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Marco Altinger

von links: Betriebsleiter Thomas Reinhardt, Geschäftsführung Patrick Hordzewitz und Marco Altinger


Sichtlich erstaunt war der Landshuter Kreis- und Bruckberger Gemeinderat Marco Altinger über die Größe des Lagers der Merkur Frucht GmbH in Bruckberg, von wo aus Früchte für einen großen Teil Bayerns gelagert und an Einzelhändler geliefert werden. Merkur Frucht ist wesentlich für die Lebensmittelversorgung in Bayern verantwortlich und somit ein systemrelevanter Betrieb. Das Unternehmen bietet vielen Mitarbeitern unterschiedlichster Qualifikation einen Arbeitsplatz. Das Finden von Mitarbeitern ist für den Firmenchef auch eines der größten Probleme der Branche „Wir suchen händeringend nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die unterschiedlichsten Bereiche. Der Arbeitsmarkt ist trotz Corona quasi leer. Bei Merkur Frucht bieten wir einen sicheren und soliden Arbeitsplatz“, so der Betriebsleiter.
Marco Altinger versprach in seinem Netzwerk dafür zu werben, dass auch im Großhandel interessante Arbeitsplätze existieren. „Angesichts der Krise der Automobilbranche sollten sich gerade auch Auszubildende überlegen, wo sie ihre Ausbildung machen. Gegessen wird immer“, so Altinger wörtlich. Einig waren sich der FDP-Politiker und die Unternehmer, dass eine gute Infrastrukturanbindung für die Zukunft ganz wesentlich für den Groß- und Außenhandel ist. 

Foto: Marco Altinger

Bruckberg.
Am vergangenen Montag luden die neuen Bruckberger Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger zu einem ersten Treffen der Jugendvertreter der gemeindlichen Organisationen und Institutionen in das Gasthaus Oberhauser in Bruckberg ein.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der fast 30 Teilnehmer, wurden in einer offenen Diskussion die möglichen Handlungsbedürfnisse und Vorschläge für die Jugendarbeit in der Gemeinde ausgearbeitet. Neben dem Kennenlernen der neuen Jugendbeauftragten erwies sich der Termin auch als gute Gelegenheit für den Austausch zwischen den teilnehmenden Organisationen. Insbesondere das Thema einer Wanderbücherei, eines Jugendtreffs, ein Jugendbus oder auch mehr Fahrradwege für die Jugend wurden angebracht. Alle Themenfelder und Vorschläge werden nun von den Jugendbeauftragten aufbereitet und ausgearbeitet und im kommenden Jugendausschuss den Gemeinderatskollegen vorgestellt. 
Die beiden Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger sind mit dem ersten Treffen mehr als zufrieden und möchten diesen in Zukunft in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Foto: Marco Altinger

Die neuen Bruckberger Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger laden alle Bruckberger Jugendorganisationen und alle die vor Ort Jugendarbeit durchführen, zu einem gemeinsamen Austausch und Kennenlernen ein.
Insbesondere möchten sie als neue Jugendbeauftragte der Gemeinde Bruckberg wissen, ob und wenn ja, wo der Schuh drückt.
Treffpunkt ist Montag, 14.09.2020 um 18.30 Uhr im Saal des Gasthauses Oberhauser, Dorfplatz in Bruckberg.
Jedoch nur unter vorheriger Anmeldung per Email an info@derAltinger.de – unter Angabe der teilnehmenden Person und der vertretenden Einrichtung oder Organisation.

Foto: Marco Altinger

Offener Brief von Marco Altinger an den VdK

Kündigung der Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung


Sehr geehrte Damen und Herren,

ihren Vorschlag, dass „Reiche“ und „wohlhabende Unternehmen“ einen finanziellen Sonderbeitrag in der Corona Krise leisten sollen, nehme ich zum Anlass um aus dem VdK – mit sofortiger Wirkung – auszutreten.
Für mich ist Ihr Vorschlage eine typische Neiddebatte und man macht es sich zu leicht.
Sonderabgaben für „die Reichen“ und vor allem für den „wohlhabenden Mittelstand“ hört sich zwar gut an, verkennt aber, welchen Beitrag gerade Unternehmerinnen und Unternehmer aber auch normale Gutverdiener oder Besitzer von Immobilien bereits für die Gemeinschaft leisten.
Jedes Vermögen, das in Deutschland existiert, ist bereits mehrfach versteuert und sozial gebunden. Gerade „die Reichen“ und „wohlhabenden Unternehmen“ (zum größten Teil mittelständische Betriebe) zahlen bereits über 50% der Steuern in Deutschland, stellen Arbeitsplätze und Wohnraum oder finanzieren durch Wagniskapital Unternehmen.
Auch Menschen, die für sich oder Ihre Kinder etwas angespart haben, haben dies mit versteuertem Geld getan. Ja, alle Menschen müssen in der Corona Krise solidarisch sein, aber dazu gehört auch, dass keine Gruppe überproportional viel bezahlen muss.
Daher ist ihre Forderung falsch und fördert nur einen sozialen Unfrieden.

Marco Altinger
Präsident des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.“ (WEMID) www.wemid.de
Kreis- und Gemeinderat (Landshut/Bruckberg) www.derAltinger.de,
Unternehmer www.karate-altinger.de

Foto: Marco Altinger

Der Bruckberg FDP Kreisrat Marco Altinger findet die Idee eines Regionalauschusses von Landshuts 2. Bürgermeister Haslinger und Stadtrat Küffner sinnvoll. Mittlerweile ist es ja so, dass die Stadt Landshut und die umliegenden Gemeinden immer näher aneinander heranrücken. Trotzdem sind die Kompetenzen getrennt. Dadurch verliert man viele Synergien und hat sogar doppelte Kosten zum Beispiel im Gesundheitswesen oder bei Behörden, so Altinger.
Deshalb meint Altinger auch, dass im Sinne einer Erhöhung der Bürgerfreundlichkeit wäre es gut, wenn sie Stadt und Landkreis viel mehr abstimmen als bisher. Gerade im Bereich Öffentlicher oder Individualverkehr besteht Gesprächsbedarf.
“So ein Regionalauschuss kann ja auch als „think tank“ dienen, der Anregungen entwickelt, die dann zum Wohle von Stadt und Landkreis umgesetzt werden können. Ich sehe in diesen Vorschlag als durchaus sinnvoll an und unterstütze ihn. Auch auf persönlicher Ebene ist es gut, wenn sich Kreis-und Stadträte gemeinsam treffen und Vorschläge entwickeln in welche Richtung sich unsere Region entwickelt und wie wir gemeinsam davon profitieren“, bringt Kreisrat Altinger vor. “
Ich würde sogar überlegen, noch weiter zu gehen und auch einen Vertreter der Landeshauptstadt München und des Landkreises München sowie der Landkreise Erding und Freising einzuladen, da ja auch in diese Richtung viel Gesprächsbedarf und Vernetzungsbedarf besteht,“ so der Kreisrat abschließend.

Der Antrag auf den sich Marco Altinger bezieht:

Foto: Marco Altinger

Der niederbayerische FDP Kommunalpolitiker, Kreisrat Landshut und Gemeinderat Bruckberg, Marco Altinger wird von einem Rechtsextremen bedroht.
In einem an ihm gerichteten Brief wird davon geschrieben, dass er getötet werden soll, weil er Rechtsextreme als „Spinner“ bezeichnet hat.
Altinger hat das Schreiben an die Polizei weitergeleitet, die nunmehr wegen Bedrohung ermittelt.
„Nach dem Mord an Walter Lübcke steht für mich fest, dass man derartige Äußerungen ernst nehmen muss. Wir haben zwei kleine Kinder um die ich mir Sorgen mache. Wir haben eine wehrhafte Demokratie und ich stehe dafür, dass wir diese Demokratie verteidigen. Ich hoffe, dass die Polizei den Verfasser dieses Drohbriefes schnell ermittelt“, so Altinger.
 
Foto: Marco Altinger

Am Freitag, 05.06.2020 um 14.24 Uhr kam Maximilian Altinger im Klinikum Landshut zur Welt. Der Sohn von Unternehmer und Lokalpolitiker Marco Altinger wog stolze 3160 Gramm und ist 51 cm groß. Kreis- und Gemeinderat Marco Altinger freut sich über sein zweites Kind, nach Tochter Clara, und insbesondere dass Mutter Irena und der kleine Maximilian wohl auf sind. „Insbesondere in dieser Krisenzeit des COVID19 war es auch in der Klinik mit Mundschutz – auch bei der Geburt – nicht leicht“, so Irena Altinger.
„Ich möchte mich insbesondere auch für die tolle Leistung der Hebammen vor Ort bedanken, welche sich hervorragend um uns gekümmert haben“, so Marco Altinger.
Familie Altingers Dank gilt allen Gratulanten und den vielen Glückwünschen.

Pressebericht

Gemeinsam mit Stadträtin Kirstin Sauter informierte sich Kreisrat Marco Altinger beim Inhaber von Lederwaren Streck- in der Altstadt 367 in Landshut – Christian Göttlinger, darüber, wie kleine und mittlere Geschäfte nach dem Lockdown wieder öffnen. Für Geschäftsinhaber Göttlinger ist die Situation trotz der Öffnung angespannt, da über 60% weniger Menschen in die Läden kommen als vor der Krise. Dies stellt natürlich auch die Einzelhändler vor schwere Zeiten. „Wir wünschen uns, dass die Menschen wieder Vertrauen haben und in unsere Geschäfte kommen. Wir beraten gerne und haben gute Produkte zu fairen Preisen. Darüber hinaus haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt, so dass niemand Angst haben muss, sich in einem Geschäftslokal mit Corona anzustecken“, so Ladeninhaber Göttlinger.
Für die beiden FDP Politiker steht fest, dass die Einzelhändler dafür sorgen, dass Innenstädte attraktiv bleiben und Stadtkerne nicht zu Geisterzentren verkommen insbesondere in Krisenzeiten wie COVID-19. Für die Politiker ist es daher besonders wichtig, dass die Läden auch erreicht werden können. Stadträtin Sauter findet die Idee für eine Shuttleverbindung von der Grieserwiese in die Altstadt sehr charmant: „So ein kleiner, elektrischer Bummelzug wäre sicher eine Erleichterung, gerade auch für Menschen die nicht gut zu Fuß sind. Auch eine Verlängerung in Richtung Neustadt würde die Verkehrssituation in Landshut grundsätzlich verbessern.“
Für Kreisrat Altinger steht fest, dass auch das Umland entsprechend eingebunden werden muss, da viele Kunden aus dem Umland in die Stadt fahren. Da nicht in jeden Ort eine ansprechende ÖPNV Verbindung führt, ist es für den Kreisrat unerlässlich, dass auch KFZ weiterhin gut und sicher die Geschäfte erreichen können. „Ich unterstütze den Vorschlag einer elektrifizierten Bahn. Bis dies aber soweit ist, müssen alle Geschäfte auch komfortabel mit dem Auto erreichbar bleiben. Insbesondere in Krisenzeiten muss die Erreichbarkeit mit dem PKW, vor allem in direkter Konkurrenz zum Onlinehandel, gegeben sein.“, so Marco Altinger abschließend.


Foto: Altinger

Landkreis Landshut – Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Kreistags des Landkreises Landshut, am Montag den 11. Mai 2020 in Essenbach, wurde der neue Kreisrat Marco Altinger in einige wichtige Ausschüsse berufen.

Insbesondere wird er in den kommenden sechs Jahren im Bauausschuss als erfahrener Unternehmer seinen Arbeitsbeitrag leisten.

Ebenso wurde er in den Verwaltungsrat des LAKUMED (Krankenhäuser Landkreis Landshut) bestellt. Da Marco Altinger selbst in der Gesundheitsbranche mit seinem Unternehmen tätig ist und er bereits im BKK Landesverband Bayern und der BKK ProVita als Verwaltungsrat ehrenamtlich sitzt, sieht er in seiner neuen Aufgabe viele Schnittpunkte. 

Außerdem konnte er sich mit seiner unternehmerischen und geschäftlichen Erfahrung im Zweckverband der Sparkasse Landshut und im Zweckverband der Berufsschulen einen Platz sichern. 

Marco Altinger sitzt sogleich im Bruckberger Gemeinderat und sieht sich als einziger Kreisrat im Gemeinderat Bruckberg als Bindeglied der Gemeinde in den Landkreis. Gerne können Bürgerinnen und Bürger den Neukreisrat jederzeit mit Ihren Anliegen unter info@deraltinger.de kontaktierten.

Die frisch gegründete FDP-Kreistagsfraktion (v. l.) – Kreisrat Marco Altinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer und Fraktionsvorsitzender Markus Sponbrucker.

Erstmalig in 70 Jahren Geschichte eine FDP- Fraktion im Kreistag

Landkreis Landshut – Erstmalig in der über 70-jährigen Geschichte ist es der FDP mit dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis gelungen, eine eigeneständige Fraktion im Kreistag zu stellen. Die Zukunft der Region in unterschiedlichen Belangen wie Bildung, Digitalisierung, krisensicherer Mittelstand und Landwirtschaft, sowie einer zukunftsfähigen Pflege- und Gesundheitsversorgung aktiv mitzugestalten, ist ihr erklärtes Ziel.

Bei ihrer kürzlichen Gründung wählten die Liberalen einstimmig ihr Führungspersonal für die kommenden Jahre. Als Fraktionsvorsitzender wurde der bisherige Kreisrat und Landwirt Markus Sponbrucker aus Rottenburg, als stellvertretende Fraktionsvorsitzende die Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer aus Velden gewählt.

MdB Bauer freut sich, künftig die positive Entwicklung der Region Landshut mitzugestalten, und fit für eine krisensichere Zukunft zu machen. Dabei spielt es für Bauer eine wichtige Rolle, dass die kommunalen Anliegen und Themen noch stärker im Bundestag ankommen. Und andersherum, dass Bundesthemen und -programme nachhaltiger in den Kommunen genutzt werden können. Marco Altinger, der dritte Kreisrat der FDP und Gemeinderat aus Bruckberg sieht erwartungsvoll seinen zukünftigen Aufgaben entgegen. “Für mich gibt es keine halben Sachen und deshalb stehe ich auch im Kreistag für klare Aussagen und klare Politik für die Gemeinden und den Landkreis.” Markus Sponbrucker wird als Fraktionsvorsitzender die Zusammenarbeit mit allen Kreistagsmitgliedern in den Mittelpunkt stellen. Wichtig war hier schon in der Vorbereitung der konstituierenden Sitzung, die Abgabe von Ausschussitzen an eine andere Gruppierung. Ebenso die Bildung von einer Ausschussgemeinschaft mit der Jungen Liste, um die gute Zusammenarbeit der vergangen Legislaturperiode erfolgreich fortzusetzen.

Foto: FDP-Kreistagsfraktion Landshut