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LAs 14

Auf dem Foto ist die Planung des Anschlussbereiches der B 15neu an die LAs 14 im Bereich der ehemaligen Schießanlage der Bundeswehr zu sehen. 

Aufgrund des einstimmigen Beschlusses des Stadtratsplenums vom 30. April 2020 wurde der Antrag der drei Stadträte Ludwig Graf, Lothar Reichwein und Rudolf Schnur auf Prüfung der Möglichkeiten einer vorübergehenden Sperrung der Strecke B 15neu – LAs 14 – Kasernenknoten für den Schwerlast-Durchgangsverkehr an die derzeitigen Landtagsabgeordneten in der Region weitergeleistet. Einzig Ruth Müller hat sich der Sache bisher angenommen und sich sowohl an das Bundesverkehrsministerium als auch das Staatliche Bauamt gewandt.
Die Antworten wurden von Ruth Müller gesammelt an die Antragsteller weitergegeben:


Betreff: Antrag einstimmig angenommen

Datum: 3. Mai 2020 um 11:46:36 MESZ
Pressemitteilung
 
Die Antragsteller freuen sich, dass der Stadtrat einstimmig die Belange der Bewohner des Stadtostens unterstützt und die Regierung von Niederbayern durch den Oberbürgermeister gebeten wird zu prüfen, ob es eine rechtliche Möglichkeit gibt die LAs 14 für eine Übergangszeit vom Schwerlast-Durchgangsverkehr zu befreien.
Sobald die B 15 neu an der Kreisstraße LAs 14 ankäme würde die Belastung der Straße insbesondere in Richtung Kasernenknoten zunehmen. Diese Befürchtung der Bevölkerung aus dem Stadtosten veranlasste die Stadträte Ludwig Graf, Lothar Reichwein und Rudolf Schnur eine Prüfung auf vorübergehende Sperrung der Strecke für den Schwerlast-Durchgangsverkehr zu beantragen. Dem wurde nun gestern im letzten Plenum des alten Stadtrates (2014 bis 2020) einstimmig stattgegeben.
Ein entsprechender Passus ist nun in den Brief des Oberbürgermeisters an die Regierung von Niederbayern aufgenommen worden. Das selbe gilt auch für den Lärmschutz in dem Bereich zwischen LA der Einmündung der B 15 neu in die LA 14 und dem Kasernenknoten.
Die drei Antragsteller werden nun auch die Landtagsabgeordneten im Stimmkreis Landshut anschreiben und diese in die Pflicht nehmen den Beschluss des Stadtrates nach Kräften zu unterstützen.
 
Auszug aus dem Schreiben des Oberbürgermeisters an die Regierung von Niederbayern hinsichtlich der bisherigen Angaben zur Planung:
“Schwerlastverkehr auf der LAs 14
Beim Ausbauzustand der B15neu bis zur LAs 14 ergeben sich für den Abschnitt der LAs 14 westlich von Auloh bis zum Kasernenknoten gemäß des Verkehrsgutachtens der Planfeststellung keine Mehrbelastungen durch Schwerverkehre.

Die Gründe, weshalb der Schwerverkehr zwischen der Kreuzung der B 15neu mit der A 92 und dem Kasernenknoten weiterhin über die bisherige Route B 15 und B 299 verläuft und somit kein Durchgangsschwerverkehr auf der LAs 14 auftritt, sind vom Staatlichen Bauamt detailliert, auch unter Berücksichtigung verkehrslenkender Maßnahmen, wie beispielsweise einer Sperrung des Abschnitts für Durchgangsverkehre, darzustellen. Dabei sind die Schwerverkehre über 3,5t zu betrachten.”

Der blaue Sack als neue Kennzeichnung der Vorbeifahrt an einer Mittelinsel?

Der “Rechts-vorbei-fahren” wurde überdeckt und nun flattert der blaue Sack seit Tagen fröhlich im Wind zwischen der Hochschule und dem Neubau der Bezirksverwaltung.

Fahrzeuge die breiter sind als die relativ schmale Fahrgasse, die stadtauswärts durch das Absperrmaterial vorhanden ist können wahrscheinlich entscheiden, wo sie an der Insel vorbei fahren…

 

PRESSEMITTEILUNG
Im Bereich Auloh sowie entlang der LAs 14 sind seit Montag Kameras an Lichtmasten zu beobachten. Wie die Stadt mitteilt, handelt es sich hierbei um Detektoren beziehungsweise Kameras, die im Rahmen des Projekts „B 15neu Ost-Umfahrung Landshut“ für eine ergänzende Untersuchung des Verkehrsgutachtens angebracht wurden. Die Kameras zählen ausschließlich den im Bereich Auloh aus- und einfahrenden Verkehr beziehungsweise ermitteln die Knotenpunktströme an den Zufahrten entlang der LAs 14. Ziel ist es, für das Szenario der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der B 15neu bis zur LAs 14 die Leistungsfähigkeit des dortigen Verkehrs genau zu überprüfen. Die Zählung wurde – in Abstimmung mit der Stadt Landshut – vom Staatlichen Bauamt veranlasst und umfasst zwölf Standorte entlang der LAs 14: angefangen an der St 2045 in Höhe „Am Lurzenhof“, entlang der Hochschule (2), an der Bürgermeister-Zeiler-Straße, im Bereich der Sparkassen-Akademie, in Auloh an der Neißestraße, Chemnitzer Straße, Stallwanger Straße und Frauenberger Straße, bis hin zur Kläranlage Dirnau, der Gemeindeverbindungsstraße Zaitzkofen und der LA 31. Am kommenden Freitag werden die Detektoren wieder abgebaut.