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MdL Helmut Radlmeier

Bildtext Ehrung 40-60 Jahre: Die Geehrten für 40 bis 60 Jahre CSU-Mitgliedschaft mit den Ehrengästen um Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (links), Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer (hinten Achte von links), MdL Helmut Radlmeier (2. Reihe Dritter von links), die Bezirksrätinnen Monika Maier (2. Reihe Vierte von rechts) und Martina Hammerl (hinten Sechste von rechts), Kreistagsfraktionssprecher Josef Haselbeck (Zweiter von rechts) und den Kreisvorsitzenden der Frauenunion, Anna Wolfsecker (2. Reihe Sechste von rechts), der Seniorenunion, Renate Zitzelsberger (2. Reihe Fünfte von rechts), sowie der Jungen Union, Hans-Peter Deifel (rechts).

 

 

„Die treuesten, motiviertesten und engagiertesten Stützen“

CSU im Landkreis ehrt langjährige Mitglieder – Josef Reichl für 60 Jahre ausgezeichnet

 

Die CSU im Landkreis Landshut hat am Samstag im Gasthaus Westermeier in Blumberg 62 langjährige Mitglieder für 30 bis 60 Jahre in der Partei geehrt. Besondere Anerkennung sprach Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner Josef Reichl aus Pattendorf aus. Der 83-Jährige vom Ortsverband Rottenburg gehört seit 60 Jahren der CSU-Familie an.

„Die breite Basis und die starke Verwurzelung vor Ort ist die große Stärke der CSU“, sagte Oßner in seiner Festrede. „Wir sind die einzige echte Volkspartei, die alle gesellschaftlich wichtigen Strömungen in unserer bürgerlichen Familie vereint. Da gibt es mittlerweile einige Nachahmer, aber das Original bleiben wir.“ Gegenüber den Geehrten betonte Oßner: „Sie sorgen in den Stadt- und Gemeinderäten, in den Institutionen und Vereinen sowie an den Stammtischen ihrer Heimatorte für die Rückendeckung unserer Amts- und Mandatsträger. Mit Ihnen hat die CSU die Region, den Freistaat Bayern, Deutschland und Europa erfolgreich geprägt. Wir haben mit Ihnen die treuesten, motiviertesten und engagiertesten Stützen als Mitglieder. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.“

Die Jubilare hätten der CSU über Jahrzehnte hinweg Gesicht und Stimme gegeben, sagte Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer. „Mit Ihrer Hilfe möchte ich unsere Heimat für die Bürger künftig noch lebenswerter machen.“ Dafür müsse sich die CSU auf ihre Stärken fokussieren: „Wir sind nah an den Menschen, um mit ihnen und für sie die Herausforderungen im Landkreis anzupacken.“ Mit Blick auf die am kommenden Freitag bevorstehende Aufstellung der Kreistagsliste sagte sie: „Ich freue mich auf eine starke Kandidatentruppe, die zeigen wird, dass die CSU die richtigen Werte vertritt.“ Sie wolle den Landkreis zukunftssicher machen, indem die flächendeckende Gesundheitsversorgung sichergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Wirtschaft und Landwirtschaft gestärkt werden. Ebenso wichtig sei es, das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit zu erfüllen und mehr Frauen in die Politik zu bringen, um die Politik als glaubwürdigen Spiegel der Gesellschaft zu stärken. „Dafür gehe ich gerne mit gutem Beispiel voran.“

„Wirtschaft und Klimaschutz vernünftig verzahnen“

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier lobte die geehrten Mitglieder als Parteistützen mit Durchhaltevermögen auch in schwierigeren Zeiten. Gleichzeitig warnte er die Christsozialen davor, sich zu sehr vom Thema Klimaschutz treiben zu lassen: „Wir wollen und dürfen nicht allem, was gerade modern erscheint, blind hinterherlaufen, sondern wir stehen dafür, Wirtschaft, Innovation und Klimaschutz miteinander vernünftig zu verzahnen anstatt gegeneinander auszuspielen.“ Bestes Beispiel dafür sei die Initiative Wasserstoffregion Landshut, die maßgeblich von CSU-Mitgliedern vorangetrieben werde.

Bei der Auszeichnung der Mitglieder wurde Josef Reichl für sein 60. Jubiläum besonders geehrt. Er war nicht nur Gemeinderat in Pattendorf, sondern auch 15 Jahre lang Vorsitzender des dortigen Sportvereins und zehn Jahre Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr. „Wir sind richtig stolz, so engagierte Leistungsträger der Gesellschaft in unseren Reihen zu haben“, betonte Kreisvorsitzender Oßner. Er würdigte auch Josef Heitzer aus Essenbach, der sogar seit 70 Jahren CSU-Mitglied ist, aber nicht an der Feier teilnehmen konnte: „Derart verdiente Mitstreiter gibt es nur ganz wenige in Bayern.“

 

Bildtext Ehrung 30-35 Jahre: Die Geehrten für 30 und 35 Jahre CSU-Mitgliedschaft mit den Ehrengästen um Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (links), Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer (2. Reihe Mitte), MdL Helmut Radlmeier (stehend Dritter von rechts), die Bezirksrätinnen Monika Maier (2. Reihe Fünfte von links) und Martina Hammerl (hinten Fünfte von rechts), Kreistagsfraktionssprecher Josef Haselbeck (rechts) und den Kreisvorsitzenden der Frauenunion, Anna Wolfsecker (2. Reihe Dritte von links), sowie der Seniorenunion, Renate Zitzelsberger (Zweite von rechts).

 

Die geehrten CSU-Mitglieder

60 Jahre:
Josef Reichl, Rottenburg

55 Jahre:
Herwart Radspieler, Geisenhausen
Alban Spatzl, Kumhausen

50 Jahre:
Peter Fuhrmann, Altdorf
Georg Krinner, Bayerbach
Karl Schindlbeck, Bayerbach
Hans Bauer, Ergolding
Prof. Dr. Jakob Stöckl, Essenbach
Oskar Schmid, Geisenhausen
Anton Mifka, Gerzen
Ludwig Leitner, Rottenburg
Erna Pritscher, Rottenburg
Max Maier, Wörth
Ludwig Mühlbauer, Wörth

45 Jahre:
Anton Senger, Buch
Karl Feichtgruber, Frauensattling
Josef Paringer, Kumhausen
Wilheilm Kaupe, Niederaichbach
Erich Rösner, Ohu-Ahrain
Hans-Peter Neuenhoff, Pfeffenhausen

40 Jahre:
Franz Thalhammer, Aham
Michael Detterbeck, Bayerbach
Josef Fuchs, Bayerbach
Johann Brandlhuber, Frauensattling
Georg Kerscher, Frauensattling
Franz Thiel, Kumhausen
Helmut Scheugenpflug, Niederaichbach
Georg Schnabel, Niederaichbach
Hans Royes, Schalkham
Siegfried Josef Peisl, Seyboldsdorf
Josef Rettenbeck, Seyboldsdorf
Rosemarie Aigner, Velden

35 Jahre:
Klaus Brödl, Altdorf
Josef Stelzer, Gaindorf
Franz Schlichter, Kröning
Gertraud Krausler, Niederaichbach
Karl Zausinger, Rottenburg
Hans Brandlmeier, Vilsheim
Bernhard Landesberger, Vilsheim
Georg Spornraft-Penker, Vilsheim
Richard Maier, Winklsaß

30 Jahre:
Helga Riedlhammer, Bodenkirchen
Ingrid Becher, Bruckberg
Annette Kiermaier, Ergolding
Stefan Pritscher, Ergolding
Johann Stöckl, Ergoldsbach
Albert Brandlhuber, Frauensattling
Theresia Brandlhuber, Frauensattling
Andreas Peissinger, Geisenhausen
Herbert Molitor, Kumhausen
Andreas Niedermeier, Kumhausen
Herbert Meier, Neuhausen-Weihmichl
Josef Klaus, Niederaichbach
Josef Georg Thalhammer, Reichlkofen
Stefan Blunz, Rottenburg
Josef Huber, Rottenburg
Josef Marxt, Rottenburg
Christian Wittmann, Rottenburg
Rudolf Lehner, Seyboldsdorf
Elisabeth Fuchshuber, Velden
Hans Zugschwert, Velden
Josef Huber, Winklsaß

 

Fotos: M. Bragulla

CSU-Ortsverband Ergolding für Kommujnalwahl 2020 gut aufgestellt

24 Kandidaten für die Marktgemeinderatsliste nominiert

 

Der CSU-Ortsverband hat die 24 Marktgemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl am 15.03.2020 nominiert. Ortsvorsitzende Martina Hammerl konnte hierzu neben vielen Mitgliedern auch Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier begrüßen.

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 werfe ihre Schatten voraus, so Hammerl, die bereits Mitte März durch die Mitglieder zur CSU-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der Marktgemeinde nominiert wurde. Martina Hammerl ging auf folgende Themen ein, sie als Bürgermeisterin unter anderem anpacken werde. Hierzu gehörte neben einer verantwortungsvollen und sparsamen Haushaltsführung eine stetige und hierbei insbesondere gesunde wie nachhaltige Weiterentwicklung von Ergolding. Dies gelte beispielsweise für die Bereiche Infrastruktur, Verkehr und Gesellschaft. Zum Thema „Schule und Sport“ griff sie die Erweiterung des örtlichen Gymnasiums und die damit verbundene Herausforderung einer geordneten Verkehrssituation sowie einen erforderlichen Ausbau der Sporthallen auf. „Ergoldinger Vereine leisten hervorragende Arbeit und bieten für alle Altersklassen in Markt ein umfassendes Angebot“, so Hammerl. Ergänzend seien Erlebnis- und Freizeitangebote für Jugendliche, betreutes und altersgerechtes Wohnen eine wichtige Herausforderung für die Zukunft. Weitere Informationen und erforderliche Maßnahmen für die Zukunft in den Bereichen Verkehrs- und Radwegeausbau, Lärmschutz, energetische Modernisierungen und Klimaschutzmaßnahmen erfuhren die Mitglieder im weiteren Verlauf durch Martina Hammerl.

Wichtig war demnach unter anderem, dass Kandidaten aus allen Ortteile vertreten sind und die Liste insgesamt ein Spiegelbild der Gesellschaft darstelle. Für die Kommunalwahl in 2020 sind demnach folgende CSU-Kandidaten aufgestellt worden (Reihenfolge nach Listenplatz eins bis 24): Martina Hammerl (Bürgermeisterkandidatin), Stefan Pritscher, Annette Kiermaier, Anton Wackerbauer, Wolfgang Adlkirchner, Martin Puchinger, Michael Heckner, Georg Kammermeier, Anton Lackermeier, Kevin Bellmann, Angelika Wittmann, Alexander Kiesl, Martin Goderbauer, Horst Prunkl, Laetitia Nees, Joachim Flache, Michael Gartner, Armin Haindl, Bernhard Unterreithmayr, Miachel Betz, Anton Pritscher jun., Karin Windl, Markus Buchwald und Christian Wallner. Diese Liste galt es durch die Mitglieder zu genehmigen, was mit einem herausragenden Votum auch erfolgte. Die Liste der drei aufgestellten Ersatzmitglieder mit Anja Puchinger, Achim Berger und Dr. Karl Zeilner wurde von den Mitgliedern ebenfalls befürwortet.

Helmut Radlmeier bekräftigte seinen Eindruck, dass die Welt bei der Ergoldinger CSU ganz offensichtlich in Ordnung sei und auch mit den Kandidaten eine hervorragende Auswahl getroffen wurde. „Liebe Mitglieder, der Grundstein für die Kommunalwahl ist gelegt. Wir haben neben mir als Bürgermeisterkandidatin der CSU nun auch 24 engagierte CSU-Kandidaten für den Marktrat. Jetzt gelte es den Wähler mit einem guten Wahlprogramm zu überzeugen und dieses dann in den sechs Jahren nach der Wahl zuverlässig umzusetzen“, so Martina Hammerl abschließend.

 

Foto: CSU Ergolding

                   

Bildtext: Begehrt sind die Plätze in Pflegeheimen wie dem Hl. Geistspital

 

Förderung für Pflegeplätze

 

Lange Wartelisten für Seniorenheimplätze, enorme Nachfrage beim betreuten Wohnen, fehlendes Pflegepersonal: Das sind die Ergebnisse des Sachstandsberichts zu den Alten- bzw. Pflegeheimen in der Stadt Landshut. Einen solchen hatte die CSU-Fraktion beantragt. Abhilfe könnten nun neue Förderprogramme des Freistaates schaffen.

Wie in vielen anderen wachsenden Städten heißt es auch bei so mancher Pflegeeinrichtung in der Stadt Landshut: Keine freien Plätze! Der Freistaat Bayern will hier gegensteuern und investiert an vielen Stellen in die Pflege. Im neuen Doppelhaushalt wird das im letzten Jahr von der CSU eingeführte Landespflegegeld weitergeführt. Dank der deutschlandweit einzigartigen Unterstützungsleistung erhalten Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 jährlich 1.000 Euro. „Im Doppelhaushalt sind dafür 748 Millionen Euro eingeplant“, erläutert der Landshuter Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU). Mit dem Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige in Bayern die Möglichkeit, sich selbst etwas Gutes zu tun oder etwa pflegenden Angehörigen eine Anerkennung zukommen zu lassen.

„Wir haben auch die Menschen im Blick, die Angehörige zuhause pflegen“, bekräftigt Radlmeier, der im Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag mitarbeitet. „Damit diese sich ab und zu eine Auszeit gönnen können, bauen wir die Plätze in der Kurzzeitpflege aus“. 16 Millionen Euro sind hier im Doppelhaushalt eingeplant.

Zudem sollen jährlich 1.000 stationäre Pflegeplätze geschaffen oder modernisiert werden. „Hier wird das neue Investitionskostenförderprogramm greifen, für das im Doppelhaushalt 120 Millionen Euro veranschlagt sind“, führt Radlmeier aus. Auch die Öffnung der Pflegeheime in angrenzende Wohnviertel wird unterstützt, um die häusliche Pflege zu stärken.

„Um all diese Themen künftig noch besser bündeln und bearbeiten zu können, haben wir 2018 ein eigenes Landesamt für Pflege gegründet. Für seinen Auf- und Ausbau stehen 16,7 Millionen Euro zur Verfügung“, schildert Radlmeier.

„Die Maßnahmen des Freistaates könnten auch bei uns in Landshut zumindest etwas Linderung verschaffen. Jeder Platz, der geschaffen werden kann, wäre ein Gewinn. Zumal die Einwohnerzahlen der Stadt wie auch des Landkreises noch stärker als bisher angenommen steigen“, so Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat.

 

Foto: Büro Radlmeier

 

Bildtext: Tauschten sich über die neue Stromleitung sowie über den Breitbandausbau aus: 1. Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier.

 

Lange Leitung statt schnelles Internet

Daten- und Stromleitungen beschäftigen Gemeinde

 

Der Breitbandausbau in der Gemeinde Adlkofen sowie die Trassierung der Stromleitung durch das Gemeindegebiet waren Themen beim Austausch zwischen Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier.

Die Gemeinde Adlkofen möchte alle Haushalte im Gemeindegebiet mit schnellem Internet versorgen. Die Hürden dafür sind aber hoch, wie Erste Bürgermeisterin Maurer schilderte: Im zweiten Auswahlverfahren im Jahr 2018 gab es nur zwei Angebote. Dabei ergab sich eine Preisdifferenz vom billigsten zum zweiten Anbieter von fast zwei Millionen Euro. Die Ausschreibung mit dem niedrigstbietenden Angebot muss nun aufgehoben werden, weil Vertragsleistungen seitens der Firma nicht erfüllt werden können. „Das bedeutet, dass wir bei Punkt 0 beginnen. Ob wir bei einer neuen Ausschreibung überhaupt ein Angebot erhalten, sei dahingestellt. Auf jeden Fall müssen wir mit einer Bauausführung von mehreren Jahren rechnen“, so Maurer. Was die Bürgermeisterin besonders stört:  Die Versorgung mit Breitband ist nicht verfassungsmäßige Aufgabe einer Kommune, der schwarze Peter wird den Gemeinden zugeschoben.

So habe sie es selbst erlebt, als sie sich als Kundin im Laden eines Anbieters über einen möglichen Breitband-Anschluss informiert hatte. Als klar wurde, dass ihr Wohnort dafür nicht in Frage komme, habe der Mitarbeiter gesagt, dass die Gemeinde schuld sei.

Als Gemeinde werden wir ziemlich allein gelassen, so Maurer. Gerade der Ausbau von kleineren Ortsteilen gestalte sich schwierig. Die Anbieter würden sich nur die rentablen, größeren Orte herausnehmen. Gleichwertige Lebensverhältnisse innerhalb einer Gemeinde seien daher schwer zu erreichen. Landtagsabgeordneter Radlmeier dankte der Bürgermeisterin für die Anregungen. Er hoffe sehr darauf, dass der Bund bei der Förderung noch einmal nachbessere, damit Deutschland beim Breitbandausbau aufhole.

Stromleitung besprochen

Maurer und Radlmeier besprachen erneut die geplante Umrüstung der Stromtrasse durch das Gemeindegebiet. Dabei soll die bestehende 220-kV-Stromleitung von Altheim nach Matzenhof durch eine 380-kv-Leitung ersetzt werden. Hier setzen sich beide dafür ein, dass die neue Trasse nicht mehr durch die Ortschaft Göttlkofen führt und den Ort damit durchschneidet. Maurer konnte einen Teilerfolg der gemeinsamen Bemühungen verkünden: Der Netzbetreiber Tennet prüft eine alternative Trassenführung, mit der Göttlkofen umgangen werden könnte. Allerdings stehe das Ergebnis noch nicht fest, wie Maurer betonte. Die Bürgermeisterin bedankte sich bei dem Abgeordneten für seine Unterstützung und auch dafür, dass er sich stets für die Anliegen Zeit nimmt.

 

Foto: Büro Radlmeier

Die Landeshauptstadt erkundet

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier erkundete eine Gruppe von 100 Personen aus Stadt und Landkreis Landshut.

 

Nach einer Stadtrundfahrt ging es ins Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags. Durch das Mittagessen in der Gaststätte des Landtags gestärkt, informierten sich die Besucherinnen und Besucher anhand eines Films über die Geschichte des Gebäudes und über die Funktionsweise des Landtags. Anschließend konnten die Gäste im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen, während Radlmeier ihnen die vielfältigen Aufgaben eines Abgeordneten schilderte. Dabei wurden Themen wie der Fachkräftemangel in der Pflege, die Überalterung der Landärzte und ausufernde Bürokratie diskutiert. Als Überraschungsgast kam Landtagspräsidentin Ilse Aigner zum Kurzbesuch zur Reisegruppe aus Landshut.

 

Foto: CSU

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Geburtstagsgratulation für Rudolf Schnur

Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion gratulierten ihrem Vorsitzenden zum 60.

 

Die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion, MdL Helmut Radlmeier, Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger und Karina Habereder gratulierten dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Rudolf Schnur zum 60. Geburtstag und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin so viel politischen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger von Landshut. Seine Stellvertreterin Dr. Dagmar Kaindl würdigte seine erfolgreiche Fraktionsarbeit und erwähnte auch, dass Rudi Schnur bei Problemen nicht wegschaut, sich für die Bewohner seiner Heimatstadt engagiert, aber auch manchmal unbequeme Wahrheiten ausspricht.

 

Seit 1996 gehört Rudolf Schnur dem Landshuter Stadtrat an; mit über 9500 Stimmen schaffte er den Einzug in den Stadtrat. 2014 bekam er dann das drittbeste Ergebnis der CSU-Kandidaten und wurde ab 01.05.2014 zum Vorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion gewählt. Fast in allen Ausschüssen war er bereits Senatsmitglied bzw. Stellvertreter. Aktuell ist er Mitglied im Ältestenrat, Bausenat, Haushaltsausschuss, Hauptausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss, Umweltausschuss und Werksenat, des Weiteren im Zweckverband Müllverwertung Schwandorf, Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung und beim Landshuter Verkehrsverbund. Er ist Verwaltungsbeirat bei der Freiwilligen Feuerwehr Landshut und hier auch der Ansprechpartner für die Sorgen und Probleme der Feuerwehrleute. Sein Ziel ist es, zwei neue Feuerwachen auf den Weg zu bringen.

 

Besonderes Augenmerk gilt auch der Umweltpolitik. Als Ideengeber, Organisator und Veranstalter der Landshuter Umweltmesse ist Rudolf Schnur weit über die Grenzen Landshuts bekannt und geschätzt. Themen wie Elektromobilität, Energie und Technik, Bauen und Wohnen, Gesundheit und Ernährung werden hier abgedeckt. Und immer wieder hat er ein Gespür für neue aktuelle Themen.