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Polizei

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei PKW hat am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 am Ortsausgang von Landshut-Schweinbach insgesamt drei verletzte Personen gefordert. Trotz eines teils erheblichen Zerstörungsgrades konnten alle Insassen die beiden Fahrzeuge ohne technische Hilfsmittel verlassen. Die ersteintreffende Feuerwehr sicherte zuerst die Unfallstelle ab und kümmerte sich um die Erstversorgung der verletzten Personen bis Notarzt und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen. Die nachrückenden Kräfte richteten anschließend eine Vollsperrung der Wildbachstraße zwischen der Niedermayerstraße und dem Abzweig Jenkofen/Gerzen ein. Insgesamt mussten drei verletzte Personen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Über den jeweiligen Verletzungsgrad kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Nach dem Abtransport der Verletzten wurde die Komplettsperre zunächst zur Unfallaufnahme und zum Abtransport der beiden Fahrzeuge aufrecht erhalten. Erst gegen Ende des Einsatzes konnte zumindest die Fahrspur in Richtung Landshut wieder freigegeben werden. Nach dem Abtransport der Fahrzeuge reinigte die Feuerwehr noch die Fahrbahn mit Ölbindemittel, ehe der Einsatz schließlich kurz nach 18:00 beendet werden konnte. Vor allem im Berufsverkehr kam es teilweise zu längeren Staus. Bezüglich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei. Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut waren die Löschzüge Stadt und Schönbrunn im Einsatz.  

Stadtgebiet Landshut

Hundewelpen aus Rumänien sichergestellt

 LANDSHUT. Am Freitag reagierte eine 31-Jährige aus dem Landkreis auf eine Welpenanzeige im Internet. Die Dame hatte Interesse am Erwerb eines dort angebotenen Hundes und setzte sich mit der 46-jährigen Verkäuferin aus Landshut in Verbindung. Da die Hunde weder geimpft waren, noch über Papiere und einen Chip verfügten, wurde die Polizei eingeschaltet. Die 46-Jährige gab zu, dass der Welpe aus Rumänien, ohne die notwendigen Untersuchungen, eingeführt wurde. Ein weiterer Welpe konnte in ihrer Wohnung aufgefunden werden. Auch für diesen konnten keinerlei Papiere bzw. Nachweise über Impfungen vorgezeigt werden. Die Polizei nahm beiden Hunde in amtliche Verwahrung und übergab sie an ein Tierheim. Es wurden Ermittlungen wegen Verstößen nach dem Tiergesundheitsgesetz bzw. Tierschutzgesetz eingeleitet.

Heckscheibenwischer von Fahrzeugen beschädigt

 LANDSHUT. In der Nacht auf Sonntag brach ein Unbekannter in der Inneren Münchener Straße 35 die Heckscheibenwischer von drei geparkten BMWs ab. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Batterie von Lkw-Auflieger entwendet

 LANDSHUT. In der Zeit von Donnerstag, 22.00 Uhr bis Freitag, 22.00 Uhr, hatte es ein Unbekannter in der Neidenburger Straße 1 auf einen dort abgestellten Lkw der Marke MAN abgesehen. Im Bereich des Aufliegers befand sich in einer unversperrten Box eine Batterie im Wert von rund 400 Euro, diese wurde entwendet. Zudem montierte der Unbekannte die Spiegelkappe des rechten Außenspiegels der Zugmaschine ab und nahm diese ebenfalls mit. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Betrunkener Fahrer von E-Scooter stürzt

 LANDSHUT. Am Freitag, gegen 00.20 Uhr, war ein 43-Jähriger mit seinem E-Scooter in der Bayerwaldstraße unterwegs. Aufgrund erheblicher Alkoholisierung kam der Mann alleinbeteiligt zu Sturz. Hierbei schlug er mit dem Gesicht auf dem Asphalt auf. Er musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohol eingeleitet.

Schlägerei am Bahnhofplatz

 LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 12.05 Uhr, wurde ein 43-jähriger Landshuter von einem bislang Unbekannten am Bahnhofplatz geschlagen. Dabei fiel er gegen eine Litfaßsäule. Der 43-Jährige musste mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Zeugen des Vorfalls bittet die Polizei, sich mit der Dienststelle unter Tel. 9252-0 in Verbindung zu setzen.

Führerschein nach Trunkenheitsfahrt sichergestellt

 LANDSHUT. Am Sonntag, gegen 02.00 Uhr, kontrollierte eine Polizeistreife im Stadtgebiet eine 49-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis. Die Dame war erheblich alkoholisiert. Die Beamten stellten ihren Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an.

Autofahrerin stand unter Drogeneinfluss

 LANDSHUT. Am Samstag, gegen 17.00 Uhr, geriet eine 24-jährige Autofahrerin aus Landshut im Stadtgebiet in eine Verkehrskontrolle. Die Frau stand unter Drogeneinfluss. Ein Schnelltest bestätigte den Verdacht. Nach der durchgeführten Blutentnahme im Krankenhaus führten die Polizisten eine Wohnungsdurchsuchung durch und konnten dabei mehrere Betäubungsmittel sicherstellen.

Graffitischmierer im gesamten Stadtgebiet unterwegs

 LANDSHUT. In der Zeit von Samstag, 20.30 Uhr bis Sonntag, 08.00 Uhr, wurde der Polizei eine Vielzahl von Graffitischmierereien im Stadtgebiet gemeldet. Es wurden pinkfarbene bzw. dunkelrote Schriftzüge an die jeweiligen Objekte in folgenden Straßen angebracht: Rorerstraße, Piflaser Weg, Christian-Johann-Straße, Weißenberger Straße, Breslauer Straße, Innere Regensburger Straße, Stetiner Straße, Loderstraße, Siemensstraße und Alois-Harlander-Straße. Die Polizei bittet Zeugen, sich mit der Dienststelle unter Tel. 9252-0 in Verbindung zu setzen.

Anruf von falschen Polizeibeamten – Polizei rät zur Vorsicht

 LANDSHUT. Nach bisherigen Erkenntnissen der Landshuter Polizei erfolgten am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche erneut mehrere Anrufe durch falsche Polizeibeamte. Die Vorgehensweise war immer dieselbe: Die Anruferin bzw. der Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte aus und verwiesen auf die Festnahme von Einbrechern. Bei den Einbrechern konnten angeblich Zettel aufgefunden werden, bei denen Name und Anschrift der Angerufenen stand. Aus diesem Grund wurden die Angerufenen über Geld, Schmuck und Tresor im Haus bzw. der Wohnung befragt. Bei den „Opfern“ handelte es sich überwiegend um Personen im Rentenalter. In allen Fällen verhielten sich die Betroffenen aus Sicht der Polizei vollkommen richtig: Sie machten bzgl. Wertgegenständen oder Ähnlichem keine Angaben und verständigten nach dem dubiosen Anruf die Polizei. Diese hat in allen Fällen ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsanmaßung eingeleitet.

Landkreisgebiet Landshut

Betrunkener Autofahrer wendet im Kreisverkehr

 WÖRTH A. D. ISAR, LANDKREIS LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 20.10 Uhr, fuhr ein 45-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis von Wörth kommend in Richtung Landshut. Beim ersten Kreisverkehr kam ihm im Kreisverkehr ein Pkw entgegen. Dessen 65-jähriger Fahrer hatte vorher sein Fahrzeug im Kreisverkehr gewendet und stieß anschließend mit dem Auto des 45-Jährigen zusammen. Bei dem Unfall blieben beide Fahrer unverletzt. Der 65-Jährige stand unter Alkoholeinfluss, im Fahrzeug befanden sich mehrere leere Bierflaschen. Die Polizisten stellten den Führerschein des Mannes sicher und verbrachten ihn zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Schaden von rund 8.000 Euro.

Drogentest bei Autofahrer positiv

 ALTDORF, LANDKREIS LANDSHUT. Am Montag, gegen 00.30 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife auf der Bundesstraße 299, im Gemeindebereich Altdorf, einen 29-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann wies drogenbedingte Auffälligkeiten auf. Er gab zu, am Vortag einen Joint geraucht zu haben. Ein freiwilliger Schnelltest verlief positiv. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und verbrachten den Autofahrer zur Blutentnahme in ein Krankenhaus.

 

 

Ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW hat am Mittwochmorgen auf der B 299 in Landshut im Berufsverkehr zu größeren Verkehrsbehinderungen geführt. Der Unfall ereignete sich gegen 08:20 im Kreuzungsbereich B299 / Porschestraße. Bei dem Unfall wurde der Tank des LKW, der kurz zuvor nahezu voll getankt wurde, an der Unterseite aufgerissen. Die bereits ausgetretenen Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel gebunden, ein weiterer Austritt zunächst über Auffangwannen gestoppt. Zum gefahrlosen Abtransport des LKW musste durch die Feuerwehr der komplette Inhalt des Tanks – nahezu 800 Liter – mit einer speziellen, druckluftbetriebenen Treibstoffpumpe abgepumpt werden. Nachdem dies erledigt war, wurde der LKW von einer Fachfirma abgeschleppt. Während des rund 2,5 Stunden dauernden Einsatzes war die B299 in jede Richtung nur einspurig befahrbar, was zu entsprechenden Rückstauungen führe. Nach Ende der Einsatzmaßnahmen wurde die Fahrbahn noch von einer Kehrmaschine gereinigt. Soweit der Feuerwehr bekannt ist, wurde eine Person leicht verletzt in eine Klinik eingeliefert. Zu Unfallursache und Sachschaden ermittelt die Polizei. Seitens der Freiwilligen Feuerwehr Landshut waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Dax die Löschzüge Achdorf und Siedlung vor Ort.
Fotos: FFW Landshut

Am Wochenende wurde die Scheibe des Schaukasten des CSU-Ortsverbandes Landshut-Hofberg an der Ecke Adelmannstraße / Weinzierlstraße eingeworfen. 
Der Vorsitzende des Ortsverbandes Dr. Stefan Schaeck hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

Kommentar: Toleranz und Meinungsfreiheit sind durch vermehrte Gewaltakte zunehmend in Gefahr, denn in einer Demokratie sollte die politische Auseinandersetzung ausnahmslos gewaltfrei stattfinden. Wem die Argumente fehlen greift zum Stein…
Dabei ist die ideologische Grundlage für die Tat ohne Belang. Straftaten sind nicht durch politische Ausrichtungen entschuldbar oder zu Kavaliersdelikten zu verharmlosen.


 

LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 12.10 Uhr, war ein 25-jähriger Landshuter mit seinem Fahrrad in der Luitpoldstraße unterwegs. Auf dem Gepäckträger saß seine 19-jährige Freundin. Aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen geriet er mit seinem Fahrrad auf die Luitpoldstraße und benötigte dabei alle vier Fahrspuren. Kurz darauf kam er mit dem Fahrrad einschließlich seiner „Mitfahrerin“ zu Sturz. Dabei erlitt die 19-Jährige leichte Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei der Durchsuchung des Radfahrers fanden die Polizisten ein bislang unbekanntes weißes Pulver und ein Einhandmesser. Beides wurde sicherstellt und beim 25-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. Nach der Maßnahme erfolgte seine Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam. Nach einiger Zeit erschien er jedoch erneut im Krankenhaus und randalierte in der Notaufnahme, weil er seine Freundin besuchen wollte. Die Polizisten mussten den Mann zu Boden bringen und fesseln. Er versuchte mit den Beinen nach den Beamten zu treten bzw. ihnen einige Kopfhiebe zu versetzen.
 

Pressebericht Sonntag, 06. Oktober 2019

Stadtgebiet Landshut

Unbekannter entwendet hohen Geldbetrag von Messestand

LANDSHUT. Am Samstag, den 05.10.2019, in der Zeit von 14.15 Uhr bis 14.30 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Messehalle I der Niederbayernschau an der Niedermayerstraße vom Ausstellungsstand für Bögen, Armbrüste und Zubehör einen schwarzen Kunstledergeldbeutel mit den Standeinnahmen. In dem Geldbeutel befand sich ein Geldbetrag im unteren vierstelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Eine ausgedehnte Ölspur, die sich über die B11/15 durch die Harlander-, Stetthaimer- und Nikolastraße bis zur Berufsschule 1 zog, hat am Dienstagvormittag die Freiwillige Feuerwehr Piflas sowie zwei Löschzüge der Landshuter Feuerwehr zwei Stunden lang auf Trab gehalten. Die Ölspur wurde von einer defekten Hydraulikleitung eines Baggers verursacht und von den Einsatzkräften mit vielen Säcken Ölbindemittel abgestreut. Anschließend kam eine Kehrmaschine der Bauamtlichen Betriebe zum Einsatz. Während der Arbeiten kam es im direkten Arbeitsbereich der Einsatzkräfte immer wieder kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Pressebericht vom Freitag, 13. September 2019

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer beim Zusammenstoß mit einem Pkw.

Am Freitag, 13.09.2019, gegen 17.54 Uhr, befuhr ein 18jähriger Mann mit seinem Motorrad die B 299 aus Landshut kommend in Richtung Vilsbiburg. Noch vor der Abfahrt nach Geisenhausen überholte er nach derzeitigem Erkenntnisstand trotz Sperrfläche zwei Pkw. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr – aus Geisenhausen kommend – auf dem Zubringer zur B 299 eine 24jährige Frau mit ihrem Opel Corsa und wollte dort nach links in Richtung Landshut abbiegen. Dabei übersah sie scheinbar den herannahenden Motorradfahrer. Im Kreuzungsbereich prallte dieser dann gegen die linke Vorderfront des Pkw. Durch den eintreffenden Notarzt erfolgte die Erstversorgung des Motorradfahrers, der durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert wurde. Da lebensgefährliche Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, erfolgte der Transport mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Die Pkw-Lenkerin erlitt einen Schock und wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge erlitten durch den Unfall einen Totalschaden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 20.000,- Euro. Zur genauen Abklärung des Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft Landshut die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens angeordnet. Die Sperrung der Unfallstelle erfolgt durch die Feuerwehr Geisenhausen dauert zur Zeit noch an.

Der zweite große „Blaulichttag” der Landshuter Hilfsorganisationen wurde trotz des anfänglichen Regens noch ein voller Erfolg. Pünktlich um 10:00 gab Landshuts Oberbürgermeister und Schirmherr Alexander Putz vor dem Rathaus im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus der Politik und musikalisch umrahmt vom Spielmannszug der Landshuter Feuerwehr den Startschuss für fünf Stunden „Blaulicht und Martinshorn“. Gleich im Anschluss folgte um 10:30 die erste große Schauübung vor der Martinskirche. Dort wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und vier verletzten Personen, davon zwei eingeschlossen bzw. eingeklemmt, angenommen. Zum Einsatz kamen dabei neben einer Streife der Landshuter Polizei je ein Rettungswagen des BRK, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschzugs Münchnerau der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Gemeinsam wurde das anspruchsvolle Szenario dem Motto des Tages getreu „Wir retten gemeinsam“ routiniert abgearbeitet. Trotz des Regens hatten sich zu dieser Zeit bereits viele Besucherinnen und Besucher in der Landshuter Altstadt eingefunden, die sich auch im Folgenden nicht über mangelnde Unterhaltung beklagen konnten. Ein Tauchbecken hier, Polizeihunde im Einsatz dort, eine Sandsackchallenge, „Gummimännchen“ der Feuerwehr in Chemikalienschutzanzügen, viele ausgestellte Einsatzfahrzeuge und Schauübungen. Egal welcher spätere Berufswunsch der Kinder gerade aktuell war, es gab für Alle etwas zu sehen und zu bestaunen. Für die Landshuter Feuerwehr wurde es um 13:30 mit der zweiten Schauübung – einer Personenrettung über Drehleiter – am Ländtor wieder ernst. Angenommen wurde ein Arbeitsunfall auf dem Dach, bei dem eine Person durch einen Stromschlag bewusstlos wurde. Nach der Erstversorgung durch die Sanitäter kam schließlich die Drehleiter der Feuerwehr zum Einsatz, um die Person schonend vom Dach zu retten. Nachdem auch diese Übung erfolgreich über die Bühne gebracht wurde, klang der Tag mit vielen strahlenden Kinderaugen und interessierten Eltern ab 15:00 schließlich langsam aus. Eine Fortsetzung, soviel kann man schon vorweg nehmen, wird es sicherlich in den nächsten Jahren geben.

Foto: Klartext.LA
Fotos: Feuerwehr Landshut

Verkehrsüberwachung im Stadtbereich Vilsbiburg führt zu diversen Verwarnungen sowie Strafanzeigen

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg führten am Freitagvormittag eine Kontrollstelle am Pfarrbrückenweg durch

Am 06.09.2019 im Zeitraum von 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr wurde der Verkehr in Vilsbiburg Frontenhausener Straße / Pfarrbrückenweg durch mehrere Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg überwacht. Das Augenmerk lag insbesondere auf verbotswidrige Handynutzungen sowie das Nichtverwenden des Sicherheitsgurtes. Hierbei konnten neben sechs nicht angelegten Sicherheitsgurten, eine verbotswidrige Handynutzung festgestellt werden. Des Weiteren wurde ein

43jähriger Motorradfahrer einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs konnte eine technische Veränderung am montierten Sportauspuff festgestellt werden. Das Fehlen des sogenannten „DB-Eaters“ hatte eine Geldbuße  in Höhe von 180,- Euro, sowie ein Punkt in Flensburg als Konsequenz. Der

43jährige Motorradfahrer führte diesen „DB-Eater“ unter dessen Sitzbank mit, sodass er diesen vor Ort wieder einbauen konnte. Als letzter Vekehrsteilnehmer wurde ein  57jähriger Fahrzeugführer an der Kontrollstelle einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Dieser gab zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diesen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde ihm unterbunden und der Fahrzeugschlüssel wurde gefahrenabwehrend sichergestellt.

Zwei betrunkene Männer fuhren abwechselnd mit einem nicht zugelassenen PKW

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Zwei betrunkene polnische Staatsbürger fuhren mit einem nicht zugelassenen Ford zur Norma-Filiale Am 06.09.2019 gegen 17.10 Uhr teilte eine Verkehrsteilnehmerin einen PKW ohne Kennzeichen mit, welcher in Geisenhausen auf der Salksdorfer Straße Ortseinwärts fuhr. Durch die eingesetzten Beamten konnte der Ford um 17.38 Uhr in Geisenhausen, Landshuter Straße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Hier konnte ein 19jähriger polnischer Staatsbürger als Fahrzeugführer festgestellt werden. Auf dem Beifahrersitz befand sich der 30jährige Eigentümer des Fahrzeugs. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnis des 19jährigen wurde bekannt, dass dieser nicht im Besitz eines Führerscheins war. Des Weiteren konnte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch festgestellt werden. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Der junge Mann war bei der Fahrt alkoholisiert. Auf Grund dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden, der PKW-Schlüssel sichergestellt sowie eine Blutentnahme durchgeführt. Im Rahmen der Zeugenvernehmung der Verkehrsteilnehmerin wurde bekannt, dass diese nicht den 19jährigen als Fahrer gesehen hatte sondern, dass der 30jährige mit seinem Fahrzeug hinter ihr fuhr. Auf Grund dessen wurde auch bei dem Fahrzeugbesitzer sowohl die Fahrerlaubnis als auch die Fahrtüchtigkeit überprüft. Dieser war ebenfalls  nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem war dieser auch alkoholisiert. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest ergab, dass der 30jährige sogar erheblich alkoholisiert war als er seinen Ford auf der Salksdorfer Straße führte. Den 19jährigen alkoholisierten Fahrzeugführer erwartet eine Strafanzeige wegen eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, nach dem Pflichtversicherungsgesetz, sowie der Abgabenordnung. Den 30jährigen erheblich alkoholisierten Fahrzeugführer und Fahrzeugbesitzer erwartet eine Strafanzeige zwecks Vergehen des Fahren ohne Fahrerlaubnis, ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis, der Trunkenheit im Verkehr, dem Pflichtversicherungsgesetz sowie der Abgabenordnung

Verkehrsunfall zwischen 2 beteiligten Pkw`s.

VELDEN, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrerin übersieht vorfahrtsberechtigtes Fahrzeug an Kreuzung.

Am Samstag, 07.09.19, gegen 09.00 Uhr, bog  eine 74jährige Frau aus dem Bereich Velden mit ihrem Pkw, BMW, von der Vilsstraße nach links in die vorfahrtsberechtigte Landshuter Straße ein.  Dabei übersah sie einen von links kommenden 73jährigen Mann aus dem Bereich Neufraunhofen. Dieser befuhr mit seinem Pkw, Toyota Yaris, die Landshuter Straße in Fahrtrichtung Marktplatz. Auf dem Beifahrersitz saß seine 63jährige Ehefrau. Die Unfallverursacherin stieß mit der Frontseite ihres Fahrzeuges in die Beifahrerseite des kreuzenden Pkw`s. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 7000,- Euro. Es wurde niemand verletzt.