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Polizei

Der zweite große „Blaulichttag” der Landshuter Hilfsorganisationen wurde trotz des anfänglichen Regens noch ein voller Erfolg. Pünktlich um 10:00 gab Landshuts Oberbürgermeister und Schirmherr Alexander Putz vor dem Rathaus im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus der Politik und musikalisch umrahmt vom Spielmannszug der Landshuter Feuerwehr den Startschuss für fünf Stunden „Blaulicht und Martinshorn“. Gleich im Anschluss folgte um 10:30 die erste große Schauübung vor der Martinskirche. Dort wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und vier verletzten Personen, davon zwei eingeschlossen bzw. eingeklemmt, angenommen. Zum Einsatz kamen dabei neben einer Streife der Landshuter Polizei je ein Rettungswagen des BRK, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschzugs Münchnerau der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Gemeinsam wurde das anspruchsvolle Szenario dem Motto des Tages getreu „Wir retten gemeinsam“ routiniert abgearbeitet. Trotz des Regens hatten sich zu dieser Zeit bereits viele Besucherinnen und Besucher in der Landshuter Altstadt eingefunden, die sich auch im Folgenden nicht über mangelnde Unterhaltung beklagen konnten. Ein Tauchbecken hier, Polizeihunde im Einsatz dort, eine Sandsackchallenge, „Gummimännchen“ der Feuerwehr in Chemikalienschutzanzügen, viele ausgestellte Einsatzfahrzeuge und Schauübungen. Egal welcher spätere Berufswunsch der Kinder gerade aktuell war, es gab für Alle etwas zu sehen und zu bestaunen. Für die Landshuter Feuerwehr wurde es um 13:30 mit der zweiten Schauübung – einer Personenrettung über Drehleiter – am Ländtor wieder ernst. Angenommen wurde ein Arbeitsunfall auf dem Dach, bei dem eine Person durch einen Stromschlag bewusstlos wurde. Nach der Erstversorgung durch die Sanitäter kam schließlich die Drehleiter der Feuerwehr zum Einsatz, um die Person schonend vom Dach zu retten. Nachdem auch diese Übung erfolgreich über die Bühne gebracht wurde, klang der Tag mit vielen strahlenden Kinderaugen und interessierten Eltern ab 15:00 schließlich langsam aus. Eine Fortsetzung, soviel kann man schon vorweg nehmen, wird es sicherlich in den nächsten Jahren geben.

Foto: Klartext.LA
Fotos: Feuerwehr Landshut

Verkehrsüberwachung im Stadtbereich Vilsbiburg führt zu diversen Verwarnungen sowie Strafanzeigen

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg führten am Freitagvormittag eine Kontrollstelle am Pfarrbrückenweg durch

Am 06.09.2019 im Zeitraum von 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr wurde der Verkehr in Vilsbiburg Frontenhausener Straße / Pfarrbrückenweg durch mehrere Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg überwacht. Das Augenmerk lag insbesondere auf verbotswidrige Handynutzungen sowie das Nichtverwenden des Sicherheitsgurtes. Hierbei konnten neben sechs nicht angelegten Sicherheitsgurten, eine verbotswidrige Handynutzung festgestellt werden. Des Weiteren wurde ein

43jähriger Motorradfahrer einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs konnte eine technische Veränderung am montierten Sportauspuff festgestellt werden. Das Fehlen des sogenannten „DB-Eaters“ hatte eine Geldbuße  in Höhe von 180,- Euro, sowie ein Punkt in Flensburg als Konsequenz. Der

43jährige Motorradfahrer führte diesen „DB-Eater“ unter dessen Sitzbank mit, sodass er diesen vor Ort wieder einbauen konnte. Als letzter Vekehrsteilnehmer wurde ein  57jähriger Fahrzeugführer an der Kontrollstelle einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Dieser gab zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diesen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde ihm unterbunden und der Fahrzeugschlüssel wurde gefahrenabwehrend sichergestellt.

Zwei betrunkene Männer fuhren abwechselnd mit einem nicht zugelassenen PKW

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Zwei betrunkene polnische Staatsbürger fuhren mit einem nicht zugelassenen Ford zur Norma-Filiale Am 06.09.2019 gegen 17.10 Uhr teilte eine Verkehrsteilnehmerin einen PKW ohne Kennzeichen mit, welcher in Geisenhausen auf der Salksdorfer Straße Ortseinwärts fuhr. Durch die eingesetzten Beamten konnte der Ford um 17.38 Uhr in Geisenhausen, Landshuter Straße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Hier konnte ein 19jähriger polnischer Staatsbürger als Fahrzeugführer festgestellt werden. Auf dem Beifahrersitz befand sich der 30jährige Eigentümer des Fahrzeugs. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnis des 19jährigen wurde bekannt, dass dieser nicht im Besitz eines Führerscheins war. Des Weiteren konnte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch festgestellt werden. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Der junge Mann war bei der Fahrt alkoholisiert. Auf Grund dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden, der PKW-Schlüssel sichergestellt sowie eine Blutentnahme durchgeführt. Im Rahmen der Zeugenvernehmung der Verkehrsteilnehmerin wurde bekannt, dass diese nicht den 19jährigen als Fahrer gesehen hatte sondern, dass der 30jährige mit seinem Fahrzeug hinter ihr fuhr. Auf Grund dessen wurde auch bei dem Fahrzeugbesitzer sowohl die Fahrerlaubnis als auch die Fahrtüchtigkeit überprüft. Dieser war ebenfalls  nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem war dieser auch alkoholisiert. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest ergab, dass der 30jährige sogar erheblich alkoholisiert war als er seinen Ford auf der Salksdorfer Straße führte. Den 19jährigen alkoholisierten Fahrzeugführer erwartet eine Strafanzeige wegen eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, nach dem Pflichtversicherungsgesetz, sowie der Abgabenordnung. Den 30jährigen erheblich alkoholisierten Fahrzeugführer und Fahrzeugbesitzer erwartet eine Strafanzeige zwecks Vergehen des Fahren ohne Fahrerlaubnis, ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis, der Trunkenheit im Verkehr, dem Pflichtversicherungsgesetz sowie der Abgabenordnung

Verkehrsunfall zwischen 2 beteiligten Pkw`s.

VELDEN, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrerin übersieht vorfahrtsberechtigtes Fahrzeug an Kreuzung.

Am Samstag, 07.09.19, gegen 09.00 Uhr, bog  eine 74jährige Frau aus dem Bereich Velden mit ihrem Pkw, BMW, von der Vilsstraße nach links in die vorfahrtsberechtigte Landshuter Straße ein.  Dabei übersah sie einen von links kommenden 73jährigen Mann aus dem Bereich Neufraunhofen. Dieser befuhr mit seinem Pkw, Toyota Yaris, die Landshuter Straße in Fahrtrichtung Marktplatz. Auf dem Beifahrersitz saß seine 63jährige Ehefrau. Die Unfallverursacherin stieß mit der Frontseite ihres Fahrzeuges in die Beifahrerseite des kreuzenden Pkw`s. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 7000,- Euro. Es wurde niemand verletzt.

Bild: Der Besitzer Florian Taitsch mit Leila

LANDSHUT/DINGOLFING. Leila ist wieder da! Die „Fahndung“ nach dem entflogenen Falken fand am Donnerstag sein glückliches Ende. Seit Samstag war der Vogel als vermisst gemeldet. Der Besitzer, Florian Taitsch aus dem Landkreis, hatte auch die Polizei eingeschaltet und um Unterstützung bei der Entgegennahme von Hinweisen gebeten. Mitteilungen zufolge und aufgrund der Windverhältnisse lag der Verdacht nahe, dass der Falke in Richtung Essenbach bzw. Wörth unterwegs war. Tatsächlich schaffte er es bis nach Weigendorf im Bereich Dingolfing. Durch den Zeugenaufruf meldete sich von dort aus ein Zeuge bei der Landshuter Polizei. Diese wiederum verständigte den Besitzer, dem es schließlich gelang, das vier Monate alte Tier einzufangen. Florian Taitsch ließ es sich nach dem erfolgreichen Abschluss der „Fahndungsmaßnahmen“ nicht nehmen, extra zur Polizeiinspektion Landshut zu fahren, um seinen Dank für die „Vermittlertätigkeit“ auszudrücken. Denn eine längere Abwesenheit wäre für den Vogel durchaus lebensbedrohlich geworden.

 

Werbetafel beschädigt

ADLKOFEN. LKRS. LANDSHUT. Unbekannter beschädigt Werbetafel.

Im Tatzeitraum vom Mittwoch, den 04.09.2019, gegen 17.00 Uhr bis zum Donnerstag, den 05.09.2019, gegen 15.00 Uhr wurde die Werbetafel einer Firma in der Blumbergerstraße in Adlkofen von einem bisher unbekannten Täter beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Die Polizei Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgrund einer Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise bitte an die Polizei Vilsbiburg.

Vorfahrt missachtet

VILSBIBURG. LKRS. LANDSHUT. 18-jähriger Fahranfänger übersieht Pkw im Kreisverkehr.

Am Donnerstag, den 05.09.2019, gegen ca. 20.41 Uhr kam es am Kreisverkehr an der B299  zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Ein 18-jähriger Fahranfänger wollte dort von Rieder i. Feld her kommend in den Kreisverkehr einfahren und übersah hierbei ein von links kommendes Fahrzeug und es kam zum Zusammenstoß. halt Verletzt wurde hierbei zum Glück aller Unfallbeteiligten niemand. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Den Unfallverursacher erwartet nun ein Bußgeld, sowie ein Punkt im Fahreignungsregister.

Verstärkte Schwerpunktkontrollen zum Schulanfang

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Die Polizei Vilsbiburg wird, beginnend ab Dienstag, 10.09.2019, in den nächsten Wochen im Rahmen von Aktionstagen verstärkt Schwerpunktkontrollen durchführen. Hierbei wird auch die Laserpistole an Schulbushaltestellen zur Überwachung der Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit eingesetzt. Ein Hauptaugenmerk wird aber die Kontrolle der Gurtanlegepflicht und Sicherung der Kinder in den Fahrzeugen sein.

Wie der Leiter der Polizeiinspektion Vilsbiburg, Erster Polizeihauptkommissar Hermann Vogelgsang, heute mitteilte, werden die Kontrollen mit Lasermessgeräten in Hinblick auf den Beginn des Schuljahres 2019/2020 vor allem an Schulbushaltestellen und Fußgängerüberwegen durchgeführt. Er wies darauf hin, dass Autofahrer gerade an Schulbushaltestellen teilweise viel zu schnell unterwegs sind. „Die Straßenverkehrsordnung macht hier ganz eindeutige Auflagen: Bei Bussen, die dort mit eingeschalteter Warnblinkanlagen stehen, ist auf beiden Fahrstreifen in Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Das bedeutet, dass mit maximal 10 km/h dort gefahren werden darf!“, so Vogelgsang. Verstöße dagegen können richtig teuer werden. So kostet es bereits 80,- Euro und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei, wenn ein Autofahrer dort mit 34 km/h ertappt wird. 440,- Euro, zwei Punkte, und 2 Monate Fahrverbot sind fällig, wenn ein Autofahrer außerorts mit 74 km/h und mehr an einem haltenden Schulbus mit eingeschalteter Warnblinkanlage – auch auf der Gegenfahrbahn! – vorbeifährt. Innerorts kostet der gleiche Verstoß 480,- Euro, jedoch sind dann drei Monate Fahrverbot zu erwarten.

Wie wichtig dem Gesetzgeber das Fahrverhalten an Schulbushaltestellen ist zeigt auch die Tatsache, dass dies der einzige Fall ist, in dem die Aussage eines Polizeibeamten, dass keine Schrittgeschwindigkeit gefahren wurde, vor Gericht nicht anfechtbar ist. „Hier ist die Schätzung des Polizeibeamten völlig ausreichend.“, führte Vogelgsang aus. In diesem Fall werden mindestens 15,- Euro an die Staatskasse fällig. Er appellierte vor allem in Hinblick auf die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen – aber auch den eigenen Geldbeutel –  an die Vernunft und Selbstdisziplin der Autofahrer.

Darüber hinaus wird die Polizei aber im Rahmen ihrer Aktionstage noch mehr als sonst ihr Augenmerk auf die Gurt- und Kindersicherungspflicht, das Verbot des Telefonierens am Steuer und vor allem aber auch auf die Haltepflicht an Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) legen. Hier hätte die Polizei wiederholt ein zunehmend verkehrswidriges Verhalten der motorisierten Verkehrsteilnehmer festgestellt. Vogelgsang hierzu: „Fußgänger, die einen markierten Überweg erkennbar benutzen wollen, haben ohne Wenn und Aber unbedingten Vorrang. Der Auto- oder Motorradfahrer hat anzuhalten und zu warten.“ Auch Verstöße gegen diese Bestimmung würden ausnahmslos in Form der Anzeigenerstattung verfolgt.

Abschließend führte Vogelgsang aus, dass das Ziel der Polizei nicht das Abkassieren der Autofahrer, sondern der Schutz der Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur und von der Schule. Die kontrollierenden Beamten wüssten sehr wohl, dass die meisten Verstöße gegen die vorgenannten Vorschriften in den allermeisten Fällen aus Unachtsam- bzw. momentaner Gedankenlosigkeit begangen werden. Aber gerade deswegen sei es notwendig, die Verkehrsteilnehmer entsprechend zu sensibilisieren, eben auch durch Überwachungsmaßnahmen.  „Es ist nun einmal Aufgabe der Polizei, für die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Regeln zu sorgen. Ich glaube aber auch, dass es im Sinne aller ist, wenn möglichst keine Schülerin oder Schüler in irgendeiner Art und Weise zu Schaden kommt.“, sagte Vogelgsang und wiederholte seinen eindringlichen Appell an die Vernunft der Autofahrer.

 

 

22. August 2019 

Wir retten gemeinsam – Tag der Landshuter Hilfsorganisationen 

Landshuts Hilfsorganisationen präsentieren sich am 7. September 

zwischen 10:00 und 15:00 in der gesamten Altstadt und am Ländtorplatz 

Am Samstag den 7. September 2019 präsentieren sich die Landshuter Hilfsorganisationen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Alexander Putz zwischen 10:00 und 15:00 in der Landshuter Altstadt sowie am Ländtorplatz der interessierten Öffentlichkeit. Freiwillige Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Malteser Hilfsdienst, Johanniter-Unfall-Hilfe, der Katastrophenschutz der Stadt Landshut, die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz mit der Wasserwacht zeigen in diesen fünf Stunden an meh-reren Stationen Auszüge ihres Könnens und ihrer Arbeitsweise, präsentieren zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände sowie die umfassende Jugendarbeit der jeweiligen Organisationen. 

Allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern bietet sich an diesem Tag die einmalige Gelegenheit, diese Vielfalt an ehrenamtlichen und hauptberuflichen Hilfs- und Rettungsmöglichkeiten “live” zu erleben und mit den Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen. Die Hilfsorganisationen werden dabei in der Altstadt zwischen Rathaus und Spiegelgasse sowie im Bereich des Ländtorplatzes präsent sein. 

Der offizielle Beginn wird um 10:00 vor dem Rathaus mit den Grußworten von Oberbür-germeister und Schirmherr Alexander Putz sein. Bereits ab 09:45 spielt dort der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Landshut, der nach den Grußworten alle Ehrengäste und führenden Vertreter der Hilfsorganisationen zur Martinskirche „spielen“ wird, wo um 10:30 gleich die erste große Schauübung (Verkehrsunfall zwischen zwei PKW mit mehreren Verletzten) mit fünf beteiligten Hilfsorganisationen stattfinden wird. 

Wo ist was geboten? 

Während der fünf Stunden Veranstaltungsdauer werden sich in der Innenstadt zahlreiche Einsatzkräfte mit Fahrzeugen und Spezialgerät aufhalten. Im Bereich des Ländtores wird das Tauchbecken des THW Landshut mit Tauchern stationiert sein. Weiter zeigt das THW die Abstützung einer Hauswand und präsentiert gemeinsam mit der Wasserwacht in der Altstadt die Ausrüstung für die Wasserrettung. Dazu kann man an der bayernweiten „Sandsack-Challenge“ teilnehmen.

Die Freiwillige Feuerwehr Landshut wird mit mehreren Fahrzeugen im Bereich der Altstadt und am Ländtor vor Ort sein, und dabei unter anderem Equipment für Gefahrgutunfälle präsentieren. Die Polizei wird am Vorplatz der Residenz sowie in der Residenz mit vielen Fachbereichen vor Ort sein, unter anderem auch mit einem Hubschraubersimulator. Im Innenhof der Residenz wird das Können der Polizeihunde vorgeführt. Der Kreisverband Landshut des Bayerischen Roten Kreuzes, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter-Unfall-Hilfe werden an mehreren Standorten in der Altstadt das gesamte Spektrum der medizinischen Notfallversorgung darstellen und vorführen. Dazu sind unter anderem ein Defibrillator sowie Spezialfahrzeuge zur Dekontamination von Verletzten und zur Bewältigung von Großschadensereignissen mit mehreren Verletzten mit vor Ort. Mit dabei ist auch der Herzenswunschkrankenwagen. Der Katastrophenschutz der Stadt Landshut und die Bundeswehr präsentieren sich ebenfalls in der Residenz. 

Im Bereich des Wetterhäuschens am Ländtor gibt es einen großen Infostand aller Jugendgruppen, an dem sich interessierte Jungen und Mädchen sowie deren Eltern und Angehörige über die vielfältigen Möglichkeiten der Mitwirkung in den verschiedenen Hilfsorganisationen informieren können. 

Weitere Auszüge (chronologisch) aus dem Programm: 

Nach der großen Schauübung wird der Spielmannszug am Ländtor um 11:00 nochmals ein kurzes Konzert zum Besten geben, ehe dann um 11:30 ebenfalls am Ländtorplatz der Essensverkauf aus der Feldküche der „Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des BRK-Landshut“ beginnt. Der Erlös kommt dabei der ehrenamtlichen Arbeit zu Gute. Um 12:00 findet im Innenhof der Residenz eine erste Schauübung der Polizeihunde statt. Um 12:30 folgt eine Wasserrettungsübung auf der Isar, um 13:30 eine Drehleiterrettung der Feuerwehr am Ländtorplatz. Um 14:30 sind wieder die Diensthunde der Polizei in der Residenz zu Gange. Um 15:00 wird die Veranstaltung schließlich enden und der Abbau beginnt. 

Die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei, das Technisches Hilfswerk, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Katastrophenschutz, die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz mit der Wasserwacht würden sich über zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sehr freuen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Fotos und Grafiken: Feuerwehr Landshut

Stadtgebiet Landshut

Heckscheibe mit Stein eingeworfen

LANDSHUT. In der Zeit von Montag, 12.00 Uhr bis Dienstag, 17.00 Uhr, warf ein Unbekannter in der Apianstraße 10 mit einem Stein die Heckscheibe eines schwarzen VW Up ein. Es entstand ein Schaden von 500 EUR. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Geldbeutel aus Pkw entwendet

ERGOLDING, LKR LANDSHUT. Am Dienstag, zwischen 13.40 und 14.00 Uhr, entwendete ein Unbekannter in der Industriestraße 16, aus einem unversperrten Fahrzeug, einen darin abgelegten Geldbeutel samt Inhalt im Wert von rund 200 EUR. Zeugen, die diesbezüglich am Parkplatz in der Industriestraße 16 verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 in Verbindung zu setzen.

Türen von leerstehendem Einkaufsmarkt beschädigt

WÖRTH A.D.ISAR, LKR. LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 14.00 Uhr, stellte der Besitzer des ehemaligen Einkaufsmarktes in der Landshuter Straße 43 fest, dass Unbekannte die Eingangstüren beschädigt hatten. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden mit rund 800 EUR. Sachdienliche Hinweise nimmt die Dienststelle in Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen.

Unfallflucht auf Parkplatz

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Am Montag, zwischen 11.50 und 12.30 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz in der Industriestraße 16 eine Unfallflucht. Ein Unbekannter stieß vermutlich beim Ein- bzw. Ausparken gegen einen schwarzen Dacia Logan und beschädigte diesen am hinteren linken Kotflügel. Die Polizei beziffert den Schaden mit ca. 2.000 EUR. Der Verursacher kam seinen gesetzlichen Verpflichtungen nicht nach und flüchtete. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Telefon 9252-0.

LANDSHUT. Zunächst sind in allen Bereich rückgängige Zahlen bei der diesjährigen Bartlmädult zu verzeichnen. Kam es in der Frühjahrsdult noch zu 14 Körperverletzungsdelikten, lagen diese im Herbst bei nur noch vier.
Auch erfreulich die Entwicklung bei den Widerstandsdelikten: Im Frühjahr waren es zwei, im Herbst kam es lediglich zu einem Vorfall. Ebenso bei den Beleidigungen gegenüber Polizeibeamten. Diese sind von drei auf ein Delikt zurückgegangen. Bei den Diebstahlsdelikten reduzierte sich die Zahl von neun im Frühjahr auf drei. Diese drei Taten setzen sich aus zwei Handydiebstählen sowie aus dem Diebstahl eines hochwertigen Fahrrades im Wert von rund 2500 Euro zusammen. Den Beginn der Dult kann man laut Polizeiinspektion Landshut als durchaus sehr ruhig bezeichnen.
Der „arbeitsreichste“ Tag für die Landshuter Polizei war in den späten Abendstunden des zweiten Freitags. Gegen 20.30 Uhr schlugen ein 16-Jähriger und sein 14-jähriger Begleiter, beide aus dem Landkreis, auf einen 19-jährigen Schüler aus Landshut mit den Fäusten ein. Der Schüler erlitt dabei leichte Verletzungen. Zu einem Übergriff mit einem Messer kam es gg. 21.30 Uhr auf dem Festgelände. Der Streit zwischen einem 15-Jährigen aus Landshut und einem 17-Jährigen aus dem Landkreis verlagerte sich von einem Tankstellengelände auf das Festgelände. Der 15-Jährige stach mit einem Messer gegen den Oberkörper des 17-Jährigen. Dieser erlitt dadurch glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Gegen 21.30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Landkreis das Opfer eines Übergriffs. Ein Unbekannter schlug den Geschädigten ohne Vorankündigung mit der Faust ins Gesicht. Gegen 23.30 Uhr war erneut die Polizei gefordert: Ein 17-Jähriger angetrunkener Randalierer aus Landshut pöbelte vor einem Zelt Besucher an. Deshalb wurde vom Sicherheitsdienst die Polizei gerufen. Nach dem Vorfall beschädigte der 17-Jährige einen Spiegel von einem abgestellten Fahrzeug. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand gegenüber den Beamten und beleidigte diese.
Am Samstag, gg. 00.20 Uhr, stieß eine 37-jährige Radfahrerin volltrunken mit ihrem Fahrrad gegen einen Bauzaun auf dem Festgelände. Weiterhin musste die Polizei am Samstagabend bzw. Sonntag früh jeweils Jugendliche in Gewahrsam nehmen, die im volltrunkenen Zustand angetroffen wurden.
Zudem kontrollierte die Polizei während der Volksfestzeit 10 Personen, die Maßkrüge aus den jeweiligen Bierzelten entwendet hatten und brachte dies zur Anzeige.

Pressebericht vom Freitag, 30. August 2019

Verkehrsunfall mit Personenschaden

ADLKOFEN, LKRS. LANDSHUT. Am Donnerstag ereignete sich auf der Landshuter Straße in Adlkofen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kraftradführer leicht verletzt wurde.

Am 29.08.2019 gegen 18.10 Uhr kam es auf der Landshuter Straße in Adlkofen zu einem Verkehrsunfall aufgrund eines Vorfahrtsverstoßes. Eine 38-jährige Pkw-Führerin wollte aus der Frauenberger Straße auf die Landshuter Straße einbiegen. Hierbei missachtete sie die Vorfahrt eines 30-jährigen Kraftrad-Führers. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei ein Sachschaden von ca. 5.000,- Euro entstanden ist. Der 30-jährige Mann wurde hierbei leicht verletzt. Die 38-jährige Führerin des Pkw muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr verantworten.

Alkohol am Steuer

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Autofahrer unter Alkoholeinfluss. Am 29.08.2019 gegen 23.30 Uhr wurde ein 39-jähriger Pkw-Fahrer in Geisenhausen einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Die eingesetzten Beamten konnten deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren feststellen. Nach einem Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der junge Mann tatsächlich leicht alkoholisiert war. Die Weiterfahrt wurde durch die Polizei unterbunden und der Autoschlüssel des Mannes wurde in Verwahrung genommen. Er kann nun mit einem Fahrverbot und einer Geldbuße rechnen.

 

Wir retten gemeinsam

Tag der Landshuter Hilfsorganisationen

 

Am Samstag den 7. September 2019 präsentieren sich die Landshuter Hilfsorganisatio-nen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Alexander Putz zwischen 10:00 und 15:00 in der Landshuter Altstadt sowie am Ländtorplatz der interessierten Öffent-lichkeit. Freiwillige Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Malteser Hilfsdienst, Jo-hanniter-Unfall-Hilfe, der Katastrophenschutz der Stadt Landshut, die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz mit der Wasserwacht zeigen in diesen fünf Stunden an meh-reren Stationen Auszüge ihres Könnens und ihrer Arbeitsweise, präsentieren zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände sowie die umfassende Jugendarbeit der jeweiligen Organisationen.

Allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern bietet sich an diesem Tag die einmalige Gelegenheit, diese Vielfalt an ehrenamtlichen und hauptberuflichen Hilfs- und Rettungsmöglichkeiten “live” zu erleben und mit den Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen. Die Hilfsorganisationen werden dabei in der Altstadt zwischen Rathaus und Spie-gelgasse sowie im Bereich des Ländtorplatzes präsent sein.

Der offizielle Beginn wird um 10:00 vor dem Rathaus mit den Grußworten von Oberbür-germeister und Schirmherr Alexander Putz sein. Bereits ab 09:45 spielt dort der Spiel-mannszug der Freiwilligen Feuerwehr Landshut, der nach den Grußworten alle Ehren-gäste und führenden Vertreter der Hilfsorganisationen zur Martinskirche „spielen” wird, wo um 10:30 gleich die erste große Schauübung (Verkehrsunfall zwischen zwei PKW (mit mehreren Verletzten) mit fünf beteilisten Hilfsorganisationen stattfinden wird.

Wo ist was geboten?

Während der fünf Stunden Veranstaltungsdauer werden sich in der Innenstadt zahlrei-che Einsatzkräfte mit Fahrzeugen und Spezialgerät aufhalten. Im Bereich des Ländtores wird das Tauchbecken des THW Landshut mit Tauchern stationiert sein. Weiter zeigt das THW die Abstützung einer Hauswand und präsentiert gemeinsam mit der Wasser-wacht in der Altstadt die Ausrüstung für die Wasserrettung. Dazu kann man an der bay-ernweiten „Sandsack-Challenge” teilnehmen.

Die Freiwillige Feuerwehr Landshut wird mit mehreren Fahrzeugen im Bereich der Alt-stadt und am Ländtor vor Ort sein, und dabei unter anderem Equipment für Gefahrgut-unfälle präsentieren. Die Polizei wird am Vorplatz der Residenz sowie in der Residenz mit vielen Fachbereichen vor Ort sein, unter anderem auch mit einem Hubschraubersi-mulator. Im Innenhof der Residenz wird das Können der Polizeihunde vorgeführt. Der Kreisverband Landshut des Bayerischen Roten Kreuzes, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter-Unfall-Hilfe werden an mehreren Standorten in der Altstadt das gesamte Spektrum der medizinischen Notfallversorgung darstellen und vorführen. Dazu sind unter anderem ein Defibrillator sowie Spezialfahrzeuge zur Dekontamination von Ver-letzten und zur Bewältigung von Großschadensereignissen mit mehreren Verletzten mit vor Ort. Mit dabei ist auch der Herzenswunschkrankenwagen. Der Katastrophenschutz der Stadt Landshut und die Bundeswehr präsentieren sich ebenfalls in der Residenz.

Im Bereich des Wetterhäuschens am Ländtor gibt es einen großen Infostand aller Ju-gendgruppen, an dem sich interessierte Jungen und Mädchen sowie deren Eltern und Angehörige über die vielfältigen Möglichkeiten der Mitwirkung in den verschiedenen Hilfsorganisationen informieren können.

Weitere Auszüge (chronologisch) aus dem Programm:

Nach der großen Schauübung wird der Spielmannszug am Ländtor um 11:00 nochmals ein kurzes Konzert zum Besten geben, ehe dann um 11:30 ebenfalls am Ländtorplatz der Essensverkauf aus der Feldküche der „Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des BRK-Landshut” beginnt. Der Erlös kommt dabei der ehrenamtlichen Arbeit zu Gute. Um 12:00 findet im Innenhof der Residenz eine erste Schauübung der Polizeihunde statt. Um 12:30 folgt eine Wasserrettungsübung auf der Isar, um 13:30 eine Drehleiterrettung der Feuerwehr am Ländtorplatz. Um 14:30 sind wieder die Diensthunde der Polizei in der Residenz zu Gange. Um 15:00 wird die Veranstaltung schließlich enden und der Abbau beginnt.

Die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei, das Technisches Hilfswerk, der Malteser Hilfs-dienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Katastrophenschutz, die Bundeswehr und das Bayerische Rote Kreuz mit der Wasserwacht würden sich über zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sehr freuen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

 

Foto: Presse Feuerwehr

 

Pressebericht Donnerstag, 22. August 2019

LANDSHUT. Das Ziel der Sicherheitsbehörden sowie aller Verantwortlichen ist es, wieder eine friedliche und möglichst ohne Störung verlaufende Herbstdult zu erleben. Die Polizeiinspektion Landshut betreibt aus diesem Grund, auch bei der kommenden Herbstdult, einen möglichst hohen personellen und organisatorischen Aufwand.

Buchstäblich Premiere auf dem Festplatz während der Bartlmädult 2019 feiert die BodyCam. Das neue Einsatzmittel der Bayer. Polizei ist, wie bereits berichtet, seit rund vier Wochen bei der Polizeiinspektion Landshut im Einsatz und dies durchaus mit Erfolg: Die Gewaltdelikte gegenüber Polizeibeamten sind merklich zurückgegangen. Und genau dieser positive Trend soll sich nun auch auf dem Festgelände fortsetzen. Während der Frühjahrsdult 2019 verzeichnete die Polizei zwei Widerstände sowie mehrere Beleidigungsdelikte gegenüber Polizeibeamten. Weiterhin wies die polizeiliche Bilanz im Frühjahr insgesamt 14 Körperverletzungsdelikte auf, davon vier gefährliche Körperverletzungen. Zu dem bewährten Sicherheitskonzept gehören zudem die von der Stadt Landshut ausgesprochenen Betretungsverbote. Randalierer, deren Verhalten aus der Vergangenheit erwarten lässt, dass sie dies auch beim anstehenden Fest wieder an den Tag legen, wurden zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher mit Betretungsverboten belegt. Bei den amtsbekannten Personen handelt es sich um einen 20-Jährigen sowie eine 24-Jährige, beide aus Landshut. Die Polizei wird diese Betretungsverbote sowohl mit uniformierten, aber auch mit zivilen Kräften überwachen. Grundsätzlich soll die erhöhte Polizeipräsenz auf dem Veranstaltungsgelände für die Sicherheit und Ordnung der Festbesucher sorgen. Dazu besteht eine eigene Anlaufstelle für Hilfesuchende bei der Dultwache auf dem Festgelände.
Dort sind Polizeibeamte während des laufenden Betriebs sowohl persönlich als auch unter der Telefonnummer 0871-881443 erreichbar.
In dringenden Fällen rät die Polizei die Notrufnummer 110 zu wählen.
Nicht nur Gewaltexzessen gilt es wirksam zu begegnen, auch der Jugendschutz wird die gesamte Dult über die Ordnungshüter begleiten. Polizei und Stadt werden ein waches Auge darüber haben, ob beim Alkoholausschank die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Apropos Alkohol: „Wer trinkt fährt nicht!“ – Dieser gute Vorsatz sollte für alle Verkehrsteilnehmer gelten. Bei vermehrten Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen wird die Polizei auch zur Dultzeit im Stadtgebiet präsent sein. Deshalb der Rat der Landshuter Polizei: „Bilden Sie Fahrgemeinschaften, nutzen sie den ÖPNV oder steigen sie auf ein Taxi um!“

Weitere Anregungen der Polizei:

–       Rufen sie bei verdächtigen Situationen oder sich anbahnenden Auseinandersetzungen schnellstmöglich die Polizei

–       Helfen sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, überschätzen sie sich aber dabei nicht!

–       Gehen sie Streitigkeiten oder Pöbeleien, insbesondere mit betrunkenen Personen, aus dem Weg

–       Achten sie auf ihre Geldbörsen, Schmuck und Wertsachen. Am besten lassen sie diese gleich zu Hause und nehmen nur das Nötigste mit.

–       Deponieren sie Geldbörsen und Wertsachen nur in Innentaschen und überprüfen sie diese regelmäßig auf Vollständigkeit und Vorhandensein.