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Leipfinger Bader Ziegelwerke

Bildunterschrift: Deutschlands erster „Ziegel-Online-Shop“: Nach erfolgreichem Start im Frühjahr steht er nun auch Baustoffhändlern zur Verfügung, wie der Firma Kipp & Grünhoff in Leverkusen. Eine Registrierung ist über die Webseite www.leipfinger-bader.de möglich.

Zuerst nur für Bauunternehmer, jetzt auch für Fachhändler: Nach erfolgreicher Einführungsphase öffnet sich der Online-Shop der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf, Niederbayern) nun auch für den Baustoffhandel. Ab sofort können dessen Vertreter alle Vorzüge von Deutschlands erstem „Ziegel-Online-Shop“ nutzen, zu denen insbesondere Flexibilität sowie Einfachheit und Übersichtlichkeit gehören. Der Shop bietet Fachhändlern die Möglichkeit, Baustellen online zu verwalten und Lagerbestellungen zügig digital abzuwickeln. Der Vorgang gestaltet sich dabei denkbar unkompliziert: Einfach die Art der Lieferung sowie den gewünschten Liefertermin auswählen – und danach die Produkte von Leipfinger-Bader in den Warenkorb legen. Eine Info zur maximalen Ladekapazität der LKWs stellt hier eine möglichst effiziente Ausladung sicher. Im Anschluss erhält der Nutzer per E-Mail den Lieferschein und kann die Richtigkeit der Bestellung überprüfen – oder diese bis kurz vor der Verladung anpassen. Die Baustellenübersicht und alle getätigten Bestellungen sind jederzeit online abrufbar. „So sind Baustoffhändler und weitere Mauerwerks-Profis unabhängig von Öffnungszeiten und können das Angebot rund um die Uhr nutzen“, ergänzt Firmenchef Thomas Bader. Interessierte Fachhändler können sich unter www.leipfinger-bader.de für den Online-Shop registrieren (Rubrik: Shop).

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Bild: 20-04 Online-Shop_k; Foto: Leipfinger-Bader/ Kipp & Grünhoff

Leipfinger-Bader hat Wasserstoff unter anderem für die interne Logistik als Antriebstechnologie von Erdbaumaschinen und Gabelstapler im Fokus. Ein weiteres Themenfeld ist die Herstellung von grünem Wasserstoff mit dem Strom aus Photovoltaikanlagen.

Vatersdorf. Die Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke sind Gründungsmitglied des Innovationsnetzwerks H2 Süd – DIE WASSERSTOFF-INITIATIVE BAYERN & BADEN-WÜRTTEMBERG. In diesem Verein mit Sitz in München setzt sich das Unternehmen gemeinsam mit anderen Firmen aus Industrie und Energiewirtschaft dafür ein, dass Süddeutschland zum Vorreiter bei der Nutzung von Wasserstoff für die Mobilität und Energieversorgung der Zukunft wird.

„Wasserstoff ist der ideale Energieträger für die dezentrale Energieversorgung, wie sie Bayern und Baden-Württemberg mit ihrer starken Wirtschaft und dichten Besiedelung brauchen“, sagt LB-Inhaber Thomas Bader. Die CO2-freie Herstellung von grünem Wasserstoff mit Strom aus Photovoltaikanlagen oder Wasserkraft sei schon heute technisch überall möglich. Der Wasserstoff könne einfach transportiert und gespeichert werden. Wasserstoff sei universell einsetzbar. Nicht nur im Verkehr zum emmissionsfreien Antrieb von Autos, Lastwagen, Bussen, Zügen und Schiffen, sondern auch im Immobilienbereich: „Dieser Energieträger ist die perfekte Lösung, um in Wohnhäusern Strom und Wärme zu erzeugen. Darum ist er auch für die Bauwirtschaft und uns sehr interessant.“

Leipfinger-Bader hat Wasserstoff außerdem für die Erzeugung von Strom und Wärme für die Produktionsanlagen sowie für die interne Logistik als Antriebstechnologie von Erdbaumaschinen und Gabelstapler im Fokus. Ein weiteres Themenfeld ist die Herstellung von grünem Wasserstoff mit dem Strom aus Photovoltaikanlagen. „Wir erhoffen uns Impulse für unser produzierendes Gewerbe und sehen uns gleichzeitig als Bindeglied zwischen Forschung und praktischer Anwendung im Netzwerk“, erklärt Bader.

Die Initiative H2 Süd und ihre Mitglieder stehen für einen pragmatischen Einstieg in die flächendeckende Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff, die Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit vereint. Dafür sollen unter anderem durch die Vernetzung von Unternehmen und Politik Pilotprojekte und Labore zur Demonstration neuester Wasserstoff-Verfahren aufgebaut werden. „Die Erforschung, Erprobung und Verwendung von Wasserstoff wird hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region schaffen und bietet enormes wirtschaftliches Potenzial für den Export dieser Technologie ins Ausland“, sagt Bader. „Außerdem erhöht Wasserstoff die Lebensqualität durch sauberere Luft in unserer Heimat.“

Mit der Beteiligung an der Wasserstoff-Initiative setzt Leipfinger-Bader sein jahrelanges Engagement im Umweltschutz fort. Das Unternehmen, das bereits seit knapp 30 Jahren dem Umweltpakt Bayern angehört, ist erst im vergangenen Jahr vom bayerischen Umweltministerium für ökologisches Wirtschaften ausgezeichnet worden. LB deckt zum Beispiel schon jetzt rund 80 Prozent seines Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Am Hauptsitz in Vatersdorf und am Standort Schönlind (Landkreis Amberg-Sulzbach) hat die Firma seit 2015 insgesamt mehr als 20 Millionen Euro in die energetische Optimierung der Tunnelöfen investiert. Und im Werk Puttenhausen (Landkreis Kelheim) wurde eine Recyclinganlage entwickelt, mit der LB als weltweit erstes Unternehmen einen vollständig geschlossenen Rohstoffkreislauf für das Naturprodukt Ziegel möglich macht.

 

Über die Leipfinger-Bader Ziegelwerke

Leipfinger-Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 220 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 8.000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf und dem LB-Werk in Puttenhausen bei Mainburg gibt es ein weiteres Werk in Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland.
Durch die Übernahme der Tonality GmbH, einem Fassadenziegel-Hersteller im Premiumsegment aus dem Westerwald, im Jahr 2020  geht das mittelständische Traditionsunternehmen konsequent den Weg der dynamischen Unternehmensentwicklung weiter.

Foto: Leipfinger-Bader Ziegelwerke

 

Ökologisch, schnell und unbürokratisch bauen

Bayerische Grünen-Spitze zum Baupolitischen Gespräch bei Leipfinger-Bader Ziegelwerken

Bayerische Spitzenvertreter von Bündnis90/Die Grünen sind am Freitag am Hauptsitz der Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke in Vatersdorf mit der LB-Führung um Inhaber Thomas Bader und dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband (BZV) zu einem Baupolitischen Gespräch zusammengekommen. Landesvorsitzende Sigi Hagl, Landtagsfraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann und Stefan Gruber, Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Landshuter Stadtrat, diskutierten mit Bader und BZV-Bereichsleiter Politik Peter Hülsen die gesellschaftlich und politisch drängende Frage, wie ökologisch und schnell mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Außerdem ging es um die aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt und in der Bauwirtschaft und die Folgen für die Region.

„Deutschland hat im vergangenen Jahr die Ziele im Wohnungsbau wieder nicht erreicht“, sagte Bader. Die Zahl der Baugenehmigungen sei im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig und von den genehmigten Wohneinheiten werde ein Drittel gar nicht gebaut. Gleichzeitig vergehe von der Planung bis zur Baugenehmigung immer mehr Zeit – bei Einfamilienhäusern 18 Monate statt zwölf, bei Mehrfamilienhäusern 42 Monate statt 36 und bei Sozialwohnanlagen 48 Monate statt 36. „Von einem Bauboom kann da keiner mehr reden. Um die Lage auf dem Immobilienmarkt zu entschärfen, muss die Politik einen Rahmen schaffen, in dem schnelleres und günstigeres Bauen möglich ist.“

Wichtig dafür sei vor allem, den Bauherren offen zu lassen, wie sie die Werte zur Energieeinsparungerfüllen, anstatt konkrete Bauweisen und Baustoffe vorzuschreiben. „Das würde die immense Bürokratie verringern und die Verfahren beschleunigen“, erklärte Bader. Ein entscheidender Punkt, um Teuerungen zu vermeiden, sei der Verzicht auf weitere Verschärfungen der energetischen Vorgaben. „Noch strengere Regelungen bringen keine nennenswerte Effizienzsteigerung und kaum einen ökologischen Effekt mehr. Hier ist die Gefahr groß, weit über ein vernünftiges Ziel hinauszuschießen.“

Grünen-Landesvorsitzende Sigi Hagl sagte, der Klimaschutz fange beim Bauen an: „Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir Fortschritte beim energieeffizienten Bauen durch mehr Anreize, aber eben auch durch höhere Effizienzanforderungen.“ So müsse der Niedrigstenergiestandard für Neubauten auf dem Niveau des Effizienzhauses 40 festgelegt werden. Andernfalls drohe der Bundesrepublik ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. „Gleichzeitig müssen wir aber dafür sorgen, dass die heimische Bauwirtschaft diese Mammutaufgabe im Gebäudebereich auch schaffen kann“, betonte Hagl. „Das heißt, wir müssen die Regeln vereinfachen und die Bürokratie abbauen. Und wir brauchen vernünftig ausgestattete Kommunen, damit die Bauplanung beschleunigt werden kann.“ Um schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müsse es gelingen, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz beim Wohnen miteinander zu verbinden. Ein modernes Energiesparrecht brauche daher einen wirksamen Mieterschutz und gezielte Förderung.

Für Ludwig Hartmann, Fraktionschef der Landtags-Grünen, wird nachhaltiges Wirtschaften angesichts knapper Rohstoffe und Flächen auch beim Bauen immer wichtiger: „Ein guter Ansatz hierbei ist die wiederentdeckte Methode, Abbruchmaterial wiederzuverwenden. Diese Praxis aus dem Tiefbau gewinnt zunehmend auch beim Hochbau an Bedeutung. Neben Neubauten aus umweltverträglichen Materialien und mit ökonomisch-ökologischen Techniken muss auch vorhandene Bausubstanz energetisch optimiert und wo möglich ergänzt und erweitert werden, um in unseren Ballungszentren zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.“

Laut LB-Chef Bader ist der Mauerziegel aus regionalen Rohstoffen in Sachen Nachhaltigkeit kaum zu übertreffen. Durch den geringen Energieverbrauch bei der Produktion habe der Wandziegel eine Sonderrolle unter den Massivbaustoffen. „Ökologisch gehen wir zudem mit den energieeffizientesten Werken der Branche voran.“ Mit der guten CO2-Bilanz bei der Herstellung, der Funktion als natürliche Klimaanlage für angenehme und konstante Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sowie Top-Werten bei Schall- und Brandschutz und seiner langen Lebensdauer sei der Ziegel der klimafreundlichste Baustoff und leiste so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Ein umwelttechnischer Durchbruch ist Leipfinger-Bader außerdem mit dem Ziegelrecycling gelungen, für das im Werk Puttenhausen bei Mainburg die weltweit erste Anlage entsteht. „Als erstes Unternehmen der Baustoffindustrie bieten wir einen vollständig geschlossenen Rohstoffkreislauf an“, sagte Bader. „Dabei können zum Beispiel die Dämmstoffe komplett wiederverwendet und für neue Ziegel genutzt werden.“

Ludwig Hartmann lobte Leipfinger-Bader für das ökologische Engagement – vor allem für die Entscheidung, den über Generationen gewachsenen Firmensitz am bestehenden Standort gehalten und modernisiert zu haben, anstatt auf der grünen Wiese neu zu bauen. „Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, dass auch Firmen aus sogenannten energieintensiven Branchen energie- und flächensparend und damit ressourcenschonend erfolgreich wirtschaften können.“

 

Foto: Bragulla

Der Leipfinger-Bader-Azubitag 2018

Nach fast drei Monaten im ersten bzw. zweiten Ausbildungsjahr stand für die derzeit sechs Auszubildenden der Leipfinger-Bader Ziegelwerke (LB) am vergangenen Freitag ein ganz besonderer Tag auf dem Programm

 

Der Tag startete mit der Begrüßung von Prokurist Paul Simmerbauer, der die Geschichte des Traditionsunternehmens, die derzeitige Marktposition und die Stärken und Besonderheiten des Unternehmens kurz vorstellte. Simmerbauer brachte dabei zum Ausdruck, dass man sehr froh und stolz sei mittlerweile sechs Auszubildende im Unternehmen zu haben und wünschte ihnen für die weitere Ausbildung viel Erfolg. „Für uns ist es sehr wichtig, dass sich unsere Auszubildenden aus dem ersten und zweiten Lehrjahr untereinander austauschen und sich gegenseitig bei Fragen auch unterstützen und helfen. Der Azubitag dient auch dazu, sich abseits des gewohnten Arbeitsalltags besser kennenzulernen“, wünschte Simmerbauer allen Teilnehmern einen spannenden und abwechslungsreichen Tag.

Anschließend referierte LB-Bauberater Oliver Hartel über die Entwicklung des Baustoffs Ziegel und nahm sich ausreichend Zeit, um den jungen Kollegen wichtige Begriffe rund um das Thema Ziegel mit auf den Weg zu geben. „Schließlich sollen auch unsere jüngsten Mitarbeiter wissen welche Produkte wir herstellen, welche technischen Anforderungen zu erfüllen sind und wie sich unser Produkt in den letzten Jahren entwickelt hat“, so Hartel.

Im Rahmen einer Werksbesichtigung wurde anschließend der neue, hochmoderne Tunnelofen in Vatersdorf besichtigt. Zum Mittagessen ging es dann weiter an den zweiten LB-Produktionsstandort nach Puttenhausen. Gut gestärkt stand auch hier eine Werksführung auf dem Programm. Der Fokus lag dabei auf der neue Schleifanlage und Verfüllanlage.

Nach so vielen Informationen rund um Unternehmen, Produkte und Produktionsschritte brach die zwölfköpfige Gruppe zuerst auf nach Regensburg, wo Spaß und Action im Fokus stehen sollten. In drei Escape Rooms ging es darum, innerhalb von 60 Minuten als Team durch logisches Denken, Rätseln, Puzzeln und Knobeln verschiedene Aufgaben zu erfüllen und möglichst als erstes Team den Weg zurück in die Freiheit zu finden. Die Teams waren dabei über die Ausbildungsberufe hinweg bunt gemischt. Anschließend ging es zurück nach Landshut wo auf der Bowling-Bahn der inoffizielle Leipfinger-Bader-Bowling-Champ gekürt wurde, um anschließend den LB-Azubitag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen zu lassen.

 

Über die Leipfinger-Bader Ziegelwerke

Leipfinger-Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 200 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für über 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland.

Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus.

 

Foto: Leipfinger Bader

 

Leipfinger Bader spendet Ziegel für Mutter-Kind-Haus

Unternehmen unterstützt außergewöhnliches Projekt für die Region

Der bevorstehende Bau des Mutter-Kind-Hauses an der Schönbrunner Straße in Landshut bekommt einen großen Schub aus der regionalen Wirtschaft.

Die Leipfinger Bader (LB) Ziegelwerke stellen die Ziegel für das sechsstöckige Gebäude kostenlos zur Verfügung. „Wir unterstützen den Bau des Mutter-Kind-Hauses, weil es ein außergewöhnlich wichtiges Projekt für die gesamte Region ist“, sagte LB-Chef Thomas Bader am Montag am Firmensitz in Vatersdorf bei einer symbolischen Ziegelübergabe an Caritas-Geschäftsführer Ludwig Stangl und Kuratoriumsvorsitzende Brigitte Ganslmeier von der Caritas-Stiftung „Schwangere und Kinder in Not“. „Außerdem ist hier gesellschaftliches Engagement gefragt, weil es für diese Einrichtung keine staatliche Förderung gibt.“

„Es ist überwältigend, dass ein regionales Unternehmen in diesem Ausmaß Verantwortung für diese Institution übernimmt“, sagte Ganslmeier. Die Initiatorin des Mutter-Kind-Hauses konnte bereits viele Unterstützer für das Großprojekt gewinnen. „Mit der umfangreichen Spende von Leipfinger Bader haben wir jetzt die halbe Million Euro für dieses beispielhafte Vorhaben voll gemacht“, freute sich Stangl. „Wir kommen unserem Ziel mit Riesenschritten näher. Und wir würden uns sehr freuen, wenn weitere Unternehmen das soziale Netz in unserer Heimat stärken würden.“

Das Mutter-Kind-Haus wird auf die Betreuung von jungen Schwangeren, Müttern und ihren Kindern in Notsituationen ausgerichtet. Unter professioneller Anleitung von Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen und Hauswirtschafterinnen werden junge Schwangere und Mütter im Rahmen einer 24-Stunden- Betreuung im Zusammenleben unterstützt. Sie lernen, ihre Selbständigkeit auszubauen und Verantwortung für sich und ihre Kinder zu übernehmen. In Landshut entstehen auf Basis dieses Konzepts acht Appartements mit Gemeinschaftsräumen, Spiel- und Kinderbereich, Büro- und Beratungsräume, sowie ein kindgerechter Außenbereich. Zudem ist in dem Gebäude ambulant betreutes Wohnen für junge Mütter nach dem Aufenthalt im Mutter-Kind-Haus vorgesehen.

Über die Leipfinger Bader Ziegelwerke

Leipfinger Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus.

M. Bragulla

Bild: Bragulla

Bildtext:

LB-Chef Thomas Bader (rechts) und Marketingleiter Michael Mayr (links) übergaben einen symbolischen Ziegel an Caritas-Geschäftsführer Ludwig Stangl und Brigitte Ganslmeier, die Initiatorin des Mutter-Kind-Hauses.

 

 

Energieeffizient bauen und staatliche Förderung nutzen Bauherren-Infoabend der Leipfinger Bader Ziegelwerke am 26. Oktober in Vatersdorf 

 

Weil der Hausbau meistens eine Entscheidung fürs Leben ist, sind vor dem ersten Spatenstich umfangreiche und vor allem verständliche Informationen wichtig. Die gibt es für alle, die demnächst auf einer Baustelle anpacken wollen, beim Bauherren-Infoabend der Leipfinger Bader (LB) Ziegelwerke in Vatersdorf. Am Mittwoch, 26. Oktober, ab 18 Uhr geht es um Baufachwissen für jedermann in Sachen Wohngesundheit und Wirtschaftlichkeit. Schwerpunkte sind unter anderem die verschärften Anforderungen zur Energieeinsparung, die staatliche Förderung für energieeffiziente Gebäude sowie schnelleres und einfacheres Mauern. „Wir wollen den Bauherren dabei helfen, ihr Haus nach den neuesten Standards zu errichten“, sagt LB-Chef Thomas Bader. „Damit sie vom besten Wärme- und Schallschutz profitieren und so nicht nur in Sachen Umweltschutz, sondern auch aus finanzieller Sicht positiv in die Zukunft blicken können.“ Schon die Planung des passenden Gebäudekonzepts sei einer der wichtigsten Beiträge zum ökologisch nachhaltigen und ökonomisch sinnvollen Wohnen. Dipl.-Ing. (FH) Architekt Oliver Hartel informiert die Teilnehmer über die konkreten Vorteile der Massivbauweise: Ziegel sorgen immer für ein optimales Klima. Sie können selbst große Temperaturschwankungen kompensieren, indem sie Kälte von außen abhalten und Wärme im Gebäude belassen. So wirken sie wie eine naturnahe Klimaanlage. Höchstwerte beim Wärme- und Schallschutz erreicht zum Beispiel der neue Ziegel Unipor Silvacor. Außerdem haben die LB-Ziegel hervorragende Eigenschaften im Brand-, Strahlen- und Feuchtigkeitsschutz. Damit stehen sie für Wertbeständigkeit und gesundes Wohnen. Hartel geht auch auf die jüngsten Verschärfungen der Energieeinsparverordnung und der Bedingungen für die staatliche KfW-Förderung ein. Demnach sollen Häuser künftig nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern auch weniger Wärme ungenutzt über die Gebäudehülle verlieren. Erreichen kann man das durch den Einsatz moderner Mauerziegel, die mit Dämmstoff gefüllt sind und den Bau auf Passivhaus-Niveau bringen. Eine besonders natürliche und umweltfreundliche Variante sind neue Ziegel mit Holzfaserdämmung. So können sich Bauherren attraktive Zuschüsse aus Förderprogrammen der KfW sichern und zusätzlich von lebenslang niedrigen Energie- und Instandhaltungskosten profitieren. Wie es konkret klappt, dass staatliche Fördermittel bei der Baufinanzierung fließen, erklärt Energie- Effizienz-Experte und Kaminkehrermeister Armin Treidl. Er gibt Einblicke in das KfW-Programm 153, mit dem unter anderem der Neubau diverser KfW-Effizienzhaus-Standards gefördert wird. Außerdem erläutert Treidl das 10.000-Häuser-Programm der bayerischen Staatsregierung. Dabei werden energieeffiziente Neubauten mit modernen und intelligent gesteuerten Heiz- und Energiespeichersystemen mit bis zu 18.000 Euro bezuschusst. Zudem ist diese Förderung grundsätzlich mit den KfW-Programmen kombinierbar. Bei einer Praxisvorführung wird das Mörtelpad vorgestellt. Mit dieser Trockenmörtelplatte, die zugeschnitten werden kann und nur noch bewässert werden muss, lässt sich Mauerwerk einfacher, sicherer und schneller als bisher fertigstellen. Das ermöglicht Maurern mehr Leistung auf der Baustelle bei gleicher Zeit- und Personalplanung. Die Teilnahme am Bauherren-Infoabend ist kostenlos. Für individuelle Fragen stehen den Besuchern qualifizierte Bau- und Fachberater zur Verfügung. Um Voranmeldung wird gebeten unter Telefon 08762/733 124 oder per E-Mail an veranstaltung@leipfinger-bader.deÜber die Leipfinger Bader Ziegelwerke Leipfinger Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. 155 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus. Für den Ausbildungsbeginn 2017 sind noch freie Lehrstellen zu besetzen.

 

unipor_silvacor

Bildtext Silvacor: Eine besonders natürliche und umweltfreundliche Variante, einen Neubau auf niedrigstes Energiebedarfsniveau zu bringen, sind neue Ziegel mit Holzfaserdämmung wie der Unipor Silvacor. So können sich Bauherren attraktive Zuschüsse aus Förderprogrammen der KfW sichern und zusätzlich von lebenslang niedrigen Energie- und Instandhaltungskosten profitieren.

 

Bildtext (Beitragsbild) Mörtelpad: Schneller besser mauern: Im Praxisteil des Bauherren-Infoabends wird der Einsatz des Mörtelpads für noch zügigere Rohbauten vorgestellt.

Michael Bragulla

 

 

 

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