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LB-Chef Thomas Bader

Baufachwissen für Jedermann – Tipps und Fördermöglichkeiten für den Haus-Neubau

Bauherren-Infoabend der Leipfinger-Bader Ziegelwerke am 02. April in Vatersdorf

 

Weil der Hausbau meistens eine Entscheidung fürs Leben ist, sind vor dem ersten Spatenstich umfangreiche und vor allem verständliche Informationen sehr wichtig. Die gibt es für alle, die demnächst auf einer Baustelle anpacken wollen, beim Bauherren-Infoabend der Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke in Vatersdorf. Am Dienstag, 02. April 2019 um 18 Uhr gibt es daher Baufachwissen für angehende Bauherren und die die es noch werden wollen.

„Wir wollen den Bauherren dabei helfen, ihr Haus nach den neuesten Standards zu errichten“, sagt LB-Chef Thomas Bader. „Behaglichkeit, Wohngesundheit und Energieeffizienz sind für angehende Bauherren entscheidende Kriterien im Rahmen der Neubauplanung. Mit der Ziegel-Massivbauweise lässt sich dies optimal erreichen.“ Schon die Planung des passenden Gebäudekonzepts sei einer der wichtigsten Beiträge zum ökologisch nachhaltigen und ökonomisch sinnvollen Wohnen.

Auf die Teilnehmer wartet ein informativer Vortrag über die die konkreten Vorteile der Massivbauweise: Ziegel sorgen immer für ein optimales Klima. Sie können selbst große Temperaturschwankungen kompensieren, indem sie Kälte von außen abhalten und Wärme im Gebäude belassen sowie im heißen Sommer unangenehme Temperaturspitzen wirksam ab puffern. So wirken sie wie eine naturnahe Klimaanlage. Höchstwerte beim Wärme- und Schallschutz erreicht zum Beispiel der neue Ziegel Unipor Silvacor. Außerdem haben die LB-Ziegel hervorragende Eigenschaften im Brand-, Strahlen- und Feuchtigkeitsschutz. Damit stehen sie für Wertbeständigkeit und gesundes Wohnen.

Außerdem gibt es einen kurzen Überblick der wichtigsten Eckpunkte einer Bauplanung sowie allerhand wissenswertes zur Energieeinsparverordnung und der Bedingungen für die staatliche KfW-Förderung. Häuser sollen künftig nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern auch weniger Wärme ungenutzt über die Gebäudehülle verlieren. Erreichen kann man das durch den Einsatz moderner Mauerziegel, die mit Dämmstoff gefüllt sind und den Bau auf Passivhaus-Niveau bringen. Eine besonders natürliche und umweltfreundliche Variante sind neue Ziegel mit Holzfaserdämmung.

 

 

Zum Abschluss des Bauherren-Infoabends geht es darum, Ziegel live zu erleben. Unter anderem wird bei einer Praxisvorführung das revolutionäre Mörtelpad vorgestellt. Mit dieser Trockenmörtelplatte, die zugeschnitten werden kann und nur noch bewässert werden muss, lässt sich Mauerwerk einfacher und schneller als bisher fertigstellen. Das ermöglicht Maurern mehr Leistung auf der Baustelle bei gleicher Zeit- und Personalplanung.

Die Teilnahme am Bauherren-Infoabend ist kostenlos. Für individuelle Fragen stehen den Besuchern qualifizierte Bau- und Fachberater zur Verfügung. Um Voranmeldung wird gebeten unter Telefon 08762/733-124 oder per E-Mail an veranstaltung@leipfinger-bader.de.

Programm

18.00 Uhr     Begrüßung und Empfang

18.15 Uhr     Expertentipps für Bauherren

– Baufachwissen für Jedermann

– Klug planen – Geld und Energie sparen

– Wohngesund und nachhaltig bauen

– Tipps und Fördermöglichkeiten für Ihren Neubau

 

                    Ziegel live erleben

Die modernste Form der Planziegelvermauerung mit dem revolutionären „maxit mörtelpad“

20.30 Uhr     Imbiss und Fachgespräche

Qualifizierte Bau- und Fachberater stehen für individuelle Fragen zur Verfügung

 

Fotos: Leipfinger-Bader


Landrat zum Digitalisierungsgespräch bei Leipfinger-Bader

Peter Dreier informiert sich über Technikprojekte und Gewerbe-Bauleitplanung in Vatersdorf

Landrat Peter Dreier hat sich am Dienstag im Ziegelwerk von Leipfinger-Bader (LB) in Vatersdorf über die Digitalisierung der mittelständischen Wirtschaft in der Region informiert. Mit LB-Chef Thomas Bader tauschte er sich über digitale Initiativen des Mauerziegelherstellers und das gemeinsame Engagement für das digitale Gründerzentrum Landshut aus. Ein weiteres Thema waren die Planungen zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Vatersdorf, in dem das LB-Stammwerk liegt.

Leipfinger-Bader ist laut Firmenchef Bader ein Beispiel dafür, dass die Digitalisierung in vielen Unternehmen der heimischen Wirtschaft schon längst begonnen hat. „Die einzelnen Abschnitte und Maschinen unserer Ziegelproduktion sind miteinander vernetzt. Anpassungen für einen optimalen Produktionsablauf des komplexen Systems können wir digital vornehmen.“ Darauf sei auch das Herzstück des Werks, der Tunnelofen, bei der Modernisierung im vergangenen Jahr konsequent ausgerichtet worden.

Derzeit arbeitet Leipfinger-Bader daran, die Digitalisierung der Logistik auszubauen. Laut Bader plant das Unternehmen eine App, über die sich Kunden wie Bauunternehmer und Handwerker ihre Lieferungen zusammenstellen können. Genau solchen Entwicklungen möchte LB durch die Unterstützung des Landshuter Gründerzentrums zusätzlichen Schub geben. Die Firma ist Mitglied im Förderverein LINK, der das von Stadt, Landkreis und Hochschule Landshut initiierte Gründerzentrum trägt. „Der Mittelstand muss jungen Gründern einen Rahmen bieten, damit sie ihre Ideen vor Ort erfolgreich umsetzen können“, sagte Bader. „Nur so können die Unternehmen in der Region von den Ergebnissen profitieren.“

Landrat Dreier dankte Bader für diesen Impuls: „Wir haben schon viele Unterstützer für das Gründerzentrum gewonnen, aber wir brauchen noch mehr Unternehmer, die das große Potenzial für unsere Heimatwirtschaft erkennen. Denn ohne dieses Projekt laufen viele Neuheiten zunächst einmal an der Region vorbei – und die Konkurrenz in der Großstadt ist dann vielleicht einen Schritt voraus. Dabei hat der Raum Landshut gerade in diesem Bereich enorme Chancen.“

Weil für ein Unternehmen auch Standortsicherheit ein wichtiger Zukunftsfaktor ist, informierte sich Dreier außerdem über die aktuellen Pläne zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Vatersdorf. Die Gemeinde Buch am Erlbach und ortsansässige Unternehmen wie LB streben eine Bauleitplanung an, um Rechtssicherheit über Art und Umfang der Bebaubarkeit der bereits von Betrieben genutzten Flächen und der anliegenden Randgebiete zu bekommen. Bader: „Damit möchten wir die Grundlage für die weitere, erfolgreiche Entwicklung der Firmen legen, um die Arbeitsplätze langfristig vor Ort zu halten und das gesunde Wachstum der Kommune zu fördern.“

 

Über die Leipfinger-Bader Ziegelwerke

Leipfinger-Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus. Für den Ausbildungsbeginn 2018 sind noch freie Lehrstellen zu besetzen.

 

Bildtext:

Landrat Peter Dreier (rechts) sprach mit LB-Chef Thomas Bader über Impulse für die heimische Wirtschaft – darunter das Gründerzentrum Landshut und die Bauleitplanung für das Gewerbegebiet Vatersdorf.

Finanzielle Unterstützung von Bauherren gefordert

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner im baupolitischen Gespräch bei Leipfinger Bader

 

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) hat sich am Montag bei einem baupolitischen Gespräch im Ziegelwerk von Leipfinger-Bader (LB) in Vatersdorf mit LB-Chef Thomas Bader über Möglichkeiten ausgetauscht, wie zügig Wohnraum geschaffen werden kann. Außerdem ging es um finanzielle Unterstützung für Bauherren und die Rolle des Staates bei der Wahl von Baustoffen bei öffentlichen Bauprojekten.

„Dass der Druck auf den Immobilienmarkt in der Region Landshut stetig steigt, ist bekannt“, sagte Bader. Nicht erklären könne sich der Bauexperte allerdings, warum es in Bayern aktuell rund 45 000 weniger neu errichtete Wohnungen gibt als zum Bau genehmigt sind. An der bayernweiten Auslastung der Bauunternehmen könne es nicht liegen. „Da sind nämlich durchaus noch Kapazitäten da, mit denen zum Beispiel Firmen aus Nordbayern bei uns vor Ort tätig werden könnten.“ Infrastrukturpolitiker Oßner sicherte zu, bei der Ursachenforschung in Kontakt mit der Landespolitik und der Bauverwaltung zu unterstützen.

Um den Immobilienbau konkret anzuschieben, stellte Oßner die Pläne der Union zur Familienförderung vor: „Wir wollen ein Baukindergeld in Höhe von 12 000 Euro pro Kind einführen, damit sich junge Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllen können. Denn die eigenen vier Wände sind mit die beste Altersvorsorge.“ Außerdem setze sich die CSU für steuerliche Anreize für den Verkauf von Grundstücken ein, damit die Kommunen überhaupt an Baugrund kommen.

Bader regte an, die Bauleitplanung zu vereinfachen und investitionsfreundlicher zu gestalten, damit mehr und vor allem schneller gebaut werden könne. Und immer schärfere Vorgaben zur Energieeinsparung bei Neubauten würden in erster Linie die Baukosten nach oben treiben, als den Energieverbrauch von Immobilien spürbar zu senken. Außerdem appellierte Bader an die öffentliche Hand, bei der Planung von staatlichen Bauprojekten keinen Baustoff zu bevorzugen: „Der Freistaat ist zwar großer Waldbesitzer, sollte sich aber ordnungspolitisch mit Eingriffen in die freie Bauwirtschaft zurückhalten.“ Oßner fügte in Sachen Bauleitplanung hinzu: „Die Forderungen nach mehr Pragmatismus sind berechtigt. Eine bereits eingesetzte Baukommission hat schon Vereinfachungen in den Standards vorgeschlagen, aber wir bleiben weiter an diesem Thema dran.“

 

Über die Leipfinger-Bader Ziegelwerke

Leipfinger-Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus. Für den Ausbildungsbeginn 2018 sind noch freie Lehrstellen zu besetzen.

 

Bildtext:

LB-Chef Thomas Bader (rechts) und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner, hier gemeinsam mit Marie-Luise Dött, baupolitische Sprecherin von CDU/CSU im Bundestag, sprachen über Möglichkeiten, wie die Politik die Bautätigkeit verstärken kann.

 

Leipfinger Bader spendet Ziegel für Mutter-Kind-Haus

Unternehmen unterstützt außergewöhnliches Projekt für die Region

Der bevorstehende Bau des Mutter-Kind-Hauses an der Schönbrunner Straße in Landshut bekommt einen großen Schub aus der regionalen Wirtschaft.

Die Leipfinger Bader (LB) Ziegelwerke stellen die Ziegel für das sechsstöckige Gebäude kostenlos zur Verfügung. „Wir unterstützen den Bau des Mutter-Kind-Hauses, weil es ein außergewöhnlich wichtiges Projekt für die gesamte Region ist“, sagte LB-Chef Thomas Bader am Montag am Firmensitz in Vatersdorf bei einer symbolischen Ziegelübergabe an Caritas-Geschäftsführer Ludwig Stangl und Kuratoriumsvorsitzende Brigitte Ganslmeier von der Caritas-Stiftung „Schwangere und Kinder in Not“. „Außerdem ist hier gesellschaftliches Engagement gefragt, weil es für diese Einrichtung keine staatliche Förderung gibt.“

„Es ist überwältigend, dass ein regionales Unternehmen in diesem Ausmaß Verantwortung für diese Institution übernimmt“, sagte Ganslmeier. Die Initiatorin des Mutter-Kind-Hauses konnte bereits viele Unterstützer für das Großprojekt gewinnen. „Mit der umfangreichen Spende von Leipfinger Bader haben wir jetzt die halbe Million Euro für dieses beispielhafte Vorhaben voll gemacht“, freute sich Stangl. „Wir kommen unserem Ziel mit Riesenschritten näher. Und wir würden uns sehr freuen, wenn weitere Unternehmen das soziale Netz in unserer Heimat stärken würden.“

Das Mutter-Kind-Haus wird auf die Betreuung von jungen Schwangeren, Müttern und ihren Kindern in Notsituationen ausgerichtet. Unter professioneller Anleitung von Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen und Hauswirtschafterinnen werden junge Schwangere und Mütter im Rahmen einer 24-Stunden- Betreuung im Zusammenleben unterstützt. Sie lernen, ihre Selbständigkeit auszubauen und Verantwortung für sich und ihre Kinder zu übernehmen. In Landshut entstehen auf Basis dieses Konzepts acht Appartements mit Gemeinschaftsräumen, Spiel- und Kinderbereich, Büro- und Beratungsräume, sowie ein kindgerechter Außenbereich. Zudem ist in dem Gebäude ambulant betreutes Wohnen für junge Mütter nach dem Aufenthalt im Mutter-Kind-Haus vorgesehen.

Über die Leipfinger Bader Ziegelwerke

Leipfinger Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus.

M. Bragulla

Bild: Bragulla

Bildtext:

LB-Chef Thomas Bader (rechts) und Marketingleiter Michael Mayr (links) übergaben einen symbolischen Ziegel an Caritas-Geschäftsführer Ludwig Stangl und Brigitte Ganslmeier, die Initiatorin des Mutter-Kind-Hauses.