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Polizei

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Pressebericht der Polizeiinspektion Landshut, Mittwoch, 14. Oktober 2015

 

Stadtgebiet Landshut

 

1. Hochwertige Fahrräder im Stadtgebiet entwendet

 

LANDSHUT. Im Verlauf des Montags wurden mehrere Fahrräder im Stadtgebiet entwendet. Eines davon stand am Stadtbad in der Dammstraße 28 und war zum Zeitpunkt des Diebstahls versperrt. Es handelt sich um ein schwarz/graues Mountainbike der Marke Corratec, Typ X-Vert, mit der Individialnummer 8310266234.

Ein weiteres gestohlenes schwarzes Damenfahrrad des Marke Trapez mit der Rahmennummer CS9725523 Fahrrad stand in der Krenkelstraße 8 und war ebenfalls versperrt.

Ein weiteres Mountainbike der Marke Corratec mit der Individualnummer AF81026888 wurde aus dem Hofangerweg entwendet und vom Bahnhofsvorplatz verschwand ein versperrtes schwarzes Mountainbike der Marke Cube.

Am Dienstag, zwischen 18.15 Uhr und 19.00 Uhr, entwendeten Unbekannte ein grau/rotes Mountainbike der Marke Stevens vor dem Eisstadion am Gutenbergweg. Die Individualnummer lautet: SISMAMJHE0557. Der oder die Diebe ließen vor Ort das aufgezwickte Fahrradschloss zurück. Wer hat verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder kann Sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0.2.

 

Sicherheitswacht findet entwendetes Rad

 

LANDSHUT. Eine Streife der Landshuter Sicherheitswacht fand am Montagabend bei den Heimgärten am Gutenbergweg ein gestohlenes Mountainbike, das am Montagvormittag am Bahnhofvorplatz entwendeten wurde. Die Polizei stellte das Fahrrad sicher und händigte es an den bekannten Eigentümer aus. Wer hat im Bereich des Gutenbergeweges bzw. Heimgärten verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder kann Sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

1. Geparkten Pkw verkratzt

ERGOLDING. Ein bislang Unbekannter verkratzte einen geparkten grauen Pkw VW, der in der Alten Regensburger Straße im Parkhaus eines Lebensmitteldiscounters stand. An der rechten vorderen Beifahrertüre entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder kann sachdienliche Hinweise geben. Bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter 0871/9252-0.

 

 

-hjl-

 

 

Pressebericht Montag, 21. September 2015

 

Stadtgebiet Landshut

Fahrzeuge im Stadtgebiet beschädigt

LANDSHUT. Am vergangenen Wochenende wurden der Polizei zwei Sachbeschädigungen an Fahrzeugen gemeldet. Beide ereigneten sich in der Nacht zum Sonntag. So in der Ergoldinger Straße 2: Hier zerkratzten Unbekannte die Lackierung eines geparkten VW. Auf dieselbe Art und Weise wurde im Max-Bruch-Weg ein schwarzer BMW beschädigt. Der Gesamtschaden bei beiden Taten liegt über 5000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen. 031656, 031653

Zahlreiche Unfallfluchten im Stadtgebiet gemeldet

LANDSHUT. Am vergangenen Wochenende ereigneten sich im Stadtgebiet mehrere Unfallfluchten. Am Freitag, gg. 10.45 Uhr, fuhr ein gelber Kleintransporter in der Äußeren Münchener Straße 78 gegen einen grauen VW. Dieser wurde dabei am Außenspiegel beschädigt. Am Freitag, zwischen 13.00 und 16.00 Uhr, kam es am Regierungsplatz zu einem weiteren Vorfall. Das geschädigte Fahrzeug ist ein weißer Ford. Am Samstag, zwischen 12.00 und 17.30 Uhr, entstand bei einem Parkrempler in der Birkenstraße an einem grauen Audi A3 ein Schaden von rund 1000 Euro. Gleiches passierte am Samstag zwischen 15.15 und 15.35 Uhr auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Straubinger Straße. Als der Besitzer eines roten Fiat Punto zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er am linken Kotflügel einen Schaden fest. In allen Fällen hielten es die Verantwortlichen nicht für erforderlich, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Polizei bittet deshalb Zeugen um Hinweise unter Telefon 9252-0. 031532, 031526, 031674, 2113-00412

 

Landkreisgebiet Landshut

 

 

Lackierung von Auto zerkratzt

ALTDORF, LKR. LANDSHUT. In der Nacht auf Sonntag zerkratzte ein Unbekannter Am Waldanger 18 die Lackierung eines schwarzen Kia. Das Schadensbild befindet sich an der linken Fahrzeugseite. Die Polizei beziffert den Schaden mit rund 500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Dienststelle unter Telefon 9252-0 entgegen. 031659

 

Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Am Freitag, gg. 21.00 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Schinderstraßl einen 82-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann stand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Gegen den 82-Jährigen wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet. Zudem muss der Betroffene mit einem Monat Fahrverbot rechnen. 031548

 

Rollerfahrer war alkoholisiert

ESSENBACH, LKR. LANDSHUT. Am Freitag, gg. 23.00 Uhr, unterzogen Polizeibeamte einen 44-jährigen Rollerfahrer aus dem Landkreis in der Dingolfinger Straße in Altheim einer Verkehrskontrolle. Aufgrund der Alkoholisierung des 44-Jährigen untersagte die Polizei die Weiterfahrt. Der Mann musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen. 031565

 

Radfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

ALTDORF, LKR. LANDSHUT. Am Sonntag, gg. 03.30 Uhr, wollte eine Polizeistreife an der Bahn einen 23-jährigen Radfahrer aus dem Landkreis einer Kontrolle unterziehen. Offensichtlich war der junge Mann damit nicht einverstanden, er versuchte zu flüchten. Nach rund 100 Metern Flucht kam der Radfahrer zu Sturz, wurde dabei jedoch nicht verletzt. Der Grund für sein Verhalten war schnell ermittelt: Der 23-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohol waren die Folgen. 031636

 

Radfahrer mit Bierflasche in der Hand

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Weil ein 35-jähriger Radfahrer aus dem Landkreis am Samstag, gg. 03.40 Uhr, mit einer Bierflasche in der Hand in der Industriestraße unterwegs war, geriet er in eine Polizeikontrolle. Der Radfahrer war erheblich angetrunken. Die Weiterfahrt wurde somit untersagt. Der 35-Jährige musste mit zur Blutentnahme. 031574

 

Unfallflucht in Attenhausen

BRUCKBERG, LKR. LANDSHUT. Am Montag, gg. 02.00 Uhr, kam es in der Hochstraße in Attenhausen zu einer Unfallflucht. Ein Unbekannter beschädigte beim Vorbeifahren zwei geparkte Fahrzeuge. Beschädigt wurden ein schwarzer Opel Astra und ein schwarzer Skoda. Die Polizei beziffert die Schadenshöhe mit rund 10 000 Euro. Der Verursacher kümmerte sich nicht um seine gesetzlichen Verpflichtungen und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen. 031691

 

 

 

-hjl-

 

 

 
Datum: 12.09.2015   Zeit: 22:00 UhrDer erste Landshuter Blaulichttag am 12. September war ein voller Erfolg für alle teilnehmenden Organisationen und die Besucher. Bei bestem Kaiserwetter kamen Vormittags wie Nachmittags zahlreiche Besucher in die Altstadt und zum Ländtor und informierten sich über die Arbeit von Feuerwehr, Polizei, THW, Malteser Hilfdienst, Bayerischem Roten Kreuz und Wasserwacht.

Die zahlreichen Einsatzfahrzeuge, Rettungsgeräte, Infostände und Schauübungen faszinierten dabei Jung wie Alt gleichermaßen. Auch Schirmherr Oberbürgermeister Hans Rampf lobte in seiner Ansprache am Ländtor das große berufliche wie ehrenamtliche Engagement und Fachwissen aller teilnehmenden Hilfsorganisationen.

Besondere Aufmerksamkeit fanden natürlich die beiden großen gemeinsamen Schauübungen vor der Martinskirche. Dabei wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW und insgesamt drei beteiligten Personen simuliert. Die Personen wurden von Polizei (Fahrerin des unfallverursachenden PKW wegen des Verdachtes auf Alkohol) sowie von BRK und Maltesern erstversorgt und betreut. Die beiden verletzten Personen im gerammten PKW wurden anschließend mit Rettungsschere und Rettungsspreitzer durch die Feuerwehr aus dem verunglückten PKW befreit und vom BRK und dem Malteser Hilfsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das THW leuchtete die Unfallstelle mit sechs leistungsstarken Scheinwerfern aus.

Zwischendrin sorgen viele kleine Übungen, Vorführungen und Informationen für die nötige Abwechslung. Auch die beiden “Marsmännchen” der Feuerwehr, die in grünen Chemikalienschutzanzügen die Altstadt unsicher machten, kamen beim Publikum bestens an und mussten für zahlreiche Fotos posieren. Am Ende des Tages zogen dann alle Beteiligten ein durchweg positives Fazit.

 

 

Wohnung im Vollbrand – Hausbewohner gerettet

Ein ausgedehnter Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus an der Ludmillastraße – „der als Wohnungsbrand mit mehreren eingeschlossenen Personen gemeldet wurde“ – hat in der Nacht von Freitag auf Samstag vier Löschzüge der Landshuter Feuerwehr sowie zahlreiche Einheiten von Rettungsdiensten und Polizei gefordert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gegen 04:20 Uhr drang dichter schwarzer Qualm aus dem Fenster der Brandwohnung im 2. OG sowie aus dem Treppenhaus. Dadurch war auch der Fluchtweg für die zum Brandzeitpunkt im Gebäude befindlichen Personen versperrt. Die Einsatzkräfte gingen deshalb sofort mit mehreren Atemschutzstrupps sowie über die Drehleiter zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung vor. Eine Person über der Brandwohnung konnte zusammen mit ihrer Katze über die Drehleiter der Feuerwehr gerettet werden.

Der Inhaber der Brandwohnung konnte sich in eine von zwei Personen bewohnte Nachbarwohnung retten. Da für diese Personen dort keine unmittelbare Gefahr bestand wurden die Drei in Absprache mit dem Rettungsdienst von einem Atemschutztrupp betreut, bis das Treppenhaus rauchfrei und gefahrlos zu betreten war. Die drei Bewohner wurden dann dem Rettungsdienst übergeben.

Durch den ausgedehnten Brand in der Wohnung hatten die Atemschutztrupps anfangs mit enormer Hitzeentwicklung zu kämpfen. Diese war so groß, dass bereits im Treppenhaus diverse Schäden durch Hitze (z. B. abplatzender Lack vom Metallgeländer) festgestellt werden konnten. Durch rasches und gezieltes Vorgehen, durch das auch ein Übergreifen auf die benachbarten Wohnungen verhindert wurde, konnten sich die Trupps schließlich in die Brandwohnung vorarbeiten und das Feuer mit mehreren Strahlrohren löschen. Eine parallel erfolgte Absuche nach weiteren Personen im Objekt verlief negativ. Nach Kenntnis der Feuerwehr wurden alle geretteten Personen lediglich vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, mussten aber nicht mit in die Klinik fahren.

Auf Grund des enormen Brandfortschritts konnte die betroffene Wohnung selbst nicht mehr gerettet werden. Brandursache und Sachschaden sind der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Landshuter Feuerwehr war mit rund 70 Einsatzkräften, zwei Drehleitern und rund einem dutzend weiterer Fahrzeuge vor Ort. Die Einsatzleitung lag bei Stadtbrandrat Erich Gahr und Stadtbrandinspektor Martin Dax. Beide wurden von der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (UGÖEL) unterstützt. Der Einsatz der Feuerwehr endete gegen 6:30 Uhr. Ebenfalls mit vor Ort waren diverse Einheiten der Rettungsdienste, Notärzte und mehrere Streifen der Polizei.

 

LA 14 – Abzweigung Auloh – Sonntag 26. 10. 2014 – 14.50 Uhr

An sich wäre es ja erfreulich, wenn die Polizei dafür sorgt, dass der Verkehr reibungslos fließt. Dazu ist es manchmal auch erforderlich, diesen zu überwachen. Wenn dies allerdings an einem herbstlichen, verkehrsarmen Sonntagnachmittag auf der LA 14 geschieht, dann muss grundsätzlich die Frage erlaubt sein, ob man die Polizeikräfte nicht sinnvoller bündeln könnte. Zum Beispiel, um den Verkehrsfluss in der Konrad-Adenauer zu lenken. Doch dort verlässt man sich lieber auf eine nicht funktionierende „Grüne-Welle“. Der fortwährend im Stau stehende Landshuter Bürger macht sich dazu so seine Gedanken. Freundliche sind das eher nicht.

 

Handy-Fahndung: Bürger unter Generalverdacht
Funkzellenabfrage der Polizei laut Piratenpartei-Anfrage Gang und Gäbe
Funkmast: Abfrage tausender Handys möglich (Foto: pixelio.de/Uwe Schlick)
Funkmast: Abfrage tausender Handys möglich (Foto: pixelio.de/Uwe Schlick)

Berlin/Washington (pte004/09.12.2013/06:15) – Polizeibehörden in Deutschland und den USA nutzen verstärkt Handy-Rasterfahndungen zur Ermittlung von Straftätern, wodurch jeden Tag die Standort- und Verbindungsdaten von tausenden unschuldigen Bürgern systematisch ausgewertet werden. Eine Antwort der nordrhein-westfälischen Landesregierung auf eine Anfrage der Piratenpartei http://piratenpartei.de hat ergeben, dass die Landespolizei in den vergangenen drei Jahren über 10.000 Funkzellenabfragen bei den Mobilfunkbetreibern durchgeführt hat. In den USA steht aktuell ein Sheriff Department in South Carolina für dieselbe Praxis in der Kritik.

Systematische Auswertungen

“Diese skandalöse Menge an Funkzellenabfragen ist kaum zu glauben. Bei jeder dieser 10.330 Abfragen wurden Mobilfunkdaten aller der in der Zelle befindlichen Handys an die Polizei übermittelt. Das können pro Abfrage und Zelle schnell weit über tausend Handys sein. So kommen millionenfache Daten von unbescholtenen Bürgern zusammen, die durchsucht und ausgewertet werden”, kritisiert Frank Herrmann, Sprecher für Datenschutz bei der Piratenfraktion im NRW-Landtag.

Rein rechnerisch gibt es somit etwa zehn Funkzellenabfragen pro Tag in dem Bundesland, von denen wiederum jeweils tausende Menschen betroffen sind. Aus Antworten auf parlamentarische Anfragen in Berlin, Schleswig-Holstein und Sachsen geht aber hervor, dass in den vergangen Jahren auch in diesen Bundesländern tausende Handy-Rasterfahndungen stattgefunden haben. Zahlen aus anderen Regionen Deutschlands sind bisher nicht bekannt.

50 Funkzellenabfragen pro Tag

Hochgerechnet auf ganz Deutschland ergäben sich aber etwa 50 Funkzellenabfragen pro Tag, wie Netzpolitik.org schätzt – das wären also täglich zehntausende Betroffene. Jährlich handelt es sich auf jeden Fall um Millionen Bürger. Wie die Antworten der Landesregierungen zeigen, wird diese Art der Fahndung nicht nur bei besonders schweren Straftaten wie Mord angewendet, sondern auch bei Delikten wie Betrug. In mehr als einem Drittel der Fälle in NRW haben die Behörden zudem gar keine Straftat als Überwachungsgrund angegeben.

In South Carolina geht aktuell ein Fall durch die Presse, in dem ein Sheriff eine Handy-Rasterfahndung zur Klärung von Autoaufbrüchen eingeleitet hatte. Bereits 2012 hatte aber die New York Times berichtet, dass entsprechende Polizeianfragen bei Telekommunikationsbietern landesweit “explodieren”, es gäbe Millionen Fälle. Wie in Deutschland erfolgt offenbar keine Benachrichtigung der unschuldig Überwachten. In den USA bezweifeln Bürgerrechtler und Anwälte inzwischen die Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen.

(Ende)

 

Polizei Oslo: „Wir haben die Stadt verloren“

29. November 2013 @ 19:42

Norwegen [1]Ein erschütternder CBN-Report zeigt auf, dass Oslo bereits fest in der Hand der moslemischen Invasoren ist. In vielen Teilen der Stadt gilt schon die Scharia als einziges Recht, dort regiert der örtliche Imam. Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100% der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90% der Opfer norwegische Frauen sind, die dann auch noch von den Linken von Opfern zu Tätern, nämlich Rassisten gemacht werden.

(Von L.S.Gabriel)

Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwegerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Ein schwacher Schutz gegen die moslemischen Vergewaltigerbanden, aber etwas Sicherheit gibt es ihnen wohl. Denn die Polizei kann sie kaum noch schützen, im Gegenteil dem Opfer eines Überfalls erklärte die Polizei, dass wohl jeder das Recht auf Sicherheit habe, leider könne man die nicht mehr gewährleisten. „Wir haben die Stadt verloren [2]“, wurde gesagt.

Tetouani Fatima, selbst Einwanderin sagt über Teile Oslos, sie seien schon mehr muslimisch als Marokko.

Die Therapeutin Kristin Spitznogle wurde scharf kritisiert, weil sie aussprach, was deutlich zu sehen und durch Statistiken belegt ist: moslemische Männer vergewaltigen nichtmoslemische Frauen. Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.

Walid al-Kubaisi, ein norwegischer Journalist ist gebürtiger Iraker und Moslem. Er sieht das Problem und ist sicher, dass es zum gewaltsamen Aufeinanderprallen der Kulturen kommen wird. „Niemand spricht es aus, dass wir ein gewaltiges Problem und düstere Zukunftsaussichten haben“, sagt er.

Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offen Brief mit Terroranschlägen gedroht [3] und erklärt:

„Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmutzigen Kreaturen wie euch zusammenleben.“

Sie fordern einen islamischen Staat in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 Prozent der Norweger Moslems sind. Wie wird es sein wenn es 20 Prozent oder mehr sind?

Diese Frage muss man sich für alle europäischen Länder stellen. Jetzt! Denn wenn die von Walid al-Kubaisi befürchtete Zukunft zur Gegenwart geworden ist, wird es zu spät sein. Nicht nur für Oslo.

Hier das Video des CBN-Berichtes:

http://www.youtube.com/watch?v=K0r7JdF9RN4&feature=player_embedded

 


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[1] Image: /?p=372998

[2] Wir haben die Stadt verloren: http://www.siotw.org/modules/news_english/item.php?itemid=615

[3] mit Terroranschlägen gedroht: http://www.vg.no/nyheter/utenriks/terrorisme/artikkel.php?artid=10067780

 

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Zur LZ vom 20. Juli 2013, Seite 35: “Gegenverkehr erlaubt”:

Aufgrund von vielen Nachfragen aus der Bürgerschaft erscheint nachfolgender Bericht erforderlich:

Seit vielen Jahren setze ich mich dafür ein, dass die Engstelle verbreitert (Grundstück der Stadtwerke hinter dem Zaun), der Begegnungsverkehr für Radfahrer und Fußgänger zugelassen und die Leitplanke belassen wird. Zumindest solange der Fuß- und Radverkehr zwischen dem Zaun und der Straße erfolgen muss. Der Abbau der Leitplanke konnte durch meine Initiativen über die Jahre verhindert werden. Immer wieder wurde auf den erhöhten Anteil von Lkw und die teilweise hohen Geschwindigkeiten beim Abbiegen aus dem Schweinbachtal verwiesen. Obwohl an anderen Stellen im Stadtgebiet sogar Leitplanken aufgestellt werden, um Radwege zu schützen, soll hier eine vorhandene Sicherung mit einem Aufwand von 7.000 Euro entfernt werden.

Einen positiven Beschluss aus früheren Jahren konnte die Verwaltung nicht mehr auffinden.

Nun kam es aufgrund der massiven Forderungen von Leitendem Rechtsdirektor Harald Hohn (wohnt in Auloh), Herrn Baudirektor Anger und Polizeihauptkommissar Deser im Verkehrssenat zur Entscheidung: “Die Leitplanke muss weg!“

Rechtsdirektor Harald Hohn: “Es sind an dieser Stelle sicher Lkw unterwegs. Da aber der Hochbord bei einer Berührung Reifen und Felgen beschädigen würde, wird der Fahrer dies nicht wollen…Niemand fährt dort so schnell, dass eine Leitplanke erforderlich ist…

Seit 22 Jahren ist dort kein Unfall gemeldet worden….evtl. nur Kleinunfälle, die kein Mensch gemeldet hat.“ Baudirektor Anger: „Der angrenzende Landwirt Kargl gibt den Grund nicht her um vom Grundstück der Stadtwerke wieder auf den vorhandenen breiteren Radweg zu gelangen. Man müsste die Betonmauer abreißen und alle Bäume fällen. Daher soll der Abbau der Leitplanke erfolgen und ein Radweg mit Schutzstreifen angelegt werden. Eine Leitplanke ist überflüssig, innerorts nicht nötig. Die Kreuzung ist mit einer Ampel gesichert. Es werden 2,6m – 2,5m wären die Mindestbreite für den Begegnungsverkehr von Radfahrern – geschaffen.“ Baudirektor Anger stellte vor, dass der Bereich zwischen der Grundstückseinfriedung und dem Hochbord künftig (nach Entfernung der Leitplanke) mindestens 2,60 m betragen würde. Messungen vor Ort lassen diese Mindestbreiten nicht nachvollziehen (derzeit sind es 1,40 m).

Polizeihauptkommissar Deser: “Die Leitplanke ist absolut überflüssig. Sie ist nicht notwendig und nicht Richtlinienkonform…müsste ohnehin ausgetauscht werden. Keine zusätzlichen Markierungen zwischen Fahrbahn und Radweg empfohlen, da ständiger Wechsel von Markierungen für den Kfz-Fahrer schlimm ist.”

Keine Erwähnung in dem Nachbericht der LZ vom fand unter anderem meine Ausführung, dass der Hochbord an dieser Stelle keine Sicherheit sei und die Farbspuren und Dellen an der Leitplanke zeigen, wie oft sie “genutzt” wurde.

Hauptgrund dafür, dass das Grundstück der Stadtwerke Landshut nicht angetastet wird, ist deren ablehnende Haltung, die in Ihrer Stellungnahme zum Ausdruck gebracht wurde: Auf dem Grundstück hinter der Einfriedung befindet sich eine unterirdisch angeordnete Abwasserbehandlungs-anlage (Regenüberlauf), oberirdisch zu erkennen durch drei rechteckige Einstiegsöffnungen und zwei Schaltkästen. Wartungsarbeiten werden mehrmals im Jahr durchgeführt und dazu werden Kfz direkt neben den Schaltkästen abgestellt. Die Wartungsarbeiten werden mehrmals im Jahr durchgeführt (Klein-Lkw) und auch der Spülwagen muss dort mind. 2-mal im Jahr zum Einsatz kommen. Daher bestünde dort während dieser Arbeiten ein potentielles Verkehrsrisiko für den Geh- und Radverkehr. Zahlreiche Änderungen müssten vorgenommen werden, die ohne Grunderwerb bei über 70.000 Euro liegen würden.

Für den Verbleib der Leitplanke und die Öffnung des Grundstücks der Stadtwerke stimmten nur die Stadträte Ludwig Zellner und Rudolf Schnur (beide CSU). Wir hatten vergeblich auf den bisherigen und nötigen Sicherheitsfaktor verwiesen.

Für den Wegfall der Leitplanke und die Beibehaltung der Verkehrs-führung vor der Grundstücks-einfriedung stimmten:

Bürgermeister Gerd Steinberger

Stadträtin Christine Ackermann

Stadträtin Herrmann Mezger

Stadtrat Markus Scheuermann

Stadtrat Willi Hess

Stadtrat Bernd Friedrich

Stadtrat Lothar Reichwein

Stadtrat Robert Gewies (Fahrlehrer)

Letzterer hatte geäußert:“Auf Leitplanke verzichten…eine Ampel ist vorhanden…die Kfz werden Abstand halten.“

Interessant:

Im Bausenat vom 26.01.2012 wurde auf Antrag von Robert Gewies, Dietmar Franzke, Ute Kubatschka und Maria Haucke mit 8:2 beschlossen, den Radweg von der Münchnerau zum Landshut-Park “zur Verbesserung der Verkehrssicherheit” mit einer Leitplanke und einer Beleuchtung auszurüsten.


Rudolf Schnur, Redaktion

 

 

Landshuter Zeitung | Stadt Landshut | 20.07.2013

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Südwestrundfunk, 21.05.2013, 13.43 Uhr

Jugendliche zünden Autos und Mülltonnen an:
Es brodelt in Stockholms Vororten

Krawalle in Stockholm

Krawalle in Stockholm

Husby ist in Schweden schon länger als sozialer Brennpunkt bekannt: In dem Stockholmer Vorort leben viele Menschen mit Migrationshintergrund. Sie haben oft keine Arbeit und wenig soziale Kontakte. Jetzt ist die Situation eskaliert.

Von Andreas Sperling, ARD-Hörfunkstudio Stockholm

Die Bilder erinnern an die Vorstadt-Krawalle in Frankreich vor acht Jahren: Autos stehen in Flammen, verkohlte Wracks am Straßenrand, Müll und Trümmer liegen auf den Straßen, Scheiben sind zerschlagen und die Hausfassaden sind schwarz vom Ruß. Augenzeugen in der schwedischen Vorstadt Husby haben zwei Nächte voller Angst verlebt.

“Es brennt in ganz Husby. Das ist so traurig und schockierend. Ich bin hier aufgewachsen. Ich erkenne den Ort nicht mehr wieder”, sagt eine Frau. Eine andere klagt: “Sie sehen mich, ich zittere immer noch. Mir geht es gar nicht gut, ich habe nicht geschlafen.” Es sei “absolut unglaublich”, was hier passiere, sagt eine dritte Einwohnerin von Husby, “völlig unakzeptabel. So etwas ist nicht ok. Das darf nicht passieren.”

Plattenbauten, keine Arbeit und wenig soziale Kontakte

Die Polizei vermutet Jugendbanden hinter den Unruhen. Jugendliche, die mit Steinen auf Polizisten werfen, die Autos demolieren und Mülltonnen in Brand stecken. Auch Kinder seien dabei gewesen – nicht älter als zwölf oder 13 Jahre. Sie stammen vornehmlich aus Migrantenfamilien.

Husby ist in Schweden bekannt als sozialer Brennpunkt. Dort leben Menschen vornehmlich in Plattenbauten, haben keine Arbeit und wenig soziale Kontakte.

Schwedens Integrationsminister Erik Ullenhag kennt die Probleme dort: Man habe es “mit einer großen sozialen Herausforderung” zu tun. Es gebe Wohngebiete mit hoher Arbeitslosigkeit, viele Menschen seien abhängig von Sozialleistungen. “Das Problem löst man nicht mit solchen Aktionen”, stellt Ullenhag klar. Man müsse in die Schulen investieren und Jobs schaffen. “Aber wir müssen den Menschen auch klarmachen, wie unser Rechtsstaat funktioniert”.

Schwere Vorwürfe gegen die Polizei

Auch gegen diesen Rechtsstaat richtet sich die Wut der Menschen. Ein Polizeieinsatz vor einer Woche in Husby soll Auslöser der Unruhen gewesen sein. Dabei war ein 69-jähriger Mann erschossen worden.

Jetzt berichten Augenzeugen, Polizisten seien während des Einsatzes mit übermäßiger Gewalt vorgegangen: “Ich sehe da einen Jungen, vielleicht 15 Jahre alt. Der geht auf einen Polizisten zu, der an einer Brücke steht. Da springt der Polizist auf den Jungen zu, schlägt auf ihn ein, trifft ihn im Nacken und an den Schultern mit sehr heftigen Schlägen”, schildert eine Frau ihre Beobachtungen. Außerdem heißt es, Polizisten hätten die Randalierer in Husby als “Neger” und “Affen” beschimpft.

Polizeisprecherin Diana Sundin verteidigt das Vorgehen der Beamten: “Natürlich müssen wir korrekt sein und immer die richtigen Worte finden. Doch in so einer aufgeheizten Stimmung, wenn man dasteht und Steine an den Schutzhelm bekommt, dann sagt und tut man Dinge, die man nicht sagen sollte. Das ist nicht gut, aber es ist menschlich.”

Unruhen weiten sich aus

Die Unruhen hatten sich in der Nacht zu Dienstag auch auf andere Vororte Stockholms ausgeweitet. Die Polizei nahm sechs Jugendliche fest.

Jugendorganisationen weisen schon seit langem auf die Situation ausländischer Jugendlicher in den schwedischen Vorstädten hin. Sie sprechen von einem gesellschaftlichen Problem: Die Jugendlichen hätten keine Perspektive, sie fühlten sich im Stich gelassen. Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht machten sich breit. Auch das ist eine Parallele zur Lage in Frankreich vor acht Jahren.

Letzte Änderung am: 21.05.2013, 13.43 Uhr