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Marktgemeinde Ergolding

Bildunterschrift: Benedikt Wildwasser (2. stellvertr. Kommandant), Hubert Krimmel (1. Kommandant), Walter Maier (stellvert. Kommandant), Andreas Strauß (Erster Bürgermeister)

Ergolding. Kürzlich fand die Kommandantenwahl der Freiwilligen Feuerwehr Piflas statt. Erster Bürgermeister Andreas Strauß überreichte Hubert Krimmel, Walter Maier und Benedikt Wildwasser ihre Amtsbestätigungen. Für die nächsten sechs Jahre übernehmen diese drei die Führungsposition in der Piflaser Wehr.

Mit dem 30.04.2020 endete die letzte Amtszeit der bisherigen Kommandantschaft. Corona-bedingt musste der Markt Ergolding die Wahl um erlaubte drei Monate nach hinten verschieben. Das Ergebnis der Wahl war eindeutig: Hubert Krimmel wurde im Amt des 1. Kommandanten bestätigt. Der 49-jährige übt dieses bereits seit Mai 2002 aus. Seine Laufbahn in der Feuerwehr Piflas startete schon vor 34 Jahren. Danach folgten die Beförderungen zum Oberfeuerwehrmann, Löschmeister, Oberlöschmeister und zum Hauptlöschmeister. Er besuchte verschiedene Lehrgänge vom Zugführer über den Atemschutzträger und Maschinisten bis hin zur Technischen Hilfeleistung. Auch als Brandschutzbeauftragter und Atemschutzgerätewart nimmt er seine verantwortungsbewusste Rolle wahr. 1994 schnupperte der langjährige Piflaser dann Führungsluft, als er zum stellvertretenden Kommandanten gewählt wurde.

Auch Walter Maier schenkten seine Kameraden erneutes Vertrauen. Denn er wurde wiederholt zum stellvertretenden Kommandanten gewählt. Seit Amtsbeginn des 1. Kommandanten Hubert Krimmel im Mai 2002 unterstützt er diesen ununterbrochen als Stellvertreter. Auch er trat schon mit 15 Jahren der Piflaser Feuerwehr bei. Es folgten ebenso die Beförderungen bis hin zum Hauptlöschmeister. Der heute 47-jährige absolvierte diverse Lehrgänge vom Zugführer über den Peer1 (Helfer bei Belastungsbewältigung) und der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) bis hin zum Aufbaulehrgang für Einsatzleitung.

Neu mit in der Führungsrunde ist Benedikt Wildwasser. Er übernimmt ab sofort die Funktion des weiteren stellvertretenden Kommandanten. Der Ergoldinger Marktgemeinderat beschloss diese Neuerung einstimmig. Mit Benedikt Wildwasser hat die Feuerwehr Piflas einen engagierten Hauptfeuerwehrmann in seinen Reihen. Der 29-jährige ist seit Mai 2009 Mitglied seiner Heimat-Feuerwehr. Innerhalb des nächsten Jahres wird er die Lehrgänge „Leiter einer Feuerwehr“ und „Gruppenführer“ absolvieren und ist damit optimal für seine Funktion als stellvertretender Kommandant vorbereitet.

Erster Bürgermeister Andreas Strauß gratulierte dem eingespieltem Team mit seinem „Neuling“ und wünschte neben einer guten Kameradschaft „stets auch eine gute Hand und eine gute Verbindung zur Mannschaft“.

Foto: Marktgemeinde Ergolding

Bildunterschrift: Andreas Strauß (Erster Bürgermeister), Roland Lichtinger (EVE Netzvertrieb/Planung-Bau Mitarbeiter), Herbert Schramm (Geschäftsführer der EVE), Markus Lallinger (Bauleiter der ausführenden Firma Streicher), Mitarbeiter der Fa. Streicher

Ergolding. Kürzlich begann die EVE (Energieversorgung Ergolding-Essenbach GmbH) mit ihren Arbeiten an der Ausweitung der Erdgasleitung. Diese wird an der bestehenden Leitung am Ende der Rottenburger Straße angeschlossen und bis nach Käufelkofen verlegt.

Den Startschuss für dieses Projekt gab der Aufsichtsrat der EVE im Dezember letzten Jahres. Ziel ist es, das Versorgungsgebiet im Markt Ergolding stark auszuweiten und dadurch auch den ländlichen Ortsteilen des Marktes Ergolding einen weiteren Energieträger anzubieten. Im neuen Baugebiet Schreinerfeld III können im Herbst 2020 dann schon alle Grundstücke wahlweise mit diesem Energieträger versorgt werden. Doch nicht nur die Neubauten sollen dieses neue Angebot in Anspruch nehmen können. Die Leitung wird ausgehend von Ergolding über die Ergoldsbacher Straße, der Staatsstraße 2143 vorbei an Kopfham, Unterglaim, Käufelkofen Siedlung bis zum Ende von Käufelkofen fortgeführt. Allen Grundstückseigentümern links und rechts dieser Trasse steht es dann auch frei, sich an die Erdgasversorgung anzuschließen.

„Die Bauarbeiten gehen fristgerecht voran, der Abschluss der Arbeiten ist für Ende September geplant“, so Herbert Schramm, Geschäftsführer der EVE. Somit steht dann für die Gemarkung Oberglaim Erdgas zur Verfügung. „Mit der Erdgas-Erschließung der Ortsteile Ober- und Unterglaim, sowie Kopfham und Käufelkofen steht eine weitere sichere und umweltverträgliche Möglichkeit der Energieversorgung für die Anwohner zur Verfügung“ so Erster Bürgermeister Andreas Strauß.

Bislang konnte die EVE bereits 15 Netzanschlüsse im Käufelkofener Schreinerfeld, in der Käufelkofen-Siedlung und in Unterglaim abschließen. Der Ortsnetzausbau in Oberglaim ist in 2021 vorgesehen.

Foto: Marktgemeinde Ergolding

In Sekundenschnelle informiert

Ergolding. Künftig begrüßen an den Ergoldinger Ortseingängen Digitale Ortseingangsschilder die Besucher/innen oder Bewohner/innen der Landkreisgemeinde. Der Verwaltungsrat des Marktes Ergolding, zuständig für das Ergomar Ergolding, gab in seiner letzten Sitzung den Startschuss dafür.

Jeder kennt sie, die meist quadratischen Tafeln, die an den Ortseingängen angebracht sind, und doch fährt fast jeder unbewusster dran vorbei. Diese doch schon in die Jahre gekommenen Tafeln sollen – im Zeitalter der Digitalisierung – ersetzt werden. Eine Zusammenarbeit der Sachbearbeiter im Rathaus, Carina Schmid und Teresa Späth, sowie Herrn Christian Wuschek, Betriebsleiter des Ergomars Ergolding, und der (finanzielle) Zuspruch aus dem Verwaltungsrat ermöglichte die Beschaffung und Umsetzung der sogenannten Digitalen Ortseingangstafeln. Der Vorteil der neuen digitalen Ortseingangstafeln liegt darin, dass der Markt Ergolding die Bürgerinnen und Bürger in Sekundenschnelle bspw. über Straßensperrungen, Unfälle oder aber auch verschiedene gemeindeeigene Veranstaltungen informieren kann. Zudem überträgt der Markt Ergolding mehr Ereignisse in regelmäßigen kürzeren Abständen an die Tafel.

Das Trio Wuschek-Schmid-Späth wird sich künftig der Bewirtschaftung und dem Bespielen des zusätzlichen Infomediums annehmen. „Wir freuen uns, als einer der ersten Gemeinden im Landkreis Landshut, mit diesem Medium mehr Bürgernähe herzustellen“, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß.

Foto Wuschek/Schmid/Späth

 

Bildtext: Stephanie Kuchler (künftige Einrichtungsleitung), Thomas Brunner (Architekturbüro Brunner), Andreas Strauß (Erster Bürgermeister des Marktes Ergolding), Günther Pogodda (Hauptamtsleiter des Marktes Ergolding), Marc Feil (Projektsteuerungsbüro ECOPLAN) und Helmut Eichstetter (Geschäftsleiter der Firma Eichstetter GmbH) freuen sich auf die neue Einrichtung

 

 

Jetzt kann’s losgeh`n”

Den symbolischen Spatenstich für die Kinderkrippe in Ergolding feierten am 24.10.2018 Gemeindevertreter und die am Bau beteiligten Firmen.

 

Der Markt Ergolding errichtet eine neue Kinderkrippe. Diese findet hinter dem bestehenden Kinderhaus am Bründl Platz. Sie erhält den Namen „Lindenbäumchen“. Damit entsteht eine viergruppige Kinderbetreuungseinrichtung mit 48 Plätzen.

Erst im April dieses Jahres wurde in Ergolding die Erweiterung des Kinderhauses „Kleine Strolche“ eingeweiht. Da der Bedarf an Krippenplätzen aber weiter steigt, entschied sich der Markt Ergolding für einen weiteren Bau einer Betreuungseinrichtung – der Kinderkrippe am Bründlring „Lindenbäumchen“. Der Bau erfolgt erdgeschossig ohne Keller in Holzbauweise. Der Betrieb kann voraussichtlich im September 2019 aufgenommen werden.

Die Firma Eichstetter GmbH aus Furth begann Anfang der Woche mit den Erdarbeiten. Im Laufe der nächsten Woche wird dieser Bauabschnitt abgeschlossen sein, worauf das Verlegen von Grundleitungen folgt.

Erster Bürgermeister Andreas Strauß wünscht eine problemlose und vor allem unfallfreie Bauphase. Er freut sich auf den Neubau und somit auch auf mehr Kinderbetreuungsplätze.

 

Foto: Gem. Verwaltung Ergolding

 

Bildtext: ERGOMAR-Betriebsleiter Christian Wuschek (Mitte) und Ausbilder Jürgen Scherl (rechts), Leiter der Badabteilung, gratulierten (von links) Christoph Kammerl, Christoph Eichner und Antje Lehmann zum erfolgreichen Abschluss als Fachangestellte für Bäderbetriebe.

Ausbildungsabschluss im ERGOMAR

Badewelt spricht drei neue Fachangestellte für Bäderbetriebe frei

 

Das ERGOMAR Ergolding hat drei neue Fachangestellte für Bäderbetriebe ausgebildet. Betriebsleiter Christian Wuschek und Ausbilder Jürgen Scherl gratulierten Antje Lehmann, Christoph Kammerl und Christoph Eichner am Donnerstag zum erfolgreichen Abschluss.

 

In ihrer umfangreichen Ausbildung lernten die Absolventen unter anderem, durch Wasserrettung und Erste Hilfe für die Sicherheit der Badegäste zu sorgen. Weitere Inhalte sind die Leitung von Kinderschwimmkursen, die Kontrolle des technischen Betriebsablaufs und die Prüfung der Wasserqualität. Ein Großteil ihrer Arbeit ist für die Gäste nicht sichtbar, weil sich die Tätigkeiten im Untergeschoss der Badewelt abspielen und vor den Öffnungszeiten erledigt werden müssen.

 

„Sie leisten im Hintergrund einen entscheidenden Beitrag dafür, dass die Besucher im Hallen- und Freibad unbeschwerte Stunden Freizeitspaß genießen können“, sagte Wuschek. „Dafür danken wir Ihnen im Namen aller Gäste und der Marktgemeinde Ergolding.“

 

Christoph Kammerl und Christoph Eichner werden weiterhin im ERGOMAR im Einsatz sein. Antje Lehmann wechselt zur Bäderland Hamburg GmbH. „Egal, ob Ergolding oder Hansestadt“, erklärte Wuschek. „Bei unseren Absolventen sind Niederbayern und Nordlichter in guten Händen.“

 

Foto: Bragulla

Ausbau der Lindenstraße und Kreiselbau vor Rathaus stehen an

Arbeiten beginnen Ende März – Umleitungen werden rechtzeitig bekannt gegeben

Der Markt Ergolding baut ab Ende März die Lindenstraße aus und die Kreuzung mit der Rottenburger Straße zu einem Kreisverkehr um. Zusätzlich entsteht entlang der Rottenburger Straße ein durchgängiger Geh- und Radweg vom Netto-Supermarkt bis zur Einmündung Flurstraße. Nun hat der Marktgemeinderat die Aufträge für die einzelnen Teilprojekte vergeben. Der Zuschlag für den Ausbau der Lindenstraße ging an die Fahrner Bauunternehmung aus Mallersdorf-Pfaffenberg. Den Kreisverkehr und den Geh- und Radweg an der Rottenburger Straße baut die Deggendorfer Firma Max Streicher.

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember. Mit dem Projekt wird die Verkehrssicherheit erhöht und die Lärmbelastung verringert. Außerdem werden wesentliche Bereiche der Lindenstraße schöner gestaltet und der Abwasserkanal wird saniert. Die Gesamtkosten von rund vier Millionen Euro trägt die Marktgemeinde – Anwohner und Grundstücksbesitzer müssen das Projekt nicht mitfinanzieren. Allerdings sollten sich Anlieger auf Verkehrsbehinderungen einstellen.

Lindenstraße

Die Lindenstraße hat viele Unebenheiten in der Fahrbahn und bei Regen kann das Wasser nicht mehr richtig abfließen. Zudem ist die Straße nicht mehr frosttauglich. Die Fahrbahn wird durch parkende Autos verengt und die Gehwege sind zum Teil beschädigt. „Mit dem Ausbau werden wir das alles verbessern“, sagt Bürgermeister Andreas Strauß. Die Straße bekommt eine fast durchgehende Asphaltschicht. Damit ist der Verkehr leiser als auf dem bisherigen Pflaster. Es werden zusätzliche Parkbuchten geschaffen und der Straßenzug wird komplett barrierefrei gestaltet. Vor dem Rathaus und am Lindenanger entstehen platzähnliche Areale mit Grünflächen, die den Verkehr verlangsamen. Der Baumbestand entlang der Lindenstraße soll laut Strauß so weit wie möglich erhalten bleiben. „Dafür sind unter anderem spezielle Maßnahmen zum Wurzelschutz geplant.“

Kreuzung mit Rottenburger Straße und Geh- und Radweg

Die vielbefahrene Kreuzung von Lindenstraße und Rottenburger Straße ist unübersichtlich und damit für Fußgänger und Radfahrer besonders gefährlich. Viele Fahrzeuge sind dort zu schnell unterwegs. Darum passieren immer wieder Unfälle. „Erst Mitte Februar hat es wieder einen Unfall gegeben. Zum Glück zu so früher Stunde, dass nur wenig Fußgänger unterwegs waren. Sonst wäre es wohl nicht nur bei einem Sachschaden geblieben, sondern schlimmer ausgegangen“, sagt Strauß. „Um diese Gefahrenstelle zu entschärfen, hat sich der Marktgemeinderat für den Bau eines Kreisverkehrs entschieden.“

Nördlich der Kreuzung wird der Gehweg auf der Westseite der Rottenburger Straße so verbreitert, dass er künftig als Geh- und Radweg benutzt werden kann. Südlich des neuen Kreisverkehrs wird der bestehende Geh- und Radweg beim Netto-Supermarkt fortgesetzt und durch eine Verbreiterung des Gehwegs weitergeführt.

Bauabschnitte und Umleitungen

Die Bauarbeiten werden in mehrere Abschnitte unterteilt. Das Lindenstraßenprojekt kann man grob in die Bauabschnitte „Peterskirche“, „Lindenanger“, „Bürgersaal“ und „Rathaus“ einteilen. Das Vorhaben Rottenburger Straße unterteilt sich in den Kreuzungsumbau sowie den nördlichen und südlichen Bereich davon. „Bei jedem Bauabschnitt wird es gut ausgeschilderte Umleitungsstrecken geben, damit der Verkehr möglichst gut weiterfließen kann“, sagt Strauß. „Wir versuchen gemeinsam mit Planern und Bauunternehmen, dieEinschränkungen für Anwohner und anliegende Betriebe und Einrichtungen so gering wie möglich zu halten.“

Die ersten Straßensperrungen gelten voraussichtlich ab 27. März im Bereich der Peterskirche auf der Lindenstraße und um die Kreuzung von Lindenstraße und Rottenburger Straße. Das wirkt sich auch auf den Busverkehr aus (siehe Hinweis unten). Anwohner!

Gewerbetreibende und die Öffentlichkeit werden rechtzeitig vor dem Beginn der Bauarbeiten direkt und durch die Medien über die genauen Umleitungsstrecken informiert.

Private Leitungsarbeiten während Bauphase durchführen

Weil der Ergoldinger Marktgemeinderat beschlossen hat, dass fünf Jahre nach dem Ausbau die neu asphaltierten Bereiche der Lindenstraße und Rottenburger Straße nicht aufgegraben werden dürfen, sollen die Anlieger und Grundstückseigentümer alle anstehenden privaten Arbeiten an Wasser-, Abwasser-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsleitungen währendder Bauphase abwickeln. „Wer zum Beispiel Neuanschlüsse oder Reparaturen plant, die auch die Leitungen in der Straße betreffen, muss diese Arbeiten im Zug der Sanierung durchführen“, sagt Strauß. „Später sind Aufgrabungen aber natürlich trotzdem bei Notfällen und unaufschiebbaren Reparaturen möglich. Bauarbeiten, bei denen die Asphaltdecke nicht geöffnet wird, können jederzeit durchgeführt werden.“

Für Fragen zum Projekt stehen das Ingenieurbüro BBI Ingenieure unter Telefon 0871/97 3930 und Yvonne Haller im Ergoldinger Bauamt unter Telefon 0871/76 03 12 oder per E-Mail unter haller@ergolding.de zur Verfügung.

Bildtext Gesamtplan:

Ende März beginnen die Bauarbeiten in der Lindenstraße und Rottenburger Straße. Voraussichtlich bis Mitte Dezember ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Planer, Bauunternehmen und Marktgemeinde werden intensiv daran arbeiten, die Einschränkungen für Anwohner, Einrichtungen und Betriebe so gering wie möglich zu halten.

Lindenstraße + Rathaus + Kreuzung Rottenburger Straße:

Die Lindenstraße wird saniert, der Rathausplatz wird neu gestaltet und die Kreuzung mit der Rottenburger Straße (hinten) wird durch einen Kreisverkehr sicherer gemacht.

Bürgerbefragung Belag Lindenstraße:

Der Markt Ergolding erfüllt mit der Asphaltierung der Lindenstraße den Wunsch der Bevölkerung. In einer Bürgerbefragung haben sich 66 Prozent dafür ausgesprochen.

Ausbau Lindenstraße und Rottenburger Straße – Änderungen im Busverkehr Regionalbus Ostbayern (RBO)

Die RBO-Linie 6232 (Landkreislinie 308; Dingolfing-Wörth-Landshut) wird Ergolding bei Sperrung des Kreuzungsbereichs Lindenstraße/Rottenburger Straße über den Zubringer der B15 bedienen und eine Schleife über die Industriestraße-Bauhofstraße-Sportplatzstraße machen, so dass hier alle Schulen weiterhin ortsnah angedient werden können. Den gleichen Fahrweg nehmen zu diesen Zeiten auch die RBO-Linie 6263 (Landkresilinie 305; Ergoldsbach-Landshut und die Richard-Petz-Linien 6246 (Landkreislinie 307; Unterköllnbach-Weng-Essenbach-Landshut) und 6247 (Landkresilinie 306; Paindlkofen-Landshut). Die Linie 6245 (Landkreislinie 036; Mirskofen-Essenbach-Altheim-Furth) wird während der kompletten Bauphase nur über die Industriestraße fahren und bedient als Ersatzhaltestelle das Ergomar.

 

Bei der RBO_Linie 6241 (Landkreis 304; Rottenburg-Hohenthann-Kläham-Landshut), wo auch der Kindergarten- und Grundschulverkehr integriert ist, werden bei der Sperrung des Kreuzungsbereichs Lindenstraße/Rottenburger Straße Ersatzhaltestellen vor dem Bürgersaal in der Werkstraße (zum Ausstieg der Kindergartenkinder) und in der Jägergasse (Nähe Kreuzungsbereich Lindenstraße; zum Einstieg der Kindergartenkinder eingerichtet.

Ansonsten wird versucht, die Haltestellen im Bereich der Schulen zeitgemäß anzudienen. Auf die Durchsagen des Fahrpersonals ist besonders zu achten. Für Rückfragen stehen RBO in Landshut, Telefon 0871/96 33 60, oder für die Linien 6246 und 6247 die Firma Richard Petz, Telefon 0871/34 994, zur Verfügung.

Stadtwerke Landshut

Von voraussichtlich 27. März bis Mitte Dezember 2017 fahren die Linien 2, 12, X2 und 102 sowie die Schulbuslinien 512, 513, 520, 563, 566 und 581 in beiden Richtungen über den Straßenzug „Am Gänsgraben“. Die Haltestellen Ergolding/Rathaus, Bahnhofstraße und Peterskirche werden verlegt und befinden sich während des Umleitungszeitraums auf Höhe Am Gänsgraben/Jägergasse, Am Gänsgraben/Weichselgasse und Am Gänsgraben/Bäckergasse.

Bild: Markt Ergolding