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Prof. Dr. Christian Pehl

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Christian Pehl sowie Chefarzt Dr. Peter Euler sprechen am 3. Dezember um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über das Thema Schlaganfall.

 

Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung, Reha

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 3. Dezember

 

Am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr sprechen Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Vilsbiburg, und Dr. Peter Euler, Chefarzt in der Schlossklinik Rottenburg, über das Thema Schlaganfall. Konkret informieren die Referenten über Symptome, Diagnose sowie Behandlung eines Schlaganfalles und erklären, wie mit einer Reha in der Neurologie und Geriatrie die funktionellen und individuellen Folgen eines Schlaganfalles – besonders in den Bereichen Motorik, Selbstversorgung und Krankheitsbewältigung – verbessert werden können. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Der Vortrag „Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung und Reha“ beginnt am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Prof. Dr. Christian Pehl spricht am Donnerstag, 20. März  um 19 Uhr in der vhs Ergolding über Magenbeschwerden.

 

Wenn der Magen drückt und schmerzt

Chefarzt Prof. Dr. Christian Pehl spricht am 20. März in der vhs Ergolding

 

Am Donnerstag, 20. März um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Vilsbiburg, über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Magenbeschwerden. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit zwischen der vhs Ergolding und den LAKUMED Kliniken statt.

Völlegefühl, Blähbauch, Bauchschmerzen – viele Menschen leiden an Beschwerden in der Magengegend, besonders nach der Nahrungsaufnahme. Bei der Hälfte dieser Patienten findet sich bei einer endoskopischen Untersuchung kein Hinweis auf eine organische Ursache. Umgangssprachlich hat sich daher der Ausdruck „Reizmagen“, in Anlehnung an das „Reizdarm-Syndrom“ etabliert. Im Rahmen des Vortrags geht Prof. Dr. Pehl auf die Ursachen von Magenbeschwerden ein und erklärt, wie diese diagnostiziert und behandelt werden können.

Der Vortrag „Reizmagen – wenn der Magen drückt und schmerzt“, der in Zusammenarbeit zwischen der vhs Ergolding und den LAKUMED Kliniken stattfindet, beginnt am Donnerstag, 20. März um 19 Uhr in der vhs Ergolding (Bürgersaal, Lindenstraße 40, 84030 Ergolding). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Bildunterschrift: Das Team des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Christian Pehl und die Neuroradiologen aus München-Harlaching freuen sich, durch die neuen DSA-Anlage Schlaganfallpatienten am Krankenhaus Vilsbiburg noch besser behandeln zu können.

 

Schlaganfall-Versorgung weiter verbessert

Neuroradiologe kommt künftig per Hubschrauber zu Patienten ins Krankenhaus Vilsbiburg

 

Beim Schlaganfall zählt jede Minute! Aus diesem Grund haben die LAKUMED Kliniken die Schlaganfall-Behandlung am Krankenhaus Vilsbiburg weiter verbessert. Im Rahmen des telemedizinischen Projektes zur integrierten Schlaganfallversorgung (TEMPIS) behandeln Ärzte in Zusammenarbeit mit neurologischen Spezialisten aus München-Harlaching und Regensburg die Schlaganfall-Patienten per Videokonferenz vor Ort in Vilsbiburg. Bei Patienten, bei denen eine Thrombektomie notwendig ist, fliegt künftig der Experte per Hubschrauber direkt zum Patienten ins Krankenhaus Vilsbiburg.

 

Bei einem Schlaganfall können im betroffenen Bereich des Gehirns fast zwei Millionen Zellen pro Minute absterben – aus diesem Grund ist eine rasche Behandlung für die Genesung des Patienten entscheidend. „Viele Blutgerinnsel, die für einen Schlaganfall verantwortlich sind, können durch medikamentöse Therapie, die sogenannte Lyse, aufgelöst werden“, erklärt Prof. Dr. Christian Pehl, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg. In diesem Fall arbeiten im Rahmen des TEMPIS-Projekts geschulte Ärzte des Krankenhauses Vilsbiburg per Videokonferenz mit Experten aus München-Harlaching und Regensburg eng zusammen und können so eine rasche Behandlung direkt vor Ort sicher stellen.

 

„Wenn das Blutgerinnsel allerdings eine bestimmte Größe erreicht hat, kann es oftmals nicht medikamentös aufgelöst werden, sondern es wird eine Thrombektomie erforderlich“, sagt Leitender Oberarzt Dr. Klaus Landendinger. Bei der Thrombektomie wird ein dünner Katheter durch die Leiste direkt zum Blutgerinnsel ins Gehirn eingeführt. Dort breitet sich zur Gefäßwand hin ein hauchdünner Maschendraht aus, der den Thrombus in sein Inneres einschließt und so unter Sog aus dem Gefäß herausgezogen wird.

 

Bisher wurden Patienten für die Thrombektomie in das nächstgelegene Interventionszentrum verlegt, da nur dort die Behandlung durchgeführt werden konnte. In dieser Woche ging im Rahmen des TEMPIS-Projekts eine neue Versorgungsstruktur für diese Patientengruppe in Betrieb: Nach Stellung der Diagnose wird der Patient in Vilsbiburg auf den Eingriff vorbereitet, während dessen fliegt der Neuroradiologe mit dem Hubschrauber von München-Harlaching oder München Rechts der Isar direkt zum Patienten. Die Behandlung findet vor Ort statt, der Patient muss nicht mehr verlegt werden. „Damit verkürzen wir die Zeitspanne bis zur Wiedereröffnung des Gefäßes um bis zu 100 Minuten“, erklärt Prof. Dr. Pehl. „Dies ist ein entscheidender Zeitvorteil, da eine erfolgreiche Schlaganfallbehandlung nur innerhalb von sechs Stunden möglich ist.“

 

Ermöglicht wird die neue Versorgungsstruktur durch das Flying-Interventionalists-Projekt von TEMPIS. Ziel ist es, die Schlaganfallbehandlung in der Region Süd-Ost-Bayern weiter zu verbessern und bei jedem Patienten bis zur Lösung des Gerinnsels noch mehr Zeit einzusparen. Der Hubschrauber, der die Neuroradiologen nach Vilsbiburg bringt, ist an 7 Tagen in der Woche von 8 bis 22 Uhr bei geeignetem Wetter flugbereit. Um die Eingriffe am Krankenhaus Vilsbiburg durchführen zu können, installierten die LAKUMED Kliniken für knapp eine halbe Million Euro eine neue DSA-Anlage. Die DSA-Anlage ermöglicht es, mehrere zeitlich aufeinander folgende Röntgenbilder von den verengten oder verschlossenen Gefäßen zu erstellen, gleichzeitig die Intervention durchzuführen und das Ergebnis zu kontrollieren.

 

Rund 80 Prozent der Schlaganfälle entstehen, weil ein Blutgerinnsel eine Ader im Gehirn verstopft und dadurch das umliegende Gehirngewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Dadurch treten Störungen der Gehirnfunktion in den betroffenen Bereichen auf. Um auch im ländlichen Raum die rasche Wiedereröffnung von verschlossenen Gefäßen sicherzustellen, nimmt das Krankenhaus Vilsbiburg seit 2013 unter der Leitung des Ärztlichen Direktors und Chefarztes der Medizinischen Klinik, Prof. Dr. Christian Pehl, und Leitendem Oberarzt Dr. Klaus Landendinger am TEMPIS Projekt teil. Insgesamt haben sich 21 Kliniken aus Süd-Ost-Bayern im Rahmen von TEMPIS zusammengeschlossen, um in Zusammenarbeit mit Spezialisten aus München-Harlaching , München Rechts der Isar oder Regensburg die Schlaganfallbehandlung abseits der Ballungsräume sicherzustellen. Das Projekt „Flying Interventionalists“ wird zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren von den Bayerischen Krankenkassen finanziert und hält in den kommenden Monaten Einzug in weiteren TEMPIS Kliniken.

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Wiederholt Hygienesiegel in Silber erreicht

Händehygiene am Krankenhaus Vilsbiburg erfüllt höchste Ansprüche

 

Vilsbiburg. Zum zweiten Mal hat das Krankenhaus Vilsbiburg von der Charitè Berlin das silberne Siegel der Aktion „Saubere Hände“ verliehen bekommen. Damit ist nachgewiesen, dass das Krankenhaus Vilsbiburg höchste Standards in der Händedesinfektion erfüllt.

 

„Wir sind sehr stolz, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben und wir das Siegel bereits zum zweiten Mal tragen dürfen“, sagt der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl. Am Krankenhaus Vilsbiburg arbeiten die Mitarbeiter nach höchsten Hygienestandards und mit dem Ziel, sich ständig noch weiter zu verbessern. „Das Siegel ist der Beweis für die Bemühungen und das hohe Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiter“, sagt Prof. Dr. Pehl.

Seit Juni 2011 ist es für Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in Deutschland möglich, ein Zertifikat über die Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände“ zu erwerben. Dieses Zertifikat ist gestaffelt in die drei Stufen Bronze, Silber und Gold und bildet die Qualität der Umsetzung sowie das Niveau der erreichten Veränderungen in der Händehygiene ab. Dabei legt die Berliner Charité strenge Richtwerte für die Händehygiene fest, die für alle teilnehmenden deutschen Kliniken unabhängig von der Größe der Einrichtung zu erfüllen sind. Der Richtwert gibt vor, wie viel Desinfektionsmittel im Verhältnis zur Anzahl der Betten eines Hauses verbraucht werden sollte.

„Die Anforderungen für die Hygienezertifizierung steigen stetig. Daher sind wir besonders stolz, es bereits zum zweiten Mal geschafft zu haben“, sagt Hygienefachkraft Gabriele Knaus. Ende Dezember 2015 bekam das Krankenhaus Vilsbiburg das silberne Siegel der Aktion Saubere Hände erstmals verliehen, welches das bronzene Zertifikat der Vorjahre ablöste und bis Ende 2016 galt. Das nun zum zweiten Mal erreichte silberne Hygienesiegel gilt bis Ende 2018.

Die Häuser der LAKUMED Kliniken führen regelmäßig intensive Hygieneschulungen – abgestimmt auf die individuellen Fach- und Berufsgruppen – durch, setzen die Black Box mit UV-Licht  zur Einübung und Kontrolle der Händedesinfektion ein und überprüfen laufend die Einhaltung der fünf Indikatoren einer erfolgreichen Händedesinfektion. Die Teilnahme am alljährlichen Aktionstag „Saubere Hände“ ist für die Häuser obligatorisch.

 

Mehr als 1000 bettenführende Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken aus ganz Deutschland haben am Aktionstag „Saubere Hände“  teilgenommen. 78 Einrichtungen dürfen aktuell das silberne Siegel der Aktion „Saubere Hände“ führen, darunter bereits zum zweiten Mal das Krankenhaus Vilsbiburg.

 

Bildunterschrift:

Das Krankenhaus Vilsbiburg wurde als eines von wenigen Krankenhäusern in Deutschland bereits zum zweiten Mal mit dem silbernen Siegel der  Aktion „Saubere Hände“ ausgezeichnet, v.l. Gabriele Knaus, Hygienefachkraft; Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Cornelia Jarosch, Hygienefachkraft in Weiterbildung                                                                                                                                                                                                             Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

FOCUS-Qualitätssiegel „Empfohlener Arzt in der Region“ erhalten

PD Dr. Ernst Sendtner vom Krankenhaus Vilsbiburg ist empfohlener orthopädischer Chirurg im Kreis Landshut

 

Vilsbiburg. Völlig überraschend erfuhr PD Dr. Ernst Sendtner, Leiter der Sektion minimalinvasive Hüftchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, von der Auszeichnung durch FOCUS-Gesundheit als „Empfohlener Arzt in der Region“. Das FOCUS-Siegel basiert unter anderem auf der Weiterempfehlung von Kollegen und Patienten und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an Fachärzte verliehen, die aufgrund ihrer Ausbildung, Erfahrung und ihres Renommees in ihrem Fachbereich führend sind. PD Dr. Sendtner erhielt die Auszeichnung durch FOCUS-Gesundheit als empfohlener orthopädischer Chirurg im Kreis Landshut.

 

„Ich freue mich sehr über dieses Siegel, denn es zeigt ebenso wie die hohe Weiterempfehlungsquote durch unsere Patienten, dass wir hier am Endoprothetikzentrum in Vilsbiburg hervorragende Arbeit leisten“, sagte PD Dr. Sendtner. Die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl, gratulierten PD Dr. Sendtner zu dieser Auszeichnung. „Ein solches Siegel ist eine ganz besondere Anerkennung, denn es spricht für die herausragende Qualität ihrer Arbeit und die hohe Zufriedenheit unserer Patienten“, so Dr. Flieser-Hartl.

 

Der Leiter der Sektion minimalinvasive Hüftchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie, PD Dr. Sendtner, ist seit April 2015 am zertifizierten Endoprothetikzentrum des Krankenhauses Vilsbiburg tätig. Als Facharzt für Chirurgie und Facharzt für Orthopädie, jeweils mit der Zusatzweiterbildung spezielle orthopädische Chirurgie und spezielle Unfallchirurgie, behandelt er Patienten mit Verformungen des Hüftgelenks, beispielsweise einer vergrößerten Gelenkpfanne oder einem unrunden Gelenkkopf. „Bis zu 15 Prozent der Bevölkerung sind von einer solchen Verformung betroffen, die unbehandelt in vielen Fällen zu einer Arthrose und langfristig zur Zerstörung des Gelenks führt“, sagte PD Dr. Sendtner. Ziel des Mediziners ist es, eine Verformung rechtzeitig zu korrigieren, bevor das Gelenk ersetzt werden muss.

 

An der Universitätsklinik Regensburg hat PD Dr. Sendtner ein Verfahren entwickelt, bei dem gelenkerhaltende Eingriffe minimal-invasiv durchgeführt werden können: Durch einen kleinen Schnitt durch eine natürliche Lücke zwischen zwei Muskeln in Nähe der Problemstelle können unrunde Stellen des Gelenkkopfes abgetragen werden, so dass der Gelenkkopf passgenau in der Pfanne liegt  und dem Patienten keinerlei Beschwerden mehr verursacht. Da der Gelenkkopf während der Operation in der Pfanne verbleibt und der Zugriff über einen kleinen Schnitt erfolgt, profitiert der Patient von der schonenderen Behandlung und dem deutlich schnelleren Heilungsverlauf. Für die Nachbehandlung rät PD Dr. Sendtner zur zügigen Mobilisierung des Patienten, für die er spezielle Übungen entwickelt hat.

 

Das Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“ von FOCUS-Gesundheit wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an führende Fachärzte der Landkreise verliehen. Bei der Recherche kooperiert FOCUS-Gesundheit mit der Stiftung Gesundheit in Hamburg. Die Recherche und die Bewertung unterliegt den internen Qualitätskontrollen nach ISO 9000 und berücksichtigt insbesondere folgende Kriterien: Kollegenempfehlung, Dienstalter, Fachgebiets- und Zusatzbezeichnungen, Teilnahme an Disease-Management-Programmen, Tätigkeiten als Gutachter oder Referent, Qualitätsmanagement, Mitgliedschaft / Funktionsträger medizinisch-wissenschaftlicher Fachgesellschaften  sowie Patientenservice und Patientenzufriedenheit.

 

Bildunterschrift:

Die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, (rechts) und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl (links), gratulierten PD Dr. Ernst Sendtner (mitte) zur Auszeichnung von FOCUS-Gesundheit als „Empfohlener Arzt in der Region“.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken