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Prof. Dr. Johannes Schmidt

Bild: Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (li), und Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf (re) gratulierten Oberärztin Dr. Sandra Brenner (2.v.l.), Annett Fichtner, Stationsleitung des Schlafmedizinischen Zentrums (2.v.r.) sowie dem gesamten Team zur Auszeichnung.

Erneute Zertifizierung durch Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

Landkreis Landshut. Rund ein Drittel der Deutschen schläft regelmäßig schlecht oder nicht durch – für solche Schlafstörungen gibt es verschiedene Ursachen, die in einem Schlaflabor untersucht werden können. Kürzlich hat die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) das Schlafmedizinische Zentrum am Krankenhaus Landshut-Achdorf unter der Leitung von Oberärztin Dr. Sandra Brenner zum vierten Mal in Folge für seine herausragende Strukturqualität ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr über dieses Siegel, denn es bestätigt uns, dass wir die nationalen und internationalen wissenschaftlichen Standards der Schlafmedizin hier am Krankenhaus Landshut-Achdorf in hohem Maß erfüllen“, sagt Oberärztin Dr. Sandra Brenner. Die Strukturqualität des Schlaflabors wurde von unabhängigen Gutachtern auf Grundlage von Entlassungsberichten, Nachtprotokollen sowie weiteren Dokumenten der Patientenakte überprüft, verglichen und als überdurchschnittlich gut eingeschätzt. Die Anerkennung gilt für zwei Jahre – mit Ablauf wird sich das Schlafmedizinische Zentrum erneut der Prüfung unterziehen.

Die Zertifizierung zeige, dass im Schlaflabor am Krankenhaus Landshut-Achdorf auf hohem Niveau Ursachen von Schlafstörungen untersucht und behandelt werden. Dr. Brenner dankt besonders den Mitarbeitern des Schlafmedizinischen Zentrums für die gute Zusammenarbeit. „Denn Schlafmedizin ist Teamwork“, sagte sie. Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, gratulierten dem Team des Schlafmedizinischen Zentrums zu der Auszeichnung: „Durch Ihre hervorragende Arbeit können Sie vielen Menschen zu einem deutlich besseren Schlaf verhelfen.“

Im Schlafmedizinischen Zentrum am Krankenhaus Landshut-Achdorf werden Patienten während des Schlafes beobachtet und verschiedene Parameter wie unter anderem Herzschlag, Bewegungen, Atmung und Sauerstoffsättigung aufgezeichnet. Anhand der erhobenen Daten können Ursachen von Schlafstörungen identifiziert und Erkrankungen anschließend gezielt behandelt werden.

Weitere Informationen über das Schlaflabor am Krankenhaus Landshut-Achdorf unter www.LAKUMED.de.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Vorstand Prof. Dr. Johannes Schmidt (re) begrüßten die neuen Mitarbeiter bei den LAKUMED Kliniken.

 

Gemeinsam sind wir stark!

LAKUMED Kliniken begrüßen 76 neue Mitarbeiter

 

„Gemeinsam sind wir stark!“, sagte gestern Vormittag Prof. Dr. Johannes Schmidt, Vorstand der LAKUMED Kliniken, und begrüßte im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf 76 neue Mitarbeiter, die von Anfang Juli bis Mitte Oktober eine Beschäftigung an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf oder Vilsbiburg, in der Schlossklinik Rottenburg oder im Hospiz Vilsbiburg begonnen haben. Auch Personalreferentin Dagmar Jeschke hieß die neuen Mitarbeiter willkommen und erklärte, dass es das Ziel der regelmäßig stattfindenden Einführungsveranstaltung sei, den neuen Kollegen den Arbeitgeber LAKUMED vorzustellen, das Einarbeiten am neuen Arbeitsplatz zu erleichtern sowie über Ansprechpartner und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu informieren.

Vorstand Prof. Dr. Johannes Schmidt informierte die neuen Mitarbeiter über die Strukturen der LAKUMED Kliniken, die einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Landshut sind. „Die LAKUMED Kliniken sind für die medizinische Versorgung von über 150.000 Bürgern im Landkreis Landshut und darüber hinaus zuständig“, betonte Prof. Dr. Schmidt. „Viele Menschen kommen von weit her zu uns, weil wir so gut sind – weil Sie so gut sind!“ Zudem würden die medizinischen Einrichtungen der LAKUMED Kliniken wesentlich zur Attraktivität des Landkreises Landshut beitragen. Im weiteren Verlauf seines Vortrags ging Prof. Dr. Schmidt auf die Organisation des Unternehmens, Standorte, Fachabteilungen und Zertifizierungen ein und erklärte anhand der Krankenhaus-Landschaft in Niederbayern, wie wichtig die Identifikation mit dem eigenen Arbeitgeber sei.

Zu den neuen Mitarbeitern (w/m/d), die von Anfang Juli bis Mitte Oktober ihren Dienst bei den LAKUMED Kliniken begonnen haben, zählen zwölf Ärzte, 32 Pflegekräfte, vier Mitarbeiter in der Verwaltung sowie 18 Personen, die im Medizinisch-Technischen Dienst, im Wirtschafts- und Versorgungsdienst sowie im Funktionsdienst tätig sind – insgesamt 60 Frauen und 16 Männer. Unter den neuen Mitarbeitern befinden sich auch vier Auszubildende, die in den Bereichen Küche, EDV, Anästhesie und OP einen Beruf erlernen.

Die LAKUMED Kliniken, die über mehr als 650 Betten verfügen und jährlich rund 85.000 Patienten ambulant und stationär versorgen, beschäftigen derzeit 1055 Mitarbeiter am Krankenhaus Landshut-Achdorf, 502 Personen am Krankenhaus Vilsbiburg, 177 Mitarbeiter in der Schlossklinik Rottenburg, 27 Personen im Hospiz Vilsbiburg und sieben Mitarbeiter im Medizinischen Versorgungszentrum LAKUMED an der Schlossklinik Rottenburg. Damit sind derzeit mehr als 1.750 Personen bei den LAKUMED Kliniken tätig.

Die LAKUMED Kliniken haben in diesem Jahr die Kampagne „Talente haben viele Gesichter“ ins Leben gerufen, um dem im Gesundheitswesen immer stärker spürbaren Fachkräftemangel aktiv entgegenzutreten. Jungen Menschen, aber auch interessierten Quer- und Wiedereinsteigern soll die Attraktivität einer wertschöpfenden Tätigkeit sowie die individuellen beruflichen Chancen im Gesundheitswesen nähergebracht werden. Weitere Informationen über die LAKUMED Kliniken als Arbeitgeber, aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsmöglichkeiten sind unter www.lakumd.de sowie unter www.talente-gesichter.de zu finden.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 9. Oktober um 19 Uhr in der vhs Moosburg.

 

 

Erkrankungen im Bauch- und Brustraum minimal-invasiv behandeln

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt informiert am 9. Oktober in der vhs Moosburg

 

Am Mittwoch, 9. Oktober um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf, über die minimal-invasive Behandlung von Erkrankungen im Brust- und Bauchraum – beispielsweise bei Gallensteinen, Blinddarmentzündungen, Leisten- oder Bauchwandbrüchen sowie Zysten in Darm, Leber oder Magen.

Der Vortrag „Erkrankungen im Bauchraum minimal-invasiv behandeln“, der in Zusammenarbeit zwischen der vhs Moosburg und den LAKUMED Kliniken stattfindet, beginnt am Mittwoch, 9. Oktober um 19 Uhr in der vhs Moosburg (Stadtplatz 2, 85368 Moosburg). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 9. Oktober um 19 Uhr in der vhs Moosburg.

 

 

Erkrankungen im Bauch- und Brustraum minimal-invasiv behandeln

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt informiert am 9. Oktober in der vhs Moosburg

 

Am Mittwoch, 9. Oktober um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf, über die minimal-invasive Behandlung von Erkrankungen im Brust- und Bauchraum. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit zwischen den LAKUMED Kliniken und der vhs Moosburg statt.

Gallensteine, Blinddarmentzündung, Leisten- oder Bauchwandbrüche, Zysten oder Tumore in Darm, Leber oder Magen – viele Operationen im Inneren des Körpers können dank der minimal-invasiven Chirurgie heutzutage mit geringstem Gewebeschaden durchgeführt werden. Über einen kleinen Einschnitt, das sogenannte „Schlüsselloch“, führen Ärzte kleinste chirurgische Spezialinstrumente ein und nehmen mit Hilfe schmaler Kameras die notwendige Operation vor. Der Vorteil: Durch die kleineren Hautschnitte sind die Verletzung des Körpers und damit die Schmerzen deutlich geringer und Patienten genesen schneller. Im Rahmen des Vortrags erklärt Prof. Dr. Johannes Schmidt, bei welchen Erkrankungen im Brust- und Bauchraum die minimal-invasive Chirurgie angewandt werden kann.

Der Vortrag „Erkrankungen im Bauchraum minimal-invasiv behandeln“ beginnt am Mittwoch, 9. Oktober um 19 Uhr in der vhs Moosburg (Stadtplatz 2, 85368 Moosburg). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt (links vorne) und Personalreferentin Dagmar Jeschke (rechts) begrüßten die neuen Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken.

 

Neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt

Größter medizinischer Dienstleister in der Region Landshut wächst weiter

 

Gestern begrüßte das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung im Rahmen einer Einführungsveranstaltung im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf 93 neue Mitarbeiter, die von Anfang Februar bis Anfang Juli eine Beschäftigung an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf oder Vilsbiburg, in der Schlossklinik Rottenburg oder im Hospiz Vilsbiburg begonnen haben.

„Herzlich Willkommen bei den LAKUMED Kliniken“, sagte Dagmar Jeschke, Personalreferentin der LAKUMED Kliniken, gestern Vormittag und begrüßte die neuen Mitarbeiter im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf. Ziel der regelmäßig stattfindenden Einführungsveranstaltung sei es, den neuen Mitarbeitern den Arbeitgeber LAKUMED vorzustellen, das Einarbeiten am neuen Arbeitsplatz zu erleichtern sowie über Ansprechpartner und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu informieren.

Auch Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf, hieß die neuen Mitarbeiter beim Einführungstag willkommen und informierte diese über die Strukturen der LAKUMED Kliniken, die einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Landshut sind. „Die LAKUMED Kliniken sind für die medizinische Versorgung von über 150.000 Bürgern im Landkreis Landshut und darüber hinaus zuständig“, betonte Prof. Dr. Schmidt. „Zudem tragen die medizinischen Einrichtungen der LAKUMED Kliniken wesentlich zur Attraktivität des Landkreises Landshut bei.“ Im weiteren Verlauf seines Vortrags ging Prof. Dr. Schmidt auf die Organisation des Unternehmens, Standorte, Fachabteilungen und Zertifizierungen ein.

Zu den neuen Mitarbeitern (w/m/d), die von Anfang Februar bis Anfang Juli Ihren Dienst bei den LAKUMED Kliniken begonnen haben, zählen unter anderem 26 Ärzte, 21 Pflegekräfte, 18 Mitarbeiter im Medizinisch-Technischen Dienst, 18 Personen im Wirtschaftsversorgungsdienst und sechs Verwaltungsangestellte – insgesamt 74 Frauen und 19 Männer. Damit beschäftigen die LAKUMED Kliniken, die über mehr als 650 Betten verfügen und jährlich rund 85.000 Patienten ambulant und stationär versorgen, derzeit mehr als 1.700 Mitarbeiter an den Standorten in Landshut-Achdorf, Vilsbiburg und Rottenburg.

Informationen über die LAKUMED Kliniken als Arbeitgeber, aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsmöglichkeiten sind unter www.lakumd.de sowie unter www.talente-gesichter.de zu finden.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Prof. Dr. Johannes Schmidt und Oberarzt MUDr. Marian Hlavac freuten sich über die Auszeichnung

 

Hohe Auszeichnung für Chirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Wiederholt als „Deutsches Referenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie“ zertifiziert

 

Nur zwölf Krankenhäuser in ganz Deutschland dürfen sich „Referenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie“ (Schlüssellochchirurgie) nennen – eines davon ist das Krankenhaus Landshut-Achdorf. Mit Erhalt der Urkunde vergangene Woche hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) der Chirurgischen Klinik unter der Leitung von Ärztlichem Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt die dafür erforderliche höchste Qualität der Leistungserbringung wiederholt bescheinigt.

Dank der minimal-invasiven Chirurgie werden heutzutage viele Operationen im Inneren des Körpers (z.B. Galle, Darm, Magen oder Leiste) mit geringstem Gewebeschaden durchgeführt. Über einen kleinen Einschnitt, das sogenannte „Schlüsselloch“, führen Ärzte kleinste chirurgische Spezialinstrumente ein und nehmen mit Hilfe schmaler Kameras die notwendige Operation vor. Für die Patienten liegt der große Vorteil der minimal-invasiven Eingriffe darin, dass durch die kleineren Hautschnitte die Verletzung des Körpers und damit die Schmerzen deutlich geringer sind und so die Genesung insgesamt beschleunigt wird.

Die Chirurgische Klinik I ist auf minimal-invasive Eingriffe spezialisiert und verfügt über einen speziell ausgestatteten Operationssaal. Durch hochauflösende Kameras werden während der Operation alle Vorgänge im Inneren des Körpers genau nachverfolgt. Um Eingriffe für die Patienten noch schonender zu gestalten, wird die SILS-Technik (Single Incision Laparoscopic Surgery) angewandt: Dabei werden auch Operationen, für die zuvor mehrere kleine Hautschnitte durchgeführt werden mussten, durch nur einen einzigen Einschnitt in die Haut vorgenommen.

Basis der Zertifizierung und nun Rezertifizierung zum Referenzzentrum sind die Richtlinien und höchsten Ansprüche an Qualität und Erfahrung der Operateure der DGAV, die über einen längerfristigen Zeitraum erfüllt sein müssen. „Von externen Fachleuten nach intensiver Überprüfung der Patientenbehandlung wiederholt die Qualifikation als Referenzzentrum zu erhalten, ist die höchste Auszeichnung, die sich eine Allgemein- und Viszeralchirurgie wünschen kann“, so Prof. Dr. Johannes Schmidt.

Die Schlüssellochtechnik bei operativen Eingriffen wird seit den 80er Jahren in Deutschland verstärkt angewandt. Prof. Dr. Schmidt, damals noch als Oberarzt an der Universitätsklinik Regensburg tätig, war ein Vorreiter dieser Methode. Laufend erfolgten seither Anpassungen und Weiterentwicklungen der minimal-invasiven Operationstechniken, die heute vor allem bei Eingriffen im Bauch- und Brustraum angewandt werden. In Landshut-Achdorf werden zudem auch in der Tumorchirurgie die minimal-invasiven Operationstechniken eingesetzt. „Vor 25 Jahren wurde diese Technik noch verteufelt – mittlerweile haben die Patienten durch die breite Inanspruchnahme dieser segensreichen Methode das Urteil gefällt: Das schnelle Erholen nach dem Eingriff ist überzeugend“, sagt Prof. Dr. Johannes Schmidt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die wir als Anerkennung unserer Arbeit und Bestätigung unserer Fachkompetenz empfinden“, so Prof. Dr. Johannes Schmidt. In Deutschland gibt es derzeit lediglich zwölf Referenzzentren für minimal-invasive Chirurgie – die Mehrzahl ist an Universitätskliniken und an Krankenhäusern der Maximalversorgung angesiedelt. „Mit dieser Auszeichnung gehören wir zu einer absolut elitären Gruppe in Deutschland und darauf können wir stolz sein“, so Prof. Dr. Schmidt.

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 19. März um 19 Uhr in der vhs Altdorf über erfolgreiches Abnehmen

 

Übergewicht erfolgreich reduzieren

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 19. März in der vhs Altdorf

 

Am Dienstag, 19. März um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie Chefarzt der Kliniken für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg, über Möglichkeiten, Gewicht dauerhaft erfolgreich zu reduzieren. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit zwischen der vhs Altdorf und den LAKUMED Kliniken statt.

Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) sind in der westlichen Welt weit verbreitet und beeinträchtigen die Lebensqualität enorm. Oftmals leiden Betroffene aufgrund ihres hohen Gewichts an weiteren Erkrankungen wie Gicht, Bluthochdruck, Gefäßverkalkung oder Diabetes und schaffen es daher nicht mehr, alleine erfolgreich abzunehmen. Im Rahmen des Vortrags erklärt Prof. Dr. Johannes Schmidt, wie Diabetes und Adipositas zusammenhängen und welche Therapieansätze das Adipositaszentrum am Krankenhaus Landshut-Achdorf für Betroffene bietet. Besonders geht der Referent auf die operative Behandlung von Fettleibigkeit ein und beantwortet im persönlichen Gespräch die Fragen der Zuhörer.

Der Vortrag „Adipositas – Behandlung im Adipositaszentrum und wie eine Operation die Zuckerkrankheit verbessern kann“, der in Zusammenarbeit zwischen der vhs Altdorf und den LAKUMED Kliniken stattfindet, beginnt am Dienstag, 19. März um 19 Uhr im Bürgersaal (Dekan-Wagner-Str. 15, 84032 Altdorf). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt (li) sowie Pflege- und Wirtschaftsdirektor Rainer Knöferl nahmen stellvertretend für alle Mitarbeiter die FOCUS-Auszeichnung entgegen.

 

FOCUS Gesundheit zeichnet Krankenhaus Landshut-Achdorf aus

LAKUMED Klinik ist „Top regionales Krankenhaus“ und zählt zu den besten Kliniken in Bayern

 

Kürzlich hat FOCUS Gesundheit die große Klinikliste 2019 veröffentlicht und die 467 Top-Krankenhäuser Deutschlands ausgezeichnet. Zu den besten Krankenhäusern in Bayern zählt auch das Krankenhaus Landshut-Achdorf, das das Siegel „Top regionales Krankenhaus“ erhielt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, denn sie spricht für die ausgezeichnete technische Ausstattung und Behandlungsqualität am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie die hohe Zufriedenheit unserer Patienten“, sagte Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken.

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Schmidt betonte, dass eine solche Auszeichnung ohne die herausragende Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters nicht möglich wäre. „Die Anstrengungen der letzten Monate und Jahre sind jedem Einzelnen bewusst – daher sehen wir die Auszeichnung als Belohnung für die geleistete Arbeit“, so Prof. Dr. Schmidt. „Neben der Auszeichnung durch FOCUS spiegle sich die hohe Patientenzufriedenheit auch in den regelmäßig durchgeführten Patientenumfragen wieder“, sagte Pflege- und Wirtschaftsdirektor Rainer Knöferl. „Die Auszeichnung ist für uns Ansporn, weiterhin höchste Qualität zu liefern.“

Für den bundesweiten Vergleich wertet das unabhängige Recherche-Institut MINQ große Datenmengen aus und befragt Kliniken und einweisende Ärzte. Die Länderlisten nennen die Top-Krankenhäuser der einzelnen Bundesländer – sie erhalten die FOCUS-Auszeichnung „Top regionales Krankenhaus“. In die Auswertung fließen ein: Qualifikation der Fachkräfte, Patientenzufriedenheit, technische Ausstattung, klinisches Qualitäts- und Risikomanagement sowie Hygienestandards.

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildunterschrift: Zahlreiche Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken ließen sich auch in diesem Jahr wieder gegen Grippe impfen – darunter auch der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Landshut-Achdorf, Prof. Dr. Johannes Schmidt (li).

 

Kleiner Piks – großer Schutz

Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken ließen sich gegen Grippe impfen

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Um anvertraute Patienten, die Kollegen und sich selbst in bestmöglicher Weise vor Influenza zu schützen, haben sich in den vergangenen Wochen an mehreren Terminen über 240 Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken gegen Grippe impfen lassen. Am Krankenhaus Landshut-Achdorf nutzen über 170 Personen die Gelegenheit zur Impfung, am Krankenhaus Vilsbiburg waren es über 60 Mitarbeiter und in der Schlossklinik knapp 10 Kollegen. Auch über 20 Mitarbeiter des Landratsamtes schlossen sich der Impf-Aktion an.

Mit gutem Beispiel gingen unter anderem der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Landshut-Achdorf, Prof. Dr. Johannes Schmidt, sowie die Pflegedienstleitungen der drei Standorte, Ulrike Anzinger, Gabriele Riess und Ina Stiller, voran.  „Besonders erfreulich war in diesem Jahr die Impf-Quote in Vilsbiburg“, sagt Andreas Müller, Betriebsarzt der LAKUMED Kliniken. In diesem Zusammenhang dankte er nicht nur allen Mitarbeitern, die sich impfen ließen, sondern auch dem Bayerischen Roten Kreuz, das extra für die Aktion extra eine mobile Wache zur Verfügung stellte.

Die Impfung wird für alle Mitarbeiter im Gesundheitsdienst und in Gemeinschaftseinrichtungen empfohlen, ebenso für ältere Menschen über 60 Jahre und für Personen mit chronischen Erkrankungen wie COPD, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Multiple Sklerose. „Entgegen vieler Befürchtungen ist die Impfung in der Regel gut verträglich und sehr sicher“, sagt Andreas Müller. Für jene Mitarbeiter, die an den Aktionstagen nicht im Dienst oder durch einen aktuellen Infekt geschwächt waren, bietet der Betriebsärztliche Dienst einen zusätzlichen Impf-Termin am 8. November im Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie individuelle Termine nach Absprache an.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Veranstaltungshinweis

 

Bruch der Bauchwand und Leiste – aktuelle Therapiekonzepte

Experte der LAKUMED Kliniken spricht am 28. November im Programm der vhs Rottenburg

 

Wie werden Brüche der Bauchwand oder Leiste behandelt? Welche modernen Verfahren gibt es? Der Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, Prof. Dr. Johannes Schmidt, spricht am 28. November im Gesundheitsprogramm der vhs Rottenburg über die modernen Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten bei Brüchen. Außerdem wird er das Hernienzentrum Niederbayern, das gemeinsam vom Krankenhaus Landshut-Achdorf und der Chirurgischen Praxisklinik Landshut betrieben wird, vorstellen.

Die operative Versorgung von Leisten-, Nabel- oder Narbenbrüchen (Hernien) ist weltweit der häufigste Grund für eine Operation. Der Begriff Hernie seht für eine krankhafte Lücke zwischen Muskeln im Bereich der Bauchwand oder im Zwerchfell, durch die das Bauchfell oder Bauchorgane austreten und sich dadurch teilweise schmerzhafte Beulen bilden können. Ein Bruch kann in jedem Lebensalter auftreten und die Betroffenen erheblich einschränken. In den vergangenen Jahren haben sich die Operationstechniken bei Hernien stetig weiterentwickelt, ebenso die Implantate, die eingesetzt werden – dadurch konnte die Komplikationsrate ebenso wie die Genesungsdauer verringert werden.

 

Der Vortrag „Bruch der Bauchwand und Leiste – aktuelle Therapiekonzepte“ im Gesundheitsprogramm der vhs Rottenburg beginnt am Dienstag, den 28. November 2017 um 19 Uhr im Vortragssaal der vhs Rottenburg im „Haus der Vereine“ in Rottenburg (Georg-Pöschl-Straße 16). Der Eintritt ist frei und um eine Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 08781 – 20 15 11 (vhs Rottenburg).

 

 Bildunterschrift: Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 28. November um 19 Uhr im Gesundheitsprogramm der vhs Rottenburg über aktuelle Therapiekonzepte bei Brüchen.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken