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Pilgern und Wandern

Vorfreude auf die Landshuter Umweltmesse 2019:

Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl und Pilgerbegleiter Alexander Bürger präsentieren die “Landshuter Wanderer-Snacks”, die auf der Landshuter Umweltmesse 2019 vom 29. bis 31. März 2019 im Messepark an Pilger und Wanderer ausgegeben werden.
Die in den Tüten eingeschweißten Trockenfrüchte sind eine ideale Zwischenmahlzeit für Wanderer und andere sportlich Aktive.
Bei der letzten Landshuter Umweltmesse überraschte Kurt Weinzierl am Stand des Verkehrsvereins in der Messehalle die zahlreichen Besucher mit der “Landshuter Pilgermuschel”.

Das Landshuter Umweltzentrum e.V. bietet am Samstag, den 22.09.2018 mit Alexander Bürger eine Pilgerwanderung von Passau nach Schärding an.
Ausgangspunkt der Tour ist der Dom St. Stephan. Von dort führt der Weg entlang des Inns nach Neuburg und ins österreichische Wernstein. Auf der deutschen Innseite geht es zum Kloster Vornbach und weiter nach Schärding. Ein Rundgang durch die malerische Stadt beendet den Pilgertag.
Die Gebühr beträgt 15 € zuzüglich Bahnfahrt
Treffpunkt ist um 7.00 h am Hauptbahnhof Landshut 
Anmeldung ist möglich unter AlexanderBuerger@gmx.de oder 0160-4191155

VOLKSHOCHSCHULE LANDSHUT e.V. SEIT 2007 PARTNER DER LANDSHUTER UMWELTMESSE —  Besucher können sich heuer am Stand der vhs über Weiterbildungsangebote informieren

Seit 2007 ist die Volkshochschule Landshut e.V. Partner der Umweltmesse in Landshut.

Die Volkshochschule Landshut e.V. bietet jedes Jahr ca. 2500 Veranstaltungen in den verschiedensten Wissensbereichen an. Zudem wird in jedem Semester mittels des Semesterthemas ein Schwerpunkt gesetzt, heuer „Wir feiern Bayern“.

Am Stand der Volkshochschule in der Messehalle können die Besucher sich umfassend über alle Kurs- und Weiterbildungsangebote rund um Natur & Umwelt, Gesundheit & Ernährung, Bewegung & Entspannung und Pflege informieren.

Neben diesem umfassenden Angebot, gibt es an das Semesterthema angelehnte Kostproben. Selbstverständlich erhalten die Messebesucher die dazugehörigen leicht zu zubereitenden Rezeptideen der gesunden vhs-Küche.

Wie schon in den vergangenen Jahren, bietet die vhs Landshut e.V. gemeinsam mit ihrem Dozententeam ein reichhaltiges Vortrags- und Präsentationsangebot.

Die Besucher sind zu gesundheitsrelevanten Vorträgen eingeladen, die einen Bezug zum Umweltmessethema „Pilgern und Wandern“ haben. Die Messeteilnehmer erfahren Wissenswertes zum Thema „Leichte Kost für Unterwegs“, Die Reise zu Dir beginnt im Kopf“ – Gedankliche Umstrukturierung als wirkungsvolle Methode der Stressreduktion, „Unterwegs auf dem grünen Dach Europas Wanderparadies Bayer- und Böhmerwald“, „Pilgern und Wandern durch`s Leben mit der Kraft des körpereigenen Energieprogramms der 5 Tibeter“, „Jakobsweg einmal anders – Auf Traumpfaden von Böhmisch Krummau nach Passau“. Darüber hinaus animieren Zumba-Instruktoren der vhs-Landshut die Besucher zum Mitmachen.

 

ALLES FLIEßT – UNTERWEGS ZU MIR

Tagestour auf dem Münchner Jakobsweg von Starnberg nach Herrsching
am Samstag 19. Mai 2018

Natur, Kultur, Glaube und Spiritualität- all dies findet der Pilger auf seinem Weg.

Die alte Tradition des Pilgerns erfreut sich seit einigen Jahren  neuer Beliebtheit: Ausbruch aus dem Alltag, Stress abbauen, Ruhe finden, Entschleunigen …

Was Sie brauchen ist neben guten Schuhen ein wenig Mut, sich neu in einer Gruppe entdecken zu wollen.

Anreise nach Starnberg. Wir pilgern durch die Maisinger Schlucht nach Maising. Vorbei am See geht es nach Aschering und weiter zum Kloster Andechs (Kirchenkurzführung). Hier verbringen wir auch unsere Mittagspause. Nach dem Essen gehen wir hinab nach Herrsching. (Weg ca. 21 km – ein kleiner Anstieg zum Kloster)

Ihr Pilgerbegleiter: Alexander Bürger (geb. 1969) pilgerte bereits auf vielen Pilgerwegen der Welt. Er ist qualifizierter Pilgerbegeleiter des JAKOBUSWEGE e.V.

Rahmenbedingungen und Informationen

Pilgerbegleitung, Spirituelle Elemente, vielfältiger Austausch und Impulse

Gruppengröße:   5 – 10 Teilnehmer

Kosten:     15 € zuzüglich Bahnkosten und Verpflegung

Anmeldung per E-Mail: AlexanderBuerger@gmx.de   oder   0160 4191155

Anmeldeschluss: 11. Mai 2018

Treffpunkt: Landshut Hauptbahnhof, Samstag, 19. Mai 2018, 7.15 h

Organisation/Veranstalter: Umweltzentrum Landshut e. V.
Neckarplatz 4a, 84036 Landshut, E-Mail: info@LA-umwelt.de, Telefax 0871 51739

Vortrag

am Freitag 10.11.2017 – 19.30 h in Landshut

Haus International

***

am Donnerstag, 16.11.2017 – 19.30 h in Ergoldsbach

Volkshochschule

von Alexander Bürger

 

Shikoku – „Jakobsweg auf Japanisch“

Nach der Legende ist der Pilgerweg älter als der Jakobsweg in Spanien. Die Pilger (japanisch Henro) besuchen auf ihren 1.140 Kilometern um die japanische Insel Shikoku 88 buddhistische Tempel. Hierbei folgt der Weg den Spuren des buddhistischen Mönchs Kobo Daishi (Kukai). Die Tour führt über der Berge und entlang der schroffen Pazifikküste. Gegliedert sind die Tempel in vier Stufen der menschlichen Entwicklung: Erwachen, Askese, Erleuchtung und Nirwana. In einem in Stoff gebundenen Buch sammeln die Henro an jedem Tempel eine Kalligraphie und einen Stempel als Nachweis für ihre Pilgerschaft.

Alexander Bürger, gebürtiger Landshuter, erzählt von seinem Erlebnis “Shikoku”. Nach vielen Pilgerschaften in den letzten zehn Jahren war es für ihn die erste Pilgertour außerhalb des christlichen Glaubens.

Er entdeckte viele Gemeinsamkeiten mit den Jakobswegen in Europa, aber auch viele Unterschiede.

Die gute Infrastruktur des Weges und die Hilfsbereitschaft der Menschen machten die Reise problemlos möglich. Der Vortrag wird von eindrucksvollen Bildern untermalt.

Bereits bei meiner ersten Pilgerschaft 2007 am Camino Francés erzählte mir ein Japaner von einem Pilgerweg in Japan. Dieser sei älter als der Jakobsweg in Spanien. Er habe ihn nach seinem Ruhestand gepilgert und sei nun hier in Spanien unterwegs. Auch in den Herbergen in Spanien sah ich öfter Aufkleber „walking for Shikoku 88 temples – JAPAN“.

Es gingen viele Jahre und Wegkilometer bei mir ins Land….  2017 sollte nun endlich meine erste Pilgerschaft „außerhalb des christlichen Glaubens“ stattfinden. Ausgerüstet mit Landkarte, Reiseführer und schnell angelernten 500 Wörtern Japanisch startete ich Ende April das Abenteuer Shikoku.

Der Legende zufolge soll der buddhistische Mönch Kūkai (774-835) selbst den Pilgerweg begründet haben. Wissenschaftliche Nachweise darüber gibt es nicht. Wallfahrten dürften sich wohl erst ab dem 12. Jahrhundert entwickelt haben. Auf den 1.140 Kilometern im Uhrzeigersinn um die japanisch Insel Shikoku besuchen die Pilger (japanisch: Henor) „88 TEMPEL“. Diese wiederum sind unterteilt in vier Stufen der menschlichen Entwicklung: Erwachen, Askese, Erleuchtung und Nirwana. In einem in Stoff gebundenen Buch sammeln die Henro an jedem Tempel eine Kalligraphie und einen Stempel als Nachweis für ihre Pilgerschaft.

Die Anreise zu Tempel 1 gestaltete sich sehr einfach. Vom Namba-Zentralbahnhof in Osaka fährt mehrmals täglich ein Linienbus nach Takamatsu City auf die Insel Shikoku. Dieser hält auf einer für Pilger eingerichteten Autobahnhaltestelle unweit von Tempel 1. Beim ersten Tempel befindet sich auch ein Informations-Center für die Pilger. Hier kaufen die Henro Hut, weißes Oberhemd, weiße Hose, Gebetskette, Glocke, Tasche, Stola, Stock, Pilgerbuch und Pilgerstreifen. Auch ein Reiseführer in englischer Sprache ist hier erhältlich. Ich begnügte mich mir dem Hut, dem weißen Oberhemd dem Pilgerbuch und dem Stock. Aus Respekt vor der mir fremden Religion wollte ich mich nicht zum „Kurzzeit-Buddhisten“ machen.

Wie auf den Wegen nach Santiago, gibt es auch auf dem Shikoku-Weg viele freiwillige Helfer. Einer dieser „Pilgerberater“ nahm mich sofort mit in seine Haus und bot mir grünen Tee an. Dann besorgte er mir eine Unterkunft in einem Henro-House am Ort. Im Henro-House fand gleich ein reger Austausch zwischen dem „Herbergsvater“ und mir statt. Am späteren Nachmittag ging ich zurück zum Tempel Nummer 1 um meine Pilgerschaft offiziell zu starten. In kunstvoller Schrift wurde der erste Eintrag in mein Pilgerbuch gemacht. Wie der Zu-fall es wollte, war gerade ein Fernsehteam eines Lokalsenders vor Ort, die eine Reportage über die Shikoku-Pilger machten. Dem Reporter fiel sofort mein europäisches Aussehen auf. Ich erzählte von meinen vielen Fußkilometern in Europa auf Jakobswegen und durfte gleich eine TV-Interview geben. Hier erwähnte ich auch die Fränkische-St.-Jakobusgesellschaft und zeigte meine Stofftasche „25 Jahre Fränkische“ in die Kamera. Ich hatte sie zu-fällig dabei.

Nach der ersten Nacht sollte meine Pilgerschaft starten. Die 88 Tempel verteilen sich sehr unregelmäßig um die Insel. So waren am ersten Tag meiner Tour bereits 9 Tempel zu besichtigen. Die meisten Henro bewältigen den Weg heute mit dem Auto. Von den mehreren hunderttausend Pilgern pro Jahr sind wenige tausend zu Fuß unterwegs. Allerdings steigt der Zahl der Fußpilger und Fahrradpilger seit einigen Jahren kontinuierlich an. Die Wegmarkierungen sind vorbildlich. Erfahrungen hierfür holte man sich auch am Jakobsweg ins Spanien. Leider ist oftmals auf Teerstraßen zu gehen, die aber fast immer eine separate Spur für Fußgänger haben. Gefährlicher als der Straßenverkehr sind die giftigen Schlangen in den Wäldern. Wer darüber zu viel nachdenkt, sieht irgendwann in jedem Zweig eine Schlage. Aber gerade diese Wälder, mit dem vielen Bambus machen die Tour so einzigartig.

In Japan wird man als Fremder mit unendlicher Herzlichkeit aufgenommen, jedoch wird es als sehr unhöflich empfunden, wenn man unangemeldet ankommt. Ich ließ mir immer vom Betreiber der Unterkunft das Zimmer für den nächsten Tag reservieren. Hierzu wurde oftmals lange wegen einer geeigneten Unterkunft telefoniert. Die Preise für eine Einzelzimmer bewegen sich zwischen 35 und 55 Euro. Sammelunterkünfte sind selten. In den Tempeln gibt es oft einfache Zimmer die gratis benutzt werden können. Jedoch Vorsicht: Kommt eine Pilgerin, haben die Männer das Zimmer zu verlassen und nächtigten dann im Freien!

Am zweiten Tag durfte ich gleich meine erste harte Bergprüfung bestehen. Zweimal von Meereshöhe auf fast 800 Höhenmeter. Wunderbare Berge mit Tempeln auf ihren Gipfeln. Nach den Bergen folgt ein längerer Abschnitt entlang der Küste bis zum Kap Muroto. Wie nach Santiago fand sich gleich ein Grüppchen, das sich zu einer Pilgergemeinschaft zusammenschloss. Etwas Englisch spricht hier jeder Henro. Zusammen gingen wir dann entlang der Tosa-wan Bay zum Kap Ashizuri, dem südlichsten Ort der Pilgerschaft mit Tempel 38. Der Pilgerweg führt jetzt wieder nach Norden. Bei Tempel 52 gibt es die Möglichkeit, die Jet-Fähre nach Hiroshima zu nehmen. Ausländer zahlen den halben Preis. In Hiroshima nächtigte ich im Santiago-Guest-House! Zurück auf der Shikoku-Insel geht es weiter nach Osten. Die Erinnerung an Hiroshima begleitete mich noch mehrere Tage. An den letzten Pilgertagen stößt man auf besonders viele Tempel (Nummer 66 – 88), aber auch auf besonders steile Wege. Tempel 88 ist wieder nahe Tempel 1.

31 Tage Pilgerschaft: Schlafen, Gehen, Tempel-Besichtigung, Essen, Unterhaltung. Wir Jakobspilger kenne dieses einfache und doch so erfüllende Leben alle sehr gut. Es gab sehr harte und auch einfache Tage. Hinauf zu den Tempeln führen viele, viele steile Treppen. Wer bisher dachte, dass unsere Kreuzweg lang und steil sind, der wird sie nach Shikoku als sehr einfache empfinden. Ich traf auf viele nette Menschen mit denen ich über Facebook noch immer Kontakt habe. Lebensmittelgeschenke bekam ich fast jeden Tag. Europäische Pilger sind sehr selten, jedoch traf ich auch Schweizer, Holländer, Franzosen und Engländer.

Besonders nett fand ich die Begegnung mit zwei buddhistischen Nonnen aus Südkorea. Sie erzählen mir unter anderem von ihren komplizierten Kontakten mit (Untergrund)-Tempeln in Nordkorea. Bereits am Hinflug musste ein beachtlicher Umweg wegen Nordkorea geflogen werden. Das Thema Nordkorea belastet die Menschen in der Region sehr. Immer wieder wurde auf unsere doch so geglückte Wiedervereinigung hingewiesen. Zum Schluss unseres längeren Gesprächs mit den Nonnen landeten wir natürlich bei unseren Religionen. Wir „einigten“ uns darauf, dass Jesus und Buddha sehr große Persönlichkeiten waren. Wenn der Dialog zwischen den Religion nur immer so einfach wäre…..

Von den 1.140 Kilometern musste ich rund 150 per Zug fahren. Mehr als fünf Wochen Urlaub wurden mir nicht zugestanden. Die sechste Woche fehlte mir einfach. Die vorgeschlagenen 45 Tage für die ganze Strecke wären notwendig, wenn man alle Rituale in den Tempeln mitmacht. Ich habe in Tempeln geschlafen, ich ging mit den Mönchen zum Essen und in den „Gottesdienst“. Sie erklärten mir sehr viel. Parallelen zu unserer Religion sind sicherlich viele vorhanden. Denkt man nur an die „goldene Regel“.

Das japanische Essen – mit täglich Fisch und Salat schon zum Frühstück – war für die sportliche Herausforderung gut geeignet. Jedoch täglich Reis waren mir irgendwann zu viel. Ich entdeckte Spaghetti-Gerichte im Supermarkt.

Manche Pilger sagen, dass man das Erlebnis Santiago nur einmal erlebt, oder dass man nur beim ersten Mal wirklicher Santiago-Pilger ist. Ich kann dem irgendwie zustimmen. Aber hier auf  Shikoku in Japan war es für mich wieder ein erstmaliges Erlebnis.

Mit meinen neuen japanischen Freunden bin ich noch in Kontakt. Es gäbe da noch den 33-Tempel-Weg, der auch zusammen erpilgert werden könnte…..  Er soll aber noch etwas anstrengender sein…..

Die ganze Geschichte über meine Pilgerschaft auf Shikoku schreibe ich gerade als Buch. Es gibt viel zu erzählen!

Alexander Bürger

www.pilgernundwandern.bayern

 

 

LUM: 12. LANDSHUTER UMWELTMESSE STARTET IM MÄRZ 2017 – Neue Themen gesetzt: Sternfahrt in ganz Bayern — Pilgern und Wandern – E-Mobilität – Schirmherr OB Putz

Die Chefs der Landshuter Umweltmesse Andrea Lapper und Rudolf Schnur konnten bei einer Pressekonferenz in der Sparkassen-Arena viele Aussteller begrüßen, die ihre Produkte oder Angebote darstellten und beschrieben. Alle Aussteller freuen sich jetzt schon auf den Startschuss im März.

Neben den Ausstellern und Vorträgen, wird heuer auch für Schulen ein Bildungsprogramm durchgeführt. Es sei eine große Anstrengung des Veranstalters so Schnur, dass so nebenbei für die Schulen ein ansprechendes Programm geboten werden kann. Zuständig dafür sei der Projektleiter Christian Guckel, der diverse Schulen angeschrieben hat und sie bittet, am Freitag, den 24. März mitzumachen.

Das Thema Pilgern und Wandern wird eine erste große Attraktion der Messeveranstaltung einnehmen. Eine weitere große Aufmerksamkeit wird der Elektromobilität gewidmet sein. In einer Sternfahrt finden sich im Länderdreieck Österreich-Bayern-Tschechien Elektromobillisten ein. Die Stadtwerke Landshut werden für das Nachtanken der E-Autos sorgen und zwar kostenlos.

Auch Kunst und Kultur spielen bei der diesjährigen Umweltmesse eine Rolle. Der Holzbildhauer Franz Weickmann zeigt seine zum Teil exotischen Tiere aus Holz. Dr. Markus Wimmer, der bereits einen festen Bestandteil der Messe darstellt, übernimmt die umweltpädagogische Betreuung von Kindern und bringt sich mit einem eigenen Team in die Messe ein, wobei es hier auch um Kunst und Kultur geht.

Der neue Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz, übernimmt gerne die Schirmherrschaft über diese, auch für ihn bedeutende Messe.  Er berichtete, dass er 2010/11 gebaut habe und sich vorher in der Umweltmesse über viele Dinge informiert hat. Er sei sehr gut beraten worden. Tipps über Heizung und Lüftungseinrichtungen hat er von Firmen, die in der Messe ausgestellt haben, gerne entgegengenommen. Den einen oder anderen Handwerker, der bei ihm später gearbeitet hat, hat er hier kennen gelernt.

Als zweite Schirmherrin konnte die Umwelt-Bundesministerin Barbara Hendricks gewonnen werden , die aber zum Zeitpunkt der Veranstaltung nicht anwesend sein kann. Ihr liegt, so das anwesende Mitglied des Landtages Ruth Müller besonders am Herzen, das Thema Nachhaltigkeit und das Thema E-Mobilität , das in der Landshuter Umweltmesse einen breiten Raum einnimmt.

Die Eröffnungsrede wird der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold halten.

Erstmals auf der Messe: Pilgern und Wandern

 

h.j.lodermeier