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Ölspur

Eine ausgedehnte Ölspur, die sich über die B11/15 durch die Harlander-, Stetthaimer- und Nikolastraße bis zur Berufsschule 1 zog, hat am Dienstagvormittag die Freiwillige Feuerwehr Piflas sowie zwei Löschzüge der Landshuter Feuerwehr zwei Stunden lang auf Trab gehalten. Die Ölspur wurde von einer defekten Hydraulikleitung eines Baggers verursacht und von den Einsatzkräften mit vielen Säcken Ölbindemittel abgestreut. Anschließend kam eine Kehrmaschine der Bauamtlichen Betriebe zum Einsatz. Während der Arbeiten kam es im direkten Arbeitsbereich der Einsatzkräfte immer wieder kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Eine längere Ölspur, die vermutlich durch einen Defekt an der Hydraulik eines LKW entstand, hat am frühen Freitagmorgen die Landshuter Feuerwehr gut 90 Minuten beschäftigt. Der LKW fuhr gegen 4:30 auf der B 299 von Vilsbiburg kommend stadteinwärts. Auf Höhe der Abfahrt Mühlhof bemerkte der Fahrer den Defekt und steuerte sein Fahrzeug in die dortige Ausfahrt. Durch die Einsatzkräfte wurde der verschmutzte Bereich der B 299 zunächst abgesichert und anschließend mit mehreren Säcken Ölbindemittel abgestreut und gereinigt. Nachdem die Arbeiten erledigt waren, wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben. Wegen der morgendlichen Uhrzeit kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

Ölspuren und deren umweltfreundliche Beseitigung mit dem OSC F 7

Kürzlich führte die Fa. ARIES-Systems GmbH aus Sundern im Bauhof der Stadt Landshut auf Anregung von Stadtrat Rudolf Schnur vor, wie sich Ölspuren aus befestigten Fahrbahnen wieder nachhaltig entfernen lassen. Anstatt die ehrenamtlichen Feuerwehrleute zu jeder Tages- und Nachtzeit “nur” aufwändig Kehren zu lassen, könnte die selbstfahrende Maschine im Schritttempo für saubere Verhältnisse sorgen. Die Reinigung erfolgt mittels Hochdruck und Absaugung “porentief”. Jede Gefahr eines Grundwassereintrages ist ebenso gebannt, wie eine rutschige Fahrbahnoberfläche, die Unfälle verursachen könnte.
Neben zahlreichen Vertretern der Landshuter Feuerwehr und dem Leiter der bauamtlichen Betriebe Stefan Weinzierl mit seinen Straßenmeistern waren auch Stadträtin Hedwig Borgmann und Stadtrat Klaus Pauli an der technischen Lösungsmöglichkeit interessiert und verfolgten die Ausführungen von Industriemeister Franz-Josef Wienecke von Aries-Systems.