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Miteinander reden

Miteinander reden – Zukunft gestalten

Bürger haben das Wort

 

„Die Region Landshut hat Zukunft“, sind sich die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Prof. Dr. Ralph Pütz und Rudolf Schnur sicher. Doch wie soll diese Zukunft aussehen? Um ergänzend zu den eigenen Vorstellungen Impulse einzuholen, laden die Kandidaten alle Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Monaten zu 5 großen Diskussionsrunden ein. Unter dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ werden dabei die Vorschläge, Anregungen und Ideen der Bürger der Region Landshut gesammelt.

 

Mit den Beiträgen wird ein „Zukunftsplan“ für die Region erarbeitet und auf den verschiedenen politischen Ebenen eingebracht. „Viel zu oft wird nur geredet, anstatt wirklich zuzuhören. Das wollen wir ändern. Ob zur sogenannten großen Politik oder den vermeintlich kleinen Problemen vor Ort – thematisch sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf die Beiträge und die rege Teilnahme. Denn Politik kann nur dann gestalten, wenn sich möglichst viele einbringen“, so die Kandidaten.

 

Der (vorerst) letzte Teil der Reihe findet am Montag, 3. September, um 19 Uhr im Roider-Jackl-Saal im Haus der Begegnung in Weihmichl statt. Die Bürgerinnen und Bürger der Region sind herzlich eingeladen.

Bildtext: Zahlreiche Anregungen aus der Bürgerschaft sammelten die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl.

 

Der Bürger hatte das Wort

Gute Anregungen beim „Miteinander reden“ der CSU – Vorschläge werden auf allen politischen Ebenen eingebracht

Altdorf. Die CSU im Stimmkreis Landshut hat sich auf die Fahnen geschrieben, dem Bürger genau zuhören zu wollen. Man will erfahren, wo von der “kleinen” bis zur “großen” Politik dem Bürger der Schuh drückt. So veranstaltet man nun im gesamten Stimmkreis Bürger-Veranstaltungen und Themenabende. Alle Erkenntnisse hieraus werden in einen Zukunftsplan Region Landshut einfließen. Er wird im September der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem werden die gewonnenen Erkenntnisse auf allen politischen Ebenen eingebracht. 

Die Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz, Bezirksrätin Martina Hammerl und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur hatten zur ersten Bürger-Veranstaltung „Miteinander reden – Zukunft gestalten“ ins Gasthaus Frauenbauer in Altdorf geladen. Helmut Radlmeier betonte eingangs: „Wir wollen heute zuhören. Denn die erfolgreiche Arbeit der CSU fußt auf der engen Bindung zu den Bürgern“. Radlmeier informierte, dass ein Schwerpunkt seiner Landtagsarbeit die Innere Sicherheit war und ist: „Bayern ist ein sicheres Land, aber wir wollen es noch sicherer machen“. Zu seinem zweiten Arbeitsschwerpunkt, der medizinischen Versorgung, resümierte der Abgeordnete, dass man hier gerade in den vergangenen Monaten viele Erfolge erzielt habe, man sich hierauf aber nicht ausruhen dürfe. Bezirksrätin Martina Hammerl stieß ins gleiche Horn: „Wir wollen auf dem Gesundheitssektor die bestmögliche Versorgung für unsere Bürger haben“. Für sie stehen immer der Mensch im Mittelpunkt des Handelns. Der Chef der CSU-Stadtratsfraktion und Bezirkstagslistenkandidat Rudi Schnur berichtete anschließend von seinem Engagement für die Umwelt. Er appellierte beim Klimaschutz für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen. Schnur zeigte sich auch als ein Mann der klaren Worte. Er zeigte bei der Asylpolitik Verständnis für Leute, die vor Krieg und Terror flüchten. Hier müsse man helfen. Kein Verständnis gab es von Schnur aber für Asylbewerber, die bewusst ihre Identität verschweigen. „Wir müssen wissen, wer bei uns im Land ist“, so Schnur. Radlmeier, Hammerl und Schnur (Pütz war beruflich verhindert) bekräftigten abschließend unisono, dass man den Bürgern Sicherheit in allen Lebenslagen geben will.

Anregungen aus der Bürgerschaft

Nach ihren kurzen Eingangsstatements gaben die Kandidaten den Gästen das Wort. Diese hatten viele Anregungen und fanden dieses neue Veranstaltungsformat sehr gut. Aus dem anschließenden Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, der vom Landtagsabgeordneten Florian Hölzl moderiert wurde, nahmen die CSU-Kandidaten mit, dass das Thema Asyl und Migration die Bevölkerung immer noch beschäftigt. Erfreut nahmen sie zur Kenntnis, dass es in Altdorf mit dem Helferkreis Asyl sehr gut laufen würde. Es gäbe also durchaus positive Beispiele, über die zu wenig in den Medien berichtet würde. Man nahm aber auch zur Kenntnis, dass der Bürger wünscht, dass die geltenden Gesetze durchgesetzt werden, wozu auch die Abschiebungen gehören. Eine weitere Anregung aus der Diskussion war, die Beamten und Angestellten im Öffentlichen Dienst zu stärken. Man erfuhr ferner, dass die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für viel Unsicherheit in der Gesellschaft sorgt. Gerade Vereine und Verbände sowie den Mittelstand stellt sie vor Herausforderungen und zusätzliche Arbeit. Bei den Vereinen gehe dies zu Lasten der Ehrenamtlichen. Aus der Bürgerschaft kam noch der Wunsch nach mehr Transparenz bei der Diesel-Thematik sowie nach mehr Bürokratieabbau im Gesundheitssektor. Ferner wurde vorgebracht, dass die Leistungen der Bundeswehr bei Auslandseinsätzen besser gewürdigt werden sollten.

Radlmeier, Hammerl und Schnur sicherten zu, sich mit all den eingebrachten Vorschlägen intensiv auseinanderzusetzen.

 

Bildunterschrift: Freuen sich nach einem gelungenen Auftakt auf die nächsten Monate: Die Kandidaten der CSU für den Stimmkreis Landshut: Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (m.), Bezirksrätin Martina Hammerl, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz (2.v.r.) und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur (l.).

 

Gelungener Auftakt

CSU startet in Wahlkampf zur Landtags- und Bezirkstagswahl

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal des Gasthauses Hutzenthaler in Bruckberg bei der Auftaktveranstaltung der CSU zur Landtags- und Bezirkstagswahl am 14. Oktober. Die Kandidaten Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Prof. Dr. Ralph Pütz und Rudolf Schnur stellte ihre politischen Schwerpunktthemen vor.

 

Über 100 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der vier Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag gefolgt.

 

 

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, der bei der Landtagswahl erneut als Direktkandidat für den Stimmkreis Landshut antritt, dankte in seiner Begrüßung den vielen Parteifreunden aus der ganzen Region für ihre starke Unterstützung.

Radlmeier ging auch auf seine persönlichen Schwerpunkt-Themen ein: die Sicherheit und die Gesundheit. „Ohne Sicherheit gibt es auch keine Freiheit!“, bekräftige Radlmeier. Denn was bringe einem alle theoretische Freiheit, wenn man sich nicht mehr aus dem Haus traue, fragte der Abgeordnete. Dank der engagierten Arbeit der Sicherheitsbehörden und der politischen Rahmenbedingungen sei Bayern das sicherste Bundesland der Republik. Als Landtagsabgeordneter werde er sich weiterhin dafür einsetzen, dass dies auch in Zukunft so bleibe. Auch bei der medizinischen Versorgung habe man Erfolge erreicht und Maßnahmen gegen den drohenden Mangel an Hausärzten auf den Weg gebracht. Zudem habe man eine bessere Unterstützung der Hebammen erreicht und ein Paket für Pflegebedürfte und pflegende Angehörige verabschiedet. „Gerade für die flächendeckende medizinische Versorgung und damit für die Gesundheit von uns allen muss alles Erdenkliche getan werden“, forderte Radlmeier.

Radlmeier unterstützt als Listenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz.

Dessen Schwerpunkte ergeben sich aus seinen Berufen: Als anerkannter Abgasexperte und Hochschulprofessor ist er wie gemacht für die Themenfelder Mobilität und Bildung. Im Verkehrsbereich liegt ihm vor allem die sachliche Debatte auf dem Herzen. Gerade beim Diesel müssen man endlich auf der Basis von Fakten und nicht anhand „grüner Fake News“ diskutieren. In der Bildung plädiert Pütz dafür, das Niveau nicht abzusenken und die handwerkliche Ausbildung besser wertzuschätzen.

 

Verantwortung übernehmen

 

Für den Bezirkstag kandidiert wieder Bezirksrätin Martina Hammerl.

Für sie stehe, als Bezirksrätin aber auch in ihrer beruflichen Tätigkeit, „der Mensch im Mittelpunkt“. Auch in wirtschaftlich guten Zeiten dürfe man die Schwachen der Gesellschaft nicht vergessen. Ihrer Erfahrung nach könne man vielen wirklich helfen, wenn man zusammenarbeite. Das gelte auch für die Politik, weshalb sie wieder als Bezirksrätin kandidiere, denn eine Hauptaufgabe des Bezirks sei es, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen.

 

Als Listenkandidat für den Bezirk tritt Rudolf Schnur an

Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Landshuter Stadtrat unterstrich, dass er gerne Verantwortung für seine Heimat Niederbayern übernehmen möchte. Vor allem im Bereich Umwelt habe er als Bezirksvorsitzender des Arbeitskreises Umwelt sowie als Veranstalter der Landshuter Umweltmesse große Erfahrung, welche er ihm Bezirkstag einbringen möchte.

 

Der Kreisvorsitzende der CSU im Landkreis Landshut, Bundestagsabgeordneter Florian Oßner, zeigte zum Abschluss der Veranstaltung das Erfolgsgeheimnis der CSU und Bayerns auf: Dank der absoluten Mehrheit herrschten in Regierung und Parlament klare Verhältnisse. Man müsse keine faulen Kompromisse eingehen, sondern könne ohne Umwege zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger des Freistaates Lösungen erarbeiten.

 

Weiter geht es für die CSU-Kandidaten in den nächsten Monaten mit fünf großen Veranstaltungen mit dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“. Unter diesem Motto sind die Bürgerinnen und Bürger des Stimmkreises Landshut eingeladen, ihre Anregungen, Ideen und Vorschläge einzubringen. Mit den Beiträgen wird ein „Zukunftsplan“ für die Region erarbeitet und auf den verschiedenen politischen Ebenen eingebracht. Der Auftakt der Reihe findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19 Uhr im Gasthaus Frauenbauer in Altdorf statt.

 

Fotos: lodermeier