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MdL Helmut Radlmeier

STIOBER: „UNSERE GEGNER WOLLEN DIE MACHT DER CSU BRECHEN“ – Wahlkampfveranstaltung der CSU im Gasthaus Lackermeier in Edenland mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Bayerns

 

 

Vor ca. 350  Besucher in einer von MdL Helmut Radlmeier organisierten CSU-Veranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfes, referierte der ehemalige Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber im Saal des Gasthauses Lackermeier in Edenland bei Weihmichl. Mit Unterstützung des Regierungspräsidenten von Niederbayern Rainer Haselbeck, der früher einmal Stoibers Büroleiter und rechte Hand des ehemaligen Ministerpräsidenten von Bayern war, konnte diese Veranstaltung stattfinden.

 

Ein äußerst lebendiger Alt-Ministerpräsident präsentierte sich am Freitagabend bei seiner Rede in der Gaststätte Lackermeier in Edenland. Eindringlich mahnte er, dass Bayern auch weiterhin eine stabile Regierung benötige, um auch künftig an der Spitze Europas zu bleiben. 14 Jahre lang führte Edmund Stoiber die Geschicke des Freistaats Bayern als Ministerpräsident. Sein Einsatz für die CSU ist nach wie vor ungebrochen. Der inzwischen 77-jährige Ehrenvorsitzende kämpft für seine Partei wo er nur kann und kämpft an vorderster Front um jede Stimme. Der redefreudige Ehrenvorsitzende der CSU mahnte eindringlich, dass Bayern auch weiterhin eine stabile Regierung benötigt, um auch künftig an der Spitze Europas zu bleiben.

 

 

Helmut Radlmeier betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass Edmund Stoiber mit Alfons Goppel und Franz Josef Strauß zusammen, den politischen Rahmen für den Erfolg Bayerns nach dem 2. Weltkrieg setzten. Bayern wurde zu einem führenden Land in Deutschland und Europa und wurde dadurch auf der ganzen Welt bewundert.

„Bayern will keine Berliner Verhältnisse“, so Radlmeier. Er sprach weiter die Verunsicherung an, die mittlerweile in unserer Gesellschaft zu verspüren sei. Die unkontrollierte Einwanderung sowie die linken wie rechten Ideologen seien verantwortlich für die Verunsicherung im Lande. „Die Demagogen von rechts haben nicht die besseren Ideen, wer das denkt, der glaubt auch an den Mann im Mond,“ so der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier.

„Es geht um die Probleme der Gegenwart und Zukunft“, so der Anfang von Stoibers Rede. Bayern sei ein stabiles Land und nur darum geht es am Wahlsonntag.  „Unsere Gegner wollen die Macht der CSU brechen und setzen dabei auch auf Stimmungen“, führte  Stoiber weiter aus.

Fußballfan Stoiber führte die Fußballertabelle der Bundesliga auf, in der Bayern zu anderen Mannschaften sprich Bundesländern, die Tabelle als Spitzenreiter anführt. Als den größten Motor Bayerns bezeichnete er Franz Josef Strauß. Ein Agrarland wie es Bayern einmal war, verwandelte und strukturierte Strauß in ein wirtschaftlich hochstehendes Land. Hochtechnologie wie das „Ei in Garching“, brachte Bayern auch in der Wissenschaft nach vorne.

In diesem Zusammenhang sei sich der ehemalige Ministerpräsident sicher, dass auch das Raumfahrtprogramm, das kürzlich durch Markus Söder als zukunftsweisende Technologie befürwortet wurde dazu dient, Bayern weiter wettbewerbsfähig im globalen Wettbewerb zu halten. Dass  Söder in die Zukunft investieren will, hält Stoiber für sehr wichtig, denn der Kampf in der Digitalisierung  gegen Google, Microsoft und Apple sei bereits verloren. Kein Verständnis zeigt Stoiber in diesem Zusammenhang Trumps Haltung, Deutschland als „Gegner“ zu sehen und mit Strafzöllen zu belegen. Stoiber sieht Amerika lieber als großen Bruder mit dem man offenen Handel treiben kann.

Als einen weiteren stabilen Faktor sieht Edmund Stoiber die stark gesenkte Arbeitslosigkeit in Bayern. „Dieses sei nicht Gott gegeben“, sondern hart erarbeitet mit einer stabilen Regierung“, betonte Stoiber, der besorgt ist, wenn laut Prognose bis zu sieben Parteien in den nächsten Landtag einziehen könnten, das würde eine stabile Führung verhindern. Besonders warnte der ehemalige Ministerprädsident, dass  jeder demokratisch denkende Bürger nicht die AFD wählen sollte, die die Presse- und Meinungsfreiheit einschränken will. „Kann Europa ein starker Kontinent sein, wenn die rechten Populisten die Stabilität zerstören“, fragte Stoiber und auf keinen Fall darf Bayern, das stabilste Land in Europa, eine Minderheitsregierung erhalten.“ Die CSU will und wird nicht mit den Rechtsextremen marschieren. Stoiber appellierte „ein Parlament zu wählen, das mit stabilen Mehrheiten regieren kann.“ Wenn die CSU eine Niederlage erleiden sollte,  habe  das auch Auswirkungen auf ganz Deutschland und Europa.

Ein besonderes Auge wirft Stoiber auf die Grünen. Diese Partei glaube es sei nicht nötig, den Verfassungsschutz und die Überwachung auf öffentlichen Plätzen weiter zu verbessern, um die Sicherheit besonders in Städten zu gewährleisten.  In diesem Zusammenhang stellte Stoiber einen  Vergleich zwischen dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau und dem G20-Teffen in Hamburg her. „In Bayern ist keine Scheibe zu Bruch gegangen und Hamburg hätte ein bayerischer Innenminister nicht überlebt, auch ein Chemnitz wäre in Bayern nicht möglich gewesen.“  Mit der Forderung der Grünen den schnellen Ausstieg aus der Kohleförderung zu veranlassen, gefährde man Zehntausende Arbeitsplätze.

„Ich sehe es nicht mit Freude wie die SPD Wähler verliert und diese zur AFD laufen“, so der ehemalige Ministerpräsident. Sollte die AFD stark gewählt werden, so wird die Demokratie in Deutschland nicht mehr so atmen wie bisher.

 

„Sie haben als starker Mann eine große Fangemeinde“, lobte  MdB Florian Oßner Stoiber in einem Schlusswort. Er sei einer der wenigen prägenden Persönlichkeiten des Freistaates der fühlt, was den Bürgerinnen und Bügern Bayerns unter den Nägeln brennt.

 

 

Dr. Edmund Stoiber inmitten  der Land- und Bezirktagskandidaten (Rudolf Schnur, 2. von links, Beirkstagskandidat; Prof. Dr. Ralph Pütz, 3. von links, Landtagskandidat; Martina Hammerl, Beirkstagskandidatin; Hemut Radlmeier, 2. von rechts, Landtags- und CSU-Direktkandidat).

 

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Fotos: h.j.lodermeier

 

 

Die Sport- und Schützenvereine in der Region Landshut erhalten für das Jahr 2018 vom Freistaat Bayern einen Zuschuss in Höhe von 444.030 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus des Förderbeitrags von rund 24.340 Euro. „Es freut uns sehr, dass das starke Freiwilligen-Engagement auch heuer mit einer Erhöhung der sogenannten Vereinspauschale durch den Freistaat unterstützt wird“, teilen die CSU-Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier und Florian Hölzl mit. „Nur mit der ehrenamtlichen Mitarbeit, die in den Vereinen vor Ort geleistet wird, können die Nachwuchsförderung und der Sportbetrieb für alle gewährleistet werden.“

Das hohe Engagement in den Sport- und Schützenvereinen ist dem Freistaat viel Geld wert: Er überweist in diesem Jahr insgesamt 19,79 Millionen Euro pauschal zur Förderung des Vereins-Sportbetriebs – 1,21 Millionen Euro mehr als 2017. Diese Erhöhung geht auch auf besondere Initiative der CSU-Fraktion zurück. „Sportvereine leisten eine wertvolle Arbeit für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Gesellschaft selbst“, so Helmut Radlmeier, selbst stv. Vorsitzender eines Fußballvereins und Mitglied der Arbeitsgruppen Aktive Bürgergesellschaft/Ehrenamt und Sport der CSU-Landtagsfraktion. „Die stetig steigende Förderung zeigt, dass wir den motivierten Einsatz der vielen Ehrenamtlichen schätzen und uns der Vereinssport in Bayern sehr wichtig ist.“

„Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinie des Freistaats Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen“, wie Florian Hölzl erläutert.

Am Montag, 16. Juli, steht der Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Helmut Radlmeier (CSU), von 10 bis 11 Uhr den Bürgerinnen und Bürgern aus der Region Landshut in seinem Landshuter Büro, Freyung 618, für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Um Anmeldung unter Telefon 0871 96633572 wird gebeten.

PIFLASER SIEDLERBUND FEIERTE – Verein hat sich nach 55 Jahren zu einer aktiven Gemeinschaft entwickelt – Feier im Ergoldinger Bürgersaal

 

Eingestimmt durch das Trio Feinkost und anhand der vielen Mitglieder und Freunde des Siedlerbundes Piflas, die sich im Ergoldinger Bürgersaal einfanden, begrüßte ein sichtlich frohgelaunter 1. Vorsitzender Joachim Flache die anwesenden Siedler. Angesagt war eine große Feier zum 55-jährigen Jubiläum des Piflaser Siedlerbundes. Zum 55-jährigen Jubiläum setzten das Trio Feinkost aus Landshut und die bayerischen Humoristen aus Mauth im Bayerischen Wald die musikalischen Akzente.

23 Männer und Frauen gründeten am 23. Juni im Jahre 1963 im Klosterbräustüberl nach einem Referat eines Herrn Hofbauer aus München über Zweck und Leistungen des Bayerischen Siedler- und Eigenheimerbundes e.V., den Siedlerbund Piflas.

Einstimmig wurde damals Josef Brunner sen. zum 1. Vorstand gewählt. 20 Jahre führte dieser den Verein, trat aber im Jahre 1983 aus gesundheitlichen Gründen vom Amt des Vorstands zurück. Anschließend führte Sebastian Maier 17 Jahre den Verein, den dann Josef Brunner jun. wiederum ablöste und den Verein 8 Jahre weiter erfolgreich führte.

 

Im Jahre 2008 übernahm Joachim Flache den Piflaser Siedlerbund als 1. Vorsitzender und führt ihn bis heute. Sein Ziel war es und ist es immer noch, den Verein zu pflegen und zu erweitern. Höhepunkte seiner Vorstandschaft sind viele Veranstaltungen wie Vorträge, Versammlungen, Ausflüge und Feiern. Wichtig dabei sei es so Flache, seine Mitglieder zu begeistern und neue dazu zu gewinnen.

„Wir feierten mit den Landshuter Talenten Antonio und Dauria, feierten ein Kinderfest mit den Donikl hier im Bürgersaal, mit den Holledauer Tanzfegern, dem Boarischen Hias, dem Erdäpflkraut, den Kapfhammer Buam, dem Aurer Jackl, der Stianghausratschn und vielen weiteren Künstlern und Alleinunterhaltern“, zählte der Vorsitzende auf. Besondere Veranstaltungen sind die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern des Siedlerbundes. Eine herausragende Veranstaltung vor Jahren war eine Maiandacht mit dem Ergoldinger Männerchor, die ein großer Erfolg war.

Ausflüge wurden getätigt nach Kufstein, Wolfgangsee-Bad Ischl, Achensee, Bamberg, Königsee, Bodensee, Passau-Linz, Arnbruck, Fraueninsel, Salzburg und viele Städte mehr.

Vorträge konnten die Mitglieder besuchen wie über Gesundheit, Ernährung, Garten, Sicherheit, Erbrecht, Patientenverfügung usw.! Viele Vorteile hätten die Mitglieder zu erwarten wie Rechtsberatung, Beratung Bauwilliger, Versicherungsschutz, Interessenvertretung für alle Mitglieder bei Straßenausbau. Nach 55 Jahren hat sich dieser Verein zu einem mitgliedstarken Aktivposten entwickelt und gestaltet vielfach das gesellschaftliche Leben am Ort.

 

Bürgermeister Andreas Strauß gab den Anwesenden einen Einblick in die Entwicklung „seines Ortes“ Ergolding.

Schon zwei Jahre vor der Gründung des Siedlerbundes im Jahre 1961 wurden bereits Bebauungspläne von der Gemeinde Ergolding aufgestellt. Die Einwohnerzahl erhöhte sich von 4580 im Jahre 63 auf heute 13220. Der Quadratmeterpreis betrug damals 10 DM, heute bis zu 500 Euro beispielsweise auf der Hohen Kreuzstraße. Andreas Strauß führte weiter aus, dass viele Eigenheimbesitzer aus verschiedenen Gründen Mitglied beim Siedlerbund werden. Sei es wegen der zu nutzenden Gartengeräte, einem vergünstigten Versicherungsschutz oder einfach nur um Kontakte zu knüpfen und sie zu pflegen. Ein großes Lob sprach Strauß dem 1. Vorsitzenden Joachim Flache für seine unermüdliche Organisationsarbeit aus, und dass er seinen Mitgliedern viel bietet.

 

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier selbst ein „Siedlerbundmitglied“ sei erfreut darüber, dass es so viele Siedler- und Eigenheimerverbände in der Region gibt. Mit Joachim Flache als Vorsitzenden hat der Siedlerbund Piflas eine gute Zukunft vor sich.

 

Ein Verein kann gemeinsame Interessen besser vertreten und auch eventuell Forderungen durchsetzen als ein einzelnes Mitglied“, konstatierte Sibylle Banner als Vizepräsidentin des Bayerischen Eigenheimerverbandes in ihrer Festrede. In Bayern seien rund 80.000 Mitglieder in 350 Ortsvereinen organisiert. So werde man auch von der Politik besser wahrgenommen und gehört und könne so mehr Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen. Dem Siedlerbund Piflas wünschte sie mit Joachim Flache an der Spitze, weiterhin viel Erfolg.

 

Rudolf Bauer als Vertreter der Eigenheimervereinigung Ergolding trug ein Gedicht vor und als Dank gab es zudem einen Brezenbaum für die Unterstützung der Piflaser bei der Vereinsgründung der Ergoldinger im Jahre 1976.

 

Das Duo Tom & Basti aus Mauth im Bayerischen Wald rissen mit ihren musikalischen und humorvollen Beiträgen die Mitglieder im Saal zu Lachsalven hin. Zugaben waren eine notwendige Aktion der beiden Humoristen.

 

Den Ausklang der Veranstaltung gestaltete das Trio Feinkost mit Tanzweisen.

 

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Fotos: lodermeier

Bildunterschrift: Freuen sich nach einem gelungenen Auftakt auf die nächsten Monate: Die Kandidaten der CSU für den Stimmkreis Landshut: Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (m.), Bezirksrätin Martina Hammerl, Landtagslistenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz (2.v.r.) und Bezirkstagslistenkandidat Rudolf Schnur (l.).

 

Gelungener Auftakt

CSU startet in Wahlkampf zur Landtags- und Bezirkstagswahl

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal des Gasthauses Hutzenthaler in Bruckberg bei der Auftaktveranstaltung der CSU zur Landtags- und Bezirkstagswahl am 14. Oktober. Die Kandidaten Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Prof. Dr. Ralph Pütz und Rudolf Schnur stellte ihre politischen Schwerpunktthemen vor.

 

Über 100 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der vier Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag gefolgt.

 

 

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, der bei der Landtagswahl erneut als Direktkandidat für den Stimmkreis Landshut antritt, dankte in seiner Begrüßung den vielen Parteifreunden aus der ganzen Region für ihre starke Unterstützung.

Radlmeier ging auch auf seine persönlichen Schwerpunkt-Themen ein: die Sicherheit und die Gesundheit. „Ohne Sicherheit gibt es auch keine Freiheit!“, bekräftige Radlmeier. Denn was bringe einem alle theoretische Freiheit, wenn man sich nicht mehr aus dem Haus traue, fragte der Abgeordnete. Dank der engagierten Arbeit der Sicherheitsbehörden und der politischen Rahmenbedingungen sei Bayern das sicherste Bundesland der Republik. Als Landtagsabgeordneter werde er sich weiterhin dafür einsetzen, dass dies auch in Zukunft so bleibe. Auch bei der medizinischen Versorgung habe man Erfolge erreicht und Maßnahmen gegen den drohenden Mangel an Hausärzten auf den Weg gebracht. Zudem habe man eine bessere Unterstützung der Hebammen erreicht und ein Paket für Pflegebedürfte und pflegende Angehörige verabschiedet. „Gerade für die flächendeckende medizinische Versorgung und damit für die Gesundheit von uns allen muss alles Erdenkliche getan werden“, forderte Radlmeier.

Radlmeier unterstützt als Listenkandidat Prof. Dr. Ralph Pütz.

Dessen Schwerpunkte ergeben sich aus seinen Berufen: Als anerkannter Abgasexperte und Hochschulprofessor ist er wie gemacht für die Themenfelder Mobilität und Bildung. Im Verkehrsbereich liegt ihm vor allem die sachliche Debatte auf dem Herzen. Gerade beim Diesel müssen man endlich auf der Basis von Fakten und nicht anhand „grüner Fake News“ diskutieren. In der Bildung plädiert Pütz dafür, das Niveau nicht abzusenken und die handwerkliche Ausbildung besser wertzuschätzen.

 

Verantwortung übernehmen

 

Für den Bezirkstag kandidiert wieder Bezirksrätin Martina Hammerl.

Für sie stehe, als Bezirksrätin aber auch in ihrer beruflichen Tätigkeit, „der Mensch im Mittelpunkt“. Auch in wirtschaftlich guten Zeiten dürfe man die Schwachen der Gesellschaft nicht vergessen. Ihrer Erfahrung nach könne man vielen wirklich helfen, wenn man zusammenarbeite. Das gelte auch für die Politik, weshalb sie wieder als Bezirksrätin kandidiere, denn eine Hauptaufgabe des Bezirks sei es, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen.

 

Als Listenkandidat für den Bezirk tritt Rudolf Schnur an

Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Landshuter Stadtrat unterstrich, dass er gerne Verantwortung für seine Heimat Niederbayern übernehmen möchte. Vor allem im Bereich Umwelt habe er als Bezirksvorsitzender des Arbeitskreises Umwelt sowie als Veranstalter der Landshuter Umweltmesse große Erfahrung, welche er ihm Bezirkstag einbringen möchte.

 

Der Kreisvorsitzende der CSU im Landkreis Landshut, Bundestagsabgeordneter Florian Oßner, zeigte zum Abschluss der Veranstaltung das Erfolgsgeheimnis der CSU und Bayerns auf: Dank der absoluten Mehrheit herrschten in Regierung und Parlament klare Verhältnisse. Man müsse keine faulen Kompromisse eingehen, sondern könne ohne Umwege zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger des Freistaates Lösungen erarbeiten.

 

Weiter geht es für die CSU-Kandidaten in den nächsten Monaten mit fünf großen Veranstaltungen mit dem Titel „Miteinander reden – Zukunft gestalten“. Unter diesem Motto sind die Bürgerinnen und Bürger des Stimmkreises Landshut eingeladen, ihre Anregungen, Ideen und Vorschläge einzubringen. Mit den Beiträgen wird ein „Zukunftsplan“ für die Region erarbeitet und auf den verschiedenen politischen Ebenen eingebracht. Der Auftakt der Reihe findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19 Uhr im Gasthaus Frauenbauer in Altdorf statt.

 

Fotos: lodermeier

Förderung für Kinderkrippe

In der Kinderkrippe Gänseblümchen in der Schwestergasse in Landshut werden 25 neue Betreuungsplätze für Kinder geschaffen.

Das Projekt unterstützt der Freistaat mit 197.000 Euro, wie Stimmkreisabgeordneter Helmut Radlmeier mitteilt.

 

Der Freistaat hat das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze gestartet. Interessierte Gemeinden erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. „Das Programm kommt zur rechten Zeit. Die Geburtenzahlen in Bayern und besonders in der Region Landshut steigen. Gleichzeitig können wir damit inklusive Einrichtungen auf- und ausbauen“, wie Radlmeier erläutert.

Insgesamt stehen dafür 178 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, mit denen die reguläre staatliche Förderung erheblich verstärkt wird. Noch bis zum 31. August 2019 können Anträge bei der Regierung von Niederbayern gestellt werden, weißt Radlmeier hin. „Es freut mich, dass auch in der Stadt Landshut aktiv Betreuungsplätze geschaffen werden und das Projekt vom Freistaat so stark unterstützt wird“, so Radlmeier. Vor kurzem hatte die Gemeinde Bruckberg für die Schaffung von 63 neuen Betreuungsplätzen bereits eine Förderzusage in Höhe von 1,25 Mio. Euro vom Familienministerium erhalten.

 

Der Antrag Nr. 578 der CSU-Stadtratsfraktion vom August 2017 verhilft der Stadt Landshut zu Fördermaßnahmen zur Erstellung eines Sturzflutrisikomanagements.

 

24. August 2017


Die Stadt Landshut wird aufgefordert. sich um die Aufnahme in das
Sonderförderungsprogramm des Freistaates Bayern für eine ganzheitliche und langfristige Strategie zum Sturzflutrisikomanagement beim Wasserwirtschaftsamt zu bewerben.

Gerade das Thema der Reduktion von Risiken durch Sturmfluten wird im Programm unterstützt und erarbeitet.

Vor der Auflegung des Förderprogramms muss die Stadt Landshut schon mit dem Wasserwirtschaftsamt Kontakt aufnehmen und sich über die Hochwassersituation vor Ort abstimmen! Danach kann erst der Antrag zur Aufnahme in das Förderprogramm gestellt werden.

Eine schnelle Vorgehensweise ist wichtig. da über eine Aufnahme nach Antragsdatum entschieden wird. Bisher ist der Gesamtumfang des Sonderförderprogramms auf ca. 40 Vorhaben beschränkt. Jeder bayerischen Kommune steht die Möglichkeit zur Aufnahme offen.

Begründung

Starkregen und Sturzfluten stellen Kommunen immer wieder vor große Herausforderungen!

Aus diesem Grund wird der Freistaat Bayern ein Sonderförderprogramm „ Integrale Konzepte zum kommunalen Sturzflutrisikomanagement” auflegen. Eine Bewerbung der einzelnen Kommunen ist ab September 2017 möglich – ab voraussichtlich Herbst ist das Sonderprogramm dann verfügbar.

Finanziell werden die Konzepte mit 75 Prozent vom Freistaat Bayern nach der RZWas 2016 (Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben 2016) gefördert.

Für die CSU-Stadtratsfraktion

Helmut Radlmeier, MdL       Rudolf Schnur       Maximilian Götzer      Dr. Dagmar Kaindl

Die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion:

Dr. Max Fendl, Maximilian Götzer, Wilhelm Hess, Manfred Hölzlein, Anke Humpeneder-Graf, Dr. Dagmar Kaindl, Ingeborg Pongratz, Helmut Radlmeier, Mdl, Lothar Reichwein, Gertraud Rößl, Rudolf Schnur, Gaby Sultanow, Philipp Wetzstein, Ludwig Zellner

Foto: klartext.LA