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MdL Helmut Radlmeier

CSU-Ortsverband Ergolding für Kommujnalwahl 2020 gut aufgestellt

24 Kandidaten für die Marktgemeinderatsliste nominiert

 

Der CSU-Ortsverband hat die 24 Marktgemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl am 15.03.2020 nominiert. Ortsvorsitzende Martina Hammerl konnte hierzu neben vielen Mitgliedern auch Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier begrüßen.

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 werfe ihre Schatten voraus, so Hammerl, die bereits Mitte März durch die Mitglieder zur CSU-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der Marktgemeinde nominiert wurde. Martina Hammerl ging auf folgende Themen ein, sie als Bürgermeisterin unter anderem anpacken werde. Hierzu gehörte neben einer verantwortungsvollen und sparsamen Haushaltsführung eine stetige und hierbei insbesondere gesunde wie nachhaltige Weiterentwicklung von Ergolding. Dies gelte beispielsweise für die Bereiche Infrastruktur, Verkehr und Gesellschaft. Zum Thema „Schule und Sport“ griff sie die Erweiterung des örtlichen Gymnasiums und die damit verbundene Herausforderung einer geordneten Verkehrssituation sowie einen erforderlichen Ausbau der Sporthallen auf. „Ergoldinger Vereine leisten hervorragende Arbeit und bieten für alle Altersklassen in Markt ein umfassendes Angebot“, so Hammerl. Ergänzend seien Erlebnis- und Freizeitangebote für Jugendliche, betreutes und altersgerechtes Wohnen eine wichtige Herausforderung für die Zukunft. Weitere Informationen und erforderliche Maßnahmen für die Zukunft in den Bereichen Verkehrs- und Radwegeausbau, Lärmschutz, energetische Modernisierungen und Klimaschutzmaßnahmen erfuhren die Mitglieder im weiteren Verlauf durch Martina Hammerl.

Wichtig war demnach unter anderem, dass Kandidaten aus allen Ortteile vertreten sind und die Liste insgesamt ein Spiegelbild der Gesellschaft darstelle. Für die Kommunalwahl in 2020 sind demnach folgende CSU-Kandidaten aufgestellt worden (Reihenfolge nach Listenplatz eins bis 24): Martina Hammerl (Bürgermeisterkandidatin), Stefan Pritscher, Annette Kiermaier, Anton Wackerbauer, Wolfgang Adlkirchner, Martin Puchinger, Michael Heckner, Georg Kammermeier, Anton Lackermeier, Kevin Bellmann, Angelika Wittmann, Alexander Kiesl, Martin Goderbauer, Horst Prunkl, Laetitia Nees, Joachim Flache, Michael Gartner, Armin Haindl, Bernhard Unterreithmayr, Miachel Betz, Anton Pritscher jun., Karin Windl, Markus Buchwald und Christian Wallner. Diese Liste galt es durch die Mitglieder zu genehmigen, was mit einem herausragenden Votum auch erfolgte. Die Liste der drei aufgestellten Ersatzmitglieder mit Anja Puchinger, Achim Berger und Dr. Karl Zeilner wurde von den Mitgliedern ebenfalls befürwortet.

Helmut Radlmeier bekräftigte seinen Eindruck, dass die Welt bei der Ergoldinger CSU ganz offensichtlich in Ordnung sei und auch mit den Kandidaten eine hervorragende Auswahl getroffen wurde. „Liebe Mitglieder, der Grundstein für die Kommunalwahl ist gelegt. Wir haben neben mir als Bürgermeisterkandidatin der CSU nun auch 24 engagierte CSU-Kandidaten für den Marktrat. Jetzt gelte es den Wähler mit einem guten Wahlprogramm zu überzeugen und dieses dann in den sechs Jahren nach der Wahl zuverlässig umzusetzen“, so Martina Hammerl abschließend.

 

Foto: CSU Ergolding

                   

Bildtext: Begehrt sind die Plätze in Pflegeheimen wie dem Hl. Geistspital

 

Förderung für Pflegeplätze

 

Lange Wartelisten für Seniorenheimplätze, enorme Nachfrage beim betreuten Wohnen, fehlendes Pflegepersonal: Das sind die Ergebnisse des Sachstandsberichts zu den Alten- bzw. Pflegeheimen in der Stadt Landshut. Einen solchen hatte die CSU-Fraktion beantragt. Abhilfe könnten nun neue Förderprogramme des Freistaates schaffen.

Wie in vielen anderen wachsenden Städten heißt es auch bei so mancher Pflegeeinrichtung in der Stadt Landshut: Keine freien Plätze! Der Freistaat Bayern will hier gegensteuern und investiert an vielen Stellen in die Pflege. Im neuen Doppelhaushalt wird das im letzten Jahr von der CSU eingeführte Landespflegegeld weitergeführt. Dank der deutschlandweit einzigartigen Unterstützungsleistung erhalten Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 jährlich 1.000 Euro. „Im Doppelhaushalt sind dafür 748 Millionen Euro eingeplant“, erläutert der Landshuter Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU). Mit dem Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige in Bayern die Möglichkeit, sich selbst etwas Gutes zu tun oder etwa pflegenden Angehörigen eine Anerkennung zukommen zu lassen.

„Wir haben auch die Menschen im Blick, die Angehörige zuhause pflegen“, bekräftigt Radlmeier, der im Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag mitarbeitet. „Damit diese sich ab und zu eine Auszeit gönnen können, bauen wir die Plätze in der Kurzzeitpflege aus“. 16 Millionen Euro sind hier im Doppelhaushalt eingeplant.

Zudem sollen jährlich 1.000 stationäre Pflegeplätze geschaffen oder modernisiert werden. „Hier wird das neue Investitionskostenförderprogramm greifen, für das im Doppelhaushalt 120 Millionen Euro veranschlagt sind“, führt Radlmeier aus. Auch die Öffnung der Pflegeheime in angrenzende Wohnviertel wird unterstützt, um die häusliche Pflege zu stärken.

„Um all diese Themen künftig noch besser bündeln und bearbeiten zu können, haben wir 2018 ein eigenes Landesamt für Pflege gegründet. Für seinen Auf- und Ausbau stehen 16,7 Millionen Euro zur Verfügung“, schildert Radlmeier.

„Die Maßnahmen des Freistaates könnten auch bei uns in Landshut zumindest etwas Linderung verschaffen. Jeder Platz, der geschaffen werden kann, wäre ein Gewinn. Zumal die Einwohnerzahlen der Stadt wie auch des Landkreises noch stärker als bisher angenommen steigen“, so Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat.

 

Foto: Büro Radlmeier

 

Bildtext: Tauschten sich über die neue Stromleitung sowie über den Breitbandausbau aus: 1. Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier.

 

Lange Leitung statt schnelles Internet

Daten- und Stromleitungen beschäftigen Gemeinde

 

Der Breitbandausbau in der Gemeinde Adlkofen sowie die Trassierung der Stromleitung durch das Gemeindegebiet waren Themen beim Austausch zwischen Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier.

Die Gemeinde Adlkofen möchte alle Haushalte im Gemeindegebiet mit schnellem Internet versorgen. Die Hürden dafür sind aber hoch, wie Erste Bürgermeisterin Maurer schilderte: Im zweiten Auswahlverfahren im Jahr 2018 gab es nur zwei Angebote. Dabei ergab sich eine Preisdifferenz vom billigsten zum zweiten Anbieter von fast zwei Millionen Euro. Die Ausschreibung mit dem niedrigstbietenden Angebot muss nun aufgehoben werden, weil Vertragsleistungen seitens der Firma nicht erfüllt werden können. „Das bedeutet, dass wir bei Punkt 0 beginnen. Ob wir bei einer neuen Ausschreibung überhaupt ein Angebot erhalten, sei dahingestellt. Auf jeden Fall müssen wir mit einer Bauausführung von mehreren Jahren rechnen“, so Maurer. Was die Bürgermeisterin besonders stört:  Die Versorgung mit Breitband ist nicht verfassungsmäßige Aufgabe einer Kommune, der schwarze Peter wird den Gemeinden zugeschoben.

So habe sie es selbst erlebt, als sie sich als Kundin im Laden eines Anbieters über einen möglichen Breitband-Anschluss informiert hatte. Als klar wurde, dass ihr Wohnort dafür nicht in Frage komme, habe der Mitarbeiter gesagt, dass die Gemeinde schuld sei.

Als Gemeinde werden wir ziemlich allein gelassen, so Maurer. Gerade der Ausbau von kleineren Ortsteilen gestalte sich schwierig. Die Anbieter würden sich nur die rentablen, größeren Orte herausnehmen. Gleichwertige Lebensverhältnisse innerhalb einer Gemeinde seien daher schwer zu erreichen. Landtagsabgeordneter Radlmeier dankte der Bürgermeisterin für die Anregungen. Er hoffe sehr darauf, dass der Bund bei der Förderung noch einmal nachbessere, damit Deutschland beim Breitbandausbau aufhole.

Stromleitung besprochen

Maurer und Radlmeier besprachen erneut die geplante Umrüstung der Stromtrasse durch das Gemeindegebiet. Dabei soll die bestehende 220-kV-Stromleitung von Altheim nach Matzenhof durch eine 380-kv-Leitung ersetzt werden. Hier setzen sich beide dafür ein, dass die neue Trasse nicht mehr durch die Ortschaft Göttlkofen führt und den Ort damit durchschneidet. Maurer konnte einen Teilerfolg der gemeinsamen Bemühungen verkünden: Der Netzbetreiber Tennet prüft eine alternative Trassenführung, mit der Göttlkofen umgangen werden könnte. Allerdings stehe das Ergebnis noch nicht fest, wie Maurer betonte. Die Bürgermeisterin bedankte sich bei dem Abgeordneten für seine Unterstützung und auch dafür, dass er sich stets für die Anliegen Zeit nimmt.

 

Foto: Büro Radlmeier

Die Landeshauptstadt erkundet

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier erkundete eine Gruppe von 100 Personen aus Stadt und Landkreis Landshut.

 

Nach einer Stadtrundfahrt ging es ins Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags. Durch das Mittagessen in der Gaststätte des Landtags gestärkt, informierten sich die Besucherinnen und Besucher anhand eines Films über die Geschichte des Gebäudes und über die Funktionsweise des Landtags. Anschließend konnten die Gäste im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen, während Radlmeier ihnen die vielfältigen Aufgaben eines Abgeordneten schilderte. Dabei wurden Themen wie der Fachkräftemangel in der Pflege, die Überalterung der Landärzte und ausufernde Bürokratie diskutiert. Als Überraschungsgast kam Landtagspräsidentin Ilse Aigner zum Kurzbesuch zur Reisegruppe aus Landshut.

 

Foto: CSU

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Geburtstagsgratulation für Rudolf Schnur

Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion gratulierten ihrem Vorsitzenden zum 60.

 

Die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion, MdL Helmut Radlmeier, Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger und Karina Habereder gratulierten dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Rudolf Schnur zum 60. Geburtstag und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin so viel politischen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger von Landshut. Seine Stellvertreterin Dr. Dagmar Kaindl würdigte seine erfolgreiche Fraktionsarbeit und erwähnte auch, dass Rudi Schnur bei Problemen nicht wegschaut, sich für die Bewohner seiner Heimatstadt engagiert, aber auch manchmal unbequeme Wahrheiten ausspricht.

 

Seit 1996 gehört Rudolf Schnur dem Landshuter Stadtrat an; mit über 9500 Stimmen schaffte er den Einzug in den Stadtrat. 2014 bekam er dann das drittbeste Ergebnis der CSU-Kandidaten und wurde ab 01.05.2014 zum Vorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion gewählt. Fast in allen Ausschüssen war er bereits Senatsmitglied bzw. Stellvertreter. Aktuell ist er Mitglied im Ältestenrat, Bausenat, Haushaltsausschuss, Hauptausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss, Umweltausschuss und Werksenat, des Weiteren im Zweckverband Müllverwertung Schwandorf, Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung und beim Landshuter Verkehrsverbund. Er ist Verwaltungsbeirat bei der Freiwilligen Feuerwehr Landshut und hier auch der Ansprechpartner für die Sorgen und Probleme der Feuerwehrleute. Sein Ziel ist es, zwei neue Feuerwachen auf den Weg zu bringen.

 

Besonderes Augenmerk gilt auch der Umweltpolitik. Als Ideengeber, Organisator und Veranstalter der Landshuter Umweltmesse ist Rudolf Schnur weit über die Grenzen Landshuts bekannt und geschätzt. Themen wie Elektromobilität, Energie und Technik, Bauen und Wohnen, Gesundheit und Ernährung werden hier abgedeckt. Und immer wieder hat er ein Gespür für neue aktuelle Themen.

Bildtext: Die Kandidaten, von links: Prof. Dr. Ralph Pütz, Helmut Radlmeier, Martina Hammerl, Rudolf Schnur

MdL HELMUT RADLMEIER: „WIR STEHEN VOR EINER HISTORISCHEN WAHL“

Wahlkampfabschluss der CSU in der liveBox der Sparkassenarena Landshut

“Meschpoke” umrahmte den politischen Abend

Der CSU-Direktkandidat für den Bayerischen Landtag MdL Helmut Radlmeier konnte sichtlich erfreut viele CSU-Funktionäre, Parteimitglieder und Parteifreunde/Innen in der liveBox zur Abschlussveranstaltung des Wahlkampfes in der Sparkassenarena begrüßen. Die bekannte Musikgruppe „Meschpoke“ wurde von Bezirkstagskandidatin Martina Hammerl engagiert, um den Abend musikalisch zu begleiten.

Besonders bedankte sich Helmut Radlmeier bei den vielen hoch motivierten und engagierten Mitgliedern des Wahlkampfteams. Die „Straßenwahlkämpfer“ rückte Radlmeier hierbei besonders in den Vordergrund, denn sie hatten die schwerste Wahlkampfarbeit zu leisten. Vielfach wurden diese vor den Haustüren nicht nur für die Arbeit der CSU gelobt, sondern auch beschimpft und abgewiesen. Das Landshuter Straßenwahlkampfteam unter Führung von Michaela Lochner, sei im Ranking der Kampagne 18 in Bayern immer ganz vorne mit dabei, in Niederbayern sogar an der Spitze der Stimmkreise.

Ranking der Kampagne 18

Ein besonderes Lob gab es für die gute Seele der CSU Geschäftsstelle Landshut Theresia Meier vom Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier. Sie organisierte die großen Veranstaltungen wie zum Beispiel den politischen Abend mit Edmund Stoiber in Edenland.

Stellvertretend für die Bezirksrätin und Bezirkstags-Kandidatin Martina Hammerl, dem CSU-Landtagslistenkandidaten Prof. Dr. Ralph Pütz sowie dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Landshuter Stadtrat und Bezirkstagskandidaten Rudolf Schnur, begrüßte Radlmeier die anwesenden Gäste.

„Wir stehen vor einer historischen Wahl“, führte Helmut Radlmeier weiter aus. Am 14. Oktober entscheiden die Wähler, ob die Region Landshut und der Freistaat Bayern ihren Erfolgsweg fortsetzen können. Radlmeier sei der Meinung, man könne selbstbewusst vor den Wähler treten. Die Region Stadt und Land Landshut und ganz Bayern stehen glänzend da. Ganz Europa beneidet uns um diesen Erfolg, meint Radlmeier. Bayern sei auf vielen Gebieten Rekordhalter und meistens mit an der Tabellenspitze. Die Menschen in Bayern haben Arbeit und es herrsche im ganzen Land Vollbeschäftigung. Bayern sei der Wachstumsmotor Nummer eins. Das Land sei außerdem das sicherste in ganz Deutschland. Nirgendwo sonst sei das Risiko geringer, Opfer einer Straftat zu werden als in Bayern. Im Jahre 2017 konnte man seit dreißig Jahren die niedrigste Kriminalitätsbelastung verzeichnen. Mit 41.000 Stellen habe die Bayerische Polizei den höchsten Personalstand.

Bayern schafft Rekordhaushalte und das dreizehnte Jahr in Folge komme man ohne Schulden aus. Der Schuldenabbau wird dieses Jahr auf ein Rekordniveau von eineinhalb Milliarden Euro fortgesetzt. Gleichzeitig sei Bayern an vorderster Stelle bei Investitionen, man liegt an der Spitze der westdeutschen Flächenländer. Das sei kein Zufall, denn die Christlich Soziale Union sei Bayerns starke Stimme in Berlin und auch in Brüssel. Die CSU sei die bayerische Volkspartei, so Radlmeier, und wer das nicht glauben will, der sollte eine Gegenprobe aufmachen. Bayern sei Bildungsland Nr. 1. Früher war Baden Württemberg mit Bayern gleich auf, seit dort aber Schwarz/Grün regiert, habe sogar der Stadtstaat Bremen, Baden Württemberg überholt.

„Wird Bayern sicherer, wenn wir die Grenzpolizei wieder abschaffen, können wir die Vollbeschäftigung halten wenn wir die Autoindustrie kaputtreden, wird Bayern sozialer wenn man an die Schwächsten das Familiengeld nicht mehr ausbezahlt, baut man mehr Wohnungen wenn die Kommunen ihre Planungshoheit verlieren, stärkt man die Innenstädte wenn keiner mehr hineinfahren darf, dazu ein ganz klares Nein“, so der Landtagsabgeordnete. Wer glaubt, mit Fahrverboten, Tempolimits, Gesamtschulen, Multikulti und unbegrenzte Zuwanderung diesem Land etwas Gutes tut, der irrt gewaltig. Damit sprach Radlmeier vor allem die Ideologen von der Partei Bündnis 90/Die Grünen an.

Helmut Radlmeier ging mit den konkurrierenden Parteien hart ins Gericht. Der SPD warf er vor, den Schwächsten im Lande das Familiengeld zu nehmen, das kann man sich wie er meinte, nicht vorstellen. In Zeiten von Rekordüberschüssen Steuererhöhungen zu fordern und dann bei den Ärmsten im Lande zu sparen, sei nicht nachvollziehbar. Die FDP hatte die Chance zu regieren, hat aber kalte Füße bekommen. Leider war das „Ego“ von FDP-Chef Lindner größer als seine Vernunft und die Verantwortung für die Bundesrepublik.

Als die schlimmste Gruppierung der Parteien aber findet Radlmeier die Freien Wähler. Sie verspräche jedem alles. Die „Freibier-Mentalität“ der Freien Wähler sei unehrlich und auch unseriös. Nicht alles kann kostenlos sein und nicht alles könne der Staat bezahlen, schließlich muss der Steuerzahler dafür geradestehen.

Eines möchte Helmut Radlmeier ganz klar feststellen, die AFD ist keine Alternative. Sie ist keine Alternative für Deutschland und schon gar keine Alternative für „unser schönes Bayernland“. Die CSU will kein völkisches Bayern, wo die AFD Verantwortung übernimmt und wo Hetze und Hass an der Tagesordnung sei.

Was Bayern braucht, sei eine starke Volkspartei und dieses ist die CSU. Die CSU habe gerade auch in der Migration für geordnete Verhältnisse gesorgt. Die CSU helfe anderen, vergesse aber die einheimische Bevölkerung nicht. Man setzt klare Signale für Normalverdiener.

Das Bayerische Familiengeld erhalten alle Familien im Land. Die finanzielle Unterstützung für ein- oder zweijährige Kinder beträgt 250 Euro pro Monat. Ab dem dritten Kind sind es sogar 300 Euro. Das eingeführte Landespflegegeld sei in Deutschland einzigartig und ist eine echte Wertschätzung für die Pflege daheim. Außerdem werden 1000 Arbeitsplätze in der stationären Pflege geschaffen sowie 500 neue Plätze in der Kurzzeitpflege. Als Mitglied im Gesundheitsausschuss liegt Radlmeier die Pflege im Alter besonders am Herzen.

Bei den Investitionen für Bildung liegt Bayern auf Platz eins unter allen Flächenländern. Im letzten Jahr habe man 1.000 Lehrerstellen zusätzlich in allen Schularten geschaffen. Für Studierende werden zusätzlich Lehrer eingestellt. 50.000 Digitalklassen stehen zur Verfügung.

Bis 2025 entstehen in Bayern 10.000 Wohnungen, speziell für mittlere und niedrige Einkommen. Für qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in Stadt und Land wird gesorgt. Mit der Landarztquote und Landarztprämie gewinnt man zusätzlich 1.000 Ärzte für den ländlichen Raum. Der neue Bayerische Hebammenbonus unterstützt diese mit 1.000 Euro jährlich. Mit gezielter Förderung von Krankenhäusern in ganz Bayern, sichert man eine hochwertige, wohnortnahe, flächendeckende Versorgung. Es muss lediglich eine noch bessere Zusammenarbeit unter den Krankenhäusern gepflegt werden.

Mit der heimischen Landwirtschaft hat die CSU einen Eigentumspakt geschlossen zum Schutz der landwirtschaftlichen Flächen. 3,5 Milliarden Euro werden für die Entwicklung des ländlichen Raumes bereitgestellt, damit der Bauernstand weiterhin für hochwertige Lebensmittel, für die Umwelt und die Pflege der Kulturlandschaft arbeiten kann.

Zu guter Letzt und doch ganz oben auf der Agenda steht für die CSU die Sicherheit der bayerischen Bevölkerung. Bayern habe die niedrigste Kriminalitätsrate aber auch die höchste Aufklärungsquote in ganz Deutschland. „Bei uns gibt es keine rechtsfreien Räume“, betonte Radlmeier eindringlich, „wir stehen zu unserer Polizei.“

Die CSU tut alles dafür, dass es auch weiterhin heißt: „In Bayern leben, heißt sicherer leben.“ Dies alles macht Bayern und seine Erfolgsgeschichte aus. Kein anderes Land in Deutschland steht glänzender da, darum zieht es immer wieder viele Menschen nach Bayern um diese bayerischen Verhältnisse wahrzunehmen. Am 14. Oktober geht es für Bayern um alles und es geht um die Heimatregion Landshut, so der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier.

Die Bezirksrätin und –Kandidatin Martina Hammerl hinterfragte ihren Einsatz für die Partei der CSU. „Was ist letztendlich bei den Menschen angekommen und hat es sich rentiert?“ In ihrer Rückschau hat sie festgestellt, dass sehr gute Gespräche mit den Wählern geführt wurden. Sie hat in 1:1 Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern hart diskutiert und diese Erkenntnisse daraus sind in den Zukunftsplan der CSU mit eingeflossen. Die Reihe „Miteinander reden, Zukunft gestalten hat sie durch den Wahlkampf getragen, ebenso auch die Gesprächskreise zu Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und vieles mehr. „Es war ein besonderer Wahlkampf“ und was einen besonderen Wahlkampf auszeichnet war für sie der Straßenwahlkampf. Mit Gesprächen vor der Haustüre lassen sich die Wähler am ehesten überzeugen, so Hammerl.

„Wenn die CSU mit den Grünen koaliert, bin ich raus!“ Dieser Satz prägte die kurze Ansprache von Prof. Dr. Ralph Pütz. Seine Erkenntnis aus dem Wahlkampf war folgende: „Wir haben das Herz in unserer Partei auf dem rechten Fleck und es gab eine sehr gute Zusammenarbeit.“ Eine weitere Erkenntnis für ihn war, „wir hatten noch nie so schwache Gegner gehabt.“ Man sei aber auch noch nie so stark in Bedrängnis gekommen weil es vier Punkte gab, die der CSU geschadet haben. Die Presse hat, vor allem die öffentlich rechtliche, mit ständig neuen Umfragewerten eine bestimmte Stimmung geschaffen, die der Partei nicht gut tat. Zweitens hat die CSU mit dem Phantom Merkel in Sachen Integration zu kämpfen. Merkel lässt keine Gelegenheit aus, wie erst dieses Wochenende zu sagen: „Es werden noch viel mehr Menschen aus Afrika zu uns kommen und man solle diese Erscheinung als Chance begreifen.“ Das dritte Problem war die Innere Sicherheit, Innenminister Seehofer machte drei Schritte nach vorne aber wieder zwei zurück. Sein Rücktritt vom angekündigten Rücktritt habe der Partei sehr geschadet. Das vierte Problem war die Dieselkrise. „Man hätte diese Krise sofort beenden können“, meinte Pütz und er wüsste auch wie. Es müssen nicht die Autofahrer dafür büßen, sondern es müsste die Autoindustrie nachrüsten. Die Hardware dafür kostet laut Ersatzteilkatalog 1.100 Euro für ein Mittelklasseauto mit Einbau, der in einer Viertelstunde erledigt sei 1.400 Euro. Professor Pütz kann nicht verstehen, dass die Autoindustrie damit nicht klar kommen kann. Trotz der Fehler, die in der Politik gemacht wurden, ist Ralph Pütz überzeugt, dass seine Partei 40 % plus erreichen wird.

Nach dem alles gesagt war, blieb dem CSU-Bezirkstags-Kandidaten Rudolf Schnur nur mehr übrig, ein Fazit dieses politischen Abends zu ziehen. Der Wahlkampf war mit Sicherheit nicht vergeblich meinte Schnur, denn er hofft, dass die Prognosen so wie sie veröffentlich wurden, nicht eintreffen werden. Rudolf Schnur und seine drei Mitkämpfer wissen durch ihre Gespräche mit Einzelpersonen, Verbänden und Unternehmen aktuell sehr genau, wo dem Bürger der Schuh drückt. Egal wie die Wahl ausgeht, werden die Kandidaten in ihren politischen Tätigkeitsfeldern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger versuchen umzusetzen.
Er zeigte sich mit dem Ehrenvorsitzenden Dr. Edmund Stoiber einig, dass es für die CSU keine einheitliche Basis mit den Grünen geben kann ohne sich selbst zu verleugnen. Die Warnung von Franz Josef Strauß aus dem Jahre 1986 nicht in ein rot-grünes Narrenschiff Utopia mit unklarem Kurs einzusteigen verband er mit der Hoffnung, dass die Bürgerinnen und Bürger am 14. Oktober 2018 kein schwarz-grünes Narrenschiff wählen.

-hjl-

Fotos: h.j.lodermeier

Bilder von der Veranstaltung in der liveBox:

Fotos: h.j.lodermeier

*ENDE*

STIOBER: „UNSERE GEGNER WOLLEN DIE MACHT DER CSU BRECHEN“ – Wahlkampfveranstaltung der CSU im Gasthaus Lackermeier in Edenland mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Bayerns

 

 

Vor ca. 350  Besucher in einer von MdL Helmut Radlmeier organisierten CSU-Veranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfes, referierte der ehemalige Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber im Saal des Gasthauses Lackermeier in Edenland bei Weihmichl. Mit Unterstützung des Regierungspräsidenten von Niederbayern Rainer Haselbeck, der früher einmal Stoibers Büroleiter und rechte Hand des ehemaligen Ministerpräsidenten von Bayern war, konnte diese Veranstaltung stattfinden.

 

Ein äußerst lebendiger Alt-Ministerpräsident präsentierte sich am Freitagabend bei seiner Rede in der Gaststätte Lackermeier in Edenland. Eindringlich mahnte er, dass Bayern auch weiterhin eine stabile Regierung benötige, um auch künftig an der Spitze Europas zu bleiben. 14 Jahre lang führte Edmund Stoiber die Geschicke des Freistaats Bayern als Ministerpräsident. Sein Einsatz für die CSU ist nach wie vor ungebrochen. Der inzwischen 77-jährige Ehrenvorsitzende kämpft für seine Partei wo er nur kann und kämpft an vorderster Front um jede Stimme. Der redefreudige Ehrenvorsitzende der CSU mahnte eindringlich, dass Bayern auch weiterhin eine stabile Regierung benötigt, um auch künftig an der Spitze Europas zu bleiben.

 

 

Helmut Radlmeier betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass Edmund Stoiber mit Alfons Goppel und Franz Josef Strauß zusammen, den politischen Rahmen für den Erfolg Bayerns nach dem 2. Weltkrieg setzten. Bayern wurde zu einem führenden Land in Deutschland und Europa und wurde dadurch auf der ganzen Welt bewundert.

„Bayern will keine Berliner Verhältnisse“, so Radlmeier. Er sprach weiter die Verunsicherung an, die mittlerweile in unserer Gesellschaft zu verspüren sei. Die unkontrollierte Einwanderung sowie die linken wie rechten Ideologen seien verantwortlich für die Verunsicherung im Lande. „Die Demagogen von rechts haben nicht die besseren Ideen, wer das denkt, der glaubt auch an den Mann im Mond,“ so der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier.

„Es geht um die Probleme der Gegenwart und Zukunft“, so der Anfang von Stoibers Rede. Bayern sei ein stabiles Land und nur darum geht es am Wahlsonntag.  „Unsere Gegner wollen die Macht der CSU brechen und setzen dabei auch auf Stimmungen“, führte  Stoiber weiter aus.

Fußballfan Stoiber führte die Fußballertabelle der Bundesliga auf, in der Bayern zu anderen Mannschaften sprich Bundesländern, die Tabelle als Spitzenreiter anführt. Als den größten Motor Bayerns bezeichnete er Franz Josef Strauß. Ein Agrarland wie es Bayern einmal war, verwandelte und strukturierte Strauß in ein wirtschaftlich hochstehendes Land. Hochtechnologie wie das „Ei in Garching“, brachte Bayern auch in der Wissenschaft nach vorne.

In diesem Zusammenhang sei sich der ehemalige Ministerpräsident sicher, dass auch das Raumfahrtprogramm, das kürzlich durch Markus Söder als zukunftsweisende Technologie befürwortet wurde dazu dient, Bayern weiter wettbewerbsfähig im globalen Wettbewerb zu halten. Dass  Söder in die Zukunft investieren will, hält Stoiber für sehr wichtig, denn der Kampf in der Digitalisierung  gegen Google, Microsoft und Apple sei bereits verloren. Kein Verständnis zeigt Stoiber in diesem Zusammenhang Trumps Haltung, Deutschland als „Gegner“ zu sehen und mit Strafzöllen zu belegen. Stoiber sieht Amerika lieber als großen Bruder mit dem man offenen Handel treiben kann.

Als einen weiteren stabilen Faktor sieht Edmund Stoiber die stark gesenkte Arbeitslosigkeit in Bayern. „Dieses sei nicht Gott gegeben“, sondern hart erarbeitet mit einer stabilen Regierung“, betonte Stoiber, der besorgt ist, wenn laut Prognose bis zu sieben Parteien in den nächsten Landtag einziehen könnten, das würde eine stabile Führung verhindern. Besonders warnte der ehemalige Ministerprädsident, dass  jeder demokratisch denkende Bürger nicht die AFD wählen sollte, die die Presse- und Meinungsfreiheit einschränken will. „Kann Europa ein starker Kontinent sein, wenn die rechten Populisten die Stabilität zerstören“, fragte Stoiber und auf keinen Fall darf Bayern, das stabilste Land in Europa, eine Minderheitsregierung erhalten.“ Die CSU will und wird nicht mit den Rechtsextremen marschieren. Stoiber appellierte „ein Parlament zu wählen, das mit stabilen Mehrheiten regieren kann.“ Wenn die CSU eine Niederlage erleiden sollte,  habe  das auch Auswirkungen auf ganz Deutschland und Europa.

Ein besonderes Auge wirft Stoiber auf die Grünen. Diese Partei glaube es sei nicht nötig, den Verfassungsschutz und die Überwachung auf öffentlichen Plätzen weiter zu verbessern, um die Sicherheit besonders in Städten zu gewährleisten.  In diesem Zusammenhang stellte Stoiber einen  Vergleich zwischen dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau und dem G20-Teffen in Hamburg her. „In Bayern ist keine Scheibe zu Bruch gegangen und Hamburg hätte ein bayerischer Innenminister nicht überlebt, auch ein Chemnitz wäre in Bayern nicht möglich gewesen.“  Mit der Forderung der Grünen den schnellen Ausstieg aus der Kohleförderung zu veranlassen, gefährde man Zehntausende Arbeitsplätze.

„Ich sehe es nicht mit Freude wie die SPD Wähler verliert und diese zur AFD laufen“, so der ehemalige Ministerpräsident. Sollte die AFD stark gewählt werden, so wird die Demokratie in Deutschland nicht mehr so atmen wie bisher.

 

„Sie haben als starker Mann eine große Fangemeinde“, lobte  MdB Florian Oßner Stoiber in einem Schlusswort. Er sei einer der wenigen prägenden Persönlichkeiten des Freistaates der fühlt, was den Bürgerinnen und Bügern Bayerns unter den Nägeln brennt.

 

 

Dr. Edmund Stoiber inmitten  der Land- und Bezirktagskandidaten (Rudolf Schnur, 2. von links, Beirkstagskandidat; Prof. Dr. Ralph Pütz, 3. von links, Landtagskandidat; Martina Hammerl, Beirkstagskandidatin; Hemut Radlmeier, 2. von rechts, Landtags- und CSU-Direktkandidat).

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

 

Die Sport- und Schützenvereine in der Region Landshut erhalten für das Jahr 2018 vom Freistaat Bayern einen Zuschuss in Höhe von 444.030 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus des Förderbeitrags von rund 24.340 Euro. „Es freut uns sehr, dass das starke Freiwilligen-Engagement auch heuer mit einer Erhöhung der sogenannten Vereinspauschale durch den Freistaat unterstützt wird“, teilen die CSU-Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier und Florian Hölzl mit. „Nur mit der ehrenamtlichen Mitarbeit, die in den Vereinen vor Ort geleistet wird, können die Nachwuchsförderung und der Sportbetrieb für alle gewährleistet werden.“

Das hohe Engagement in den Sport- und Schützenvereinen ist dem Freistaat viel Geld wert: Er überweist in diesem Jahr insgesamt 19,79 Millionen Euro pauschal zur Förderung des Vereins-Sportbetriebs – 1,21 Millionen Euro mehr als 2017. Diese Erhöhung geht auch auf besondere Initiative der CSU-Fraktion zurück. „Sportvereine leisten eine wertvolle Arbeit für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Gesellschaft selbst“, so Helmut Radlmeier, selbst stv. Vorsitzender eines Fußballvereins und Mitglied der Arbeitsgruppen Aktive Bürgergesellschaft/Ehrenamt und Sport der CSU-Landtagsfraktion. „Die stetig steigende Förderung zeigt, dass wir den motivierten Einsatz der vielen Ehrenamtlichen schätzen und uns der Vereinssport in Bayern sehr wichtig ist.“

„Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinie des Freistaats Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen“, wie Florian Hölzl erläutert.