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OB ALexander Putz

Kommentar zur Pressemitteilung des Klinikum Landshut vom 17. Mai 2018

Alles begann mit einem Besuch der CSU-Fraktion vor Ort und einem Antrag – 2011!
Seit dem hieß es dicke Bretter bohren, ständig nachfragen und anschieben.
Jetzt, nach fast sieben Jahren steht das neue “Schwesternwohnheim” am Klinikum Landshut und bei der Eröffnung gab es nur strahlende Gesichter.
Natürlich auch von denen, die nichts oder nur sehr wenig dazu beigetragen haben, dass dieses Gebäude errichtet wird und dringend benötigten Pflegekräften ein günstiger und angemessener Wohnraum bereit gestellt werden kann. Manche waren sogar von der Notwendigkeit eines solchen Gebäudes nicht überzeugt.
Aber spätestens bei der Einweihungsfeier sind alle schon immer dafür gewesen und haben alles dafür getan…
Dieses Verhalten ist menschlich und in der Politik besonders ausgeprägt.
Wieso es aber die “neutrale” Pressestelle des Klinikum Landshut unterlässt auf den Antrag, also den “geschriebenen” Grundstein des Bauwerks hinzuweisen, werden wir wohl nie erfahren.

Dieser Kommentar steht für alle, die von Anfang an – hauptsächlich im Ehrenamt und in ihrer Freizeit – für dieses soziale Bauwerk eingetreten sind und sich dafür nicht immer nur Entgegenkommen und Unterstützung einhandelten. Und vor allem für alle Bediensteten, die lange und sehnsüchtig darauf warten mussten und nun hoffentlich eine gute Zeit darin verbringen dürfen.

Rudolf Schnur

„Hier lässt es sich wohnen!“

Die neuen Klinikum-Apartments wurden am Donnerstag feierlich eröffnet

Wie sehen die neuen Klinikum-Apartments aus? Diese spannende Frage wurde am Donnerstag bei der offiziellen Eröffnungsfeier beantwortet. Insgesamt 111 helle und hochwertig ausgestattete Wohnungen fasst das farbenfroh gestaltete Gebäude an der Prof.-Buchner-Straße, das in den vergangenen Monaten schon viele neugierige Blicke auf sich zog. Einen Eindruck davon konnten sich die Gäste der Feier bei einer Besichtigung machen. „Hier lässt es sich wohnen“, war von vielen zu hören. „Schön ist es geworden, ich würde gleich einziehen.“  Besonders viel Zuspruch erhielt die Gestaltung, innen wie außen.

Im Februar 2017 war mit dem Neubau begonnen worden. Zeitgleich erfolgte der Abriss des alten Personalwohnheims. Das Richtfest wurde im November gefeiert. Die ersten Mieter – Schüler der Berufsfachschule für Krankenpflege – konnten im April in die neuen Wohnungen einziehen. Am Donnerstag war es nun auch offiziell soweit: Geschäftsführer Nicolas von Oppen freute sich, die Gäste, darunter viele am Projekt Beteiligte, Mitarbeiter, als auch die Nachbarn der Prof.-Buchner-Straße, zur Eröffnungsfeier begrüßen zu dürfen. Der neue Wohnraum mache das Klinikum als Arbeitgeber noch attraktiver und sei besonders wichtig für die Suche nach Nachwuchs in der Pflege. „Wir wollen damit nicht nur Arbeit-, sondern auch Wohnraumgeber sein.“ Die Nähe zum Arbeitsplatz erspare viel Zeit, die Pendler oftmals auf der Strecke ließen. „Landshut ist mehr als attraktiv. Wohnraum ist knapp.  Mit den 111 Wohnungen wollen wir Abhilfe schaffen und kurze Wege für unserer Mitarbeiter ermöglichen.“ Die Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen sind voll möbliert. „Das heißt, unsere Mitarbeiter müssen nur noch mit ihrem Koffer einziehen“, so von Oppen. Von Oppen dankte allen Unterstützern des Projekts, insbesondere Klinikum-Verwaltungsdirektor André Naumann, der Stadt und Alt-Oberbürgermeister Hans Rampf sowie der Firma Reisch für die verlässliche Partnerschaft bei der Umsetzung des qualitätsvollen Bauprojekts. Von Oppen zeigte sich vom Ergebnis überaus überzeugt und ist stolz darauf. Er lud die Gäste ein, sich vom hohen Wohnkomfort der neuen Klinikum-Apartments am besten selbst einen Eindruck zu verschaffen.

Oberbürgermeister Alexander Putz betonte in seinen Grußworten die Bedeutung der Wohnungen, um Mitarbeiter zu akquirieren und zu halten, zumal „das Klinikum zur Stadt gehört“. Dass sei gerade im Hinblick auf die schwierigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für eine Krankenhaus wichtig. Zudem werde durch das neue Haus der Wohnungsmarkt entlastet. Putz dankte von Oppen und seinem Team im Namen des Stadt- und Aufsichtsrats und gratulierte ihnen zu der „sehr gelungenen Baumaßnahme. Das Farbkonzept ist sehr ansprechend“.

Errichtet wurde das Gebäude durch das Bauunternehmen Georg Reisch GmbH & Co. KG aus Bad Saulgau/Baden-Württemberg. Geschäftsführer Andreas Reisch ließ es sich bei der Eröffnungsfeier natürlich nicht nehmen, ebenfalls einige Worte zu sprechen. In seiner Rede zog er eine ehrliche Bilanz und reflektierte darüber, was bei diesem Projekt gut, aber auch schlecht gelaufen ist – vom ersten Kennenlern-Termin, zu dem man verspätet erschienen war, bis hin zum letzten Feinschliff der Anlage, der noch erfolgen wird. Zunächst erinnerte er sich aber an sein Studium vor 20 Jahren zurück und seine damalige Studentenwohnung  – die „einfach und etwas schmuddelig“ war. Kein Vergleich zu den hochwertigen Klinikum-Apartments. Das Ergebnis sei ein ökologisch vorbildliches Haus von hoher Qualität, das hoffentlich auch die Nutzer schätzten. Auf der positiven Seite nannte Reisch unter anderem die Zusammenarbeit mit Firmen aus der Region, aber auch mit dem Klinikum selbst. „Das Haus hat uns große Freude bereitet. Ich bedanke mich bei den Architekten, Ingenieuren und dem Bauleiter und den Mitarbeitern des Klinikums für das Vertrauen und das Miteinander.“ Abschließend überreichte Reisch noch zwei Geschenke zur Eröffnung: 111 schwäbische Zöpfe in Form eines Schlüssels und 11 sogenannte „Bofas“, Sitzgelegenheiten aus Beton. Außerdem wurden an den Wänden Fotografien angebracht, zwei davon sind Bilder mit Fahrrädern, ein Hinweis auf die Zertifizierung des Klinikums als fahrradfreundlicher Betrieb.

Freuten sich das Gebäude offiziell eröffnen zu können (von links): Gregor Tuma, Technischer Leiter am Klinikum, Andreas Reisch, Geschäftsführer des Bauunternehmens, mit Tochter Johanna, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Stephan Holmer, Klinikum-Geschäftsführer Nicolas von Oppen, Oberbürgermeister Alexander Putz, Verwaltungsdirektor André Naumann,  Betriebsratsvorsitzender Joachim Oberndorfer, Pflegedirektorin Angelika Alke, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier und Aufsichtsrätin Dr. Maria E. Fick.      Foto: Klinikum Landshut

Im Anschluss wurde das Gebäude für alle Bewohner und Besucher durch Pfarrer Harmut Grosch und Diakon Reinhold Lechinger gesegnet, ehe die Besichtigungen der Wohnungen beginnen konnten. Über vier Stockwerke verteilen sich 90 Ein-Zimmer-Wohnungen mit circa 24 bis 32 Quadratmetern, 15 Zwei-Zimmer-Wohnungen mit rund 50 Quadratmetern und sechs Drei-Zimmer-Wohnungen mit 85 beziehungsweise 90 Quadratmetern. Aufgeteilt sind die modernen Apartments in Bad, Wohnbereich mit Küchenzeile, teilweise Flur und je nach Größe ein bis zwei Schlafzimmer. Alle Wohnungen sind mit einer Einbauküche ausgestattet, die Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments sind vollmöbliert.  Von der hochwertigen Ausstattung konnten sich die Gäste der Feier selbst überzeugen – Eichenstäbchenparkett, bodentiefe Fenster mit elektrischen Jalousien, dezentrale Lüftungsanlagen und eine helle moderne Einrichtung. Das Gebäude selbst wurde nach Energiestandard kfw 40 errichtet und wird mit Energie durch das hauseigene Biomasseheizkraftwerk des Klinikums betrieben. Zwischen dem Klinikum und dem neuen Gebäude entsteht außerdem ein breiter Grüngürtel mit vielen Bäumen, um eine Erholungszone für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Die Außenanlagen werden zeitnah in den kommenden Wochen fertiggestellt.

Ein Teil der Wohnungen ist bereits vermietet, viele Anfragen von Interessenten werden derzeit bearbeitet. Noch sind aber Wohnungen frei. Mitarbeiter, vor allem die Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule,  erhalten bevorzugt eine Wohnung. Solange Wohnungen verfügbar sind, werden sie auch extern vermietet. Die Mietpreise orientieren sich intern an den Gehaltsstufen der Mitarbeiter. So beträgt die Kaltmiete für ein möbliertes Ein-Zimmer-Appartement beispielsweise für einen Auszubildenden je nach Größe ab 315 Euro.

Musikalisch begleitet wurde die Feier durch das Duo Stefan Amannsberger und Richard Köll.

Das Einzimmer-ApartmentDas Zwei-Zimmer-Apartment

In der Plenarsitzung am  18. Mai 2018 wurde die Nachrückerin für den auf eigenen Wunsch im vorletzten Plenum verabschiedeten Stadtrat Herrmann Metzger von Oberbürgermeister Alexander Putz vereidigt. Frau Keyßner gehört wie ihr Ehemann, Dr. Thomas Keyßner, Stadtrat und 2. Bürgermeister der Fraktion der Grünen im Landshuter Stadtrat an.

SPATENSTICH FÜR DEN NEUBAU DES FEUERWEHRGERÄTEHAUSES WOLFGANGSSIEDLUNG – Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 2,55 Millionen Euro

 

Oberbürgermeister Alexander Putz gemeinsam mit Stadtbrandrat Gerhard Nemela und dem Zugführer des Löschzuges 7 – Siedlung Hermann Ertl haben den ersten symbolischen Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Wolfgangssiedlung an der Oberndorferstraße gesetzt.

 

OB Alexander Putz und Standbrandrat Gerhard Nemela ei Ihren Begrüßungworten und Ansprachen

 

Der Neubau auf dem knapp 3000 qm großen Grundstück umfasst teils ein zweigeschossiges Gebäude mit Pultdach und schließt städtebaulich die dortige Baulücke zwischen dem Parkdeck und der neuen Bebeauunng. Das Gebäude rückt im Norden an die Oberndorferstraße und erstreckt sich längs an der Ostgrenze des Grundstückes in Richtung Bahnlinie. Die Ausfahrten aus der Fahrzeughalle orientieren sich aus Westen. Im Inneren sind die Räume zweigeschossig und die Fahrzeughalle mit fünf Stellplätzen angeordnet. Ebenerdig, entlang der Oberndorferstraße, neben dem Hupteingang, schließt die Einsatzzentrale mit der Verwaltung an. Es folgen – getrennt durch die Treppe ins Obergeschoß mit direkter Verbindung zur Fahrzeughalle – die Lagerräume sowie die Umkleiden mit Sanitärräumen. Im Obergeschoß befinden sich die Schulungs- und Bereitschaftsräume mit eigenen Sanitärräumen.

Die Gesamtmaßnahme soll in einem Bauabschnitt erfolgen und bereits im Sommer 2019 fertiggestellt werden. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 2,55 Millionen Euro. Nach Abzug einer finanziellen Förderung von voraussichtlich 314.000 Euro (FwZR – Feuerwehr-Zuwendungsrichtliniuen) investiert die Stadt insgesamt 2.32 Millionen Euro.

 

Fotos: lodermeier

Bildunterschrift: Fast kein Platz beim Seniorennachmittag im Theaterzelt blieb unbesetzt: Oberbürgermeister Alexander Putz (rechts, vor der Bühne), die stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats, Hedwig Pable (Mitte), und der Verwaltungsleiter des Stadttheaters, Rudi Senff (links), freuen sich über die große Resonanz.

 

Wiener Charme trifft auf Pariser Flair und den Brexit

Lehár-Operette mit viel Tempo und Witz begeistert beim Seniorennachmittag

 

„Der Schmarrn ist fertig und wenn es keinen Erfolg haben wird, habt ihr es euch selbst zuzuschreiben”, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz anlässlich des jüngsten Seniorennachmittags im Theaterzelt mit wienerischem Charme in der Stimme – diese Worte, über die das Publikum herzhaft lachen musste, stammen aber freilich nicht vom Rathauschef, sondern von Franz Lehár, einem österreichischen Komponisten, den der Oberbürgermeister in Hinblick auf die gezeigte Operetten-Aufführung zitierte. Mit diesem Satz nämlich soll Lehár vor über einem Jahrhundert seine Operette „Der Graf von Luxemburg” an das „Theater an der Wien” übergeben haben. Dass das Stück nach über hundert Jahren immer noch für strahlende Gesichter sorgt, zeigte der Nachmittag im Theaterzelt. Gezeigt wurde eine Liebesgeschichte in einer Inszenierung des britischen Regisseurs Stephen Medcalf mit Pariser Flair, rauschenden Festszenen, gefühlvollen Walzermelodien und flotten Tänzen. Auch ein Hauch Politik mit Andeutung auf den Brexit ließ der britische Regisseur miteinfließen.

Neben der gelungenen Aufführung zauberte vor allem auch die große Resonanz am Seniorennachmittag Oberbürgermeister Alexander Putz, der stellvertretenden Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Hedwig Pable, und dem Verwaltungsleiter des Stadttheaters, Rudi Senff, ein Lächeln ins Gesicht. Der Blick in das fast vollbesetzte Theaterzelt zeigte, dass sich der Seniorennachmittag nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Unter den Gästen war auch Stadtrat Willi Hess, Stiftungsverwalter des Hl. Geistspitals und Magdalenenheimes, Dieter Groß, sowie der Seniorenbeauftragte der Stadt, Franz Linzmeier. Rund 400 Senioren folgten der Einladung der Stadt, die den Seniorennachmittag als Zeichen der Anerkennung und Fürsorge für ihre älteren Mitbürger im Theaterzelt ausrichtet. OB Putz dankte in diesem Zusammenhang dem stellvertretenden Leiter des Referates 1, Walter Blaschke, für die hervorragende Organisation und zudem allen Beteiligten – dem Pflegepersonal und den ehrenamtlich Tätigen, die zusammen halfen, damit unter anderem Bewohner der Landshuter Altenheime, auch Rollstuhlfahrer und gehbehinderte ältere Menschen, im Theaterzelt an der Aufführung teilnehmen konnten. Darüber hinaus gab es auch ein dickes Lob für den Oberbürgermeister: Hedwig Pable dankte Putz, der den beliebten Theaternachmittag möglich mache und an dieser Tradition festhalte. Die über zweistündige Operetten-Aufführung sowie die herausragende Leistung der Schauspieler und des Orchesters belohnten die Senioren mit einem langanhaltenden Applaus.

 

Foto:

Stadt Landshut

 

 

Bildunterschrift: „Roll over Landshut” – bald rollt der Blader-Wurm wieder durch die Straßen Landshuts.

 

Bladenight startet am 8. Mai: Es geht zur Sparkassen-Arena

 

 

Bladenight-Fans dürfen sich freuen, denn in wenigen Tagen startet die Saison: Von Mai bis August heißt es wieder „Roll over LA”. Start und Ziel der einzelnen Fahrten ist jeweils die städtische Eissportanlage. Dort findet nach jeder Rundfahrt auch wieder eine Blader-Party statt. Los geht’s bereits am Dienstag, 8. Mai.

 

„Seit der ersten Veranstaltung auf Rollen im Jahr 2001 ist die Bladenight ein fester Bestandteil des Landshuter Sportkalenders”, sagt der Sportbeauftragte der Stadt, Thomas Heilmeier. So sieht das auch Oberbürgermeister Alexander Putz: „Die Bladenight ist ein sportliches Highlight, das sich im Laufe der Jahre zu einem richtigen Event für Jedermann entwickelt hat”. Rund 500 Teilnehmer pro Fahrt zeugen von der großen Beliebtheit der Stadtrundfahrten auf Rollerskates. Besonders freut den Oberbürgermeister, dass die Bladenight einen bunt gemischten Teilnehmerkreis jeder Altersklasse anspricht. „Ob für Familien mit Kindern, mit Freunden oder alleine – bei der Landshuter Bladenight steht neben dem sportlichen Einsatz vor allem auch der Spaß im Vordergrund”, ergänzt der Rathauschef. Die Bladenights werden von der Stadt Landshut gemeinsam mit dem Postsportverein Landshut organisiert und durchgeführt. „Großen Anteil am Erfolg der Bladenight hat der Postsportverein als Ausrichter der Veranstaltung”, würdigen Putz und Heilmeier die hervorragende Zusammenarbeit. Laut dem ersten Vorsitzenden des Postsportvereins, Helmut Brummer, werden wieder zahlreiche ehrenamtliche Sicherheitskräfte des Vereins auf der Strecke sein. Für eine unfallfreie Fahrt seien die Weisungen der „Blade Guards” mit den neongelben Schutzhelmen und -westen unbedingt zu beachten. Den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern des Vereins sowie der Polizei, der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk (THW) und dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) spricht Putz für ihr Engagement seinen großen Dank aus. „Sie tragen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei”, so der Rathauschef.

Die Bladenight-Rundfahrten finden heuer von Mai bis August statt und zwar am 8. Mai, 12. Juni, 17. Juli und 14. August. Bei den Fahrten im Mai und Juni ist bei schlechter Witterung eine Verschiebung um eine Woche möglich. Die Verantwortlichen haben wieder die bewährten Strecken zum Messegelände, in die Münchnerau, nach Ergolding und nach Altdorf ausgewählt. Sowohl der Start als auch das Ziel bei allen vier Bladenight-Touren ist die städtische Eissportanlage.

Die erste Bladenight des Jahres mit einer Gesamtlänge von zwölf Kilometern führt am Dienstag, 8. Mai, vom städtischen Eisstadion aus zum Messegelände und wieder zurück.

Um 19.30 Uhr rollt der „Bladenight-Wurm” im Bereich der Eissportanlage am Gutenbergweg los und führt über das Nikolaviertel nach Mitterwöhr in Richtung Messegelände und wieder zurück. Die Strecke verläuft dabei auf folgender Route: Gutenbergweg, Gabelsbergerstraße, Maistraße, Schwimmschulstraße, Papiererstraße, Johannisstraße, John-F.-Kennedy-Platz, Seligenthaler Straße, Zweibrückenstraße, Isargestade, Christoph-Dorner-Straße, Marienburger Straße, Breslauer Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Schönaustraße, Sandstraße, Dr.-Georg-Heim-Allee, e.on-Allee, Messepark und wieder zurück über die e.on-Allee, Dr.-Georg-Heim-Allee, Sandstraße, Schönaustraße, Konrad-Adenauer-Straße, Breslauer Straße, Marienburger Straße, Christoph-Dorner-Straße, Podewilsstraße, Christoph-Dorner-Straße, Isargestade, Zweibrückenstraße, John-F.-Kennedy-Platz, Johannisstraße, Nikolastraße, Papiererstraße, Schwimmschulstraße, Maistraße, Gabelsbergerstraße, Gutenbergweg und zum Eisstadion.

Während der Fahrten sorgen mobile Discos für das musikalische Rahmenprogramm. Anschließend findet im Bereich der Eissporthalle eine Blader-Party statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt

Die Stadt Landshut als Veranstalter und der Postsportverein als Ausrichter weisen im Vorfeld ausdrücklich auf den Sicherheitsaspekt hin. Grundsätzlich nimmt jeder Skater auf eigene Gefahr an der Bladenight teil. Weder der Veranstalter noch der Ausrichter übernehmen die Haftung für Schäden. Sicherheit wird großgeschrieben: Knie-, Ellenbogen- und Handschützer sowie ein Schutzhelm sind Grundvoraussetzung für Jeden. Darüber hinaus appellieren die Veranstalter an alle Teilnehmer, weder Glasflaschen, Eishockeyschläger, Ski- oder Wanderstöcke noch Fahrräder oder ähnliches auf die Strecke mitzunehmen. Auch das Mitnehmen von Hunden ist nicht gestattet. Während der Durchfahrt durch die genannten Straßen kommt es am Dienstagabend in diesen Bereichen zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

Bei schlechter Witterung wird die Bladenight um eine Woche auf Dienstag, 15. Mai, verschoben. Informationen im Falle einer kurzfristigen wetterbedingten Absage sind der städtischen Internetseite unter www.landshut.de/bladenight oder unter www.postsportverein-landshut.de zu entnehmen.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Stadt und EVL empfangen olympische Medaillengewinner

Marco Sturm, Christian Künast, Gerrit Fauser und Felix Schütz tragen sich am Montag, 16. April, im Rathausprunksaal ins Goldene Sportbuch Landshuts ein.

 

Gut sieben Wochen nach dem „Eishockey-Silbermärchen von Pyeongchang“ feiern Stadt und EV Landshut am Montag, 16. April, ab 18 Uhr ihre vier Olympiahelden mit einem gemeinsamen Empfang im Rathausprunksaal. Bundestrainer Marco Sturm, sein Assistent Christian Künast sowie die Stürmer Gerrit Fauser und Felix Schütz werden sich dabei ins Goldene Sportbuch der Stadt eintragen.

 

Moderiert wird der Empfang, zu dem neben geladenen Gästen aus Politik und Sport auch die Öffentlichkeit willkommen ist, von „Sky“-Kommentator Marcel Meinert. Er wird unter anderem die vier Medaillengewinner interviewen; auch eine Gesprächsrunde mit OB Alexander Putz und EVL-Präsident Hans Eller ist vorgesehen. Außerdem werden sich die Mitglieder der diversen EVL-Nachwuchsmannschaften in die Schar der Gratulanten einreihen. Auch ein gemeinsames Foto mit den Olympioniken auf der Bühne ist vorgesehen.

 

Bildtext: Am vergangenen Freitag wurde Rupert Stopfer in der Plenumssitzung vom Stadtrat zum Standesbeamten bestellt. Die offizielle Urkunde, auch zur Ernennung zum stellvertretenden Leiter des Einwohner- und Standesamtes, gab es wenige Tage später von Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts), der ihm gemeinsam mit dem Referatsleiter Harald Hohn (rechts) und dem Leiter des Einwohner- und Standesamtes, Richard Babel, gratulierte.

 

Rupert Stopfer zum Standesbeamten und stellvertretenden Leiter des Einwohner- und Standesamts ernannt

OB Alexander Putz gratuliert zur neuen Aufgabe

Gleich mehrere Urkunden hatte am Montag Oberbürgermeister Alexander Putz zu unterzeichnen. Der Grund: Die Bestellung des neuen stellvertretenden Leiters des Einwohner- und Standesamtes und seine gleichzeitige Ernennung zum Standesbeamten. Diese Aufgaben, quasi in Doppelfunktion, wird ab April Rupert Stopfer übernehmen. „Ich freue mich schon sehr darauf”, sagte der 54-Jährige bei der Urkundenübergabe im Rathaus. Einigen Landshutern dürfte Stopfer bereits durch seine vorherige Tätigkeit bei der Stadt Landshut – der der Beamte im gehobenen Dienst mittlerweile schon seit 35 Jahren treu ist – bekannt sein. Unmittelbar zuvor war er sieben Jahre lang im Fachbereich für öffentliche Ordnung beschäftigt; sein Schwerpunkt lag im Bereich Waffen- und Jagdrecht sowie Veranstaltungen. Zwar habe ihm das Tätigkeitsfeld immer viel Spaß bereitet, wie er sagte, nichtsdestotrotz lag es ihm am Herzen, sich beruflich weiterentwickeln zu wollen. Wichtig war ihm dabei, weiterhin mit Menschen arbeiten zu dürfen. Als er die Stellenausschreibung sah, habe er die Chance schließlich beim Schopf gepackt und sich beworben. Mit Erfolg – nächste Woche nun tritt er seinen Dienst an. Ab diesem Zeitpunkt darf er als Standesbeamter unter anderem auch eines der schönsten Ereignisse im Leben zweier Menschen – die Eheschließung – offiziell besiegeln.

Oberbürgermeister Alexander Putz würdigte Stopfer für die Bereitschaft und den Schritt, ein völlig neues Aufgabengebiet übernehmen und sich hierfür entsprechend fortbilden zu wollen. Der Lehrgang zum Standesbeamten sowie die Einarbeitungsphase, die sich aufgrund des vielschichtigen Aufgabengebiets und der teils sehr komplexen Inhalte über mehrere Monate hinzog, seien zwar mit viel zusätzlicher Arbeit verbunden gewesen; der Blick aufs Ziel sowie die große Vorfreude auf die neue Herausforderung und das tolle Team hätten dies aber schnell wettgemacht. Dass Stopfer seine neue Aufgabe sicherlich mit viel Herzblut ausüben werde, davon zeigte sich Oberbürgermeister Alexander Putz überzeugt. Beglückwünscht wurde er zudem vom übergeordneten Referatsleiter, Leitender Rechtsdirektor Harald Hohn, und dem Leiter des Einwohner- und Standesamtes, Richard Babel.

 

Foto:

Stadt Landshut

 

 

Bürgerversammlung für den Stadtteil Berg

Oberbürgermeister Alexander Putz lädt die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Berg am Dienstag, 20. März, zu einer Bürgerversammlung in die Grundschule Landshut-Berg, Weinzierlstraße 38, ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Die Tagesordnung zur Bürgerversammlung steht ab Dienstagmittag, 20. März, auf der städtischen Internetseite unter www.landshut.de zum Herunterladen zur Verfügung

 

Krapfen für den guten Zweck: Leo-Club für Landshuter in Not im Einsatz

Großes Lob für Lions-Nachwuchs von OB Alexander Putz

Den Oberbürgermeister schwer beeindruckt haben jüngst die jungen Mitglieder des Leo-Clubs. Denn für den guten Zweck hat sich der Jugend-Partnerclub der Lions Landshut im Rahmen seiner jährlichen „Krapfen-Benefizaktion” am 11. November mächtig ins Zeug gelegt.

Das Ergebnis ihres „großartigen Engagements”: 1500 Euro für die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter”. Die großzügige Spende durfte OB Alexander Putz am Donnerstag im Rathaus entgegennehmen; mit einem großen Spendenscheck in der Hand überraschten ihn Katharina Köhl und Julian Heß stellvertretend für die Landshuter „Leos”:

„Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unserer Spende unterstützen und damit Landshuter Betroffenen helfen können”, sagte Köhl. Für diese hohe Spendensumme haben die jungen Löwen eine organisatorische Meisterleistung hingelegt: An nur einem Tag wurden insgesamt 3800 Krapfen an über 70 Unternehmen verkauft. Was den Rathauschef staunen ließ: „Eine beachtliche Anzahl” – hinter der noch dazu jede Menge Arbeit steckt. Neben Schule und Studium haben sich die Leos lange im Voraus auf die Suche nach Firmen gemacht und fleißig akquiriert: Ob per Brief über Aufrufe in der Zeitung bis hin zum persönlichen Besuch. Über 70 Firmen nahmen das Krapfen-Angebot der Leos in Anspruch und taten damit nicht nur ihren Mitarbeitern was Gutes, sondern unterstützten mit einer Spende zudem das Gemeinwohl.

Auch beim Tourenplanen und -einteilen bewiesen die Leos ein professionelles und verlässliches Händchen. Zum Stichtag am 11. November wurde um halb fünf Uhr morgens mit dem Verladen der Krapfen gestartet. In Gruppen aufgeteilt ging’s schließlich los – ob zu Fuß mit Bollerwagen oder mit dem Roller: Verschiedenste Fortbewegungsmittel waren im Einsatz, um die Firmen zuverlässig beliefern zu können. Sogar bis nach Dingolfing wurde das süße Gebäck ausgefahren.

Zu den prominentesten Krapfenabnehmern dürfte wohl Oberbürgermeister Alexander Putz zählen, der die Leos beim Übergabetermin für ihr soziales und gesellschaftliches Engagement ausdrücklich lobte. „Eine super Sache! Ich freu mich, dass die Aktion so gut angekommen ist”. Darüber hinaus hob OB Putz die vielen Benefizprojekte der Leos hervor, unter anderem die „hervorragend organisierte Christbaumaktion oder den starken Service beim Wohltätigkeitskonzert im Rathausprunksaal”: Dass der Lions-Nachwuchs „zusammenhilft, gemeinsam für die gute Sache anpackt und so richtig tolle Aktionen auf die Beine stellt”, sei vorbildlich und sehr zu begrüßen. Die Spende aus der Krapfenaktion nahm er dankend entgegen: Es gebe mannigfaltige Fälle in der Stadt, wo dringende Unterstützung

 

STARKER BESUCH AUF DER LANDSHUTER UMWELTMESSE – Viele Besucher drängten sich am Samstag schon sehr früh vor dem Einlasstor.

 

Die Eröffnung der 13. Landshuter Umweltmesse fand bereits am Freitag durch die Geschäftsführer Rudolf Schnur und Andrea Lapper mit den Schirmherren OB Alexander Putz und Dr. Olaf Heinrich statt. Schnur, Putz und Heinrich betonten in ihren Grußworten an die versammelten interessierten Bürgerinnen und Bürger im Pressesaal der Sparkassen Arena, dass Umweltbildung in Bayern eine große Tradition hat. Das Thema Umwelt betrifft jede Bürgerin und jeden Bürger gleichermaßen.      

 

„So wie wir unser Leben gestalten, so haben wir auch Einfluss auf eine intakte und lebenswerte Umwelt“, so Alexander Putz in seiner Begrüßungsrede.

Dies ist Grund genug für die Organisatoren der Umweltmesse auch 2018 zweihundert Unternehmen in der Sparkassen-Arena zu versammeln, die ihre Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Umwelt präsentieren.

Die Elektromobilität wurde am Samstag wieder in Form einer Sternfahrt mit einer Sonderschau dargestellt. Nach dem durchaus erfolgreichen Start im letzten Jahr, ist auch heuer die „Messe in der Messe“ zum Thema Pilgern und Wandern dabei.

Die Landshuter Umweltmesse mit ihren ca. 40.000 Besuchern leistet als Bildungs- und Lernort besonders über die vielen Fachvorträge renommierter Referenten einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung in der Region und sie tut auch dem Image Landshuts gut, weil die Messe weit über die Stadtgrenzen hinaus für Nachhaltigkeit und Innovation steht, meinte der Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.

In einem „Messe-Rundgang“ begleitete Geschäftsführer Schnur nach den Begrüßungreden viele geladene Gäste durch die einzelnen Gänge der Messehalle, wo links und rechts davon die Unternehmen ihre Produkte und Dienste zur Schau stellten.

 

Der traditionelle Messe-Rundgang in Bilderform:

 

 

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-hjl-

 

Fotos: lodermeier