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Landshut

Pressemitteilung der Stadträtin und Landtagsabgeordneten Jutta Widmann vom 12. Juli 2019

Laut der Studie eines Wirtschaftsforschungsunternehmens hat Landshut großes Potenzial. Diese Chancen, die der Prognos-Zukunftsatlas 2019 der niederbayerischen Bezirkshauptstadt bescheinigt, sind erfreulich. “Die Stadt Landshut befindet sich auf einem guten Weg”, sagt Landtagsabgeordnete und Stadträtin Jutta Widmann (FREIE WÄHLER). Dennoch gibt eine andere Prognos- Erhebung vor allem in einem Punkt Anlass zu großer Sorge: In einer Studie, die das ZDF im letzten Jahr erheben ließ, rangiert die Stadt Landshut bei den Gewaltverbrechen nur knapp vor Berlin und Frankfurt. “Diese Zahlen sind alarmierend”, sagt Widmann.

Laut der aktuellen Prognos-Untersuchung, zu der das Rathaus vor Kurzem eine aktuelle Pressemitteilung verschickt hat, ist Landshut bei den Städten unter 100.000 Einwohnern die Kommune in Deutschland mit den besten Zukunftsaussichten. Im

Ranking aller 401 Städte und Landkreise liegt sie auf Rang 15, vier Plätze vor Regensburg. Bereits im letzten Jahr hatte das ZDF aber das gleiche Wirtschaftsforschungsunternehmen beauftragt herauszufinden, wo es sich in Deutschland am besten leben lässt. Untersucht wurden dabei auch die Gewaltverbrechen. Unter den 401 Landkreisen und Kommunen in ganz Deutschland schneidet Landshut bei diesem Unterpunkt mies ab. Die 70.000-Einwohner-Stadt befindet sich demnach auf Augenhöhe mit den Metropolen Berlin (Rang 390) und Frankfurt (Rang 391) – Landshut findet sich auf Rang 389 wieder. Eine Entwicklung, vor der man nicht die Augen verschließen dürfe, so Widmann. “Hier muss man unbedingt reagieren”, sagt sie. Diese Zahlen belegen deutlich eine Entwicklung, von der längst auch die Polizei in der Stadt selbst betroffen ist. Nirgendwo gibt es in Niederbayern mehr Gewaltdelikte gegen Beamte im Einsatz als in Landshut, nirgendwo im Bezirk werden mehr Polizisten verletzt. Nicht von ungefähr wird die Inspektion in Landshut als eine der ersten in Bayern mit Bodycams ausgestattet, um dem Problem durch eine bessere Überwachung/Dokumentation Herr zu werden.

“Seit Jahren setzen sich die FREIEN WÄHLER dafür ein, dass die öffentliche Sicherheit an Landshuter Brennpunkten wie zum Beispiel rund um den Bahnhof verbessert wird”, so die Landtagsabgeordnete und Stadträtin. “Stadt aber auch Staat müssen hier endlich reagieren.” Es könne nicht angehen, dass man in Landshut plötzlich zum Opfer einer willkürlichen Gewalt-Attacke werde und auch nicht sicherer lebe als in Großstädten wie Berlin und Frankfurt.

Um dem Problem Herr zu werden, ist es auch Sicht der FREIEN WÄHLER nicht nur nötig, die Täter rasch zu ermitteln. Auch die Justiz muss gerade bei Gewaltverbrechen hart durchgreifen und die Möglichkeiten, die das Strafgesetzbuch bietet, konsequent ausschöpfen. Vor allen Dingen muss aber auch bei der

Prävention eine bessere Arbeit geleistet werden. Eine Kameraüberwachung an Brennpunkten, wie von den FREIEN WÄHLERN seit Langem in Landshut gefordert, könnte hier nicht nur bei der Aufklärung der Verbrechen helfen, sondern hätte auch eine abschreckende Wirkung. “Das zeigt ja auch der Einsatz von Bodycams der Polizei, der sich in Modellversuchen bereits bewährt hat. Wir müssen unsere Landshuter Bürger besser schützen”, so Widmann.

Foto: Freie Wähler, Jutta Widmann

Am Sonntag kam es zur Mittagszeit in der Landshuter Schönfeldstraße zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Dabei brannte eine Wohnung im 2. OG eines Mehrparteieinhauses nahezu vollständig aus. Die Bewohnerin konnte das Gebäude noch vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen, sie wurde soweit der Feuerwehr bekannt ist, mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Für kurzzeitige Unklarheit sorgte am Anfang die genaue Örtlichkeit des Brandes. Gemeldet wurde der Brand zuerst in der Schönaustraße. Nach wenigen Minuten stellte sich dann heraus, dass das Brandobjekt am Ende der Schönaustraße am Übergang zur Schönfeldstraße lag und die Hausnummer des Objektes der Schönfeld und nicht der Schönaustraße zuzuordnen war. Dem auf der Durchfahrt befindlichen Mitteiler kann dabei in keinster Weise ein Vorwurf gemacht werden.
Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte dann eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern im zweiten Obergeschoss fest. Ein über das Treppenhaus vorgehender Atemschutztrupp konnte zunächst wegen der enormen Brandausbreitung und der sich stauenden Hitze in der Wohnung nur schwer vorrücken. Parallel wurde mit der Drehleiter ein zweiter Atemschutztrupp zum Balkonfenster gefahren. Der Trupp öffnete dort gewaltsam die Balkontüre und begann ebenfalls mit Löscharbeiten. Die Wirkung der Löscharbeiten und die über die geöffneten Fenster entweichende Hitze erleichterten von nun an den vorgehenden Trupps die Arbeiten deutlich. Der sich über mehrere Zimmer erstreckende Brand konnte dann so schließlich Zug um Zug gelöscht werden. Gleichzeitig wurde mit der Überdruckbelüftung und der Entrauchung des Gebäudes begonnen. Um in der Brandwohnung alle Glutnester ablöschen zu können, musste ein Teil der Einrichtung aus der Wohnung gebracht werden.
Nach gut 90 Minuten konnten die ersten Einsatzkräfte nach und nach wieder zu ihren Wachen zurückkehren. Insgesamt waren unter der Leitung von Stadtbrandrat Gerhard Nemela die Löschzüge Stadt, Achdorf, Siedlung und Schönbrunn mit etwa 45 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandwache und Nachkontrolle der Wohnung dauert aktuell noch an. Wodurch der Brand entstanden ist, ist der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat vor Ort die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen. Die Brandwohnung ist unbewohnbar, andere Wohnungen wurden nach ersten Erkenntnissen nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Bedanken möchte sich die Landshuter Feuerwehr bei den vielen Nachbarn, die spontan Wasser und Kaltgetränke für die Einsatzkräfte zur Verfügung gestellt haben, die bei schweißtreibenden Temperaturen von um die 35 Grad gerne genommen wurden. Gerade für die eingesetzten Atemschutztrupps waren die Arbeiten bei diesen Temperaturen extrem anstrengend und kräfteraubend.

Polizeiinspektion Landshut

Pressebericht Sonntag, 23. Juni 2019

Stadtgebiet Landshut

Polizei vereitelt Fahrzeugbrand

LANDSHUT (STADT): Am Samstagabend bemerkten Streifenbeamte der PI Landshut auf der Seligenthaler Straße einen entgegenkommenden Pkw, der hinten links im Bereich des Auspuffs zunächst nur leicht brannte. Das Fahrzeug konnte am Bismarckplatz angehalten und der nun größer werdende Brand mittels Feuerlöscher aus dem Streifenwagen gelöscht werden. Der 40-jährige Fahrer des Pkw gab an, das Feuer nicht bemerkt zu haben. Er wäre wohl kurze Zeit später mit dem brennenden Fahrzeug in seine Tiefgarage gefahren.

Stuhl bei „Fußballiade“ entwendet

LANDSHUT (STADT): Im Rahmen der während des vergangenen Wochenendes stattfindenden „Fußballiade“ war auf der Ringelstecherwiese auch ein bekannter Münchner Privat-Radiosender mit einem Werbestand vertreten. Am späten Freitag Nachmittag wurde von diesem Stand ein blau-gelber Stuhl im Wert von etwa 100,- Euro entwendet. Hinweise bitte unter 0871/9252-0 an die Polizei Landshut.

Unfallflucht auf der Grieserwiese

LANDSHUT (STADT): Am vergangenen Freitag zwischen 10:00 Uhr und 14:30 Uhr hatte eine 27-jährige Frau aus Erding ihren Pkw BMW auf der Grieserwiese abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie im linken Heckbereich des Fahrzeuges frische Lackschäden fest. Mögliche Hinweise bitte unter 0871/9252-0 an die PI Landshut.

Landkreisgebiet Landshut

Beinahe-Zusammenstoß mit Unfallflucht auf der B11

TIEFENBACH (LKRS. LANDSHUT): Am frühen Samstagnachmittag befuhr ein 19-jähriger Mann aus dem Landkreis mit seinem BMW Mini die B11 in Höhe Tiefenbach. Dort kam ihm ein grauer Mercedes-Benz Typ A-Klasse derart weit auf der falschen Fahrbahnseite entgegen, dass der junge Mann nach rechts ausweichen musste und dort einen Leitpfosten touchierte. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 300,- Euro geschätzt. Die PI Landshut ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht, Hinweise werden unter 0871/9252-0 entgegengenommen.

Pressebericht Montag, 17. Juni 2019

Stadtgebiet Landshut

Betrunkene Hotelgäste randalieren – Polizeibeamter verletzt

 

LANDSHUT. Am Montag, gegen 00.05 Uhr, wurde die Polizei zu einem Hotel in der Bahnhofstraße gerufen. Ein 46-jähriger Hotelgast beleidigte eine 26-jährige Angestellte massiv. Der 46-Jährige sowie sein 30-jähriger Begleiter verhielten sich nach dem Eintreffen der Polizei äußerst unkooperativ, ein ausgesprochenes Hausverbot wollten sie nicht befolgen. Nachdem beide Personen unbelehrbar waren, wurden sie in Gewahrsam genommen. Bei der Polizeiinspektion Landshut ging der 46-Jährige auf einen Polizeibeamten los und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Im weiteren Verlauf leistete der betrunkene Mann massiven Widerstand gegen die Fesselung. Sowohl der Polizeibeamte als auch der 46-jährige Randalierer mussten durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Beamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Polizeibeamtin bei Übergriff leicht verletzt

LANDSHUT. Am Sonntag, gegen 22.20 Uhr, wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Stadtgebiet gerufen. Ein 40-Jähriger randalierte unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol. Der Mann ging sofort, zunächst verbal, auf die Beamten los, anschließend griff er eine Polizeibeamtin an, die dadurch leichte Verletzungen erlitt. Die Polizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei sprach dieser massive Beleidigungen und Bedrohungen aus. Die Beamten verbrachten den Mann in eine Arrestzelle bei der Polizeiinspektion. Er hat sich wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstand und tätlichen Angriff auf Polizeibeamte zu verantworten. 

 

 

 LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 15 Uhr, befand sich ein 42-jähriger Mann, polnischer Abstammung, im erheblich angetrunkenen Zustand im Stadtpark. Dort pöbelte er einen 77-jährigen Landshuter an, nahm ihm sein Handy weg und warf dieses zu Boden. Kurze Zeit später kam es in der Papiererstrasse zu einem weiteren Vorfall: Völlig grundlos schlug der 42-Jährige auf einen 46-jährigen Landshuter ein, dieser erlitt dadurch schwere Gesichtsverletzungen und musste deshalb in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Das nächste Ziel des flüchtenden Täters war das Landshuter Stadtbad. Dort stieg der Mann über den Zaun und hielt sich beim Kinderbecken auf und wollte den Kindern Alkoholika anbieten. Die 36-jährige Bademeisterin schritt ein und bat den 42-Jährigen zum Ausgang. Der Randalierer zeigte sich zunächst unbeeindruckt und schlug mit seinen Schuhen auf die Bademeisterin ein. Beim Ausgang entwickelte sich ein weiteres Streitgespräch mit der 58-jährigen Kassiererin. Im weiteren Verlauf der Diskussion bespuckte der Täter die Dame. Die verständigten Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest und verbrachten ihn zur Dienststelle. Da er im Wachbereich immer aggressiver wurde und die Beamten massiv beleidigte, verbrachten ihn die Polizisten in eine Arrestzelle. Dort flippte der 42-jährige Pole total aus, er schlug mit voller Wucht einem Beamten mit der Faust zwei Mal gegen den Kopf und spuckten einem anderen Polizisten ins Gesicht. Der Beamte, welcher die Faustschläge erhielt, musste mit einer stark blutenden Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig. Der Täter ist bereits strafrechtlich einschlägig mehrfach in Erscheinung getreten. Nach durchgeführter Blutentnahme wurde er dem Ermittlungsrichter beim AG Landshut vorgeführt. Dieser erließ gegen den Mann einen Haftbefehl, es erfolgte die Verbringung ein eine Justizvollzugsanstalt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

 

 

 

Anstelle von Antworten wurden neue Fragen aufgeworfen. Letztlich entschied man sich für eine Vertagung der Behandlung und gab der Verwaltung eine Reihe von Fragen auf den Weg zum nächsten Umweltsenat.

Besonders erstaunt zeigten sich die meisten Mitglieder des Umweltsenates, vor allem die Mitglieder, die auch im Bausenat Sitz und Stimme haben über einen Gestaltungsplan des Vorplatzes zwischen dem “Netzwerk”-Gebäude und dem neuen ibis-Hotel. Laut Verwaltung stehe dieser kurz vor der Umsetzung und die Kosten dafür trägt die Stadt Landshut. In dieser Planung sind die Parkplätze eingezeichnet, die anstelle der nahe an der Hauswand stehenden Platane entstehen sollen.

Eine Antwort soll ebenso auf die Frage gefunden werden: Wieso wurden mehr alte Bäume zwischen dem ibis-Hotel und dem Netzwerkgebäude gefällt, als es für den Bau des Hotels nötig war? Die gezeigte Luftbildaufnahme der Verwaltung begründet diese Frage. Damit einhergehend ergibt sich die von Stadträtin März-Granda gestellte Frage: Welche Ersatzpflanzungen wurde dafür auferlegt und wo wurden diese ausgeführt? Die in dem gezeigten Plan dargestellten Pflanzungen nördlich des Hotels und südlich der Gleise sind nicht erfolgt.

Anstelle der früheren Reihe von gesunden Altbäumen zwischen den beiden Gebäuden dominiert nun Tristess und versiegelte Flächen.

Die Stadträte Bernd Friedrich und Rudolf Schnur zeigten sich erstaunt über das Auftauchen des Gestaltungsplanes nach dem das Baureferat bereits seit Jahren gefragt wird, aber nie vorgelegt wurde. Daran schließt sich die Frage an, welche vertraglichen oder sonstigen Verpflichtungen bestehen seitens der Stadt Landshut zur Neugestaltung des Platzes vor dem ibis-Hotel und dem Netzwerk? Und: Wer trägt die Kosten aus dieser Verpflichtung und wann wird diese umgesetzt?

Stadtrat Schnur bat in Erwägung zu ziehen als Ersatz für die Platane eine Reihe von hochstämmigen Bäumen (10m hoch mit einem Stammumfang 40 bis 45 cm) in sinnvollem Abstand (5 bis 6 m) zum Gebäude zu pflanzen und dadurch bereits den von den Besuchern der Sitzung gewünschten Schatten zu spenden und das Kleinklima für die Gebäudenutzer zu verbessern.

Über Schäden, die die Platane an dem Gebäude bereits verursacht hat oder solche die absehbar sind, konnten seitens der Verwaltung keine klaren Aussagen getroffen werden.

Die Fällung der Platane bleibt bis zur Klärung des Sachverhalts ausgesetzt.

Leider weist der Baum bereits eine deutliche Schadstelle auf.

Pressebericht Sonntag, 21. April 2019

Stadtgebiet Landshut

Einbruch in Gartenhaus

Landshut. Im Zeitraum von Freitag, den 19.04.2019, 17.45 Uhr, bis Samstag, den 20.04.2019, 14.45 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in ein Gartenhaus in der Bahnhofstraße in Landshut ein. Dort entwendete der Täter elektronische Geräte und Getränke. Der Diebstahlsschaden und der durch den Einbruch entstandene Sachschaden bewegen sich jeweils im unteren dreistelligen Bereich. Bislang sind keine Hinweise auf den Täter bekannt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

Diebstahl eines Fahrrades

Landshut. Am Mittwoch, den 17.04.2019, im Zeitraum von 09.00 Uhr bis 16.00, entwendete ein bislang unbekannter Täter ein versperrtes schwarzes Fahrrad der Marke Hercules. Das Fahrrad war im o.g. Zeitraum am Bahnhofsvorplatz in Landshut ab. Der Wert des Fahrrades bewegt sich im oberen dreistelligen Bereich. Hinweise auf den Täter liegen bislang nicht vor. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

Geparkten Pkw angefahren und geflüchtet

Landshut. Am Samstag, den 20.04.2019, im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr, wurde in Landshut in der Badstraße ein schwarzer Pkw der Marke BMW angefahren, welcher auf dem Parkplatz im Bereich der sog. Mühleninsel abgestellt war. Der Unfallverursacher flüchtete im Anschluss, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der angefahrene Pkw wurde im Bereich des hinteren rechten Kotflügels beschädigt, der entstandene Schaden liegt im unteren vierstelligen Bereich. Hinweise auf den Unfallverursacher und dessen Fahrzeug liegen bislang nicht vor. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

Geparkten Pkw beschädigt und weitergefahren

Landshut. Am Samstag, den 20.04.2019, im Zeitraum von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr, wurde in Landshut ein schwarzer Pkw Daimler-Benz angefahren, welcher am Marienplatz geparkt war. Der Unfallversucher fuhr anschließend weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Am angefahrenen Pkw wurde der vordere linke Kotflügel beschädigt, der entstandene Schaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Hinweise auf den Unfallverursacher und dessen Fahrzeug liegen bislang nicht vor. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

Im Supermarkt Handy entwendet

Ergolding. Am Samstag, den 20.04.2019, im Zeitraum von 17.00 bis 17.15 Uhr, wurde einer Dame in der Industriestraße in Ergolding beim dortigen Supermarkt ein Mobiltelefon der Marke Apple entwendet. Das Handy hat einen Wert im unteren vierstelligen Bereich. Hinweise auf den Täter liegen bislang nicht vor. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

Unterschlagung einer Handtasche

Kumhausen. Am Samstag, den 20.04.2019, gegen 13.15 Uhr, vergaß eine Dame nach einem Einkauf in einem Supermarkt in der Schulstraße in Kumhausen ihre Handtasche im Einkaufswagen. Nachdem sie dies bemerkte und gegen 13.25 Uhr zum Supermarkt zurückkehrte, war die Tasche nicht mehr da. Eine Nachfrage im Supermarkt verlief ergebnislos, so dass davon ausgegangen werden muss, dass die Handtasche unterschlagen wurde. In der Handtasche befanden sich Bargeld im mittleren zweistelligen Bereich sowie Ausweisdokumente. Bislang sind keine Hinweise auf den Täter bekannt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter der Tel. 0871/9252-0.

 

Foto: klartext.LA

 

Die Eröffnung der Delegiertenversammlung unter Teilnahme politischer Mandatsträger aus allen Ebenen fand am Samstag im Saal des Schloßhotel Schönbrunn statt.
Der Landesvorsitzende Christian Kuznik begrüßte und eröffnete die Versammlung. Gleich zu Beginn wurde das Schlesierlied angestimmt und den Toten gedacht.
Grußworte hielten:
Frau Sylvia Stiersdorfer (CSU), MdL und Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung;
Stellv. Landrätin Christine Engelhardt (SPD);
das Mitglied des Deutschen Bundestages Florian Oßner;
das Mitglied des Bayerischen Landtags Helmut Radlmeier;
Maxi Götzer als Vertreter des CSU-Kreisvorstandes Landshut-Stadt.
Anwesend waren:
– Mitglied des niederbayerischen Bezirkstags und CSU-Ortsvorsitzende von Ergolding, Martina Hammerl
– Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Landshut-Stadt, Ludwig Schnur
– Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Landshuter Stadtrat, Rudolf Schnur
– Willi Hess, Stadtrat (CSU) und Vorsitzender der CSU-Senioren-Union

Landshut. Die CSU-Stadtratsfraktion freut sich über die Fortschritte, die im Bereich des Denkmalschutzes in der Stadt Landshut gemacht werden. Auslöser dieses Vorgehens war ein Antrag, den die CSU-Fraktion auf Initiative von Helmut Radlmeier 2016 eingebracht hatte. Nach den schlechten Erfahrungen, die man im Stadtgebiet mit einigen schon fast in sich zusammenfallenden Denkmälern gemacht hatte, wurde die CSU aktiv. In ihrem Antrag forderte die Fraktion, dass der Zustand der denkmalgeschützten Gebäude erfasst und laufend auf den aktuellen Stand gebracht wird. Auch regelmäßige Berichte an den Stadtrat sah der Antrag vor. „Aktiver Denkmalschutz, statt dem fortschreitenden Verfall immer nur hinterherzulaufen, war die Absicht der Fraktion damals“, erläutert InitiatorRadlmeier.

Die Erfolge sind nun sichtbar: Jährlich berichtet das Bauaufsichtsamt dem Bausenat über den Zustand der erfassten Baudenkmäler. Mehr noch: Die Liste der Häuser, bei denen Handeln dringend geboten ist, hat sich verringert. Bei einigen wurden Sanierungsmaßnahmen eingeleitet oder sind bereits vollendet. Das eingeforderte engere Zusammenspiel zwischen den Eigentümern, der Stadtverwaltung und dem Landesamt für Denkmalschutz scheint zu funktionieren. „Das war genau der Sinn unseres Antrags“, zeigt sich Rudolf Schnur, Vorsitzender der CSU im Stadtrat, zufrieden.

Anlage Antrag 457

Bereits 2013 wurde mit einem Zitat von Nobelpreisträger Albert Einstein ein Antrag an die Stadt gestellt:
„Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben!“

Keine Bienen – keine Blütenbestäubung – keine Pflanzen – keine Tiere – keine Menschen

In Bayern verschwinden immer mehr Tier- und Pflanzenarten, das ist wissenschaftlich belegt. Die Menschheit ist Zeuge des größten Artensterbens seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Es geht ums Überleben der Menschen. Wenn es keine Bienen, Hummeln und die Artenvielfalt mehr gibt, wer bestäubt das Obst und Gemüse?

Alles redet zurzeit vom Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“, das von ökologischen Parteien in Bayern wie ÖDP und die Grünen/90 organisiert und vorangetrieben wird. Bereits im Jahre 2013 stellte die Landshuter CSU-Stadtratsfraktion einen Antrag an die Stadt mit dem Hinweis, das Problem des Bienensterbens mit diversen Maßnahmen aktiv und langfristig anzugehen.

Hier der Antrages der CSU-Stadtratsfraktion vom 17. Juni 2013:

RESULTAT: Ein Bienen-Schutz-Programm für Landshut wurde im Umweltsenat am 24.07.2013 einstimmig beschlossen und von der Verwaltung darauf hin erfolgreich umgesetzt.

Mittlerweile folgten andere Städte und Landkreise dem Landshuter Beispiel und übernahmen den Antrag, wie in Dingolfing und Kelheim.

 

-hjl-

 

Foto:  h.j.lodermeier