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Lorenz Hörmann

Ein Klasse-Leserbrief?! Da schreibt jemand, der seit Jahren im Stadtrat sitzt und bei allen Beratungen dabei war – könnte der geneigte Leser aus seinen Zeilen entnehmen.
Tatsache ist, dass Herr Hörmann – wer zum Teufel ist Hörmann? – bisher bei keiner Haushaltssitzung anwesend war und auch sonst keine politische Rolle bisher gespielt hat. Damit ähnelt er dem Mann, den er mit dem Leserbrief gefallen möchte. Dieser hat in LA vor dem Tod der aussichtsreichsten Kandidatin für den Posten des OB ebenfalls keine kommunalpolitische Rolle gespielt, dann aber durch deren Schicksal den Weg ins Rathaus gefunden.
Wovon träumt Hörmann Nachts, wenn er behauptet, dass sich der Stadtrat einer “…Diskussion über unangenehme Fragen verweigert…”.
Im Gegenteil: der Großteil des Stadtrat ist es, der seit geraumer Zeit klare Entscheidungen fordert und den OB und seine Verwaltung auffordert endlich Entscheidungen vorzubereiten, diese beschliessen zu lassen und Transparenz walten zu lassen. So werden Aufstellungen über die Liegenschaften der Stadt nicht vorgelegt und Entscheidungen über die künftige Nutzung von Wohnbauflächen verzögert. Wer soll diese Flächen erwerben und welcher Wohnraum wird darauf – hoffentlich bald – errichtet? Hörmann weiß es sicher…
Im übrigen: die Entscheidung über den Haushalt hat nicht der Stadtrat verzögert, sondern der Kämmerer. Im Haushaltsausschuss am 12.11.2018 wurde dem Stadtrat wegen einem scheinbaren Fehlbetrag von 271.000 Euro nahe gelegt die Grundsteuer B zu erhöhen. Damals wurde vorgeschlagen diesen Betrag im Rahmen der Unschärfe des Haushaltsplans an einer anderen Haushaltsstelle zu decken.
Jetzt fehlen mittlerweile Millionen zur Deckung des Haushalts 2019…die unter anderem ein Grund für die Verschiebung der Haushaltsentscheidung waren.
Lorenz Hörmann spricht von draussen rein und tut sich leicht dabei, denn er kennt ja die Fakten nicht!
Meinungsfreiheit ist sein Recht in unserem Staat –  aber nicht denjenigen die wirklich Verantwortung tragen falsche Beweggründe unterzustellen.

Rudolf Schnur

 

LZ vom 5.12.2018:

 

Foto: h.j.lodermeier

Lorenz Hörmann: Maaßens Beförderung ist eine Farce
Junge Liberale JuLis Landshut fordern Neustart des Verfassungsschutzes

 

Für die Jungen Liberalen Landshut ist die Versetzung von Hans-Georg Maaßen eine einzige Farce. „Herr Maaßen war schon als Verfassungsschutzpräsident nach seinen Äußerungen über Chemnitz nicht mehr haltbar und hätte eigentlich unmittelbar und ohne großen Debatten entlassen werden müssen,“ stellt der Kreisvorsitzende der JuLis Landshut, Lorenz Hörmann, fest. „Stattdessen wird er jetzt zum Staatssekretär im Innenministerium befördert und steigt zwei Besoldungsstufen auf – ein typischer fauler Kompromiss ala Groko.“

Die Jungen Liberalen bezweifeln, dass es mit Horst Seehofer als Innenminister zu einem Neustart des Verfassungsschutzes kommen wird. Dieser allerdings sei dringend notwendig, da durch den NSU-Skandal und die jüngsten Vorkommnisse in Chemnitz das Vertrauen der Bürger in den Verfassungsschutz und in den Rechtstaat massiv erschüttert wurde.

„Die Große Koalition verfährt nach dem Prinzip: „Wer Mist baut, wird befördert“. Solche Kompromisse fördern einzig und allein die Politikverdrossenheit,“ schließt Lorenz Hörmann.

Über die Jungen Liberalen: Die JuLis Bayern sind die offizielle Jugendorganisation der bayerischen Freien Demokraten (FDP). Als eingetragener Verein verstehen sie sich allerdings als inhaltlich und organisatorisch unabhängig. Maximilian Funke-Kaiser ist seit 2017 Landesvorsitzender, Lorenz Hörmann ist der Kreisvorsitzende der JuLis Landshut / Kelheim. Aktuell haben sie über 1250 Mitglieder in Bayern und davon etwa 45 in dem Kreisverband Landshut / Kelheim.
Die Jungen Liberalen greifen vor allem die Probleme der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf und setzen sich für deren Interessen ein. Sie bekennen sich zum Auf- und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates, einer von sozialem Geist getragenen freiheitlichen Gesellschaft und einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft und bekämpfen alle totalitären und diktatorischen Bestrebungen.

 

 

Landshuter JuLis-Vorsitzender Lorenz Hörmann: Die Union versucht mit der Dienstpflicht, ihr eigenes Versagen in der Pflege- und Verteidigungspolitik zu kaschieren

In der aktuell aufkeimenden Debatte zur Wiederaufnahme der Wehrpflicht stellen sich die Jungen Liberalen Landshut klar gegen die Idee einer allgemeinen Dienstpflicht.

Der Staat sei der Freiheit der Bürger verpflichtet, er sei weder Vormund noch Erzieher, so der Kreisvorsitzende der JuLis Landshut, Lorenz Hörmann. Durch eine Dienstpflicht würde der Staat massiv in das Leben und in die Selbstbestimmung der Jugendlichen eingreifen, betont er weiter. Ein solch massiver Eingriff sei nur bei einer Sicherheitspolitischen Bedrohung gerechtfertigt. Die Verstaatlichung eines gesamten Jahres sei auch Volkswirtschaftlicher Unsinn. „In Deutschland herrscht massiver Fachkräftemangel – deshalb wäre es volkswirtschaftliche Ressourcenverschwendung, jungen Schulabgängern für ein Jahr daran zu hindern, die Wunschausbildung oder das Wunschstudium anzutreten. Dies würde den Fachkräftemangel noch weiter verschärfen.“

Aus Sicht der Jungen Liberalen benötigen gerade Pflegeeinrichtungen und die Bundeswehr keine ungelernten Jugendliche, sondern ausgebildete motivierte Fachkräfte, die sich aus freien Stücken entschieden haben, in diesem Berufszweig zu arbeiten.

Der Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen JuLis Niederbayern, Ramin Nikkho, betont, dass es für die Einführung einer Dienstpflicht nach den Vorstellungen der Union eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Deutschen Bundestag braucht. Mit den aktuellen Verhältnissen im Bundestag werde keine Dienstpflicht kommen, da sei er sich sicher.

Für Lorenz Hörmann ist klar: „Die Union versucht mit der Dienstpflicht, ihr eigenes Versagen in der Pflege- und Verteidigungspolitik zu kaschieren. Wenn selbst bei der persönlichen Ausstattung der Soldaten – etwa bei Bekleidung oder Funkgeräten – Mangel herrscht, dann braucht die Bundeswehr nicht auch noch Unmengen an Wehrdienstleistenden. Statt Debatten über die Einführung einer Dienstpflicht zu führen, sollte sich die große Koalition lieber darum kümmern, die Attraktivität der Berufe zu steigern.“

 

Foto:  JuLis Landshut

Bildtext: (von links nach rechts) Markus Karl; Thomas Strasser; Andreas Räpple; Jaimie Reithmeier; Lorenz Hörmann; Marco Vogt; Michael Deller; Tjark Haase

 

Führungswechsel bei den Jungen Liberalen

 

Sämtliche Teilnehmer der Jahreshauptversammlung

 

Diesen Sonntag fand in der Ergoldinger Stuben die Jahreshauptversammlung der Jungen Liberalen (JuLis) mit Neuwahlen des Kreisvorstandes statt. Als Nachfolger von Eva Keil aus Biberg wurde der 18-Jährige Lorenz Hörmann aus Landshut zum neuen Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Landshut / Kelheim gewählt.

 

Unter der Wahlleitung des JuLis-Bezirksvorsitzenden Ramin Nikkho und des stellvertretenden JuLis-Bezirksvorsitzenden Matthias Tobler gingen die einzelnen Wahlgänge reibungslos über die Bühne. Als Stellvertreter für Finanzen ist Thomas Strasser gewählt worden. Zum Stellvertreter für Presse wurde Andreas Räpple ernannt. Die Aufgaben der Organisation übernimmt Marco Vogt, während Jaimie Reithmeier sich um die programmatischen Inhalte kümmert.  Die Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer, der Landshuter Landtagsdirektkandidat und Generalsekretär der FDP Bayern Norbert Hoffmann und der Kelheimer Landtagsdirektkandidat Jake Curtis hielten ein Grußwort. Erstmals wurden in dieses Jahr aufgrund der gestiegenen Mitgliederanzahl auch drei Beisitzer in den Vorstand gewählt. Diese Posten übernehmen Tjark Haase als Beisitzer für Presse, Michael Deller als Beisitzer für Organisation und Markus Karl als Beisitzer für Programmatik. Kassenprüfer werden wie im vergangenen Jahr Nicole Bauer und Bernd Einmeier sein. Zu seinen Zielen sagte der neue Vorsitzende Lorenz Hörmann: „Für mich steht dieses Jahr ein guter Wahlkampf zur Land- und Bezirkstagswahl, das Voranbringen von Programmatik aus unserem Kreisverband und das Begeistern von jungen Menschen für Politik und unsere liberalen Ideen, im Fokus.“