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MdL Helmut Radlmeier

Radlmeier: Sport- und Schützenvereine können sich über finanzielle Förderung und Bürokratieabbau freuen

 

„115 Millionen Euro stehen im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine zur Verfügung – so viel wie noch nie. Davon profitieren auch die Vereine in Stadt und Landkreis Landshut“, freut sich Landshuts Stimmkreisabgeordneter Radlmeier. Eine ebenso gute Nachricht: Die Bewilligungsverfahren werden deutlich vereinfacht.

 

„Förderanträge im Sportstättenbau mit zuwendungsfähigen Ausgaben unter 250.000 Euro unterliegen künftig einem wesentlich einfacheren Bewilligungsverfahren“, erläutert Radlmeier und ergänzt: „Bei Gesamtzuwendungen unter 100.000 Euro werden die Sport- und Schützenvereine beim Sportstättenbau von bisherigen strengen formalen Vorgaben entbunden. Förderfähig sind zukünftig auch Sportstätten, die gemeinsam von mehreren Vereinen genutzt werden. Darüber hinaus werden die Fördersätze für innovative Breiten- und Leistungssportprojekte der Sportverbände von bisher 50 auf 80 Prozent erhöht.“

 

Die Neufassung der Sportförderrichtlinien zeigt die hohe Wertschätzung, die der Sport im Freistaat Bayern genießt. „Der Sport wird zielgerichtet und zukunftsorientiert gestärkt“, so Radlmeier, Mitglied der Arbeitsgruppe Sport der CSU-Landtagsfraktion. „Das ist mir als örtlichem Stimmkreisabgeordneten und der gesamten CSU-Landtagsfraktion ein großes Anliegen.“

 

„Anker in unruhigen Zeiten“

Helmut Radlmeier würdigt 70 Jahre Bayerische Verfassung 

 

Als „Anker in unruhigen Zeiten“ bezeichnete Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier bei seinem Vortrag in der Staatl. Berufsschule I die Bayerische Verfassung. Seit 70 Jahren sei sie die Grundlage für eine stabile und zugleich lebendige Demokratie im Freistaat. 

 

Radlmeier würdigte den Stellenwert der Verfassung. „70 Jahre alt – aber doch modern und zeitgemäß“ sei sie. Wie in ihrer Präambel festgehalten, gelte die Verfassung um „den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechtes dauernd zu sichern.“

Die Verfassung schreibe auch die Organe des Freistaats fest. Wichtiger Bestandteil der demokratischen Strukturen in Bayern sei der Landtag. Dank der Verfassung seien die 180 Abgeordneten des Landesparlaments nur ihrem Gewissen unterworfen.

 

Den Schülerinnen und Schülern brachte Radlmeier auch den Alltag eines Abgeordneten näher. Von Montag bis Sonntag sei man durch Sitzungen diverser Gremien im Landtag und durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Terminen im ganzen Stimmkreis eingespannt. Zum Ende des Jahres stünden die Beratungen über den neuen Doppelhaushalt des Freistaates im Mittelpunkt. Damit werde die Richtung der kommenden Jahre festgelegt. Im aktuellen Haushalt setze der Freistaat vor allem auf Sicherheit und Bildung. So fließe jeder dritte Euro in den Bereich Bildung. Über 117 Milliarden Euro gebe Bayern in den nächsten beiden Jahren insgesamt aus.

 

Wie in der Verfassung festgeschrieben, komme Bayern damit seinem Auftrag nach: Der Förderung und Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen „in ganz Bayern, in Stadt und Land“, so Radlmeier.

 

Bildunterschrift: Stimmkreisabgeordneter Helmut Radlmeier bei seinem Vortrag über die Bayerische Verfassung in der Aula der Berufsschule I.

 

Radlmeier: Schlüsselzuweisungen für Region Landshut erneut gestiegen

 

„Unsere Region wird auch 2017 von den Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern profitieren“, gibt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier bekannt. „Im kommenden Jahr fließen 53.560.984 Euro in unsere Region.“ Die kreisangehörigen Gemeinden erhalten davon zusammen 17.277.104 Euro, die Stadt Landshut 17.792.788 Euro, der Landkreis 18.491.092 Euro. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2017 erneut gestiegen.

 

Insgesamt steigen die Schlüsselzuweisungen im kommenden Jahr bayernweit um über 4 Prozent auf rund 3,37 Milliarden Euro.

Stimmkreisabgeordneter Radlmeier: „Es zeigt sich erneut, dass kein anderes Bundesland so gut wirtschaftet wie Bayern. Ich freue mich besonders darüber, dass der Freistaat dabei die Kommunen nicht vergisst und uns finanziell so gut unterstützt.“ Die Rekordschlüsselzuweisungen des vergangenen Jahres werden 2017 noch einmal übertroffen. Vor allem Gemeinden mit einer schwachen Steuerkraft können ihre allgemeinen Verwaltungshaushalte damit nachhaltig stärken. Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Dabei können die Gemeinden und Landkreise frei über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen entscheiden.

 

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Bildunterschrift: Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier und der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Sascha Zirra tauschten sich über die neuesten Arbeitsmarktzahlen der Region Landshut aus. Helmut Radlmeier im Austausch mit dem Leiter der Agentur für Arbeit

Über positive Entwicklungen und künftige Herausforderungen auf dem Landshuter Arbeitsmarkt diskutierten Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier und der Leiter der Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen, Dr. Sascha Zirra.

Zirra stellte die neuesten Arbeitsmarktzahlen vor: Sowohl im Landkreis als auch in der Stadt Landshut seien die Arbeitslosenquoten im Vergleich zum Vormonat gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf knapp 169.000 im Agenturbezirk – 4.000 Personen mehr als ein Jahr zuvor. „Es geht weiter aufwärts“, waren sich Radlmeier und Zirra einig.

Fachkräfte zu bekommen werde jedoch in der Region Landshut immer schwieriger – vor allem in der Produktion und im Bereich Lager Logistik. Aber auch Fachkräfte in Sozial- und Pflegeberufen seien immer schwerer zu bekommen. Dieser Engpass zeige sich inzwischen bereits am Ausbildungsmarkt: Erfreulich sei zwar die im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent leicht gestiegene Anzahl an Bewerbern. Gleichzeitig sei auch die Nachfrage der Unternehmen nach Auszubildenden weitaus größer als im letzten Jahr. Somit blieben in der Region der Agentur Landshut-Pfarrkirchen rund 500 Lehrstellen zum Ausbildungsstart in diesen Herbst unbesetzt. Gerade Bäcker oder Fleischer, jedoch zunehmend auch Gesundheitsberufe suchten noch Auszubildende.

Schwerpunkt für das kommende Jahr sei die Integration und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und Geflüchteten, so Zirra. Außerdem wolle man gemeinsam mit Arbeitgebern an der Fachkräftegewinnung arbeiten. Der Bedarf sei auch durch anerkannte Flüchtlinge nicht zu decken, weil die Nachfrage das Angebot überwiege. Zum anderen aber auch, weil ihnen häufig die für Arbeitgeber in Deutschland wichtige formale Qualifikation fehle. Hier setze die Agentur derzeit verstärkt an. Als Beispiel nannte Zirra die Zusammenarbeit mit einem Bildungsträger in Altdorf: Begleitet von Deutschunterricht erlernen die Teilnehmer in einem Zeitraum von drei Monaten in Theorie und Praxis Grundkenntnisse in verschiedenen Tätigkeiten, wie etwa Metallbau, Küche, Maurer- oder Malerarbeiten. Dadurch finde man die Stärken jedes Einzelnen heraus, um im Anschluss gezielt Angebote auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Der Agentur für Arbeit und den Jobcentern stehen im kommenden Jahr für inländische Kunden und Zuwanderer mehr Mittel bereit. Hand in Hand mit den jeweiligen Partnern, Unternehmen und der Politik werde man noch mehr Menschen in der Region in Arbeit bringen, waren Abgeordneter Radlmeier und Agentur-Leiter Zirra überzeugt.

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Was das Leben lebenswert macht

Kultur und Sport – das sind nach den Worten von OB-Kandidat Helmut Radlmeier zwei Bereiche, die für ganz viele Menschen das Leben lebenswert machen. Die zahlreichen und vielfältigen Einrichtungen und Initiativen auf allen Gebieten der Kultur, von Musik über Malerei bis Theater und Film, das ungemein breitgefächerte Angebot an Sportmöglichkeiten, die Landshuts Vereine anbieten – das alles „macht unsere Stadt für Jung und Alt zu einer lebens- und liebenswerten Heimat“, machte Radlmeier bei einem „Stadtgespräch“ im vollbesetzten Saal des Gasthauses Zollhaus deutlich, das der Stadtrat und Kulturpolitiker Ludwig Zellner moderierte.

Radlmeier legte dabei ein leidenschaftliches Bekenntnis zu dem Kulturauftrag ab, den eine Kommune wie die Regierungshauptstadt von Niederbayern habe. Landshut brauche ein angemessenes Stadttheater im Verbund des Landestheaters Niederbayern, bei dem auch Straubing und Passau mit im Boot sind. Das Theaterzelt sei für ihn immer nur eine Notlösung auf Zeit gewesen. Durch die Zusage von Fördermitteln in Höhe von 75 Prozent für die Sanierung des Bernlochner-Komplexes durch Finanzminister Markus Söder vor wenigen Tagen gehe der Wunsch in Erfüllung, das Theater wieder an seinen angestammten Platz unterzubringen, einem Ort mit Charme und großer historischer Tradition.

Diese Förderzusage sei auch deshalb so wertvoll, weil sich die 75 Prozent auf die tatsächlich anfallenden Kosten bezögen. Diese großartige Förderung durch den Freistaat, aber zum Beispiel auch die Förderung der 100-Millionen-Investition am Klinikum machten ganz klar, dass man alle Unkenrufe von Mitbewerbern um den OB-Sessel, Landshut werde von der Staatsregierung vernachlässigt, getrost unter „Wahlkampf“ abbuchen könne, „Unterkonto Wahlkampfgetöse“, sagte Radlmeier.

Mit großer Freude stellte Radlmeier auch fest, dass die Stadt immer weiter vorankomme bei der Erfüllung ihres Auftrags, ein angemessenes Museum für eine so geschichtsreiche Kulturstadt von Rang wie Landshut zu schaffen. Mit dem Stadtmuseum im Franziskanergarten sei man bei der Weiterentwicklung der städtischen Museumslandschaft auf einem ganz hervorragenden Weg. Radlmeier hob dabei auch besonders das ehrenamtliche Engagement des Freundeskreises Stadtmuseum hervor.

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Zum Kennenlernen und Ideenaustausch ist Helmut Radlmeier, OB-Kandidat der CSU, an diesem Wochenende zweimal mit seinem Infostand in der Innenstadt vor Ort.
Der Stadtrat und OB-Kandidat möchte neben den jeweiligen Stadt-Gesprächen in allen Ortsteilen mit den Landshuter Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, und dabei seine Leitlinien zur Landshuter Stadtpolitik unter dem Wahl-Motto „Mit Landshut in eine gute Zukunft“ vorstellen.
Termine sind:
Freitag 16.09.16 ab 8.30 Uhr bis 10 Uhr am CCL und im Anschluss bis 12.30 Uhr vor dem Rathaus.