden Rudolf Schnur auf Nachfrage, dass sich der gesamte Vorstand über die Entscheidung und über den wesentlichen Zugewinn an Kompetenz durch Prof. Pütz sehr freut. Schnur beabsichtigt ihn bei den Neuwahlen Mitte Februar als Mitglied des Vorstandes zur Wahl vorzuschlagen. Er freut sich sehr die in der Politik sehr seltene freundschaftliche, ehrliche und offene Zusammenarbeit aus dem Wahlkampf fortsetzen zu dürfen.

h.j.lodermeier

Foto: Pütz-privat

Bildtext: Die Kandidaten, von links: Prof. Dr. Ralph Pütz, Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Rudolf Schnur

MdL HELMUT RADLMEIER: „WIR STEHEN VOR EINER HISTORISCHEN WAHL“

Wahlkampfabschluss der CSU in der liveBox der Sparkassenarena Landshut

“Meschpoke” umrahmte den politischen Abend

Der CSU-Direktkandidat für den Bayerischen Landtag MdL Helmut Radlmeier konnte sichtlich erfreut viele CSU-Funktionäre, Parteimitglieder und Parteifreunde/Innen in der liveBox zur Abschlussveranstaltung des Wahlkampfes in der Sparkassenarena begrüßen. Die bekannte Musikgruppe „Meschpoke“ wurde von Bezirkstagskandidatin Martina Hammerl engagiert, um den Abend musikalisch zu begleiten.

Besonders bedankte sich Helmut Radlmeier bei den vielen hoch motivierten und engagierten Mitgliedern des Wahlkampfteams. Die „Straßenwahlkämpfer“ rückte Radlmeier hierbei besonders in den Vordergrund, denn sie hatten die schwerste Wahlkampfarbeit zu leisten. Vielfach wurden diese vor den Haustüren nicht nur für die Arbeit der CSU gelobt, sondern auch beschimpft und abgewiesen. Das Landshuter Straßenwahlkampfteam unter Führung von Michaela Lochner, sei im Ranking der Kampagne 18 in Bayern immer ganz vorne mit dabei, in Niederbayern sogar an der Spitze der Stimmkreise.

Ranking der Kampagne 18

Ein besonderes Lob gab es für die gute Seele der CSU Geschäftsstelle Landshut Theresia Meier vom Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier. Sie organisierte die großen Veranstaltungen wie zum Beispiel den politischen Abend mit Edmund Stoiber in Edenland.

Stellvertretend für die Bezirksrätin und Bezirkstags-Kandidatin Martina Hammerl, dem CSU-Landtagslistenkandidaten Prof. Dr. Ralph Pütz sowie dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Landshuter Stadtrat und Bezirkstagskandidaten Rudolf Schnur, begrüßte Radlmeier die anwesenden Gäste.

„Wir stehen vor einer historischen Wahl“, führte Helmut Radlmeier weiter aus. Am 14. Oktober entscheiden die Wähler, ob die Region Landshut und der Freistaat Bayern ihren Erfolgsweg fortsetzen können. Radlmeier sei der Meinung, man könne selbstbewusst vor den Wähler treten. Die Region Stadt und Land Landshut und ganz Bayern stehen glänzend da. Ganz Europa beneidet uns um diesen Erfolg, meint Radlmeier. Bayern sei auf vielen Gebieten Rekordhalter und meistens mit an der Tabellenspitze. Die Menschen in Bayern haben Arbeit und es herrsche im ganzen Land Vollbeschäftigung. Bayern sei der Wachstumsmotor Nummer eins. Das Land sei außerdem das sicherste in ganz Deutschland. Nirgendwo sonst sei das Risiko geringer, Opfer einer Straftat zu werden als in Bayern. Im Jahre 2017 konnte man seit dreißig Jahren die niedrigste Kriminalitätsbelastung verzeichnen. Mit 41.000 Stellen habe die Bayerische Polizei den höchsten Personalstand.

Bayern schafft Rekordhaushalte und das dreizehnte Jahr in Folge komme man ohne Schulden aus. Der Schuldenabbau wird dieses Jahr auf ein Rekordniveau von eineinhalb Milliarden Euro fortgesetzt. Gleichzeitig sei Bayern an vorderster Stelle bei Investitionen, man liegt an der Spitze der westdeutschen Flächenländer. Das sei kein Zufall, denn die Christlich Soziale Union sei Bayerns starke Stimme in Berlin und auch in Brüssel. Die CSU sei die bayerische Volkspartei, so Radlmeier, und wer das nicht glauben will, der sollte eine Gegenprobe aufmachen. Bayern sei Bildungsland Nr. 1. Früher war Baden Württemberg mit Bayern gleich auf, seit dort aber Schwarz/Grün regiert, habe sogar der Stadtstaat Bremen, Baden Württemberg überholt.

„Wird Bayern sicherer, wenn wir die Grenzpolizei wieder abschaffen, können wir die Vollbeschäftigung halten wenn wir die Autoindustrie kaputtreden, wird Bayern sozialer wenn man an die Schwächsten das Familiengeld nicht mehr ausbezahlt, baut man mehr Wohnungen wenn die Kommunen ihre Planungshoheit verlieren, stärkt man die Innenstädte wenn keiner mehr hineinfahren darf, dazu ein ganz klares Nein“, so der Landtagsabgeordnete. Wer glaubt, mit Fahrverboten, Tempolimits, Gesamtschulen, Multikulti und unbegrenzte Zuwanderung diesem Land etwas Gutes tut, der irrt gewaltig. Damit sprach Radlmeier vor allem die Ideologen von der Partei Bündnis 90/Die Grünen an.

Helmut Radlmeier ging mit den konkurrierenden Parteien hart ins Gericht. Der SPD warf er vor, den Schwächsten im Lande das Familiengeld zu nehmen, das kann man sich wie er meinte, nicht vorstellen. In Zeiten von Rekordüberschüssen Steuererhöhungen zu fordern und dann bei den Ärmsten im Lande zu sparen, sei nicht nachvollziehbar. Die FDP hatte die Chance zu regieren, hat aber kalte Füße bekommen. Leider war das „Ego“ von FDP-Chef Lindner größer als seine Vernunft und die Verantwortung für die Bundesrepublik.

Als die schlimmste Gruppierung der Parteien aber findet Radlmeier die Freien Wähler. Sie verspräche jedem alles. Die „Freibier-Mentalität“ der Freien Wähler sei unehrlich und auch unseriös. Nicht alles kann kostenlos sein und nicht alles könne der Staat bezahlen, schließlich muss der Steuerzahler dafür geradestehen.

Eines möchte Helmut Radlmeier ganz klar feststellen, die AFD ist keine Alternative. Sie ist keine Alternative für Deutschland und schon gar keine Alternative für „unser schönes Bayernland“. Die CSU will kein völkisches Bayern, wo die AFD Verantwortung übernimmt und wo Hetze und Hass an der Tagesordnung sei.

Was Bayern braucht, sei eine starke Volkspartei und dieses ist die CSU. Die CSU habe gerade auch in der Migration für geordnete Verhältnisse gesorgt. Die CSU helfe anderen, vergesse aber die einheimische Bevölkerung nicht. Man setzt klare Signale für Normalverdiener.

Das Bayerische Familiengeld erhalten alle Familien im Land. Die finanzielle Unterstützung für ein- oder zweijährige Kinder beträgt 250 Euro pro Monat. Ab dem dritten Kind sind es sogar 300 Euro. Das eingeführte Landespflegegeld sei in Deutschland einzigartig und ist eine echte Wertschätzung für die Pflege daheim. Außerdem werden 1000 Arbeitsplätze in der stationären Pflege geschaffen sowie 500 neue Plätze in der Kurzzeitpflege. Als Mitglied im Gesundheitsausschuss liegt Radlmeier die Pflege im Alter besonders am Herzen.

Bei den Investitionen für Bildung liegt Bayern auf Platz eins unter allen Flächenländern. Im letzten Jahr habe man 1.000 Lehrerstellen zusätzlich in allen Schularten geschaffen. Für Studierende werden zusätzlich Lehrer eingestellt. 50.000 Digitalklassen stehen zur Verfügung.

Bis 2025 entstehen in Bayern 10.000 Wohnungen, speziell für mittlere und niedrige Einkommen. Für qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in Stadt und Land wird gesorgt. Mit der Landarztquote und Landarztprämie gewinnt man zusätzlich 1.000 Ärzte für den ländlichen Raum. Der neue Bayerische Hebammenbonus unterstützt diese mit 1.000 Euro jährlich. Mit gezielter Förderung von Krankenhäusern in ganz Bayern, sichert man eine hochwertige, wohnortnahe, flächendeckende Versorgung. Es muss lediglich eine noch bessere Zusammenarbeit unter den Krankenhäusern gepflegt werden.

Mit der heimischen Landwirtschaft hat die CSU einen Eigentumspakt geschlossen zum Schutz der landwirtschaftlichen Flächen. 3,5 Milliarden Euro werden für die Entwicklung des ländlichen Raumes bereitgestellt, damit der Bauernstand weiterhin für hochwertige Lebensmittel, für die Umwelt und die Pflege der Kulturlandschaft arbeiten kann.

Zu guter Letzt und doch ganz oben auf der Agenda steht für die CSU die Sicherheit der bayerischen Bevölkerung. Bayern habe die niedrigste Kriminalitätsrate aber auch die höchste Aufklärungsquote in ganz Deutschland. „Bei uns gibt es keine rechtsfreien Räume“, betonte Radlmeier eindringlich, „wir stehen zu unserer Polizei.“

Die CSU tut alles dafür, dass es auch weiterhin heißt: „In Bayern leben, heißt sicherer leben.“ Dies alles macht Bayern und seine Erfolgsgeschichte aus. Kein anderes Land in Deutschland steht glänzender da, darum zieht es immer wieder viele Menschen nach Bayern um diese bayerischen Verhältnisse wahrzunehmen. Am 14. Oktober geht es für Bayern um alles und es geht um die Heimatregion Landshut, so der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier.

Die Bezirksrätin und –Kandidatin Martina Hammerl hinterfragte ihren Einsatz für die Partei der CSU. „Was ist letztendlich bei den Menschen angekommen und hat es sich rentiert?“ In ihrer Rückschau hat sie festgestellt, dass sehr gute Gespräche mit den Wählern geführt wurden. Sie hat in 1:1 Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern hart diskutiert und diese Erkenntnisse daraus sind in den Zukunftsplan der CSU mit eingeflossen. Die Reihe „Miteinander reden, Zukunft gestalten hat sie durch den Wahlkampf getragen, ebenso auch die Gesprächskreise zu Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und vieles mehr. „Es war ein besonderer Wahlkampf“ und was einen besonderen Wahlkampf auszeichnet war für sie der Straßenwahlkampf. Mit Gesprächen vor der Haustüre lassen sich die Wähler am ehesten überzeugen, so Hammerl.

„Wenn die CSU mit den Grünen koaliert, bin ich raus!“ Dieser Satz prägte die kurze Ansprache von Prof. Dr. Ralph Pütz. Seine Erkenntnis aus dem Wahlkampf war folgende: „Wir haben das Herz in unserer Partei auf dem rechten Fleck und es gab eine sehr gute Zusammenarbeit.“ Eine weitere Erkenntnis für ihn war, „wir hatten noch nie so schwache Gegner gehabt.“ Man sei aber auch noch nie so stark in Bedrängnis gekommen weil es vier Punkte gab, die der CSU geschadet haben. Die Presse hat, vor allem die öffentlich rechtliche, mit ständig neuen Umfragewerten eine bestimmte Stimmung geschaffen, die der Partei nicht gut tat. Zweitens hat die CSU mit dem Phantom Merkel in Sachen Integration zu kämpfen. Merkel lässt keine Gelegenheit aus, wie erst dieses Wochenende zu sagen: „Es werden noch viel mehr Menschen aus Afrika zu uns kommen und man solle diese Erscheinung als Chance begreifen.“ Das dritte Problem war die Innere Sicherheit, Innenminister Seehofer machte drei Schritte nach vorne aber wieder zwei zurück. Sein Rücktritt vom angekündigten Rücktritt habe der Partei sehr geschadet. Das vierte Problem war die Dieselkrise. „Man hätte diese Krise sofort beenden können“, meinte Pütz und er wüsste auch wie. Es müssen nicht die Autofahrer dafür büßen, sondern es müsste die Autoindustrie nachrüsten. Die Hardware dafür kostet laut Ersatzteilkatalog 1.100 Euro für ein Mittelklasseauto mit Einbau, der in einer Viertelstunde erledigt sei 1.400 Euro. Professor Pütz kann nicht verstehen, dass die Autoindustrie damit nicht klar kommen kann. Trotz der Fehler, die in der Politik gemacht wurden, ist Ralph Pütz überzeugt, dass seine Partei 40 % plus erreichen wird.

Nach dem alles gesagt war, blieb dem CSU-Bezirkstags-Kandidaten Rudolf Schnur nur mehr übrig, ein Fazit dieses politischen Abends zu ziehen. Der Wahlkampf war mit Sicherheit nicht vergeblich meinte Schnur, denn er hofft, dass die Prognosen so wie sie veröffentlich wurden, nicht eintreffen werden. Rudolf Schnur und seine drei Mitkämpfer wissen durch ihre Gespräche mit Einzelpersonen, Verbänden und Unternehmen aktuell sehr genau, wo dem Bürger der Schuh drückt. Egal wie die Wahl ausgeht, werden die Kandidaten in ihren politischen Tätigkeitsfeldern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger versuchen umzusetzen.
Er zeigte sich mit dem Ehrenvorsitzenden Dr. Edmund Stoiber einig, dass es für die CSU keine einheitliche Basis mit den Grünen geben kann ohne sich selbst zu verleugnen. Die Warnung von Franz Josef Strauß aus dem Jahre 1986 nicht in ein rot-grünes Narrenschiff Utopia mit unklarem Kurs einzusteigen verband er mit der Hoffnung, dass die Bürgerinnen und Bürger am 14. Oktober 2018 kein schwarz-grünes Narrenschiff wählen.

-hjl-

Fotos: h.j.lodermeier

Bilder von der Veranstaltung in der liveBox:

Fotos: h.j.lodermeier

*ENDE*

Bildtext: Die Digitalisierung gestalten wollen die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl

 

Digitalisierung als Chance

CSU im Stimmkreis Landshut legt Ideen vor

Die Digitalisierung ist die große Umwälzung unserer Zeit. Sie erfasst alle Bereiche. „Anstatt zuzusehen, wohin die Reise geht, sollten wir sie aktiv gestalten“, fordern die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Helmut Radlmeier, Prof. Dr. Ralph Pütz, Martina Hammerl und Rudolf Schnur. Den Fokus legen sie dabei auf drei Bereiche.

Die Digitalisierung verändert alles. Der Freistaat wird in der Gestaltung der Digitalisierung Vorreiter sein. 5,5 Mrd. Euro umfassen die Masterpläne Bayern Digital I und II. Für die Region Landshut müssen schon jetzt die richtigen Weichen gestellt werden, sind sich die CSU-Kandidaten sicher. Vor allem in den Bereichen Infrastruktur, Arbeitswelt und Verwaltung müssen die Veränderungen angepackt werden.

Grundlage für den Erfolg ist eine optimale Infrastruktur. Bis 2025 sollen deshalb alle Haushalte in der Region Landshut über schnelles Internet verfügen. 30 MBit pro Sekunde sollen dabei das Minimum, ein Anschluss an das Gigabit-Netz der Standard sein. Durch die Fortführung des Höfebonus sollen auch einzelne Weiler einen Breitbandanschluss erhalten. Beim Mobilfunk sollen in den kommenden Jahren die letzten weißen Flecken in der Region geschlossen werden. Mehr noch: „LTE muss zum Standard werden“, gibt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier das Ziel aus.

Digitalbonus weiterführen

Auf Basis dieser Infrastruktur sehen die Kandidaten eine gezielte, forcierte Digitalisierung der Arbeitswelt als notwendig an. „Digitalisierung ist der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der bayerischen Wirtschaft“, erläutert Hochschul-Professor und Landtagslistenkandidat Dr. Ralph Pütz. Gerade kleine und mittlere Unternehmen bräuchten Unterstützung, um Produkte und Prozesse zu digitalisieren. Aus diesem Grund fordern die Kandidaten, den erfolgreichen Digitalbonus des Freistaats, der genau in diesen Bereichen auch Start-Ups unter die Arme greift, mit mehr finanziellen Mitteln auszustatten. „Spricht man mit Jung-Unternehmern, wird klar: Der Digitalbonus ist in der Region Landshut heiß begehrt!“, schildert Radlmeier.

Digitales Rathaus

Gleichermaßen soll die Verwaltung von der Digitalisierung profitieren. Das digitale Rathaus „rund um die Uhr und an jedem Ort“ ist deswegen ein weiteres Ziel der CSU. Mithilfe entsprechender finanzieller Unterstützung soll die Verwaltung in den nächsten Jahren weitestgehend digital werden, so Rudolf Schnur, Bezirkstagslistenkandidat und Stadtrat der Stadt Landshut. Langwierige Behördengänge gehörten dann der Vergangenheit an. Anträge etc. können die Bürginnen und Bürger künftig bequem von zu Hause aus erledigen.

Damit die Digitalisierung wirklich zur Chance wird, ist in erster Linie eines wichtig: „Entscheidend ist meiner Meinung nach, dass jedermann an der Digitalisierung teilhaben kann. Das gelingt durch Bildungs- und Weiterbildungsangebote für Jung und Alt wie etwa Bildungschecks für Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen. So wird keiner abgehängt“, hält Bezirksrätin Martina Hammerl fest.

Wie schon bei unserem Zukunftskonzept zur Mobilität, unseren Vorschlägen zur Gesundheitspolitik und den Forderungen zu Asylpolitik verstehen wir unsere Ideen als Basis für eine offene Diskussion zu diesen Themen. Wir freuen uns auf weitere Anregungen der Bürgerinnen und Bürger“, so die Kandidaten.