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OB ALexander Putz

„Die Bedeutung der „Weihnachtstrucker“ in Worte zu fassen ist kaum möglich“

11 Jahre ist die Stadt Landshut bereits Abfahrtsort für Geschenkpakete der Johanniter nach Südeuropa

 

Oberbügermeister ALexander Putz ist sichtlich angetan des Lobes von Andreas Denk (rechts) vom Regionalverband Ostbayern der Johanniter, der sich über die Verwaltungsarbeiten der Stadt Landshut während der Aktion der Johanniter-Weihnachtstrucker sehr positiv aussprach und sehr froh darüber ist. “Diese Aktion der Johanniter ist eine besondere Werbung für unsere Stadt, meinte der OB.”

 

“Auch Österreich arbeitet mit Bayern in dieser Aktion der Johanniter zusammen”, so der OB………

 

Die Vorfreude steigt bereits, denn am 2. Weihnachtsfeiertag wird die Stadt Landshut zum elften Mal in Folge zum Mittelpunkt der bundesweiten Hilfsaktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums im letzten Jahr, durften die Johanniter und die Stadt Stargast Peter Maffay willkommen heißen, der gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Familien und Freunden der „Weihnachtstrucker“ die ehrenamtlichen Helfer auf die Reise in den Balkan verabschiedete.

Der Weihnachtstrucker war ganz am Anfang eine Gemeinschaftsaktion der Johanniter mit dem Radiosender Antenne Bayern. Das Gesicht bzw. die Stimme des Projekts war die damalige Redakteurin und Moderatorin Angelika Demmerschmidt. Anfangs wurden die Pakete aus ganz Bayern noch auf Autohöfen gesammelt. Bei der gesamten Durchführung der Aktion war der Johanniter-Kreisverband Nordschwaben federführend, allen voran die Johanniter aus Donauwörth.

Andreas Denk vom Regionalverband Ostbayern der Johanniter erläuterte als der Weihnachtstrucker vor 25 Jahren startete, wohl kaum einer damit gerechnet hätte, dass das Projekt nach einem Vierteljahrhundert noch immer und in solch beeindruckenden Dimensionen fortgeführt werden würde.

„Wir sehen das mit einem lachenden und weinenden Auge: Weinend, weil nach wie vor so viele Menschen in unseren Zielländern, vor allem in den strukturschwachen ländlichen Gegenden, dringend Hilfe benötigen. Lachend, weil wir Dank der unglaublichen Unterstützung vieler Tausend Menschen in der Lage sind, die Aktion in diesem großen Rahmen zu vollbringen.“

Ein großes Anliegen war uns stets, die Hilfe nicht nur kurz zu erbringen, sondern tatsächliche Veränderungen anzustoßen. Ein Beispiel hierfür sei die Arbeit des Vereins Tasuleasa Social in Rumänien, der sich für ein besseres soziales Miteinander engagiert.

Schön zu erleben sind darüber hinaus die ganzjährigen Kooperationen mit den Partnerorganisationen, wie etwa die Sanitätsdienste bei einem großen Marathon sowie Zahn- und Kinderarzteinsätze in Rumänien oder die Hospitationen bosnischer Krankenpflegeschüler an einem Augsburger Klinikum.

Die Zielregionen der Aktion sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Rumänien-Nord, Rumänien-Zentral und die Ukraine. Um alle Zielorte in den Ländern überhaupt erreichen zu können müssen die Helfer fast alle LKW-Ladungen auf kleinere Fahrzeuge umladen. Die Straßen z. Bsp. in Albanien seien mit LKW kaum zu befahren, da entweder die Stromleitungen zu tief hängen, die Schlaglöcher mannsgroß seien oder aber in den Bergdörfern zu viel Schnee läge. Deshalb fahren die Johanniter mit kleinen Fahrzeugen in die Dörfer und Stadtteile, um die organisierten Verteilungen zu begleiten.

Die Päckchen der Johanniter-Weihnachtstrucker kommen ganz unterschiedlichen Personengruppen in den fünf Ländern zugute. Dazu gehören bespielweise sozial schwache und kinderreiche Familien, Kinder in Schulen und in Waisenheimen, Jugendliche mit Behinderungen, Senioren, Besucher von Armenküchen, Familien in einer Kirchengemeinde und vieles andere mehr. Erschreckend sei leider, dass sich nach all den Jahren die Lebenssituation der Menschen dort nicht zum Guten wendet.

Diese Artikel sollen in ein „Weihnachtstrucker-Päckchen:

1 Geschenk für Kinder, 3 kg Mehl, 1 kg Nudeln, 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 5 Tafeln Schokolade, 2 Duschgele, 2 Zahnbürsten, 2 kg Zucker, 1 kg Reis, 2l Speiseöl in Plastikflaschen, 3 Packungen Kekse, 500g Kakaogetränkepulver, 1 Handcreme, 2 Tuben Zahnpasta.

 

 

Spendenportal: www.weihnachts-trucker-spenden.de

„Die Bedeutung der Weihnachtstrucker in Worte zu fassen und all die Emotionen spürbar zu machen, die bei allen Beteiligten in der persönlichen Begegnung aufkommen, sei kaum möglich. Wir versuchen es trotzdem“, so Andreas Denk vom Regionalverband Ostbayern der Johanniter.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j. lodermeier

 

Bildtext: Ein rundum gelungener „Kind-kommt-mit-Tag“: Die Kinder der Beschäftigten der Stadt Landshut hatten sehr viel Spaß, vor allem freuten sie sich über den Besuch von Oberbürgermeister Alexander Putz.

 

Die Stadt – ein familienfreundlicher Arbeitgeber

OB Alexander Putz beim „Kind-kommt-mit-Tag“

 

Schulfrei am Buß- und Bettag – was der Kinder Freud ist oft der berufstätigen Eltern Leid. Denn wohin mit den Kindern, wenn schul-, allerdings nicht arbeitsfrei ist. Für diesen Tag hat die Gleichstellungsstelle der Stadt, federführend Andrea Just und Christina Rofner, in Zusammenarbeit mit Cordula Brandmeier von „Lausebengelchen“ einen sogenannten „Kind-kommt-mit-Tag“ angeboten. Jeder Beschäftigte hatte an diesem Tag die Möglichkeit, die Kinder mit in die Arbeit zu bringen. Freilich nicht an den eigenen Arbeitsplatz – in den Räumen des Rathauses 2 an der Luitpoldstraße wurde eigens ein spannendes Programm für die Kinder zusammengestellt. Insgesamt nahmen circa 20 Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren daran teil. Die Palette der kreativen Spielangebote reichte weit: Gemeinsam wurde gebastelt, gemalt und gespielt. Zudem gab es eine kräftigende gesunde Brotzeit, die die Kinder selbst zubereiteten. Highlight für die Kinder war eigenen Aussagen zufolge der Besuch des Oberbürgermeisters Alexander Putz, der am frühen Morgen spontan vorbeischaute, um die Kinder seiner Beschäftigten zu begrüßen. Dass der Rathauschef sich Zeit nahm, sich mit ihnen unterhielt, auf alle Fragen einging und sich sogar gemeinsam mit ihnen an den Tisch zum Malen setzte, begeisterte die Kinder sichtlich. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Arbeitsplatz ist wichtiger denn je“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz. Viele junge engagierte Nachwuchskräfte stünden oft in einem Spannungsfeld zwischen Job und Familie, so Putz. Als Vater zweier – mittlerweile erwachsener – Kinder weiß der Rathauschef nur allzu gut um die organisatorischen Herausforderungen, Kind und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Für Eltern gilt es täglich, diesen schwierigen Spagat zu meistern. Deshalb setzt Putz auf eine familienorientierte Personalpolitik.

Familienfreundlichkeit im Unternehmen sei eine unerlässliche Komponente, die einen attraktiven Arbeitgeber auszeichne und sich, ist Putz überzeugt, vor allem positiv auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auswirke. „Denn nur ein zufriedener Mitarbeiter ist auch bereit und motiviert, vollen Einsatz zu geben“. Seiner Ansicht nach dürften sich in der heutigen Zeit auch weibliche Arbeitnehmerinnen nicht die Frage stellen müssen, für die Familie auf die Karriere verzichten zu müssen, was nicht selten der Fall sei. „Auch hier dürfen wir als Arbeitgeber nicht stehen bleiben, sondern müssen uns entsprechend weiterentwickeln. Wir brauchen engagierte Fachkräfte und jede wertvolle Arbeitskraft“, betonte Putz. Deshalb ist es ihm ein Anliegen, unter anderem mit zeitgemäßen flexiblen Arbeitszeitmodellen oder der Möglichkeit von Homeoffice die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken und auszubauen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen auch Überlegungen, einen stadteigenen Kindergarten einzurichten, im Rahmen derer erst kürzlich eine Bedarfsumfrage durch den Personalrat gestartet wurde. Ein Baustein ist freilich auch der gestrige „Kind-kommt-mit-Tag“. Dass dieser auf große Resonanz stieß, freute zudem auch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Andrea Just. „Es war ein gelungener Tag: Die Kinder hatten sehr viel Spaß, die Eltern wussten sie gut aufgehoben und konnten sich sorgenfrei ihrer Arbeit widmen.“

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: Seit 25 und 40 Jahren bei der Stadt: Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) bedankte sich bei 75 Beschäftigten für ihren langjährigen, treuen Einsatz und ihr Engagement.

 

„Gemeinsam die Aufgaben der Zukunft meistern“


OB Alexander Putz ehrt langjährige Beschäftigte der Stadt

Ob Mitarbeiter der Kindertagesstätten, der bauamtlichen Betriebe, der inneren Stadtverwaltung oder der Stadtwerke: Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Bernlochner-Saal am Donnerstag anlässlich der Dienstjubilaren-Feier der Stadt, zu der Oberbürgermeister Alexander Putz alle langjährig Beschäftigten, Pensionisten und Rentner einlud. Über diese großartige Resonanz, die nicht zuletzt die große Verbundenheit der Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber widerspiegelt, freute sich der Rathauschef, der zu Beginn seiner Rede sogleich die Gelegenheit nutzte, ein – eigenen Worten zufolge – großes Anliegen zum Ausdruck zu bringen: „Ich möchte Ihnen für die ausgezeichnete Arbeit, die Sie tagtäglich leisten und geleistet haben, von Herzen Danke sagen“, betonte Putz im Namen der Stadt und des Stadtrates, der neben Bürgermeister Erwin Schneck ebenfalls zahlreich vertreten war. Auch der Personalrat und die Referenten bekundeten den Mitarbeitern mit ihrem Kommen ihre Wertschätzung.
Mit Blick auf die Liste aller zu ehrenden Jubilare, die teils seit 25 oder gar 40 Jahren bei der Stadt beschäftigt sind, betonte Putz: „Für diese langjährige, treue Mitarbeit möchte ich Ihnen meinen ganz großen Respekt zollen.“ Die Beschäftigten hätten konstante Einsatzbereitschaft gezeigt und der Stadt über so viele Jahre hinweg die Treue gehalten – quasi ihr ganzes Berufsleben lang. Dies, so Putz, sei gegenwärtig keine Selbstverständlichkeit mehr und verdiene höchste Anerkennung. Die Beschäftigten hätten mit ihrer Arbeit erheblich zur guten Entwicklung der Stadt beigetragen, die in verschiedenen Rankings führender Agenturen beständig Spitzenpositionen belegt, wie zuletzt im Prognos-Zukunftsatlas. Dieser sieht die Stadt in seiner jüngsten Studie bundesweit an der Spitze aller kreisfreien Städte unter 100.000 Einwohnern und prognostizierte ihr sehr hohe Zukunftschancen. Solche Spitzenergebnisse, konstatierte Putz, seien nicht zuletzt auch auf eine funktionierende Verwaltung, den Fleiß und die Einsatzbereitschaft ihrer Mitarbeiter zurückzuführen. „Wir sind auf dem richtigen Weg und darauf dürfen wir alle gemeinsam stolz sein“, so Putz. „Wir haben in der Vergangenheit riesige Aufgaben geschultert und werden auch die Herausforderungen der nächsten Jahre gemeinsam stemmen“, zeigte sich der Oberbürgermeister zuversichtlich. „Hierfür brauchen wir Sie und Ihre für uns so wichtige Arbeitskraft. Lassen Sie uns die vielen bevorstehenden Aufgaben weiterhin motiviert und engagiert im Sinne unserer Bürgerschaft und schönen Stadt zusammen meistern“.
Anschließend überreichte Putz den 44 Jubilaren im Beisein der Personalamtschefin Anita Krömmer für treue 25- und 40-jährige Dienste bei der Stadt eine Dankesurkunde. Zudem wurden 31 Beschäftige in den wohlverdienten Ruhestand beziehungsweise in Altersteilzeit verabschiedet. Für jeden Einzelnen nahm sich Putz Zeit für persönliche Worte, was die Jubilare besonders freute. Abgerundet wurde der Abend mit einem gemeinsamen Abendessen.

Für 25-jährige Zugehörigkeit wurden geehrt: Johann Huber, Gerhard Reichelt, Martin Stanglmayer, Doris Ungar, Christine Obermeier, Elfriede Lutz, Maximilian Linbrunner, Dietmar Forster, Tanja Seidel, Christa Schorning, Jakob Neudecker, Michael Zehentbauer, Martin Meyer, Elisabeth Kraemer, Larissa Heidt, Doris Fromm, Tamara Gürster, Claudia Marosch, Anita Straßenberger, Margit Urban, Stefan Werner, Michaela Schindlbeck, Eva Guzy, Gudrun Weber, Manfred Gallecker, Richard Bayersdorfer.
Seit 40 Jahren bei der Stadt sind: Alfred Stimmelmayr, Renate Reitmeier, Franz Thurner, Johann Sachsenhauser, Johann Schranner, Kurt Weinzierl, Jonny Thews, Hans Förster, Christine Hohenester, Maximilian Durner, Bernhard Spirkl, Josef Bauer, Petra Franz, Annette Kiermaier, Franz Troltsch, Richard Babel, Gudrun Hacker und Martin Mezger.

In den wohlverdienten Ruhestand beziehungsweise in Altersteilzeit verabschiedet wurden: Martin Bauer, Walburga Beck-Hüpper, Roland Betz, Hannelore Bittner, Annette Boll, Hubert Brandl, Ernst Chrestel, Cornelia Czichon, Uwe Friedrich, Christine Gotthardt, Eleonore Graf, Elisabeth Gusel, Christel Hautz, Johann Heinrich, Georg Herrmann, Smaranda Jost, Rosa Kaiser, Hildegunde Kawig, Barbara Mallik, Lorenz Märkl, Daniela Mohr, Margarete Paintner, Marianne Plank, Halina Retzer, Regina Schreiber, Alfred Stimmelmayr, Josef Tschannerl, Sebastian Wallner, Johann Willmes, Johann Winklmaier, Christine Wuttke.

Foto: Stadt Landshut

HANS ELLER: „WIR SIND GEFORDERT, DASS WIR WIRTSCHAFTLICH ERFOLGREICH BLEIBEN MIT DIESEM SCHÖNEN STADION“ 

Richtfest zum Umbau der Eishalle1 am Guttenbergweg 32 in Landshut

 

Vielerlei Bürgerinnen und Bürger aus Wirtschaft und Politik versammelten sich am Guttenbergweg, um beim Richtfest der im Umbau befindlichen Eishalle1, dabei zu sein. OB Alexander Putz bedankte sich bei den verschiedenen Personen, die Verantwortung tragen bei diesem Projekt Umbau Eishalle1 am Guttenbergweg 23. Landshut sei eine Eishockeyburg und viele Menschen verbinden die Stadt Landshut mit dieser Sportart. Der Dank gilt vor allem dem EVL, der nicht nur über eine herausragende Profimannschaft verfügt, sondern auch bis heute eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit leistet und immer wieder ausgezeichnete Spieler hervorbringt.

 

Von links: Bernhard Aschenbrenner ( Fa. INNOVO ), Hans Eller (EVL-Präsident) , Stadträtin Margit Napf, Gernot Gärtner (Bauleiter) 

Im Frühjahr 2019 fiel der Startschuss für die Generalsanierung der Eishalle1. Der erste Bauabschnitt, in dem die Dachkonstruktion durch eine dauerhafte, den klimatischen Hallenbedingungen angepasste Neukonzeption ersetzt wurde, ist ein erster Meilenstein, den man heute in einem Richtfest feierte. Um den Spielbetrieb soweit wie möglich aufrecht zu erhalten, wird vor allem in der spielfreien Zeit gearbeitet. Der letzte Bauabschnitt soll im Jahre 2021 abgeschlossen werden. Alexander Putz hofft, dass die Arbeiten weiterhin so zügig und reibungslos ablaufen wie bisher. Den Fans dankte er für die Geduld die sie während der Bauphasen aufbringen müssen.

„Wir sind gefordert, dass wir wirtschaftlich erfolgreich bleiben, mit diesem Stadion“; waren die ersten Worte vom 1. Vorsitzenden des Eislaufverein Landshut, Hans Eller. Seit 70 Jahre prägt die Eishalle das Stadtbild Landshuts. Es ist Hans Eller ein großes Anliegen, dass mit der hochwertigen Generalsanierung der Eishalle, die Attraktivität unserer Heimat wächst und man am Zeitgeist bleibt. Die Stadt schafft allen sehr gute Rahmenbedingungen, die man im Hinblick auf den demografischen Wandel und der heranwachsenden Generation dringend benötigen. Sie stärkt unser soziales Netzwerk, auch auf Grund generationsübergreifender Zusammenarbeit. All das gibt Sicherheit und Sicherheit bedeutet Heimat. Eller ist überzeugt, dass mit dem heutigen Richtfest, die Eishalle zukünftig mit ihrem neuen Gesicht und ihrer hervorragenden Funktionalität schnell in den Herzen aller Landshuter sowie der Nachbarregionen, gemeinsam und verbunden, den Weg in die Zukunft findet.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

“TEAMS FOR A DAY”

Ein launiger Promi-Kick, der nach Wiederholung ruft

 

Beim Promi-Kick trafen ein Team aus OB-Kandidaten und Fraktionsreservisten auf einen Mix aus Sportprominenz, angeführt von Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußballverbandes, und Eishockey-Legende Erich Kühnhackl, in seiner Jugend auch Fußballer.

Das konnten auch die meisten der anderen Teilnehmer von sich behaupten, natürlich auch die früheren “Spiele”-Fußballer Giuseppe Cafariello und Benedikt Neumeier – und so schenkten sich die beiden „Teams for a day“, die die LZ  für das Turnier zusammengestellt hatte, in dem Aufeinandertreffen im “Lebendkicker” nichts. OB Alexander Putz gelang es trotz beachtlichen Einsatzes nicht, den Kasten sauberzuhalten, da Kunstschüsse von Dr.Rainer Koch immer wieder ihn und seine Abwehrreihe mit Frontfrau der SPD Patricia Steinberger düpierten. Auf der Gegenseite taten sich die OB-Kandidaten an der wie ein Bollwerk stehenden Abwehr der Sportler schwerer, den Ball ins Netz zu befördern. Wer genau hinschaute, konnte den einen oder anderen charakteristischen Verhaltenszug der städtischen Politiker beobachten, so etwa bei Thomas Haslinger. Während andere Spieler ihre Positionen wechselten, gefiel er sich in der Rolle der rechten Spitze so gut, dass er diese Position während des gesamten Spiels nicht abgab.

So kam es zu interessanten Angriffstaktiken des OB-Teams, die eine Zusammenarbeit anfangs zwischen Thomas Haslinger von der CSU und  Stefan Gruber von den Grünen und später zwischen Haslinger und Stefan Müller-Kroehling von der ödp erforderte. Vorstandsvorsitzender der Spielvereinigung Landshut Manfred Maier wehrte sie gewohnt gekonnt ab. Nach zwischenzeitlichem Gleichstand gewann die Sportprominenz mit 7:5, nicht ohne anschließende Ehrung der besten Spieler, u.a. von Sabrina Högl, Stadtorganisation Sport und aktive Fußballerin. Insgesamt war es ein launiger Kick, der nach Wiederholung ruft.

 

Foto: A. Kroehling

 

 

Bildtext: Oberbürgermeister Alexander Putz (rechts) freut sich über den prominenten „Um Himmels Willen“-Besuch im Rathaus: Zwei Wochen lang sind Fritz Wepper und Janina Hartwig ab kommenden Montag in der Stadt.

 

„Europas schönste und lebenswerteste Stadt: Landshut alias Kaltenthal“

OB Alexander Putz freut sich auf das „Um Himmels Willen“-Fernsehteam

Deutschlands prominenteste Seriengesichter Fritz Wepper und Janina Hartwig sind ab Montag wieder in der Stadt Landshut zu Gast. Der Grund: Der himmlische Krieg um das Kloster Kaltenthal geht in eine neue Runde; Ende April starteten die Dreharbeiten zu den 13 neuen Folgen der 19. „Um Himmels Willen”-Staffel, deren Ausstrahlung Anfang 2020 geplant ist. Ab Montag dienen Teile der Stadt wieder als Kulisse für das imaginäre Städtchen Kaltenthal: Angefangen bei der Neustadt über den Dreifaltigkeitsplatz bis hin zur Keramikschule am Marienplatz und zur Feuerwache an der Sigmund-Schwarz-Straße, ja sogar bis zur Boxhalle am Liesl-Karlstadt-Weg – zwei Wochen lang wird vor täglich wechselnder Kulisse im Stadtgebiet gedreht. Ein Dreh ohne die „gute Stube” der Stadt kommt für die Film-Crew, insbesondere für Oberbürgermeister Alexander Putz’ Kollegen, Wolfgang Wöller alias Fritz Wepper, freilich auch diesmal nicht in Frage: Daher wird das Filmset auch ins und vors Rathaus verlegt.
Dass Landshut Szenenmittelpunkt des langjährigen Serienrenners ist, freut Oberbürgermeister Alexander Putz. Schließlich schaltet ein Millionenpublikum regelmäßig „Das Erste“ ein, um den unterhaltsamen Serienfilm vor Landshuts historischer Kulisse zu sehen. Auch vielen Touristen bleibt nicht unentdeckt, dass das fiktive Kaltenthal in Wirklichkeit die Stadt Landshut darstellt: Fast täglich erkundigen sich Besucher im Rathaus, wo und wann wieder gedreht werde. Besonders gefragt ist die spezielle Fernsehserien-Stadtführung „Auf den Spuren von Herrn Wöller“, die das Amt für Marketing und Tourismus erfolgreich anbietet. Der zweistündige Stadtspaziergang zu den Originaldrehorten wird gern gebucht und kommt sehr gut an.
Worum es nun in der 19. Staffel geht? Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) lässt einfach nicht locker: Auch in der 19. Staffel setzt er alles daran, sich das Kloster Kaltenthal unter den Nagel zu reißen. Doch Schwester Hanna (Janina Hartwig) und ihre Nonnen wissen sich auch dieses Mal zu helfen – nur haben sie nicht damit gerechnet, dass sie Gegenwind aus den eigenen Reihen bekommen: Endlich ist das Kloster Kaltenthal wieder im Besitz des Magdalenen-Ordens. Allerdings wurde der Klosterturm bei einem schweren Unwetter beschädigt und muss aufwendig saniert werden. Hanna hat eine zündende Idee, wie man mit dem Kloster zusätzliche Einnahmen generieren kann: als Veranstaltungsort für Musik, Theater, Tanz und vieles mehr. Oberin Theodora ist durchaus angetan von Hannas Idee – allerdings weht ihr aus dem bischöflichen Ordinariat ein rauer Wind entgegen. Bürgermeister Wöller hingegen ist heilfroh, dass er sich nicht mehr um das alte Gemäuer kümmern muss, denn er hat Wichtigeres zu tun. Europas schönste, lebenswerteste und vor allem nachhaltigste Gemeinde soll gekürt werden und aus Wöllers Sicht gibt es nur eine Stadt, die diesen Preis verdient: Kaltenthal! Doch dafür muss er etwas Einzigartiges vorweisen. Wöllers Plan: Eine alte Burg, die im Mittelalter zerstört wurde, an ihrer ursprünglichen Stelle wieder aufzubauen – ausschließlich durch Menschenhand und ohne moderne Technik. Nur befindet sich die ursprüngliche Stelle genau dort, wo inzwischen das Kloster Kaltenthal steht. Der Kampf um das Kloster geht in eine neue Runde.

 

Foto:
Stadt Landshut

 

Bildtext: Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (Fünfte von links), Oberbürgermeister Alexander Putz (Achter von links) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (Dritter von links) suchten im Digitalen Gründerzentrum LINK das direkte Gespräch mit jungen Unternehmensgründern.

 

Digital-Ministerin Gerlach besucht Gründerzentrum LINK

Jungunternehmer wollen Gründergeist bereits in der Schule gefördert wissen und üben Kritik an Kreditvergabe der Banken: „Idee an sich ist nichts wert“

 

Internet der Dinge, Blockchain, digitale Verwaltung: Judith Gerlach kümmert sich als Bayerns Digitalministerin um die ganze Bandbreite der Digitalisierung im Freistaat. Auf Einladung von Landshuts Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier besuchte sie kürzlich das Gründerzentrum LINK. Die Ministerin wollte dabei gemeinsam mit Oberbürgermeister Alexander Putz herausfinden, wie man Start-ups noch besser unterstützen kann. An entsprechenden Ideen der dort angesiedelten Gründer mangelt es jedenfalls nicht, stellten die hochrangigen Gäste fest.

Judith Gerlach ist gewissermaßen selbst Gründerin: Die CSU-Politikerin hat das erst im Zuge der Bildung der neuen Staatsregierung im Spätherbst 2018 neu geschaffene Bayerische Staatsministerium für Digitales aufgebaut. Ein „staatliches Start-up“ also, wie es Gerlach gerne nennt. Nun soll die „digitale Denkfabrik der Staatsregierung“ die Digitalisierung in Bayern mit voranbringen. Dafür sammelt die Ministerin im Freistaat die Eindrücke von jungen Gründern. „Was läuft gut? Was kann noch besser werden? Welche Erfahrungen wurden vor, während und nach der Gründung des Unternehmens gemacht?“, wollte Gerlach daher auch von den Jungunternehmern, die im Landshuter Gründerzentrum LINK zusammenkommen, wissen.

Die Angst vor dem Scheitern ist dabei nach Ansicht der Jungunternehmer ein großes Hemmnis beim Gründen. Viele scheuten den Schritt zur Gründung einer eigenen Firma, da in Deutschland das Scheitern des Unternehmens oft mit einem persönlichen Versagen gleichgesetzt werde. In den USA sei dies beispielsweise ganz anders. Die Hürden seien hierzulande noch zu sehr in den Köpfen drin – das müsse sich ändern, forderten die Gründer. Die Runde war sich einig, dass man hier schon früh ansetzen müsse. Den Gründergeist solle man am besten schon in der Schule fördern.

Ein handfestes Problem sahen andere bei den verfügbaren finanziellen Mitteln. „Die Idee an sich ist in Deutschland nichts wert“, beklagte ein Jung-Unternehmer. Einen Kredit bei der Bank bekomme man dafür selten. Doch ein ausreichendes Startkapital sei in der Regel die Voraussetzung, um das eigene Unternehmen überhaupt an den Start bringen zu können. Außerdem sei es schwierig, Gleichgesinnte für die Gründung zu finden. Eine regionale Online-Plattform könne vielleicht Abhilfe schaffen, so eine Anregung. Auf einer solchen Plattform könnten Gründer sich ihr Team zusammenstellen. Sobald das gelungen ist, biete Landshuts Gründerzentrum dann die optimale Infrastruktur.

Das Digitale Gründerzentrum LINK ist Teil des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern und bietet jungen Gründern günstige Büros, Beratung bei Anträgen sowie ein Netzwerk zum Erfahrungsaustausch. Bis das eigene Gebäude in der Nähe der Hochschule fertig ist, sind die Gründer noch in der Altstadt untergebracht. Gefördert wird das Zentrum vom Freistaat. Das dahinterstehende Programm „Gründerland.Bayern“ lobte Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz als „eine tolle Sache“. Durch das Gründerzentrum baue die Region ihre Innovationskraft als Wirtschaftsstandort weiter aus.

Wie richtig die Entscheidung war, ein Gründerzentrum in Landshut einzurichten, zeigte sich in der Gesprächsrunde, in der sich die Gründer mit der Politik austauschten. Die im Gründerzentrum untergebrachten Start-ups beschäftigen sich mit einer breiten Ideen-Palette aus den verschiedensten Bereichen. Eine regionale Handelsplattform für regenerative Energie, die Optimierung von Betriebsabläufen anhand von Daten oder die Vernetzung von Maschinen waren dabei nur einige Beispiele. Philipp Landerer, der als Netzwerkmanager die Aktivitäten rund um das LINK koordiniert, konnte auf so manches erfolgreiche Start-up aus Landshut verweisen. Eines der Landshuter Eigengewächse sei vor kurzem sogar als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Das beeindruckte auch Digitalministerin Gerlach, die den Gründern für die Anregungen dankte und den Teams viel Erfolg bei ihren Projekten wünschte.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: Rosa Huber (Zweite von rechts) freute sich sehr über den Besuch ihres treuen Geburtstagsgastes Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte): diesmal zu ihrem 104. Geburtstag. Gemeinsam mit dem Heimleiter des BRK-Seniorenwohnsitzes, Peter Cieslik (rechts), Rosa Hubers Sohn Dr. Günter Huber und seiner Frau Dagmar, die Rosa Huber täglich liebevoll umsorgen, stießen sie auf die Gesundheit an

Rosa Huber blickt auf stolze 104 Lebensjahre zurück

Große Freude über Besuch von Oberbürgermeister Alexander Putz

Nicht mal einen Monat ist es her, dass Oberbürgermeister Alexander Putz einen herausragenden, nicht alltäglichen Jahrhundertgeburtstag miterleben durfte. Vergangene Woche hatte er erneut das Vergnügen: Rosa Huber heißt die Landshuterin, die seit wenigen Tagen auf sage und schreibe 104 Jahre zurückblickt. Bereits zum dritten Mal stattete der Oberbürgermeister Rosa Huber einen Besuch ab: Seit Amtsbeginn ließ er keinen ihrer Geburtstage aus, um ihr persönlich zu gratulieren. Und mag der Terminkalender noch so voll sein – ein kleines Zeitfenster zu finden, um die Jubilaren zu einem solch besonderen Ehrentag zu beglückwünschen, ist Putz ein besonderes Herzensanliegen. „Dass es uns heute so gut geht, haben wir vor allem unseren älteren Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die den Grundstein für diese erfolgreiche Entwicklung unserer wunderschönen Stadt gelegt haben”, betonte Putz. Über den damals ersten Besuch des Oberbürgermeisters zu ihrem 102. Geburtstag, den Rosa Huber auswärts im Restaurant feierte, freute sie sich dermaßen, dass sie ihn sogar beim Verabschieden persönlich bis zum Auto begleitete – selbst vor dem steilen Treppenabgang machte sie keinen Halt.

Rosa Huber vor wenigen Tagen nun erneut gesund und gut gelaunt in ihrem Zimmer im BRK-Seniorenwohnsitz Hofberg anzutreffen, in dem sie im Alter von 99 Jahren – also vor gerade einmal fünf Jahren – ein neues Zuhause fand, freute Oberbürgermeister Alexander Putz sehr.

Kaum trat der Rathauschef zur Tür herein, schon stand sie – gewohnt gastfreundlich, wie jedes Jahr – vom Stuhl auf, um ihren Ehrengast herzlich in Empfang nehmen zu können. Sichtlich große Freude bereitete ihr der Oberbürgermeister auch mit seinem Präsent: einer Orchidee, „meine Lieblingsblume”, wie Rosa Huber betonte: „Was für eine Pracht und Herrlichkeit, wir müssen gleich einen Platz dafür raussuchen”, freute sie sich. Zur Orchidee gesellte sich eine Porzellanschale mit bayerischem Wappen, die Putz mit den besten Wünschen im Auftrag des Bayerischen Ministerpräsidenten überbrachte.

Auf seine Frage hin, ob sie noch immer eiskalt duschen und warmes Bier trinken würde, musste sie herzhaft lachen. Diesen Tipp für ein solch langes Leben gab sie dem Rathauschef nämlich anlässlich ihres 102. Geburtstages. Ihre Aussage dazu, dass er sich damit aber ruhig noch Zeit lassen könne, schließlich habe auch sie erst mit 99 Jahren damit angefangen, sorgte beim Oberbürgermeister zugegeben für eine gewisse Erleichterung, was nicht zuletzt seine darauffolgende Frage verdeutlichte: „Gilt das eigentlich auch umgekehrt, also kaltes Bier trinken und warm duschen

„Schee, dass S‘ do san”, sagte die 104-Jährige, während sie dem Oberbürgermeister im Beisein ihres Sohnes Dr. Günter Huber, seiner Frau Dagmar und dem Heimleiter Peter Cieslik zuprostete. Täglich wird die Jubilarin von ihrem Sohn und seiner Frau zu einem Nachmittagsbesuch zu ihnen nach Hause abgeholt, wo sie auch gemeinsam Zeitung lesen. Wie ihre Schwiegertochter verriet, freue sie sich immer, wenn sie Putz auf einem Bild entdecke. Schließlich sei er auch „ein fescher Mo, der OB”, wie Rosa Huber lächelnd feststellte.

Die 104-Jährige wuchs in Rain am Lech mit drei Geschwistern auf. Mit 18 Jahren ging es „hinaus ins Leben”: Als Hausangestellte verdiente die junge Frau 10 Mark im Monat; nur Sonntagnachmittag gab‘s frei. 1936, im Alter von 21 Jahren, zog sie in ihr „geliebtes München”, wie sie sagte. Dort heiratete und lebte sie zusammen mit ihrem Mann, der als Straßenbahnfahrer beschäftigt war. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor. Die Familie wurde im Krieg dreimal ausgebombt und musste immer wieder Unterschlupf bei Verwandten in Niederbayern suchen. Nach dem Krieg folgten harte Jahre des Existenzaufbaus. Als ihr Mann 1975 verstarb, galt ihr Hauptaugenmerk voll und ganz der Familie. Heute ist die Jubilarin zweifache Oma und Uroma.

Wie stolz sie auf ihre Familie ist, war nicht nur im Gespräch mit dem Oberbürgermeister zu spüren, sondern zeigt auch eine Fotogalerie an der Wand ihres Zimmers, die sie Putz voller schwärmender Worte präsentierte. „Meine schönste Fotoserie. Und wenn Sie erst einmal meine Enkel sehen würden…”, ergänzte sie lächelnd. „I bin scho z‘frieden. Aa wenn i manchmoi mehr Glück g‘habt hab, wia Verstand”, wie sie augenzwinkernd sagte. Dass der Oberbürgermeister sie auch nächstes Jahr wieder besuchen will, wie er ihr beim Verabschieden versprach, freute sie sehr – was sie mit einem festen Händedruck und dem Satz „Ich lass mich gern überraschen” erwiderte.

 

Foto: Stadt Landshut

 

„WAS FÜR EIN BEEINDRUCKENDES ENGAGEMENT“,

zollte Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) jüngst den jungen Mitgliedern der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Frauenberg seine große Wertschätzung. Der Erste Vorsitzende Simon Fischer und die Erste Mädelführerin Lena Ecker bereiteten dem Oberbürgermeister nämlich vor Kurzem eine überaus große Freude – sowohl mit ihrem Besuch als auch mit einer Überraschung, die sie im Gepäck hatten. Damit bedürftigen Bürgern geholfen werden kann, sammelten sie zugunsten der OB-Direkthilfe für Landshuter in Not stolze 300 Euro. Für diesen Spendenerlös wurden gleich mehrere Aktionen gestartet: Angefangen beim Brotverkauf anlässlich des Erntedankfestes bis hin zum Verkauf von Schokonikoläusen nach dem Kirchenbesuch und Weihnachtspunsch im Nachgang zur Christmette – die KLJB-Mitglieder halfen alle zusammen, „damit denjenigen vor Ort geholfen werden kann, denen es nicht so gut geht“, wie Fischer sagte.

Über so viel Engagement zeigte sich der Rathauschef begeistert: „Dass sich so viele junge Menschen gemeinsam für eine gute Sache einsetzen, ist beeindruckend und nur zu begrüßen.“ Als „sehr vorbildlich“ bezeichnete Putz den Einsatz der KLJB-Mitglieder, den man, wie er ergänzte, gar nicht genug loben könne. „Ich danke Ihnen für Ihre sehr hilfreiche Unterstützung.“ Wer sich selbst mit einer Spende beteiligen möchte, der kann dies unter IBAN: DE42 7435 0000 0000 0011 12, BIC: BYLADEM1LAH (Sparkasse Landshut) tun. Den Verwendungszweck „OB-Direkthilfe“ bitte nicht vergessen. Die gesammelten Spenden kommen – nach entsprechender Prüfung – ausschließlich bedürftigen Landshuter Familien oder Bürgern zu.

 

Foto:
Stadt Landshut

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Bildtext v.l.n.r. Klaus Santner (Raiba Essenbach), Manfred Hölzlein, OB Alexander Putz, LPD Helmut Eibensteiner, Landrat Peter Dreier, Michael Forstner (ÜZW), Michael Mayr (Leipfinger Bader), Maximilian Rüb

 

Benefizkonzert Polizeiorchester Bayern – Erlös 18.000 Euro

Übergabe der Spende bei der Polizeiinspektion Landshut

 

Am Ende des Konzerts in der Essenbacher Eskara-Halle waren sich alle einig, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war. Rund 1000 Besucher bildeten die beeindruckende Kulisse für einen musikalisch auf höchstem Niveau stehenden Konzertabend.

Der Veranstalter, die Kinder-Palliativhilfe Niederbayern sowie das Organisationsteam der Polizeiinspektion Landshut unter der Leitung von Helmut Eibensteiner, alle waren begeistert von dem großen Zuspruch in der Bevölkerung für dieses Konzert und natürlich von dem musikalischen Genuss. Sowohl die Blaskapelle Essenbach, als auch das Polizeiorchester Bayern unter der Leitung von Dirigent Professor Johann Mösenbichler zeigten sich von ihrer besten Seite und verzauberten das Publikum. Die intensiven Vorbereitungen waren nicht umsonst, so Leitender Polizeidirektor Helmut Eibensteiner, anlässlich einer kleinen Feierstunde bei der Landshuter Polizeiinspektion.

Dorthin hatten die Verantwortlichen sowohl die beiden Schirmherrn, Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Alexander Putz, als auch die Vertreter der Kinderpalliativhilfe Niederbayern, Manfred Hölzlein und Maximilian Rüb sowie die Sponsoren eingeladen. Sichtlich stolz präsentierte Eibensteiner den Erlös des Konzertabends: 18.000 Euro konnten als Reingewinn an die Kinder-Palliativ-Hilfe übergeben werden. Landrat und Oberbürgermeister lobten die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, die zum Erfolg des Konzerts beigetragen haben und freuten sich über den Spendenbetrag für eine in der Region und darüber hinaus so wichtigen Einrichtung. Diese wiederum wird das Geld an das Palliativteam für Kinder und Jugendliche beim Kinderkrankenhaus St. Marien weiterleiten, um damit deren Arbeit zu würdigen und bestmöglichst zu unterstützen. Getragen vom großen Erfolg und der überaus positiven Resonanz aus der Bevölkerung schloss der Chef der Polizeiinspektion Landshut nicht aus, dass das Ganze im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden könnte.

 

Foto: Polizeiinspektion Landshut