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Ludwig Schnur

FASTENPREDIGER BARNABAS, ALIAS LUDWIG SCHNUR, LAS OB PUTZ UND SEINEN STADTRÄTEN DIE LEVITEN BEIM STARKBIERFEST DER JU-LANDSHUT 2019

JU-Laienschauspieler zeigten große Schauspielkunst zum Thema „Who is Who“ im Bernlochner-Saal

 

 

Schon vor 18 Uhr stand am Samstag eine große Schlange von Besuchern vor den Toren der Bernlochner- Säle und baten um Einlass zur Veranstaltung der JU-Landshut, um einen guten Sitzplatz zu ergattern. Schon Wochen zuvor war die Veranstaltung bereits ausverkauft. Bis auf den letzten Platz war der Bernlochner-Saal gefüllt. Die Veranstaltung der JU fand zum ersten Mal im „Bernlochner“ statt, da aus Platzmangel die Gaststätte Hahn für den großen Andrang bei dieser Veranstaltung nicht mehr genügt. 

 

Stellvertretender JU-Vorsitzender Georg Steinberger begrüßte die ca. 250 Besucher, die sich im Berlochner-Saal drängten und wies darauf hin, dass die Schauspielgruppe der JU aus lauter Laienschauspieler besteht. „Wir geben unser Bestes und wenn sich Jemand beleidigt fühlen sollte, dann tut uns das leid, wir versuchen, das einigermaßen hinzubringen!“

Begleitet vom Bayerischen Defiliermarsch betrat der Kreisvorsitzende der JU Ludwig Schnur, als Fastenprediger Barnabas die Bühne. Sofort ging Barnabas mit frecher und dennoch fein abgestimmter Rhetorik ans Werk. Sein Gruß galt vor allem den Sitzungsgelderhöhern, Chinareisenden, Uffizienskeptikern, Tunnelsperrer, Klinikumsanierer und Medienvertreter, den echten und den von den ONLINE-Portalen. Nachdem der Streit um die Örtlichkeit des Starkbierfestes der JU aus der Bevölkerung bereits entschwunden sei, habe man sich nun das Stadttheater ausgesucht, vielleicht wäre noch das Koenig-Museum eine Möglichkeit gewesen, aber bei einem Starkbierfest im Museum hatte Stadtdirektor Bohmeyer ernsthafte Bedenken. Der Grund war, dass die Kunstgegenstände nicht ausreichend gesichert seien. Barnabas bedankte sich herzlich bei der Familie Hahn um deren langjährige Aufnahme der JU in der Gaststätte Hahn in Salzdorf.

Themen seiner Fastenpredigt waren meist aus der Landshuter Stadtpolitik gegriffen, wie die Verbrüderung der CSU mit der katholischen Kirche in Persona von Dr. Haslinger und dem Stiftsprobst Dr. Baur am Aschermittwoch, „das gab es doch noch nie in Bayern, das wäre völlig neu.“ Den MdB Florian Oßner fragte Barnabas, warum er so lange zögere sich als Landratskandidat zur Verfügung zu stellen. Über 1 Million Besucher hätten sich in Florenz die Uffizienausstellung angesehen und Barnabas befragte Stadtdirektor Bohmeyer über die Versicherung der Kunstgegenstände von Fritz Koenig. „Hätte Koenig zu Lebzeiten seine Versicherungsbeiträge so abgeführt, wie seine Beiträge zur Sozialversicherung, so könne Bohmeyer froh sein, dass am Ganslberg nie etwas passiert sei.“

Der Stiftsprobst würde der Bayerischen SPD noch die Letzte Ölung geben, bevor die Europawahlen abgehalten werden. Barnabas wünschte Patricia Steinberger für die OB-Wahl 2020 bessere Werbefotos, bessere wie die Fotos von Vater Gerd.

Die Landshuter Mitte hätte in jedem Starkbierfest in der Stadt hart daran gearbeitet, erwähnt zu werden, das wäre eine starke Leistung. Das Verhältnis der Landshuter Mitte zur Landshuter Feuerwehr sei nicht das Beste, man muss feststellen, dass Merkel mehr Anhänger in der AfD hätte, als v. Kuepach in der Landshuter Feuerwehr. Stadtrat der Landshuter Mitte Hans Peter Summer möchte eine Trambahn mit Rädern, Barnabas erinnerte ihn, dass man seit achtzig Jahren dieses Gefährt als Bus bezeichnet.

Stefan Gruber von den Grünen hätte es wirklich nicht leicht, bei der CSU war er ein beliebter Sohn, bei den Grünen scheinbar auch, spielt dabei aber einen unglaubwürdigen Unterstützer der OB-Kandidatin Sigi Hagl. Dieser Vorgang ähnelt der Unterstützung von Thomas Haslinger für Helmut Radlmeier bei der letzten OB-Wahl. Die Sigi Hagl mit Dirndl im Bierzelt, passe so gut wie Stadtrat Rudi Schnur als Schirmherr beim Haus International.

Von Jutta Widmann glaubte Barnabas eigentlich, sie zöge ins Kabinett der Bayerischen Regierung ein. Aber der Aiwanger Hubert sagte, er vereinige alle Minderheiten in Bayern in sich selber so vollständig, dass er keine Frau ins Kabinett nehmen müsse. „Sind wir doch einmal ganz ehrlich, Jutta, die Baustelle eines Hotels muss so viel in Anspruch nehmen, dass dir gar keine Zeit bleibt, für einen anderen Job.“

Seit die JU ihr Starkbierfest in Landshut öffentlich macht, kommt zwei Wochen später der Robert Neuhauser und haut einen Spruch heraus, dass die Wände wackeln. Dieses Mal auch wieder, Neuhauser meinte, im Stadtrat säßen 44 Psychopathen. Man kann aber schon sagen, dass der Eine oder Andere von den 44 zu Verhaltensauffälligkeiten neige. Barnabas findet es Klasse, wie Robert Neuhauser agiert, so braucht sich die JU keine Sorgen mehr darüber zu machen, was man selber veranstaltet.

Die ÖDP hat es auch nicht leicht, denen geht es wie Hubert Aiwanger. Die Idee des Volksbegehrens für die Bienen wird ihr von den Grünen und die Ideen von Hubert Aiwanger werden von der CSU geklaut. Aber nun hätte die ÖDP einen OB Kandidaten, der am liebsten Frösche in der Ochsenau zählt, was die Stadträte Schnur und Graf Klasse finden, weil in der Zeit kein „Fahrendes Volk“ kampiert.

Es gibt noch einen OB-Kandidaten, und zwar den Dr. Thomas Haslinger von der CSU, dessen Erfolgsaussichten realistisch einzuschätzen sind. Neulich hatte er den ehemaligen JU-Vorsitzenden und jetzigen Bayerischen Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart eingeladen. Was diese beiden alles besprochen haben, Ü-Flex, S-Bahnhof, Wohnungsbau, dritte Start- und Landebahn und Westtangente, Barnabas wundere sich, dass sie nicht auch noch die Weltraumbasis von Markus Söder diskutiert haben. „Wann das alles einmal umgesetzt wird, darauf bin ich sehr gespannt, denn 2014 hat Haslinger ein Wahlversprechen abgegeben, da hat er Liegebänke für die Mühleninsel versprochen.“ Wie lange wird man wohl auf den S-Bahnanschluss warten müssen? Barnabas ist gespannt, wer beim Wahlkampf der CSU vorbeischauen wird. Wahrscheinlich der Bernd Siebler, der irgendetwas zur Hochschule sagen wird, Andreas Scheuer sagt irgendwas zum Auto und am Ende kann man nur hoffen, dass es Thomas Haslinger nicht so geht wie Helmut Radlmeier, denn all die Prominenz hilft nichts, wenn ihn Horst Seehofer im Bierzelt mit Hans Radlmeier begrüßen sollte. Auch die Nähe zu dem Grünen Stefan Gruber könnte für Haslinger verhängnisvoll sein.

In der CSU-Fraktion solle man sich schämen über den Faschingsauftritt in der Stadt. Die Verkleidung war nicht gerade angetan, ein gutes Bild abzugeben. Barnabas meinte, Stadtrat Lothar Reichwein sähe aus wie der „Boandlkramer“ persönlich. Das Bedienen des I-Pad in der Fraktion stelle immer noch ein Problem dar, denn das I-Pad hat die dumme Angewohnheit, sich bei Nichtbetätigung abzuschalten. Lothar Reichwein sorgte dafür, dass die I-Pads auf 15 Minuten Abschaltung eingestellt wurden, so muss nun jedes Fraktionsmitglied eine Taste drücken um zu beweisen, dass man wach ist und mitarbeitet. Die Fraktion kümmert sich, dass es in der Stadt mit der Digitalisierung aufwärts geht. Ludwig Zellner befindet sich viel im Face Book und Gaby Sultanow weilt des Öfteren in Florida, weiß Barnabas zu berichten. Er wollte gerne mehr über Sultanow vermelden, aber leider sei sie zu wenig im Lande. Die Frau Rössl sei immer da, aber die sei so brav, dass sie gleich gar nicht auffällt. Die Traudl sei immer gut drauf, sie ist ausgleichend, man könnte fast sagen, sie sei die Barbara Stamm des Landshuter Stadtrates. Ausgleichend sei der Willi Hess nicht immer, es kommt darauf an, wie viele Weißbiere er intus hat. Allerdings ist er dadurch um einen flotten Spruch nicht verlegen. Dagmar Kaindl vertritt alles, was die Grünen nicht vertreten, darum steht sie auf der roten Liste der Grünen. Sie will Immobilien verkaufen und nicht verpachten. Meistens kennt sie bereits einen Investor. Dagmar fährt mehrere Mercedes-Modelle, die an einem Tag mehr an Kraftstoff schlucken als ein Toyota-Primus im ganzen Jahr. Helmut Radlmeier hätte sich viel Sorgen gemacht, ob der Walter Hahn ihn wieder im Schauspiel darstellt. Auch habe Helmut bei den letzten Landtagswahlen das Mandat gegenüber Aiwanger verteidigt und es mit ganzen 27,9 Prozent gewinnen können. Helmut Radlmeier hätte im vergangenen Jahr auch Karriere gemacht, er sei in den Ältestenrat im Landtag und in den Prüfungsausschuss der Stadt gewählt worden. Das sei eine Supersache, denn dadurch kann man den OB Putz ärgern, als dass man ständig überprüfen lässt, was er so ausgegeben hat das ganze Jahr. Mächtig ausgeteilt hätte der Rudi Schnur das letzte Jahr insbesondere an Johannes Doll in Sachen Feuerwache Wolfgangsiedlung. „Eine bodenlose Sauerei, ein Totalversagen der Verwaltung, Dummheit, erbärmliches Versagen und Sabotage“, so schreibt er in KLARTEXT.LA. Seit aber der neue Klinikums-Geschäftsführer mit einem Bericht der Schließung der Inneren Intensivstation sich in Stellung gebracht hat, haben sich für Schnur ganz neue Perspektiven aufgetan und es sind neue Jagdinstinkte geweckt worden.

„Lieber Alex, Deine Flitterwochen sind auch schon lange vorbei und jetzt bist Du in dem Wahnsinn Landshuter Stadtrat so richtig angekommen“, so Barnabas. Es hätte aber auch besser laufen können. Die Uffizien, die Westtangente zieht sich noch und man merkt, dass das Leben nicht nur aus Face-Book-Einträgen besteht. Barnabas hat nicht gewusst, dass Putz bei dem Bau des Berliner Flughafens mitgeplant hat. Jetzt ist Barnabas klar, warum sich alle Bauprojekte in Landshut verzögern. Fairerweise muss man gegenüber den Berliner Planern zugeben, dass der Berliner Flughafen im Vergleich zur Feuerwache-Siedlung ja fast schon einen rasenden Baufortschritt zu verzeichnen hätte. Barnabas befürchtet, dass das Landshuter Stadttheater ein genauso großes Fiasko werden wird. Bei der Selbstdarstellung von Alexander Putz im Face Book muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Oberbürgermeister-Wahlen vor der Türe stehen.

Barnabas zitierte zum Schluss seiner Rede aus dem 1. Buch Samuel: „ Ich habe doch am Hofe wahrlich genug Wahnsinnige – was wollt ihr mit auch nur einem weiteren?“

 

Das Schauspiel „ Die 45 Ahnungslosen im wilden Isartal – eine Stadt kennt kein Gesetz“, mit den Schauspielern Georg Stemberger als Alexander Putz (OB), Ludwig Schnur als Rudolf Schnur (Stadtrat), Michaela Lochner als Jutta Widmann (MdL, Stadträtin) Paul Petschko als Andreas Bohmeyer (Stadtdirektor), Florian Luginger als Thomas Haslinger (Stadrat), Johannes Alfery als Stefan Gruber (Stadtrat), Alexandra Baier als Patricia Steinberger (Stadträtin), Walter Hahn als Helmut Radlmeier (MdL, Stadtrat), Dr. Isabella Bubb als Sigi Hagl (Stadträtin), handelte von einem selbstverliebten, mit einem Selfie-Stick ausgestatteten Gittarrespieler, dem sie alle den Stern entreißen wollen. Hilfssheriff Andreas Bohmeyer steht ihm aber zur Seite.

 

Zu später Stunde, kurz vor Ende der Veranstaltung gab sich der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger noch die Ehre und wurde von Barnabas Ludwig Schnur, der Jungen Union und den Starkbierfest-Besuchern herzlich empfangen.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

CSU Landshut-Ost fordert Zuteilung der Bewohner des Übergangswohnheims in der Alten JVA entsprechend Schulsprengel- Sonderbusse nach Auloh einstellen

Ausgelöst durch die aktuellen Medienberichte über den Bezug des neuen Übergangswohnheims (ÜWH) für Flüchtlinge in der alten JVA und das einjährige Bestehen des Amts für Migration in der Stadt Landshut hat sich die CSU Landshut-Ost mit dem geplanten täglichen Sondertransfer der Schulkinder in die Grundschule Auloh beschäftigt.

In das neue Übergangswohnheim in der Wittstraße ziehen derzeit Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedler mit gesichertem Aufenthaltsstatus aus der Niedermayerstraße (Alte Kaserne) um. Das ÜWH soll dabei den Migranten bis zum Bezug einer eigenen Wohnung als Unterkunft dienen.

Kritisch sieht die CSU Landshut-Ost jedoch, dass die Regierung von Niederbayern und die Stadt Landshut planen, die schulpflichtigen Kinder mit Migrationshintergrund aus dem ÜWH entgegen dem Schulsprengel weiterhin in die Grundschule in Auloh zu fahren und dort unterrichten zu lassen. Der stellvertretende Ortsvorsitzende Georg Stemberger erklärt hierzu: „Die Grundschule Konradin in Auloh trägt seit Jahren die Hauptlast in der Unterrichtung von Kindern aus Flüchtlingsfamilien, da in ihrem Schulsprengel die Asylunterkünfte in der Niedermayerstraße liegen. Es ist absolut unverständlich, warum die Stadt Landshut und die Regierung von Niederbayern diese Chance ungenutzt lassen, die Kinder aus dem neuen Wohnheim in der Wittstraße entsprechend des Landshuter Schulsprengels in ihrem Stadtteil einzuschulen. Durch eine Verteilung auf mehrere Schulen erscheint auch eine einfachere Betreuung der Schulkinder mit Migrationshintergrund möglich, die meist vor allem sprachlich nicht auf dem Grundschulniveau einheimischer Schüler sind.“ Zudem ist aus Sicht Stembergers auch eine Entlastung der Grundschule Konradin in Auloh, die seit Jahren auf eine Erweiterung wartet, dringend nötig.

Aber nicht nur die Missachtung der Schulsprengel, sonder darüber hinaus auch die geplante Beförderung der Kinder aus dem Wohnheim mit eigenen Sonderbussen nach Auloh stößt bei der CSU Landshut-Ost auf Unverständnis. „Diese Sonderbehandlung ist weder gerechtfertigt noch kann ich mir vorstellen, dass sie dem Ansehen der Flüchtlingshilfe in der Bevölkerung zuträglich ist“, so der stellvertretende Ortsvorsitzende der CSULandshut-Ost, Ludwig Schnur. „Denn man mag zwar mit dieser Sonderbeförderung den Unterricht im schon bekannten Schulumfeld auch nach dem Umzug vor Augen gehabt haben. Aber offensichtlich wurde wenig berücksichtigt, dass damit zwangsläufig der Eindruck einer Ungleichbehandlung von einheimischen und von Flüchtlingsfamilien entsteht. Schließlich müssen Kinder, deren Familien sich den angespannten Landshuter Wohnungsmarkt nicht mehr leisten können und daher z.B. in den Landkreis umziehen müssen, auch am neuen Wohnort eingeschult werden und haben nicht den Anspruch in die frühere Grundschule zurückgefahren zu werden“, ergänzt Ludwig Schnur. Daher sei diese Maßnahme nicht besonders geeignet, grundsätzlich verbreitete Vorwürfe der Sonderbehandlung von Flüchtlingen entgegenzuwirken. Aus Sicht der CSU Landshut-Ost sollte daher abschließend die Beförderung mit eigenen Sonderbussen aus dem Wohnheim in der alten JVA eingestellt und die dort untergebrachten Kinder schnellstmöglich, spätestens jedoch mit Beginn des neuen Schuljahres, entsprechend des Landshuter Schulsprengels eingeschult werden.

Ludwig Schnur

Georg Stemberger

Stellv. Vorsitzende OV Landshut-Ost

 

Foto: lodermeier

Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger lud ein und erfreulich viele kamen:

Die Gäste wurden freundlich empfangen:

Dr. Thomas Haslinger begrüßt:

und genießt seine Rolle als Kreisvorsitzender und Gastgeber:

Langjährige Mitglieder wurden geehrt:

Der brillante Redner des Neujahrsempfangs, Josef Kraus sprach Klartext:

und erntete den verdienten Zwischen- und Schlussapplaus!

Im Anschluss daran wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt:

Ganz besonders aktiv und deswegen hoch erfreulich an dem Abend fiel die Junge Union auf. Sie sorgte für die Getränke und war sich nicht zu schade das gebrauchte Geschirr, Besteck und die Trinkgefäße abzuräumen.

Aber auch der gemeinsame Spaß kam nicht zu kurz:

Auch die drei Damen amüsierten sich sichtlich:

Fazit: Ein absolut gelungener Neujahrsempfang 2018 des CSU-Kreisverbandes Landshut-Stadt!

RS

Podiumsdiskussion von CSU und Junger Union mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dem Ehrenvorsitzenden des deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus und dem Vorsitzenden des Elternbeirates des Hans-Carossa Gymnasiums, Professor Dr. Schmidt, über die Wiedereinführung des G9 in Bayern.

Die Moderation erfolgte durch Ludwig Schnur, dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union Landshut-Stadt.

Die Begrüßung der Diskussionsrunde übernahm der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger.

Auf dem Foto: von links Sr. Eva, Bernhard Leder, Kinderkrankenschwester Conny Vogel, Barbara und Georg Stemberger (1. Vorsitzender Drei Helmen e.V.), Kirstin Sauter und Ludwig Schnur

Der Drei Helmen e.V. feiert in diesem Jahr sein 5 jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat sich die Vorstandschaft einstimmig dazu entschieden dieses kleine Jubiläum nicht großartig zu feiern. Es wurde vielmehr beschlossen seinen Grundprinzipien treu zu bleiben und eine soziale Einrichtung in Landshut finanziell zu unterstützen.

Entschieden hat man sich für die ambulante Kinderpalliativversorgung des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Diese spezialisierte

Palliativversorung ist mit einem Netzwerk in ganz Niederbayern und den Randgebieten nach Oberbayern und der Oberpfalz vertreten und unterstützt vor Ort betroffene Kinder und Jugendliche mit Ihren Angehörigen auf ihrem schwersten Lebensabschnitt. Die Aufgaben sind vielschichtig und von enormer Wichtigkeit für diese Familien. Dazu zählen z.B. bedarfsorientierte Hausbesuche, Schmerztherapie und Behandlung von belastenden Symptomen und natürlich die Begleitung in finaler Sterbephase. Ein Palliativteam besteht aus qualifizierten Ärztinnen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, einer Sozialpädagogin, einem Seelsorger und einer Psychotherapeutin die Ihre Arbeit mit viel Liebe ausüben. Aktuell werden bis zu 15 Kinder und Jugendliche vom Kinderkrankenhaus St. Marien betreut. Die bereits bestehenden Versorgungsstrukturen durch ambulante Pflegedienste und niedergelassene Kinderärzte sind ein wichtiger Punkt in der Organisation!

Die Informationen und Erzählungen aus der täglichen Arbeit die Sr. Eva an die Mitglieder des Drei Helmen e.V. berichten konnte waren sehr interessant und auch ergreifend. Für die Menschen in solch einer Situation ist es wichtig zu Wissen mit der Palliativversorgung des Kinderkrankenhauses in guten Händen zu sein.

 

 

 

 

 

Der Vorsitzende des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost und Stadtrat Rudolf Schnur wurde vor einiger Zeit von der Bürgerinitiative Mitterwöhr aufgefordert sich für eine Notzu- und Abfahrt für das Gebiet östlich der Konrad-Adenauer-Straße (B 299) einzusetzen.

Unter anderem haben die vergangenen Hochwasserereignisse gezeigt, dass die Anbindung des Wohn- und Erholungsgebietes nur durch die (untere) Breslauer Straße im Bedarfsfall nicht ausreichend sein könnte.

Als Stadtrat setzte sich Rudolf Schnur im Einvernehmen mit dem Ortsverband Landshut Ost daher für eine zweite Zu- und Abfahrt für Rettungskräfte sowie für eine mögliche Evakuierung der Bürger ein. Wie nun der Leiter des Baureferates Johannes Doll, dem Stadtrat mitteilte, wird von den beiden gegebenen Möglichkeiten, Anbindung an der Troppauer Straße oder am Sudetenweg, der Sudetenweg als geeigneter eingestuft.

Hier besteht bereits eine verwendbare Anrampung, durch die bereits Fußgänger und Radfahrer an die Konrad-Adenauer-Straße angebunden sind (siehe Bild).

Für beide Varianten galt von Anfang an die Einschränkung, dass sie nur für den Rettungseinsatz ertüchtigt werden sollten.

Die Realisierung soll nun laut Baureferat der Stadt Landshut in Kombination mit anderen Arbeiten wie z.B. der Erneuerung der Bordsteine an der Konrad-Adenauer-Straße bzw. den bevorstehenden Brückenerneuerungen erfolgen.

Der Herstellungsaufwand wird durch die günstigen Voraussetzungen am Sudetenweg (Bordsteinabsenkung und der Ersatz der Betonpfosten durch manuell bedienbare Metallpfosten) vertretbar sein.

Bild: Vorstandsmitglieder des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost bei der Ortseinsicht an der künftigen Notzufahrt zum Sudetenweg freuen sich über den Erfolg im Interesse der Bürger.

Von links nach rechts: Manfred Wimmer, Georg Stemberger, Ludwig Schnur, Hans-Helmut Krause und Dr. Thomas Kiermeier

 

Hauptversammlung des CSU-OV Landshut-Ost mit Neuwahlen

Der Ortsvorsitzende, Stadtrat Rudolf Schnur, begrüßte insbesondere den Kreisvorsitzenden und MdL Helmut Radlmeier, der sich im Vorfeld bereits bereit erklärt hatte, die Wahlleitung zu übernehmen. Der Landtagsabgeordnete berichtet über aktuelle Themen aus dem bayerischen Landtag und ging dann auf die Erfolge des Ortsverbandes Landshut-Ost ein.
Er führte aus, dass der Mitglieder- und Zuwachsstärkste Ortsverband in Landshut durch seine regelmäßigen Treffen, die als Informations- und Anlaufstelle dienen seit vielen Jahren die erforderliche Bürgernähe gezeigt wird.

Helmut Radlmeier ging in seinem politischen Bericht auf die Herausforderung im Stadtosten ein. Dazu gehört die Stromtrassenführung ebenso, wie die B 15neu und der noch noch nicht abgeschlossene Breitbandausbau.
Der Bildungs- und Kulturpolitiker hob die Bedeutung der Hochschule Landshut für die Stadt hervor und freute sich gemeinsam mit dem Vorstandsteam über deren gute Entwicklung.
Gemeinsam mit Rudolf Schnur stellte er das Engagement ihrer Fraktion in Sachen Entlastungsstraße West dar und ging auf die vielfältige und erfolgreiche Arbeit der Fraktion ein. Insbesondere die einmütigen Weichenstellungen bei der Verabschiedung des Haushaltes seien hierbei sehr erfreulich.

Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden wurden auch die Themen Stadttheater, Klinikum, ILS / Feuerwehr, Schulsanierungen und –neubauten, sowie bezahlbarer Wohnraum angesprochen.

Damit war bereits zum Rechenschaftsbericht des Ortsvorstandes übergeleitet, der ohne Aussprache angenommen wurde.

Bei der Neuwahl wurde sowohl der Ortsvorsitzende Rudolf Schnur, als auch seine bisherigen Stellvertreter Hans-Helmut Krause, Georg Stemberger und Ludwig Schnur einstimmig wiedergewählt.

Als Schatzmeister wurde Manfred Wimmer berufen und die Schriftführung obliegt nunmehr Claudia Krause. Als Beisitzer wurde gewählt: Dr. Thomas Kiermeier, Heinz Popp, Anton Schwarz, Markus Beis, Doris Schnabel und Günther Fohrer.
Der harmonisch verlaufenen Neuwahl schloss sich ein gemütliches Beisammensein an., bei dem bereits die nächsten Veranstaltungen angesprochen wurde.
 

 

 

 

Pressemitteilung der Jungen Union Landshut-Stadt

Landshut, 10. August 2015

Im Rahmen einer Informationsfahrt der Jungen Union Landshut nach Taufkirchen gemeinsam mit der CSU-Fraktion im Landshuter Stadtrat sowie der Stadträtin Karina Habereder konnten die Mitglieder der Jungen Union kürzlich interessante Eindrücke zur Errichtung eines Bewegungs- und Generationenparcours gewinnen.

Zunächst erläuterte die Vorsitzende des Taufkirchener Bürgervereins „Columbus-Achter“, Frau  Gerti Bart, den anwesenden Mitgliedern der JU den Ablauf sowie die genommenen Hürden bis zur Errichtung des Fitness- und Generationenparcours in Taufkirchen im Jahr 2014. Im Anschluss daran gaben die Seniorenbeirätin sowie der Übungsleiter des TSV Taufkirchen (Vils) der JU einen Überblick über die generationenübergreifende Nutzung der öffentlichen Sportanlage durch Schulklassen im Rahmen des Sportunterrichts bis hin zu Seniorengruppen, die unter Anleitung gerne diverse Übungen durchführten. Besonders die im Sportparcours angebotenen Möglichkeiten zum Training des Gleichgewichts und zur Steigerung der Sturzprävention fänden bei älteren Mitbürgern der Gemeinde Taufkirchen regen Anklang. Der Vorsitzende der Landshuter Schüler Union, Johannes Alfery, zeigte sich begeistert von der breiten Nutzergruppe eines derartigen Sport- und Generationenparcours: „Die positiven Erfahrungen aus Taufkirchen zeigen, dass durch derartige öffentliche Sportanlagen nicht nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, sondern die gesamte gesellschaftliche Breite profitiert. Um diesen positiven Effekt künftig auch in Landshut zu erzielen, erscheint die Errichtung einer derartigen Sportanlage auch in unserer Stadt absolut sinnvoll.“

Vor Ort erhielten die Mitglieder der Jungen Union zudem eine sachkundige Einführung in die Trainings- und Verwendungsmöglichkeiten der aufgestellten Sportgeräte durch den Dipl.-Sportwissenschaftler Oliver Seitz vom Hersteller 4circle. Danach bekamen die JU Mitglieder und die anwesenden Stadträte Karina Habereder, Maximilian Götzer und Rudolf Schnur die Gelegenheit zum ausgiebigen Test des Sportparcours. „Die durch die aufgestellten Geräte gebotenen Trainingsmöglichkeiten sind umfangreich und vielfältig. Zudem lässt sich der Sportparocurs hervorragend mit modernen Trainigsprogrammen wie Freeletics kombinieren, wodurch gerade für junge Menschen ein weiterer Anreiz zur Nutzung eines derartigen Parks gesetzt wird.“, so die stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Dorothea Abdelghaffar.

Im Weiteren erläuterte der zweite Bürgermeister der Gemeinde Taufkirchen, Dr. Christoph Puschmann, dass der Bewegungsparcours zu 60 Prozent durch Mittel des Freistaat Bayern bezuschusst wurde und bisher keine Vandalismusprobleme aufgetreten sind, sondern vielmehr das Umfeld durch den Sportpark eine Aufwertung erfahren hat. Aus Sicht des JU-Kreisvorsitzenden Ludwig Schnur zeigt das Beispiel Taufkirchen hervorragend, wie generationenübergreifende Prävention und Gesundheitstraining durch städtische Maßnahmen gefördert werden können. „Es wird daher Zeit, auch in Landshut derartige öffentliche Sport- und Bewegungsparcours aufzustellen. Als JU können wir uns dabei den zentrumsnahen Standort Mühleninsel sehr gut vorstellen, der durch den Sportpark zudem eine weitere Aufwertung erfahren würde.“, so der JU-Kreisvorsitzende Ludwig Schnur. „Hier kann die Stadt Landshut für eine verhältnismäßig geringe Summe einen hohen Mehrwert für die Landshut Bevölkerung und deren Gesundheit schaffen. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund empfiehlt den Kommunen seit Langem derartige Bewegungsparcours, wie wir sie neben Taufkirchen auch aus München und Freising kennen.“, so Schnur weiter.

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