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OB ALexander Putz

 

Gegenseitige Unterstützung über Stadtgrenzen hinaus

OB Putz bei Bürgermeister Hutzenthaler: Bruckberg stolz auf prominentes Gemeindemitglied

„Heimspiel für Oberbürgermeister Alexander Putz” könnte der Titel seines jüngsten Antrittsbesuches lauten: Der Landshuter Rathauschef hat diesmal seinen üblichen „Nachhauseweg” nach Bruckberg rein dienstlich bestritten. Zur Freude des dortigen Ersten Bürgermeisters, Wilhelm Hutzenthaler, der seinen prominenten Gemeindeeinwohner herzlich empfing. Im Fokus ihres Gesprächs stand in erster Linie das gegenseitige Kennenlernen unter Bürgermeisterkollegen. Die gute und enge Zusammenarbeit, die sich Putz und Hutzenthaler gegenseitig versicherten, wurde bei den angesprochenen Themen deutlich, etwa beim Flugplatz Ellermühle. Bekanntlich gibt es regelmäßig Beschwerden von Bruckberger Bürgern, wonach sich immer wieder Piloten nicht an den Korridor der Platzrunde hielten, was zu entsprechenden Lärmbelästigungen von Anwohnern führt.

Das Problem: Die Überwachung ist Sache des Luftamt Südbayern, sodass es hier für die Stadt Landshut keine rechtliche Handhabe gibt. Trotzdem: Oberbürgermeister Alexander Putz zeigte Verständnis für das Anliegen der Gemeindebürger und bot an, sich auch persönlich um die Problemlösung zu kümmern. Unter anderem werde er entsprechende Gespräche mit dem Luftamt Südbayern, aber auch im Flugplatzumfeld führen. Auch was das nächste gemeindeübergreifende Thema anbelangt, signalisierte Putz Hilfestellung seitens der Stadt: Wie Hutzenthaler informierte, plane die Gemeinde, einen Radweg von Bruckberg nach Gündlkofen zu errichten. Ein kurzer, etwa 200 Meter langer Abschnitt dieser, bereichsweise an der Bahn liegenden Radtrasse in Höhe „Oberes Moos”, verläuft jedoch durch das Stadtgebiet. Der Landshuter Oberbürgermeister begrüßt das Ragwege-Vorhaben und sicherte im Rahmen der Möglichkeiten der Stadt seine Unterstützung zu. Hutzenthaler bedankte sich bei Putz für sein offenes Ohr; die unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit, sind sich beide einig, wollen beide weiterhin pflegen und stärken.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

Bildunterschrift:

Schnelle Umsetzung auf dem kurzen Dienstweg: Oberbürgermeister Alexander Putz und der Bruckberger Bürgermeister Wilhelm Hutzenthaler möchten gemeindeübergreifende Synergien optimal nutzen.

 

Sprungbrett in den Berufsalltag

Besuch im Gebrauchtwarenhaus „Hab und Gut”: OB Alexander Putz lässt sich Arbeitsprojekte vorstellen

Die Wiedereingliederung langzeitarbeitsloser, schwerbehinderter oder psychisch kranker Menschen in den Berufsalltag: Das ist das wichtigste Ziel, das das Diakonische Werk Landshut mit seinem Gebrauchtwarenhaus „Hab und Gut” in Altdorf verfolgt. Vor wenigen Tagen hat sich Oberbürgermeister Alexander Putz im Rahmen eines Besuchs des Gebrauchtwarenhauses die dort angesiedelten Arbeitsprojekte von Holger Peters, geschäftsführender Vorstand des Diakonischen Werks, Jan Ritzer, Leiter der Arbeitsprojekte, und dessen Stellvertreterin Sabine Angermaier erläutern lassen.

Bei einem Rundgang zeigte sich Putz beeindruckt von der Fülle des Angebots und von der Logistik, die zwischen Abholung, Verkauf und Lieferung der Gebrauchtwaren steht. Durch die Arbeitsprojekte wurden im vergangenen Jahr etwa 840 Tonnen Gebrauchtgüter wiederverwertet. Fast 71000 Kunden verzeichnete allein „Hab und Gut” in Altdorf. „Das sind wirklich beeindruckende Zahlen, die zeigen, welch großartige und nachhaltige Arbeit hier geleistet wird”, lobte der Oberbürgermeister. Er bedankte sich bei den Verantwortlichen und den Mitarbeitern, mit denen Putz das persönliche Gespräch suchte, für deren vorbildlichen Einsatz.

Über die Arbeitsprojekte gelingt es mittlerweile nicht selten, die Teilnehmer an den sogenannten „Ein-Euro-Jobs” in den Berufsalltag einzugliedern und ihnen einen (Wieder-) Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Erfolgsquote liegt immerhin bei rund 20 Prozent. Ein Wert, von dem Putz positiv überrascht war. Denn landläufig herrsche oft die Meinung vor, dass solche Maßnahmen der Jobcenter in Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden wie dem Diakonischen Werk nicht den gewünschten Effekt hätten. Davon kann aber bei den Arbeitsprojekten von „Hab und Gut” keine Rede sein: Zehn Personen sind nach Angaben des Diakonischen Werks im Vorjahr vom „Ein-Euro-Job” in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vermittelt worden. „Darüber freue ich mich sehr”, sagte Putz. „Das ist der verdiente Lohn für das Engagement der Arbeiter.” Zumal auch alle anderen beitragszahlenden Bürger von solchen erfolgreichen Vermittlungen profitieren würden. Rathaus der Stadt Landshut, Pressestelle, Altstadt 315, 84028 Landshut, Verfasser: Johannes Viertlböck, Telefon 0871/881381, Fax 0871/24570, E-Mail johannes.viertlboeck@landshut.de Seite 2 von 2

Allerdings haben die Leiter der Arbeitsprojekte auch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beispiel Personallage: Laut Ritzer ermöglicht die derzeit geltende rechtliche Situation „keine Planungssicherheit über ein Jahr hinaus”. Eine stabilere Arbeitsmarktpolitik im Sinne eines zweiten Arbeitsmarktes sei deswegen wünschenswert. Ein weiteres Problem hat indes nichts mit den rechtlichen Rahmenbedingungen zu tun. „Leider werden außerhalb unserer Öffnungszeiten immer wieder Waren abgeladen, die meist nicht mehr gebrauchsfähig sind und für deren Entsorgung dann Kosten bei unseren Arbeitsprojekten anfallen”, so Ritzer. „Wir hoffen sehr, dass das künftig nicht mehr passiert.”

Ungeachtet der Widrigkeiten ist das Gebrauchtwarenhaus eine Erfolgsgeschichte. Holger Peters dankte deswegen allen, die sich in den zuständigen Gremien oder persönlich um Bedürftige kümmern, und der Stadt Landshut, die das Gebäude als Eigentümerin an das Diakonische Werk vermietet hat, für die Unterstützung.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

Bildunterschrift:

Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) mit Sabine Angermaier, Jan Ritzer und Holger Peters (rechts)

 

B15neu: Erster Abschnitt über die Isar soll rasch geplant werden

Die Planungen für den ersten Abschnitt der Umfahrung Landshut sollen rasch vorangetrieben werden – mit dem Ziel, im nächsten Sommer das Planfeststellungsverfahren für diesen Teilbereich einzuleiten. Dies ist das Ergebnis des 5. Dialogforums, das am Vormittag in Landshut stattfand. Der zwei Kilometer lange Planungsabschnitt beginnt am Fernstraßenkreuz bei Ohu (derzeit im Bau) und endet an der Kreisstraße LAs 14 bei Dirnau. In diesem Bereich sind alle Varianten, die im laufenden Raumordnungsverfahren diskutiert werden, in Lage und Höhe identisch. Somit kann diese Teilstrecke realisiert werden, ohne dass man dem Ergebnis des Raumordnungsverfahrens vorgreift – die drei Trassenvarianten 1a, b und c bleiben so weiter möglich. Zudem wäre die Querung der Hangleite sowohl in Form einer hohen Talbrücke als auch eines langen Tunnels möglich. Ferner hat sich das Dialogforum dafür ausgesprochen, die in Tieflage geführte B15neu bei Ohu abzudeckeln.

 

Am Vormittag hat das fünfte Dialogforum für die Ost-Süd-Umfahrung Landshut im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Landshut stattgefunden. Vertreter aus Politik, Verwaltung und Interessensverbänden diskutierten das weitere Vorgehen bei der Umfahrung Landshuts. Dazu eingeladen hatten Landrat Peter Dreier und Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz, sowie Karl Wiebel, Leiter der Abteilung Straßen- und Brückenbau der Obersten Baubehörde.

Oberbürgermeister Putz betonte vorab, dass man dem Ergebnis des Raumordnungsverfahrens nicht vorgreifen könne. Dennoch sei es möglich, bis zur Kreisstraße LAs 14 bei Dirnau weiter zu bauen, ohne sich für den südlichen Abschnitt auf eine bestimmte Variante festzulegen. „Angesichts der massiven Verkehrszunahme, die ab 2019 mit dem Anschluss der B 15 neu an die A92 auf Landshut zurollt, müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, den Zeitplan zu verkürzen“ so Putz.

Landrat Dreier forderte, dass die Stellungnahmen der Kommunen zum Raumordnungsverfahren, soweit Sie den ersten Abschnitt betreffen, bei der Erstellung der Genehmigungsunterlagen berücksichtigt werden müssen. Er gab zudem einen Überblick über die erhobenen Forderungen hinsichtlich einer Abdeckelung bei Ohu. Er habe sich noch einmal mit allem Nachdruck und zusätzlichen Argumenten an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt, dessen Haus einen Deckel bislang ablehnt. Auch MdB Florian Oßner habe mehrere Gespräche mit dem Ministerium geführt.

Zwischenzeitlich wurde das Staatliche Bauamt vom Bundesverkehrsministerium beauftragt, die technischen Möglichkeiten und die damit verbundenen Kosten zu untersuchen. „Die Einhausung der B15neu bei Ohu wird der Schlüssel zu einem schnellen Erfolg dieses Teilabschnittes sein“, erklärt der Landrat.

Ministerialdirigent Karl Wiebel betonte, dass bereits dieser erste Bauabschnitt spürbar verkehrswirksam ist. Deshalb sei es sinnvoll, schon jetzt mit der Erstellung der Genehmigungsunterlagen zu beginnen, um die Zeit bis zum Abschluss des Raumordnungsverfahrens zu nutzen.

Baudirektor Manfred Dreier vom Staatlichen Bauamt stellte die Planung im Einzelnen vor. Die B15neu ist südlich der A92 als vierstreifige Straße ohne Standstreifen konzipiert. Die Neubaustrecke verläuft im Ortsbereich Ohu in Tieflage und unterquert die Bahnlinie Landshut-Plattling und die Staatsstraße 2074 (früher B11). Der Mühlbach muss nach Süden verlegt und unter der neuen Bundesstraße hindurchgeführt werden. Südlich der Staatsstraße steigt die B15neu zur Isar hin an und erhält Lärmschutzwände auf beiden Seiten. Die Isar samt Deichen sowie Teile des Auwaldes werden mit einer 380 Meter langen Brücke überspannt. Im Bereich Dirnau wird die B15neu an die LAs 14 angebunden, die auf bisherigem Höhenniveau verbleibt.

Hinsichtlich der Auswirkungen auf das städtische Straßennetz erläuterte Baudirektor Dreier, dass diese vom Verkehrsgutachter Prof. Kurzak detailliert untersucht wurden. Es ist zu erwarten, dass nach der ersten Ausbaustufe täglich rund 10.000 Fahrzeuge die neue Isarbrücke passieren. Dadurch werden die Konrad-Adenauer-Straße und der Kasernenknoten um etwa 5.000 Fahrzeuge pro Tag entlastet, weil viele Verkehrsteilnehmer dann nicht mehr durch die Stadt fahren müssten, um in den Stadtosten zu gelangen. Insgesamt sei eine deutliche Entlastung zu erwarten, so Dreier weiter.

Parallel läuft das Raumordnungsverfahren für die gesamte Umfahrung Landshuts weiter. Hier beleuchtet die Regierung von Niederbayern die Auswirkungen des Vorhabens unter überörtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der Erfordernisse von Raumordnung und Landesplanung. Dazu wurden rund 60 Fachstellen, Kommunen, nach Naturschutzrecht in Bayern anerkannte Vereine, Wirtschafts- und Sozialverbände und Institutionen beteiligt. Erst nach Abschluss des Raumordnungsverfahrens kann das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

 

Foto Leitungsgremium (v. l. Oberbürgermeister Alexander Putz, Landrat Peter Dreier, Ministerialdirigent Karl Wiebel, Manfred Dreier, Abteilungsleiter Straßenbau am Staatlichen Bauamt Landshut)

 

 

Während in der Vorlage zur Sitzung des Sonderplenums am 19.05.2017 für die Variante 1 noch von einem Anteil der Stadt Landshut in Höhe von 114.970 Euro genannt wird, wird dem Stadtrat auf dem Lichtbild im Sitzungssaal ein Defizit von 0 Euro verkündet:

Auszug aus der Sitzungsvorlage:

“Vorteile Variante 1:

  • –  Geringere Kosten: Anteil der Stadt Landshut als Mitglied des ZRF knapp 13 %, damit 114.970 € (zu leisten aufgeteilt auf 10 Jahre als Anteil der Annuität des ZRF)”

 

BOB-EUROPAMEISTER SEBASTIAN MROWKA

Er hat sich am Dienstagabend ins Goldene Sportbuch der Stadt Landshut eingetragen.

Der 25- Jährige hatte im vergangenen Winter als Anschieber im Team um Pilot Johannes Lochner nicht nur Gold im Viererbob bei der EM in Winterberg geholt, sondern auf derselben Bahn auch die Junioren-WM im großen Schlitten gewonnen. Außerdem sicherte sich Sebastian Mrowka mit dem Team Lochner zwei Siege bei Weltcup- Rennen. Oberbürgermeister Alexander Putz würdigte die Leistungen des Modellathleten: „Wir sind stolz darauf, dass Landshut einen Bob-Europameister hat. Und wir freuen uns mit Ihnen über Ihre herausragenden Erfolge.” Anerkennung zollte der OB zudem der Turngemeinde Landshut, der Mrowka seit seiner Kindheit angehört und deren Leichtathletik-Trainer Werner Forster seinen langjährigen Schützling noch immer berät. Für die kommende Wintersportsaison hat sich der Landshuter ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: „Ich möchte mich für die Olympischen Winterspiele qualifizieren, die im Februar 2018 in Südkorea stattfinden “, sagte er. Er wäre der erste Landshuter, dem dieses Kunststück im Bobsport gelänge.

Das Bild zeigt Sebastian Mrowka beim Eintrag ins Goldene Sportbuch zusammen mit (vorne von links) Freundin Sabrina Borke, OB Alexander Putz, dem Sportbeauftragten der Stadt, Thomas Heilmeier, sowie (hinten, von links) seinen Eltern Dr. Sabine Bongartz-Mrowka, Dr. Christian Mrowka, dem TGL-Vorsitzenden Harald Kienlein, TGL-Geschäftsführerin Ulrike Aigner und TGL-Sportleiter Werner Forster.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

 

MUTTER-KIND-APPARTEMENT-HAUS IN LANDSHUT NACH CHRISTLICHEM BRAUCH EINGEWEIHT – Ele Schöftahler konnte viele Gäste begrüßen – Ehrengast Karin Seehofer

 

Nach der „Villa Maria“ an der Hofmarck-Aich-Straße, eine Einrichtung für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder, eröffnete der Verein ZAK (Zentrum für Arbeit und Kultur) das erste Appartementhaus für Mutter und Kind in Landshut im ehemaligen Gasthaus Hollerauer. Neun Appartements werden noch im Mai von sieben Alleinerziehenden und ihren Kindern bezogen werden.

Bevor die bekannte Landshuter „Quartiermeisterin“ Ele Schöfthaler die vielen Gäste und Besucher begrüßen konnte, eröffnete der Chor der nahegelegenen Grundschule Karl Heiß mit Kinderliedern die Eröffnungsfeier. Als erstes bedankte sich Frau Schöfthaler sehr herzlich bei all denen, die sich aktiv an den Umbauarbeiten der Gaststätte Hollerauer beteiligten. Viele prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft konnte sie begrüßen. Darunter den Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz, Alt OB Hans Rampf, Landrat Peter Dreier, Pfarrerin Susanne Gloßner, Stiftsprobst Monsignore Dr. Joseph Bauer und „last but not least“ sozusagen als Ehrengast, die Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, Karin Seehofer, die sich für ähnliche Aktionen ebenfalls sehr engagiert.

Der Hauptsponsor von Mutter-Kind-Häusern Prof.Martin Balle, konnte auf Grund von Autobahnstaus nicht rechtzeitig zu dieser Veranstaltung eintreffen. Martin Balle und die Äbtissin vom Kloster Seligenthal Landshut M. Petra Articus waren die Initiatoren dieser Idee der Mutter-Kind-Appartements.

Bei den diversen Grußworten von politischen Amtsträgern, bereicherte OB Alexander Putz mit einem Gedicht von Robert Gernhard bezogen auf die neun Appartements des Hauses, die Veranstaltung. „Wie sich eine Erdmännchen-Familie ihr Haus vorstellt“: Es lautete: Neun Zimmer zum Hausen, neun Küchen zum Schmausen, neun Wannen zum Duschen, neun Fluren zum Huschen, neun Öfen zum Wärmen, neun Treppen zum Lärmen, neun Fenster zum Gucken, neun Ecken zum Spucken, neun Türen zum Schlagen, neun Wände zum Tragen, rundherum ein großer Park, Preisvorstellung eine Mark.

In einer kurzen Einlage bemerkte die Wirtin des Hauses, verheiratet mit einem Saufbold, in einem Streitgespräch mit ihrer Freundin aus dem Jahre 1930, wie sie sich eine bessere Zukunft vorstellt.

Pfarrerin Susanne Gloßner und Stiftsprobst Baur nahmen die dazugehörende christliche Einweihung mit verschiedenen Gebeten und geistliche Betrachtungen vor, bevor Ele Schöfthaler die Gäste zu einem Rundgang durch das Haus und zu einer kleinen Brotzeit einlud.

 

h.j.lodermeier

Das ehemalige Gasthaus Hollerauer

 

Ele Schöfthaler in Aktion und in ihrem Element

 

Helfer und Gäste bei der Eröffnungsfeier

 

Ehrengast Karin Seehofer mit der Geistlichkeit Stiftsprobst Dr. Joseph Baur

 

Äbtissin M. Petra Articus

 

Pfarrerin Susanne Gloßner und Stiftsprobst Joseph Baur weihen gemeinsam die neue Mutter-Kind Unterkunft

 

Fotos: Lodermeier

 

*ENDE*

VEREINSTREUE WURDEN BELOBIGT, MITGLIEDER GEEHRT – Jahreshauptversammlung des ETSV 09 Landshut

 

Der letzte Tagesordnungspunkt bei der Jahreshauptversammlung 2017 des ETSV 09 Landshut bestand aus Ehrungen. Viele langjährig aktive Mitglieder wurden geehrt. Vereinspräsident Seidl bedankte sich in Form von Ehrennadeln und Urkunden bei seinen treuen Mitgliedern. Oberbürgermeister Alexander Putz und BLSV-Kreisverbandsvorsitzender Hans Pongratz gratulierten ebenfalls.

Besonders geehrt wurde Günther HORNSCHUH. Er ist neues Ehrenmitglied der Null-Neuner. Die Listen der Geehrten sehen wie folgt aus:

Für 60 Jahre:

Georg BÖHM, Josef FORSTER, Walter SCHMIDSEDER und Wilhelm TREU

Für 50 Jahre:

Berta ADOLPH, Peter BADURA, Rudolf BRUCKMAIER, Karl BUCZEK, Alwine FRAUCHUNGER, Heidemarie GASTEIGER, Helga HAUNER, Hilde HUBER, Manfred KÄSER, Werner KLEISS, Franz LINZMEIER, Anton NIEDERECKER, Rudolf PÖLL jun., Alfred RIEDER, und Wolfgang SCHÜTZE.

Für 40 Jahre:

Johann ALT, Rainer BACHL, Jürgen BRANDLMEIER, Helmut ENGLSDORFER, Christian HARTMANN, Patricia HEINDL, Brigitte KRAGLEDER, Heidi SCHIEDER und Sandra SUMMER.

Für 25 Jahre:

Therese ATTROT, Clemens BEHL, Josef BICKLEDER, Christa BIRKENSEHER, Johann BRUNNER, Claudia ENGELSBERGER, Annemarie GASSENHUBER, Diether GOTTSEIN, Maria Anna GROSS, Christine GRUNDMANN, Ludwig HELD, Walter HÖRMANN, Manfred INGERL, Stefan KRAEH, Günther KRÖNINGER, Roswitha LÖFFLER, Eveline MOHR, Lieselotte NISSLBECK, Anna ORTHUM, Elfriede PILL, Inge REISINGER, Robert REISINGER, Andreas SACHSENHAUSER, Silke SCHEDLBAUER, Rosa SCHIEMEL, Josef SCHMID, Karl SEIDL, Carola STOCKER, Renate TRÖGER, Patrick-Michael WAGER, Alfred WEIHMÜLLER, Anna WIDHOLM und Anita ZITZELSBERGER.

 

h.j.lodermeier

 

Alle gehrten Mitglieder des ETSV 09 mit OB Putz

 

Vereinspräsident Karl Seidl bei seiner “Rückschau”

 

Ein ehemaliger Fußballer der 09er – “Badi” Badura freut sich über seine Auszeichnung – 50 Jahre Mitglied

 

Titelbild von links: Schatzmeister Hans-Peter Summer, Forster Josef (50 Jahre), Vize- Chefin Anneliese ALbrecht, Walter Schmidseder (50 Jahre), Wilhelm Treu (50 Jahre) und Präsident Karl Seidl.

 

Fotos: Lodermeier

 

 

Mit Rückenwind durchs Landshuter Hügelland

 

Erstmals kostenlose Pedelec-Testwochen für Unternehmen in Stadt und Landkreis Landshut

 

Das Regionalmanagement für Stadt und Landkreis Landshut sowie das Mobilitätsmanagement der Stadt bieten in diesem Jahr erstmals Unternehmen der Region an, eine Woche lang kostenlos Fahrräder mit elektronischer Unterstützung, die so genannten „Pedelecs“, zu testen. In Aachen hat sich dieses Projekt erfolgreich etabliert: Nun soll auch in der Region Landshut E-Mobilität auf dem Arbeitsweg zum Thema werden. Landrat Peter Dreier, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz und zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner gaben Anfang der Woche in den Höhenberg-Werkstätten in Velden den Startschuss für die Aktion.

Landrat Dreier zeigte sich begeistert von dieser Initiative: „Mitarbeiter, die für ihren täglichen Arbeitsweg auf Fahrrad oder Pedelec setzen, merken dies vor allem in ihrer eigenen Kondition und ihrem Geldbeutel. Unternehmen dagegen profitieren von einer weniger angespannten Parkplatzsituation und nachweislich seltener erkrankten Arbeitnehmern vom Umweltaspekt ganz zu schweigen.“

Auch Oberbürgermeister Putz unterstützt die Aktionswoche: „Unsere Region ist geografisch von Hügeln geprägt, die mit 0,3 PS Unterstützung einfach leichter bewältigt werden können. Dies schafft auch einen Anreiz für diejenigen, deren Betriebe nicht auf flachem Gelände angesiedelt sind, doch öfter das Auto stehen zu lassen.“

Von April bis Juli können 17 Unternehmen bis zu fünf Pedelecs, bereitgestellt von Zweirad Pritscher (Landshut), kostenlos testen.

Bildtext: Eröffneten in Velden die Pedelec-Aktionswochen: Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner (1. v. l.), Oberbürgermeister Alexander Putz (3. v. l.), Landrat Peter Dreier (Mitte)

 

 

„Landwirtschaft bedeutender Wirtschaftsfaktor”

OB Putz sichert BBV volle Unterstützung zu

„Ihre Grundeinstellung gefällt uns”, würdigte die Verbandsspitze des Bayerischen Bauernverbandes (BBV), Kreis Landshut, mit ihrem niederbayerischen Bezirkspräsidenten, Gerhard Stadler, vergangene Woche Oberbürgermeister Alexander Putz bei einem Kennenlern-Besuch im Rathaus. Und auch sonst war die siebenköpfige BBV-Delegation mit dem Rathauschef auf einer Wellenlänge: Angefangen bei den hohen gesetzlichen Auflagen für Landwirte über den dringend notwendigen Weiterbau der B15neu und den Hochwasserschutz in der Münchnerau bis hin zum Konsumverhalten der Bevölkerung: Neben hauptsächlich agrarpolitischen Themen brachten die Landwirte beim gemeinsamen Treffen auch ihre Anliegen zum Ausdruck.

Wie der Geschäftsführer des Kreisverbandes Landshut, Alois Schweiger, informierte, verstehe sich der BBV als Bindeglied für die landwirtschaftlichen Betriebe, der sich vor allem für die Belange der Landwirte einsetze und deren Anliegen an die Politik weitertrage. Allein 3000 Familien-Landwirtschaftsbetriebe aus Stadt und Landkreis zählen zum Kreisverband Landshut. Daher sei ihnen sehr daran gelegen, das bereits bestehende gute Verhältnis zur Stadtverwaltung weiterhin fortzusetzen. Was vor allem auch dem Oberbürgermeister am Herzen liegt, wie er sagte. Putz sicherte dem BBV zu, sie nach Möglichkeit zu unterstützen. Und dass der Rathauschef für die „Sorgen und Nöte” der Landwirte großes Verständnis hat, wurde im Gespräch einmal mehr deutlich. Die Verbandsspitze dankte dem Oberbürgermeister für sein offenes Ohr rund um die Belange des BBV und dessen Mitglieder. „Unsere Landwirte stehen nicht nur für eine gesunde und nachhaltige Erzeugung; sie stehen für qualitativ hochwertige Lebensmittel, für die der Verbraucherschutz oberste Priorität hat”, sagte der Oberbürgermeister und hob die Betriebe als „mittelständische Unternehmen hervor, die ein für die gesamte Region unverzichtbarer, bedeutender Wirtschaftsfaktor sind und die es zu stärken gilt”.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

Bildunterschrift:

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit wollen Oberbürgermeister Alexander Putz und die Landshuter Verbandsspitze des „Bayerischen Bauernverbandes” weiterhin pflegen und stärken: (von links) Kreisobmann Alois Bauer, stellvertretender Kreisobmann Martin Hohenester, Kreisobmann Georg Sachsenhauser, Oberbürgermeister Alexander Putz, BBV-Geschäftsführer Alois Schweiger, niederbayerischer BBV-Bezirkspräsident Gerhard Stadler, BBV-Direktor Peter Huber, stellvertretende Kreisbäuerin Rosi Kalb.

Hintergrundinfo:

Der Bayerische Bauernverband ist in die sieben Bezirke Unter-, Ober- und Mittelfranken, Oberpfalz, Schwaben sowie Oberbayern und Niederbayern aufgeteilt. Dem jeweiligen Bezirk sind wiederum einzelne Kreisverbände zugeordnet. Zum Bezirk Niederbayern gehören insgesamt neun Kreisverbände, darunter Landshut mit Sitz der Geschäftsstelle an der Dammstraße. Verantwortlich für Landshut zeichnet der Geschäftsführer Alois Schweiger. Infos gibt es auch unter www.bayerischerbauernverband.de/landshut.

 

LANDSHUT STARTET INS „RADJAHR 2017“

Die Stadt Landshut wartet im 200. Jubiläumsjahr des Fahrrades mit einer Vielzahl an Aktionen auf.

 

Landshut ist seit Oktober 2016 als „fahrradfreundliche Kommune zertifiziert. Eine schöne Anerkennung aber: Vieles bleibt zu tun!

Und die Stadt wächst. Dies bedeutet mehr Verkehr und mehr Staugefahr. Der Umstieg auf das Fahrrad, gerade auf kurzen Strecken und im Alltag kann dem entgegenwirken.

Oberbürgermeister Putz und Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner wollen daher das Radverkehrsnetz verbessern. Darüber möchten sie mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Landshut beim Radwege-Check ins Gespräch kommen. Alle sind eingeladen, mit ihnen die Stadtteil-Radtouren zu befahren und zu diskutieren, was für die Alltagsradler verbessert werden kann.

Es gibt eine Menge altbewährter Veranstaltungen, wie etwa den Fahrradaktionstag, der heuer zum sechsten Mal stattfindet. Dazu stoßen drei neue Events: Bereits am 25. März startet der erste Radwege-Check mit Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz. Dieser „mobile Bürgertreff“ wird über das Jahr hinweg monatlich angeboten und soll die Bürger dazu einladen, sich aktiv an der Radverkehrsplanung zu beteiligen.

 

 

Am 27. März widmet sich die Lesung „Ein Hoch(aufs)rad“ der spannenden 200.jährigen Entwicklungsgeschichte des Rades, zu der das Mobilitätsmanagement in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei in den Salzstadel einlädt.

Eine Veranstaltung mit einem weiten Aktionszeitraum ist der Fotowettbewerb „Radeln in Landshut“ der Stadt, in Kooperation mit der Landshuter Zeitung; ab 20. März bis 16. September sind alle Bürger aufgerufen, Fotos zum Thema „Radfahren in Landshut“ einzureichen. Für die besten Fotos winken Preise im Wert von insgesamt 2.250 Euro. Einen Veranstaltungsüberblick gibt es im neuen „Radlkalender“ zum Mitnehmen in allen städtischen Einrichtungen.

 

-hjl-

 

Foto: Lodermeier