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Prävention

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Christian Pehl sowie Chefarzt Dr. Peter Euler sprechen am 3. Dezember um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über das Thema Schlaganfall.

 

Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung, Reha

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 3. Dezember

 

Am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr sprechen Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Vilsbiburg, und Dr. Peter Euler, Chefarzt in der Schlossklinik Rottenburg, über das Thema Schlaganfall. Konkret informieren die Referenten über Symptome, Diagnose sowie Behandlung eines Schlaganfalles und erklären, wie mit einer Reha in der Neurologie und Geriatrie die funktionellen und individuellen Folgen eines Schlaganfalles – besonders in den Bereichen Motorik, Selbstversorgung und Krankheitsbewältigung – verbessert werden können. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Der Vortrag „Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung und Reha“ beginnt am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

PM 230/GP

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstützt im Kampf gegen die Droge Crystal Meth ein weiteres Projekt. Es handelt sich um die “Regionale Präventionsstelle Need NO Speed” in der Oberpfalz. Huml betonte am Sonntag: “Crystal Meth ist äußerst gefährlich. Die Region der nördlichen Oberpfalz ist ein Brennpunkt der Droge in Bayern, da große Mengen im Nachbarland Tschechien hergestellt werden. Es ist wichtig, dass auch grenzüberschreitend gehandelt wird.”

Die Ministerin verwies darauf, dass die Zahl der festgestellten Erstkonsumenten von Crystal Meth im vergangenen Jahr gestiegen ist. Sie unterstrich: “Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Denn die gesundheitlichen Schäden von Crystal Meth sind verheerend. Die Droge macht schnell süchtig, schädigt Nervenzellen im Gehirn und lässt den Körper verfallen.”

Das Projekt “Need NO Speed” ist in der nördlichen Oberpfalz und im angrenzenden Tschechien in Sachen Crystal-Meth-Prävention überregional aktiv. Die Regionale Präventionsstelle in Weiden wird in den nächsten beiden Jahren vom Bayerischen Gesundheitsministerium mit insgesamt 50.000 Euro gefördert.

Huml erläuterte: “Wir setzen darauf, dass durch das Projekt die Bekämpfung von Crystal Meth deutlich gestärkt wird. Wir brauchen mehr Aufklärung und Information, um eine weitere Ausbreitung der Droge zu stoppen. Wichtig ist dabei eine enge Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen.”

Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert bereits unter anderem eine Telefon-Hotline zur Beratung von Konsumenten von Crystal Meth. Träger der Hotline ist der Verein “DrugStop Drogenhilfe” in Regensburg. Das Ministerium unterstützt dieses Modellprojekt bis Juli 2016 mit insgesamt 120.000 Euro.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.need-no-speed.de/

 

 

 

In dem heutigen Artikel „Es fährt kein Taxi nach Landshut“ (LZ vom 21. 11. 2014 S. 30) heißt es:

[…..] In einem Antrag einiger CSU-Stadträte wurde die Verwaltung aufgefordert, zusammen mit Bundes- und Landesbehörden eine Strategie zu entwickeln, wie man der zunehmenden Einbruchs- und Diebstahlskriminalität begegnen könne. Dazu teilte die Polizeiinspektion mit, dass sie derzeit wenig Möglichkeiten für konkrete Maßnahmen sehe. Einstimmig folgten die Senatsmitglieder dem Beschlussvorschlag, dass die Verwaltung die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeit bei der Präventionsarbeit unterstützt und auf der Homepage der Stadt einen Verweis auf das einschlägige Beratungsangebot geschaltet wird. […..]

Da machen es sich die Verantwortlichen angesichts der beigefügten Auflistung m. E. aber dann doch ziemlich einfach…….!

 

Nebel-Tristesse: Oft wollen junge Menschen sterben (Foto: pixelio.de, R. Sturm)
Alle 40 Sekunden begeht ein Mensch Selbstmord
800.000 Suizide pro Jahr – WHO fordert Prävention und Enttabuisierung

Genf (pte010/05.09.2014/11:35) – Alle 40 Sekunden stirbt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO)http://who.int ein Mensch durch Selbstmord. Suizid ist damit ein großes gesundheitspolitisches Problem, das zu oft als Tabu behandelt wird. Die WHO will die Zahl der Selbstmorde um zehn Prozent verringern. Es verfügen aber nur 28 Länder über Strategien zur Prävention. Aktivisten wie der Brite Jonny Benjamin betonten, dass es mehr Informationsveranstaltungen an Schulen geben sollte.

Teens und Twens gefährdet

Die WHO analysierte Daten und Studien zu Selbstmorden weltweit aus einem Zeitraum von zehn Jahren. Rund 800.000 Menschen töten sich jedes Jahr selbst. Selbstmord ist die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren. Menschen über 70 Jahren nehmen sich am ehesten das Leben. Drei Viertel dieser Selbstmorde wurde in Ländern mit geringen oder mittleren Einkommen verübt. In reicheren Ländern sterben drei Man so viele Männer wie Frauen durch eigene Hand.

Einschränkungen des Zugangs zu Feuerwaffen und giftigen Chemikalien könnte laut den Daten die Anzahl der Selbstmorde verringern. Die Einführung einer nationalen Strategie zur Selbstmordprävention hat sich ebenfalls als erfolgreich erwiesen. Derzeit verfügt jedoch nur ein kleiner Teil der Länder auf staatlicher Ebene über derartige Maßnahmen. Laut WHO-Generaldirektorin Margaret Chan sollten die Ergebnisse dieser Studie dringend dazu auffordern, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen.

Mehr Unterstützung anbieten

Ein weiteres Problem ist die Tabuisierung von Selbstmord in der Gesellschaft. Es ist bekannt, dass die mit psychischen Erkrankungen häufig einhergehende soziale Stigmatisierung Menschen daran hindert, medizinische Hilfe zu suchen, was in der Folge zu einem Selbstmord führen kann. Die WHO kritisierte auch die mediale Berichterstattung über den jüngsten Selbstmord eines Prominenten, nämlich des Hollywood-Schauspielers Robin Williams. Es seien zu viele Details über seinen Tod veröffentlicht worden.

Zusätzlich fordert die WHO die Länder auf, Menschen die bereits einmal versucht haben, sich das Leben zu nehmen, mehr Unterstützung anzubieten. Diese Menschen gelten als die Gruppe mit dem höchsten Risiko. Benjamin zufolge ist viel mehr öffentliches Bewusstsein für das Thema Selbstmord notwendig. “Wenn ein Mensch Selbstmordgedanken äußert, wissen viel zu wenige von uns, wie sie reagieren sollen.” Ein Ansatzpunkt wären für den Aktivisten die Schulen, da vor allem junge Menschen sich sehr häufig das Leben nehmen.

 

Zum Bericht hier klicken: Hochwasser-April2013

Der Ende April durch ein verheerendes Hochwasser gebrochene Damm des Schweinbachs ist mittlerweile wieder ausgebessert. In einer Dringlichkeitsantrag möchten nun die Stadträte Rudolf Schnur (CSU) und Ludwig Graf (FW) von der Verwaltung der Stadt Landshut wissen, warum der Damm gebrochen ist und wie hoch die Kosten für die erforderlichen Sofortmaßnahmen gewesen sind. Außerdem soll dargelegt werden, welche Maßnahmen von Seiten der Stadt geplant sind, um künftig solche Vorkommnisse zu verhindern. – by –

 

Dringlichkeitsantrag zum Bausenat am 14. Mai 2013 der Stadträte Ludwig Graf und Rudolf Schnur

Die Verwaltung möge über den Ablauf und die Erkenntnisse beim Hochwasserereignis am Samstag, den 27. April 2013 im Stadtosten berichten. Insbesondere wird dabei auf die Ursache des Dammbruchs und der Nichtnutzung der Regenrückhaltebecken bei Attenkofen eingegangen. Künftige Maßnahmen, evtl. auch in Zusammenarbeit mit dem Landkreis, die aufgrund des Ereignisses umzusetzen sind, sollen dargestellt werden (Kosten, Fördermittel?). Die für die Sofort-Maßnahmen entstandenen Kosten sind aufzuzeigen.

Ludwig Graf                                                      Rudolf Schnur

Baudirektor Gerhard Anger in seinen Ausführungen unter anderem: “Es ist eine Theorie diese Becken steuern zu können…”

 

Hier anklicken:    Pressespiegel 2012 175

Das Klinikum Landshut hat bereits auf den Antrag und die Problematik reagiert. Lesen Sie Bitte den vorstehenden Bericht aus der LZ vom 22.11.2012

 

12.09.2007

An den Stadtrat der Stadt Landshut

Rathaus

84028 Landshut

 

Antrag

 

Dem Stadtrat wird über das Ausmaß des Infektionsrisikos im Hinblick auf MRSA-Bakterien im Klinikum Landshut berichtet. Die bisher getroffenen Vorsorgemaßnahmen werden erläutert. Vergleichszahlen mit anderen Krankenhäusern sind womöglich gegenüberzustellen.

In diesem Zusammenhang ist auch die Entwicklung der Häufigkeit der Verabreichung von Antibiotika einzugehen.

Die aggressiven Erreger führen laut Medienberichten zum Knochenfraß und in der Folge zu Amputationen oder Tod.

Laut einem dramatischen Bericht des Europäischen Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten liegen die Krankenhausinfektionen unter den Infektionskrankheiten auf Platz 1, sogar vor Influenza und HIV!

EU-weit sterben pro Jahr 50.000 Menschen an einer Krankenhausinfektion.

Prof. Johannes Bogner vom Klinikum Innenstadt München warnt sogar vor einer Zunahme der Zahl der Krankenhausinfektionen, falls die Hygienestandards und –maßnahmen allgemein nicht drastisch verbessert werden.

Die europäische Erfahrung zeigt, dass Krankenhäuser mit keinem oder nur sehr geringem Ansteckungsrisiko auch damit werben können.

Beispielsweise in Großbritannien werden die MRSA-Fälle je Krankenhaus veröffentlicht. In den Niederlanden existiert die Gefahr der Ansteckung praktisch nicht.

Möglicherweise schließt sich das Klinikum Landshut dem grenzüberschreitenden MRSA-Netzwerk an, bei dem die Uniklinik Münster deutschlandweit als Vorzeigekrankenhaus fungiert.

Hier werden beispielsweise seit dem Jahr 2005 bei jeder Aufnahme Patienten durch einen Nasenabstrich auf MRSA-Keime untersucht und dann entsprechend isoliert. Insgesamt konnte die MRSA-Rate bis heute fast halbiert werden.

Dabei steht fest, dass die präventiven Maßnahmen, um den Faktor 100 oder sogar 1000 niedriger liegen, als die Folgekosten, die durch solche Infektionen entstehen. Vom menschlichen Leid und Elend ganz abgesehen.