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Oberbürgermeister Alexander Putz

Bildtext: „Auf jede Stimme kommt es an!”: Oberbürgermeister Alexander Putz wirbt um Unterstützung für den Imagefilm der Stadt Landshut.

Imagefilm-Wettbewerb: Landshut greift nach dem Sieg

Aus über 100 Filmen: Stadt Landshut unter den besten 10 – OB Putz bittet um Unterstützung bei Online-Abstimmung

An alle Landshuter, die ihre Stadt lieben, aber auch alle Nicht-Landshuter und Besucher, die die Stadt Landshut in ihr Herz geschlossen haben: „Stimmt jetzt online für unseren Imagefilm ab”, lautet kurz und knapp die Bitte aus dem Rathaus. Die Metropolregion München (EMM) hat nämlich kürzlich einen Imagefilm-Wettbewerb ausgelobt, an dem über 100 Regionen, Städte, Unternehmen und Institutionen teilgenommen haben. Auch die Stadt Landshut versuchte ihr Glück. Und das absolut erfolgreich: Der Landshuter Imagefilm liegt hervorragend im Rennen. Er wurde in einer Vorauswahl von der EMM-Jury sogar unter die zehn Besten gekürt. Nun sind die Bürger gefragt, die ihren Publikumsliebling online unter www.metropolregion-muenchen.eu wählen können. Der Einsatz bleibt nicht unbelohnt: Jeder nimmt automatisch an einem Gewinnspiel mit der Chance auf ein Wochenende in einem Top-Hotel innerhalb der Metropolregion München teil.

„Eine super Nachricht”, freute sich Oberbürgermeister Alexander Putz über die Mitteilung der Metropolregion München, die heute ins Rathaus flatterte. Aus über 100 Filmen wählte eine unabhängige Jury in den nachfolgenden zwei Kategorien „Region/Stadt/Gemeinde” und „Unternehmen/Institution” die jeweils 10 besten Filme aus. Mit dabei: Der Landshuter Imagefilm. In die Top-Ten schafften es unter anderem auch die Landeshauptstadt München, die Stadt Rosenheim und der Tourismusverband Inn-Salzach. „Die erste Hürde ist geschafft. Jetzt kommt es auf jede Stimme an”, betonte Putz und appelliert an alle Landshuter Bürger und Freunde, kräftig für den Imagefilm der Stadt Landshut mit abzustimmen.

Der vierminütige Landshuter Imagefilm wurde Ende vergangenen Jahres erstmals über Facebook präsentiert und knackte innerhalb kürzester Zeit die 100.000-Marke. Die Resonanz der Facebook-Nutzer: Überwiegend positiv. Was sich nun auch mit der Entscheidung der EMM-Jury deckt, die Oberbürgermeister Alexander Putz als „schöne Bestätigung” wertete. „Das Ergebnis ehrt uns und macht uns stolz”, so der Rathauschef: Der Imagefilm sei ein wichtiger Teil der geplanten Marketing-Aktivitäten, um Landshut als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort mit einer hohen Lebensqualität zu positionieren.

Während der Sommerferien hängen in der gesamten Metropolregion München über 300 Plakate und Poster an zentralen Plätzen, an Bahnhöfen und Einfallsstraßen, die auf den online stattfindenden Imagefilm-Wettbewerb aufmerksam machen. Damit dürfte Oberbürgermeister Alexander Putz seinem Ziel, die Stadt Landshut nach außen hin positiv zu bewerben und den Bekanntheitsgrad zu steigern, erneut ein großes Stück näher gekommen sein.

Rathaus der Stadt Landshut, Pressestelle, Altstadt 315, 84028 Landshut, Verfasser: Wieslawa Waberski, Telefon 0871/881380, Fax 0871/24570, E-Mail wieslawa.waberski@landshut.de Seite 2 von 2

Jeder, der teilnehmen möchte, kann sich die Filme online ansehen und gleichzeitig abstimmen. Die Teilnahme und Abstimmung ist mit einem Gewinnspiel verbunden. So werden am Ende nicht nur die beiden Preisträger in den zwei Kategorien gekürt – auch die fleißig abstimmenden Teilnehmer bleiben nicht unbelohnt und haben die Chance auf ein Wochenende in einem Top-Hotel innerhalb der Metropolregion München. Abgestimmt werden kann nur einmalig und nur für je einen Lieblingsfilm der beiden Kategorien. Die Frist hierfür ist der 15. September.

Nach Ablauf und Auswertung der Abstimmung findet im Herbst im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in München die Ehrung statt.

Der Landshuter Imagefilm und das Abstimmungsformular sind online zu finden unter: www.metropolregion-muenchen.eu/projekte/imagefilm-wettbewerb-2019/?fbclid=740. Infos gibt es auch unter www.landshut.de.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext:  OB Alexander Putz (vorne, v.l.), die Generaldirektorin der Staatlichen Archive Bayerns, Dr. Margit Ksoll-Marcon, und Äbtissin M. Petra Articus gründeten den Notfallverbund Landshut.

Landshuter Archive vereinbaren gegenseitige Notfallhilfe

Dem neuen Verbund gehören staatliche, städtische und kirchliche Archive, Bibliotheken und Museen an – Weitere Kultureinrichtungen werden zur Zusammenarbeit eingeladen

Die Generaldirektorin der Staatlichen Archive Bayerns, Dr. Margit Ksoll-Marcon, Oberbürgermeister Alexander Putz und die Äbtissin des Klosters Seligenthal, Schwester Maria Petra Articus, haben kürzlich im Staatsarchiv die Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung der Landshuter Archive, Bibliotheken und Museen in Notfällen unterzeichnet. Damit wurde ein sogenannter „Notfallverbund“ aus der Taufe gehoben, dem staatliche, städtische und kirchliche Einrichtungen angehören.

Vereinbart wurden unter anderem gemeinsame Schulungen und Übungen, die Ausarbeitung und der Austausch von Notfallplänen sowie regelmäßige Treffen der Verantwortlichen untereinander und mit externen Partnern wie Vertretern der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks. Für den Notfall – von dem natürlich alle Beteiligten hoffen, dass er nie eintreten wird – sichern sich die Archive gegenseitige Hilfe zu, um Ressourcen zu bündeln sowie die schnellere und effektivere Bergung und Erstversorgung der betroffenen Archivalien, Bücher und Ausstellungsstücke zu gewährleisten.

Für die beteiligten Institutionen ist der Schutz der von ihnen verwahrten Kulturgüter vor Feuer, Wasser, äußerer Gewalt oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen eine der wichtigsten Aufgaben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Mitarbeiter der einzelnen Einrichtungen ohne externe Hilfe oftmals überfordert sind. Katastrophen wie das Elbhochwasser 2002, der Brand in der Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek 2004 oder der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln 2009 haben dies auch seit der Jahrtausendwende bereits mehrfach verdeutlicht. In der Stadt Landshut musste man einst selbst bittere Erfahrungen mit solchen Unglücksfällen sammeln: Durch den Brand der Burg Trausnitz am 21. Oktober 1961, der auch das damals dort untergebrachte Staatsarchiv schwer in Mitleidenschaft zog, entstanden schwere Schäden an Archivalien und der Bausubstanz der Burg.

Der Notfallverbund Landshut, der durch die Unterzeichnung dieser Vereinbarung gegründet wird, lädt die Vertreter weiterer Kulturinstitutionen im Stadtgebiet ausdrücklich zu einer künftigen Zusammenarbeit ein. Weiter Informationen zur Arbeit von Notfallverbünden in Deutschland gibt es im Internet unter der Adresse http://notfallverbund.de.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: 214 Bäume für den „1. Landshuter Klimawald”: Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) würdigte am Dienstag im Beisein von Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl (rechts) die Landshuterin Brigitta Hoffmann für ihren vorbildlichen Beitrag im Sinne des Klimaschutzes und lobte Schatzmeister Hans-Peter Neuenhoff (links) sowie „Wald-Elfe” Elvira Schindelbeck vom Landshuter Umweltzentrum e.V., die das von Rudi Schnur ins Leben gerufene Klimaschutz-Projekt tatkräftig fortführen.

Baumstarkes Engagement für Landshuts Klimawald

OB Putz würdigt Brigitta Hoffmann für großzügige Baumspende und aktiven Klimaschutz

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” – das hat sich im Rahmen der jüngsten Umweltmesse des Landshuter Umweltzentrums auch Brigitta Hoffmann gedacht und kurzerhand 2.140 Euro für insgesamt 214 Bäume gespendet, die demnächst im „1. Landshuter Klimawald” gepflanzt werden sollen. Für Oberbürgermeister Alexander Putz Grund genug, ein gemeinsames Treffen anzuberaumen, um die Landshuterin für dieses vorbildliche bürgerschaftliche Engagement für den Klimaschutz zu würdigen.

Der Landshuter Klimawald – ein Projekt des Landshuter Umweltzentrums – befindet sich in Siebensee in der Münchnerau und wurde bereits vor elf Jahren gepflanzt. Im Rahmen des Projekts haben Bürger die Möglichkeit, dort mit dem Erwerb einer „Klima-Wald-Aktie” einen Baum zu pflanzen und so die CO2-Emission nachhaltig zu verringern. Bei der als Klimawald genutzten Fläche, die sich im Eigentum der Stadtwerke befindet, handelt es sich um eine ehemals landwirtschaftlich genutzte Fläche in einem Trinkwasserschutzgebiet. Ideengeber des Projektes ist der damalige Umweltzentrum-Vorsitzende und Stadtrat Rudi Schnur. Sein Grundgedanke: Aktiv und wirkungsvoll zum Klimaschutz beitragen und damit CO2-Emissionen nachhaltig verringern, was nun seit 2008 tatkräftig mit fachlicher Unterstützung des Stiftungsforstes der Stadt und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten umgesetzt und auch vom neuen Vorstand des Umweltzentrums erfolgreich fortgeführt wird. Und das mit viel Herzblut, das nicht zuletzt im Gespräch mit Elvira Schindelbeck – kostümiert als „Wald-Elfe” – und dem Vertreter des Vorstandes, Hans-Peter Neuenhoff, deutlich wurde. Beide betreuen das Projekt federführend und nahmen neben Rudi Schnur ebenfalls am Termin teil.

Neuenhoff zufolge seien mittlerweile rund 2000 Bäume von den Bürgern gespendet und gepflanzt worden. Wie Schnur ergänzte, musste das Projekt zuletzt aufgrund von Hochwasserdamm-Arbeiten durch das Wasserwirtschaftsamt zwei Jahre lang pausieren. Nun geht es endlich wieder weiter: Über 400 Setzlinge kommen bald neu dazu, darunter 80 Bäume von Ministranten der Pfarrei St. Peter und Paul sowie die großzügige 214 Bäume zählende Spende von Brigitta Hoffmann. Völlig zurecht sprach Oberbürgermeister Alexander Putz deshalb beim Treffen im Rathaus auch von einem „sehr schönen Anlass”. Er zeigte sich ob der baumreichen Spende Hoffmanns sehr beeindruckt und würdigte ihr vorbildliches Engagement. In seine lobenden Worte schloss er ausdrücklich auch alle anderen Baumspender mit ein, die sich, wie die Landshuterin Brigitta Hoffmann, aktiv beteiligen und damit einen wertvollen, wichtigen und vor allem nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten würden.

Konkrete persönliche Beweggründe für ihre Spende, wie Hoffmann auf Nachfrage des Rathauschefs sagte, gab es jedoch keine. Vielmehr traf sie die Spendenentscheidung unvoreingenommen und spontan.

Anlass war ein Besuch der Umweltmesse. Wie sie sagte, sei ihr beim Durchschlendern sofort das große „Klimawald”-Plakat ins Auge gefallen. „Dann sah ich die „Wald-Elfe” und fragte, was man da machen könne”, so Hoffmann. Im Gespräch sprang schließlich sofort der Funke über. Nach einem sehr kurzen „Bedenkzeit-Rundgang” durch die Messe gemeinsam mit ihrem Mann, fiel auch schon die Entscheidung: „Ich spende”, betonte Hoffmann. Aus zunächst 200 Klima-Wald-Aktien wurden letztlich – beim Gedanken an ihre sieben Enkel – exakt 214. „Zwei Bäumchen für jeden”, so die stolze Oma. „Eine wirklich tolle Sache”, befand Putz. Seinen Dank richtete er auch an das Team des Umweltzentrums. Gegenwärtig werde zwar viel über Klimaschutz und CO2-Ausstoß diskutiert: Wichtig sei doch, dass jeder seinen individuell machbaren Beitrag leistet. Bezugnehmend auf jüngste Meldungen zu Klimaschutz-Aktionen, wie beispielsweise über das Land Äthiopien, das im Rahmen einer Mitmachaktion den Weltrekord im Bäumepflanzen brach, ist das Umweltzentrum mit seinem bereits vor elf Jahren gestarteten Projekt gewissermaßen Vorreiter in Landshut. „Wenn auch im Kleinen, ist die Idee im Grunde genommen hier die gleiche”, so der Oberbürgermeister, der die Klimawald-Initiative als vorausschauende und sinnvolle Maßnahme wertete. Gepflanzt werden sollen die Setzlinge laut Neuenhoff, der sich gemeinsam mit Elvira Schindelbeck zudem um die Baumpflege vor Ort kümmert, voraussichtlich Ende Oktober. Hierzu werden dann seitens des Umweltzentrums alle Spender eingeladen, um in einer gemeinsamen Aktion die Pflanzung vorzunehmen. Ob Ahorn, Eiche oder Flatterulme: Wie der Vertreter des Vorstandes ergänzte, werden unter Berücksichtigung der Baumspender-Wünsche ausschließlich widerstandsfähige Bäume gepflanzt.

Wer den „1. Landshuter Klimawald” mit einer Baumspende unterstützen möchte, kann online unter www.klimawald.bayern, Rubrik „Klima-Wald – „Bestellformular”, eine „Klima-Wald-Aktie” erwerben.

Auch an der Tourist-Info im Amt für Marketing und Tourismus im Rathaus, das das Projekt ebenfalls unterstützt, ist die „Klima-Wald-Aktie” erhältlich.

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: China Wirtschaftsdelegation aus Nanjing, Pukou zu Gast im Landshuter Rathaus

 

 

Hochrangige China Wirtschaftsdelegation aus Nanjing Pukou zu Besuch in Landshut

Ein Treffen mit Oberbürgermeister Alexander Putz sorgte für neue Impulse

 

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Wirtschaft, Bildung & Kultur e.V. (DCG) begleitete eine hochrangige Wirtschaftsdelegation aus der Automobil Region Nanjing Pukou.
Ein Treffen mit Oberbürgermeister Alexander Putz sorgte für neue Impulse.

Liu Dangwei, Direktor des Nanjing Pukou District Comitees aus China war heute zu Gast in Landshut. Er führte eine 18-köpfige Wirtschaftsdelegation aus der ehemaligen chinesischen Hauptstadt Nanjing nach Landshut, um neue Kooperationen im Bereich Wirtschaft und Bildung zu initiieren.

Vor wenigen Wochen war Bernd Einmeier, ThinkTank Networks Gesellschafter und DCG Vorsitzender, zu Gast auf der sehr hochkarätigen Nanjing Tech Week in China. Auf einer 100m breiten high-tech Bühne tauschten sich zwei Nobelpreisträger und zahlreiche Ehrengäste über Zukunftsthemen aus. Bernd Einmeier konnte bei dieser Gelegenheit die Stadt Landshut einem breiten Puplikum vorstellen und mit einer Videobotschaft von Oberbürgermeister Alexander Putz die chinesischen Wirtschaftsvertreter nach Landshut einladen. Dieser Einladung sind die heutigen Besucher gefolgt. Es wurden Technologieführer in Landshut und das historische Rathaus besucht.

Oberbürgermeister Alexander Putz hat es sich nicht nehmen lassen, die Gruppe persönlich im Rathaus zu empfangen und konkrete Projekte der Zusammenarbeit begrüßt.

„Der Automobile Standort Nanjing Pukou und Landshut passen sehr gut zusammen, da beide Regionen Unternehmen haben, die sich auf neue Mobilitätsformen anpassen werden. Gerade unsere mittelständischen Automotive Zulieferer, Unternehmen der Elektromobilität, so wie unsere hervorragende Hochschule und Ausbildungsinstitute können von einer engen Zusammenarbeit profitieren.“ so der China Experte Bernd Einmeier.

Zum Abschluss des Besuchs gab es nicht nur bei Rekordhitze ein Eis bei Jerry’s am Kaserneneck, sondern es wurden fünf konkrete Projekte definiert, die in den nächsten Wochen gemeinsam zum Wohle beider Regionen entwickelt werden.

 

Foto: B. Einmeier

 

„A Love Affair with Landshut”

Amerikanischer Künstler aus Michigan Rick Beerhorst stellt aus

„A LOVE AFFAIR WITH LANDSHUT“ heißt die Ausstellung von Rick Beerhorst, die am Donnerstag, den 8. August 2019 um 19.00 Uhr im Landshuter Röcklturm eröffnet wird.

Bei der Vernissage wird Herr Oberbürgermeister Alexander Putz zur Begrüßung sprechen. Markus Wimmer von der Galerie 561 in Landshut wird die Ausstellung erläutern und den Künstler Rick Beerhorst vorstellen. Zur Eröffnung in der ersten und zweiten Etage sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Rick Beerhorst befand sich im Sommer 2018 für drei volle Monate in Landshut und ist zwei weitere Male zurückgekehrt, um in den Straßen und Cafés zu zeichnen und zu malen. Ausgehend von diesen Studien hat er eine ganz neue Sammlung von Werken geschaffen, die im August im Röcklturm zu sehen sein wird. Zu dieser Ausstellung gehören Ölgemälde, Zeichnungen, Holzschnitte und -skulpturen, welche die Stadt Landshut aus der Perspektive dieses einzigartigen und feinfühligen Künstlers widerspiegeln. Beerhorst überträgt dabei die Emotionen und Atmosphäre der Stadt Landshut in Form seines naturalistischen und expressiven Stils in eine ureigene individuelle Bildsprache.

Rick Beerhorst ist seit 30 Jahren freiberuflicher Künstler, seine Arbeiten werden sowohl im öffentlichen als auch im privaten Rahmen gezeigt, sind in einer Vielzahl von Sammlungen vertreten, darunter auch im Weißen Haus in Washington, D.C.

Beerhorst machte seinen Master in Malerei an der Universität von Illinois und erhielt zweimal ein Stipendium von der amerikanischen Stiftung „Pollack Krasner Foundation“.

Seine erste Ausstellung in Deutschland „A LOVE AFFAIR WITH LANDSHUT“ ist vom 9. August bis 1. September 2019 im ersten und zweiten Obergeschoss des Landshuter Röcklturms, Isarpromenade 2, immer dienstags bis sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

 

Foto: Claudia Spegele

Bildtext: Landshut zeigt sich in vielen – auch ungewohnten – Facetten beim Bayerischen Heimattag 2019.

 

Die Landshuter beschreiben ihre Stadt

Bezirk Niederbayern gestaltet Festabend zum Bayerischen Heimattag mit musikalisch-literarischen Impulsen

 

Vom 28. bis 29.06.2019 findet unter dem Motto „Stadtregionen – Lebensräume der Zukunft?“ der Bayerische Heimattag statt, veranstaltet vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V., dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. und dem Verband bayerischer Geschichtsvereine e.V.. Im Fokus steht die multifunktionale Vernetzung von Städten und ihrem Umland mit dem Ziel, die Lebensqualität in den bayerischen Regionen zu erhalten und den Anforderungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen Rechnung zu tragen. Zum Eröffnungsabend am Freitag, 28.06.2019, um 19.30 im Landshuter Rathaus-Prunksaal sprechen Prof. Dr. Manfred Treml, Oberbürgermeister Alexander Putz und stellvertretender Landrat Fritz Wittmann zum Thema „Die Stadt und der Landkreis Landshut – Potentiale stärken durch Partnerschaft“.

Das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern gestaltet im Anschluss den kulturellen Teil des Abends mit musikalisch-literarischen Impulsen zum Leben in der Stadt. Dazu wurden die Landshuter dazu eingeladen, selbst literarische Kurztexte über das Leben in der Stadt zu verfassen. Herausgekommen ist eine bunte Mischung, die zahlreiche Facetten Landshuts beleuchtet, vom „größten Café der Welt“ über die „Leberkäs-Bank“ bis hin zu verschwundenen Orten. Es werden Texte von Christoph Thoma, Claudia Hagn, Helmut Wartner, Christian Muggenthaler, Hugo Ganslmayer, Rita Neumaier und Fredl Hohenester gelesen. Vorgetragen werden sie von der Landshuter Germanistin und Romanistin Elisabeth Hübner, u.a. Lehrerin für Theater, die die Landshuter Theaterszene immer wieder mit innovativen Inszenierungen bereichert. Die Lesung wird musikalisch begleitet von der Gruppe Flez Orange, die das Aufeinandertreffen von ländlichen und urbanen Einflüssen musikalisch ausdrückt. Veronika Keglmaier, Kulturreferentin beim Bezirk Niederbayern, hat den literarisch-musikalischen Abend zusammengestellt.

Bereits am Nachmittag des 28.06. präsentiert sich das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern unter dem Motto „Heimat aktiv“ von 14 bis 17 Uhr am Infostand in der Landshuter Altstadt, gemeinsam mit den veranstaltenden und weiteren Institutionen (u.a. die niederbayerischen Freilichtmuseen sowie die neu eröffnete Volksmusikakademie in Bayern) sowie lokalen Vereinen, musikalisch begleitet vom Niederbayerischen Musikantenstammtisch. Darüber hinaus spricht Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich am Samstag, 29.06., zum Thema „Kommunale Profilierung, sinnstiftende Rendite: Neue Wege in der Stadtentwicklung im ländlichen Raum“ im Rahmen mehrerer Fachvorträge ab 9 Uhr im Landshuter Salzstadel. Zum Besuch dieser und der weiteren Veranstaltungen – von Fachvorträgen bis hin zu Exkursionen in den Landkreis Landshut – wird herzlich eingeladen. Die Angebote sind kostenfrei, um Anmeldung unter info@heimat-bayern.de wird gebeten. Das detaillierte Programm ist unter www.bayerischer-heimattag.de einsehbar.

 

– Ke –

Foto: Sabine Bäter / Bezirk Niederbayern

 

Bildtext Altstadtgrillen: Die HeimatLandwirte haben beim Altstadtgrillen den Dialog zwischen Bauern und Bevölkerung vertieft – über alle Generationen hinweg.

 

Altstadtgrillen der HeimatLandwirte in Landshut

Kostenlose Steak- und Würstelsemmeln und Landwirtschaftsdialog mit Oberbürgermeister Putz

 

Der Verein HeimatLandwirte, das Sprachrohr von rund 140 Landwirten aus Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz, hat am Samstag das alljährliche Altstadtgrillen vor dem Landshuter Rathaus veranstaltet. Dabei verteilten die Landwirte kostenlose Steak- und Würstelsemmeln aus heimischer Erzeugung an die Passanten. Wer mochte, konnte dafür einen freiwilligen Beitrag zahlen, den der Verein einem guten Zweck zu Gute kommen lässt.

Außerdem standen die HeimatLandwirte interessierten Besuchern für Informationen und Gespräche über die moderne Landwirtschaft zur Verfügung. „Unsere Gesellschaft steht vor großen ökologischen Herausforderungen wie Klimaschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt“, sagte Vorsitzender Thomas Weigl. „Wir möchten den Dialog zwischen Bauern und Bevölkerung vertiefen, um Einblick in die landwirtschaftliche Praxis zu geben und Lösungswege zu diskutieren, wie noch mehr Natur- und Umweltschutz mit einer wirtschaftlich sinnvollen Produktion hochwertiger und gesunder Lebensmittel vereinbart werden kann.“

Diesen Gedanken griff auch Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz auf, der sich unter die zahlreichen Besucher gemischt hatte. „Wer sich gesund ernähren und dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt und den Klimaschutz tun möchte, der hat beim Einkaufen die Gelegenheit, ein wirkungsvolles Zeichen zu setzen: Wann immer möglich, sollten wir Verbraucher uns ganz bewusst für Produkte aus der Region entscheiden. Die Auswahl ist zu jeder Jahreszeit groß – und für hervorragende Qualität bürgen unsere heimischen Landwirte.“ Veranstaltungen wie das Altstadtgrillen seien in diesem Zusammenhang besonders wichtig, weil Verbraucher und Landwirte dabei ins Gespräch kommen könnten, so Putz. „Dass der Erlös der Aktion für einen guten Zweck gespendet wird, verdient natürlich zusätzliche Anerkennung.“

Bildtext Altstadtrillen: Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz (Dritter von rechts) besuchte die HeimatLandwirte um Vorsitzenden Thomas Weigl (Vierter von links), um über moderne Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz in den Kommunen vor Ort zu diskutieren.

 

Fotos: Bragulla

Bildtext: Einen ersten Einblick in die ausgewerteten Daten gaben am Montag Oberbürgermeister Alexander Putz sowie der Vorsitzende des Gutachterausschusses für Grundstückwerte, Florian Lang, bei einer Pressekonferenz.

 

Vorausschauende Grundstückspolitik: Immobilien-Investitionen in der Stadt sichere Anlagenform

Gutachterausschuss präsentiert aktuelle Bodenrichtwerte

 

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der kreisfreien Stadt Landshut hat in seiner Sitzung am Dienstag, 28. Mai, die aktuellen Bodenrichtwerte zum Stichtag 31.12.2018 ermittelt und per Beschluss festgestellt. Mit den Bodenrichtwerten, die die Wertentwicklung aller Grundstücke im Stadtgebiet darstellen, können sich weniger erfahrene Teilnehmer am Immobilienmarkt einen sicheren Überblick über Preisentwicklungen verschaffen. Einen ersten Einblick in die ausgewerteten Daten gaben am Montag Oberbürgermeister Alexander Putz sowie der Vorsitzende des Gutachterausschusses für Grundstückwerte, Florian Lang, bei einer Pressekonferenz.

Die steigende Preisentwicklung im Bereich urbaner Verflechtungsbereiche hat sich auch während der letzten beiden Jahre fortgesetzt. Zwar wird von verschiedenen Marktanalysten ein baldiges Ende der positiven Preisentwicklung prognostiziert, jedoch tendieren die Analysen und Auswertungen der Kaufverträge bisher zu einer sich weiter fortsetzenden Aufwärtsbewegung. Die Tendenz mag sich angesichts des hohen Preisniveaus in nahezu allen Marktsegmenten abflachen, der anhaltende Bevölkerungsdruck und die auch weiterhin hinter dem Bedarf zurückbleibenden Neubauten von Wohnraum deuten aber trotzdem auf ein sich fortsetzendes Wachstum der Preise des Immobiliensektors.

Über 1.380 Transaktionen – 401,5 Millionen umgesetzt

Im Jahr 2018 wurden im Bereich der kreisfreien Stadt Landshut in 1.384 Transaktionen, bei einem Flächenumsatz von 47,1 Hektar, Immobilien für 401,5 Millionen Euro umgesetzt. Bei nahezu konstantem Flächenumsatz war eine Steigerung des Umsatzes um 35 Prozent zu verzeichnen. Auch daran können die steigenden Preise abgelesen werden. Die Analyse der Entwicklung am Landshuter Immobilienmarkt anhand der Preisentwicklung für individuelles Wohnbauland vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2012 zeigt eine hinter dem allgemeinen Verbraucherpreisindex weit zurückbleibende Entwicklung. Erst seit 2013 stiegen die Preise für Wohnbauland relativ stark an. 2015 zog die langfristige Preisentwicklung seit 2000 mit dem Verbraucherpreisindex gleich und die letzten drei Jahre hat sie sich weit über diesem fortentwickelt. Diese Entwicklung, auch wenn sie zu verschiedenen Zeitpunkten begonnen hat, ist in praktisch allen kreisfreien Städten Bayern zu beobachten. Ein begrenztes Angebot, eine steigende Anzahl von Haushalten und günstige Finanzierungsmöglichkeiten verstärken den aktuellen Trend.

Gutachterausschüsse: Stabile Berichte mit hoher Transparenz

Gerade in solchen Perioden ist es für alle Investoren, seien sie privater oder auch geschäftlicher Natur, von besonders hohem Wert, mit stabilen Berichten über die verschiedenen Bereiche des Immobilienmarktes eine hohe Transparenz des Marktes zu vermitteln. Die Gutachterausschüsse verfügen als einzige Institution über alle notariell beurkundeten Kaufverträge und werten diese aus. Die Bodenrichtwerte, die sich auf reine Bodenwerte ohne Berücksichtigung der aufstehenden Gebäudesubstanz beziehen, erfüllen bei der Schaffung von Markttransparenz eine herausragende Rolle, da sie die Wertentwicklung aller Grundstücke in den verschiedenen Teilsegmenten des Immobilienmarktes im Gebiet der Stadt Landshut darstellen.

Der Gutachterausschuss bedient sich bei der Ableitung von Bodenrichtwerten insbesondere auch der örtlich berechneten Indexreihen, um alle Verkäufe auf den gleichen Stichtag, den 31.12.2018, hochzurechnen.

In der Vergangenheit wurde für den Bereich der Stadt Landshut die Preisentwicklung stets differenziert nach den zwei Lagen Innenbereich und Rand-/Außenbereich betrachtet. Mittlerweile sind hier jedoch keine Unterschiede im Marktverhalten mehr zu nachzuweisen. Die relative Steigerung ist in allen Preislagen ähnlich hoch.

Preisentwicklung unbebauter Grundstücke

Bei den Betrachtungen zur Preisentwicklung von unbebauten Grundstücken für den Individuellen Wohnungsbau (freistehende Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Doppelhäuser) konnte eine sehr starke Steigerung von im Schnitt crica 36 Prozent verzeichnet werden. Im Bereich von unbebauten Grundstücken für den Geschosswohnungsbau wurde zwischen 2016 und 2018 eine Steigerung um circa 27 Prozent ermittelt, wobei die Steigerungen sehr stark von der Lagegunst der einzelnen Grundstücke abhängig waren. Sicherlich ist diese Preissteigerung auch ein Grund dafür, dass sich die Aktivierung und Entwicklung vieler innerstädtischer, bisher brachliegenden, Baulandreserveflächen beobachten lässt.

Bodenpreise Gewerbebauland

Im Bereich des Gewerbebaulands war die vergangenen zwei Jahre im Vergleich zu den Vorjahren wieder ein merkliches Anziehen der Bodenpreise zu verzeichnen. Im Schnitt sind die Preise um zwölf Prozent im Vergleich zum letzten Stichtag 2016 gestiegen. Auch weiterhin ist die Kommune durch entsprechende Baulandentwicklungen – und Vorhaltung in der jüngeren Vergangenheit der bedeutendste Akteur auf dem Markt für Gewerbebaugrund und nimmt damit durch entsprechendes Angebot Einfluss auf die Preise.

Innenstadt: kein Preistrend nach oben

Im Kontrast dazu, gab es im Bereich der Innenstadt seit längerer Zeit zum ersten Mal keinen klaren Preistrend nach oben. Auf Grundlage einer großen Anzahl von Transaktionen konnten differenzierte Untersuchung der einzelnen Lagen um Zweibrückenstraße, Freyung, Neu- und Altstadt vorgenommen werden. Die bodenpreisprägenden Geschäftsmieten stagnieren aktuell vielfach. Damit verbleiben viele Bodenrichtwertzonen auf ihrem – zugegebenermaßen hohen – Preisniveau. In Teillagen waren Preisanstiege zu verzeichnen, vermutlich auch aufgrund von Verbesserungen im Straßenraum.

Landwirtschaftliche Nutzflächen

Im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzflächen hat sich eine Abschwächung der Preissteigerung verzeichnen lassen. Auch gestützt durch Daten des Gutachterausschuss des umliegenden Landkreises konnten Veränderungen im Schnitt von + 9 Prozent nachgewiesen werden.

Bilanz: vorausschauende Grundstückspolitik – Immobilien sichere Anlageform

Insgesamt betrachtet hat sich der Grundstücksmarkt im Bereich der kreisfreien Stadt Landshut, wie auch in den vergangen Bodenrichtwertermittlungsperioden, weiter stark nach oben entwickelt.

Insbesondere durch die außergewöhnliche Lagegunst der kreisfreien Stadt Landshut mit einer sehr guten Verkehrsanbindung, der vorausschauende Grundstückspolitik und einer besonderen Güte bei den weichen Standortfaktoren (Bildung, Kultur, Freizeit, Sport, etc.) ist nach wie vor festzustellen, dass Investitionen am Immobilienmarkt in unserer Stadt eine sichere Anlageform darstellen. Zudem wirken sich die zunehmende Raumknappheit und die weiter steigenden Preise in der Landeshauptstadt München verstärkt auf das Preisniveau der kreisfreien Stadt Landshut aus.

Die neue Bodenrichtwertkarte mit Stichtag zum 31.12.2018 liegt von 5. Juni bis 5. Juli 2019 zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses an der Fleischbankgasse 310, 84028 Landshut, aus.

Die Bodenrichtwertkarten sind in Druckform für 220 Euro zu erwerben, die Online-Auskunft unter www.boris-bayern.de oder www.bodenrichtwerte-bayern.de kostet 180 Euro. Einzelauskünfte für Bodenrichtwerte können ebenfalls unter obiger Internetadresse zu einem Kostensatz von 25 Euro erworben werden, die schriftliche Form kostet pro Einzelauskunft 30 Euro.

 

Fotos: h.j.lodermeier

Freundeskreis Stadtmuseum lädt zum Mitfeiern ein

 

Der Freundeskreis Stadtmuseum freut sich sehr über den Stadtratsbeschluss zum Weiterbau des Landshuter Stadtmuseums. Damit kommt der Verein seinem Satzungsziel, der Errichtung des Stadtmuseums Landshut mit der Funktion eines regionalen Schwerpunktmuseums, ein deutliches Stück näher.

Das will der Freundeskreis feiern und lädt alle Mitglieder und Unterstützer der gemeinsamen Sache zu einem Empfang im Museum ein. Im fertiggestellten ersten Bauabschnitt des LANDSHUTmuseums erwarten die Besucher am Internationalen Museumstag am 19. Mai, von 18 bis 20 Uhr, neben einem Umtrunk Informationen zur weiteren Bauplanung und Blicke hinter die Kulissen bei speziellen Kurzführungen durch den baulichen Bestand.

Die Unterstützung von Oberbürgermeister Alexander Putz und der meisten Stadtratsmitglieder, die große Spendenbereitschaft der Mitglieder des Freundeskreises und die Beständigkeit des Wunsches in der Landshuter Bevölkerung haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

Mit einstimmigem Beschluss im Bausenat vom 27.09.2018, welcher am 15.03.2019 vom Haushaltsplenum mit großer Mehrheit im Haushaltsplan bestätigt wurde, wurde der Weg zu Umbau und Sanierung in einem Stück freigegeben. Die Feinplanungen zum letzten Bauabschnitt laufen bereits.

Der Freundeskreis freut sich auf regen Besuch.

 

Foto: Stadtmuseum

Bildtext: Oberbürgermeister Alexander Putz ließ sich von Reinhard Trost, Leiter des für die Betreuung des Fahrzeugpools des Rathauses II zuständigen Sachgebiets für Geoinformation und Vermessung, eines der drei neuen Elektroautos vorführen.

Stadt erweitert Fahrzeugpool um drei Elektroautos

Die E-Mobile werden zunächst für drei Jahre geleast und sollen als Ersatz für Autos mit Benzinantrieb einen Beitrag zum Klimaschutz leisten

 

Die Stadt Landshut setzt ein Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz: Im Rahmen eines Fahrzeugtauschs wurden kürzlich für den Fahrzeugpool des Rathauses II drei Elektroautos angeschafft. Diese ersetzen drei ältere Fahrzeuge mit Benzinantrieb. An den Stellplätzen der neuen E-Mobile in der Tiefgarage des Rathauses II wurden zudem Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW installiert. Leergefahrene Akkus können damit binnen viereinhalb Stunden wieder aufgeladen werden.

Für den Fahrzeugpool des Rathauses II ist das Sachgebiet Geoinformation und Vermessung des Baureferats zuständig. Rund 500 Bedienstete der Stadtverwaltung können dort für ihre Dienstfahrten – je nach Fahrtzweck – auf unterschiedlichste Modelle zurückgreifen. Die Bandbreite reicht von Fahrrädern über E-Bikes bis zu Autos mit verschiedenen Antriebsformen, darunter zunehmend auch E-Mobile. Um diese künftig optimal nutzen zu können, sind Fahrzeuge mit Elektroantrieb derzeit in unterschiedlichen Bereichen im Einsatz, sei es im Stadtverkehr, sei es bei Fernfahrten. Dadurch sollen die Stärken und Schwächen der E-Mobile unter Alltagsbedingungen intensiv erkundet werden. Auch der mit diesen Fahrzeugen verbundene Betreuungsaufwand wird dabei ermittelt.

Oberbürgermeister Alexander Putz begrüßt die Anschaffung der drei Elektroautos: „Das ist der richtige Schritt und auch als Signal an die Bürgerschaft zu verstehen. Denn Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen, weil sie insbesondere mit Blick auf die Feinstaub- und CO2-Problematik deutliche Vorteile gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren besitzen.“ Gerade für den Stadtverkehr und die dort typischerweise gefahrenen kürzeren Distanzen seien Elektroautos deswegen eine gute Alternative – „obwohl in Sachen Umwelt- und Klimaschutz natürlich das Rad auch für Dienstfahrten nach wie vor unschlagbar ist“, stellte Putz mit einem Augenzwinkern fest.

 

Foto: Stadt Landshut