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Marco Altinger

Mir fehlt jedes Verständnis für die gerade in der Bund-Länder-Konferenz abgestimmten Maßnahmen. Wie kann es denn sein, dass nun Gastronomie, Sport-, Kultur- und sonstige Freizeiteinrichtungen die Last und Kosten der Pandemie-Eindämmung zahlen müssen, wo noch nicht einmal erwiesen ist, dass hier besondere Infektionsrisiken bestehen?

Angeblich lässt sich die Ursache von 75 % der Infektionen nicht feststellen. Für den jetzt verordneten Eingriff muss aber positiv feststehen, dass die betroffenen Einrichtungen Infektionstreiber sind. Vielmehr haben aber gerade diese Einrichtungen ausgeklügelte Hygienekonzepte erarbeitet und finanziert, die tatsächlich funktionieren. Statt diese Betriebe gegen Zahlung einer 75 %igen Entschädigung kalt und ruhig zu stellen, hätte man sich auf den Schutz der Risikogruppen konzentrieren müssen. Niemand, der einen schweren Krankheitsverlauf befürchtet oder befürchten muss, ist gezwungen, ein Restaurant, Kino oder Fitnessstudio zu betreten. Ebenfalls können mündige und verantwortungsbewusste Menschen, die Kontakt zu gefährdeten Personen haben, selbst entscheiden, ob sie bestimmte Infektionsrisiken eingehen und entsprechend ihre Freizeitplanung gestalten und Abstand halten.
Mit den gefassten Beschlüssen werden wir Menschen reduziert auf Arbeiten und Einkaufen. Als milderes Mittel zu einem Lockdown der privaten Freizeitgestaltung, wäre es z.B. auch möglich gewesen, gesundheitsgefährdete Personen oder denen, die Kontakt mit ihnen haben, bestimmte Zeiten für ihre Einkäufe, Sport und sonstige Freizeitaktivitäten zu reservieren und so ein Nebeneinander, wenn auch eingeschränkt für alle zu ermöglichen. Schließlich darf auch gerade die positive Wirkung sportlicher Aktivitäten auf Immunsystem, Kreislauf und das allgemeine Wohlbefinden in der dunklen Jahreszeit nicht unterschätzt werden.
Ein absolutes Unding ist auch das Zustandekommen der nun verordneten Einschränkungen. Derart schwere Eingriffe in die Freiheitsrechte müssen in Parlamenten diskutiert und durch diese beschlossen werden. Die Exekutive sollte bei dem bleiben, was sie schon dem Namen nach ist: die ausführende Gewalt. Schluss mit der Hinterzimmer-Politik! Die angekündigte Entschädigung in Höhe von insgesamt 10 Mrd Euro (falls das überhaupt reicht) ist nur ein schwacher Trost für alle Gastronomen, Sportler und Kulturschaffenden, für die ihre Arbeit Selbstverwirklichung, Leidenschaft und Lebensinhalt ist. Außerdem stellt sich natürlich die Frage, wer derartige Summen finanzieren soll, so der Landshuter FDP Kreisrat Marco Altinger.

Foto: Marco Altinger


Unabhängig davon, ob man die aktuellen Corona Maßnahmen als verhältnismäßig oder unnütz betrachtet, möchte ich die politischen Entscheider auch einmal auf die sozialen Folgen der Corona Maßnahmen hinweisen: Menschen sind soziale Wesen, wir brauchen die Interaktion mit anderen. Wir leben in einem sozialen Gefüge mit Aktion und Reaktion. Wenn dieses jetzt durch die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona derart zurückgefahren wird, dann leiden die Erwachsenen. Für Kinder aber können diese Schäden irreparable seelische Folgen haben. Ich habe selbst gesehen, wie Kinder Angst vor „Corona“ haben weil ihnen erzählt wurde, dass sie durch ihr Spielen mit anderen Kindern verantwortlich sind, wenn Großmutter stirbt. Dies hat zur Folge dass eine Generation heranwächst, die es als unnatürlich und gefährlich betrachten miteinander zu toben und sich zu balgen. Kinder brauchen aber den Kontakt zu anderen Kindern noch mehr als Erwachsene und das nicht nur im Kindergarten. Wenn Kinder nicht mehr singen dürfen, wenn es keine Stuhlkreise mehr gibt, nicht mehr spielen dürfen, wenn jeder nur noch einzeln im kalten Zimmer sitzen darf, so wird das Spätfolgen haben, die man jetzt noch nicht überschauen kann. Wir müssen alles tun, um das Corona Virus einzudämmen aber wir müssen auch die sozialen Aspekte des „Menschseins“ betrachten. Was mich zum Beispiel ärgert ist, dass im Sommer wertvolle Zeit verstrichen ist, um alle Vorkehrungen für Corona im Winter zu treffen. Das heißt, dass massiv medizinisches Notfallpersonal bereitsteht, dass Lüftungen eingebaut werden, dass Klassen kleiner sind und auch dass Gewerbetreibende entlastet werden. Es wird eine Zeit nach Corona geben, aber jetzt müssen wir darauf achten, dass wir auch danach noch wissen, was es heißt, Mensch zu sein und nicht soziale Zombies.

Foto: Marco Altinger

von links: Betriebsleiter Thomas Reinhardt, Geschäftsführung Patrick Hordzewitz und Marco Altinger


Sichtlich erstaunt war der Landshuter Kreis- und Bruckberger Gemeinderat Marco Altinger über die Größe des Lagers der Merkur Frucht GmbH in Bruckberg, von wo aus Früchte für einen großen Teil Bayerns gelagert und an Einzelhändler geliefert werden. Merkur Frucht ist wesentlich für die Lebensmittelversorgung in Bayern verantwortlich und somit ein systemrelevanter Betrieb. Das Unternehmen bietet vielen Mitarbeitern unterschiedlichster Qualifikation einen Arbeitsplatz. Das Finden von Mitarbeitern ist für den Firmenchef auch eines der größten Probleme der Branche „Wir suchen händeringend nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die unterschiedlichsten Bereiche. Der Arbeitsmarkt ist trotz Corona quasi leer. Bei Merkur Frucht bieten wir einen sicheren und soliden Arbeitsplatz“, so der Betriebsleiter.
Marco Altinger versprach in seinem Netzwerk dafür zu werben, dass auch im Großhandel interessante Arbeitsplätze existieren. „Angesichts der Krise der Automobilbranche sollten sich gerade auch Auszubildende überlegen, wo sie ihre Ausbildung machen. Gegessen wird immer“, so Altinger wörtlich. Einig waren sich der FDP-Politiker und die Unternehmer, dass eine gute Infrastrukturanbindung für die Zukunft ganz wesentlich für den Groß- und Außenhandel ist. 

Foto: Marco Altinger

Bruckberg.
Am vergangenen Montag luden die neuen Bruckberger Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger zu einem ersten Treffen der Jugendvertreter der gemeindlichen Organisationen und Institutionen in das Gasthaus Oberhauser in Bruckberg ein.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der fast 30 Teilnehmer, wurden in einer offenen Diskussion die möglichen Handlungsbedürfnisse und Vorschläge für die Jugendarbeit in der Gemeinde ausgearbeitet. Neben dem Kennenlernen der neuen Jugendbeauftragten erwies sich der Termin auch als gute Gelegenheit für den Austausch zwischen den teilnehmenden Organisationen. Insbesondere das Thema einer Wanderbücherei, eines Jugendtreffs, ein Jugendbus oder auch mehr Fahrradwege für die Jugend wurden angebracht. Alle Themenfelder und Vorschläge werden nun von den Jugendbeauftragten aufbereitet und ausgearbeitet und im kommenden Jugendausschuss den Gemeinderatskollegen vorgestellt. 
Die beiden Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger sind mit dem ersten Treffen mehr als zufrieden und möchten diesen in Zukunft in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Foto: Marco Altinger

Die neuen Bruckberger Jugendbeauftragten Marco Altinger und Lukas Wohlschläger laden alle Bruckberger Jugendorganisationen und alle die vor Ort Jugendarbeit durchführen, zu einem gemeinsamen Austausch und Kennenlernen ein.
Insbesondere möchten sie als neue Jugendbeauftragte der Gemeinde Bruckberg wissen, ob und wenn ja, wo der Schuh drückt.
Treffpunkt ist Montag, 14.09.2020 um 18.30 Uhr im Saal des Gasthauses Oberhauser, Dorfplatz in Bruckberg.
Jedoch nur unter vorheriger Anmeldung per Email an info@derAltinger.de – unter Angabe der teilnehmenden Person und der vertretenden Einrichtung oder Organisation.

Foto: Marco Altinger

Offener Brief von Marco Altinger an den VdK

Kündigung der Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung


Sehr geehrte Damen und Herren,

ihren Vorschlag, dass „Reiche“ und „wohlhabende Unternehmen“ einen finanziellen Sonderbeitrag in der Corona Krise leisten sollen, nehme ich zum Anlass um aus dem VdK – mit sofortiger Wirkung – auszutreten.
Für mich ist Ihr Vorschlage eine typische Neiddebatte und man macht es sich zu leicht.
Sonderabgaben für „die Reichen“ und vor allem für den „wohlhabenden Mittelstand“ hört sich zwar gut an, verkennt aber, welchen Beitrag gerade Unternehmerinnen und Unternehmer aber auch normale Gutverdiener oder Besitzer von Immobilien bereits für die Gemeinschaft leisten.
Jedes Vermögen, das in Deutschland existiert, ist bereits mehrfach versteuert und sozial gebunden. Gerade „die Reichen“ und „wohlhabenden Unternehmen“ (zum größten Teil mittelständische Betriebe) zahlen bereits über 50% der Steuern in Deutschland, stellen Arbeitsplätze und Wohnraum oder finanzieren durch Wagniskapital Unternehmen.
Auch Menschen, die für sich oder Ihre Kinder etwas angespart haben, haben dies mit versteuertem Geld getan. Ja, alle Menschen müssen in der Corona Krise solidarisch sein, aber dazu gehört auch, dass keine Gruppe überproportional viel bezahlen muss.
Daher ist ihre Forderung falsch und fördert nur einen sozialen Unfrieden.

Marco Altinger
Präsident des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.“ (WEMID) www.wemid.de
Kreis- und Gemeinderat (Landshut/Bruckberg) www.derAltinger.de,
Unternehmer www.karate-altinger.de

Foto: Marco Altinger

Der Bruckberg FDP Kreisrat Marco Altinger findet die Idee eines Regionalauschusses von Landshuts 2. Bürgermeister Haslinger und Stadtrat Küffner sinnvoll. Mittlerweile ist es ja so, dass die Stadt Landshut und die umliegenden Gemeinden immer näher aneinander heranrücken. Trotzdem sind die Kompetenzen getrennt. Dadurch verliert man viele Synergien und hat sogar doppelte Kosten zum Beispiel im Gesundheitswesen oder bei Behörden, so Altinger.
Deshalb meint Altinger auch, dass im Sinne einer Erhöhung der Bürgerfreundlichkeit wäre es gut, wenn sie Stadt und Landkreis viel mehr abstimmen als bisher. Gerade im Bereich Öffentlicher oder Individualverkehr besteht Gesprächsbedarf.
“So ein Regionalauschuss kann ja auch als „think tank“ dienen, der Anregungen entwickelt, die dann zum Wohle von Stadt und Landkreis umgesetzt werden können. Ich sehe in diesen Vorschlag als durchaus sinnvoll an und unterstütze ihn. Auch auf persönlicher Ebene ist es gut, wenn sich Kreis-und Stadträte gemeinsam treffen und Vorschläge entwickeln in welche Richtung sich unsere Region entwickelt und wie wir gemeinsam davon profitieren“, bringt Kreisrat Altinger vor. “
Ich würde sogar überlegen, noch weiter zu gehen und auch einen Vertreter der Landeshauptstadt München und des Landkreises München sowie der Landkreise Erding und Freising einzuladen, da ja auch in diese Richtung viel Gesprächsbedarf und Vernetzungsbedarf besteht,“ so der Kreisrat abschließend.

Der Antrag auf den sich Marco Altinger bezieht:

Foto: Marco Altinger

Der niederbayerische FDP Kommunalpolitiker, Kreisrat Landshut und Gemeinderat Bruckberg, Marco Altinger wird von einem Rechtsextremen bedroht.
In einem an ihm gerichteten Brief wird davon geschrieben, dass er getötet werden soll, weil er Rechtsextreme als „Spinner“ bezeichnet hat.
Altinger hat das Schreiben an die Polizei weitergeleitet, die nunmehr wegen Bedrohung ermittelt.
„Nach dem Mord an Walter Lübcke steht für mich fest, dass man derartige Äußerungen ernst nehmen muss. Wir haben zwei kleine Kinder um die ich mir Sorgen mache. Wir haben eine wehrhafte Demokratie und ich stehe dafür, dass wir diese Demokratie verteidigen. Ich hoffe, dass die Polizei den Verfasser dieses Drohbriefes schnell ermittelt“, so Altinger.
 
Foto: Marco Altinger

Am Freitag, 05.06.2020 um 14.24 Uhr kam Maximilian Altinger im Klinikum Landshut zur Welt. Der Sohn von Unternehmer und Lokalpolitiker Marco Altinger wog stolze 3160 Gramm und ist 51 cm groß. Kreis- und Gemeinderat Marco Altinger freut sich über sein zweites Kind, nach Tochter Clara, und insbesondere dass Mutter Irena und der kleine Maximilian wohl auf sind. „Insbesondere in dieser Krisenzeit des COVID19 war es auch in der Klinik mit Mundschutz – auch bei der Geburt – nicht leicht“, so Irena Altinger.
„Ich möchte mich insbesondere auch für die tolle Leistung der Hebammen vor Ort bedanken, welche sich hervorragend um uns gekümmert haben“, so Marco Altinger.
Familie Altingers Dank gilt allen Gratulanten und den vielen Glückwünschen.

Pressebericht

Gemeinsam mit Stadträtin Kirstin Sauter informierte sich Kreisrat Marco Altinger beim Inhaber von Lederwaren Streck- in der Altstadt 367 in Landshut – Christian Göttlinger, darüber, wie kleine und mittlere Geschäfte nach dem Lockdown wieder öffnen. Für Geschäftsinhaber Göttlinger ist die Situation trotz der Öffnung angespannt, da über 60% weniger Menschen in die Läden kommen als vor der Krise. Dies stellt natürlich auch die Einzelhändler vor schwere Zeiten. „Wir wünschen uns, dass die Menschen wieder Vertrauen haben und in unsere Geschäfte kommen. Wir beraten gerne und haben gute Produkte zu fairen Preisen. Darüber hinaus haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt, so dass niemand Angst haben muss, sich in einem Geschäftslokal mit Corona anzustecken“, so Ladeninhaber Göttlinger.
Für die beiden FDP Politiker steht fest, dass die Einzelhändler dafür sorgen, dass Innenstädte attraktiv bleiben und Stadtkerne nicht zu Geisterzentren verkommen insbesondere in Krisenzeiten wie COVID-19. Für die Politiker ist es daher besonders wichtig, dass die Läden auch erreicht werden können. Stadträtin Sauter findet die Idee für eine Shuttleverbindung von der Grieserwiese in die Altstadt sehr charmant: „So ein kleiner, elektrischer Bummelzug wäre sicher eine Erleichterung, gerade auch für Menschen die nicht gut zu Fuß sind. Auch eine Verlängerung in Richtung Neustadt würde die Verkehrssituation in Landshut grundsätzlich verbessern.“
Für Kreisrat Altinger steht fest, dass auch das Umland entsprechend eingebunden werden muss, da viele Kunden aus dem Umland in die Stadt fahren. Da nicht in jeden Ort eine ansprechende ÖPNV Verbindung führt, ist es für den Kreisrat unerlässlich, dass auch KFZ weiterhin gut und sicher die Geschäfte erreichen können. „Ich unterstütze den Vorschlag einer elektrifizierten Bahn. Bis dies aber soweit ist, müssen alle Geschäfte auch komfortabel mit dem Auto erreichbar bleiben. Insbesondere in Krisenzeiten muss die Erreichbarkeit mit dem PKW, vor allem in direkter Konkurrenz zum Onlinehandel, gegeben sein.“, so Marco Altinger abschließend.


Foto: Altinger