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Landshuter Hof

CSU-Werkstattgespräch „Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung“

 

Landshut ist als Oberzentrum und Hauptstadt in Niederbayern auch für unsere Wirtschaft von enormer Bedeutung. Jetzt gilt es die Weichen zu stellen, dass wir auch in Zukunft wirtschaftliche Prosperität sicherstellen.

Dabei würden sich die CSU sehr freuen, wenn auch interessierte Bürger ihre Ideen mit einbringen wollen.

Daher lädt die CSU sehr herzlich zum Werkstattgespräch „Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung ein“ am Mittwoch, den 24.07.2019 um 19:00 Uhr im Landshuter Hof ein.

Mit Christian Steer, Landshuter Notar und ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren, übernimmt ein profunder Kenner der Thematik die Leitung dieses Werkstattgespräches.

Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldungen bis 23.07.2019 unter 0871/82081 oder landshut@csu-bayern.de.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage im Jahr 2019?

PRO und CONTRA Solarenergie

BDS-Vortrag im Landshuter Hof

Hierfür ist ein Unternehmer eingeladen, der  die Herausforderungen und Anforderungen einer modernen Photovoltaikanlage den Teilnehmern  näher bringen wird.

“Freuen sie sich mit uns auf eine rege Diskussion.”

 

Wann:    Donnerstag den 17. Januar 2019
Zeit:       19:00
Wo:        Landshuter Hof, Löschenbrand/Nebenzimmer
Kosten: KEINE, lediglich die Getränke und das Essen sind selbst zu begleichen

 

Foto: BDS

Die Landshuter Stadträte Hess, Pongratz und Reichwein, die Totengräber des Landshuter Hofes?

Die Wirtsleute Hopper sind bestürzt über den Antrag der drei Stadträte an den Landshuter Stadtrat

 

Franz und Theresa Hopper, zwei Wirtsleute, die mit Leidenschaft ihren Landshuter Hof  führen und wo sich ihre Gäste wohlfühlen dürfen.

 

Land auf Land ab in ganz Bayern, wird von der Bevölkerung und der Politik beklagt, dass die Wirtshauskultur in Bayern im Niedergang begriffen sei. Viele Gaststätten schließen auf Grund ökonomischer Probleme oder weil kein Personal aufzutreiben ist. Explizit in der Stadt Landshut herrscht eine starke Fluktuation an Gaststätten-Auflösungen und Wiedereröffnungen. Ständige Pächterwechsel sind fast schon an der Tagesordnung. Und nun dieses: Aus der Diskussion der letzten Jahresversammlung des Vereins der Bürgergemeinschaft West und Münchnerau e.V. vom 10.12. wurde ein Antrag der Stadträte Ingeborg Pongratz, Willi Hess und Lothar Reichwein an den Stadtrat gestellt, an der Löschenbrandstraße 23 (Hotel-Restaurant Landshuter Hof), für eine Straßenseite ein “Halteverbot” zu erlassen und das entsprechende Verkehrszeichen aufzustellen. Das heißt im Klartext, die Parkmöglichkeiten zur Hotel-Gaststätte des Landshuter Hofes werden dadurch extrem eingeschränkt.

An der Löschenbrandstraße, in der unmittelbaren Umgebung vom Hotel-Restaurant Landshuter Hof, soll es nach Beobachtung von Anwohnern und Gästen, während der Öffnungszeiten der Gastronomie (meist am Abend) zu gefährlichen Situationen, wenn der KFZ-Verkehr von der Kurt-Schumacher-Straße über die Flutmuldenbrücke zur Löschenbrandstraße und im Gegenverkehr von der Bahnunterführung, der Äußeren Parkstraße, kommen. Um mögliche Unfälle zu verhindern, soll nun nach dem Antrag der drei Stadträte vorbeugend auf der westlichen Seite der Löschenbrandstraße ein „Halteverbotsschild” angebracht werden.

Franz Hopper, Kreisvorsitzender Stadt und Land Landshut und Kassier vom Bezirk Niederbayern der Gastronomen und seine Frau Theresa sind bestürzt über dieses Ansinnen der drei Stadträte. In vielfachen Geschwindigkeitsmessungen der Polizei, so Franz Hopper, wurde festgestellt, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 90 Stundenkilometer gemessen wurden. Seitdem sich das Parken an der einen Straßenseite eingebürgert hat, sind nach Aussage der Polizei die Geschwindigkeitsüberschreitungen erheblich gesenkt worden, da die Autofahrer wesentlich vorsichtiger am Landshuter Hof vorbeifahren und somit das Unfallrisiko erheblich eingeschränkt wurde.

Theresa Hopper: „Ich bin zum Beispiel vor kurzem erst in der Bergstraße gefahren, hier wird sogar beidseitig geparkt. Außerdem ist vor unserem Hotel noch nie ein Verkehrsunfall passiert. Wir haben in Löschenbrand lediglich einen einzigen Nachbarn, der sich über die Situation aufregt, aus welchen Gründen auch immer. Außerdem ist der Landshuter Hof ein Stück Landshuter Gastronomietradition und für die Stadt ein Aushängeschild mit seinen daraus resultierenden Einkünften für das Stadtsäckel.“

Franz Hopper, langjähriges CSU-Mitglied, ist sehr erstaunt darüber, dass gerade CSU-Stadträte hier aktiv werden und mit ihrem Vorstoß die Existenz des Landshuter Hofes aufs Spiel setzen. Es gäbe immer noch die Möglichkeit eines Kompromisses, nämlich einen Teilbereich der Löschenbrandstraße mit einem Tempolimit von 30 Stundenkilometer zu belegen. So wäre allen geholfen, die an und zum Landshuter Hof wollen und denjenigen Pkw-Fahrern, die daran vorbeifahren müssen.

Die Wirtsleute Franz und Theresa Hopper erhoffen sich vom Landshuter Stadtrat, dass er den status quo bestätigt oder zumindest eine pragmatische Lösung herbeiführt, so dass ein wirtschaftliches Betreiben ihrer Hotelgaststätte weiterhin gewährleistet sei.

Man wird sehen, wie die Landshuter Stadträte darüber befinden werden.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Deutschland ist seit 2015 mit einer Zuwanderungswelle konfrontiert, die unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen stellt. Kernfrage ist, wie wir mit dieser Situation umgehen wollen. Dabei gilt es zwischen Flüchtlingen, die Anrecht auf Asyl haben, Wirtschaftsflüchtlingen und Migration von Qualifizierten zu unterscheiden. Diese Themen betreffen gerade ein großes und wirtschaftlich attraktives Bundesland wie Bayern besonders. So freut es mich sehr, zur

Diskussion
mit Ozan Iyibas, dem Landesvorsitzendem des Arbeitskreises Migration und Integration der CSU
am 06.06.2018
um 19.00 Uhr
im Nebenzimmer des Landshuter Hofs (Löschenbrandstraße 23, 84032 Landshut)

einzuladen. Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Thomas Haslinger CSU-Kreisvorsitzender

Solidarische Landwirtschaft in Landshut.

Ökologisch, Regional, Saisonal, Gemeinschaftlich.

Der Verein Natürlich Landshut e.V. in Kooperation mit der Biogärtnerei Siebensee lädt zum Infoabend ein.

Wir freuen uns auf Euch.

Haltet Euch bitte den 12. April 2018 ab 19 Uhr frei.

Veranstaltungsort: Landshuter Hof, Löschenbrandstr.20 – 84032 Landshut

Mehr allgemeine Info`s zur Solidarischen Landwirtschaft unter:

https://www.solidarische-landwirtschaft.org/

auch www.solidarische-landwirtschaft-augsburg.de

Kontakt unter: info@natuerlich-landshut.de oder tel. 0871/477 3 55 35

 

 

 

Liberaler Bürgertreff am 8. März 2018 im Landshuter Hof

 

Am Donnerstag, den 8. März 2018 findet der nächste Liberale Bürgertreff ab 19:00 Uhr im Landshuter Hof (Löschenbrandstraße 23, 84032 Landshut) statt. Alle Mitglieder der Freien Demokraten sowie alle an liberaler Politik Interessierten sind herzlich eingeladen, sich untereinander auszutauschen und über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

CSU-Vorstandssitzung mit Staatssekretär Bernd Sibler – „CSU in Landshut mit Dr. Thomas Haslinger geht den richtigen Weg in die Zukunft”

 

 

Vor kurzem fand im Nebenzimmer des „Landshuter Hofs” eine Sitzung und ein Gespräch des Landshuter CSU-Vorstandes mit dem Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium und CSU-Kreisvorsitzenden von Deggendorf, Bernd Sibler, statt.

Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger stellte zunächst die Ergebnisse der Klausurtagung von Ende Mai vor. Auf dieser Klausur legte der Vorstand fest, welche strategischen Ziele die CSU bis 2020 erreichen will.

Daraus abgeleitet wurden nun 30 konkrete Maßnahmenpakete, für die jeweils ein Vorstandsmitglied verantwortlich sein wird. Habjährlich wird im Rahmen des Vorstandes jeder über seinen Bereich berichten und gemeinsam festgestellt, ob die Maßnahmenumsetzung im Plan ist oder nachgesteuert werden muss. Bis zur Septembersitzung, in der auch der Haushaltsplan 2018 verabschiedet werden soll, werden die Maßnahmenpakete feinausgeplant und die Zuständigkeiten vergeben. Staatssekretär Bernd Sibler zeigte sich vom professionellen Antritt des neuen Kreisvorstandes sehr erfreut. „Die CSU in Landshut mit ihrem Vorsitzenden Dr. Thomas Haslinger geht den richtigen Weg in die Zukunft.”

Über die Zukunft der CSU und Landshuts in einer sich rasch verändernden Welt ging es auch in der anschließenden Diskussion mit Sibler. Landshut sei die Blaupause für ganz Niederbayern, neue Entwicklungen, Chancen aber auch Probleme seien hier zuerst festzustellen. Oberbürgermeister a.D. Hans Rampf und der Ortsvorsitzende des Hofbergs, Dr. Stefan Schäck betonten vor allem die Bedeutung von Wirtschaftskraft und Gewerbeansiedlung in der Stadt Landshut. Für die Vorsitzenden von Schüler Union, Johannes Alfery, und von Junger Union, Ludwig Schnur, liegen viele Chancen im Bereich der Hochschule Landshut.

Dr. Thomas Haslinger betonte die Mittlerrolle Landshut zwischen Metropolregion München und Niederbayern. „Landshut hat alle Chancen von der Region München und dem Flughafen zu profitieren und dabei doch den Charme einer Bayerischen Mittelstadt. Das macht Landshut für Menschen so attraktiv, bringt aber auch Probleme wie Wohnungsnot, Pendelverkehr und eine gewisse Anonymisierung der Stadtgesellschaft mit sich, die ich nicht gut finde. Hier müssen wir Antworten auf die Fragen der Zukunft geben. Einer unserer Arbeitsschwerpunkt 2018 wird daher auf diesem Themenkomplex liegen.”

Für den Herbst des Jahres 2017 hat die CSU noch eine gemeinsame Podiumsdiskussion mit der Jungen Union zum Thema Wiedereinführung des G9, eine Veranstaltung aus dem Bereich Sicherheitspolitik und einen Bildervortrag über die Geschichte der Stadt Landshut nach dem Zweiten Weltkrieg geplant.

 

 

GERÜCHTE ÜBER DEN „LANDSHUTER HOF“ –  Franz und Theresa Hopper widersprechen vehement

 

In den letzten Tagen kam das Gerücht auf, der „Landshuter Hof“ würde seinen Betrieb einstellen. In der Landshuter Bürgerschaft konnte man diese Aussage des Öfteren hören. Ausgehend von einem Face Book Posting, das in eine Frage gefasst kolportiert wurde, beunruhigt die Betreiber des Landshuter Hofes samt ihres gesamten Personals. Die Mitglieder der Familie Hopper wurden vielfach bei Besuchen in der Stadt auf diese, für die Hoppers wunderlichen Gerüchte angesprochen. Selbstverständlich ist an diesen Gerüchten „nichts dran“, wie die Familie Hopper glaubhaft klartext.LA erklärte und versicherte.

Obwohl die Postings in Face Book gelöscht wurden, hat Franz Hopper bereits die Rechtsabteilung des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes beauftragt, mit Face Book Kontakt aufzunehmen und eventuelle rechtliche Schritte gegen den oder die Face Book Nutzer, zu unternehmen.

Der Landshuter Hof ist seit langer Zeit ein  anerkanntes und über die Grenzen hinaus bekanntes Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeiten. Meisterkoch Franz Hopper hat sich der  „Regionalen Küche“ verschrieben mit dem Anspruch, den Gästen eine etwas gehobene Küche anzubieten. Produkte aus ökologischem Anbau und Fleischprodukte aus tiergerechter Haltung sind die Basis für die Speisen, die im Restaurant gereicht werden. Diese Verköstigung wird in sehr großem Ausmaß von den Bürgerinnen und Bürgern Landshuts und darüber hinaus, sehr gerne angenommen.

Die erst in letzter Zeit getätigten Investitionen der Familie Hopper in Gerätschaften für ihre Küche, wie ein neuer Kombidampfgarer und eine neue Kaffee-Maschine sowie die Modernisierung der Terrasse und des Gästegartens, die bereits letzten Herbst durchgeführt wurden zeigen deutlich und in bildhafter Weise, den Widerspruch zu den verbreiteten Gerüchten.

Franz und Theresa Hopper werden weiterhin nicht nur allen Freunden des Hauses sondern besonders allen Gourmets mit sehr guter Küche und einem vorbildlichen Service zur Verfügung stehen.

 

h.j.lodermeier

 

Meisterkoch mit seinem Küchenteam, im Hintergrund der neue “Kombi-Dampfgarer”

Der neu gestaltete “Gäste und Biergarten”

 

Fotos: Lodermeier

 

*ENDE*

„SLOW FOOD“ –  Meisterkoch Franz Hopper und seine Familie fanden eine Nische in der Gastronomie –  Zu Hause im Landshuter Hof

 

Franz Hopper hat in Eggenfelden Koch gelernt. Seine weiteren Stationen als Koch führten ihn zum Fersehkoch Max Inzinger, er arbeitete auf der Fraueninsel in der Hotelgaststätte Linde, landete im Interconti Düsseldorf, kochte in Luxemburg, Metz, Zürich und Regensburg, war dort auch als Fachlehrer an der Hotelfachschule tätig.

1982 legte er seine Meisterprüfung ab und machte sich in Gangkofen im Hotelrestaurant „Zur Bina“ mit angegliederter Konditorei und Bäckerei, selbständig.

Seit 1993 bewirtschaftet und kocht er im „Landshuter Hof“, wo ihm seine Theresa, die Kinder und seine Angestellten helfen, köstliche Speisen auf den Tisch zu bringen.

Seine vielen Ehrenämter in Sachen Gastronomie sind kaum aufzuzählen. Vom Kreisvorsitzenden über Mitglied der Vollversammlung der IHK-Passau, bis hin zum ehrenamtlichen Richter am Arbeitsgericht, tritt Franz Hopper in Aktion.

Seine Kochlehrlinge im 3. Lehrjahr, Stefan Gernert (Sieger 2015) und Florian Bergmüller (Sieger 2016) erzielten in einem Wettbewerb den begehrten Achenbach-Preis.

Seit fünfzehn Jahren kocht Franz ohne Geschmacksverstärker und Hilfsstoffe. Die Küche wurde in diese Richtung ständig weiter, zur regionalen und ehrlichen Küche ausgebaut. Die Produkte, die er nur aus der Region von kleinen Erzeugern bezieht, helfen ihm seine Speisenkarte mit vorzüglichen Gerichten zu bestücken.

Küchenmeister Franz Hopper überzeugt mit Kreationen auf Topniveau. Die Küche des 3-Sterne Hauses wird seit bereits zehn Jahren ohne Unterbrechung vom renommierten Guide Michelin empfohlen. Zu einem schmackhaften Menü gehören natürlich auch exklusive Weine. Sie kommen aus Deutschland, Österreich und Südtirol, ein süffiges Bier aus Landshut, machen den Genuss komplett.

Franz Hopper war der dritte Betrieb in Niederbayern, der sich für „Slow Food“ entschied. Slow Food ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Trend der Industrialisierung und Uniformierung unserer Ernährung entgegenstellt. Unterstützt werden Bemühungen zur Rettung aussterbender Nutztierarten und Nutzpflanzenarten, traditionelle Rezepte und Zubereitungsarten. Slow Food tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln mit Verbrauchern zusammen. Die niederbayerische Gruppe umfasst etwa 100 Mitglieder, die sich noch stärker regionalisieren wollen. In Landshut soll eine eigene Tafelrunde entstehen.

Bereits im Februar diesen Jahres, machte man den Anfang im Landshuter Hof in Landshut- Löschenbrand. Die Speisenkarte der Hoppers wurde an diesem Abend mit dem Thema Schokolade, begleitet.

Wir wünschen der agilen Gastronomen-Familie Hopper weiterhin viel Erfolg und guten Ideen bei ihren Kochkünsten im Landshuter Hof!

 

 “Bürgertreff mit Alexander Putz”

 

Dieser findet am kommenden Donnerstag, den 13.10., ab 19:00 im Landshuter Hof statt. Alexander Putz wird sich und sein Programm “Landshut kann es besser” vorstellen und stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

 

INFOSTÄNDE: Freitag, 14.10. / 14:00 – 18:00 Samstag, 15.10. / 10:00 – 14:00 jeweils vor dem Rathaus.

 

 

-hjl-