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Oberbürgermeister Alexander Putz

Bildtext: Natalie Geisenberger, eine der erfolgreichsten Wintersportlerinnen der letzten Jahre, wird als Ehrengast der diesjährigen Sportlerehrung gemeinsam mit Oberbürgermeister Alexander Putz und dem Sportbeauftragten der Stadt, Thomas Heilmeier, die Ehrungen vornehmen.

 

Natalie Geisenberger Ehrengast der 67. Sportlerehrung

 

Am Donnerstag, 12. Dezember, ist es wieder soweit: Insgesamt 366 erfolgreiche Sportler aus den Landshuter Sportvereinen, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche, wird Oberbürgermeister Alexander Putz nachmittags im Sportzentrum West und abends im Rathausprunksaal anlässlich der 67. Sportlerehrung für ihre hervorragenden Leistungen würdigen. Diesjähriger Ehrengast ist die Rennrodlerin Natalie Geisenberger, eine der erfolgreichsten Wintersportlerinnen der letzten Jahre.

Die Sportlerehrung ist heuer wieder zweigeteilt: Im Sportzentrum West werden die erfolgreichen jungen Sportler nachmittags um 16 Uhr von Oberbürgermeister Alexander Putz ausgezeichnet. Musikalisch umrahmt wird die Kinder- und Jugendsportlerehrung von der Nachwuchs-Big Band der Städtischen Musikschule unter der Leitung von Martin Stefani. Die Moderation im Sportzentrum West übernimmt Florian Frohnholzer.
Im Rathausprunksaal geht es dann am Abend um 19.30 Uhr im Beisein geladener Gäste weiter: Als Ehrengast konnte Natalie Geisenberger gewonnen werden. Die in München geborene und für den ASV Miesbach startende Rennrodlerin ist eine der erfolgreichsten Wintersportlerinnen der letzten Jahre. Insgesamt vier Goldmedaillen bei Olympia (2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang) sowie neun Welt- und sechs Europameistertitel errang die Vorzeigeathletin des Deutschen Wintersports in den vergangenen Jahren sowohl in Einzel- als in den Teamwettbewerben. Ihr gelang es darüber hinaus als erster Frau siebenmal in Folge den Gesamtweltcup zu gewinnen. In der laufenden Wintersaison 2019/2020 pausiert die 31-jährige Miesbacherin, da sie im April 2020 ihr erstes Kind erwartet. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Alexander Putz und dem Sportbeauftragten der Stadt, Thomas Heilmeier, wird Natalie Geisenberger am Donnerstag um 19.30 Uhr die Auszeichnungen verleihen.
Die Sportlerehrung wird von Gerhard Willmann moderiert und von der Musikgruppe „Die Meschpoke“ musikalisch umrahmt.

 

Foto: Winkler
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Ihren 100. Geburtstag hat Martha Glier kürzlich im Magdalenenheim gefeiert

Zu ihrem besonderen Ehrentag gratulierte ihr Oberbürgermeister Alexander Putz ganz herzlich und überreichte ihr eine prächtige Orchidee, worüber sie sich sehr freute. Die Jubilarin ist 1919 in Geisdorf im Sudetenland geboren. Als Witwe und Mutter von vier Kindern zog sie 1947 nach Landshut. Seit Oktober 2019 lebt sie im Magdalenenheim. Martha Glier ist weiterhin gerne in Gesellschaft und hört am liebsten Volksmusik. Von ihrer Tochter Edith Mitterhuber wird sie täglich besucht und liebevoll umsorgt. Der Oberbürgermeister und das Team des Magdalenenheims wünschten ihr vor allem Gesundheit und weiterhin viele schöne, zufriedene Jahre. Das Foto zeigt die Jubilarin Martha Glier gemeinsam mit (von links) der stellvertretenden Wohnbereichsleitung, Veronika Huber, der Pflegedienstleitung Marion Stamminger, Oberbürgermeister Alexander Putz, Michaela Held und Tochter Edith Mitterhuber sowie der Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak.

 

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: (Von links): Machten am Ochsenklavier gleich den Praxistest: Oberbürgermeister Alexander Putz, Burgverwalter Walter Rappelt und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier freuen sich über die neue Beleuchtung.

 

 

Sicher zur Burg: Beleuchtung für das Ochsenklavier

Schon am Tag ist der Weg zur Burg Trausnitz über das Ochsenklavier nicht ganz einfach. Nachts aber konnten die Stufen aufgrund der fehlenden Beleuchtung gefährlich sein. Das hat sich nun geändert.

Seit Jahren wünschte sich Walter Rappelt von der Burgverwaltung, dass der Weg zur Burg besser ausgeleuchtet wird. Gerade in der dunklen Jahreszeit sei ein Unfallrisiko gegeben, so Rappelt. Beim Burgfest in diesem Jahr machte der Burgverwalter den Stadtrat und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier auf den Missstand aufmerksam. Radlmeier nahm sich der Sache an und warb bei der Stadt für eine bessere Beleuchtung. Jetzt wurde am Ochsenklavier nachgebessert. Sehr zur Freude der Burgverwaltung: Zum einen dient das Ochsenklavier auch als Schulweg. Zum anderen finden viele Veranstaltungen auf der Burg erst in den Abendstunden statt, wie etwa Kindergeisterführungen. „Dank des gut ausgeleuchteten Ochsenklaviers kann man die Burg Trausnitz bestens zu Fuß erreichen”, dankte Rappelt Radlmeier für dessen Einsatz. „Der kürzeste Weg zur Burg erstrahlt in neuem Licht”, freute sich Oberbürgermeister Alexander Putz der das Anliegen unterstützt hatte. „Eine gute Zusammenarbeit von Freistaat und Stadt”, fasste Radlmeier zusammen. Und das ganz unbürokratisch ohne Stadtratsantrag, wie die Beteiligten betonten.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: Von links: Helmut Taglinger vom Tiefbauamt, Dr. Ing. Rainer Irrgang von Irrgang Ingenieure, stellvertretender Baureferatsleiter und Tiefbauamtschef Gerhard Anger, Oberbürgermeister Alexander Putz und Herbert Priller, Oberbauleiter der Baufirma Wadle Bau, machten sich vor Ort ein Bild der Neugestaltung.

 

Neugestaltung der Ufermauer Bachstraße abgeschlossen

Ökologische Durchgängigkeit im Roßbach ist damit wiederhergestellt

 

Mit den Asphaltierungsarbeiten an der durch die Baumaßnahmen zur Neugestaltung der Ufermauer in Mitleidenschaft gezogenen Bachstraße konnte das Projekt „Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit im Roßbach” kürzlich offiziell abgeschlossen werden. Rechtzeitig vor den kalten Wintermonaten ist die Bachstraße nun wieder frei befahrbar. Am Dienstag hat Oberbürgermeister Alexander Putz gemeinsam mit Vertretern des Tiefbauamts sowie Planer und Bauleiter der ausführenden Firmen das Ergebnis besichtigt.

Zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit im Roßbach wurden vorhandene Abstürze zurückgebaut und damit die Fließdynamik verbessert. Die Fische und andere Wasser-Lebewesen können nun wieder ungehindert im Bach wandern. Mit Buhnen aus Dolomit-Kalksteinen wurde ein Niedrigwassergerinne gestaltet. Durch die Ufer- und Mauergestaltung mit Naturstein und gespritztem Beton sind neue Lebensräume für Kleinlebewesen geschaffen worden. So wurde die Straßenseite der Ufermauer nicht nur zweckmäßig erneuert, sondern auch unter ökologischen und optischen Gesichtspunkten gestaltet und bietet einen abwechslungsreichen Anblick. Dementsprechend wurde Tiefbauamtsleiter Gerhard Anger zufolge auch das neue Geländer mit Steinpfosten in das Ortsbild eingebunden. Mit der Renaturierung des Roßbachs wurde die Durchgängigkeit hergestellt und es haben sich bereits wieder Flachwasserzonen gebildet. „Schon drei Monate nach der Renaturierung sieht man deutlich, wie sich die Natur wieder ausgebreitet hat”, stellte Oberbürgermeister Alexander Putz fest.

Viele Fachstellen waren im Zuge der Baumaßnahme involviert, um den Naturschutz zu gewährleisten. Oberbauleiter Herbert Priller von Wadle Bau zeigte sich mit dem Bauverlauf sehr zufrieden, zumal auch umfangreiche Umlegearbeiten und die Erneuerung der Mittelspannungsleitungen seitens der Stadtwerke notwendig waren. „Wir mussten zwei Faktoren berücksichtigen: die Natur einerseits, den Hochwasserschutz auf der anderen Seite”, ergänzte Dr. Ing. Rainer Irrgang von Irrgang Ingenieure. Auch die Anlieger waren von den Baumaßnahmen in den vergangenen beiden Jahren betroffen – Sperrungen und Verkehrsumleitungen waren notwendig. Daher galt auch ihnen der Dank der Beteiligten

Die Neugestaltung der Ufermauer wurde im Oktober 2017 begonnen. Die Länge der Sanierungsstrecke betrug 310 Meter. Sie war wegen des komplexen Bauablaufs bei Baumaßnahmen im Wasser, wegen notwendiger Spartenverlegearbeiten sowie der parallel durchgeführten Erneuerung der Straßenbeleuchtung und Fahrbahndecke in mehrere Bauabschnitte geteilt. Zwischen Ruffinistraße und Hagengasse wurde das Pflaster im Fahrbahnbereich ausgebaut und durch Asphaltbelag ersetzt. Im Zuge der Bauarbeiten wurde außerdem der baufällige Fußgängersteg beim Von-Arco-Weg erneuert und ein neues, verkehrssicheres Geländer an der Bachstraße mit einer Höhe von 1,30 Metern errichtet. „Es war eine schöne Baumaßnahme, aber sehr komplex. Es ist nicht einfach, im Umfeld des Wassers zu bauen”, sagte Gerhard Anger. Mit der Maßnahme sei auch die Verkehrssicherheit im Kurvenbereich auf Höhe der Brauerei Wittmann erhöht worden. Die Kurve, die den Beginn des Bauabschnitts darstellte, wurde maßvoll verbreitert, sodass nun zwei Autos aneinander vorbeifahren können.

Insgesamt war die Baumaßnahme mit Investitionskosten in Höhe von 1,65 Millionen Euro verbunden. Die ökologischen Maßnahmen wurden vom Freistaat Bayern mit rund 62.000 Euro gefördert, außerdem beteiligten sich die Stadtwerke mit 50.000 Euro an den Baumaßnahmen.

Zwei Bauabschnitte waren der jetzt abgeschlossenen Maßnahme vorangegangen. Der Bach soll nun mindestens ein Jahr in Ruhe gelassen werden, damit sich Fauna und Flora erholen können. Danach ist in einem vierten Bauabschnitt geplant, die Renaturierung und die notwendige Erneuerung der Ufermauer beidseits von der Hagengasse bis zur Brücke Rosental vorzunehmen. Der Zeitpunkt der Umsetzung steht noch nicht fest.

 

Die naturnahe Gestaltung hat die Durchgängigkeit des Roßbachs für Fische verbessert. Auch Flachwasserzonen haben sich bereits wieder gebildet.

 

 

Fotos: Stadt Landshut

 

Infoabend zur Altlastenbeseitigung auf dem BMI-Gelände

Veranstaltung findet am Mittwoch, 11. Dezember, ab 18 Uhr in der Aula des HLG statt

 

Am Mittwoch, 11. Dezember, ab 18 Uhr findet in der Aula des Hans-Leinberger-Gymnasiums an der Jürgen-Schumann-Straße 20 ein Informationsabend zum Thema „Altlastenbeseitigung auf dem BMI-Gelände“ statt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Anwohner und Grundstückseigentümer in der Nachbarschaft des betroffenen Gebiets, steht aber allen interessierten Bürgern des Stadtteils West offen.

 

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Alexander Putz, auf dessen Initiative hin der Infoabend einberufen wird, sind folgende weitere Tagesordnungspunkte geplant: Zunächst werden die Sanierungsgutachter Olaf Filzinger und Iris Müller ihren Sachstandsbericht zur Altlastensanierung vortragen. Anschließend nimmt der beauftragte Gutachter zur Bewertung von Umweltchemikalien, Dr. Gerd Rippen, zu den toxikologischen Auswirkungen der auf dem Gelände beziehungsweise im Grundwasser des Umfelds noch vorhandenen Restbelastung Stellung.

Im Anschluss an diese Referate ist eine offene Aussprache vorgesehen, in deren Rahmen die Bürger auch Gelegenheit zu Nachfragen erhalten. Neben den genannten Fachreferenten stehen den Besuchern der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Milchindustrie (BMI), Dr. Thomas Obersojer, jeweils ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamts Landshut, des Gesundheitsamts sowie vonseiten der Stadt OB Alexander Putz, Rechtsreferent Harald Hohn und Baureferent Johannes Doll als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Bildquelle: Archiv – Klartext.LA

 

Bildtext: Michael Hiestand, Vorstand der Meyermühle, und Prokuristin Claudia Peisl übergaben Oberbürgermeister Alexander Putz einen Scheck über 2.000 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe.

 

 

Meyermühle unterstützt OB-Direkthilfe mit 2.000 Euro

Vorstand Michael Hiestand übergibt Spendenscheck an Oberbürgermeister Putz

 

„Auch in Landshut gibt es harte Schicksale. Es ist wichtig, die Not der Betroffenen zu lindern und vor Ort etwas für Bedürftige zu tun“: Mit diesen Worten hat Michael Hiestand, Vorstand der Meyermühle Landshut, am Donnerstag Oberbürgermeister Alexander Putz einen Spendenscheck über 2.000 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe übergeben. Der Rathauschef bedankte sich für das fortgesetzte Engagement der Meyermühle, die die Aktion seit Jahren großzügig unterstützt. Momentan seien Spenden allerdings ganz besonders willkommen, denn: „Seit geraumer Zeit schütten wir über die OB-Direkthilfe mehr Geld aus, als wir einnehmen.“

 

Das ist laut Putz nicht etwa auf eine gewisse Spendenmüdigkeit der Bürgerschaft oder der Unternehmen aus der Region zurückzuführen, sondern auf die stetig steigende Zahl der Anfragen. „Es gehen einfach immer mehr Hilfsgesuche ein, viele davon erreichen mich inzwischen direkt über die Sozialen Medien“, so der Oberbürgermeister. „Wenn eine Überprüfung die Bedürftigkeit der Betroffenen bestätigt, versuchen wir so schnell und unkompliziert wie möglich zu helfen. Das ist schließlich der Sinn der OB-Direkthilfe.“ Diese sei bekanntlich von Altoberbürgermeister Hans Rampf eingerichtet worden, betonte Putz, der die Initiative seines Amtsvorgängers einmal mehr lobte: „Das war wirklich eine wunderbare Idee, der ich mich verpflichtet fühle. Deswegen habe ich die Aktion sehr gerne fortgeführt.“

Am Rande der Spendenübergabe berichtete Hiestand dem Oberbürgermeister über die aktuelle Entwicklung der Meyermühle, die seit diesem Jahr ausschließlich Bio-Mehl produziert. „Schon heuer könnte dabei die eigentlich erst in den nächsten Jahren anvisierte Marke von 30.000 Tonnen erreicht werden“, so der Vorstand, der sich nachdrücklich zum Standort Landshut bekannte: „Wir haben deshalb in den vergangenen Jahren rund vier Millionen Euro investiert.“ Damit halte das Unternehmen die lange Mühlentradition Landshuts hoch, lobte Putz. „Über den Erfolg der Meyermühle freue ich mich deswegen sehr – zumal wir auch die Gewerbesteuereinnahmen angesichts der vielen Investitionsaufgaben, die die Stadt in den nächsten Jahren zu bewältigen hat, gut brauchen können.“

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bürgerversammlung: Tagesordnung online

Oberbürgermeister Alexander Putz lädt die Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile Peter und Paul, Frauenberg und Schönbrunn am Dienstag, 26. November, zu einer Bürgerversammlung in die „liveBOX” der Sparkassen-Arena, Niedermayerstraße 100, ein.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Die Tagesordnung zur Bürgerversammlung steht ab Dienstagmittag auf der städtischen Internetseite unter www.landshut.de zum Herunterladen zur Verfügung.

 

Archiv-Foto

Bildtext: Gratulation an die Stadt Landshut zur erneuten Förderung: Oberbürgermeister Alexander Putz (Dritter von links) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold (Zweiter von rechts), gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (rechts), dem Verkehrsplaner der Stadt, Magnus Stadler, sowie Claudia Obermaier von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung – Europafragen/Förderberatung.

 

 

Erneute Förderung und Auszeichnung für die Stadt

Florian Pronold würdigt Landshut als Vorreiter in Sachen Klimaschutz – bislang 1,5 Millionen Euro aus Fördertopf beansprucht

 

Aus der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes fließen erneut weitere Fördermittel nach Landshut, genauer gesagt sind es über 106.000 Euro – diesmal zugunsten des Radschnellwegs zwischen der Messe und der Hochschule. Diese erfreuliche Nachricht hat am Freitag der Parlamentarische Staatssekretär sowie Bundestagsabgeordnete, Florian Pronold, Oberbürgermeister Alexander Putz überbracht. Zudem überreichte er dem Rathauschef für die gelungene Maßnahme im Sinne einer nachhaltigen Mobilität ein besonderes Klima-Zertifikat.

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und unterstützt das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Es werden Programme und Projekte gefördert, die ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten abdecken. Was die vom Bund geförderten Projekte der Stadt Landshut anbelangt – hier scheint die niederbayerische Regierungshauptstadt angesichts der vielen Maßnahmen bei der Verteilung bundesweiter Fördermittel im Fokus zu stehen: In der Summe sind es bereits 1,5 Millionen Euro, die die Stadt aus den Fördertöpfen des Bundes vorwiegend für Maßnahmen der Radverkehrsinfrastruktur und weitere Investitionen, die zum Klimaschutz beitragen, für sich beansprucht hat. Damit, so Pronold, sei die Regierungshauptstadt nicht nur niederbayerischer Vorreiter in Sachen Klimaschutz, sondern auch die Stadt, die sich am erfolgreichsten an den Fördertöpfen des Bundes bedient. Erst im Februar erhielt die Stadt eine großzügige Förderung des Bundesumweltministeriums für den Austausch ineffizienter Altleuchten gegen besonders energiesparende LED-Leuchten in den Bauamtlichen Betrieben und im Kinderhaus Montessori.

„Dass wir nun erneut mit einer finanziellen Unterstützung seitens des Bundes bedacht werden, freut uns sehr”, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz. Die Förderung deckt knapp 50 Prozent der förderfähigen Kosten für den 450 Meter langen Radschnellweg zwischen der Messe und der Hochschule ab, den OB Putz im November vergangenen Jahres für den Verkehr freigab. Für die erfolgreiche Umsetzung der Baumaßnahme zeichnete Pronold die Stadt Landshut darüber hinaus mit dem „Zertifikat über die Einsparung von Treibhausgasemissionen” aus.

Der Parlamentarische Staatssekretär, der Putz zu diesem Erfolg gratulierte, betonte: „Das zeigt, dass die Stadt Landshut die Zeichen der Zeit erkennt.” In diesem Zusammenhang ging Pronold auf das kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzprogramm ein. Es sei das größte Klimaschutz-Paket Deutschlands aller Zeiten. „Damit kriegen wir es hin, unsere Ziele bis 2030 einzuhalten.” Aber, ergänzte Pronold: „Das geht nicht ohne die Kommunen.” Hierbei hob er das Thema Radverkehr im Sinne des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Mobilität als wichtigen Baustein hervor. Die Stadt Landshut, die bereits 2016 zur fahrradfreundlichen Kommune ausgezeichnet wurde, nimmt hier eine herausragende Stellung ein. Erst eine vor wenigen Monaten durchgeführte Haushaltsbefragung zu den genutzten Mobilitätsformen der Bürger bescheinigte Landshut einen im Vergleich mit den deutschen und bayerischen Mittelwerten überdurchschnittlich hohen Umweltverbundanteil. Der ÖPNV lag laut Auswertung im bayerischen Mittel, der Radverkehr mit einem Anteil von 28 Prozent sogar weit überdurchschnittlich. „Wir sind auf einem guten Weg – wollen und müssen uns aber weiter verbessern”, so Putz. Der Oberbürgermeister nutzte die Gelegenheit, um den Bundestagsabgeordneten über den anstehenden Radwegenetz-Ausbau von Ergolding nach Mitterwöhr über die Isar zur Hochschule zu informieren und ihn um entsprechende Fördermittel zu bitten. Laut Putz wäre der Ausbau einer durchgängigen Radwegverbindung zur Hochschule vor allem für die vielen Studenten aus den angrenzenden Gemeinden attraktiv und würde im Hinblick auf die vielbefahrene und besonders zu Stoßzeiten staugeplagte Konrad-Adenauer-Straße für eine Entlastung sorgen. Pronold signalisierte sein Verständnis und würdigte die Bemühungen der Stadt, hier mit entsprechenden Maßnahmen gegenzusteuern: „Jede Entlastung ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für die Lebensqualität einer Stadt”.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Mit auf eine musikalische Reise durch Europa

nimmt das Blasorchester der Städtischen Musikschule die Besucher des traditionellen Herbstkonzertes am Sonntag, 24. November, im Rathausprunksaal. Oberbürgermeister Alexander Putz wird das beliebte Konzert der 45 Musiker unter der Leitung von Claudio Temporale um 11 Uhr eröffnen. Wo es hingehen soll? In Frankreichs Wälder, auf Bergtour in die Zentralschweiz, zu spanischen Windmühlen, auf ein Tänzchen im zauberhaften Böhmen und in ein schwedisches Antiquariat zum Stöbern im Regal mit Pop-Kultur. Unter anderem werden nachfolgende Werke zu hören sein: In the Forest of the King von Pierre La Plante, Suite from Man of La Mancha von Mitch Leigh, Joe Darrion/Arr. Justin Williams, Pilatus Mountain of Dragons von Steven Reineke und Abba Gold von Benny Andersson, Björn Ulvaeus/Arr. Ron Sebregts. Das Konzert wird moderiert von Peter Sabel. Eintrittskarten gibt es in der Städtischen Musikschule, Niedermayerstraße 59, und am Konzerttag ab 10 Uhr an der Konzertkasse im Rathaus.

 

Bildquelle: Stadt Landshut

Die geehrten Mitglieder mit dem Vorsitzenden Max Katzenberger (rechts). Die langjährige Vorsitzende Gemma Meier (2. von rechts) und das Gründungsmitglied Helmut Wünsch (vierter von rechts). 

Ein fotografischer Rückblick auf die Feier des Vereinsjubiläums in der Aula der Nikolaschule in Landshut:

Oberbürgermeister Alexander Putz bei seinem Grußwort im Namen der Stadt Landshut nachdem der  Vorsitzende Max Katzenberger die Anwesenden begrüßt hatte…

Die Grußworte des BLSV überbrachte Julian Zenk in Vertretung des Kreisvorsitzenden Andreas Klinger

Der bayerische Porzellanlöwe zum 60. Vereinsjubiläum

Anna Mühlig moderierte durch 60 Jahre Vereinsgeschichte…

Die langjährige ehemalige Vorsitzende Gemma Meier freut sich über die Ehrung

Der Dank des Vorsitzenden an die drei Damen, die für die Organisation der Feier verantwortlich waren.

Alle Fotos: Klartext.LA