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OB-Direkthilfe

Über einen großzügigen Spendencheck in Höhe von 2.500 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe durfte sich Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) freuen, der ihm vom „Fit im Park“-Team um Initiator Uwe Eibel (rechts) und Fitnesstrainer Marcel Reichel überreicht wurde.


PRESSEMITTEILUNG

„Fit im Park“-Team unterstützt OB-Direkthilfe
Mit einem wertvollen Beitrag für die Gesundheit und einer großen Portion guter Laune hat das „Fit im Park“-Team heuer wieder viele Landshuter glücklich gemacht. Unter ihnen auch Oberbürgermeister Alexander Putz, der sich über eine großzügige Geldspende für die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter“ freuen durfte: 2.500 Euro überreichte ihm jüngst der Geschäftsleiter des an der Altdorfer Straße ansässigen Fitnesscenters „Fit Plus“, Uwe Eibel, gemeinsam mit Fitnesstrainer Marcel Reichel im Rathaus.

„Machen wir es oder machen wir es nicht?“ – vor dieser Frage stand Uwe Eibel in diesem Jahr, der „Fit im Park“ vor vier Jahren ins Leben rief; die beliebte Fitness- und Benefizaktion, die seitdem jedes Jahr viele fitnesshungrige Bürger auf die Mühleninsel lockt, um gemeinsam Sport zu treiben, ist mittlerweile eine feste Institution.
Bei all seinen Überlegungen war für Eibel vor allem der coronaschutzkonforme Ablauf des wöchentlichen Sporterlebnisses auf der Mühleninsel im Fokus. Nach positiven Gesprächen mit den zuständigen Stellen in der Verwaltung gepaart mit der „obersten Mission“ des Fitnessteams – mit richtiger Bewegung die Abwehrkräfte der Landshuter zu stärken – stand für Eibel fest: „Wir machen es, denn wir stehen für Gesundheit!“ Den Teilnehmern dabei eine Möglichkeit zu bieten und sie zu motivieren, sich an der frischen Luft zu bewegen, was für die Gesundheit zu tun und damit auch das Immunsystem zu stärken, sei Eibel und seinem Team besonders wichtig gewesen.
Mit Erfolg: Ende Juni und damit etwas später als sonst ging die fünfte „Fit im Park“-Auflage an den Start und zählte bis Ende September insgesamt 14 Fitness-Sessions. Marcel Reichel zufolge machten jeweils rund 200 Personen mit. Jeden Montag wurde gemeinsam gesportelt und die Teilnehmer durch das „Fit im Park“-Team zur persönlichen Höchstleitung angespornt. Wie der „Fit Plus“-Chef Uwe Eibel informierte, konnten alle Schutzmaßnahmen, wie ausreichend Abstandhalten, problemlos gewährleistet werden. Viele der Teilnehmer kamen zudem aus einem Haushalt, etwa Pärchen, Mutter mit Tochter oder auch Familien mit Kindern. Jeder konnte bei der kostenlosen Aktion mitmachen und auch freiwillig etwas in den „Hut“ spenden. Die große Spendenbereitschaft zeigte nicht zuletzt, welch große Wertschätzung die Teilnehmer dem „Fit im Park“-Team zollten.
Oberbürgermeister Alexander Putz dankte Eibel und seinem Team für die großzügige finanzielle Unterstützung zugunsten der OB-Direkthilfe und ihr vorbildliches Engagement. Er würdigte „Fit im Park“ als „tolles Event, das viel Spaß an der Bewegung vermittelt und damit nicht nur Gutes für den Körper und die Gesundheit der Teilnehmer tut, sondern auch für in Not geratene Landshuter Bürger. „Ich freue mich riesig über die Spende. Wir können jeden Euro sehr gut gebrauchen – dafür ein großes herzliches Dankeschön“, so Putz. „Wenn wir in diesem kleinen Umfang helfen können, freut uns das sehr“, sagte Eibel und dankte dem Oberbürgermeister, dass er und sein Team die Mühleninsel erneut für „Fit im Park“ nutzen durften und er die Aktion von Anfang an als Schirmherr unterstützte.

Foto: Stadt Landshut


Bildtext: Bei der Übergabe des Schecks zugunsten der OB-Direkthilfe im Rathaus (von links): Florian Engl und Stefanie Hiller von den Wirtschaftsjunioren, Oberbürgermeister Alexander Putz, Andreas Steger und Otmar Pfleger von British Cars Landshut.

 

“Wir löschen, wo es brennt”

500 Euro für die OB-Direkthilfe gespendet

Vertreter der Wirtschaftsjunioren Landshut und von British-Cars Landshut haben am Montag an Oberbürgermeister Alexander Putz eine Spende zugunsten der OB-Direkthilfe in Höhe von 500 Euro überreicht. Diese Summe kam durch die großzügigen Spenden der Gäste des diesjährigen Balls der Wirtschaft zusammen, die den neu organisierten Shuttle-Service in Anspruch nahmen.

Mit der Spende bereiteten Florian Engl und Stefanie Hiller von den Wirtschaftsjunioren sowie Andreas Steger und Otmar Pfleger von British Cars Landshut Oberbürgermeister Alexander Putz eine große Freude. Organisiert wurde der ausverkaufte Ball im Januar mit mehr als 500 Gästen im Bernlochnersaal von Stefanie Hiller, Florian Engl und Michael Volnhals von den Wirtschaftsjunioren. Erstmals wurde dabei ein Shuttle-Service durch British Cars angeboten, mit dem die Gäste gegen eine freiwillige Spende nach Hause fahren konnten. „Das wollen wir auch im nächsten Jahr fortführen”, sagte Florian Engl. „Ich danke Ihnen sehr für diese finanzielle Unterstützung. Jeder Euro ist hilfreich”, betonte der Rathauschef und bekräftigte, wie wertvoll die Spende angesichts der Hilfegesuche sei, die ihn fast täglich auf unterschiedlichen Kanäle erreichen. Ob es um die Begleichung einer Stromrechnung oder die Zahlung von Mietschulden gehe, viele kleine Beträge ermöglichten es, Landshutern in Not punktgenau und unbürokratisch zu helfen. Er betonte aber auch, dass es sich dabei nicht um eine dauerhafte Unterstützung handle. Putz: „Wo es brennt, löschen wir damit.”

Wer sich selbst mit einer Spende beteiligen möchte, kann dies unter IBAN: DE42 7435 0000 0000 0011 12, BIC: BYLADEM1LAH (Sparkasse Landshut) tun. Den Verwendungszweck „OB-Direkthilfe” bitte nicht vergessen. Die gesammelten Spenden kommen – nach entsprechender Prüfung – ausschließlich bedürftigen Landshuter Familien oder Bürgern zu.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: Mit einer außerordentlich hohen Spendensumme in Höhe von 10.000 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe für Landshuter in Not hat Michael Imhoff (links) Oberbürgermeister Alexander Putz auch heuer wieder eine riesige Freude bereitet.10.000 Euro für bedürftige Landshuter von Michael Imhoff

 

10.000 für die OB-Direkthilfe

 

„Unglaublich! Von Herzen vielen, vielen Dank!”, so Oberbürgermeister Alexander Putz beim Blick auf den Spendenscheck, den ihm am Donnerstagnachmittag Michael Imhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des international tätigen Zeitschriftenvertriebs MZV, heuer wieder so kurz vor Weihnachten für in Not geratene Hilfsbedürftige überreichte. 10.000 Euro waren darauf zu lesen, die Imhoff – der seit Beginn an treuer Unterstützer der OB-Direkthilfe ist – erneut spendete.

Die Aktion rief Putz‘ Vorgänger Altoberbürgermeister Hans Rampf ins Leben, in dem er anlässlich seines 60. Geburtstages auf Geschenke zu Gunsten notleidender Landshuter Bürger verzichtete. Aus dieser sozialen Idee ist die dauerhafte OB-Direkthilfe-Aktion „Landshuter für Landshuter” geworden. Mehr als elf Jahre ist das nun her. Für Oberbürgermeister Alexander Putz war es von Anfang an klar und eine Selbstverständlichkeit, die Aktion fortzuführen: „Es ist eine wirklich tolle Idee, die Herr Rampf hier hatte”, sagte Putz bei der Übergabe. Dies bekräftige auch Imhoff, der sich in der Stadt Landshut seit vielen Jahren für soziale Projekte einsetzt und dort unterstützt, wo Hilfe benötigt wird. Die Direkthilfe, so Imhoff, schätze er sehr, weil das Geld vor allem direkt bei den Menschen ankomme, die bitternötig darauf angewiesen seien. Hier helfe er gerne, wie er sagte.

Angesichts der fast täglichen Hilfegesuche übers ganze Jahr hinweg, so Putz, habe sich gezeigt, dass selbst in einer doch so wohlhabenden Stadt wie Landshut viel mehr Menschen als gedacht und aus den unterschiedlichsten Gründen durchs soziale Schutznetz fallen. „Die Schicksäle sind vielfältig. Das ist wirklich sehr bedrückend”, sagte der Oberbürgermeister.

Das in jedem Jahr hochgesteckte Ziel – wieder genug Geld zusammenzubringen, damit bedürftige Bürger dringend benötigte Unterstützung erfahren können – könne glücklicherweise dank der vielen Spenden immer wieder erreicht werden. „Ich kann Ihnen daher für Ihre Spende gar nicht genug danken. Diese Großzügigkeit ist nicht alltäglich”, betonte Putz.

Momentan, ergänzte er, werde sogar mehr Geld ausgeschüttet, als übers Jahr hinweg eingenommen werde: „Deshalb können wir jeden Euro sehr gut gebrauchen”, sagte der OB. „Auch wenn wir uns glücklich schätzen müssen, dass wir in einem solchen Wohlstand leben, dürfen wir nicht diejenigen vergessen, denen es im Leben nicht so gut geht. Menschen wie Sie, tragen mit ihrem sozialen Engagement – und das über so viele Jahre hinweg – wesentlich dazu bei, dieses Leid zu lindern”, zollte der Rathauschef Imhoff seine große Wertschätzung.

 

Foto: Stadt Landshut

 

„Aktion 800″: TGL-Handball-Teams spenden

für OB-Direkthilfe

Einen Handball-Spieltag der besonderen Art gab es am Samstag bei der Turngemeinde Landshut: Die Handball-Teams der TGL – Damen und Herren – starteten beim letzten Heimspieltag vor Weihnachten eine besondere Initiative: die „Aktion 800″.

Um die 800-Zuschauer-Marke zu knacken, spendeten die Mannschaften aus ihren Teamkassen pro Zuschauer einen Euro an die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter” von Oberbürgermeister Alexander Putz.

Die Zuschauerzählung erfolgte dabei mit einem Stoffarmband, das jeder Zuschauer am Eingang erhielt. Die „Aktion 800″ glückte: Am Ende zählte die TGL-Handball-Abteilung am Samstag im Sportzentrum West 804 Zuschauer.

Gleichzeitig führten die Handballer eine Tombola mit 800 Losen durch, die weiteres Geld in den Spendentopf für die OB-Direkthilfe spülte. Etliche Zuschauer ließen es sich auch nicht nehmen, direkt vor Ort für die Aktion „Landshuter für Landshuter” zu spenden. Die Firma Flottweg stockte spontan das Spendenergebnis der TGL-Handballer um 500 Euro auf. Nach den beiden siegreichen Spielen der Damen (29:24 gegen Vaterstetten) und der Herren (33:27 im Spitzenspiel gegen Coburg) stand bei der Benefizaktion eine erste Summe in Höhe von 2.400 Euro fest.

Vor der stattlichen Kulisse von über 800 Zuschauern, von denen viele in (TGL-)roten Shirts und Trikots gekommen waren, übergaben die beiden Mannschaften gemeinsam mit 1. TGL-Vorsitzendem Harald Kienlein und Handball-Abteilungsleiter Jürgen Frank symbolisch den Spendenscheck über 2.400 Euro an Oberbürgermeister Alexander Putz. Der OB, der das Herren-Spiel begeistert mitverfolgt hatte, durfte sich außerdem über eine weitere Geste der Handball-Abteilung freuen: Er erhielt ein rotes TGL-Shirt mit dem Schriftzug „Landshuter für Landshuter” und dem TGL-Handball-Logo „We are Handball-Family”, das er sich zur Spendenübergabe überzog.

Im Laufe des ausklingenden Abends ging das Spendensammeln fleißig weiter. So wurden auch noch zwei signierte Trikots versteigert, unter anderem ein Trikot, das die Gastmannschaft aus Coburg von ihrer ersten Mannschaft (2. Bundesliga) mitgebracht hatte. Der Kassensturz am Ende brachte ein Gesamtergebnis von rund 3300 Euro. Jetzt steht auch für die Handballteams erst einmal eine Pause an, bevor es am 18. Januar mit dem nächsten Heimspieltag im Sportzentrum West weitergeht.

 

Foto: Turngemeinde Landshut

 

“LANDSHUTER FÜR LANDSHUTER”

Handballer der TG Landshut spielen für die OB-Direkthilfe

 

Am 14.12.2019 findet wieder ein Heimspieltag der Handballer der TG Landshut statt mit folgenden Spielen:

18:00 Uhr Damenmannschaft gegen Vaterstetten

20:00 Uhr Herrenmannschaft gegen HSC Coburg II

 

 

 

Die Damen- und Herrenmannschaft haben gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz eine Aktion gestartet für diesen Heimspieltag unter dem Motto “Landshuter für Landshuter”. Die Mannschaften werden aus den Mannschaftskassen pro Zuschauer 1 EUR an die OB Direkthilfe spenden. Für die Zählung der Zuschauer wurden extra für dieses Spiel hochwertige Eintrittsbänder angefertigt.

Ziel der Aktion ist es 800 Zuschauer in die Landshuter Heimspielstätte das Sportzentrum West zu bekommen.

Herr Oberbürgermeister Putz hat sich bereits angemeldet und wird persönlich zum Spiel kommen und nach Spielende des Herrenspiels den Scheck entgegennehmen. Zusätzlich zu den 1 EUR Spendenbeitrag pro Zuschauer wurde von den Mannschaften eine Verlosung mit attraktiven Preisen organisiert um einen Mehrbeitrag an Spenden zu generieren.

Das Spiel der Herren ist außerdem ein absolutes Topspiel, denn die Mannschaft der TG Landshut befindet sich derzeit auf dem Dritten Tabellenplatz der Bayernliga (4. Liga) punktgleich mit Platz 1 und 2 und hat die Bundesligareserve und Drittligaabsteiger HSC Coburg II zu Gast, der derzeit auf dem 4. Platz steht.

 

Flyerfoto: Handballer TGL

 

Bildtext: Michael Hiestand, Vorstand der Meyermühle, und Prokuristin Claudia Peisl übergaben Oberbürgermeister Alexander Putz einen Scheck über 2.000 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe.

 

 

Meyermühle unterstützt OB-Direkthilfe mit 2.000 Euro

Vorstand Michael Hiestand übergibt Spendenscheck an Oberbürgermeister Putz

 

„Auch in Landshut gibt es harte Schicksale. Es ist wichtig, die Not der Betroffenen zu lindern und vor Ort etwas für Bedürftige zu tun“: Mit diesen Worten hat Michael Hiestand, Vorstand der Meyermühle Landshut, am Donnerstag Oberbürgermeister Alexander Putz einen Spendenscheck über 2.000 Euro zugunsten der OB-Direkthilfe übergeben. Der Rathauschef bedankte sich für das fortgesetzte Engagement der Meyermühle, die die Aktion seit Jahren großzügig unterstützt. Momentan seien Spenden allerdings ganz besonders willkommen, denn: „Seit geraumer Zeit schütten wir über die OB-Direkthilfe mehr Geld aus, als wir einnehmen.“

 

Das ist laut Putz nicht etwa auf eine gewisse Spendenmüdigkeit der Bürgerschaft oder der Unternehmen aus der Region zurückzuführen, sondern auf die stetig steigende Zahl der Anfragen. „Es gehen einfach immer mehr Hilfsgesuche ein, viele davon erreichen mich inzwischen direkt über die Sozialen Medien“, so der Oberbürgermeister. „Wenn eine Überprüfung die Bedürftigkeit der Betroffenen bestätigt, versuchen wir so schnell und unkompliziert wie möglich zu helfen. Das ist schließlich der Sinn der OB-Direkthilfe.“ Diese sei bekanntlich von Altoberbürgermeister Hans Rampf eingerichtet worden, betonte Putz, der die Initiative seines Amtsvorgängers einmal mehr lobte: „Das war wirklich eine wunderbare Idee, der ich mich verpflichtet fühle. Deswegen habe ich die Aktion sehr gerne fortgeführt.“

Am Rande der Spendenübergabe berichtete Hiestand dem Oberbürgermeister über die aktuelle Entwicklung der Meyermühle, die seit diesem Jahr ausschließlich Bio-Mehl produziert. „Schon heuer könnte dabei die eigentlich erst in den nächsten Jahren anvisierte Marke von 30.000 Tonnen erreicht werden“, so der Vorstand, der sich nachdrücklich zum Standort Landshut bekannte: „Wir haben deshalb in den vergangenen Jahren rund vier Millionen Euro investiert.“ Damit halte das Unternehmen die lange Mühlentradition Landshuts hoch, lobte Putz. „Über den Erfolg der Meyermühle freue ich mich deswegen sehr – zumal wir auch die Gewerbesteuereinnahmen angesichts der vielen Investitionsaufgaben, die die Stadt in den nächsten Jahren zu bewältigen hat, gut brauchen können.“

 

Foto: Stadt Landshut

 

Ingenieurbüro Ferstl unterstützt OB-Direkthilfe

 

Eine große Freude hat der Geschäftsführer des Ingenieurbüros Ferstl, Georg Lackermeier (links), am Mittwoch Oberbürgermeister Alexander Putz bereitet. Mit einer überaus großzügigen Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützt das renommierte Ingenieurbüro für Tiefbau mit Sitz am Alten Viehmarkt 5 die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter“.

Das Unternehmen, das sich seit Jahren vielseitig in der Region engagiert, hat sich Lackermeier zufolge auch heuer dazu entschlossen, auf Weihnachtsgeschenke für Kunden zu verzichten, um stattdessen für wohltätige Zwecke vor Ort zu spenden. Neben der OB-Direkthilfe hat das Ingenieurbüro auch den „Sucht- und Jugendhilfe“-Verein mit einer weiteren Spende in Höhe von 1000 Euro bedacht. Für dieses vorbildliche soziale Engagement sprach Putz dem heimatverbundenen Unternehmen, das bereits seit über 30 Jahren in Landshut verwurzelt ist, seine große Wertschätzung aus. „Ich danke Ihnen sehr für diese so hilfreiche finanzielle Unterstützung“, betonte der Oberbürgermeister und bekräftigte, wie wertvoll die Spende angesichts der Hilfegesuche, die ihn fast täglich erreichen, sei. Ob für Zuschüsse für einen Rollstuhl oder einen behindertengerechten Umbau – die Schicksale seien vielfältig. Deshalb, so Putz, sei jeder Euro wichtig.

Nach sorgfältiger Prüfung der Angaben und Bedürftigkeit werde versucht, möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Dass bislang so vielen unverschuldet in Not geratenen Landshutern geholfen werden konnte, sei ausschließlich den vielen Bürgern, Vereinen, Einrichtungen und Unternehmen zu verdanken, die die Aktion Jahr für Jahr mit ihrer großherzigen Spendenbereitschaft unterstützen. Hierfür zollte OB Putz dem Ingenieurbüro Ferstl sowie allen weiteren Spendern seine große Anerkennung. Wer sich selbst mit einer Spende beteiligen möchte, der kann dies unter IBAN: DE42 7435 0000 0000 0011 12, BIC: BYLADEM1LAH (Sparkasse Landshut) tun. Den Verwendungszweck „OB-Direkthilfe“ bitte nicht vergessen. Die gesammelten Spenden kommen – nach entsprechender Prüfung – ausschließlich bedürftigen Landshuter Familien oder Bürgern zu.

 

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: Das „Fit im Park”-Team spendete erneut für den guten Zweck: 1.500 Euro überreichten sie am Montag Oberbürgermeister Alexander Putz für die OB-Direkthilfe, um Landshutern in Not zu helfen. (von links) Partner der Aktion und Wochenblatt-Redaktionsleiter Alexander Schmid, „Fit im Park”-Trainerin Fabienne Fels, Schirmherr Oberbürgermeister Alexander Putz, die „Fit Plus”-Geschäftsleiter Josef Geltinger und Uwe Eibel sowie die beiden weiteren „Fit im Park”-Trainer Steffi Fels und Marcel Reichel.

 

„Großartiger Beitrag für Gesundheit und guten Zweck”

„Fit im Park”-Team spendet zugunsten der OB-Direkthilfe

 

Sie leisten einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit der Landshuter und darüber hinaus auch für Bürger in Not: Gemeint ist das Team der „Fit im Park”-Benefizaktion mit den Geschäftsleitern des Fitnesscenters „Fit Plus”, Uwe Eibel und Josef Geltinger, sowie den Fitnesstrainern Steffi Fels, Fabienne Fels und Marcel Reichel. Am Montag statteten sie Oberbürgermeister Alexander Putz einen Besuch im Rathaus ab und überraschten ihn mit einem Scheck zugunsten der OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter”. 1.500 Euro überreichten sie dem Rathauschef, der sich riesig über die Spende freute. „Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht in Not geratenen Bürgern helfen”, sagte Putz und dankte dem Team für das Engagement. Angesichts der vielen Schicksale sei jeder Euro davon gut angelegt. Daher sei er um jede Spende sehr dankbar.

Mit der bereits in der dritten Auflage stattfindenden Benefizaktion „Fit im Park” und der Spende will das in Landshut an der Altdorfer Straße ansässige Fitnessunternehmen wieder etwas an die Gesellschaft zurückgeben: „Wenn wir in diesem kleinen Umfang dazu beitragen können, freut uns das sehr”, so Eibel. In diesem Zusammenhang bedankten sich die „Fit Plus”-Chefs bei den vielen Teilnehmern und Sponsoren, die die Aktion mit ihrer großzügigen Spendenbereitschaft belohnten. Die Idee zu „Fit im Park” hatte Uwe Eibel. Seit April lockt, motiviert und trainiert das „Fit im Park”-Team jeden Montagabend auf der Mühleninsel fitnesshungrige Bürger und half schon so manch einem dabei, seinen inneren „Unlust-Teufel” endgültig zu besiegen. Jeder kann mitmachen – die Aktion ist kostenlos; wer möchte, darf freiwillig etwas in den „Hut” spenden. Mit zuletzt 407 Teilnehmern an nur einem Abend wurde fast die Rekordmarke von 455 aus dem Jahr 2016 geknackt. Zudem hat es reichlich im Spendenhut geknistert. Mittlerweile ist die Aktion, an der durchschnittlich 200 bis 300 Sportler pro Abend teilnehmen, sogar so erfolgreich, dass sie selbst von anderen Städten abgekupfert werde. Ein besonderes Dankeschön richtete das Team vor allem auch an den Oberbürgermeister, der „Fit im Park” von Anfang an als Schirmherr unterstützt und die Mühleninsel im Herzen der Stadt für das wöchentliche Sporterlebnis zur Verfügung stellt. „Es ist ein tolles Event für jeden Bürger, das unsere Stadt bereichert”, betonte der Oberbürgermeister als bekennender Fan der Aktion, der sogar selbst schon einmal motiviert an vorderster Front mittrainierte. An „Fit im Park” begeistere ihn vor allem das bunte Miteinander. Vom fünfjährigen bis hin zum 80-jährigen Teilnehmer, ob Vereinsmannschaften oder auch Menschen mit Behinderung – sie alle möchten etwas für ihren Körper und die Gesundheit tun und haben sichtlich Spaß an der Bewegung, was nicht zuletzt dem Leitgedanken der Aktion entspricht. Putz‘ klare Botschaft an das Team: „Weitermachen bitte!”. Wer Lust hat, mit dabei zu sein – „Fit im Park” findet noch bis Oktober jeden Montag, um 19 Uhr, auf der Mühleninsel statt.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext:

Schatzmeister Bernhard Leder (von links), Vorsitzender Georg Stemberger, seine Stellvertreterin Kirstin Sauter und Beisitzerin Barbara Stemberger vom Verein Drei Helmen Landshut übergaben am Dienstag einen Spendenscheck über 1000 Euro an Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte).

 

Volltreffer für den guten Zweck

Promi-Fußballspiel des Vereins Drei Helmen bringt 1000 Euro für die OB-Direkthilfe

 

Prominente kicken gegen Politiker: Diese Idee des Vereins Drei Helmen Landshut hat sich als Volltreffer erwiesen. Denn das Benefiz-Fußballspiel, das am Dreikönigstag in der Halle des ETSV 09 ausgetragen wurde, war nicht nur eine Riesengaudi für alle Aktiven und die rund 150 Zuschauer, sondern brachte auch 1000 Euro für die OB-Direkthilfe ein. Den Spendenscheck übergab eine vierköpfige Abordnung des Vereins um Vorsitzenden Georg Stemberger am Dienstag im Rathaus an Oberbürgermeister Alexander Putz.

 

Der hatte am 6. Januar mit seinem Team aus Stadträten und Bediensteten der Verwaltung sportlich wenig zu bestellen: Die Promi-Auswahl um Alt-OB Hans Rampf setzte sich am Ende überdeutlich mit 10:5 durch. Doch das war allenfalls zweitrangig – zumal Putz dieser ziemlich deftigen Niederlage mit einigen Tagen Abstand nur noch die positiven Seiten abzugewinnen verstand: „10:5, das ist in der Relation eigentlich nichts anderes als ein 2:1. Also war es irgendwie doch richtig knapp!“, präsentierte der Rathauschef bei der Spendenübergabe schmunzelnd seine eigenwillige Interpretation der ziemlich einseitigen Partie und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

Wesentlich wichtiger als das Resultat war Putz und seinen Mitstreitern bei allem sportlichen Ehrgeiz natürlich, dass möglichst viel Geld für den guten Zweck, also für die einst von Rampf gegründete und nun von seinem Nachfolger weitergeführte OB-Direkthilfe, zusammenkam. Und dieses Ziel wurde erreicht: Die 150 Zuschauer fütterten die aufgestellten Spendenboxen fleißig, der Verein Drei Helmen stockte die Summe dann auf runde 1000 Euro auf.

Dafür und für die Organisation des Benefiz-Spiels bedankte sich Putz bei Stemberger und seinem Team: „Das war eine wirklich tolle Sache und hat mir großen Spaß gemacht. Wir mussten für diese Spende zwar alle ganz schön schwitzen, aber es hat sich am Ende gelohnt“, so der OB, der in seinen Dank auch die kickenden Promis und Politiker einschloss: „Super, dass so viele sich an einem Feiertag in den Dienst der guten Sache gestellt und im wahrsten Sinn des Wortes die Knochen hingehalten haben. Mit dem Geld können wir nun Menschen in unserer Stadt helfen, denen es leider nicht so gut geht wie uns.“

 

Foto:

Stadt Landshut

 

 

KANZLEI MÄRKL UND FREY UNTERSTÜTZT OB-DIREKTHILFE.

Über eine großzügige finanzielle Unterstützung von Egbert Frey (rechts) von der Kanzlei Märkl und Frey hat sich jüngst Oberbürgermeister Hans Rampf (links) für seine Direkthilfe-Aktion „Landshuter für Landshuter” freuen dürfen. Egbert Frey überraschte den Rathauschef mit einem Scheck in Höhe von 1000 Euro. „Vielen herzlichen Dank dafür”, betonte Rampf. Wie er ergänzte, freue es ihn sehr, dass Frey seine Direkthilfe mit dieser großzügigen Spende bedacht habe. „Die Aktion ist eine gute Möglichkeit, um gerade denjenigen helfen zu können, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind”, würdigte Frey die Aktion des Oberbürgermeisters. Darüber hinaus stehe Rampf für Ehrlichkeit und wisse genau, wer dringend auf Hilfe angewiesen sei. Daher habe er sich dazu entschlossen, zugunsten Rampfs Direkthilfe zu spenden. „Vielen Dank für die Unterstützung”, sprach Rampf Frey für die Spendenbereitschaft seine große Wertschätzung aus.