Home Tags Posts tagged with "Politischer Aschermittwoch"

Politischer Aschermittwoch

Traditionelles Fischessen der Freien Demokraten am Politischen Aschermittwoch

FDP-Außenpolitiker Ulrich Lechte in Landshut

 

Auch wenn der thematische Fokus des traditionellen Fischessens am Politischen Aschermittwoch der Freien Demokraten nicht auf kommunalpolitischen Themen lag, nutzte Oberbürgermeister Alexander Putz die Gelegenheit, um sich schon mal bei den Unterstützerinnen und Unterstützern für den aktiven Wahlkampf der letzten Wochen zu bedanken: „Mit so einem motivierten Team macht der Wahlkampf richtig Freude!“ Putz zeigte sich überzeugt davon, dass sich der Einsatz auszahlen werde und die FDP dem nächsten Stadtrat mit einer starken Fraktion angehören werde. Der Kreisvorsitzende der Landshuter Liberalen, Jürgen Wachter, freute sich über den, mit rund 50 Besuchern, randvollen Nebenraum des Landshuter Hofs: „Der Zuspruch zu unseren Veranstaltungen lässt uns zuversichtlich auf den Wahltermin zugehen und motiviert uns, in den kommenden zweieinhalb Wochen nochmals alles zu geben und bis zum letzten Tag um jede Stimme zu kämpfen.“

Nicole Bauer, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landkreis-FDP, befasste sich in ihrem Statement mit der politischen Konkurrenz und insbesondere mit dem Maut-Debakel. Sie bezeichnete es als persönlichen Glücksfall für Bundesverkehrsminister Scheuer, dass die Union gerade mit anderweitigen Personaldebatten beschäftigt sei: „Jeder Manager und jeder Arbeitnehmer, der eine halbe Milliarde Euro versenkt hat, hätte schon längst seinen Hut nehmen müssen.“

Der Hauptredner des Abends, Ulrich Lechte, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, beleuchtete die weltpolitische Lage und ging insbesondere auf das Thema Migration ein. „Migration ist nichts Neues“, so Lechte. Der prozentuale Anteil der jährlichen weltweiten Migrationsbewegungen sei seit dem Jahr 1945 stabil. Darüber hinaus sei festzuhalten, dass Europa seine Bevölkerungszahl nur aufgrund von Zuwanderung auf einem stabilen Niveau halten könne. Sorge hingegen bereitet Lechte die Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent: „Wenn es uns nicht auf absehbare Zeit gelingt, die Lebensbedingungen dort so zu gestalten, dass die Menschen für sich in ihren jeweiligen Heimatländern eine Zukunft sehen, werden wir Migrationsströme bisher ungeahnten Ausmaßes erleben.“ Lechte plädierte in diesem Zuge für ein größeres Engagement der Europäischen Union in Afrika und für ein Einwanderungsgesetz, das endlich klare Regeln für die Einwanderung nach Deutschland jenseits von Asylverfahren regele.

 

Foto: FDP-Landshut

FDP-Außenpolitiker Ulrich Lechte zu Gast in Landshut

Traditionelles Fischessen der Freien Demokraten am Politischen Aschermittwoch

Am Politischen Aschermittwoch, 26. Februar 2020, haben die Kreisverbände der FDP Landshut-Stadt und Landshut-Land Ulrich Lechte, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, zu Gast in Landshut. Er spricht um 19:00 Uhr im Landshuter Hof (Löschenbrandstraße 23, 84032 Landshut) hauptsächlich zu aktuellen außenpolitischen Themen und gibt einen Überblick über die internationale Großwetterlage. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, sich über die Positionen der Freien Demokraten zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Foto: FDP

Landkreis-CSU fährt zum Politischen Aschermittwoch

Die CSU im Landkreis Landshut fährt mit einem eigenen Fan-Bus zum Politischen Aschermittwoch der Christsozialen am 26. Februar um 10 Uhr in Passau.

In der Dreiländerhalle spricht der Parteivorsitzende und Ministerpräsident Markus Söder beim größten politischen Stammtisch der Welt. “Mit unserer Beteiligung an dieser legendären Kundgebung wollen wir die Parteispitze auf ihrem Modernisierungskurs für ein noch bürgerfreundlicheres und zukunftsfähiges Bayern unterstützen”, sagt CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner. “Gleichzeitig zeigt unser Kreisverband, dass er mit einer hervorragenden und motivierten Kandidatenriege bereit ist, für unseren Landkreis anzupacken.” Die Abfahrtszeiten für den Bus sind: 5.30 Uhr in Rottenburg (Betriebsgelände Firma Amberger), 5.45 Uhr in Hohenthann (Kirche), 6.15 Uhr in Landshut (Grieserwiese), 6.30 Uhr in Altheim (Tankstelle) und 6.45 Uhr in Wörth (Autohof). Ein Unkostenbeitrag in Höhe von sechs Euro wird im Bus erhoben. Anmeldung in der CSU-Geschäftsstelle unter Telefon 0871/82081 oder per E-Mail unter landshut@csu-bayern.de.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Politischer Aschermittwoch – Aiwanger in Höchstform: “Wir sind gewählt, um Verantwortung zu übernehmen!”

Beim Politischen Aschermittwoch der FREIEN WÄHLER Bayern in Deggendorf ist Hubert Aiwanger wieder in Höchstform aufgelaufen. Auch Anna Stolz und Ulrike Müller wussten zu überzeugen und hoben die Erfolge der FREIEN WÄHLER hervor.

So sieht Verantwortung aus! Die FREIEN WÄHLER Bayern zeigten sich beim Politischen Aschermittwoch in Deggendorf in Höchstform. “Unsere Politik muss immer bei den Kommunen beginnen”, lautete das Credo an diesem Tag. Eine weitere Botschaft: Die FREIEN WÄHLER sind bereit für die bundespolitische Bühne. “Anpacken für Bayern, anpacken für Deutschland!”

Der Landesvorsitzende und stellvertretende Bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger ließ es sich in seiner Rede nicht nehmen, die anderen Parteien zu kritisieren. Mit Blick auf die Grünen sagte er: “Wer am Wochenende um die Welt fliegt, der soll nicht am Montag heimkommen, um den Leuten das Autofahren zu verbieten!” Und auch die FDP mahnte Aiwanger: “Wenn ihr in Berlin nicht davongelaufen wärt, dann hättet ihr heute in Berlin das bewegen können, was ihr in Bayern kritisiert!”

1000 Gäste in Deggendorf – Aiwanger in Höchstform

Der Politische Aschermittwoch der FREIEN WÄHLER in der vollgefüllten Deggendorfer Stadthalle mit mehr als 1000 Gästen zeigte, dass die FREIEN WÄHLER zunehmend zu einer stabilen Kraft in Bayern, Deutschland und Europa wachsen. Rednerinnen beim Politischen Aschermittwoch waren Anna Stolz, Kultusstaatssekretärin, und Ulrike Müller, Abgeordnete im Europäischen Parlament. Stolz betonte: “Der Koalitionsvertrag ist ein wuchtiger Aufschlag für die Bildung in Bayern.” Durch die Regierungsbeteiligung der FREIEN WÄHLER werden so viele neue Lehrerstellen geschaffen wie nie zuvor. “Unser Weg in Bayern ist goldrichtig”, so Stolz.

Müller überzeugte mit ihrer flammenden Rede für ein stabiles Europa. “Ein Europa gegen Populismus und Spalterei, für mehr Solidarität”, fand Müller Zustimmung beim Publikum. Dennoch, betonte sie, müsse Europa ein Europa der Regionen bleiben, das auch eine adäquate Lösung der Migrationsthematik findet, ebenso wie beim Thema Sicherheit: “Die europäischen Bürger erwarten, dass Europa sie schützt.”

Hubert Aiwanger überraschte mit einer Rede, die sowohl den Status einer Regierungspartei, als auch einer Partei repräsentierte, die den Finger in die Wunden Bayerns legt. “Wir sind gewählt, um Verantwortung zu übernehmen, nicht, um ein Publikum zu belustigen!”, sagte er und bekam tosenden Applaus. Für Aiwanger ist klar, dass die FREIEN WÄHLER den Motor in Bayern am Laufen halten – mit der Regierungsbeteiligung stärker denn je. “Söder hat zwischen uns und den Grünen die richtige Wahl getroffen.” Aiwanger stellte klar: In Bayern wird viel Geld für absolut sinnvolle Dinge ausgegeben. Durch die FREIEN WÄHLER sei in Bayern in den letzten Monaten in der Regierung und auch davor mehr umgesetzt worden als grün, rot und gelb in den letzten Jahrzehnten in Bayern bewegt hätten: Von der Abschaffung der Studiengebühren, über einen 5000-Euro-Zuschuss für jede neue Hebammenpraxis bis hin zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und Kindergartenzuschüsse: “Unsere Erfolge können sich sehen lassen”, lobte Aiwanger. “Wir packen an tausend Fronten gleichzeitig an, weil wir die Leute und die Themen dazu haben!”

Der Rückenwind der Kommunen ist zu spüren

Der Rückenwind der Kommunen ist zu spüren; Aiwanger spricht deren Themen an wie kein anderer: “Ich stehe zu unseren Wirtshäusern, sie sind Kultur und Seele einer Gemeinde. Ich stehe zu unseren Bauern, diese sind die Wurzel unseres Landes und versorgen uns mit besten Lebensmitteln.”

Etwas Kritik am Koalitionspartner ließ sich Aiwanger ebenso nicht nehmen, auch wenn er betonte, dass die Zusammenarbeit “sehr gut” laufe. In Bezug auf das Chaos bei den Stickoxidwerten in den Städten sagte Aiwanger: “Wer so Politik macht, braucht dringend einen Koalitionspartner.” Und: Hätte die CSU die letzten Jahrzehnte eine bessere Energiepolitik gemacht, gäbe es jetzt weniger Stress. “Wir brauchen im Süden neue Energiekonzepte und nicht zahlreiche Trassen aus dem Norden”, mahnte Aiwanger.

Neben der Basis, dem Herzen der FREIEN WÄHLER, vieler Kommunal- und Kreispolitiker, war auch die Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Florian Streibl vertreten. Nach der Rede Aiwangers gab es minutenlange stehende Ovationen.

 

Foto: FREIE WÄHLER BAYERN

CSU LANDSHUT-STADT PFLEGT CHRISTLICHEN BRAUCH – Stiftspropst Dr. Baur macht das Aschekreuz auf die Häupter der CSU-Mitglieder am Aschermittwoch in der Marienkapelle – Traditionelles Fischessen im Augustiner

„Gedenke Mensch, dass Du aus Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst“

Die Vorstandschaft des Kreisverbandes CSU Landshut-Stadt und zahlreiche CSU-Mitglieder versammelten sich zu einer Aschermittwochs-Andacht in der Marien- und Engelskapelle. Stiftspropst Dr. Franz Joseph Baur und CSU-Vorstandsmitglieder gestalteten mit einer kurzen Predigt und diversen Fürbitten die Andacht.

Nach dem sündigen Karneval sollten sich die Menschen an Aschermittwoch also bewusst machen, dass das Leben endlich ist und sich jeder am Ende vor Gott verantworten muss. Damit einher geht auch der Beginn der Fastenzeit. Erstmals mit Papst Gregor dem Großen (590 bis 604 nach Christus) wurde diese kirchliche Tradition eingeführt.

Dr. Baur sprach in seiner Ansprache speziell die Politiker an in dem er meinte, für sie wäre der Aschermittwoch nicht nur ein Termin, um möglichst zur Hochform aufzulaufen und um dem politischen Gegner so richtig die Meinung zu geigen, sondern der Aschermittwoch hat für Christen eine weitaus ernstere Bedeutung. Zwar ist er kein gesetzlicher Feiertag, aber der “(Vierte) Tag der Asche” stellt traditionell den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit (Jesus Christus fastete 40 Tage in der Wüste) und Zeit der Buße dar.

Der Name Aschermittwoch geht auf eine alte Tradition zurück: Demnach wurden die Büßer in der Kirche mit Asche bestreut. Der Geistliche mit einem Aschekreuz spricht dazu die Worte: “Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.” Die Asche ist also ein Zeichen für die Vergänglichkeit des Menschen (“Asche zu Asche, Staub zu Staub”).

Anschließend an die Andacht in der Marien- und Engelskapelle nahmen die CSU Mitglieder ihre reservierten Plätze im Augustiner ein, um sich den „traditionellen Fisch“ schmecken zu lassen.

CSU-Kreisvorsitzender und Stadtrat Dr. Thomas Haslinger interpretierte die politischen Vorgänge in der deutschen und bayerischen Politik. CSU Fraktionsvorsitzender Stadtrat Rudolf Schnur berichtete aus dem Landshuter Stadtrat zum Stand der aktuellen politischen Stadtprobleme.

 

-hjl-

 

CSU-Kreisvorsitzedner Dr. Thomas Haslinger nahm Stellung zum politischen Aschermittwoch

 

Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur gab Auskunft über die aktuelle Stadtpolitik der CSU

 

“Andächtige Zuhörer”

 

Fotos: lodermeier

 

*ENDE*

Die Probleme der Bürger ernst nehmen!

Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern in Landshut

 

“Während andere Parteien ihr Polittheater am Aschermittwoch mit lächerlichen Witzen fortsetzen, nimmt die ÖDP auch am ersten Tag der Fastenzeit die Probleme der Bürger und des Landes ernst”, so der bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Klaus Mrasek.

Er lädt zum Politischen Aschermittwoch traditionell nach Landshut in die Gaststätte des ETSV Landshut 09, Siemensstr. 2, ein.

Am 14. Februar 2018 ab 12 Uhr wird Klaus Mrasek über den Aufbruch der ÖDP Bayern in den bayerischen Landtag sprechen:

“Mit unserem Einzug in den Landtag werden wir verhindern, dass Heimatzerstörungsminister Söder sein Werk fortsetzen kann! Bayern braucht dringend eine ökologische und demokratische Erneuerung!”

Über wichtige, aktuelle Themen werden auch die kommissarische ÖDP-Bundesvorsitzende Agnes Becker, der Grundsatzbeauftragte Bernhard Suttner und der Bezirksvorsitzende und Passauer Bürgermeister Urban Mangold sprechen.

 

 Politischer Aschermittwoch – Fischessen in Landshut

 

Am Politischen Aschermittwoch, 14. Februar 2018, findet um 19:00 Uhr das traditionelle gemeinsame Fischessen der beiden FDP-Kreisverbände Landshut-Stadt und Landshut-Land im Augustiner an der Martinskirche (Kirchgasse 251, 84028 Landshut) statt. Hauptredner des Abends sind der Generalsekretär der FDP Bayern und Stimmkreiskandidat für die Landtagswahl, Norbert Hoffmann und der Stimmkreiskandidat für die Bezirkswahl, Michael Deller. Als weitere Gäste werden Oberbürgermeister Alexander Putz und der 3. Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbach, Bernhard Haider, erwartet.

Durch den Abend führt Jürgen Wachter, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Landshut-Stadt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen mit den Freien Demokraten einen interessanten politischen Abend zu verbringen.

Politischer Aschermittwoch: CSU setzt auf Themen Verkehr und innere Sicherheit

MdB Oßner: Kreisverband freut sich auf Innenminister Joachim Herrmann

 

Die CSU aus dem Landkreis Landshut wird beim Politischen Aschermittwoch am 1. März in Passau ein klares Bekenntnis zu den Themen Verkehrsinfrastruktur und Innere Sicherheit abgeben. „Wir werden mit einem starken Aufgebot von rund 100 Personen aus der Region Landshut in der Dreiländerhalle vertreten sein“, freut sich Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Florian Oßner. Bei der Diskussion „am größten Stammtisch der Welt“ werde der Kreisverband Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann in seinen Anliegen voll unterstützen, der zum ersten Mal bei der traditionellen Großkundgebung der Partei spricht. „Herrmann steht für die sinnvolle Weiterentwicklung der bayerischen Verkehrsnetze, um Anwohner zu entlasten und gleichzeitig die Wirtschaft leistungsfähig zu halten, welche unsere soziale Sicherheit garantiert. Bestes Beispiel dafür in der Region Landshut ist der Weiterbau der B 15 neu über die A 92 hinaus“, sagt Verkehrspolitiker Oßner. Außerdem gehe es Herrmann in Sachen Innere Sicherheit um einen wehrhaften Rechtsstaat, der sich gegen terroristische Gefährder zu wehren weiß. Darüber hinaus werden auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und Ministerpräsident Horst Seehofer in Passau klar Position für Bayern beziehen.

 

Bild: Büro Oßner