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Öffentliche Führung

Am Sonntag, den 23. August führt um 15 Uhr Max Tewes M.A. durch die Ausstellung „Rudolf Scheibenzuber – Bilder einer vergangenen Welt“ im 2. OG der Stadtresidenz.

In unzählige Zeichnungen, Aquarellen und Skizzen hielt der vor 50 Jahren verstorbene Landshuter Lehrer, Maler und Sammler Rudolf Scheibenzuber bekannte und verborgene Orte fest und dokumentierte ländlich-bäuerliche und kleinstädtische Motive. Einen Chronisten mit Pinsel und Stift könnte man ihn nennen. Seine Bilder sind Dokumente einer vergangenen Welt und zugleich eine Liebeserklärung an seine niederbayerische Heimat.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei, Eintritt frei).

Achtung: Die Führung ist auf 7 Teilnehmer begrenzt und wird mit dem neuen Audio-System, gesponsert durch den Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V., durchgeführt. Gerne dürfen Sie ihre eigenen Kopfhörer mitbringen. Bitte melden Sie sich daher bis zum 21. August an unter Tel. 0871-9223890 oder per e-mail unter museen@landshut.de.

Foto: Museen der Stadt Landshut

Öffentliche Führung „Koenig² – Dialoge im Labyrinth“

Donnerstag, 27.02.20, 15:00 Uhr

Am Donnerstag, den 27. Februar führt um 15 Uhr Stefanje Weinmayr-Karl M.A. durch „Ganslberg – Zukunftsperspektiven“. In der Ausstellung zeigen Architekturmodelle der Münchener Studierenden (TU und Hochschule München) verschiedene Entwurfskonzepte zu künftigen Nutzungsmöglichkeiten des Ganslbergs.

Hinzu treten wichtige Themen im Werk Fritz Koenigs: das Mahnmal und sein wohl bekanntestes Werk, die Kugelkaryatide in New York.

Die Führung kostet vier Euro (Eintritt frei).

 

Foto: h.j.lodermeier

 

Öffentliche Führung „Koenig in Heiliggeist“ am Sonntag, 15.12.19, 11:00 Uhr

Am Sonntag, den 15. Dezember führt um 11 Uhr Ute Fischer-Gardner durch „Koenig in Heiliggeist“. In der Ausstellung in der Heiliggeistkirche (Heiliggeistgasse 394) finden der Baumeister Hans von Burghausen und der Bildhauer Fritz Koenig zu einem Dialog zusammen. Architektur und Skulptur bekräftigen sich gegenseitig in einem der schönsten Sakralräume der Spätgotik.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. frei, Eintritt frei).

Foto: Oliver Haßler

 

Öffentliche Führung „Rathaus & Kirche – Orte kommunaler Identität“ am Sonntag, 15.12.19, 15:00 Uhr

Rathaus und Kirche sind über Jahrhunderte hinweg die vielleicht wichtigsten Orte kommunaler Identität: Das Rathaus als Ort der Selbstverwaltung, wo die Vertreter der Bürgerschaft ihre Geschicke selbst in die Hand nahmen. Und die Kirche als Ort der Heilsvermittlung, wo alle Stände und Schichten für ihr eigenes Seelenheil und das ihrer Verstorbenen Vorsorge trafen. Die Führung am 15. Dezember um 15 Uhr im LANDSHUTmuseum mit Thomas Stangier M.A. thematisiert die identitätsbildende Bedeutung von Rathaus und Kirche im kommunalen Leben und spannt einen zeitlichen Bogen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

Öffentliche Führung „Rudolf Scheibenzuber“

Samstag, 07.09.19, 15:00 Uhr

 

Am Samstag, den 7. September führt um 15 Uhr Max Tewes M.A. durch die Ausstellung „Rudolf Scheibenzuber – Bilder einer vergangenen Welt“ im 2. OG der Stadtresidenz.

In unzählige Zeichnungen, Aquarellen und Skizzen hielt der vor 50 Jahren verstorbene Landshuter Lehrer, Maler und Sammler Rudolf Scheibenzuber bekannte und verborgene Orte fest und dokumentierte ländlich-bäuerliche und kleinstädtische Motive. Einen Chronisten mit Pinsel und Stift könnte man ihn nennen. Seine Bilder sind Dokumente einer vergangenen Welt und zugleich eine Liebeserklärung an seine niederbayerische Heimat.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum frei, Eintritt frei)

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

Öffentliche Führung

„Landshuts Weg in die Moderne“

am Sonntag, 25.08.19, 15:00 Uhr

Wie wurde aus der spätgotischen Herzogsstadt die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts? Damit befasst sich die Führung mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 25. August um 15 Uhr im LANDSHUTmuseum: Knapp 100 Jahre nach der Landshuter Hochzeit fertigt der Drechslermeister Jakob Sandtner sein berühmtes Stadtmodell. Noch präsentiert sich Landshut als spätgotische Stadt, noch residiert Erbprinz Wilhelm auf der Trausnitz. Eine Generation später beginnt mit der Verlegung des Kollegiatstifts St. Kastulus von Moosburg nach Landshut die Entwicklung zur „Geistlichen Stadt“: Vier neue Klöster entstehen, die berühmte Fronleichnamsprozession macht die Stadt zur Bühne. Wiederum eine Generation später die verheerende Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des bürgerlichen 19. Jahrhunderts wird Landshut 1809 erneut Kriegsschauplatz. Zugleich zerbricht eine alte Gesellschaftsordnung. Mit der Säkularisation, dem Ende des alten Handwerks und den Anfängen der Technisierung beginnt auch in Landshut die Moderne.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

 Sechs Veranstaltungen der Landshuter Museen

 

Vortrag » Flossenbürg 1938 – 2018. Konzentrationslager und europäischer Erinnerungsort« im Skulpturenmuseum am Mittwoch, 21.11.18, 19:00 Uhr

Im Jahr 2018 jährt sich die Gründung des Konzentrationslagers Flossenbürg zum 80. Mal. Aus diesem Anlass wird dort die Ausstellung »Fritz Koenig. Zeichen der Erinnerung« gezeigt. Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der Gedenkstätte und international renommierter Kulturwissenschaftler, spricht am Mittwoch, den 21. November um 19 Uhr im Skulpturenmuseum im Hofberg über Geschichte, Geschichtsbilder und Konzepte, die sich mit dem KZ Flossenbürg verbinden.

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Bildtext: Blick auf Lagereingang, ehemalige Kommandantur und Bildungszentrum

Foto: KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

 

 

Führung in der Ausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung« am Freitag, 23.11.2018, 14:00 Uhr

Am Freitag, den 23. November führt Ute Fischer-Gardner um 14 Uhr durch die Dauerausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«, mit der das Skulpturenmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal ist. Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt. Der Eintritt kostet fünf Euro (erm. 3 Euro), Treffpunkt ist im Innenhof des Klosters Seligenthal. Eine Anmeldung bis 22.11. ist erforderlich unter Tel. 0871/9223890 oder unter museen@landshut.de

 

Foto: Toni Ott

 

Konzert mit Lesung »Konradin der letzte Staufer« im Skulpturenmuseum am Samstag, den 24.11.2018, 19:00 Uhr

Mittelalter hat Konjunktur, die Staufer sind ein Mythos und Konradin der letzte Staufer ist bis heute lebendig. In dieser unterhaltsamen musikalischen Lesung geht es um mehr als das kurze, nur 16-jährige Leben Corradinos, das 1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut begonnen und 1268 in Neapel unter dem Henkerschwert geendet hat.

Es geht um die pittoreske Zeit des 13. Jahrhunderts, kleine und welthistorisch große Entwicklungen, die eng verwoben sind mit der Geschichte Bayerns, Deutschlands und Italiens; eine Zeit, die sich spiegelt in den Ränken und Machtspielen rund um den Königssohn und Kaiserenkel Konradin. Es geht um einen rauschhaft umjubelten Italienzug mit apokalyptischem Ausgang und romanhaftem Ende. Und es geht um ein tragisches, symbolhaft wirkendes Fürstenschicksal, das viele Jahrhunderte in höchst unterschiedlicher Weise bewegt hat.

Gerald Huber, bekannter BR-Journalist und Münchner Turmschreiber hat in diesem Jahr eine aktuelle Biographie Konradins des letzten Staufers veröffentlicht und webt ein farbenprächtiges akustisches Bild der Zeit des 13. Jahrhunderts. Begleitet wird er dabei von dem brillanten Landshuter Alte-Musik-Ensemble Ballo Nobile unter der Leitung von Hubert Gruber. Die sieben Musiker lassen mit einer Vielzahl an historischen Instrumenten die Epoche des späten Minnesangs wiederauferstehen, in der die Musik des Abendlands geboren wurde.

Das Konzert findet am Samstag, den 24. November um 19 Uhr im Skulpturenmuseum im Hofberg statt. Karten gibt es im Vorverkauf ab dem 16. Oktober in der Heiliggeistkirche und im Skulpturenmuseum für 15 Euro (erm. 12 Euro).

 

Bildtext: Das Ensemble Ballo Nobile

Foto: Bernhard Finger

 

Öffentliche Führung durch die „KeramikRegion Landshut“ am Sonntag, 25.11.18, 11:00 Uhr

Die schönsten Keramiken aus ihren reichen Sammlungsbeständen präsentieren die Museen der Stadt Landshut in der Ausstellung „KeramikRegion Landshut“ in der Stadtresidenz. Die Themenlinie führt durch die Sektoren „Niederbayern als Keramikregion“, „Kröninger Hafnerkeramik“, Keramikschule Landshut“, sowie die „Gefäßkeramik der Gegenwart“. Durch die Ausstellung führt am 25. November um 11 Uhr der Kurator Thomas Stangier M.A.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

 

Öffentliche Führung im LANDSHUTmuseum am Sonntag, 25.11.18, 15:00 Uhr

Die Ausstellung im neuen LANDSHUTmuseum »Landshut in der Moderne« entwirft mit vier Abteilungen ein buntes Themenspektrum. Der Rundgang mit Thomas Stangier M.A. am 25. November um 15 Uhr bietet dabei einen kompakten Überblick und gewährt anhand von ausgewählten Stationen detailreiche Perspektiven in die neuere Stadtgeschichte.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

 

Vortrag »Fritz Koenig – Zeichen der Erinnerung« im Skulpturenmuseum im Hofberg am Sonntag, 25.11.18, 17:00 Uhr

Bis Mai 2019 zeigt die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg eine Ausstellung, die sich Fritz Koenigs Werken der Erinnerungsstiftung widmet und damit einen Diskursraum zu Formen und Möglichkeiten des Erinnerns öffnet.

Fritz Koenig geht als Achtzehnjähriger an die Ostfront. Dieses frühe Kriegserlebnis wird bestimmend für sein gesamtes Schaffen. Aus der Auseinandersetzung mit Erinnerung und Gedenken entsteht eine Reihe wichtiger Werke deutscher Erinnerungskultur.

Der Bildhauer ist Flossenbürg durch das Material Granit eng verbunden. Zahlreiche Werke von seiner Hand, darunter auch das Mahnmal für die Opfer des Terroranschlages bei der Olympiade 1972 in München (1995) sind in den Flossenbürger Steinbrüchen entstanden.

Der Vortrag von Stefanje Weinmayr-Karl M.A. am 25. November um 17 Uhr im Skulpturenmuseum im Hofberg beleuchtet die künstlerische Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur und zeigt Einblicke in die Ausstellung in Flossenbürg.

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Bildtext: FK, Klagebalken, 1994/95, Flossenbürger Granit, Olympiagelände München

Foto: Toni Ott

 

Öffentliche Führung

„Koenig in Heiliggeist“ am Sonntag, 04.11.18, 15:00 Uhr

 

Am Sonntag, den 4. November führt um 15 Uhr Ute Fischer-Gardner durch „Koenig in Heiliggeist“. Über den Sommer hinweg finden in der Ausstellung in der Heiliggeistkirche der Baumeister Hans von Burghausen und der Bildhauer Fritz Koenig zu einem Dialog zusammen. Architektur und Skulptur bekräftigen sich gegenseitig in einem der schönsten Sakralräume der Spätgotik.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Oliver Haßler

Öffentliche Führung „Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig“ am Mittwoch, 22.08.18, 15:00 Uhr

Was passiert auf einer bittersüßen Insel? Wie klingt eine Zwitschermaschine? Welche Farbe hat das Glück? Diesen Fragen können Kinder in Begleitung Erwachsener am Mittwoch, den 22 August um 15 Uhr im KASiMiRmuseum nachgehen. Dr. Doris Danzer führt dort durch die aktuelle Ausstellung “Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig”. Klees Bilder regen zum Träumen, Malen und Experimentieren an. An Mitmach-Stationen können Kinder selbst kreativ werden. Und dass auch große Künstler wie Klee und Koenig mal klein angefangen haben, zeigen deren Kinderzeichnungen in der Ausstellung.

Die Führung kostet 4 € pro Person, Freundeskreismitglieder sind frei.

 

Öffentliche Führung „Was ein Museum alles braucht – aus dem Blickwinkel der Restaurierung“ am Sonntag, 26.08.18, 15:00 Uhr

 

Einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex in ein funktionierendes Museum umzubauen, ist eine Herausforderung. Für die Besucher sichtbar ist nur ein Teil der besonderen Bestandteile, etwa die Vitrinen. Verborgen oder kaum beachtet sind weitere Einbauten, die für das Ausstellen unverzichtbar sind. Dipl.-Restauratorin Anette Klöpfer zeigt in einer Führung am 26. August um 15 Uhr einen interessanten Blick in das Herz des neuen LANDSHUTmuseums und berichtet über dessen Entstehung.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung „Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig“ am Donnerstag, 09.08.18, 15:00 Uhr

 

Am Donnerstag, den 9. August führt Dr. Verena Linseis um 15 Uhr Kinder und Familien durch die Ausstellung „Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig“ im KASiMiRmuseum.

Es geht ums Zeichnen und Malen, um Punkte, Striche und Farbe – um große Künstler, die einmal klein angefangen haben.

Gemeinsam entdecken wir, wie ein Maler ein Bild malt und warum so und nicht anders: Wie sieht eigentlich ein Dromedar aus, woran denkt wohl eine Katze und: kann man zwitschernde Vögel eigentlich malen?

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Peter Litvai

 

Öffentliche Führungen „Dialoge im Labyrinth“ und „Koenigs Meisterwerke: Schlüsselfragen & Horizont“ am Sonntag, 12.08.18, 11:00 und 15:00 Uhr

Am Sonntag, den 12. August führt Dr. Franz Niehoff durch die beiden Ausstellungen im Skulpturenmuseum im Hofberg (um 11 Uhr) und in der Heiliggeistkirche (um 15 Uhr). Die beiden Führungen können einzeln besucht werden – zusammen vermitteln sie einen Überblick über Werk und Sammlungen Fritz Koenigs in einem neuen Umfang: Über 400 Werke bieten die Museen der Stadt Landshut zum Doppeljubiläum „Koenig²“ aus der koeniglichen Kunst- und Wunderkammer an.

Der erste Rundgang durch „Dialoge im Labyrinth“ im Skulpturenmuseum gewährt Einblick in die Entstehung von Kunst und weist Einflüsse nach. Die Mitte des unterirdischen Labyrinths besetzen Meisterwerke aus Koenigs berühmter Afrikasammlung. Außereuropäische Kunst wurde für Künstler vermehrt seit Paul Gauguin zum augenöffnenden und horizontweitenden Erlebnis.

„Koenig in Heiliggeist“ widmet sich einem der internationalen Protagonisten der Bildhauerkunst der „Bonner Republik“. Zudem wurden gerade erst zwei neue Abteilungen zu den Themen „Paare“ und „Werkvergleich“ als Studioausstellungen eingebracht.

 

Die Führungen kosten je vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

 

Öffentliche Führung „Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig“ am Donnerstag, 02.08.18, 11:00 Uhr

Am Donnerstag, den 2. August führt Dr. Verena Linseis Kinder und Familien durch die Ausstellung „Lebenslinien – Paul Klee und Fritz Koenig“ im KASiMiRmuseum.

Es geht ums Zeichnen und Malen, um Punkte, Striche und Farbe – um große Künstler, die einmal klein angefangen haben.

Gemeinsam entdecken wir, wie ein Maler ein Bild malt und warum so und nicht anders: Wie sieht eigentlich ein Dromedar aus, woran denkt wohl eine Katze und: kann man zwitschernde Vögel eigentlich malen?

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

Foto: Peter Litvai

 

Vortrag „Dürre Sonnenblume“ am Samstag, 04.08.18, 15:00 Uhr

Etwa einhundert Zeichnungen ‚dokumentieren‘ Fritz Koenigs Zeit als Frontsoldat während des Zweiten Weltkriegs. Es sind Zeugnisse künstlerischer Selbstbehauptung in einer existentiellen Grenzsituation, als dem noch nicht Zwanzigjährigen der Tod beständig vor Augen stand.

Der Vortrag von Thomas Stangier M.A. am Samstag, den 4. August um 15 Uhr im Skulpturenmuseum nimmt eine der Sonnenblumenzeichnungen in den Blick, die unter dem Eindruck der endlosen Sonnenblumenfelder in der Ukraine entstanden, und befragt das Blatt auf seine kulturgeschichtlichen Zusammenhänge.

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung durch die »ArchäologieRegion Landshut« am Sonntag, 05.08.18, 11:00 Uhr

Tauchen Sie mit den Museen der Stadt Landshut in die Vergangenheit ein und entdecken Sie gemeinsam mit Max Tewes M.A. am 05. August um 11 Uhr in der Landshuter Stadtresidenz spannende Funde aus der „ArchäologieRegion Landshut“. Von der Steinzeit bis zu den Römern: Vor fast 8000 Jahren kamen Siedler an die fruchtbaren Lösshänge entlang der Isar und hinterließen Spuren ihrer Lebenswelt. Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung „Vom Handwerks- und Großbetrieb. Ein Streifzug durch die Landshuter Wirtschaftsgeschichte“ am Sonntag, 05.08.18, 15:00 Uhr

Am Sonntag, den 5. August führt Max Tewes M.A. durch das LANDSHUTmuseum mit einem Schwerpunkt auf die spannende Wirtschaftsgeschichte Landshuts.

Über Jahrhunderte dominierten Handwerk und Handel das Wirtschaftsleben in Landshut. Erst der Anschluss Landshuts an das Eisenbahnnetz 1858 ermöglichte die Industrialisierung der Stadt. So entwickelte sich z.B. die 1857 in Landshut gegründete Mühlenbauwerkstätte Sommer innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem hochtechnisierten Industriebetrieb und die Keksfabrik beschäftigte vor dem Ersten Weltkrieg bereits rund 500 Mitarbeiter. Heute stehen Betriebe wie BMW, ebm-papst oder B/E Aerospace Fischer für Weltniveau aus Landshut.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).