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Landshuter Polizei

Bildtext: Der CSU-Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (m.) tauschte sich mit Inspektionsleiter Helmut Eibensteiner (l.) und dessen Stellvertreter Rainer Kroschwald über die aktuellen Einsatzschwerpunkte der Landshuter Polizei aus.

„Lage im Griff“

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier bei der Landshuter Polizei

 

Altstadtfest, Dult, Stadtspektakel: Die Landshuter Polizei hatte in den letzten Wochen viel zu tun. Was die Beamtinnen und Beamten derzeit vor allem beschäftigt und wie sich die neue Body-Cam auf ihre Arbeit auswirkt, besprachen Inspektionsleiter Helmut Eibensteiner und dessen Stellvertreter Rainer Kroschwald mit dem Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (CSU).

Für die Großveranstaltungen zogen Eibensteiner und Kroschwald ein positives Fazit: Auch die Bartlmädult sei im Vergleich zur letzten Dult erheblich ruhiger verlaufen. Das stärke den Charakter eines familiären Volksfestes. Einen Beitrag dazu geleistet haben die Bodycams, sind sich die Beamten sicher. Nicht nur auf der Dult, sondern auch auf dem Altstadtfest waren sie im Einsatz. Mit Erfolg: „Die Widerstände und tätlichen Angriffe gegen die Beamten sind deutlich zurückgegangen. Ich bin jetzt seit vier Jahren in Landshut, so ruhig war es in dieser Hinsicht noch nie. Die Bodycams wirken nachweislich deeskalierend“, freute sich PI-Leiter Helmut Eibensteiner. Das „Zuckerl“, wie sein Stellvertreter Rainer Kroschwald es bezeichnete, sei bei der Bodycam, dass alle Vorgänge lückenlos nachvollziehbar seien. „Das erleichtert die Ermittlungen. Alle Vorfälle sind beweiskräftig dokumentiert“, so Kroschwald.

Die Einführung von Hilfsmitteln wie der Bodycam seien aber leider auch dringend notwendig gewesen. Mit Angriffen müsse man immer rechnen. Hinzu seien in der jüngeren Vergangenheit aber zudem Fälle gekommen, in denen Beamte nicht nur massiv beleidigt, sondern bespuckt worden seien. „Das geht an die Substanz“, schilderte Eibensteiner.

E-Bikes begehrt

Allgemein könne man erfreulicherweise keine Auffälligkeiten beobachten. „Wir haben die Lage im Griff“, hielt Eibensteiner fest. Während in den vergangenen Jahren die Region Landshut verhältnismäßig viele Wohnungseinbrüche zu verzeichnen hatte, sind die Zahlen auch hier rückläufig. „Schon in der letzten Einbruchs-Saison gab es in Landshut sehr wenige Versuche. Wir bleiben dran, damit das in diesem Jahr so bleibt“, betonte Eibensteiner. Nicht nur in diesem Bereich setzt die Landshuter Polizei auf Präsenz: „Unsere Fußstreifen in der Innenstadt haben wir hochgefahren. Dafür bekommen wir viele positive Rückmeldungen von den Bürgern.“ Natürlich könne man aber nicht überall gleichzeitig sein.

Auffällig seien in diesem Jahr die vermehrten Fahrraddiebstähle im Stadtgebiet. Gerade E-Bikes würden immer häufiger gestohlen. Die Beamten appellierten, gute Schlösser zu verwenden und die Räder am besten an unbeweglichen Objekten zu fixieren. Auch an anderer Stelle werde man sich dem Thema „Fahrrad“ verstärkt widmen: Im Straßenverkehr. Gerade in der Innenstadt würden sich viele Radfahrer nicht an die Verkehrsregeln halten und dadurch vor allem Fußgänger gefährden.

Konsequentes Handeln

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier attestierte den Beamten eine gute Arbeit. „Was mich besonders freut, ist die seit langem hervorragende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilf- und Rettungsorganisationen in der Stadt“. Ob zur Stadt, den Behörden oder der Justiz: Das Miteinander funktioniere reibungslos, bestätigte Eibensteiner. Basis dafür sei der enge Kontakt schon auf der Führungsebene.

Ein Beispiel für das gute Zusammenspiel sei die schnelle Bearbeitung von bestimmten Fällen: Bei Gewalt gegen Beamte würden die Fälle rasch vor den Richter gebracht. „Ein solches Verhalten ist nicht zu tolerieren. Wir senden deshalb ein klares Signal: Der Staat handelt hier konsequent“, unterstrich Eibensteiner. Ein Vorgehen, das Schule macht: Das ursprünglich in Landshut auf die Beine gestellte Projekt ist aufgrund seines Erfolges auf ganz Niederbayern ausgeweitet worden.

 

Bildquelle: Büro Radlmeier

Pressebericht Donnerstag, 01. August 2019

Stadtgebiet Landshut

Private Party nach Randale aufgelöst

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 22.30 Uhr, wurde die Polizei zu einer privaten Party im Stadtgebiet gerufen. Ein 16-jähriger Schüler nutzte die Abwesenheit der Erziehungsberechtigten und lud zu einer kleinen Hausparty ein. Daran nahmen ca. 15 gleichaltrige Schüler teil. Im Verlauf des Abends wollten fünf nicht geladene Personen an der Feier teilnehmen. Die ungebetenen Gäste betraten ohne Zustimmung den Garten. Der 16-jährige „Hausherr“ machten ihnen klar, dass sie hier unerwünscht seien. Daraufhin kippte die Stimmung abrupt, einer der fünf Männer ging auf den 16-Jährigen los und schlug ihn mehrfach ins Gesicht. Seine Begleiter beteiligten sich ebenfalls an der Auseinandersetzung, so kam es zu einer massiven Rangelei am Boden. Nach dem Vorfall flüchteten die fünf Unbekannten. Durch den Vorfall wurde der 16-jährige Schüler leicht verletzt. Eine Fahndung nach den Tätern, alle arabischer Herkunft, verlief negativ. Nachdem die Erziehungsberechtigten informiert wurden, erfolgte die Auflösung der Party. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Rauferei bei der Essensausgabe

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 19.45 Uhr, wurde die Polizei zu einem Jugendwohnheim im Stadtgebiet gerufen. Dort war es bei der Essensausgabe zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Vier Männer, im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, gerieten mit einem 18-jährigen Koch-Azubi in Streit. Sie waren mit der Art und Weise der Ausgabe nicht zufrieden. Die Streitigkeit mündet in eine handfeste Auseinandersetzung. Dabei schlugen die vier Täter auf den Auszubildenden ein und bissen ihn an der Backe. Durch den Übergriff erlitt der 18-Jährige Verletzungen im Kopfbereich. Die Polizei hat gegen die vier Schläger ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Pressebericht Montag, 07. Januar 2019

Stadtgebiet Landshut

„Königlicher Besuch“ bei der Landshuter Polizei (Bild)

LANDSHUT. Hoher Besuch am Sonntag im Dienstgebäude der Landshuter Polizei: Caspar, Melchior und Balthasar samt Gefolge baten um Eintritt. Die Polizisten gewährten den „Heiligen Drei Königen“ Zutritt ins Gebäude, damit diese ihre Botschaft verkünden konnten. Nach dem Segen durch die Sternsinger wurden diese wieder aus dem vorübergehenden „polizeilichen Gewahrsam“ entlassen.

Landkreisgebiet Landshut

Abzocke durch Schlüsseldienst?

WÖRTH A. D. ISAR, LKR. LANDSHUT. Am Samstag, gg. 12.30 Uhr, fiel einem 38-Jährigen aus Wörth die Haustür ins Schloss, der Schlüssel steckte von innen. Der verständigte Schlüsseldienst aus dem Landkreis Freising erstellte für die Türöffnung, einen neuen Zylinder und 30 Minuten Arbeitszeit eine Rechnung in Höhe von 1100 Euro. Der Betroffene war nicht bereit die Summe zu bezahlen, es kam zum Streit. Dies war dann auch der Grund, warum die Polizei verständigt wurde. Nach Prüfung der Sachlage haben die Beamten ein Ermittlungsverfahren gegen den Verantwortlichen des Schlüsseldienstes, der bereits einschlägig in Erscheinung getreten ist, wegen Wucher eingeleitet.

Autofahrer hatte Drogen konsumiert

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Am Samstag, gg. 11.30 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife in der Gustl-Waldau-Straße einen 23-jährigen Autofahrer aus Frankfurt. Der Mann wies drogentypische Ausfallerscheinungen auf und räumte den Konsum ein. Ein Schnelltest reagierte positiv. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Marihuana. Der 23-Jährige musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen.

Autofahrer erhält Fahrverbot

WÖRTH A. D. ISAR, LKR. LANDSHUT. Am Sonntag, gg. 04.15 Uhr, geriet ein 32-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis in der Landshuter Straße in eine Verkehrskontrolle. Der Mann hatte alkoholische Getränke konsumiert, ein Test verlief positiv. Die Fahrt war am Kontrollort beendet. Die Beamten verbrachten den 32-Jährigen zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Ihn erwarten eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.

Polizeibericht Freitag, 25. August 2017

 

Stadtgebiet Landshut

Ermittlungserfolg der Landshuter Polizei – Serie von Autoaufbrüchen geklärt

 

LANDSHUT. Ermittlungsbeamte der Polizeiinspektion Landshut, in enger Zusammenarbeit mit der Zivilen Einsatzgruppe der Operativen Ergänzungsdienste, gelang die Aufklärung einer Serie von Autoaufbrüchen und die Festnahme des Täters, der wohl seit Monaten im Stadtgebiet sein Unwesen trieb. Bereits Anfang August klickten die Handschellen, der Mann sitzt derzeit in einer Justizvollzugsanstalt ein und wartet auf seinen Prozess.

Seit Jahresbeginn verzeichnet die Polizeiinspektion Landshut rund 60 Diebstahlsdelikte rund um Kraftfahrzeuge. Die Vorgehensweise war in den meisten Fällen immer dieselbe: Der Täter schlug eine Seitenscheibe der betroffenen Autos ein und entnahm daraus Taschen sowie Rucksäcke. Oftmals wurde es dem Dieb auch leicht gemacht. Zum einen waren manche Fahrzeuge gar nicht versperrt, zum anderen lagen die Taschen und Rücksäcke von außen gut erkennbar im Fahrzeuginnern anstatt z.B. im Kofferraum. In den genannten Fällen seit Januar entstand ein Gesamtsachschaden von rund 45.000 Euro, der Beuteschaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro.

Neben den Rucksäcken und Taschen fielen dem unbekannten Täter unter anderem auch Handys, Fotokameras, Bekleidungsgegenstände sowie EC-Karten in die Hände. Mit diesen EC-Karten versuchte der Dieb, zum Teil mit Erfolg, Bargeld abzuheben. Und dies wurde ihm dann in der Folgezeit zum Verhängnis. Intensive Ermittlungen rund um die Abhebevorgänge brachten die Ermittler auf die Spur des Unbekannten und führten mit seiner Festnahme in Landshut schließlich zum Erfolg. Gegen den 33-jährigen Wohnsitzlosen bestand zudem ein aktueller Haftbefehl wegen Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz. In der Drogenabhängigkeit und der damit verbundenen Beschaffungskriminalität dürfte auch das Tatmotiv für die Aufbruchsserie liegen.

Im Zuge umfangreicher Nachermittlungen und entsprechender Durchsuchungen stießen die Polizisten auf eine große Menge von Diebesgut. Ein Dutzend Fälle konnten dadurch bereits geklärt werden.

Die Polizei geht aufgrund der Begehungsweise davon aus, dass der Mann für eine Vielzahl weiterer Delikte verantwortlich ist, die unter Umständen noch gar nicht aktenkundig sind. Deshalb bittet die ermittelnde Dienststelle um entsprechende Zeugenhinweise zu den abgebildeten Gegenständen. Wer kann sachdienliche Angaben über Herkunft und Eigentümer machen? Mitteilungen werden bei der Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. Nr. 0871/9252-0 entgegen genommen. 021472

 

Person nach Schlägerei schwer verletzt 

LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 01:45 Uhr, kam es zwischen zwei Personengruppen in der Altstadt 298 zu einem Streitgespräch. Im weiteren Verlauf schlug ein Unbekannter einen 16-Jährigen aus dem Landkreis mit der Faust gegen den Kopf. Der Jugendliche musste mit schweren Verletzungen im Gesichtsbereich in ein Krankenhaus verbracht werden. Nach dem Vorfall flüchtete der Täter. Da die Tat erst einige Zeit später bei der Polizei angezeigt wurde, verliefen die Fahndungsmaßnahmen ohne Ergebnis. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 9252-0. 024270

Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss

LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 22:30 Uhr, beendete eine Polizeistreife im Hammerbachweg die Autofahrt eines 43-Jährigen aus dem Landkreis. Grund für die Maßnahme war dessen übermäßiger Alkoholkonsum. Gleiches galt für eine 44-jähige Autofahrerin aus dem Landkreis, die von einer Polizeistreife am Freitag, gegen 00:45 Uhr, in der Niedermayerstraße angehalten und kontrolliert wurde. Auch sie hatte zu viel Alkohol intus und muss mit einer Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz und einem einmonatigem Fahrverbot rechnen. 2150000924024288

 

Erneuter Rucksackdiebstahl im Freibad

LANDSHUT. Am Donnerstag, zwischen 14:00 und 15:00 Uhr, ereignete sich im städtischen Freibad erneut der Diebstahl eines Rucksacks. In dem rosa – / schwarzfarbenen Rucksack befand sich eine Sonnenbrille, ein Mobiltelefon und die Geldbörse samt Inhalt. Die Polizei beziffert den Beuteschaden mit rund 300 Euro. Hinweise auf verdächtige Wahrnehmungen nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen. 024260

 

Landkreisgebiet Landshut

Fahrverbot wegen Alkohol am Steuer

ERGOLDING, LANDKREIS LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 19:45 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte in der Meisenstraße einen 55-jährigen Autofahrer aus Landshut. Dieser hatte alkoholische Getränke zu sich genommen, ein Test am Alkomaten bestätigte den Verdacht. Die Fahrt am Kontrollort beendet. Der Autofahrer musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Ihn erwartet ein einmonatiges Fahrverbot. 024287