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Oberbürgermeister Alexander Putz

Als erster Klinikums-Mitarbeiter erhält Sebastian Hageneder, Fachgesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation im Klinikum Landshut, die Corona-Schutzimpfung von Betriebsärztin Pia Sedlmaier.

Pressemitteilung

Zu Jahresbeginn erhalten die ersten 100 Mitarbeiter ihre Impfung

Um exakt 10.32 Uhr am Neujahrstag war es soweit: Als erster Klinikums-Mitarbeiter erhielt Sebastian Hageneder die Corona-Schutzimpfung. Insgesamt 100 Impfdosen stehen dem Klinikum in dieser ersten Charge zur Verfügung. Hageneder ist Fachgesundheits- und Krankenpfleger und seit viereinhalb Jahren auf der internistischen Intensivstation des Klinikums tätig. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr kümmern sich er und sein Team um schwer erkrankte Covid-19-Patienten. „Für mich überwiegen ganz klar die Vorteile der Impfung“, erzählt Sebastian Hageneder. Vor allem aus Solidarität gegenüber seinem Mitmenschen hat er sich dafür entschieden. Ein kleiner Piks, dann sei es schon vorbeigewesen. Am heutigen Freitag hatte der Ärztliche Direktor des Klinikums, Prof. Stephan Holmer, die 100 Impfstoffe von Oberbürgermeister Alexander Putz sowie Mitarbeitern der Malteser und des Impfzentrums in Empfang genommen. Direkt anschließend wird das Vakzin von BioNTech und Pfizer heute und morgen verimpft. Gemäß STIKO- bzw. RKI-Empfehlung erhalten den Schutz zuerst Mitarbeiter aus Hochrisikobereichen wie den Intensiv- und Coronastationen, der Zentralen Notaufnahme oder der Onkologie. Geimpft werden Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Reinigungskräfte, die direkten Kontakt zu Covid-19-Patienten haben. „Uns ist wichtig, zunächst die Mitarbeiter zu schützen, die an vorderster Front stehen und damit auch besonderen Risiken ausgesetzt sind“, so Prof. Holmer. Nach ca. drei Wochen erhalten die jetzt geimpften Mitarbeiter die zweite Dosis. Für weitere Mitarbeiter erwartet das Klinikum in Kürze neuen Impfstoff. „Der Impfstoff ist unsere Chance, wieder einen großen Schritt Richtung Normalität zu gehen“, so Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald. „Dies ist für uns der dringend benötigte Lichtblick, mit dem wir hoffnungsvoll auf das neue Jahr blicken.“
Oberbürgermeister Alexander Putz (4.v.l.) und Mitarbeiter der Johanniter und des Impfzentrums übergeben am Neujahrsmorgen die ersten 100 Impfdosen an Prof. Stephan Holmer, Ärztliche Direktor des Klinikums Landshut.

Fotos: Klinikum Landshut

PRESSEMITTEILUNG 29.12.2020

OB Putz ruft zu Verzicht auch auf Privatgrundstücken auf

Das Zünden von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie 2, also von Feuerwerkskörpern wie Raketen, Vulkanen, Fontänen, Knallkörpern und Batterien, ist im Bereich der historischen Innenstadt Landshuts und auf dem Gelände der Burg Trausnitz auch an Silvester 2020 aus Gründen des vorbeugenden Brandschutzes verboten. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass die zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zwischen 21 und 5 Uhr bayernweit verbindliche Ausgangssperre auch in der Silvesternacht gilt. Das Verlassen der Wohnung ist in diesem Zeitraum daher nur aus triftigen Gründen gestattet; das Zünden von Feuerwerkskörpern zählt nicht dazu.

Nicht formell verboten ist dagegen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf Privatgrundstücken außerhalb der historischen Innenstadt bzw. des Burggeländes. Dennoch appelliert Oberbürgermeister Alexander Putz an die Bürgerinnen und Bürger, in diesem Jahr freiwillig darauf zu verzichten. „Leider verletzen sich jedes Jahr zahlreiche Menschen beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Ein Restrisiko ist nie auszuschließen, auch wenn man Erfahrung im Umgang mit solchen Gegenständen hat und die nötige Vorsicht walten lässt“, sagt Putz. Die Krankenhäuser der Region seien wegen der Corona-Pandemie voll ausgelastet, Ärzte und Pflegepersonal arbeiteten seit Monaten bis zur Erschöpfung. „Die Belastungsgrenze das Gesundheitssystems ist erreicht, wenn nicht gar überschritten“, so der Rathauschef. „Wir dürfen es daher nicht riskieren, die Kliniken nun auch noch mit Patienten zu belasten, die sich beim Böllern verletzt haben. Das ist vermeidbar – wenn wir das Feuerwerk diesmal sein lassen.“ Diese kleine Einschränkung für den Einzelnen sei eine große Hilfe für das Krankenhauspersonal, sagt Putz. „Ich bedanke mich schon jetzt bei allen, die auf diese Weise ihre Solidarität mit unseren Ärzten und Krankenpflegern zeigen.“

Foto: Alexander Putz, Stadt Landshut

Foto: Sparkasse Landshut (Finanzzentrum Landshut)

Mit einer „Selbstverpflichtung für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Sparkasse Landshut die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens.

Die Sparkasse intensiviert ihre Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit und hält dies in einer Selbstverpflichtung, die sie jüngst unterzeichnet hat, fest. Darin verpflichtet sich die Sparkasse, ihren Geschäftsbetrieb CO2-neutraler zu gestalten, Finanzierungen und Eigenanlagen auf Klimaziele auszurichten und gewerbliche wie private Kunden bei der Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft zu unterstützen.

„Wir wollen unser Nachhaltigkeitsengagement nachvollziehbar und transparent machen. Unsere Kunden sollen wissen, dass sie bei ihrer Sparkasse Landshut Angebote zur nachhaltigen Finanzierung bekommen und dass auch die Sparkasse selbst immer nachhaltiger wird“, so Helmut

Muggenthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse. Ausgangspunkt der Selbstverpflichtung ist das Pariser Klimaschutzabkommen. Darin setzen sich Staaten weltweit das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf “deutlich unter” zwei Grad Celsius zu begrenzen – möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius. „Wenn wir als Gesellschaft weiter selbstbestimmt leben wollen, dann müssen wir auch die ökologischen Grundlagen unseres Zusammenlebens schützen. Und zwar jetzt – nicht erst morgen“ fährt Muggenthaler fort.

Laut den Pariser Klimazielen ist die Fähigkeit, mit Veränderungen des Klimawandels besser umgehen zu können, genauso wichtig wie die Verringerung von Treibhausgasemissionen. „Unternehmen, die bei diesem Wandel noch am Anfang stehen, wollen wir bei ihren Anpassungsinvestitionen gezielt unterstützen“ so Helmut Muggenthaler. „Auch unsere privaten Kunden können konkret etwas tun, indem sie nachhaltige Wertpapiere aus unserem Portfolio in ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen und so eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft stärken“.

Die kommunalen Träger der Sparkasse Landshut begrüßen die Initiative des Vorstands. „Es ist unternehmerisch sinnvoll, ökologisch zu denken. Es ist sozial verantwortlich, natürliche Lebensgrundlagen zu schützen“ bekräftigte OB Alexander Putz, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse Landshut. „Eine gute Balance aus ökologischer, sozialer und unternehmerischer Nachhaltigkeit passt sehr gut zur Sparkasse und kann vor Ort viel bewirken.“

2200 hochwertige Gesichtsschutzvisiere im Wert von 10.000 Euro: Oberbürgermeister Alexander Putz (rechts) dankt Benedikt Häring, dem Inhaber des Ingenieurbüros „ringbach“, für die großzügige Spende.
PRESSEMITTEILUNG

Am Mittwochnachmittag hat Oberbürgermeister Alexander Putz eine großzügige Spende entgegennehmen dürfen: Der Geschäftsführer des Landshuter Ingenieurbüros „ringbach“, Benedikt Häring, hat dem Rathauschef 2200 Gesichtsschutzvisiere im Wert von über 10.000 Euro überreicht. Die hochwertigen CE-zertifizierten Gesichtsschutzschilder mit dem Modellnamen „Victorysier“ werden von der „EHoch2 GmbH“ vertrieben und wurden zusammen mit den Landshuter Unternehmen „starelation“ und der „ringbach GmbH“ im Mai 2020 auf den Markt gebracht. „ringbach“ entwickelte die optimale Form, den Produktionsprozess und kümmerte sich um die notwendige CE-Zertifizierung. Oberbürgermeister Alexander Putz bedankte sich bei dem Firmenverbund für die großzügige Unterstützung: „Wir wissen Ihre Hilfe sehr zu schätzen und sind Ihnen sehr dankbar dafür.“ Der Gesichtsschutz soll primär in der Teststation und im Impfzentrum, das jüngst von OB Putz vorgestellt wurde (wir berichteten), zum Einsatz kommen. Gesundheit sei das höchste Gut, das es bestmöglich zu schützen gelte, betonte Putz beim Übergabetermin. Deshalb sei eine zuverlässige Schutzausrüstung notwendige und unabdingbare Voraussetzung. Was der „ringbach“-Gründer unterstrich und zusicherte: „Für uns kam nur eine Herstellung in Deutschland und ein rechtskonformes Inverkehrbringen in Frage, wozu auch die Baumusterprüfung des Produkts durch ein akkreditiertes Labor zählt“, so Häring: „Wir freuen uns sehr, wenn wir dazu beitragen können, einen zusätzlichen Schutz für die wichtigen Helfer in der Corona-Krise zu gewährleisten“. Darüber hinaus arbeitet das sechsköpfige Team Häring zufolge mit Hochdruck an weiteren innovativen Produktionsverfahren, um weitere persönliche Schutzausrüstungen zu fairen Preisen anbieten zu können. Der Oberbürgermeister würdigte das vorbildliche Engagement der Unternehmen, die in der Corona-Pandemie einen „wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten“.

Foto: Stadt Landshut

 

Das Impfzentrum der Stadt Landshut wurde innerhalb von nur drei Wochen in der Kalthalle der Sparkassen-Arena auf dem Messegelände eingerichtet.

PRESSEMITTEILUNG 15.12.2020

OB Putz: „Wenn Impfstoff da ist, können wir sofort loslegen!“

Im Messezentrum an der Niedermayerstraße können zunächst bis zu 300 Personen pro Tag gegen das Virus geimpft werden – Genauer Starttermin ist nach wie vor unklar

„Wir sind startklar. Wenn der Impfstoff gegen das Coronavirus da ist, können wir sofort loslegen“: Mit diesen Worten hat Oberbürgermeister Alexander Putz am Montagnachmittag das Impfzentrum der Stadt Landshut der Öffentlichkeit vorgestellt. Sobald für den ersten Impfstoff die nötige Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) vorliegt – gerechnet wird damit noch in diesem Jahr – und die ersten Dosen angeliefert wurden, können im Impfzentrum und von den mobilen Teams bis zu 300 Bürger täglich geimpft werden. „Diese Impfung wird ein Meilenstein im Kampf gegen Covid-19 und auf dem Weg zurück zum normalen Leben sein, nach dem wir uns alle sehnen“, sagt OB Putz. „Deshalb ermuntere ich schon jetzt alle Landshuterinnen und Landshuter, sich impfen zu lassen, sobald sie die Möglichkeit dazu haben.“ Die optimale Infrastruktur dafür habe die Stadt bereits geschaffen.

In der Kalthalle der Sparkassen-Arena auf dem Messegelände an der Niedermayerstraße 100 wurde dafür in den vergangenen knapp drei Wochen fleißig gearbeitet. Putz zollte Thomas Schindler, Leiter des Zivil- und Katastrophenschutzes, und seinem Team großes Lob: „Es ist beeindruckend, was hier in dieser kurzen Zeit entstanden ist. Das ist sehr durchdacht, bestens organisiert und hat deswegen meines Erachtens Vorbildcharakter.“ Auch Experten hätten keinen Zweifel daran geäußert, dass im Impfzentrum alles reibungslos funktionieren werde. „Und darauf können wir als Stadt stolz sein.“

Im Einbahnstraßensystem, mit dem Begegnungen zwischen Patienten vermieden und Ansteckungsrisiken minimiert werden sollen, entstanden in der Kalthalle insgesamt sechs Stationen. Impfwillige gelangen zunächst in den Anmeldebereich (1. Station) mit zwei Schaltern. Dort werden sie registriert und erhalten eine Laufkarte mit einer Nummer. Nun geht es weiter in eine großzügig dimensionierte Wartezone (2. Station). Nach Aufruf werden die Impfwilligen dann zur 3. Station geleitet, nämlich in eines der fünf Arztzimmer. Diese sind in Containern untergebracht, denn der Mediziner muss in vertraulichen Gesprächen feststellen, ob der Patient gesundheitlich in der Lage ist, die Impfung zu erhalten. Spricht nichts dagegen, folgt die eigentliche Impfung. Diese wird in einer der fünf separaten Impfkabinen verabreicht (4. Station). Danach muss der frisch Geimpfte noch für eine gewisse Zeit – mindestens zehn Minuten – in einem weiteren Wartebereich bleiben (5. Station), um bei eventuellen impfbedingten Komplikationen sofort eingreifen zu können. Die 6. und letzte Station ist schließlich der Abmeldebereich mit zwei Schaltern. Dort werden auch die Termine für die zweite Impfung vereinbart, die nach den bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt wird, um einen 95-prozentigen Schutz vor dem Coronavirus zu erzielen.

An den beiden Abmeldeschaltern können die frisch Geimpften den Termin für die nötige Zweitimpfung vereinbaren (Station 6). Die Arztzimmer sind in Containern eingerichtet worden, damit die Vertraulichkeit der Gespräche garantiert bleibt (Station 3).

151220_impfzentrum2: Im großzügigen Wartebereich kann der Mindestabstand problemlos eingehalten werden (Station 2).

An zwei Anmeldeschaltern werden die Impfkandidaten registriert und erhalten einen Laufzettel (Station 1).

In den Impfkabinen erfolgt die eigentliche Impfung (Station 4).

Fotos: Stadt Landshut

 

10.000 Euro: Mit dieser außerordentlich hohen Spendensumme zugunsten der OB-Direkthilfe für Landshuter in Not hat Michael Imhoff (links) auch heuer wieder Oberbürgermeister Alexander Putz eine riesige Freude bereitet.
Foto: Stadt Landshut

Michael Imhoff spendet erneut 10.000 Euro für bedürftige Landshuter

„Landshuter für Landshuter“ – dieses Motto der OB-Direkthilfe ist für Michael Imhoff Herzenssache: Seit der ersten Stunde, und damit seit mehr als einem Jahrzehnt, ist der Gründer des international tägigen Zeitschriftenvertriebs MZV ein treuer Unterstützer der Hilfsaktion für in Not geratene Bürger. Dass bislang sehr vielen der meist unverschuldet in Bedrängnis geratenen Menschen geholfen werden konnte, ist Imhoff zu verdanken. Sage und schreibe 10.000 Euro hoch ist die Spendensumme, die er auch in diesem Jahr Oberbürgermeister Alexander Putz so kurz vor Weihnachten überreichte. „Ich bin überwältigt und freue mich riesig“, betonte Putz bei der Übergabe. Angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlich härteren Zeiten und fast täglichen Hilfegesuche, wie Putz sagte, sei man auf jede Spende angewiesen. Dass Imhoff, der sich seit vielen Jahren für soziale Projekte in der Stadt engagiert, die OB-Direkthilfe selbst in diesem Krisen-Jahr mit einer solch großherzigen Spende bedachte habe, „ist nicht selbstverständlich und eine große Geste der Nächstenliebe“. Die Schicksale seien vielfältig und teils sehr bedrückend, ergänzte Putz. „Sie schenken Hoffnung und lindern die Not derjenigen, die bitternötig auf Hilfe angewiesen sind. Von Herzen vielen Dank dafür“, betonte der Oberbürgermeister und zollte Michael Imhoff für sein gesellschaftliches Engagement seine große Wertschätzung.

PRESSEMITTEILUNG
Die Stadt Landshut, federführend das Amt für Stadtentwicklung und -planung, lädt vordergründig Anwohner und Eigentümer zu jeweils einer Bürgerinfoveranstaltung zu den beiden geplanten Grundschulen Nordwest an der Park-/Oberndorferstraße (Wolfgangsiedlung) sowie Ost am Schallermoos (Schönbrunn) ein – die allerdings aus Gründen des Infektionsschutzes digital stattfinden. Über die nachfolgend genannten Internetadressen gelangt man zur jeweiligen Online-„Veranstaltung“ (Anbieter „Cisco Webex“), die live aus dem Neuen Plenarsaal des Rathauses übertragen wird und zu der sich jeder Interessierte zuschalten kann. Als Ansprechpartner stehen Oberbürgermeister Alexander Putz, Baureferatsleiter Johannes Doll, die Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und -planung, Sonja Geiner, sowie die Planer und Architekten zur Verfügung.

Grundschule Nordwest: Online-Veranstaltung am Mittwoch
Die erste Veranstaltung widmet sich der Grundschule Nordwest und findet am Mittwoch, 16. Dezember, von 18 bis 19 Uhr statt. Über die Internetseite der Stadt Landshut unter www.landshut.de/grundschule-nordwest gelangt man zur Videoübertragung. Geplant ist die Vorstellung des Projektes und die Beantwortung der Fragen, insbesondere der Eigentümer und Anwohner, die bereits im Vorfeld seitens der Stadt schriftlich kontaktiert wurden.
Jeder Interessierte kann der Veranstaltung als Zuhörer beiwohnen, sich aber auch bei Fragen, die das Projekt betreffen, per Chatfunktion zuschalten. Die darüber schriftlich eingereichten Fragen werden gesammelt und, sofern möglich, während der Veranstaltung von den Ansprechpartnern beantwortet.
Zum Projekt: Im Zuge der Umplanung im Bereich der Wirtschaftsschule und östlich angrenzendem Bolz- und Spielplatz wird derzeit der Bebauungsplan „Zwischen Oberndorferstraße und Parkstraße“ aufgestellt. Dort ist die Errichtung einer Grundschule inklusive dazugehöriger Sport- und Freianlagen für die Schüler geplant. Die Sportplätze, Außenanlagen und Stellplätze der Wirtschaftsschule sollen neu geordnet werden. Ein Sporthallenneubau, der als Anbau an die bestehende Turnhalle konzipiert ist, soll dann von beiden Schulen genutzt werden.

Grundschule Ost: Online-Veranstaltung am Donnerstag
Unter www.landshut.de/grundschule-ost gelangt man zur zweiten digitalen Infoveranstaltung, die am Donnerstag, 17. November, von 18 bis 19 Uhr stattfindet. Vorgestellt werden die Planungen der Grundschule Ost. Bei dieser Veranstaltung gilt derselbe Ablauf, wie vorangehend beschrieben.
Zum Projekt: Um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Grundschule mit einer Ganztagesbetreuung inklusive dazugehöriger Sport- und Freianlagen zu schaffen, wird derzeit der Bebauungsplan „Schallermoos IV“ für den Bereich südlich der bestehenden Mittelschule Schönbrunn aufgestellt.
Zudem soll in einer, zur angrenzenden Wohnbebauung abschirmenden Grünfläche, eine Verbindung für den Fuß- und Radverkehr vom Rakocziweg zur Straße „Am Schallermoos“ geschaffen werden.

Bebauungspläne: Einsicht erfolgt auch per Schaufensteraushang und online
Die Auslegung der jeweiligen Bebauungspläne unter dem Titel „Nr. 03-57-2c, Zwischen Oberndorferstraße und Parkstraße“ (Grundschule Nordwest) sowie „Nr. 06-76, Schallermoos IV“ (Grundschule Ost) beginnt am kommenden Dienstag, 15. Dezember, und endet am 22. Januar. Diese sind ab diesem Zeitpunkt online unter www.landshut.de/bauleitplaene abrufbar und stehen auch am Eingangsbereich des neuen Rathausgebäudes an der Luitpoldstraße 29b (Schaufenster-Aushang) zur Einsicht zur Verfügung.

Foto: Klartext.LA

Großzügige Maskenspende: Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) und der Projektkoordinator der Teststation, Thomas Schindler (Dritter von rechts), danken dem Unternehmen SWS-Medicare um die drei Geschäftsführer Orhan Söhmelioglu (links), Sabahattin Incekalan (Zweiter von links) sowie Volkan Akoglu (rechts).

PRESSEMITTEILUNG
OB Alexander Putz dankt für großzügige Maskenspende
Mit insgesamt 10.000 qualitativ hochwertigen FFP2-Masken unterstützt das Altheimer Unternehmen SWS-Medicare die Stadt Landshut. „Wir freuen uns über diese sehr hilfreiche und großzügige Unterstützung“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz beim Übergabetermin am Donnerstag gemeinsam mit den Geschäftsführern Orhan Söhmelioglu, Sabahattin Incekalan sowie Volkan Akoglu und lobte deren vorbildliches Engagement. „Angesichts der steigenden Nachfrage an geprüften FFP2-Masken und vor allem um die Risikogruppen noch besser schützen zu können, sind wir sehr dankbar, dass Sie uns dieses großzügige Masken-Kontingent zur Verfügung stellen“, so Putz. Die Masken werden für Sonderbedarfe innerhalb der Stadt verwendet. Die Jungunternehmer, die ihre Firma im August aufgrund der hohen internationalen Nachfrage an Masken innerhalb kürzester Zeit aufgebaut haben, produzieren mittlerweile jeden Monat 14 Millionen Masken allein für die Bundesregierung. Erst kürzlich haben sie neben der Produktionshalle in Altheim einen weiteren Standort in Moosburg eröffnet. Mit der Erweiterung der Produktionshalle in Altheim um eine circa 300 Quadratmeter große Ebene und der Neuanschaffung weiterer Maschinen wurde kräftig in den Landshuter Standort investiert. Wie Orhan Söhmelioglu informierte, sollten bis Mitte Februar dann Kapazitäten von bis zu 20 Millionen Masken monatlich möglich sein. Mittlerweile zählt das Unternehmen über 150 Mitarbeiter, Tendenz steigend. Die Produkte werden unter strengen Qualitätskontrollen gefertigt. Das Unternehmen legt dabei größten Wert auf eine nach den Richtlinien und Normen geprüfte Materialauswahl. Die Vlies-Materialien werden deshalb ausschließlich aus deutschen Produktionsstätten verwendet: „Wir möchten damit nicht zuletzt auch die heimische Wirtschaft unterstützen“, so Incekalan. Weil sie mit der Maskenproduktion von der Corona-Krise partizipieren, ist es den SWS-Medicare-Chefs ein großes Anliegen, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Mit der Spende möchten sie vor allem helfen und damit auch ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus haben sie pünktlich zu Weihnachten ein Gewinnspiel gestartet, im Rahmen dessen Gutscheine im Gesamtwert von 5000 Euro verlost werden. Damit sollen laut den Geschäftsführern die lokalen Unternehmen in der Region Landshut unterstützt werden. Die jeweiligen Gewinner eines Gutscheins dürfen sich selbst ein Landshuter Geschäft ihrer Wahl aussuchen. Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Alexander Putz.

Foto: Stadt Landshut

 

Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) freut sich mit Kalenderorganisator Dr. Alexander Beck (links) und Lions-Mitglied Prof. Dr. Karl Stoffel (rechts) über die große Nachfrage nach dem Lions-Adventskalender.


Lions Club geht mit Oberbürgermeister in den Endspurt des Adventskalender-Verkaufs

Landshut. Der Lions Club Landshut hat den Endspurt der diesjährigen Adventskalender-Aktion eingeläutet. Die Kalenderstapel in den Verkaufsstellen werden täglich kleiner, der Großteil der 6000 Exemplare ist bereits vergriffen. Einen der noch verfügbaren Kalender mit der Chance auf Preise im Gesamtwert von mehr als 16.000 Euro haben Kalenderorganisator Dr. Alexander Beck und Lions-Mitglied Prof. Dr. Karl Stoffel nun an Oberbürgermeister Alexander Putz übergeben.

Die Hauptpreise im Kalender sind ein E-Bike für 3000 Euro von Zweirad Pritscher, ein Anhänger mit Diamant im Wert von 1500 Euro von Kortmann Meisterschmuck und eine 1000-Euro-Brille von Optik Kramschuster. Daneben gibt es viele attraktive Geld- und Sachgewinne. Mit dem Erlös werden sechs soziale und kulturelle Institutionen in der Region Landshut unterstützt: das Landshuter Netzwerk, das Haus international, der Nachbarschaftstreff DOM, die Frauenhäuser von Arbeiterwohlfahrt und Caritas sowie das kleine Theater Landshut.

„Wir freuen uns sehr, dass der Kalender von der Bevölkerung wieder so gut angenommen und nachgefragt wird“, sagte Beck. „Vor allem, weil der Adventskalender nach der Absage aller anderen Benefizaktionen wegen der Corona-Pandemie das einzige Projekt ist, das wir dieses Jahr für den guten Zweck durchführen können. Für alle, die noch einen Kalender ergattern wollen, heißt es jetzt: schnell sein.“

So funktioniert der Kalender: Hinter jedem Türchen steckt ein Sachpreis im Wert von mindestens 200 Euro. Zusätzlich gibt es täglich in der Regel einen weiteren Sach- oder Geldpreis in Höhe von 100 und 50 Euro zu gewinnen. Zu kaufen gibt es den Lions-Adventskalender für nur 6 Euro bei der Bäckerei Mareis, Buch Dietl, Bücher Pustet, Hugendubel, Oberpaur sowie im Fitnesscenter Fit Plus, im Verkehrsverein, bei der Landshuter Zeitung und beim Wochenblatt. Die Gewinnnummern für die einzelnen Preise werden im Dezember täglich in der Landshuter Zeitung sowie online unter www.landshuter-adventskalender.de bekannt gegeben. Wer die passende Gewinnnummer hinter dem ersten Kalendertürchen stehen hat, bekommt den Preis.

Die Geldpreise und Gutscheine für die Sachpreise können gegen Vorlage des Originalkalenders mit der entsprechenden Gewinnnummer bis 31. Januar 2021 in der Kanzlei Küffner & Partner, Neustadt 532-533, in Landshut abgeholt werden.

Foto: Lions Club

Über einen großzügigen Spendencheck in Höhe von 2.500 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe durfte sich Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) freuen, der ihm vom „Fit im Park“-Team um Initiator Uwe Eibel (rechts) und Fitnesstrainer Marcel Reichel überreicht wurde.


PRESSEMITTEILUNG

„Fit im Park“-Team unterstützt OB-Direkthilfe
Mit einem wertvollen Beitrag für die Gesundheit und einer großen Portion guter Laune hat das „Fit im Park“-Team heuer wieder viele Landshuter glücklich gemacht. Unter ihnen auch Oberbürgermeister Alexander Putz, der sich über eine großzügige Geldspende für die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter“ freuen durfte: 2.500 Euro überreichte ihm jüngst der Geschäftsleiter des an der Altdorfer Straße ansässigen Fitnesscenters „Fit Plus“, Uwe Eibel, gemeinsam mit Fitnesstrainer Marcel Reichel im Rathaus.

„Machen wir es oder machen wir es nicht?“ – vor dieser Frage stand Uwe Eibel in diesem Jahr, der „Fit im Park“ vor vier Jahren ins Leben rief; die beliebte Fitness- und Benefizaktion, die seitdem jedes Jahr viele fitnesshungrige Bürger auf die Mühleninsel lockt, um gemeinsam Sport zu treiben, ist mittlerweile eine feste Institution.
Bei all seinen Überlegungen war für Eibel vor allem der coronaschutzkonforme Ablauf des wöchentlichen Sporterlebnisses auf der Mühleninsel im Fokus. Nach positiven Gesprächen mit den zuständigen Stellen in der Verwaltung gepaart mit der „obersten Mission“ des Fitnessteams – mit richtiger Bewegung die Abwehrkräfte der Landshuter zu stärken – stand für Eibel fest: „Wir machen es, denn wir stehen für Gesundheit!“ Den Teilnehmern dabei eine Möglichkeit zu bieten und sie zu motivieren, sich an der frischen Luft zu bewegen, was für die Gesundheit zu tun und damit auch das Immunsystem zu stärken, sei Eibel und seinem Team besonders wichtig gewesen.
Mit Erfolg: Ende Juni und damit etwas später als sonst ging die fünfte „Fit im Park“-Auflage an den Start und zählte bis Ende September insgesamt 14 Fitness-Sessions. Marcel Reichel zufolge machten jeweils rund 200 Personen mit. Jeden Montag wurde gemeinsam gesportelt und die Teilnehmer durch das „Fit im Park“-Team zur persönlichen Höchstleitung angespornt. Wie der „Fit Plus“-Chef Uwe Eibel informierte, konnten alle Schutzmaßnahmen, wie ausreichend Abstandhalten, problemlos gewährleistet werden. Viele der Teilnehmer kamen zudem aus einem Haushalt, etwa Pärchen, Mutter mit Tochter oder auch Familien mit Kindern. Jeder konnte bei der kostenlosen Aktion mitmachen und auch freiwillig etwas in den „Hut“ spenden. Die große Spendenbereitschaft zeigte nicht zuletzt, welch große Wertschätzung die Teilnehmer dem „Fit im Park“-Team zollten.
Oberbürgermeister Alexander Putz dankte Eibel und seinem Team für die großzügige finanzielle Unterstützung zugunsten der OB-Direkthilfe und ihr vorbildliches Engagement. Er würdigte „Fit im Park“ als „tolles Event, das viel Spaß an der Bewegung vermittelt und damit nicht nur Gutes für den Körper und die Gesundheit der Teilnehmer tut, sondern auch für in Not geratene Landshuter Bürger. „Ich freue mich riesig über die Spende. Wir können jeden Euro sehr gut gebrauchen – dafür ein großes herzliches Dankeschön“, so Putz. „Wenn wir in diesem kleinen Umfang helfen können, freut uns das sehr“, sagte Eibel und dankte dem Oberbürgermeister, dass er und sein Team die Mühleninsel erneut für „Fit im Park“ nutzen durften und er die Aktion von Anfang an als Schirmherr unterstützte.

Foto: Stadt Landshut