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“LINK”

Philip Landerer (links) und Michael Luger (rechts) während der Führung durch das Gründerzentrum LINK, sowie MdL Helmut Radlmeier (rechts an der Wand). Foto: Rudolf Schnur

Einige Mitglieder des Ortsverbandes Landshut-Ost der Landshuter CSU haben sich am Dienstag vor Ort über  das Gründerzentrum LINK in der Kiel-Pauli-Straße informiert.
Unter der Führung von Netzwerkmanager Philipp Landerer und dem Wirtschaftsförderer Michael Luger wurde das gesamte Gebäude begangen und die darin gebotenen Möglichkeiten für die Startup-Szene ausführlich dargestellt. Mit Interesse wurden die Angebote der einzelnen Unternehmen zur Kenntnis genommen.
Erfreut wurde zur Kenntnis genommen, dass auch der Bistrobetrieb, der allen Bürgern zur Nutzung freistehen wird in Kürze eröffnet.

Helmut Radlmeier stellte den Weg zur Finanzierung des LINK, insbesondere durch einen Zuschuss des Freistaates Bayern dar und Stadtrat und Ortsvorsitzender Rudolf Schnur lies den Bausenatsbeschluss vom 17.11.2017 Revue passieren, in dem die Eckpunkte der baulichen Ausführung festgelegt wurden. Er zeigte sich erfreut, dass der Bau letztlich aus Ziegelmauerwerk mit einer Grundkühlung und einer energieeffizienten Lüftungsanlage erstellt wurde um die Nutzung individueller Klima-Kleingeräte mit hohem Strombedarf zu vermeiden. Eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach rundet dieses klimaschutzfreundliche Bauwerk ab.

 

 

Frische Ideen und Unternehmergeist für die Region Landshut

LINK – Das Gründerzentrum Landshut bietet ein vielfältiges Programm während der Landshuter Gründerwoche an

 

Seit Jahren schon ist sie Impulsgeberin für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima in unserem Land. Die Rede ist von der Gründerwoche Deutschland. Mittlerweile wird sie nicht nur hierzulande, sondern in weltweit 165 Ländern unter dem Dach der Global Entrepreneurship Week veranstaltet. Dieses Jahr findet die Gründerwoche vom 12. bis 18. November statt – natürlich auch in Landshut. LINK – Das Gründerzentrum Landshut hat sich für die Aktionswoche so einiges für Gründer und Startups in unserer Region einfallen lassen.

So lädt das LINK beispielsweise gleich zum Auftakt der Gründerwoche am Montag, 12. November um 10 Uhr zum Frühstück ins Gründerzentrum in die Altstadt 357 ein. Bei Weißwürsten und Brezen können die Teilnehmer Ideen austauschen, netzwerken und mit den Mitarbeitern des Gründerzentrums in Kontakt treten. Auch eine Erstberatung ist in diesem Rahmen möglich.

Am Mittwoch, 14. November, findet ab 13 Uhr ein Workshop zum Thema „Geschäftsmodelle“ statt. Die Leitung übernimmt Armin Schlattl, Gründerberater bei der Hans-Lindner-Stiftung. In dem vierstündigen Workshop lernen die Teilnehmer anhand der Methodik des IdeenLabors das Profil guter Geschäftsmodelle kennen. Durch die gemeinsame Arbeit in der Gruppe sowie durch Methoden der Systemik und des Philosophierens wird die eigene Geschäftsidee reflektiert und die Kreativität angeregt. Besonders angesprochen sind Gründer, deren Geschäftsmodell noch nicht in Stein gemeißelt ist, die also bereit sind, an ihrer Idee weiter zu feilen und vielleicht auch neue Wege zu gehen. Aber auch diejenigen, die sich mit ihrer Erfahrung einbringen wollen und gleichzeitig Anregungen für die Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells suchen, sind in diesem Workshop herzlich willkommen.

Sowohl für das Gründerfrühstück als auch für den IdeenLabor-Workshop wird um eine Anmeldung gebeten per E-Mail an info@link-landshut.de.

Höhepunkt und Schlussakt der Gründerwoche bildet die Landshuter Gründernacht am 20. November an der Hochschule Landshut, bei der wieder mehr als 300 Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft geladen sind.

 

 

Malermeister und Youtube-Star plaudert aus dem Unternehmer-Kästchen

LINK – Das Gründerzentrum Landshut lädt zum Gründergrillen mit Comedian Oliver Gimber ein

 

Oliver Gimber ist Malermeister aus Pforzheim. Aber nicht nur das: Er ist ein Internet-Phänomen. Der Mann erzählt Witze am laufenden Band. Dass er das ziemlich perfekt beherrscht, zeigen seine Klickzahlen in den sozialen Medien: Die Videos auf seinem YouTube-Kanal wurden 23 Millionen Mal geklickt. Bei Facebook folgen ihm mittlerweile 156.000 Menschen. Zweimal pro Woche lädt er einen neuen Witz bei YouTube hoch. Dabei sitzt er in seinem Auto, schwäbelt und lacht sich derart sympathisch über seine eigenen Witze schlapp, dass man den 54-Jährigen einfach kennenlernen will.

Für alle, die den Handwerker, Unternehmensberater und Entertainer einmal hautnah treffen möchten, haben schon bald Gelegenheit dazu. Denn derzeit ist Oliver Gimber mit seiner Show „Witz vom Olli“ nicht nur auf Deutschlandtour und am 31. Oktober auch zu Gast in der Sparkassen-Arena in Landshut. Es kommt noch besser: Wenige Stunden vor seinem Auftritt wird er beim Gründergrillen an der Hochschule Landshut vorbeischauen und von seinen Erfahrungen als Unternehmer erzählen.

LINK – Das Gründerzentrum Landshut lädt alle Interessierten

am Mittwoch, 31. Oktober 2018

von 15-16 Uhr

zu „Grill den Olli!“

an die Hochschule Landshut, Raum G0.03 ein.

Klar, dass es für jeden Teilnehmer wieder eine Gratis-Wurst gibt. Deshalb wird um Anmeldung gebeten, und zwar per E-Mail an info@link-landshut.de.

 

 

Digital durchstarten

Infoveranstaltung zum Digitalbonus

 

 

Informationsveranstaltung zum Digitalbonus.Bayern

Wann: 9. Oktober 2018, um 17 Uhr

Wo: Großer Sitzungssaal, Landratsamt

Veldener Str. 15, 84036 Landshut

Dauer ca. 1 Stunde

 

Digitalisierung stellt einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der heutigen Zeit dar. Wer sich wettbewerbsfähig und wachstumsorientiert auf dem Markt zeigen möchte, braucht eine gut durchdachte Digitalisierungsstrategie. Der Digitalbonus.Bayern als Fördermöglichkeit des Freistaats Bayern möchte gerade deshalb kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch schnelle und unbürokratische Förderungen helfen, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zu digitalisieren.

LINK – Das Gründerzentrum Landshut als Teil des Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN) bietet StartUps im Bereich Digitalisierung eine hochwertige Gründer-Infrastruktur sowie ein tragfähiges Netzwerk. Zusätzlich möchte das Gründerzentrum zusammen mit seinen Trägern Stadt, Landkreis und Hochschule Landshut die Digitalisierung der kleineren und mittleren Unternehmen in der Region unterstützen. Daher laden wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung Digitalbonus.Bayern ein:

Die zuständige Mitarbeiterin der Regierung von Niederbayern wird die Funktionsweise des Digitalbonus erklären und Ihre Fragen beantworten. Zudem wird sich der Hochschulverbund Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO) kurz vorstellen und von seiner Arbeit berichten.

Genauere Informationen zur Förderung: https://www.digitalbonus.bayern/    

 

 

Was die CSU-Stadtratsfraktion vor sechseinhalb Jahren beantragte wird nun sichtbar umgesetzt.

Am 12. September 2018 um 09.00 Uhr erfolgte der Spatenstich für den Neubau des Gründerzentrum LINK in der Kiem-Pauli-Straße 8.

Die Begrüßung erfolgte durch OB Alexander Putz. Grußworte wurden durch Staatsminister Franz Josef Pschierer, Landrat Peter Dreier und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel vorgetragen.

In zahlreichen Vorbehandlungen im Landshuter Stadtrat in dem der Bau und die Finanzierung immer mehr Formen annahm, hat vor allem die CSU-Stadtratsfraktion wesentliche Impulse zur Funktionalität und energetischen Ausrichtung des Gebäudes eingebracht.

Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bausenates äußerte sich im Namen aller Fraktionsmitglieder erfreut über die nun endlich begonnene Realisierung des Antrages vom Frühjahr 2012 und erinnerte an die alte politische Weisheit vom “Bohren dicker Bretter”.

Bildtext: Oberbürgermeister Alexander Putz (Vierter von links), Landrat Peter Dreier (Fünfter von links) und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel (Zweiter von links) ließen sich von Netzwerk-Manager Philipp Landerer (Fünfter von rechts) durch das LINK in der Altstadt führen.

 

Das Gewächshaus für neue Geschäftsideen aus der Region

OB Putz und Landrat Dreier besuchen das Gründerzentrum LINK in der Altstadt

LINK, das Gründerzentrum Landshut, bietet jungen Unternehmern den Raum, um ihre neuen Geschäftsideen zu verwirklichen – und die Gelegenheit, Netzwerke untereinander, aber auch mit etablierten Firmen zu knüpfen. Bis zur Fertigstellung des Neubaus nahe der Hochschule ist das von Stadt, Landkreis und Hochschule gemeinsam betriebene LINK derzeit in der Altstadt 357 untergebracht. Oberbürgermeister Alexander Putz, Landrat Peter Dreier und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel zeigten sich bei einem Besuch der Büros in der vergangenen Woche überzeugt vom Konzept der Einrichtung: „Dieses Gründerzentrum ist ein Gewächshaus für gute Ideen und ein wichtiger Baustein dafür, dass unsere regionale Wirtschaft weiter an Vielfalt und Stärke gewinnt”, sagte Putz.

Im LINK in der Altstadt, das Existenzgründern insgesamt rund 185 Quadratmeter Büroflächen zum Preis von nur acht Euro pro Quadratmeter anbietet, haben sich derzeit laut Netzwerk-Manager Philipp Landerer zwei Startups eingemietet. Diese stellten den prominenten Gästen sich und ihr Geschäftsmodell im Rahmen einer kurzen Präsentation vor. So schickt sich die B2B Data Value GmbH, gegründet vom Kumhausener Marco Escher, nach eigenen Worten an, den deutschsprachigen Werbebanner-Markt im Internet zu revolutionieren. Über ausgeklügelte Datenbank- Technik sollen Streuverluste und damit unnötige Kosten vermieden werden. „Inzwischen nutzen alle Webseiten des Axel-Springer-Verlages diese Technik”, so Escher. „Das ist natürlich ein großer Erfolg.” Ebenfalls vom LINK aus aktiv ist Raphael Neuhauser mit seiner Firma New Media. Er bietet innovative Webseiten und weitere Multimedia-Techniken im Bereich Film, Sound und Drohnenflüge an.

Als einer von 22 Preisträgern des vom Bundeswirtschaftsministerium ausgelobten „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen” hat Stefan Ritter mit seinem Startup Re-Work bereits überregional auf sich aufmerksam gemacht. Ziel seines Unternehmens ist es, die Kommunikation zwischen Bauherren und Handwerkern, aber auch zwischen den Handwerkern untereinander zu optimieren. Dies gewährleistet eine von Re-Work entwickelte App, über die alle an einem Projekt Beteiligten Informationen mittels Chat austauschen können. Auch der Zugriff auf alle baurelevanten Dokumente, beispielsweise Grundrisse und Rechnungen, erfolgt über die App. So sind Bauherren und Handwerker stets über den aktuellen Stand der Baustelle informiert und bestens miteinander vernetzt. Das Konzept stößt auf großes Interesse, laut Ritter wollen Investoren einsteigen. „Das muss aber schon alles

passen”, sagt er selbstbewusst – und legt nach: „In Niederbayern werden bekanntlich die besten Autos der Welt gebaut. Warum soll es hier nicht auch die besten Startups geben? Dafür muss eben die nötige Infrastruktur vorhanden sein. Und auf dem Weg dahin ist das LINK ein wichtiger Schritt.”

Landrat Peter Dreier und OB Alexander Putz waren begeistert von den Konzepten, aber auch vom Tatendrang und vom Optimismus, den die Jungunternehmer ausstrahlten. „Sie füllen unser LINK mit Leben und sind eine Bereicherung für die regionale Wirtschaft”, lobte Putz. Hochschulpräsident Karl Stoffel wiederum hob auch die Bedeutung der etablierten Unternehmen aus Stadt und Landkreis hervor. Viele von ihnen unterstützen das Gründerzentrum, das derzeit 13 Projektträger mit ihren Ideen intensiv betreut und berät, finanziell und bieten außerdem passenden Startups Zusammenarbeit an. Und das sei ein Schlüssel zum Erfolg von neuen Firmen, sagte Stoffel: „Wo etablierte Unternehmen und Startups bei Projekten kooperieren, da wird das in aller Regel auch was.”

Im Anschluss an den Besuch von Landrat und Oberbürgermeister fand dann bei der IT IS AG in Essenbach die Versammlung des LINK e.V. statt. Unter dem Dach dieses Fördervereins sind alle Sponsoren des Gründerzentrums aus der Industrie zusammengefasst. Die gastgebende IT IS AG stellte in diesem Rahmen Beispiele für Datensicherheit und Digitalisierung bei Unternehmen in der Region Landshut vor. Große und kleinere Firmen fanden dabei Anregungen, um effizienter zu wirtschaften und die eigenen Schritte zur Digitalisierung voranzutreiben.

Natürlich spielten bei der Versammlung die Zukunftspläne des LINK ebenfalls eine zentrale Rolle. Laut Johann Winklmaier, Leiter des Amts für Liegenschaften und Wirtschaft der Stadt, ist der Spatenstich für das neue Gebäude nahe der Hochschule für September geplant; Ende 2019 oder Anfang 2020 sollen die Räumlichkeiten bezugsfertig sein. Dann werden rund 85 Mitarbeiter im LINK Platz finden. „Unser Gründerzentrum wird dann noch mehr der Nährboden der regionalen Gründerszene sein und ihr einen weiteren Schub verleihen”, so Winklmaier. „Das ist sehr wichtig, damit die hohe Wirtschaftskraft der Region dauerhaft erhalten bleibt.”

Foto:

Stadt Landshut

 

LINK – „DAS DIGITALE GRÜNDERZENTRUM“ IN LANDSHUT NIMMT BETRIEB AUF – Glanzstück der Landshuter Gründerszene wird ein modernes Gründerzentrum in der Nähe der Hochschule sein

Das Landshuter Zukunftsprojekt „Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern“ nimmt immer mehr Form an. Mit der Besiegelung der Vereinbarung für ein neues „Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern“ gemeinsam mit Passau und Deggendorf Ende Januar haben Oberbürgermeister Alexander Putz, Landrat Peter Dreier und der Landshuter Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel den Grundstein für die Entstehung einer hochwertigen Infrastruktur für Existenzgründer im Bereich Digitalisierung gelegt.

Oberbürgermeister Putz und Landrat Dreier befürworten das Gründerzentrum

Glanzstück der Landshuter Gründerszene wird ein modernes Gründerzentrum in der Nähe der Landshuter Hochschule werden. Dieses Gebäude wird in der ersten Hälfte 2019 bezugsfertig sein. Die Stadt Landshut bietet Gründern bereits geförderte Räume als Zwischenlösung zur Verfügung. So können sich bereits die heutigen Startups in das neue Gründerzentrum im Pavillon des ehemaligen E-ON-Gebäudes an der Luitpoldstraße einmieten.

Das Landshuter Gründungszentrum soll zu einem bundesweiten Zentrum für die die „Digitale Produktion“ werden. Startups finden in Landshut viel Know-how, Partner für Forschung und Entwicklung und erste Kunden im Bereich der „Digitalen Produktion“. Die Landshuter Stärke im Bereich Automotive, Maschinenbau und weitere produzierende Betriebe werden für die Startups ein Gewinn sein. Auf der anderen Seite wird das Gründerzentrum für die Unternehmen der Region eine Quelle der Innovationen und Talente werden. Der neue Netzwerkmanager Philipp Landerer kann sich eine vielfältige Zusammenarbeit mit den Unternehmen vorstellen. Diese könne vom Sponsoring einzelner Events bis hin zu vertieften Forschungs- und Entwicklungsprojekten sein. Clevere Startups können aus dem Gründerzentrum die Digitalisierung in die Unternehmen tragen.

Vorsitzender von LINK e.V. Prof. Dr. Karl Stoffel

Die Netzwerkaktivitäten des Gründerzentrums am Standort Landshut werden über den Verein „Landshuter Innovations- und Kreativzentrum (LINK e.V.) durchgeführt, Vorsitzender ist Prof. Dr. Karl Stoffel.

LINK –  das Landshuter Gründungszentrum wird getragen durch den LINK e.V. (Landshuter Innovations- und Kreativzentrum). Die Hochschule, die Stadt und der Landkreis Landshut haben sich zusammengeschlossen, um den Landshuter Startups beste Bedingungen bieten zu können.

Bild zeigt von links: Prof. Dr. Karl Stoffel, Petra Zweckl (Amt für Liegenschaften und Wirtschaft der Stadt Landshut), OB Alexander Putz, Johann Winklmaier (Leiter des Amts für Liegensschaften und Wirtschaft der Stadt), Landrat Peter Dreier, Ludwig Götz (Wirtschaftsförderer des Landkreises) und Netzwerkmanager Philipp Landerer.

 

h.j.lodermeier

 

Fotos: Lodermeier