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Landshuter Umweltzentrum e.V.

Eine Projektgruppe der Realschule Landshut besuchte am heutigen Samstag das Umweltzentrum am Neckarplatz und interviewte die Projektleiterin 1. Landshuter Kilmawald des Landshuter Umweltzentrum e.V., sowie den Initiator der Landshuter Umweltmessen und des 1. Landshuter Klimawaldes, Stadtrat Rudolf Schnur.
Während Elvira Schindelbeck, die einmal mehr als Waldelfe verkleidet war einen Einblick in die Arbeit für den Klimawald gab und die diesjährigen erfolgreichen Aktivitäten Revue passieren lies, erläuterte Schnur die bestehenden Vernetzungen mit europaweit agierenden Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen und die Themenvielfalt, die seit 15 Jahren im Umweltzentrum bearbeitet wurde und wird.
Unter anderem entstand im Laufe der Zeit die Landshuter Umweltmesse, der 1. Landshuter Klimawald und der Landshuter Klima- und Umweltschutzpreis unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und Rudolf Schnur. Die meisten Aktivitäten erfolgen nach wie vor im Ehrenamt und haben bereits begonnen als andere noch keine Notwendigkeit sahen und geringschätzig auf das Engagement blickten.
Schindelbeck und Schnur zeigten sich über das Interesse der Jugend sehr erfreut und boten Unterstützung für deren Projekte an.
Als nächstes will man sich am Pflanztag im 1. Landshuter Klimawald in der Münchnerau am Samstag, 26.10.2019 ab 10 Uhr wieder sehen und gemeinsam aktiv werden.

…am Samstag, 26. Oktober 2019

Zahlreiche Klima-Wald-“Aktionäre” haben mit dem Kauf Ihrer Klima-Wald-Aktien einen persönlichen Beitrag für den Klimaschutz und für das Entstehen des 1. Landshuter Klima-Waldes geleistet. Das Besondere an diesem Klimaschutzprojekt ist, dass es vor Ort und daher zum Mitmachen und Nacherleben ist. Jeder Klima-Wald-Aktienbesitzer kann und soll mitpflanzen!

Wir treffen uns um 10.00 Uhr beim Feuerwehrhaus in Landshut,
Stadtteil Münchnerau, Münchnerau 62, 84034 Landshut.
Beim Parken unbedingt die Ausfahrten der Feuerwehr freihalten!

Von dort geht es etwa 15 Minuten zu Fuß zum Klima-Wald (Bitte an entsprechende Bekleidung denken!)

Wir laden unsere Mitglieder, alle „Aktionäre“ und alle Freunde der Natur zu diesem Termin herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie sich dafür Zeit nehmen.

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen, geben Sie uns eine kurze Rückmeldung, z.B. per Fax: 0871 – 965 78 47 oder E-Mail: info@klimawald.bayern.

Informationen rund um das Thema Klima-Wald-Aktie und den Lageplan finden Sie auch im Internet unter www.klimawald.bayern.

Bringen Sie bitte Ihre Kinder und Enkelkinder mit und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein. Ausreichend Spaten werden vor Ort sein.

Natürlich können nach wie vor weitere Klima-Wald-Aktien erworben werden, sowohl über das Internet als auch direkt im Rathaus – Verkehrsverein -, sowie auch vor Ort beim Pflanztag.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Elvira Schindelbeck                                            Ejder Cengiz
Projektleiterin                                                      Vorsitzender
Kontakt: info@klimawald.bayern
Mobil: 0175 8138127 erreichbar in der Zeit von 18 bis 20 Uhr, Freitags ab 10 bis 12 Uhr
Bitte auch auf Mailbox sprechen  – Ich rufe gerne zurück – Danke!

Der aus ehrenamtlichem Engagement bestehende 1. Landshuter Klima-Wald im Trinkwasserschutzgebiet der Stadtwerke Landshut wurde auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden Rudolf Schnur seit 2007 vorbereitet und unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und ihm erstmals am 22. November 2008 bepflanzt. Von Anfang an gab es erfreulicher Weise kompetente Unterstützer vor allem aus dem Bereich der Forstwirtschaft und des Landschaft- und Gartenbaus. Bereits zwölf Jahre bevor der Begriff „Klima“ die Medien und die Politik dominierte.Im Laufe der Jahre wurden zusätzlich zu den Pflanztagen umweltpädagogische Veranstaltungen wie „Ein Abend im Klima-Wald“ angeboten. Durch die für den Hochwasserschutz notwendige Verlegung des Deiches durch den Klima-Wald erfolgte eine jahrlange Zwangspause. Im Jahr 2019 findet der erste Pflanztag nach Abschluss der weitreichenden Hochwasserschutzmaßnahmen im Landshuter Westen statt.

Bildtext: 214 Bäume für den „1. Landshuter Klimawald”: Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) würdigte am Dienstag im Beisein von Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl (rechts) die Landshuterin Brigitta Hoffmann für ihren vorbildlichen Beitrag im Sinne des Klimaschutzes und lobte Schatzmeister Hans-Peter Neuenhoff (links) sowie „Wald-Elfe” Elvira Schindelbeck vom Landshuter Umweltzentrum e.V., die das von Rudi Schnur ins Leben gerufene Klimaschutz-Projekt tatkräftig fortführen.

Baumstarkes Engagement für Landshuts Klimawald

OB Putz würdigt Brigitta Hoffmann für großzügige Baumspende und aktiven Klimaschutz

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” – das hat sich im Rahmen der jüngsten Umweltmesse des Landshuter Umweltzentrums auch Brigitta Hoffmann gedacht und kurzerhand 2.140 Euro für insgesamt 214 Bäume gespendet, die demnächst im „1. Landshuter Klimawald” gepflanzt werden sollen. Für Oberbürgermeister Alexander Putz Grund genug, ein gemeinsames Treffen anzuberaumen, um die Landshuterin für dieses vorbildliche bürgerschaftliche Engagement für den Klimaschutz zu würdigen.

Der Landshuter Klimawald – ein Projekt des Landshuter Umweltzentrums – befindet sich in Siebensee in der Münchnerau und wurde bereits vor elf Jahren gepflanzt. Im Rahmen des Projekts haben Bürger die Möglichkeit, dort mit dem Erwerb einer „Klima-Wald-Aktie” einen Baum zu pflanzen und so die CO2-Emission nachhaltig zu verringern. Bei der als Klimawald genutzten Fläche, die sich im Eigentum der Stadtwerke befindet, handelt es sich um eine ehemals landwirtschaftlich genutzte Fläche in einem Trinkwasserschutzgebiet. Ideengeber des Projektes ist der damalige Umweltzentrum-Vorsitzende und Stadtrat Rudi Schnur. Sein Grundgedanke: Aktiv und wirkungsvoll zum Klimaschutz beitragen und damit CO2-Emissionen nachhaltig verringern, was nun seit 2008 tatkräftig mit fachlicher Unterstützung des Stiftungsforstes der Stadt und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten umgesetzt und auch vom neuen Vorstand des Umweltzentrums erfolgreich fortgeführt wird. Und das mit viel Herzblut, das nicht zuletzt im Gespräch mit Elvira Schindelbeck – kostümiert als „Wald-Elfe” – und dem Vertreter des Vorstandes, Hans-Peter Neuenhoff, deutlich wurde. Beide betreuen das Projekt federführend und nahmen neben Rudi Schnur ebenfalls am Termin teil.

Neuenhoff zufolge seien mittlerweile rund 2000 Bäume von den Bürgern gespendet und gepflanzt worden. Wie Schnur ergänzte, musste das Projekt zuletzt aufgrund von Hochwasserdamm-Arbeiten durch das Wasserwirtschaftsamt zwei Jahre lang pausieren. Nun geht es endlich wieder weiter: Über 400 Setzlinge kommen bald neu dazu, darunter 80 Bäume von Ministranten der Pfarrei St. Peter und Paul sowie die großzügige 214 Bäume zählende Spende von Brigitta Hoffmann. Völlig zurecht sprach Oberbürgermeister Alexander Putz deshalb beim Treffen im Rathaus auch von einem „sehr schönen Anlass”. Er zeigte sich ob der baumreichen Spende Hoffmanns sehr beeindruckt und würdigte ihr vorbildliches Engagement. In seine lobenden Worte schloss er ausdrücklich auch alle anderen Baumspender mit ein, die sich, wie die Landshuterin Brigitta Hoffmann, aktiv beteiligen und damit einen wertvollen, wichtigen und vor allem nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten würden.

Konkrete persönliche Beweggründe für ihre Spende, wie Hoffmann auf Nachfrage des Rathauschefs sagte, gab es jedoch keine. Vielmehr traf sie die Spendenentscheidung unvoreingenommen und spontan.

Anlass war ein Besuch der Umweltmesse. Wie sie sagte, sei ihr beim Durchschlendern sofort das große „Klimawald”-Plakat ins Auge gefallen. „Dann sah ich die „Wald-Elfe” und fragte, was man da machen könne”, so Hoffmann. Im Gespräch sprang schließlich sofort der Funke über. Nach einem sehr kurzen „Bedenkzeit-Rundgang” durch die Messe gemeinsam mit ihrem Mann, fiel auch schon die Entscheidung: „Ich spende”, betonte Hoffmann. Aus zunächst 200 Klima-Wald-Aktien wurden letztlich – beim Gedanken an ihre sieben Enkel – exakt 214. „Zwei Bäumchen für jeden”, so die stolze Oma. „Eine wirklich tolle Sache”, befand Putz. Seinen Dank richtete er auch an das Team des Umweltzentrums. Gegenwärtig werde zwar viel über Klimaschutz und CO2-Ausstoß diskutiert: Wichtig sei doch, dass jeder seinen individuell machbaren Beitrag leistet. Bezugnehmend auf jüngste Meldungen zu Klimaschutz-Aktionen, wie beispielsweise über das Land Äthiopien, das im Rahmen einer Mitmachaktion den Weltrekord im Bäumepflanzen brach, ist das Umweltzentrum mit seinem bereits vor elf Jahren gestarteten Projekt gewissermaßen Vorreiter in Landshut. „Wenn auch im Kleinen, ist die Idee im Grunde genommen hier die gleiche”, so der Oberbürgermeister, der die Klimawald-Initiative als vorausschauende und sinnvolle Maßnahme wertete. Gepflanzt werden sollen die Setzlinge laut Neuenhoff, der sich gemeinsam mit Elvira Schindelbeck zudem um die Baumpflege vor Ort kümmert, voraussichtlich Ende Oktober. Hierzu werden dann seitens des Umweltzentrums alle Spender eingeladen, um in einer gemeinsamen Aktion die Pflanzung vorzunehmen. Ob Ahorn, Eiche oder Flatterulme: Wie der Vertreter des Vorstandes ergänzte, werden unter Berücksichtigung der Baumspender-Wünsche ausschließlich widerstandsfähige Bäume gepflanzt.

Wer den „1. Landshuter Klimawald” mit einer Baumspende unterstützen möchte, kann online unter www.klimawald.bayern, Rubrik „Klima-Wald – „Bestellformular”, eine „Klima-Wald-Aktie” erwerben.

Auch an der Tourist-Info im Amt für Marketing und Tourismus im Rathaus, das das Projekt ebenfalls unterstützt, ist die „Klima-Wald-Aktie” erhältlich.

Foto: Stadt Landshut

 

Das Landshuter Umweltzentrum e.V. bietet am Samstag, den 22.09.2018 mit Alexander Bürger eine Pilgerwanderung von Passau nach Schärding an.
Ausgangspunkt der Tour ist der Dom St. Stephan. Von dort führt der Weg entlang des Inns nach Neuburg und ins österreichische Wernstein. Auf der deutschen Innseite geht es zum Kloster Vornbach und weiter nach Schärding. Ein Rundgang durch die malerische Stadt beendet den Pilgertag.
Die Gebühr beträgt 15 € zuzüglich Bahnfahrt
Treffpunkt ist um 7.00 h am Hauptbahnhof Landshut 
Anmeldung ist möglich unter AlexanderBuerger@gmx.de oder 0160-4191155

Das ist das Ergebnis des Verkehrssenates vom Montag 09. Juli 2018.
Bis zu vier Stellplätze in der Kurzparkzone Neustadt dürfen künftig für Carsharing-Kfz genutzt werden. Weil dort aber kein Stromanschluss vorhanden ist und auch künftig nach eindeutigem und mehrfachem Kopfschütteln des Stadtwerkeleiters Armin Bardelle sein wird bleibt das Feld wie bisher den Kfz überlassen, die mit Benzin oder Diesel angetrieben werden und gerade im Kurzstreckenverkehr die meisten Emissionen entwickeln. Herr Bardelle bezieht sich dabei zu Recht auf einen älteren Stadtratsbeschluss durch den Ladesäulen für Pkw in der Neustadt nicht in Betracht kommen.

Umweltschutz und Förderung der Elektromobilität sähe anders aus. Gleichzeitig zeigt OB, Stadtrat und Verwaltung dass Umwelt- und Klimaschutz in Landshut im wesentlichen als Feigenblatt dient. Rechtsdirektor Harald Hohn führte aus, dass es keine Möglichkeit gibt den umweltfreundlicheren Betrieb mit Elektromobilen zu unterscheiden.
Einzig die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Jutta Widmann plädierte dafür die Carsharing-Parkplätze, die die Stadt zur Verfügung stellt nicht in der Neustadt, sondern beispielsweise auf den städtischen Flächen an der Freyung auszuweisen. Dort könnte dann auch eine Ladeinfrastruktur errichtet werden und die beiden Vereine, die derzeit Carsharing in Landshut anbieten wären mit gleichen Chancen am Markt.

Damit hat sich der Stadtrat dafür entschieden dem Verein Autoteilen Landshut e.V. mit Sitz in Kumhausen (Landkreis Landshut) weiterhin einen erheblichen (Wettbewerbs-) Vorteil einzuräumen. Sie können die Kurzparkzonen Neustadt und Münchner Straße weiter nutzen und das auf eine Ladeinfrastruktur angewiesene Carsharing mit Elektromobilen, wie ecobi.de mit Sitz in Landshut, wird wie bisher auf private Stellflächen verwiesen.

Dabei könnte man spontan an den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes denken:„Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet dem Gesetzgeber, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 120, 1 <29>; 122, 210 <230>; stRspr). Er gilt für ungleiche Belastungen wie auch für ungleiche Begünstigungen (vgl. BVerfGE 116, 164 <180>; 122, 210 <230>). …” Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland[24]”

Aber wieder zurück nach Landshut mit seinen speziellen Vorgehensweisen…

Chaos im Kopf oder ein verbaler Angriff auf einen Stadtrat?
Der nachstehende Bericht der Landshuter Zeitung am Tag des Verkehrssenates stellt den Verein Autoteilen Landshut e.V. als Opfer dar. Aber nicht anhand von Fakten, sondern von Unterstellungen und Faktenverdrehungen.
So kann der Vorsitzende des Vereins Autoteilen Thomas Vaas dank der LZ eine Reihe von unwahren Tatsachenbehauptungen öffentlich zum Besten bringen und seine verbale Gewalt gegen einen Stadtrat ausleben:

  • “In Wirklichkeit versucht er uns das Wasser abzugraben.”
  • “Aus meiner Sicht greift Herr Schnur zu unlauteren Mitteln. Er ist Schatzmeister von ecobi und gleichzeitig Stadtrat.”
  • “Das ist doch ein Interessenskonflikt.”
  • “Durch den Vorstoß von Herrn Schnur hat sich das Klima in der Stadt gegenüber Carsharing abgekühlt.”
  • “Das Verhältnis zu Stadt und Stadtwerken sei vorher immer gut gewesen.”

„Diese Gewalt in unserem Land gegenüber ehrenamtlich Tätigen, gegen Bürgermeister, die sich um das Wohl ihrer Stadt kümmern, ist verabscheuungswürdig” Armin Laschet, Ministerpräsident NRW.

Es ging in dem Stadtratsantrag nicht darum jemand zu benachteiligen sondern um Transparenz und eine Chancengleichheit, insbesondere vor dem Hintergrund der erstmals geschaffenen Rechtslage zum 1.9.2017. Ursache für den Antrag der CSU-Fraktion war insbesondere die Auskunft der Verwaltung der Stadt Landshut vom März 2018 in dem von einer Kostenfreiheit der Stellplätze in den Kurzparkzonen die Rede war. Auch die LZ konnte in ihren Recherchen keine klare Vereinbarung ermitteln.
Rechtsdirektor Harald Hohn sprach in der Sitzung über die bisherige Handhabung von einer “Grauzone, die durch das Carsharing-Gesetz jetzt eindeutig sei”.

Und nun die Fakten:
Bei der Mitgliederversammlung des Landshuter Umweltzentrum e.V. im vergangenen Jahr haben sich Frau Lapper und Rudolf Schnur nicht mehr als gleichberechtigte Vorsitzende aufstellen lassen. Wie 2005, als beide das Projekt Umweltmesse angepackt haben wollten sie nun den beiden ecobi-Projektleitern Ejder Cengiz und Martin Mai das Feld überlassen. Das Projekt Landshuter Umweltmesse wurde 2010 in eine GmbH ausgelagert.
Rudolf Schnur hat sich in der Mitgliederversammlung und das wurde einstimmig beschlossen nur bereit erklärt, ausschließlich die Vereinsbuchhaltung inkl. Steuererklärungen für die bisherige Vereinstätigkeit (2016 und 2017) durchzuführen.
Für das Projekt ecobi ist nur Herrn Cengiz und Herr Mai verantwortlich. Die gesamte Buchhaltung und ein eigenes Konto, sowie jede Zahlung läuft ohne seine Beteiligung. Es wurde sogar die Satzung geändert und eine Projektmitgliedschaft ecobi.de eingeführt.
Ihre Funktionen nehmen alle weiterhin ausschließlich ehrenamtlich wahr.
Das wurde damals so vereinbart um eine konsequente Trennung zu erreichen und für die Vereinsmitgliedern maximale Transparenz herzustellen. Nun stellt sich heraus, dass es auch für die Öffentlichkeit der richtige Weg war.
Selbst wenn Stadtrat Schnur aber ehrenamtlicher Schatzmeister des Projektes ecobi wäre, gäbe es keinen Grund daraus etwas unlauteres zu konstruieren.
Das Landshuter Umweltzentrum e.V. ist als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein AutoTeilen e.V. ist dies nicht, er täuscht darüber hinweg in dem er u.a auf der Homepage schreibt „Wir verfolgen gemeinnützige Ziele“… Aber das darf jeder von sich selbst behaupten…
Während AutoTeilen ausschließlich Autovermietung betreibt (wie Sixt usw.) steht bei ecobi.de der Umwelt- und Klimaschutzgedanke im Vordergrund. Es werden eben nicht normale Diesel oder Benzin-Kfz (mit hohen Emissionen im Kurzstreckenverkehr) vermietet, sondern E-Mobile, die mit Ökostrom geladen werden.
Stadtwerke von Anfang an fair und neutral
Bereits bei dem ersten Gespräch mit den Stadtwerken Landshut wurde ecobi.de gegenüber klargestellt, dass es nun zwei Partner der Stadtwerke Landshut gibt und diese chancengleich behandelt werden. Dies wurde bis heute auch so eingehalten, z.B. in den Veröffentlichungen der Stadtwerke Landshut zu diesem Thema.

Zuletzt stellt sich die Frage nach dem Beweggrund von Herrn Vaas gleich ein solch verleumderisches und überzogenes Fass auf zu machen?
Sind es die wenigen Mitglieder des Vereins in 25 Jahren, ist es die Furcht vor dem Verlust von Pfründen oder gar dem Wettbewerb?
Monopole sind Fortschrittshemmer, das erkennt man daran, dass in 25 Jahren Autoteilen weder ein wirklich umweltfreundliches Fahrzeug angeboten wurde und zum anderen die Form der Leihe immer noch an einem Fahrtenbuch basiert und nicht wie bei ecobi.de bereits eine softwarebasierte Fahrzeugbuchung und -nutzung erfolgt.
Trotzdem: Herr Vaas und sein Verein hätten nicht reagieren müssen, wie die Hühner bei denen der schlaue Fuchs mal schnell in den Stall blickt.

Rudolf Schnur, Herausgeber

LZ 09 07 18 Chaos im Carsharing

Foto: Stadt Landshut 
Landshut bekommt bald einen „Bürgerbus“ – „Eine tolle Idee“, findet Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte), der das junge Initiatoren-Team um Gökce und Ejder Cengiz gerne bei der Umsetzung unterstützt.
„Eine tolle Idee, die es so in der Stadt Landshut noch nicht gibt“, so reagierte Oberbürgermeister Alexander Putz auf die Vorstellung des ersten Landshuter Bürgerbusses, der in Kürze an den Start gehen soll. Das Projekt von Gökce und Ejder Cengiz vom Landshuter Umweltzentrum, das dem Rathauschef am Montag präsentiert wurde, stieß bei Putz auf offene Ohren. „Sie haben meine vollste Unterstützung.“ Das Ehepaar Cengiz, das bereits in Sachen Carsharing mit vier elektrobetriebenen Autos an drei Stationen in der Stadt reichlich Erfahrungen mitbringt, hat das Angebot nun um einen „Bürgerbus“ erweitert. Das Konzept ist einfach wie genial und bringt viele Vorteile mit sich: Wie Gökce Cengiz sagte, solle der Bus – ein Renault Trafic – der am Bahnhofsplatz seinen festen Standort habe und über neun Sitzplätze verfüge, vor allem größere Personengruppen wie Vereine, öffentliche Einrichtungen oder Organisationen ansprechen. Vom Fußballverein bis hin zum Altersheim – jeder könne den Bus sehr kostengünstig nutzen. Durch den konventionellen Antrieb seien auch weite Strecken erreichbar. Die Buchung geht einfach und schnell: Entweder online über die Buchungsplattform www.ecobi.de oder übers Handy per App. Dass sich junge Leute für eine Verbesserung der Mobilität in der Stadt einsetzen, findet Oberbürgermeister Alexander Putz sehr lobenswert. Bei Gökce und Ejder wird vor allem der Umweltgedanke großgeschrieben: „Wir möchten nachhaltige Veränderung schaffen und mit unseren Sharing-Modellen einen Beitrag für unsere Umwelt leisten“, sagte Ejder, der sich als Vorsitzender des Landshuter Umweltzentrums engagiert. Bei voller Belegung spare man sich durch die Platzkapazitäten im Bürgerbus den Einsatz von etwa drei Autos. Und durch die wesentliche Finanzierung über Sponsoren mittels Autowerbung auf den Bürgerbus-Flächen sei ein sehr kostengünstiges Angebot für die Nutzer gewährleistet. „Der Bürgerbus als Ergänzung zu unserem ÖPNV-Angebot ist ein willkommener Baustein zur Entlastung unserer Straßen – ein vielversprechendes, echtes Bürgerprojekt, das auf eine sicherlich große Nachfrage stoßen wird“, zeigte sich der OB überzeugt. Wer den Bürgerbus live sehen oder sich über die Carsharing-Angebote informieren möchte, hat auf der Landshuter Umweltmesse von 9. bis 11. März im Messepark die Gelegenheit. Das junge Team steht an den Ständen 88 bis 91 jedem Interessierten gerne Rede und Antwort.

 

ALLES FLIEßT – UNTERWEGS ZU MIR

Tagestour auf dem Münchner Jakobsweg von Starnberg nach Herrsching
am Samstag 19. Mai 2018

Natur, Kultur, Glaube und Spiritualität- all dies findet der Pilger auf seinem Weg.

Die alte Tradition des Pilgerns erfreut sich seit einigen Jahren  neuer Beliebtheit: Ausbruch aus dem Alltag, Stress abbauen, Ruhe finden, Entschleunigen …

Was Sie brauchen ist neben guten Schuhen ein wenig Mut, sich neu in einer Gruppe entdecken zu wollen.

Anreise nach Starnberg. Wir pilgern durch die Maisinger Schlucht nach Maising. Vorbei am See geht es nach Aschering und weiter zum Kloster Andechs (Kirchenkurzführung). Hier verbringen wir auch unsere Mittagspause. Nach dem Essen gehen wir hinab nach Herrsching. (Weg ca. 21 km – ein kleiner Anstieg zum Kloster)

Ihr Pilgerbegleiter: Alexander Bürger (geb. 1969) pilgerte bereits auf vielen Pilgerwegen der Welt. Er ist qualifizierter Pilgerbegeleiter des JAKOBUSWEGE e.V.

Rahmenbedingungen und Informationen

Pilgerbegleitung, Spirituelle Elemente, vielfältiger Austausch und Impulse

Gruppengröße:   5 – 10 Teilnehmer

Kosten:     15 € zuzüglich Bahnkosten und Verpflegung

Anmeldung per E-Mail: AlexanderBuerger@gmx.de   oder   0160 4191155

Anmeldeschluss: 11. Mai 2018

Treffpunkt: Landshut Hauptbahnhof, Samstag, 19. Mai 2018, 7.15 h

Organisation/Veranstalter: Umweltzentrum Landshut e. V.
Neckarplatz 4a, 84036 Landshut, E-Mail: info@LA-umwelt.de, Telefax 0871 51739

Bei der Eröffnung des Landshuter Putzhaisl an der Ergoldinger Straße 2h in Landshut waren zwei E-Mobile von ecobi.de zu Gast. Maximilian Stacheter, Geschäftsführer der MAX GmbH aus Grafing, die nun auch in Landshut vertreten ist, gab gestern im Beisein von Mitarbeitern,  Familienangehörigen und Freunden den Startschuss.
Der Vorsitzende des Landshuter Umweltzentrum e.V., Ejder Cengiz und Stadtrat Rudolf Schnur besuchten mit ihren Elektrofahrzeugen die neue SB-Waschanlage, überzeugten sich selbst von der Einfachheit der Bedienung und der Reinigungsleistung. Beide Projekte wollen künftig zusammenarbeiten. Haben beide doch mindestens ein gemeinsames Ziel:
Eine saubere Mobilität für Landshut!
Eine gute Ergänzung: Putzhaisl bietet eine zeitgemäße Fahrzeugpflege und ecobi die emissionsfreien Fahrzeuge, insbesondere für den Stadtverkehr.

Bilder: Vor und nach der erfolgreichen Autowäsche: Gute Stimmung und ein sauberes Ergebnis!
von links: Attila Kusdemir von Carossa Immobilien, Ejder Cengiz Projektleiter ecobi.de, Maximilian Stacheter, Stadtrat Rudolf Schnur, Max Putz und der Mitarbeiter Herr Sibon.
Herr Max Putz und Herr Maximilian Stacheter sind die Geschäftsführer der MAX GmbH, die das Landshuter Putzhaisl betreiben.