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Monika Voland-Kleemann

PM

Interventionelle Therapie bei schweren und schwersten Schlaganfällen nach Landshut

Die Möglichkeit der interventionellen Therapie bei schweren und schwersten Schlaganfällen muss auch in Zukunft in Landshut vor Ort den Bürgern zur Verfügung stehen, so Monika Voland-Kleemann im Rahmen der Abschlussveranstaltung bei den Bürger für Landshut e.V. Es kann nicht sein, dass Patienten mit schweren und schwersten Schlaganfällen nach Passau oder nach rechts der Isar in München gebracht werden müssen. Gerade bei einem Schlaganfall ist Zeit ein limitierender Faktor und je schneller therapiert wird, desto besser sind die Zukunftsaussichten für den Patienten

Bei schweren und schwerstem Schlaganfall, bei denen der Hirnstamm betroffen ist, ist oft eine interventionelle Therapie angezeigt. Hier wird durch eine Katheterisierung der Thrombus entfernt.

Vorteil zur Lyse, der konventionellen Therapie bei Schlaganfällen, die Symptome verschwinden schnell und mitunter sogar vollständig , teilweise unter 24 Stunden und der Patient kann wieder ins Berufsleben eingegliedert werden.

Voland-Kleemann forderte, dass eine Abteilung für Neuroradiologen eingerichtet wird. Da die Ausbildung zum Neuroradiologen weitere 3 Jahre Zusatzausbildung zur medizinischen Ausbildung erfordert, sind diese Ärzte rar gesät auf dem sowieso schon kleinen Markt der Ärzte. Daher müssen wir jetzt beginnen, die Abteilung aufzubauen und jetzt die Fühler nach Neuroradiologen ausstrecken.

Es kann nicht sein, dass Patienten aus unserer Heimatstadt eine schlechtere medizinische Versorgung haben als Menschen in Passau oder München, so Voland-Kleemann in ihren Ausführungen.

Monika Voland-Kleemann

Bürger für Landshut

von links: Max Auer, Monika Voland-Kleemann, Ruth Müller, Kim Blum

Der Kreisverband Landshut organisierte für den Ortsverband Pfeffenhausen ein Frühlingsfest, an dem auch Mitglieder des Kreisvorstandes teilnahmen, um ihre Unterstützung für den Ortsverband Pfeffenhausen, zu signalisieren. Die Kreisvorsitzende Monika Voland -Kleemann eröffnete das Frühlingsfest. Sie gab in ihren Ausführungen an, das die Großdemo nicht endgültig abgesagt ist, und das ein neuer Termin anberaumt wird.

Zum Ortsverband Pfeffenhausen, der derzeitig ohne Vorstand ist führte Voland-Kleemann aus, das die Struktur im Kreisverband unbedingt erhalten bleiben muss. Absolute Priorität habe nun, eine Vorstandschaft zu finden, die den Ortsverband weiterführt.. Sie bat die Mitglieder sich Gedanken darüber zu machen, ob nicht der eine oder andere im Ortsvorstand mitarbeiten könne und einen Posten übernehmen wollte. Aus diesem Grund, soll am 19.3. im Gasthaus Pöllinger eine Veranstaltung stattfinden, bei der ein  neuer Vorstand gefunden werden soll. Sowohl die Kreisvorstandschaft als auch der Ortverband Rottenburg sagten ihre uneingeschränkte Hilfe und Unterstützung  zu.

Die Kreisgeschäftsführerin Kim Blum gab in ihrer Begrüßung zu verstehen, dass man einen Ortsverband mit derzeit 650 Mitgliedern, nicht sich selbst überlassen kann. Man muss in diesem Zusammenhang unbedingt einen neuen Vorstand finden. Auch sie appellierte an die anwesenden Mitglieder, sich Gedanken über eine Mitarbeit in der Ortsvorstandschaft zu machen.

Die Abgeordnete Ruth Müller, sie ist ebenfalls Mitglied im Pfeffenhauser Ortsverein, sprach auch einige Begrüßungsworte, in denen sie ausführte, wie wichtig der VdK ist. Weiterhin gab sie zu verstehen, das der VdK eine gute Sozialpolitik betreibt. Er ist ein wichtiger Ansprechpartner für alle Menschen.

Bei Musik, Kaffee und Kuchen oder einer Brotzeit verlief der Tag in guter Simmung.

Monika Voland-Kleemann fordert ein Konzept gegen den Pflegenotstand

Der Pflegenotstand nimmt bedrohliche Formen an. Abteilungen in Krankenhäusern müssen geschlossen werden. Grund ist auch die Personaluntergrenze. Seit Einführung der DRG (Diagnosis Related Group) wurde die Anzahl der Pflegekräfte im Krankenhaus kontinuierlich vermindert. Sogenannte pflegefremde Leistungen werden an Hilfspersonal ausgegliedert. Die Aufgaben der Pflege werden maximal verdichtet. Das Gespräch mit dem Patienten – eher Fehlanzeige. Mit den DRGs zog eine wahre Dokumentationsflut ein. Leider war die Maßnahme „Personaluntergrenze“ erst nötig, um aktiv an der Mitarbeiterzufriedenheit in der Pflege zu arbeiten.

Die Lösung, so betont Voland-Kleemann von Bürger für Landshut (BfL) auf den Wahlveranstaltungen, muss sein, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und einen Mehrwert für die Mitarbeiter zu generieren um dadurch neue Mitarbeiter zu rekrutieren, aber auch um die eigenen Mitarbeiter zu unterstützen. (Stichwort Mitarbeiterbindung) . Dazu gehören nicht nur ein attraktiveres Gehalt, ein „pfleglicher Umgang“ mit den Pflegekräften, sondern auch Basics wie

Kinderbetreuung: dies muss Standard sein. Und selbst hier gibt es noch sehr viel Potential, die Quote der teilzeitbeschäftigten oder alleinerziehenden Mütter und Väter steigt und die Betreuung muss durch entsprechend attraktive Betreuungsangebote (Stichwort Mini-Kitas und 24h-Kitas) aufgestockt werden.

Findungshilfe für die richtige Schule: Neue zugezogenen Pflegekräfte und Ihre Familien benötigen Hilfe und Unterstützung um eine passende Schule zu finden

Mitarbeiter-Gesundheitsprogramme: sie gehören eigentlich zum guten Ton und versprechen auch noch einen hohen ROI (Return on Investment),

Wohnungsbereitstellung muss Standard werden: Pflegekräften und Ihren Angehörigen müssen günstige Wohnungen zur Verfügung gestellt werden oder bei einer Baugrundsuche unterstützt werden

Unterstützung des Partners bei der Stellensuche: Bei einem Neubeginn möchte auch der Partner der Pflegekräfte wieder arbeiten. Hier muss es aktive Hilfestellungen geben

Digitale Unterstützung der Dokumentationsflut: Es gibt gute und einfach zu bedienende Programme, die die Dokumentation unterstützen und viel Zeit sparen. Hier müssen die Pflegekräfte dringend entlastet werden.

Mit diesem „Rundumsorglospaket“ heben wir uns aus der Masse der Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen ab und machen uns zu einem attraktiven Arbeitgeber.

(Text und Foto: Monika Voland-Kleemann, BfL)

 

CSU-Frauen-Union Landshut-Stadt

 

Am  Dienstag, 11.02.2020 besucht die FrauenUnion das Schulmuseum in Ahrain, Oberahrain, Landshuter Str. 8b. Die Führung erfolgt durch unser Mitglied Evi Laske.

Treffen ist um 18:15 Uhr an der Kirche vor dem Museum. Der Unkostenbeitrag für die Führung beträgt 2 Euro.

Nach der Führung Einkehr im Gasthaus Gremmer, Ohu

 

Foto: FU-Landshut

BfL: „Für welchen OB-Kandidaten wir Wahlhilfe leisten, steht noch nicht fest”

 

Wahlauftakt der Bürger für Landshut (BfL) im Gasthaus Zollhaus

 

Mit einem Zitat von dem Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz (FDP): „In einer Kommune hat politische Ideologie überhaupt nichts verloren“, eröffnete der Vorsitzende des Vereins Bürger für Landshut, Andreas Löscher,  die Auftaktveranstaltung für die Kommunalwahl am 15. März 2020. Herzlich begrüßte er die Kandidaten der BfL, Freunde und Förderer, sowie Gäste  des Vereins, in der Gaststätte Zollhaus in Landshut. Als kleine Geste für die Anwesenden, wurde das erste Getränk der Gäste vom Verein übernommen. Sogar eine musikalische Begleitung für den Abend war organisiert. Das Mitglied Stefan Brunner übernahm diese Aufgabe.

„Wir brauchen in Landshut eine parteifreie und lösungsorientierte Politik, und wir brauchen unserer Meinung nach, eine zuverlässige und realistisch denkende politische Gruppierung in Landshut, wie wir es sind. Die Bürger für Landshut sehen sich als parteifreier Wählerverein, der sich aus Bürgerinnen und Bürger, die am politischen Leben in Landshut interessiert sind und sich einbringen wollen zusammensetzt, so der Vorsitzende Löscher.

Die CSU habe gesagt, sie möchte die Zersplitterung im Landshuter Stadtrat wieder beseitigen. Dabei sei sie genau genommen ein Teil dieses Problems. Die Zersplitterung käme dadurch, dass die Bürgerinnen und Bürger mit der Politik der etablierten Parteien nicht mehr zufrieden seien. Besonders die Ränkespiele verschiedener Gruppierungen wären nicht gerade positiv bei den Landshutern angekommen, meinte der Vorsitzende.

Die Bürgerinnen und Bürger, die die BfL mittlerweile schon 16 Jahre lang vertritt,   will man mit ihren persönlichen Anliegen in ihren Stadtteilen nicht alleine lassen und sich um sie kümmern. Besonders darin sieht der Wählerverein seine Aufgabe. Er sieht sie nicht in einem Rahmen eines Parteiprogrammes, sondern darin, Probleme und Anliegen der Landshuter pragmatisch zu lösen.

Die BfL wollen gestärkt wieder mit drei Kandidaten in den Landshuter Stadtrat einziehen und damit wieder eine Fraktion bilden. Die hervorragende Liste, die mit jungen bis älteren Kandidaten gespickt sei, sei die Garantie dafür. Die Liste sei ausgewogen, was den Anteil der weiblichen und männlichen Kandidaten anbelangt. Die Mischung aus allen Berufsfeldern der Gesellschaft sei gegeben.

 

Stadtrat Bernd Friedrich beleuchtete die Themenfelder des Wahlprogramms, für die sich der Wahlverein einsetzen will, die unter dem Motto Lösungen statt Illusionen und Realität statt Wunschkonzert zusammengefasst sind. Themen sind: Schluss mit den Staus – endlich ein Gesamtkonzept erarbeiten, Neubaugebiete erschließen und Nachverdichtung mit Augenmaß betreiben, die Angebote zur Kinderbetreuung ausbauen, den Pflegenotstand anpacken und sich um Spitzenmedizin in Landshut kümmern, für Versachlichung der Klimadiskussion sorgen und eine parteifreie Lösungspolitik betreiben.

An den OB-Wahlen waren die Bürger für Landshut immer maßgeblich beteiligt, ob es bei der Wahl von Hans Rampf oder bei der Wahl von Alexander Putz war, die man unterstützt habe. Dieses Mal stehe noch eine Entscheidung aus. Bei einer eventuellen Stichwahl könne es sein, dass man sich auf den einen oder anderen Kandidaten festlegt. Entscheidend dabei wird nicht sein, ob einer der Kandidaten die Handynummer vom Bayerischen Ministerpräsidenten kennt.

Monika Voland-Kleemann, die auf der Kandidatenliste den Platz 2 einnimmt, betrachtete das Themenfeld Soziales, Gesundheit und Pflege. „Wir müssen den Pflegeberuf der Jugend verkaufen. Wir müssen die Schulen einbeziehen und müssen attraktive Praktika anbieten, um den jungen Leuten zu vermitteln, auf was sie sich bei diesem Berufsbild einlassen“, so ihr Credo.

Ute Henschel, auf Platz 10 der Liste, engagiert sich bei den BfL in der Kompetenzgruppe Klima, Umwelt und Energie. Sie würde sich einfach mehr Versachlichung in der Klimadiskussion wünschen, das hieße, keine Panikmache und weniger Verbote. In Landshut gäbe es keinen Klimanotstand, dies hätte auch der Stadtrat mehrheitlich abgelehnt. Einen besonderen Blick lenkte sie in ihrem Statement auf die längst fällige Sanierung des Biomasse-Heizkraftwerks, das angeblich unter dem Slogan „Brennstoff aus Landschaftspflege“ Furore machen sollte. Über 80 Millionen Euro seien seit Baubeginn im Jahre 2011 in das BHKW hineingeflossen, heute gehe man davon aus, dass „Schwarze Zahlen“ erst im Jahre 2036 möglich sein können. Henschel wünscht sich keine ideologisierte Politik in Sachen Klimawandel.

Doris Dinkel auf Platz 9 der Liste, beschäftigte sich in ihrem Kommentar mit der Schuldenlage der Stadt. Darunter leidet, wie sie behauptete und darstellte, besonders die Marodität der Schulen und besonders das jahrzehntelange  „Schulehalten“ in den Containern.

Frau Dinkel ist Mutter von drei Kindern und ihr liegt, wie sie sagte, das Thema Schule besonders am Herzen. „Wir sind 2004 nach Landshut gekommen, ich habe meinen Sohn in die Schule gebracht, und ich werde nie den ersten Elterntag vergessen, wir saßen da etwas eingeschüchtert in einem Raum, die Lehrerin nahm dieses wahr und meinte, das ist unser Klassenzimmer, sie glauben es vielleicht nicht, aber wir haben kein anderes, es ist nicht schön und mir gefällt es auch nicht. Ich schlage ihnen vor, wir treffen uns am Wochenende mit Farbe, Eimer und Pinsel, und malen das Klassenzimmer ein bisschen aus, damit es für die Schülerinnen und Schüler etwas freundlicher aussieht!“ Das ist dann auch gemacht worden, aber leider ging es die nächsten Jahre genau so weiter. Einen anderen Fall beschrieb Doris Dinkel so, dass in einem Klassenzimmer erst zwei Schüler aufstehen, den Tisch beiseiteschaffen mussten, dass der Lehrer zur Tür herein kommen konnte. 36 Kinder seien in diesem Raum eingepfercht gewesen.

In einem dritten Klassenzimmer gab es eine Ecke wo beide Wände voller Schimmel waren. Die Verblüffung und der Ärger darüber war groß. Bei der Nachfrage nach einem anderen Zimmer, gab die Lehrerin die Antwort: „Diesen Raum haben wir schon seit Jahren und können daran nichts ändern. Ab und zu gehen wir mit Schimmelspray an die Mauern, um kurzfristig das Problem in den Griff zu kriegen.“ Doris Dinkel habe im Haushaltsbericht der Stadt Landshut gelesen, dass diese Schule im Jahre 2020 immer noch nicht renoviert sei. Mit Wut im Bauch fragt sich Doris Dinkel, was sei denn nun wichtiger, als dass man diese Schule endlich renoviert? Wo ist dieses Geld hingeflossen, das dafür vorgesehen war? Man habe doch Steuern bezahlt und es sei doch eigentlich Geld dafür da. Landshut sei natürlich kein Einzelfall, denn in ganz Bayern sei dieses Phänomen zu betrachten.

Eine Studie zeige, dass, wenn Schulgebäude ein wenig gepflegt und angenehmer für die Schülerinnen und Schüler seien, wesentlich weniger Vandalismus passiere und die Menschen, die in diesen Gebäuden arbeiten und lernen, eine viel bessere Leistung erbringen können.

„Wir haben 4.200 qm Schulcontainer in der Region Landshut zu verzeichnen und das wird wahrscheinlich eine Dauerlösung bleiben, wenn man 2024 erst anfängt zu sanieren“, das ärgere Doris Dinkel besonders. Es kann nicht sein, dass man am „Grünen Tisch“ behauptet, was sei denn so schlimm, wenn man ein paar Jahre im Container sitzt und lernen müsse. Im Hanns Carossa Gymnasium gibt es seit 10 Jahren Container, das seien Dimensionen und vor allem sei diese Situation aus gesundheitlichen und psychischen Gründen nicht tragbar. „Wie wird die nächste Generation damit fertig werden“, beklagt Doris Dinkel diese Situation.

Die anschließende Diskussionsrunde mit den Gästen im Gasthaus Zollhaus dauerte noch lange und wogte hin und her von Thema zu Thema.

 

Text und Fotos: h.j.lodermeier

 

Foto: v.l. Angela Illguth, Monika Voland-Kleemann, Astrid Kindsmüller, Lorenz Kindsmüller, Kim Blum

Die Weihnachtszeit rückt immer näher, doch nicht alle können diese in Glitzer verbringen. Es gibt immer mehr Menschen die auf der Strecke bleiben und am Rand der Gesellschaft leben.  Viele leben das ganze Jahr bei Regen, Kälte und Schnee auf der Strasse leben. Leider geht deren Zahl, selbst im reichen Bayern, in die Tausende.
Umso wichtiger ist es das sich gemeinnützige Organisationen wie die Private Obdachlosenhilfe Berberhilfe Landshut e.V. um diese Menschen kümmern, sie stärken und begleiten. Die Berberhilfe unterstützt ca. 240 Obdachlose, in Landshut und Umgebung.  Mit 4 Fahrzeugen ist die Organisation unterwegs, um nicht nur Essen, sondern auch KLeidung und Decken zu verteilen.
Es ist natürlich nicht einfach dies zu stemmen. Die Berberhilfe finanziert sich lediglich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Der Sozialverband VdK Landshut hat sich daher in diesem Jahr dazu entschlossen, die Berberhilfe Landshut e.V. mit einer Spende in Höhe von 1000 € zu unterstützen.
Letztendlich verfolgen beide die selben Ziele. Der Sozialverband VdK setzt sich verstärkt gegen Altersarmut, soziale Ungleichheit und für eine gute Rentenpolitik ein.
Die Spende wurde am 10.12. von der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann und der Kreisgeschäftsführerin Kim Blum übergeben.

Foto: Horst Gottschild

Monika Voland-Kleemann stellte sich dem Vorstand der Bürger für Landshut vor

 

Aufgrund der vielen Nachfragen der regionalen Presseorgane nach der Aufstellungsliste der BFL-Stadtratskandidaten/innen erfolgt heute eine P r e s s e m i t t e i l u n g zum derzeitigen Sachstand.

 

  1. Die Aufstellungsversammlung wurde per Vereinsbeschluss auf den 16. Januar 2020 festgelegt.

Am 3.12.2019 stellte sich Frau Monika Voland-Kleemann anlässlich einer außerordentlichen Vorstandssitzung dem Vorstand der Bürger für Landshut e.V. vor und bewarb sich für einen Listenplatz auf der Liste der BFL für die Stadtratswahl 2020.

Per einstimmigem Vorstandsbeschlusses wurde Frau Voland-Kleemann als Mitglied in den Verein aufgenommen. Eine Platzierung im vorderen Bereich der Aufstellungsliste wird im Rahmen der weiteren Vorbereitungsmaßnahmen für den Wahlkampf festgelegt.

Aus der Sicht unseres BFL-Stadtrates (Fraktionsvorsitzender JL/BFL, Mitglied im Aufsichtsrat LA-Klinikum, Mitglied Gesundheitsregion Landshut) und unseres Vereins verbinden uns mit Frau Voland-Kleemann viele Schnittmengen in der Kommunalpolitik, insbesondere auf dem Gebiet der Gesundheits- und Sozialpolitik.

.    2.  Bei den vergangenen OB-Wahlen haben die BFL immer deutlich Position bezogen. So wurde der OB im OB-Wahljahr 2005 von den Bürgern für Landshut gestellt. Auch im OB-Wahljahr 2017 haben sich die BFL, nach dem Tod unserer Favoritin Frau Prof. Dr. Goderbauer-Marchner, klar und erfolgreich für Alexander Putz positioniert und seinen Wahlkampf aktiv unterstützt. Da wir bei der OB-Wahl 2020 keinen OB- Kandidaten stellen werden, beabsichtigen wir ggf., unseren Wählern wieder eine fundierte Wahlempfehlung zu geben. Dazu bitten wir alle OB-Kandidaten freundlich, einige Kernfragen zu Problemen der Stadtentwicklung unserer Stadt bis zum 7. Januar 2020 zu beantworten.

 

Ein Fragebogen geht demnächst an die Kandidaten.

 

1. Vorstand BFL – Andreas Löscher

 

Bildquelle: Bürger für Landshut

CSU-OB-Kandidat Dr. Haslinger: „IN SECHS JAHREN, EINE MODERNE STADT ENTWICKELN“

CSU-Mitgliederversammlung zum Zwecke der Aufstellung der Stadtratsliste und der Verabschiedung des Wahlprogrammes in den Bernlochner Sälen

Die Sprecherin des CSU-Vorstandes der CSU Stadt Landshut, Stadträtin Dr. Dagmar Kaindl, formulierte in ihrer Begrüßung an die Mitglieder und Gäste am Dienstagabend in den Bernlochner Sälen bei der Aufstellung der Kandidatenliste den Satz: „Es ist die beste Liste, die in Landshut aufgestellt wurde“, bevor der OB-Kandidat der CSU Dr. Thomas Haslinger sein Programm für die Kommunalwahl im nächsten Jahr vorstellte.

„Am 15. März 2020 bestimmen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut, wer als Oberbürgermeister diese Stadt in die Zukunft führt. Ich bin in dieser Stadt groß geworden, lebe mit meiner Familie hier und bin in meiner Heimat verwurzelt. Ich lebe und liebe Landshut. Als Kandidat der CSU bewerbe ich mich deshalb als neuer Oberbürgermeister für unsere schöne Stadt“, sind die Vorstellungssätze in einer seiner Broschüren, die er an die Wähler richtet.

 

In den letzten vier Wochen sei etwas eingetreten, was gerade in der CSU viele befürchtet hätten und was jetzt schwarz auf weiß zu sehen sei, dass die Finanzlücke im Stadthaushalt eine ist, die so einfach nicht zu schließen sei. In der Vorstandschaft sei beschlossen worden, für die Kommunalwahl 2020 Eck- und Kernpunkte zu setzen. Es wäre unseriös, dem Wähler Versprechungen zu machen, die man dann nicht halten kann. Die CSU wird im Wahlprogramm nur Dinge haben, die sie auch dann finanzieren und umsetzen kann. „Mit uns wird es in der jetzigen wirtschaftlichen Situation keine Steuererhöhung geben. Man kann die Bürgerinnen und Bürger nicht dadurch belasten, dass man mit dem Geld nicht haushält, und es dann ausgeht“, meint Haslinger.

Die Automobilindustrie ist ein wichtiger Faktor in der Stadt Landshut. Sie sei aber in der Krise und schwächelt. Darum müsse man daran arbeiten, dass man sich in den nächsten Jahren neu diversifizieren, neue Unternehmen in neuen Branchen ansiedelt, um von der Automobilindustrie nicht abhängig zu sein. Dazu ist es sinnvoll neue Wege zu gehen. Dazu gehört die Wirtschaftsförderung. Es sei Sache des Oberbürgermeisters und der Stadträte, dass sie sich offensiv bei den Unternehmen umschauen, um diese nach Landshut zu holen. Im Bereich Gewerbeansiedlung will man in der CSU neue Wege gehen.

Die Hochschule in Landshut habe Potential, welches man heute noch nicht voll ausschöpft. Warum eine Fakultät für das Bauwesen und Studienfächer im MINT-Bereich, wo junge Leute dadurch in der Wirtschaft Fuß fassen können und zur Wertschöpfung beitragen nicht vorhanden seien, ist für Haslinger nicht schlüssig. „Wir sollten darüber nachdenken, einen Wirtschaftsbeirat in Landshut mit den Unternehmern aus der Region zu gründen, die ihre Ideen einbringen und damit die Stadt voranbringen, meint Haslinger. Die CSU sei die Partei für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen, sie sei auch die Partei die darüber nachdenkt, wie das Geld eingenommen wird und nicht nur, wie es ausgegeben werden kann. Da haben sich andere Fraktionen im Stadtrat sehr hervorgetan, aber die Finanzierungsvorschläge bleiben sie immer schuldig. Die CSU hingegen, wird immer für eine vernünftige Wirtschaftspolitik arbeiten.

Ein wichtiger Punkt sei die Infrastruktur und Mobilität. Es kam von einer anderen Gruppierung im Haushaltsausschuss der Vorschlag, man möge doch die Westtangente begraben. Haslinger meint dazu, es war kein Entschluss des Stadtrates sondern eine Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger Landshuts gewesen, die sich für die Westtangente ausgesprochen hatten. In einer Gegenfrage hat er das Bürgerbegehren „Bussi Baby“ angesprochen, das die Stadtwerke dauernd defizitär macht, dafür gab es wiederum keine Antwort. „Wir stehen konsequent zur Westtangente, denn wer in der Früh oder am Abend durch die Stadt fährt, kann sehen, dass wir ein massives Verkehrsproblem haben.“ Der Pkw-Verkehr wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen und somit braucht Landshut eine Entlastungsstraße, trotzdem müsse selbstverständlich der ÖPNV gestärkt werden. „Verkehre aus ideologischen Gründen verändern, halte ich für falsch“, führte der OB-Kandidat weiter aus.

Flächenschonende und kostensparende Schaffung neuer Wohnräume unter anderem durch den Ausbau von Dachgeschoßen sind sicher wichtig. Die Nachverdichtung spiele dabei eine große Rolle. Die Mischung aus verschiedenen Hausbautypen macht es aus. Es muss darauf geachtet werden, dass sich dadurch eine gewisse Verträglichkeit einstellt.

 

Aus dem Städteförderprogramm der EU gibt es 5 Mio Euro zur Bekämpfung der Armut in der Stadt. „Ohne den CSU-Fraktionsvorsitzenden Rudi Schnur hätten wir diese 5 Millionen nicht erhalten. Rudi Schnur kam in die Fraktionssitzung und sagte, das machen wir. Wir sind gemeinsam zu den Fraktionen gegangen – großes Abwinken, der nächste Weg war zur Verwaltung und zum OB der Stadt – wieder abgewinkt, das schaffen wir nicht in dieser kurzen Zeit, war die Antwort. In mühevoller Arbeit hat man das Ganze doch noch hinbekommen und zum Schluss gab es 5 Mio für die Stadt Landshut“, so berichtete Haslinger. Er kann nur sagen, wenn alle Stadträte so hartnäckig wären wie Rudi Schnur, dann ginge es der Stadt Landshut wesentlich besser.

„Wir müssen Ideen entwickeln, wie wir diese Stadt voranbringen“, war der nächste Punkt in Haslingers Wahlprogramm. Seine Idee sei, die Stadt zur modernsten Kommune Bayerns zu entwickeln. Viele Arbeitsgänge in der Verwaltung können heute mit digitalen Mitteln erledigt werden, ohne dass man damit ins Bürgerbüro laufen muss. Die Menschen, die dort arbeiten werden dadurch entlastet und viele Dinge könnten von zu Hause aus erledigt werden. „In der Digitalisierung der Stadt müssen wir besser werden“, so Haslinger. In der Personalentwicklung müsse man ebenfalls besser werden, man müsse für die Bediensteten bessere Perspektiven entwickeln und sie besser qualifizieren.

Landshut sei eine Stadt in der man sicher leben kann. Aber es gebe Ecken in Landshut, die zunehmend gefährlicher werden. Man soll den Menschen keine Angst machen, aber es gibt die sogenannten Hot Spots und man wird alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, mit mehr Überwachung im öffentlichen Raum, mehr Sicherheit herzustellen. Ob Landshut für eine Großschadenslage optimal ausgerichtet sei, müsse man schon hinterfragen. Man müsse sich auf Großschadensereignisse besser vorbereiten. Hier sieht Haslinger Rudi Schnur in der Verantwortung, so dass er einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, der gemeinsam bearbeitet werden wird, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten. Prävention spiele dabei eine große Rolle.

Man brauche nicht drum herumreden, die Flüchtlingsunterkunft in der Alten Kaserne ist was Drogen anbelangt, mittlerweile bundesweit in die Strukturen eingebunden. Diese Strukturen müssen die Polizei und die öffentliche Ordnung gemeinsam zurückschlagen, zurückdrängen und durch Prävention verhindern, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht. Das wird die CSU nicht zulassen. Wer in Landshut leben will, muss sich der Kultur, den Sitten und Gebräuchen der Stadtbewohner anpassen, sonst habe er in dieser Stadt keine Zukunft.

Weitere Felder aus der Erfolgsliste der CSU, die man bereits positiv gestalten konnte und in Zukunft weiter ausbauen möchte, rückte Dr. Thomas Haslinger in den Vordergrund, die da heißen: Neubau und Renovierung von Kindergärten und Schulen sowie das Klinikum Landshut, ein altersgerechtes Leben und die Barrierefreiheit sowie eine starke Verbesserung der Verkehrssicherheit, der Einsatz für die Ertüchtigung und Erneuerung der Sportanlagen, wie das Stadtbad und das Eisstadion, den Jahrzehntelangen Klimaschutz, den man seit dem Jahre 2013 mit dem Landshuter Bienenschutzprogramm gestaltet hat, keine Steuererhöhungen bei Grund- und Gewerbesteuern, die Einführung der Ehrenamtskarte als Anerkennung für alle, die gemeinnützig für die Gesellschaft tätig seien, die Sanierung von Stadttheater und Stadtmuseum mit hohen Zuschüssen, sowie die zeitgemäße Ausstattung der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes der Stadt Landshut.

„Wir werden einen Teamwahlkampf machen, andererseits werden wir immer mehr Elemente in den Wahlkampf einbringen“, waren die Abschlussworte von dem OB-Kandidaten der CSU Landshut-Stadt, Dr. Thomas Haslinger, beim Vortrag seines Wahlprogramms.

 

Irritationen traten bei Tagesordnungspunkt 4 (Aussprache) auf, denn das ehemalige CSU-Vorstandsmitglied Eva Maria Laske, Petra Möllerfrerk und vor allem die Vorsitzende der Frauenunion Monika Voland-Kleemann, bemängelten die Nichtaufstellung bzw. den nicht akzeptablen Platz 16, auf der Kandidatenliste für die Vorsitzende der Frauen-Union. „Es war immer usus, dass die Vorsitzende der Frauenunion einen Anspruch auf einen Platz unter Zehn behalten müsse, dies sei diese Mal nicht geschehen“, konstatierte Laske. Voland-Kleemann ging sogar so weit zu erklären, sie habe den angebotenen Platz 16 aus diesem Grund abgelehnt.

 

Das CSU-Vorstandsmitglied Gertraud Rößl erklärte dazu: „Der Kreisvorstand habe sich nach bestem Willen und Gewissen bemüht, diese Kandidatenliste der CSU aufzustellen. Wir haben sowohl junge wie auch eingesessene Damen und Herren mit aufgenommen und es ist leider der Fall, dass die Monika Voland-Kleemann mit ihrer Platzzuweisung nicht zufrieden war. Wir haben ihr in vier oder fünf verschiedenen Vorstandssitzungen unterschiedliche Plätze zugewiesen und leider konnten wir sie nicht überzeugen, einen dieser Plätze anzunehmen. Es waren Plätze über Zehn, aber wir konnten sie leider nicht dazu bewegen, einen dieser Plätze anzunehmen. Daher tut es uns von Herzen leid Monika, aber du hast Dich damit selber aus der Kandidatenliste hinauskatapultiert, und wir mussten eine Entscheidung treffen und diese ist leider zu deinen Ungunsten ausgefallen.“

Der Kreisvorsitzende und OB-Kandidat Dr. Thomas Haslinger würdigte die qualitativ hervorragende Arbeit von Monika Voland-Kleemann für die Partei ausdrücklich und bedauerte, dass kein Kompromiss möglich war.

 

Die Kandidaten stellten sich persönlich vor und nach Bildung eines Wahlausschusses wurden die notwendigen Wahlgänge durchgeführt. Toni Schöllhorn-Gaar und Michaela Lochner leiteten die Wahl.

 

Anke Humpeneder-Graf und Manfred Hölzlein scheiden aus dem Landshuter Stadtrat aus. Hölzlein war seit 1972 im Stadtrat. Humpeneder-Graf möchte sich anderen Herausforderungen stellen.

 

DIE KANDIDATENLISTE DER CSU-LANDSHUT-STADT FÜR DIE KOMMUNALWAHL AM 15. MÄRZ 2020 

Der erste Block – Von Platz 1 bis Platz 11 – wurde mit 94 Prozent gewählt

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

ANTRITTSBESUCH IM RATHAUS:
Die neue Kreisvorsitzende des Sozialverbands VdK, Monika Voland-Kleemann (in der Bildmitte), hat sich am Montag in Begleitung von Kreisgeschäftsführerin Kim Blum mit Oberbürgermeister Alexander Putz im Rathaus getroffen. Dabei stellte Voland-Kleemann ihren Kreisverband und dessen Aufgaben vor. Der VdK hat demnach in Stadt und Landkreis Landshut mittlerweile rund 14.500 Mitglieder. „Wir wachsen stetig und kräftig: In den vergangenen vier Jahren konnten wir unsere Mitgliederzahl um mehr als 1500 Personen steigern“, sagte die Kreisvorsitzende. Zurückzuführen sei das nicht zuletzt auf die breite Angebotspalette des VdK. Exemplarisch nannte Voland-Kleemann die kostenfreie Beratung von Mitgliedern in sozialrechtlichen Angelegenheiten. Besonders stolz sei der VdK darauf, dass sich auch in der Region Landshut viele Menschen ehrenamtlich für den Verband und seine Mitglieder engagieren – unter anderem als Pflegebegleiter zur Entlastung pflegender Angehöriger oder als VdK-Lotsen. Diese bieten Ratsuchenden vertraulich Hilfestellung bei der Bewältigung des Alltags an, etwa indem sie Kontakt zu Selbsthilfegruppen herstellen. Oberbürgermeister Putz zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten des VdK: „Dafür darf ich allen Bediensteten und vor allem den ehrenamtlichen Helfern im Namen der Stadt Landshut, aber auch ganz persönlich herzlich danken.“ Der VdK sei seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer Baustein im sozialen Gefüge der Region Landshut. „Ich bin davon überzeugt, dass der Kreisverband unter der neuen Führung seine positive Entwicklung fortsetzen wird“, sagte Putz und wünschte Monika Voland-Kleemann abschließend eine glückliche Hand für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. – Weitere Informationen zum VdK-Kreisverband Landshut und zu dessen Angebot gibt es im Internet unter www.vdk.de/kv-landshut und unter der Telefonnummer 0871/923330.

Foto:

Stadt Landshut

 

Bildtext: Vorne die Jubilarin Liselotte Neuhaus; dahinter von rechts: VdK-Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann; Erika Krautner

 

Liselotte Neuhaus wird 95 Jahre alt

Die neue Kreisvorsitzende des VdKs Landshut, Monika Voland-Kleemann und  die stellvertr. Kreisfrau Erika Krautner ließen es sich nicht nehmen und gratulierten dem langjährigen Mitglied des VdKs,  Liselotte Neuhaus, zum 95. Geburtstag. Eine fitte Jubilarin empfing die VdK-Damen und erzählte ihnen ausführlich aus ihrem interessanten Leben. Es werden noch viele Gratulanten an diesem Tag von Frau Neuhaus erwartet, welche mit ihr Geburtstag feiern werden. Sie freute sich schon sehr darauf

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Liselotte Neuhaus, und alles Gute weiterhin.

 

Bildquelle: Voland-Leemann