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Niederbayernschau

Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte), Messe-Geschäftsführer Bernhard Seyller (Zweiter von links) und der bisherige Organisator Peter Kinold (Zweiter von rechts) freuen sich, dass mit der K&K Messen und Veranstaltungen GmbH um die beiden Geschäftsführer Henning und Thilo Könicke ein neuer Veranstalter für die Niederbayernschau gefunden wurde.

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  04.08.2020

Gespräche und Bemühungen der Messegesellschaft führen zum Erfolg: K&K Messen und Veranstaltungen GmbH übernimmt Durchführung der Niederbayernschau im Jahr 2021

Die Zukunft der Niederbayernschau in Landshut ist gesichert: Nachdem der bisherige Veranstalter, die Kinold-Ausstellungsgesellschaft mbH, im Frühjahr in Folge der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie Insolvenz anmelden musste, wird ab sofort die K&K Messen und Veranstaltungen GmbH die Niederbayernschau und deren Begleitveranstaltung „Jagd, Fisch und Natur“ durchführen. Die nächste Auflage der größten Verbrauchermesse der Region soll nach Angaben der K&K-Geschäftsführer Henning und Thilo Könicke vom 13. bis zum 17. Oktober 2021 stattfinden.

Damit konnte die Landshuter Messe- und Veranstaltungs GmbH ihre intensiven Bemühungen um den Fortbestand der Niederbayernschau erfolgreich abschließen. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der K&K GmbH einen kompetenten, verlässlichen Partner gefunden haben, der über große Erfahrung als Veranstalter von Verbraucher- und Fachmessen verfügt“, so Geschäftsführer Bernhard Seyller, der die neuen Organisatoren Oberbürgermeister Alexander Putz vorstellte. Der freute sich sichtlich darüber, dass „die Niederbayernschau als weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Marke erhalten bleibt – und dass das bisherige Team der Firma Kinold weiterhin an Bord sein wird. Dadurch ist Kontinuität garantiert.“

Die Corona-Pandemie habe auch den Messestandort Landshut schwer erschüttert, räumte Putz ein. „Im vergangenen Jahr konnten wir noch das beste Ergebnis der Geschichte verbuchen. Nun wurde dieser Aufschwung, der ganz entscheidend der hervorragenden Aufbauarbeit von Geschäftsführer Seyller und seiner Mannschaft zu verdanken ist, leider jäh gestoppt.“ Umso wichtiger sei die positive Nachricht, dass die Niederbayernschau als Zugpferd der Messe Landshut erhalten werden könne. „Ich begrüße das Engagement von Henning und Thilo Könicke sehr und bin dankbar, dass sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben“, betonte Putz und gratulierte den beiden Organisatoren zu ihrer Entscheidung. „Sie haben sich mit der Übernahme der Niederbayernschau auch für die Stadt Landshut und damit für einen äußerst attraktiven Standort entschieden, dem in überregionalen Studien stets beste Zukunftschancen eingeräumt werden. Ich bin sicher, dass dieses Umfeld nach Überwindung der Pandemie beste Voraussetzungen für eine dauerhaft erfolgreiche Verbrauchermesse bietet.“

Tradition bewahren, neue Impulse setzen: Mit diesem Rezept wollen Henning und Thilo Könicke künftig auch in Landshut erfolgreich sein. „Wir glauben fest daran, dass sich die Bevölkerung nach den derzeit wegen der Pandemie einzuhaltenden Abstands- und Distanzregeln nach Veranstaltungen und damit auch nach Messen sehnen wird“, so die beiden Geschäftsführer. In den vergangenen Jahren sei mit der Niederbayernschau beste Arbeit geleistet worden. „Der frühere Veranstalter, die Kinold-Ausstellungsgesellschaft mbH, und die Messe- und Veranstaltungs GmbH Landshut haben eine solide Basis geschaffen. Wir sind daher mit beiden Partnern im engen Austausch und haben auch die Projektleitung der Niederbayernschau übernommen, um die bisher erfolgreichen Konzepte fortzuführen und unsere neuen Impulse an den richtigen Stellen setzen zu können.“

Welche das konkret sein werden, erfahren Messebesucher spätestens bei der nächsten Niederbayernschau vom 13. bis 17. Oktober 2021. Einen kleinen Vorgeschmack gaben Henning und Thilo Könicke jedoch schon jetzt: „Fest steht, dass wir uns im Rahmen der Messe künftig in Ergänzung der beliebten Angebote der bisherigen Niederbayernschau auch den Themen Sport, Outdoor und Caravaning widmen werden.“ Natürlich bleibe die Begleitveranstaltung „Jagd, Fisch und Natur“ ebenfalls fester Bestandteil des Programms und gehe im kommenden Jahr vom 14. bis zum 17. Oktober an den Start. Weitere Informationen zur nächsten Niederbayernschau gibt es demnächst auch auf der momentan noch im Aufbau befindlichen Homepage unter der Adresse www.niederbayernschau.de.

Info:

Die K&K Messen und Veranstaltungen GmbH wurde als Spezialist für die Durchführung von Regionalmessen gegründet. Neben der Niederbayernschau wird das Portfolio nach Angaben der beiden Geschäftsführer Henning und Thilo Könicke auch weitere Regional- und Special Interest-Messen beinhalten. Zusätzlich werden Dienstleistungen für andere Veranstalter angeboten. Neben ihrem Engagement bei der K&K führen die beiden Geschäftsführer auch den privaten Messeveranstalter AFAG Messen und Ausstellungen GmbH.

Foto: Stadt Landshut

 

Pressebericht Sonntag, 06. Oktober 2019

Stadtgebiet Landshut

Unbekannter entwendet hohen Geldbetrag von Messestand

LANDSHUT. Am Samstag, den 05.10.2019, in der Zeit von 14.15 Uhr bis 14.30 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Messehalle I der Niederbayernschau an der Niedermayerstraße vom Ausstellungsstand für Bögen, Armbrüste und Zubehör einen schwarzen Kunstledergeldbeutel mit den Standeinnahmen. In dem Geldbeutel befand sich ein Geldbetrag im unteren vierstelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Inmitten von interessierten Bürgern, Kommunalpolitikern, Repräsentanten aus den Bereichen Kulturleben, Gastronomie und Touristik präsentierte Landrat Peter Dreier die beiden druckfrischen Freizeit-Broschüren des Landkreises Landshut; links im Bild Wirtschaftsförderreferent Ludwig Götz sowie Eva Brunner (4. von links) vom Büro für Tourismus, die federführend war bei der Erstellung der Broschüren.

Niederbayern-Schau: Landrat Dreier stellte neue Freizeit-Broschüren vor

„Warum in die Ferne schweifen, sieh‘, das Gute liegt so nah!“ Diese Sentenz Goethes hat auch nach 200 Jahren nicht das Geringste verloren an Kraft und Wahrheit: Um den Menschen in der Region Landshut, natürlich aber auch Gästen aus Nah und Fern, vor Augen zu führen, welchen Reichtum an Freizeitmöglichkeiten, Natur- und Kulturschätzen die Heimat besitzt, hat der Landkreis Landshut zwei neue Freizeit-Broschüren herausgegeben. Landrat Peter Dreier hat die Broschüren – die reich illustriert sind, zum Beispiel mit Bildern der großartigen Fotografen Hansjörg Eder (Altdorf), Klaus Leidorf (Niedererlbach) und Hans Kronseder (Buch) – auf der Niederbayern-Schau der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Sie seien noch ganz warm, so druckfrisch seien sie, stellte Landrat Dreier launig fest vor einer immer größer werdenden Menge von Menschen, die sich um den Stand des Landratsamts Landshut in Halle 5 der Niederbayern-Schau drängten. Er sagte dabei besonders seiner Mitarbeiterin Eva Brunner vom Büro für Tourismus am Landratsamt Dank, aber auch allen anderen, die mitgeholfen haben, diese Broschüren in Kooperation mit einer Bad Reichenhaller Agentur zu erarbeiten.

Dass der Landkreis Landshut ein wirtschaftliches Kraftpaket ist – das habe sich schon weit über die Grenzen der Region Landshut hinaus herumgesprochen. Aber wie vielfältig die Ausflugsziele im Landkreis sind, wie zahlreich die historischen Sehenswürdigkeiten und wie abwechslungsreich die Möglichkeiten sind, die Freizeit zwischen Neufahrn und Wurmsham, Pfeffenhausen und Aham spannend oder erholsam zu verbringen – das wisse selbst ein Großteil der Einheimischen nicht.

In der kleinen, 78 Seiten starken, und der großen, rund 30 Seiten umfassenden Broschüre sei dies alles kompakt zusammengefasst, betonte der Landrat: Die Freizeitführer seien Nachschlagewerke, die zugleich verdeutlichten, wie liebens- und lebenswert der Landkreis Landshut ist – „für alteingesessene Bewohner ebenso wie für Zugezogene oder Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus“. Einerlei, ob Mann oder Frau nach sportlichen Herausforderungen suchten, nach Kultur-Angeboten oder kulinarischen Genüssen: „In unserer Region Landshut werden sie fündig“, unterstrich Landrat Dreier.

In sechs Kapiteln wird die Freizeit-Region Landshut im 78-seitigen Freizeitführer buchstäblich aufgeblättert: Im Kapitel „Landschaft und Natur“ erfährt man zum Beispiel, welche Natur-Erlebnispfade es gibt zwischen Vilsbiburg und Rottenburg, dass man in der Gemeinde Wurmham zu den Quellen der drei Flüsse Bina, Rott und Zellbach wandern kann oder in Rottenburg zur Labertaler Storchenroute starten kann.

Spaß und Sport: Unter dieser Überschrift findet man unter anderem den 1. Soccerpark Bayern – mit zwei Fußballgolf-Anlagen mit über 40000 Quadratmetern Spielfläche in Willaberg, Gemeinde Bodenkirchen; oder die größte Kartbahn Bayerns in Vilsbiburg, den Golfplatz Leonhardshaun (Ergoldsbach), zahlreiche  Pferdehöfe und Reitmöglichkeiten sowie jede Menge Radwege entlang der Isar, der Vils und der Großen Laber zum Beispiel oder auch mitten durch die Hopfengärten der Hallertau.

Kultur und Geschichte: Museen, Schlösser und Burgen zeugen von der reichen, wechselvollen Geschichte der Heimat. Theater, Kleinkunstbühnen und Heimatvereine schaffen eine lebendige Kulturszene in der Gegenwart. Wassersport-Möglichkeiten und Badespaß zwischen dem Haselfurther Weiher und dem Wörther WakeLake mit seiner Wasserski-Seilbahn, werden im Kapitel „Wassererlebnisse“ vorgestellt. Und zu Direktvermarktern, Biohöfen, Bauernmärkten und Milch-Tankstellen führt das Freizeit-Magazin unter dem Motto Genuss und Kulinarik.

Im großformatigen Freizeit-Führer werden diese Glanzlichter der Region mit hervorragenden Fotos und informativen Kurztexten ins beste Licht gerückt. An jedem Messetag haben sich am Stand des Landkreises auf der Niederbayern-Schau touristische Leistungsträger der Region präsentiert; am gestrigen Brückentag rührte der Soccerpark Willaberg die Werbetrommel. Bei der Vorstellung der Freizeit-Broschüren sorgte der Gasthof Scheugenpflug (Hüttenkofen, Gemeinde Niederaichbach) bestens fürs leibliche Wohl.

Am heutigen Feiertag steht das Archäologische Museum Essenbach im Mittelpunkt: Der Archäologe und Archäotechniker Dr. Robert Graf, ein Meister der experimentellen Archäologie, führt eine Reihe von Techniken vor, die für die Menschen in der Steinzeit und anderen Epochen der Vorgeschichte ebenso alltäglich wie überlebenswichtig waren.

Schönheit der Heimat: Eine fröhliche Rast an den „sieben Rippen“ an der Isar, Gemeinde Bruckberg. (Foto: Hansjörg Eder) 

Geschichtsträchtige Heimat: Die Rokoko-Kapelle des Schlosses Neufraunhofen. (Foto: Hansörg Eder)

Am heutigen Feiertag zeigt der Archäologe Dr. Robert Graf in Halle 5 auf der Niederbayern-Schau Handwerkstechniken der Menschen früherer Epochen – allerdings keinen Bronzeguss, wie hier auf dem Bild.

Seit heute wird die Niederbayernschau kombiniert mit der internationalen Messe Jagd, Fisch & Natur, die in diesem Jahr zum vierten Male in Landshut stattfindet.
Heute Vormittag wurde die zusätzliche Messe durch den bayerischen Heimatminister Markus Söder eröffnet.

Ein wenig überschattet wurde die Veranstaltung durch einen Falschalarm in Form eine Täuschungsalarms (der Brandmelder wurde durch Effekte getäuscht, die einer realen Gefahr ähnlich sind, wie z.B. Küchendämpfe).

Dies kam leider bereits bei verschiedenen anderen Veranstaltungen vor.

 

Bildunterschrift Pelzmodenschau/RedFox Award 2015

Fair, regional, ökologisch, nachhaltig: Pelzbekleidung des Labels WEPREFUR

Bild: Wolfgang Lastner

Sie sind naturverbunden, setzen sich für die Erhaltung einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt ein und engagieren sich in der außerschulischen Umweltbildung: die im Bayerischen Jagdverband e.V. (BJV) organisierten Jägerinnen und Jäger. Einer ihrer Treffpunkte ist die internationale Fachmesse Jagd, Fisch & Natur in Landshut, auf der unter anderem der Verband seine Arbeit präsentiert. Fazit: Das Kulturgut Jagd ist alles andere als von gestern.

Von 30. September bis 3. Oktober 2017 treffen sich in Landshut wieder die bayerischen Jägerinnen und Jäger. Auf der parallel zur Niederbayern-Schau stattfindenden internationalen Fachmesse Jagd, Fisch & Natur werden nicht nur zeitgemäße Jagdausrüstung, Jagdwaffen, optisches Zubehör oder Bekleidung vorgestellt, auch der BJV und seine Organisationen sind vertreten. Mit dabei sind die Wildland Stiftung Bayern, das Jägerinnenforum, die Landesjagdschule, die Initiative „Natur erleben und begreifen“, die BJV-Service GmbH und die BJV-Landesgeschäftsstelle. Sie informieren über ihre Aktivitäten, die von einer nachhaltigen und tierschutzgerechten Jagd über das Aus- und Fortbildungsprogramm bis zur Umweltbildung und zu lebensraumerhaltenden Naturschutzmaßnahmen reichen.

Eines wird dabei schnell klar: Die Jagd hat in Bayern zwar eine Jahrtausendealte Tradition, verstaubt ist sie deshalb aber nicht. Das zeigt sowohl die wachsende Zahl der BJV-Mitglieder, jährlich kommen rund 700 hinzu, als auch das steigende Ansehen der Jagd in der Bevölkerung. Einen Grund dafür sieht Thomas Schreder, Leiter der Kommunikation beim BJV, in der Öffentlichkeitsarbeit: „Wir informieren aktiv darüber, wie und nach welchen Gesichtspunkten wir jagen, welche Bedeutung die Jagd für die Ökosysteme Wald, Feld und Wiese hat und warum wir, was nur wenigen bewusst ist, ein staatlich anerkannter Naturschutzverband sind.“

Ein aktuelles Beispiel ist das Fachsymposium Niederwild, zu dem der BJV am Messesonntag von 10.00 bis 13.00 Uhr ins Foyer des Stadttheaters Landshut einlädt. Ziel ist, die Zukunft der Feldbewohner wie Hase, Fasan, Rebhuhn oder Wachtel zu sichern. Für sie werden Lebensraum und Nahrungsangebot knapper, während die Zahl ihrer natürlichen Feinde, Fuchs, Dachs, Rabenvögel etc., steigt. Sich und den eigenen Nachwuchs durchzubringen wird daher für das Niederwild immer schwieriger. Auf dem Symposium werden Lösungsansätze von Hegetipps bis zur bestandsregulierenden Raubwildbejagung vorgestellt und diskutiert.

Erfolgreiches, auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wildtiermanagement ist das eine, die Nutzung des erlegten Wildes das andere. Wildbret ist ein gesundes Nahrungsmittel aus der heimischen Region und, die Kostproben aus der Messeschauküche von Koch und Jäger Reinhold Winterl belegen es, überaus wohlschmeckend. Doch das ist noch nicht alles. Das Jägerinnenforum setzt sich unter anderem dafür ein, dass auch das Fell des Raubwilds aus nachhaltiger Jagd nicht einfach entsorgt, sondern im Verantwortungsbewusstsein für die Natur und ihre Ressourcen sinnvoll genutzt wird.

Auf einer moderierten Modenschau am 30. September um 15.00 Uhr in Halle J stellt das Forum unter der Mitwirkung von Jägerinnen und in Kooperation mit dem Kürschnermeister Wolfgang Lastner funktionelle, leichte und modische Bekleidung aus Pelz vor. Alle Modelle unterliegen dem Label WEPREFUR, das den Prinzipien „fair, regional, ökologisch, nachhaltig“ verpflichtet ist. Damit wollen die Jägerinnen sowohl für die äußerst haltbaren Kleidungsstücke aus natürlichen Materialien werben als auch in den Reihen der Jägerschaft Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit den Tierfellen schaffen.

Zu moderner Jagdkultur gehört auch digitale Technik. Seit zwei Jahren ist BJVdigital online. Ein Revierorganisationsprogramm, über das sich Jäger, Landwirte, Förster und Behörden bei der bayernweiten Schwarzwildjagd vernetzen und zusammenarbeiten können. Mittlerweile sind rund 1.500 Nutzer registriert. Auf der internationalen Fachmesse Jagd, Fisch & Natur wird über das Kooperationsprogramm sowie speziell über die BJVdigital-App zur Nutzung auf Smartphones informiert. Am 2. Oktober findet von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Halle J zudem ein Anwenderforum statt. User stellen in Vorträgen ihre Erfahrungen mit BJVdigital vor. Die anschließende Diskussion bietet die Möglichkeit, sich über Funktionalität und Weiterentwicklungen des Programms auszutauschen.

Zu den traditionellen Höhenpunkten der internationalen Fachmesse Jagd, Fisch & Natur zählen die für alle Besucher sehenswerten Tierschauen. In Halle H zeigen 25 Zuchtverbände verschiedene Jagdhunderassen, deren typische Verhaltensweisen täglich auf der Aktionsbühne oder im Freigelände vorgestellt werden. Der Falkner Wolfgang Schreyer informiert täglich um 10.45 Uhr in Halle J über die Falknerei und für die Jagd geeignete Greifvögel. Bei nachmittäglichen Flugvorführungen im Freigelände stellen diese ihr Können dann unter Beweis. Zudem präsentieren der BJV und der Präparator Ludwig Krinner gemeinsam aufwendig und lebensecht gestaltete Dioramen mit heimischen Wildtieren.

Zur Messe:

Die internationale Messe Jagd, Fisch & Natur findet von 30. September bis 3. Oktober 2017 parallel zur Niederbayern-Schau im Messepark Landshut statt. Sie ist im süddeutschen Raum der Treffpunkt für Jagd, Fischerei, Schützen- und Bogensport. Geöffnet ist täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Die Besucher können ohne zusätzlichen Eintritt zwischen Verbraucher- und Fachmesse wechseln.

 

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Den Infostand der CSU auf der Niederbayernschau 2013 eröffnete ein gut gelaunter und zuversichtlicher Daniel Sporer, Bürgermeister von Wörth an der Isar und Landratskandidat der CSU.

Gemeinsam mit Annette Kiermaier, der 2. Bürgermeisterin aus Ergolding, wurde der Infostand in Zelt 8 seiner Bestimmung übergeben und der Kontakt mit den Bürgern gesucht.

Jung und Alt nahmen die zahlreichen Informationsmaterialien und give-aways gerne mit.

Mit dem  Motto “Effizienz steigern und Sparpotentiale nutzen” will der Landratskandidat die Energiewende im Landkreis Landshut weiterhin vorantreiben.

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Einen erfolgreichen Start bei bestem Herbstwetter hat die Niederbayernschau 2013 erlebt!

Zahlreiche Besucher und Ehrengäste waren bereits vor der eigentlichen Eröffnung am Messegelände im Landshuter Stadtosten unterwegs.

Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner sprach in Vertretung von Hans Rampf ein Grußwort. Als Schirmherr wurde erneut Staatsminister Helmut Brunner aktiv.

Die große Zahl der Ehrengäste setze sich danach gemeinsam zu einem Messerundgang in Bewegung.