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LANDSHUTmuseum

Gemeinsam mit dem Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V. veranstalten die Museen der Stadt Landshut ein Programm rund um das zwanzigjährige Jubiläum des Fördervereins, der sich erneut als generöser Mäzen erweist.

Aktuell wird das LANDSHUTmuseum zur Bühne für die zeitgenössische Kunst. Anlässlich der Reparatur von Wand-Schäden bietet sich die Chance für eine spektakuläre Aktion.

Zwei Wände im Inneren des Kreuzgangs werden von Maximilian, einem jungen Künstler der Hallenser Street-Art-Szene, mit großformatigen Wandbildern neu gestaltet (anbei ein Foto von der Vor-Skizze).

Seine großformatigen Werke entstehen Ende September 2020 und werden bis Anfang November 2020 mit ihrer unbändigen Farbkraft eine Vorstellung von lebendiger Jugendkultur und aktiver Street-Art vermitteln.

Als Reaktion auf die Coronakrise hat es weltweit eine Explosion von Street-Art-Aktionen gegeben: ›All Art has been contemporary‹.

Zum Auftakt wird am Freitag, den 25. September 2020, die mobile Jugendarbeit der Stadt Landshut mit ihrem Moja-Bus auf dem Alten Franziskanerplatz vor dem LANDSHUTmuseum als Ansprechpartner für alle Jugendlichen präsent sein.

Zwei Hinweise zu erfolgreichen Kooperationen zwischen Sprayern und Museen untermauern die Aktualität dieser Facette zeitgenössischer Kunst:
Der Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart in Berlin ermöglicht Sprayern seit sieben Jahren Wandgemälde im Innern des Museums. Ab Ende September 2020 gibt das Kunstmuseum Stuttgart mit der Ausstellung ›Wände | Walls‹ spannende Einblick in die Stuttgarter Szene.

Im Anschluss an die Street-Art-Ausstellung und der danach durchgeführten Sanierung wird eine umfangreiche Wechselausstellung zu Landshuter Schützenscheiben zu einem weiteren Traditionsstrang der Gelegenheitsmalerei vor Ort stattfinden (ab Frühjahr 2021).

Foto: Museen der Stadt Landshut

Bildtext: Hugo Högner, Löffel aus Silber (935/000) mit Griff aus Elfenbein; Inv.-Nr. 2019‒0020-2

 

 

Neu im LANDSHUTmuseum: Hugo Högner

 

In der Ausstellung „Landshut in der Moderne“ im LANDSHUTmuseum gibt es wieder etwas Neues zu sehen: Hugo Högner (*1910 – †1994), der 1989 die Ehrenbürgerwürde verliehen bekam, lernte das Gold- und Silberschmiedehandwerk bei seinem Vater in der Högnerschen Kunstanstalt. Darin brachte er es bald zu großer Meisterschaft: seine Werke bestechen sowohl durch ihre schöne Form als auch durch die handwerkliche Perfektion. Daneben eiferte er bald seinem älteren Bruder, dem Kunstmaler Franz Högner, nach und griff ebenfalls zu Farbe und Pinsel.

Zu sehen sind in der Abteilung zu den Sammlungen der Museen einige Silberschmiedearbeiten von Hugo Högner.

Geöffnet ist das LANDSHUTmuseum bei freiem Eintritt immer Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

 

Öffentliche Führung

„Landshuts Weg in die Moderne“

am Sonntag, 25.08.19, 15:00 Uhr

Wie wurde aus der spätgotischen Herzogsstadt die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts? Damit befasst sich die Führung mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 25. August um 15 Uhr im LANDSHUTmuseum: Knapp 100 Jahre nach der Landshuter Hochzeit fertigt der Drechslermeister Jakob Sandtner sein berühmtes Stadtmodell. Noch präsentiert sich Landshut als spätgotische Stadt, noch residiert Erbprinz Wilhelm auf der Trausnitz. Eine Generation später beginnt mit der Verlegung des Kollegiatstifts St. Kastulus von Moosburg nach Landshut die Entwicklung zur „Geistlichen Stadt“: Vier neue Klöster entstehen, die berühmte Fronleichnamsprozession macht die Stadt zur Bühne. Wiederum eine Generation später die verheerende Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des bürgerlichen 19. Jahrhunderts wird Landshut 1809 erneut Kriegsschauplatz. Zugleich zerbricht eine alte Gesellschaftsordnung. Mit der Säkularisation, dem Ende des alten Handwerks und den Anfängen der Technisierung beginnt auch in Landshut die Moderne.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

Öffentlicher Vortrag »Das Dominikanerkloster«

Mittwoch, 19.06.2019, 19.30 Uhr

 

Im Unterschied zur prächtigen Klosterkirche St. Blasius erfährt das ehemalige Dominikanerkloster kaum Aufmerksamkeit. Die Nutzung durch die bayerische Landesuniversität (1802‒1826) und die Regierung von Niederbayern (seit 1838) prägen die Wahrnehmung. Vor allem die Übernahme der Klosteranlage durch die Universität war mit erheblichen baulichen Eingriffen verbunden. Ausgehend von einem Übersichtsplan aus der Mitte des 18. Jahrhunderts nimmt der Vortrag von Thomas Stangier M.A. am Mittwoch, den 19. Juni um 19:30 Uhr im LANDSHUTmuseum, die einzelnen Klostergebäude und ihre Funktionsbereiche in den Blick.

 

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei, Eintritt frei).

 

Foto: Stadtmuseum

Freundeskreis Stadtmuseum lädt zum Mitfeiern ein

 

Der Freundeskreis Stadtmuseum freut sich sehr über den Stadtratsbeschluss zum Weiterbau des Landshuter Stadtmuseums. Damit kommt der Verein seinem Satzungsziel, der Errichtung des Stadtmuseums Landshut mit der Funktion eines regionalen Schwerpunktmuseums, ein deutliches Stück näher.

Das will der Freundeskreis feiern und lädt alle Mitglieder und Unterstützer der gemeinsamen Sache zu einem Empfang im Museum ein. Im fertiggestellten ersten Bauabschnitt des LANDSHUTmuseums erwarten die Besucher am Internationalen Museumstag am 19. Mai, von 18 bis 20 Uhr, neben einem Umtrunk Informationen zur weiteren Bauplanung und Blicke hinter die Kulissen bei speziellen Kurzführungen durch den baulichen Bestand.

Die Unterstützung von Oberbürgermeister Alexander Putz und der meisten Stadtratsmitglieder, die große Spendenbereitschaft der Mitglieder des Freundeskreises und die Beständigkeit des Wunsches in der Landshuter Bevölkerung haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

Mit einstimmigem Beschluss im Bausenat vom 27.09.2018, welcher am 15.03.2019 vom Haushaltsplenum mit großer Mehrheit im Haushaltsplan bestätigt wurde, wurde der Weg zu Umbau und Sanierung in einem Stück freigegeben. Die Feinplanungen zum letzten Bauabschnitt laufen bereits.

Der Freundeskreis freut sich auf regen Besuch.

 

Foto: Stadtmuseum

Öffentliche Führung „Koenig2: Dialoge im Labyrinth“ am Sonntag, 16.12.18, 11.00 Uhr

Am Sonntag, den 16. Dezember um 11 Uhr führt Thomas Stangier M.A. durch die Sonderausstellung „Dialoge im Labyrinth“ im Skulpturenmuseum im Hofberg. Die Ausstellung setzt auf Gespräche über Kunst und vertraut dabei auf den Genus Loci dieser Begegnungen. Sie versteht sich als Anregung, die Objekte als ernstzunehmende historische Quelle anzusehen, ohne ihren ästhetischen Horizont aufzugeben.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Peter Litvai

 

Öffentliche Führung im LANDSHUTmuseum am Sonntag, 16.12.18, 15:00 Uhr

 

Die Ausstellung im neuen LANDSHUTmuseum »Landshut in der Moderne« entwirft mit vier Abteilungen ein buntes Themenspektrum. Der Rundgang mit Thomas Stangier M.A. am 16. Dezember um 15 Uhr bietet dabei einen kompakten Überblick und gewährt anhand von ausgewählten Stationen detailreiche Perspektiven in die neuere Stadtgeschichte.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

Öffentliche Führung „Landshut: Wege in die Moderne“ am Sonntag, 25.03.18, 11:00 Uhr

Wie wurde aus der spätgotischen Herzogsstadt die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts? Damit befasst sich die Führung mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 25. März um 11 Uhr im LANDSHUTmuseum: Knapp 100 Jahre nach der Landshuter Hochzeit fertigt der Drechslermeister Jakob Sandtner sein berühmtes Stadtmodell. Noch präsentiert sich Landshut als spätgotische Stadt, noch residiert Erbprinz Wilhelm auf der Trausnitz. Eine Generation später beginnt mit der Verlegung des Kollegiatstifts St. Kastulus von Moosburg nach Landshut die Entwicklung zur „Geistlichen Stadt“: Vier neue Klöster entstehen, die berühmte Fronleichnamsprozession macht die Stadt zur Bühne. Wiederum eine Generation später die verheerende Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des bürgerlichen 19. Jahrhunderts wird Landshut 1809 erneut Kriegsschauplatz. Zugleich zerbricht eine alte Gesellschaftsordnung. Mit der Säkularisation, dem Ende des alten Handwerks und den Anfängen der Technisierung beginnt auch in Landshut die Moderne.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung „Themenführung: Landshut im 20. Jahrhundert“ am Sonntag, 25.03.18, 15:00 Uhr

Das 20. Jahrhundert steht im Mittelpunkt der Ausstellung »Landshut in der Moderne« im neuen LANDSHUTmuseum. In den Jahren um 1900 erfährt Landshut unter Oberbürgermeister Marschall eine umfassende Modernisierung. 1903 zieht erstmals der Festzug der Landshuter Hochzeit durch die Straßen der Stadt. Das wiederentdeckte Mittelalter wird zum Markenzeichen und zur Tourismusattraktion. In den Krisenjahren nach dem Ersten Weltkrieg liegen die Anfänge des Nationalsozialismus in Landshut, 1933 weht die Hakenkreuzfahne über dem Landshuter Rathaus, 6 Jahre später beginnt der Zweite Weltkrieg. Nach dem Krieg erhält die Industrialisierung Landshuts einen neuen Schub. Mit Industrialisierung und Technisierung entsteht der moderne Begriff der Freizeit, Sport wird ein wesentlicher Teil des Alltags.

Die Führung am 25. März um 15:00 Uhr mit Max Tewes M.A. im LANDSHUTmuseum kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

 

Öffentliche Führung durch die »ArchäologieRegion Landshut« am Sonntag, 14.01.18, 11:00 Uhr

Tauchen Sie mit den Museen der Stadt Landshut in die Vergangenheit ein und entdecken Sie gemeinsam mit Max Tewes M.A. am 14. Januar um 11 Uhr in der Landshuter Stadtresidenz spannende Funde aus der „ArchäologieRegion Landshut“. Von der Steinzeit bis zu den Römern: Vor fast 8000 Jahren kamen Siedler an die fruchtbaren Lösshänge entlang der Isar und hinterließen Spuren ihrer Lebenswelt. Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung im LANDSHUTmuseum »Vom Herzogssitz zur Hochzeitsstadt« am Sonntag, 14.01.18, 15:00 Uhr

 

Am Sonntag, den 14. Januar um 15 Uhr, begibt sich Max Tewes M.A. im LANDSHUTmuseum auf die Spuren Landshuts »Vom Herzogssitz zur Hochzeitsstadt«.

Für die beschauliche Herzogsstadt des 16. Jahrhunderts folgten im Dreißigjährigen Krieg schicksalhafte Jahrzehnte. Der Einfall der Pest, Hungersnöte und die Verwüstung des Landes führten zu einer starken Dezimierung der Bevölkerung und dem Niedergang von Stadt und Land. Die Säkularisation beendete auch in Landshut die Zeit der barocken Frömmigkeit. Das 19. Jahrhundert stellte sich als eine Zeit des Umbruchs dar und ringt um 1900 um den Anschluss an die Moderne. Auf dem Höhepunkt der Modernisierung der Stadt erfand der Verein »Die Förderer« e.V. 1903 die Landshuter Hochzeit neu. Die Fürstenhochzeit von 1475 stieg zum Maßstab lokaler Geschichte auf. Heute bringt die Allianz aus baulichem und immateriellen Kulturerbe einstigen fürstlichen Glanz in die Gegenwart.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Vortrag »Die Entführung der ›Landshut‹ 1977« am Mittwoch, 18.10.17, 19:00 Uhr

Am Samstag, den 18. Oktober um 19 Uhr, stellt Dr. Franz Niehoff im LANDSHUTmuseum die Entführung der ›Landshut‹ 1977 in den Mittelpunkt eines Vortrags. Vor genau 40 Jahren wurde die Befreiung der seit Tagen von Station zu Station auf einem Irrflug entführten Geiseln durch die GSG 9 vorbereitet; kurz nach Mitternacht fand die Kommandoaktion dann statt. Was hat dieses Ereignis mit unserer Stadt zu tun? Was heißt: Weltanschluss durch Medien und Terror? Welche Symbolik steckt in der Partizipation durch Namenspatenschaft?

Der Freundeskreis Stadtmuseum e.V. lädt seine Mitglieder und Gäste zu diesem Vortrag herzlich ein. Eine Anmeldung unter Tel. 0871 / 9223890 ist unbedingt erforderlich!

 

Öffentliche Führung durch die „KeramikRegion Landshut“ am Donnerstag, 19.10.17, 15:00 Uhr

 

Die schönsten Keramiken aus ihren reichen Sammlungsbeständen präsentieren die Museen der Stadt Landshut in der Ausstellung „KeramikRegion Landshut“ in der Stadtresidenz. Die Themenlinie führt durch die Sektoren „Niederbayern als Keramikregion“, „Kröninger Hafnerkeramik“, Keramikschule Landshut“, sowie die „Gefäßkeramik der Gegenwart“. Durch die Ausstellung führt am 19. Oktober um 15 Uhr der Kurator Thomas Stangier M.A.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Kinderführung durch die Ausstellung »Mythos Hochzeitsstadt« am Sonntag, 22.10.17, 11:00 und 15:00 Uhr

Am Sonntag, den 22. Oktober führt um 11 und um 15 Uhr Dr. Verena Linseis Kinder durch die Ausstellung „Mythos Hochzeitsstadt“ in der Heiliggeistkirche.

Alle vier Jahre wird in Landshut das Mittelalter lebendig. Doch wieso und seit wann gibt es dieses Fest eigentlich? Wieso tragen alle so warme Kleider und aus welchen Stoffen wurde sie gemacht? Wie schwer ist eine Ritterrüstung? All diesen Fragen gehen wir gemeinsam nach und erfahren, wie in Landshut die Ritter und das Goldene Jahrhundert der Reichen Herzöge lebendig bleiben und wie die Landshuter Hochzeit zu einem Künstler- und Kostümfest geworden ist.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

 

Stadtspaziergang »Auf den Spuren des Fischers Georg Lichtenwallner« am Samstag, 29.07.17, 16:30 Uhr

Der Landshuter Fischer Georg Lichtenwallner schildert in seinen 1841 veröffentlichten Lebenserinnerungen eine Reihe denkwürdiger Begebenheiten. Neben zahlreichen Einsätzen als Retter in den Isarfluten werden naturgemäß auch historische Ereignisse seit etwa 1790 berührt. Auf den Spuren des Fischers Lichtenwallner bewegt sich die Führung entlang der Isar im Randbereich der alten Stadt. Der Weg führt durch die Freyung über das Maxwehr bis zur Fischtreppe auf der Mühleninsel, wo der Nachmittag bei gutem Wetter in einem Biergarten ausklingen kann.

Der Rundgang mit Thomas Stangier M.A. startet am Samstag, den 29.07., um 16:30 Uhr am LANDSHUTmuseum.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei).

 

Öffentliche Führung im LANDSHUTmuseum am Sonntag, 30.07.2017, 11:00 Uhr

Die Eröffnungsausstellung im neuen LANDSHUTmuseum »Landshut in der Moderne« entwirft mit vier Abteilungen ein buntes Themenspektrum. Der Rundgang mit Thomas Stangier am 30. Juli um 11 Uhr bietet dabei einen kompakten Überblick und gewährt anhand von ausgewählten Stationen detailreiche Perspektiven in die neuere Stadtgeschichte.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei).