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OB Hans Rampf

 

LANDSHUTER VERABSCHIEDETEN DIE „WEIHNACHTSTRUCKER“

Die Johanniter-Unfall-Hilfe schickte 38 vollbepackte LKW mit Hilfsgütern nach Osteuropa

Die Landshuter Altstadt wurde auch heuer wieder von den Veranstaltern der Johanniter-Unfall-Hilfe, als Kulisse für die Lieferung von Hilfsgütern nach Rumänien, Albanien und Bosnien, gewählt. Erstaunlich viele Landshuter Bürgerinnen und Bürgern säumten die Altstadt, um bei dieser „humanitären Aktion“ dabei zu sein. Miriam Wolf, von der Bereichsleitung Kommunikation und Pressesprecherin, begrüßte die Landshuter zur Verabschiedung des 23. Johanniter Weihnachtskonvois. Seit 23 Jahren bitten die Johanniter in Bayern, die Bevölkerung mitzumachen, Grundnahrungsmittel zu spenden, um sie nach Osteuropa zu bringen. In diesem Jahr sind 48653 Pakete zusammengekommen. Dies sind 6000 Pakete mehr als im Jahr vorher. Möglich wurde dieses durch die Unterstützung von anderen Landesverbänden. Dieses Jahr waren zum ersten Mal auch Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus Baden-Würrtemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Rheinland-Pfalz daran beteiligt.

Wer nicht zum ersten Mal dabei war, war Oberbürgermeister Hans Rampf. Zum 8ten Mal startete der Trucker-Konvoi mit Hilfsgütern nach Rumänien, Albanien und Bosnien von Landshut aus. Rampf ist stolz, dass die Stadt Landshut ausgewählt wurde, die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johanniter, die Brummifahrer mit ihren Begleitungen und das THW-Landshut, das sehr engagiert bei den Vorbereitungen mitarbeitet hat, sowie das DRK, auf den Weg zu bringen. Die gesammelten Päckchen sind für die vielen Menschen, denen es nicht so gut geht, wie den Menschen bei uns in Deutschland, eine willkommene Hilfe. Er lobte die große Spendenbereitschaft der hiesigen Bevölkerung. Für Hans Rampf war es das letzte Mal, dass er die Verabschiedung durchführen durfte. Rampf ist sich sicher, dass sein Nachfolger im Amt des Oberbürgermeisters, Alexander Putz, diese Tradition fortführen wird.

Moritz Knappertsbusch, der Landesvorstand des Landesverbandes Baden-Würrtemberg, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. erklärte in einem Interview, dass man sich überlegt, diese Aktion bundesweit einzuführen, denn dies sei ein wunderbares Medium, den Menschen zu helfen und andererseits auch die Johanniter bekannt zu machen. Zu dieser Zeit, wo bei uns viele Geschenke unter dem Gabentisch liegen, ist es eine gute Sache, dass bei uns Pakete mit Grundnahrungsmittel gepackt wurden, die in ärmeren Ländern freudig entgegengenommen werden können. Knappertsbusch war sichtlich bewegt über die zahlreiche Beteiligung der vielen Helferinnen und Helfer, sowie über die große Anzahl der Trucks, die sich in der Altstadt eingefunden haben, um den Weg in den Balkan anzutreten. Der Landesvorstand wünschte den Beteiligten des Konvois, dass alle gesund in Südeuropa ankommen und wieder gut nach Hause zurückkehren werden.

Nach der Segnung durch die Geistlichkeit der Stadt, machten sich die einzelnen Trucks auf den Weg und viele Landshuter, die sich in der Altstadt aufhielten, winkten den abfahrenden LKW`s mit ihren Besatzungen und wünschten ihnen viel Glück auf ihrer Reise.

 

Bilder von der “humanitären Aktion”:

 

Pressesprecherin der Johanniter bei der Begrüßung der Landshuter Bürgerinnen und Bürger

Moritz Knappertsbusch, der Landesvorstand des Landesverbandes Baden-Würrtemberg, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Interview

Ohne die fleißigen Helferinnen und Helfer wäre diese Aktion nicht möglich

OB Hans Rampf als Oberministrant, wie er sich in diesem Fall selbst bezeichnete

Marcel Koller mit Kollegen von Isar-TV begleiten den Konvoi und berichten darüber

Er hat eine weite Reise vor sich

 

*ENDE*

 

h.j.lodermeier

 

 

 

 

KANZLEI MÄRKL UND FREY UNTERSTÜTZT OB-DIREKTHILFE.

Über eine großzügige finanzielle Unterstützung von Egbert Frey (rechts) von der Kanzlei Märkl und Frey hat sich jüngst Oberbürgermeister Hans Rampf (links) für seine Direkthilfe-Aktion „Landshuter für Landshuter” freuen dürfen. Egbert Frey überraschte den Rathauschef mit einem Scheck in Höhe von 1000 Euro. „Vielen herzlichen Dank dafür”, betonte Rampf. Wie er ergänzte, freue es ihn sehr, dass Frey seine Direkthilfe mit dieser großzügigen Spende bedacht habe. „Die Aktion ist eine gute Möglichkeit, um gerade denjenigen helfen zu können, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind”, würdigte Frey die Aktion des Oberbürgermeisters. Darüber hinaus stehe Rampf für Ehrlichkeit und wisse genau, wer dringend auf Hilfe angewiesen sei. Daher habe er sich dazu entschlossen, zugunsten Rampfs Direkthilfe zu spenden. „Vielen Dank für die Unterstützung”, sprach Rampf Frey für die Spendenbereitschaft seine große Wertschätzung aus.

 

 

 

Staatliche Finanzhilfen: Kämmerer fordern mehr Berücksichtigung

Rund 60 Kämmerer sind kürzlich in Landshut zu Gast gewesen, denn die Stadt hat die diesjährige „Kämmerertagung des Bayerischen Städtetages” für die Regierungsbezirke Niederbayern und Oberpfalz ausgerichtet. „Sie haben heute ein sehr sportliches Programm zu erledigen”, sagte Oberbürgermeister Hans Rampf bei seiner Begrüßung im Bernlochner mit Blick auf die Tagesordnung. Neben der allgemeinen Kassen- und Finanzlage standen auch steuerrechtliche und beihilferechtliche Fragen im Mittelpunkt der Tagung, wie der Vorsitzende der Kämmerertagung, Landshuts Stadtkämmerer Rupert Aigner, informierte.

„Den Kommunen werden Aufgaben gegeben, die ein völlig neues Denken erfordern”, betonte Rampf.

In diesem Zusammenhang gab der Oberbürgermeister einen kurzen Überblick über die gegenwärtige Situation in der Stadt Landshut. Der starke und rasante Einwohnerzuwachs – in den vergangenen zwölf Jahren ist die Stadt um mehr als 10.000 Einwohner gewachsen – erfordert, in der Infrastruktur und im personellen Bereich neue Projekte anzugehen. Er hob in diesem Zusammenhang besonders die dringend notwendigen Schulbauten hervor. Mit Bezug auf das erforderliche Millionen-Investitionsvolumen sprach Rampf von einer „großen Kraftanstrengung”. Die Aufgaben seien in vielen Kommunen gleich, so der Rathauschef: Kindertagesstätten, Schulen, Straßen, Stadtsanierung, Betreuung und Integration von Flüchtlingen, Energiewende – den Kommunen gehe die Arbeit nicht aus. Doch auch, wenn es in Bayern stabile Verhältnisse gebe und der kommunale Finanzausgleich auf einem sehr hohen Niveau sei, ergänzte Rampf, blieben dennoch Forderungen an den Freistaat Bayern und den Bund bestehen. Rampf bekräftigte, dass seitens der Kommunen zurecht moniert werde, dass bei der staatlichen Finanzhilfe zu wenig auf die prosperierenden zentralen Orte Rücksicht genommen werde. „Wir leisten uns und halten als Oberzentrum, auch für unser Umland, eine Reihe von Daseinseinrichtungen vor, ohne dass dies bei der Finanzausstattung berücksichtigt wird. Hier wird es notwendig sein, weiterhin darum zu kämpfen.” Mit den besten Wünsche für einen erfolgreichen Sitzungsverlauf verabschiedete sich der scheidende Oberbürgermeister und dankte der Kämmererriege, allen voran dem Finanzreferenten des Bayerischen Städtetages, Johann Kronauer, für die stets konstruktive und produktive gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren”.

 

Bildunterschrift:

Oberbürgermeister Hans Rampf (am Rednerpult) und Stadtkämmerer Rupert Aigner (links, Podium) hießen im Rahmen der jüngsten „Kämmerertagung des Bayerischen Städtetages” rund 60 bayerische Kämmerer in der Stadt willkommen.

 

Hans Rampf im Kreise der CSU-Fraktion, der er selbst vor 2005 eine zeitlang vorstand.

16.12.2016

Wüsste man nicht, dass Hans Rampf Mitglied der CSU ist, würde man seit den Lobesworten der Grünen im Landshuter Stadtrat eher auf eine grüne Parteizugehörigkeit tippen. Überschwenglich dankte im der 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner (Grüne) und die Sprecherin der Grünen im Stadtrat, Sigrid Hagl, für die Umsetzung “grüner” Projekte. Die Palette reicht vom Label “Fahrradfreundliche Stadt”, dem Biomasse-Heizkraftwerk, einem Energieforum, der Agenda 21, einem regionalen Grünzug für das gesamte Stadtgebiet bis hin zu dem Windrad an der Stadtgrenze bei Weihbüchl. Damit hat er beinahe alle grünen Forderungen erfüllt.
Wie Dr. Keyßner betonte, hat man ihm am Anfang seiner Amtszeit nicht zugetraut, dass er sogar für ein Stadtmuseum und die Förderung des Stadttheaters zu gewinnen war.

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Die Fraktion der Landshuter Mitte verabschiedet sich mit einem überdimensionalen “Big-Mac” vom OB und ehemaligen MC-Donalds-Chef von Landshut mit der Frage “McDonalds: Vergangenheit und Zukunft”?

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Stadträtin Elke März-Granda bei Ihren humorvollen Ausführungen über Eigenschaften des scheidenden OB.

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Hans Rampf bei seiner Abschiedsrede: Ratschläge und gute Wünsche an seinen Nachfolger Alexander Putz, der die Verabschiedungsfeier mitverfolgte.

 

RATHAUSKICKER VERABSCHIEDEN IHREN DIENSTHERREN.

Kürzlich haben sich die Vorstandschaft der Betriebssportgemeinschaft der Stadt Landshut und eine Delegation aus Spielern der diesjährigen Gewinnermannschaft der „Niederbayerischen Behördenmeisterschaften” bei ihrem Oberbürgermeister verabschiedet.

Die Mannschaft bedankte sich für die „große und wertvolle Unterstützung in den vergangenen zwölf Jahren in allen Bereichen und Belangen rund um den Fußball”. Bei einem Rückblick auf die vergangenen Jahre ließen sie die gemeinsamen Erfolge Revue passieren; die ein oder andere Anekdote durfte freilich nicht fehlen. Zum Abschied überreichte der der Erste Vorsitzende, Dieter Dort (Dritter von rechts, stehend), dem scheidenden Oberbürgermeister als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung im Namen der gesamten Betriebssportgemeinschaft ein Buchskranzl und eine Anstecknadel. Das Foto zeigt Oberbürgermeister Hans Rampf mit dem von ihm gestifteten Wanderpokal für die „Niederbayerischen Behördenmeisterschaften”, dem Wanderpokal des letzt- und diesjährigen gewonnenen Ratsherrnturniers sowie der Vorstandschaft und Siegermannschaft aus 2016.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

 

 

INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN DER STADT LANDSHUT UND DEM MARKT ERGOLDING

OB Hans Rampf und Bürgermeister Andreas Strauß unterzeichnen Vereinbarung

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Die Unterzeichner der Vereinbarung: Bürgermeister Strauß (links) und OB Rampf 

 

Das Plenum hatte bereits in seiner Sitzung am 25. November einstimmig der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Markt Ergolding auf dem Gebiet der Vollstreckung zugestimmt.

Um die Betreibung öffentlich-rechtlicher Forderungen der Stadt Landshut und des Marktes Ergolding effektiver durchführen zu können, ist beabsichtigt, dass die Vollstreckungsbeamten der Stadt Landshut einerseits für den Markt Ergolding deren öffentlich-rechtliche Forderungen vollstrecken und andererseits Forderungen der Stadt Landshut auf dem Hoheitsgebiet des Marktes Ergolding betreiben können. Dadurch soll die Betreibung beschleunigt und kostengünstiger für beide Seiten durchgeführt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, trafen sich Oberbürgermeister Hans Rampf und Ergoldings Bürgermeister Andreas Strauß, um eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen.

Die stellvertretende Leiterin der Finanzen, Frau Michaela Hartinger von der Gemeinde Ergolding und der Leiter der Stadtkasse Herr Jugl, waren die Vorbereiter dieser Aktion. Beide sprachen von einer Win-Win-Situation, die für die Stadt Landshut, wie auch von dem Markt Ergolding einen großen Vorteil bedeutet und Jogl sei sehr froh, dass diese Vereinbarung unterzeichnet werden konnte. Das Fallaufkommen bewegt sich zwischen 15 und 20 Fälle. Diese Fälle können mit dem Stammpersonal noch bewältigt werden. Der Einsatz eines Gerichtsvollziehers kann dadurch in den meisten Fällen verhindert werden. Die Zahl der Forderungen ist leider im Steigen begriffen. Die Zahlungsaufforderungen werden einfach ignoriert, obwohl es nicht an Geld des Säumigen fehlt. Die Zahlungsmoral der Bevölkerung lässt sehr zu wünschen übrig. Die speziell ausgebildeten Beamten sind eine große Hilfe, der Stadt Landshut und dem Markt Ergolding, ausstehende finanzielle Forderungen von ca. 3 Millionen Euro einzutreiben.

 

Titelbild zeigt von links: Stellv. Leiterin der Finanzen,Michaela Hartinger; Bürgermeister, Andreas Strauß; Stadtkämmerer Rupert Aigner; Leiter der Stadtkasse, Kurt Jugl und OB Hans Rampf

 

h.j.lodermeier

 

 

 

Dank und Anerkennung „Made in Scotland”

„Wir möchten Danke sagen” – mit diesen Worten und einem besonderen Geschenk „Made in Scotland” im Gepäck überraschte jüngst die Vereinsspitze des Partnerschaftsvereins Landshut-Elgin Oberbürgermeister Hans Rampf. „Sie haben stets viel Wert auf unsere Partnerschaft gelegt und hatten immer ein offenes Ohr für uns!”, sprach der Erste Vorsitzende Martin Jackermeier und Ehrenvorstand Harald Bauer im Namen aller Mitglieder Rampf seinen großen Dank aus. Der Rathauschef, der im August anlässlich des 60-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums – erstmals in seiner zwölfjährigen Amtszeit – die Gelegenheit hatte, in die 2000 Kilometer entfernte schottische Partnerstadt zu reisen, erinnert sich stets gerne an diesen Besuch. Besonders von der „schönen Landschaft und der herzlichen Aufnahme der Elginer” zeigte sich der Oberbürgermeister beeindruckt: „Die gegenseitige Zuneigung und familiäre Atmosphäre der Mitglieder untereinander war deutlich zu spüren.” Dass sich Rampf laut eigenen Aussagen durchaus vorstellen könne, privat erneut dorthin zu reisen, freute die Partnerschaftsmitglieder sichtlich. Als Dank für seine Unterstützung und als kleine Erinnerung an seine Reise in die „Malt Whisky Country”, das Land des Whiskys, haben sich die Mitglieder für den scheidenden Oberbürgermeister eine traditionell schottische Überraschung mit einem Hauch bayerischer Heimat einfallen lassen: Einen „Glenfiddich IPA” (Indian Pale Ale) – der erste Single Malt Scotch Whisky, der abschließend in IPA-Craft Beer-Fässern gereift ist, quasi ein Whisky mit intensivem Hopfenaroma. Der Oberbürgermeister bedankte sich für diese exklusive Rarität und rühmte den Partnerschaftsverein samt Vorstand und Mitglieder für ihren „hervorragenden Einsatz”: Elgin und Landshut verbinde eine „jahrzehntelange ehrliche und intensive Freundschaft, was ausschließlich Ihrem herausragenden Engagement zu verdanken ist”.

Foto: Stadt Landshut

Bildunterschrift:

Oberbürgermeister Hans Rampf (Dritter von links) und der stellvertretende Leiter des Referates 1 sowie Partnerschaftsbeauftragter, Walter Blaschke (links), freuen sich über das „Dankeschön für die jahrelange Unterstützung rund um die Belange des Partnerschaftsvereins Landshut-Elgin” von (Zweiter von links) dem Ersten Vorsitzenden Martin Jackermeier, seinem Vorgänger und Ehrenvorstand Harald Bauer (Dritter von rechts), Schriftführer Elemér Dobray (Zweiter von rechts) und dem Zweiten Vorsitzenden Marcus Rudek.

 

 

10.000 Euro mal 6

Familie Imhoff: OB Rampf rühmt großherzige Spendenbereitschaft

„Ich bin total überwältigt”, freute sich am Dienstag Oberbürgermeister Hans Rampf. Der Grund: Die treue und jahrelange Unterstützung von Michael Imhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des international tätigen Zeitschriftenvertriebes MZV, und seiner Frau Angela: Wie bereits in den sechs Jahren zuvor, überreichten sie dem Oberbürgermeister auch heuer wieder so kurz vor Weihnachten eine außerordentlich großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro zugunsten Rampfs „Direkthilfe für Landshuter in Not”. Der Rathauschef rühmte die „ungebrochen großherzige Spendenbereitschaft” der Familie Imhoff. „Ich kann Ihnen gar nicht genug danken”, sagte Rampf. Dank der „immer wieder unglaublich großzügigen finanziellen Unterstützung”, ergänzte der Oberbürgermeister, habe bereits vielen bedürftigen Landshutern geholfen werden können. „Herr Imhoff unterstützt viele soziale Projekte in der Stadt, zudem die Direkthilfe-Aktion und das seit vielen Jahren, quasi von Beginn an”, informierte Rampf. Über 65.000 Euro habe Imhoff bislang zugunsten Landshutern in Not gespendet. Diese Großzügigkeit sei nicht alltäglich, sagte Rampf. „Imhoff hilft dort, wo Hilfe nötig ist”, so der Oberbürgermeister und hob ihn als einen „großherzigen Menschen” hervor. „Die Aktion ist etwas ganz Besonderes”, sagte Imhoff, der sich bei den Übergabeterminen stets bescheiden zeigt. Die Direkthilfe, so Imhoff weiter, schätze er sehr, weil das Geld vor allem unbürokratisch und direkt bei den Menschen ankomme, die bitternötig darauf angewiesen seien. „Dein soziales Engagement ist sehr wertvoll. Ein großes Dankeschön dafür”, zollte Rampf Imhoff seine große Wertschätzung.

Foto:

Stadt Landshut

Bildunterschrift:

10.000 Euro spendeten der Zeitschriften-Verleger Michael Imhoff (rechts) und seine Frau Angela auch dieses Jahr zugunsten der Direkthilfe von Oberbürgermeister Hans Rampf für Landshuter in Not.

 

 

10.000 Euro mal 6

Familie Imhoff: OB Rampf rühmt großherzige Spendenbereitschaft

„Ich bin total überwältigt”, freute sich am Dienstag Oberbürgermeister Hans Rampf. Der Grund: Die treue und jahrelange Unterstützung von Michael Imhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des international tätigen Zeitschriftenvertriebes MZV, und seiner Frau Angela: Wie bereits in den sechs Jahren zuvor, überreichten sie dem Oberbürgermeister auch heuer wieder so kurz vor Weihnachten eine außerordentlich großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro zugunsten Rampfs „Direkthilfe für Landshuter in Not”. Der Rathauschef rühmte die „ungebrochen großherzige Spendenbereitschaft” der Familie Imhoff. „Ich kann Ihnen gar nicht genug danken”, sagte Rampf. Dank der „immer wieder unglaublich großzügigen finanziellen Unterstützung”, ergänzte der Oberbürgermeister, habe bereits vielen bedürftigen Landshutern geholfen werden können. „Herr Imhoff unterstützt viele soziale Projekte in der Stadt, zudem die Direkthilfe-Aktion und das seit vielen Jahren, quasi von Beginn an”, informierte Rampf. Über 65.000 Euro habe Imhoff bislang zugunsten Landshutern in Not gespendet. Diese Großzügigkeit sei nicht alltäglich, sagte Rampf. „Imhoff hilft dort, wo Hilfe nötig ist”, so der Oberbürgermeister und hob ihn als einen „großherzigen Menschen” hervor. „Die Aktion ist etwas ganz Besonderes”, sagte Imhoff, der sich bei den Übergabeterminen stets bescheiden zeigt. Die Direkthilfe, so Imhoff weiter, schätze er sehr, weil das Geld vor allem unbürokratisch und direkt bei den Menschen ankomme, die bitternötig darauf angewiesen seien. „Dein soziales Engagement ist sehr wertvoll. Ein großes Dankeschön dafür”, zollte Rampf Imhoff seine große Wertschätzung.

Foto:

Stadt Landshut

Bildunterschrift:

10.000 Euro spendeten der Zeitschriften-Verleger Michael Imhoff (rechts) und seine Frau Angela auch dieses Jahr zugunsten der Direkthilfe von Oberbürgermeister Hans Rampf für Landshuter in Not.

 

In der Tagesordnung für die 41. Sitzung des Plenums standen 5 Tagesordnungspunkte, darunter Punkt 5: Sachstandsbericht Lehrschwimmbecken der Grundschule St. Wolfgang, 2. Lesung!

Nach verwirrenden Debatten am Freitag Nachmittag im Neuen Plenum, sprach sich der Landshuter Stadtrat für die Sanierung des Wolfgang-Bades aus. Das Ergebnis der Abstimmung  gegen eine Schließung, fiel mit 23:16 Stimmen ziemlich deutlich aus. Eine Sanierung des Wolfgang-Bades war damit beschlossen. Wie der Betrieb aufrecht erhalten werden soll, und wie hoch sich die Kosten der Sanierung belaufen werden, wird in einer nächsten Sitzung erarbeitet. Dies wurde mit einem zweiten Abstimmungsergebnis von 35:3 beschlossen.

 

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OB Hans Rampf bat um Zustimmung seiner Vorstellung in Sachen Lehrschwimmbecken

 

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“Wenn man Gedanken lesen könnte” – designierter OB Alexander Putz

Es geisterte bei den Unterredungen im Plenum immer wieder die Zusammenarbeit mit dem Ergomar in Ergolding durch den Raum. Ein Verfechter dieser Möglichkeit ist Oberbürgermeister Hans Rampf. Diesbezüglich hatte er bereits Kontakt mit Bürgermeister Andreas Strauß von der Gemeinde Ergolding aufgenommmen. Es gab positive Hinweise, dass Landshuter Scwimmschüler das Ergomar in Ergolding benützen könnten. Weitere Kapazitäten gäbe es in Landshut selber und zwar im Schwimmbecken des Bezirkskrankenhauses, so OB Hans Rampf. In Verbindung mit einem neuen Stadtbad wäre diese Maßnahme die beste und würde auf alle Fälle ausreichen, um den Schwimmbedarf der Schülerinnen und Schüler abzudecken.

 

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Stadtrat Dr. Thomas Haslinger -JL/BfL- stritt vehement lediglich für ein neues Stadtbad

Stadtrat Dr. Thomas Haslinger kämpfte mit aller Wortgewalt dagegen an, die 2,4 Millionen Euro nicht für eine Sanierung des Wolfganger Lehrschwimmbeckens auszugeben. Das wäre hinausgeworfenes Geld, das man schlichtweg nicht habe. Man sei unbedingt für das Wohl der gesamten Stadt Landshut als Stadtrat verpflichtet und nicht nur für einzelen Stadtteile. Nur um Wählerstimmen zu buhlen, sollte man nicht für eine Sanierung stimmen. Die Befürworter, die meist aus der Fraktion der Grünen, der LM und der Freien Wähler kamen, stellten damit bereits eine Mehrheit für eine Sanierung des Wolfgang-Bades dar. In einem Resümee ist festzustellen, dass kein Stadtrat bisher weiß, welche Nutzung das Bad erfahren wird und mit wieviel wirklichen Kosten das Bad betrieben werden muss!

 

h.j.lodermeieer