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Landkreis Landshut

Patienten mit Erkrankungen, die keiner sofortigen Behandlung bedürfen, sollten mit längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen rechnen. Foto: Sylvia Willax

LAKUMED Kliniken bitten um Verständnis für längere Wartezeiten

Landkreis Landshut. Da manche regionale Krankenhäuser derzeit nur sehr begrenzt Patienten aufnehmen, kommt es zu einem deutlich höheren Patientenaufkommen in den Notaufnahmen am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg. „Um jedem Patienten rasch die bestmögliche Therapie zukommen zu lassen, werden Erkrankungsbilder entsprechend ihrer Dringlichkeit nach qualifizierter Ersteinschätzung, der sogenannten Triagierung, behandelt“, erklärt Gunthard Goresch, Oberarzt in der Notaufnahme am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Das bedeutet, dass Patienten mit lebensbedrohlichen, akuten Erkrankungen immer vorgezogen werden und alle anderen Patienten entsprechend warten müssen.

„Bedingt durch die Covid-19-Pandemie haben wir unsere internen Abläufe verändert und strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen“, so Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Die Umsetzung unserer umfangreichen Hygienevorschriften im Krankenhausalltag kostet Zeit, ist aber zum Schutz unserer Mitarbeiter und der uns anvertrauten Patienten unbedingt erforderlich.“

Die LAKUMED Kliniken weisen daher darauf hin, dass es aus diesen Gründen zu längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen kommen kann. Lebensbedrohliche, akute Erkrankungen werden trotz der derzeitigen Ausnahmesituation umgehend kompetent versorgt.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

Obwohl die Gemeinde Niederaichbach und der Landkreis Landshut zuvor
https://www.landkreis-landshut.de/Landkreis-Einrichtungen/Aktuelles.aspx?rssid=5fdc74c4-5979-4b6f-8b4c-e4c7db3757d6
40.000 Unterschriften gegen die Einlagerung von weiterem Atommüll in Niederaichbach sammelten, wird die Errichtung einer Halle für die Behandlung von schwach- und mittelradioaktiven Mülls in der Nähe des sogenannten Zwischenlagers BELLA im April genehmigt ohne die Nachbarschaft, hier die Stadt Landshut, in Kenntnis zu setzen.

Fachfrauen der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) am Landratsamt Landshut sowie diverser sozialer Einrichtungen trafen sich zu einem Informationsaustausch, darunter Martha Maier (2. von links), Leiterin der interdisziplinären Frühförderstelle der Kinderhilfe Landshut, die die Arbeit ihrer Stelle vorstellte. (Foto: Landratsamt)


Medieninformation

Landshut, 29. Oktober 2020

 

KoKi und soziale Einrichtungen stimmten bei Treffen gemeinsame Arbeit ab 

Landkreis/Vilsbiburg. Qualifizierte Hilfestellung, kompetente Beratung und Unterstützung für frisch gebackene Eltern, das bietet die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) am Landratsamt Landshut. Unter der Leitung der KoKi-Mitarbeiterinnen finden zweimal im Jahr Vernetzungstreffen statt mit Fachkräften und Vertretern unterschiedlicher sozialer Einrichtungen. Dieser sogenannte „Runde Tisch Frühe Hilfen“, wie kürzlich in Vilsbiburg, dient dazu, beim Informationsaustausch auf dem Laufenden zu bleiben, die Planung von neuen Unterstützungs-Angeboten abzustimmen und damit eine möglichst wirkungsvolle Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Eltern bereits früh zu unterstützen und zu fördern, um eine fürsorgliche Erziehung zu ermöglichen – dieses Ziel steht im Mittelpunkt der Mitarbeiterinnen der KoKi. Bei dem jüngsten Vernetzungstreffen stellte Martha Maier, Leiterin der interdisziplinären Frühförderstelle der Kinderhilfe Landshut, detailliert und ausführlich die Arbeitsweise bei der Frühförderung von Kindern vor, die von Behinderung bedroht oder betroffen sind. Sie betonte dabei, wie grundlegend wichtig die Zusammenarbeit mit den Eltern in diesem Förderprozess für die Kinder sei.

Auch das Projekt „Harl.e.kin“ wurde vorgestellt, eine Gemeinschaftsaktion der Lebenshilfe und des Kinderkrankenhauses Landshut. Dieses Nachsorge-Angebot unterstützt Familien mit früh- und risikogeborenen Kindern bei dem Übergang von der Kinderklinik in den Alltag zu Hause. Eine Kinderkrankenschwester des Kinderkrankenhauses leistet die Betreuung dabei im Tandem mit dem mobilen Dienst der Frühförderstelle der Kinderhilfe Landshut.

„Mobiles Elterncoaching“ nennt sich ein neugeschaffenes Angebot der KoKi und des Vereins Menschenskinder: Ziel und Aufgabe des Angebots ist es, Eltern pädagogische Unterstützung im zweiten und dritten Lebensjahr zu geben. Auch der Verein Donum Vitae Landshut hat Neues im Programm: Ein Therapie-Angebot mit dem Titel „Wing Wave“, das sich an (geburts-)traumatisierte Mütter richtet, sowie autogenes Training für Schwangere.

Ansprechpartnerin für die Vernetzungstreffen (Runder Tisch) in Vilsbiburg ist Monika Erhard, Landratsamt Landshut, Telefon 0871/408-4970, E-Mail: monika.erhard@landkreis-landshut.de.

 

Medieninformation

Landshut, 26. Oktober 2020

 

Landkreis Landshut.
Wie das Landratsamt mitteilt, führen offenbar zunehmend Ärzte Corona-Schnelltests durch und „entlassen“ Kontaktpersonen ersten Grades bei negativem Testergebnis „aus der Quarantäne“: Das Gesundheitsamt am Landrats weist ausdrücklich darauf hin, dass die 14-tägige Quarantäne von Kontaktpersonen der Kategorie I nicht vorzeitig durch ein negatives Testergebnis beendet wird. Zur Aufhebung einer Quarantäne – ob nach einem Corona-Schnelltest oder einem PCR-Test – ist ausschließlich das Gesundheitsamts befugt.

Landkreis Landshut. Im Landkreis Landshut sind am Freitag erneut 30 neue Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus hinzugekommen. Die Gesamt-Indexzahl, also die Zahl der Personen, die sich mit dem Covid-19-Virus seit Ausbruch der Pandemie im März infiziert haben, ist somit auf 1597 gestiegen. Die Zahl von gefährdeten Kontaktpersonen, mit denen die Teams gesprochen haben, die die Kontakte von Infizierten nachverfolgen, hat die 5000er-Marke um rund 100 überschritten.

Der für die Anti-Corona-Maßnahmen maßgebliche Sieben-Tage-Inzidenzwert beträgt für den Landkreis 71,30 (Neuinfektionen, umgerechnet auf 100000 Personen, Stand: Freitag, 23. Oktober, 8 Uhr). In den Lakumed-Kliniken (Achdorf und Vilsbiburg) werden neun Personen wegen Corona auf Normalstationen behandelt; zusätzlich befinden sich dort sechs Personen, bei denen Verdacht auf eine Infektion besteht. Das Klinikum Landshut meldet zwei Personen auf Normalstation, drei Verdachtsfälle sowie zwei Personen auf der Intensivstation.

Im Landkreis und der Stadt Landshut sind zusätzlich zu den bekannten Einrichtungen weitere Schulen und Institutionen teilweise von einer Quarantäne betroffen. Es sind dies: die Grundschule Pfeffenhausen, der Kindergarten Aham, die Realschule Vilsbiburg und das Bezirkskrankenhaus in Landshut.

Foto: Klartext.LA

Medieninformation

Landshut, 23. Oktober 2020

„Maßnahmen sind keine Willkür“

Landrat: Maskenpflicht klare Folge des Infektionsgeschehens

Landkreis. Landrat Peter Dreier weist mit Nachdruck Vorwürfe zurück, dass die Maskenpflicht für Grundschüler im Unterricht eine unnötige oder unverhältnismäßige Maßnahme sei: Zum einen müsse man sich bitte die Mühe machen, die rechtliche Regelungen in der fast schon täglich geänderten bayerischen Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung zu lesen oder wenigstens wahrzunehmen, nach denen allein eine Ausnahme von der Maskenpflicht möglich ist.

Solche Ausnahmen sind möglich, „soweit dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist“, heißt es in der Rechtsverordnung des Freistaats. „Unsere medizinischen Experten sind durchwegs der Meinung, dass die Voraussetzungen für die Aufhebung der Maskenpflicht für den Unterricht in Grundschulen bei uns im Landkreis Landshut nicht gegeben sind“, betont der Landrat. Zu diffus sei das Infektionsgeschehen, zu steil der Anstieg der Neuinfektionen, so die Fachleute.

Eine Aufhebung der Maskenpflicht müsste zudem durch die Regierung von Niederbayern und das bayerische Gesundheitsministerium genehmigt werden: Unter den geschilderten Voraussetzungen sei dies illusorisch.

Man müsse hier auch zur Kenntnis nehmen, dass Landräte hier keine Willkürmaßnahmen nach ihrem Ermessen treffen, sondern staatliche Gesetze und Anordnungen vollziehen, erklärt Landrat Dreier. Er persönlich habe größtes Verständnis für die Sorgen der Eltern und sehe, was für Belastungen für die jungen Landkreisbürger mit der Maßnahme verbunden sind. Aber es gehe hier nicht um seine persönliche Meinung.

Präsenzunterricht so lange wie möglich

„Mein Bestreben ist es, solange wie möglich den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten“, betont Dreier: Denn die Alternative heißt Wechselunterricht – es müssten also abwechselnd tageweise die Hälfte der Schüler zu Hause bleiben. Das brächte noch viel größere Probleme für Eltern und Kinder mit sich, ist der Landrat überzeugt.

Selbstverständlich habe er bereits in enger Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt und dessen Leiter Michael Kugler nach Möglichkeiten gesucht, die Beschwernisse zu mildern. Über das Schulamt sind dazu Vorschläge an die Schulen weitergereicht worden: Demnach kann der Unterricht „mit Pausenzeiten an der frischen Luft, aktiven Pausen, Unterrichtsgängen rhythmisiert werden, wobei bei geschlossenen Gruppen und Abstand auf die Maske verzichtet werden kann“, so Schulamtsleiter Michael Kugler. Daneben ist es möglich, Stunden des Nachmittagsunterrichts am Vormittag als Brückenangebot zur Förderung der Schüler einzusetzen.

Foto: klartext.LA

Medieninformation

Landshut, 22. Oktober 2020

Landkreis Landshut. Im Landkreis Landshut sind am Donnerstag 33 neue Index-Fälle (Infektionen mit dem Covid-19-Virus) festgestellt worden. Damit hat sich die Zahl der Index-Fälle seit Ausbruch der Pandemie im März für den Landkreis auf 1567 erhöht. Der Sieben-Tage-Index beträgt 66,92 (Stand: Donnerstag 22. Oktober, 8 Uhr; Quelle: Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, LGL). Auch die Stadt Landshut meldet steigende Zahlen, ist aber mit 34,1 noch knapp unter der ersten Warnstufe. Man rechnet aber damit, dass der Warnwert von 35 Neuinfektionen innerhalb einer Woche, umgelegt auf 100000 Einwohner, alsbald überschritten wird.

Erwartungsgemäß hat sich auch die Zahl der stationär betreuten Corona-Patienten in den drei Akut-Krankenhäusern der Region Landshut erhöht (Kreiskrankenhäuser in Achdorf und Vilsbiburg, Klinikum Landshut). Hier werden inzwischen zehn positiv getestete Personen auf Normalstationen behandelt, ein Covid-19-Patient liegt auf einer Intensivstation.

Die Behörden verstärken unterdessen ihre Anstrengungen zur Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen. Im Gesundheitsamt Landshut werden aus dem Stammpersonal erneut, ähnlich bei der ersten Welle im Frühjahr, Teams gebildet, die ihre angestammten Tätigkeiten so weit wie möglich reduzieren und sich auf Beratung der Bürger und die Bearbeitung bekannter Covid-19-Fälle zu konzentrieren.

Auch die Kontakt-Nachverfolgungs-Teams werden erneut personell verstärkt – bis zum Wochenende um weitere 15 Personen. Die ersten zehn Helfer werden seit Donnerstagvormittag eingearbeitet.

Die Veranstalter einer großen „Oktoberfest“-Sause mit schätzungsweise 150 Personen in Bodenkirchen Anfang Oktober sind im Rahmen eines Ordnungswidrigkeiten-Verfahren aufgefordert worden, sich zu den Vorgängen zu äußern. Wie berichtet, hatten drei Geschwister über WhatsApp zu dem Fest mit Live-Musik, Bier vom Fass, Cocktails usw. in einer Maschinenhalle eines Bauernhofs eingeladen. Mindestens 20 Personen haben sich in diesem Zusammenhang mit Corona angesteckt. Der Hauptorganisator hat kurz nach Bekanntwerden der nicht genehmigten Feier mindestens zwei Fernseh-Teams Interviews gegeben und sie über das Hofgelände geführt, obwohl er unter Quarantäne gestanden hat.

Foto: Landkreis Landshut

 

Medieninformation

Landshut, 5. September 2020

Maßnahme dient Sicherheit vor Corona-Ansteckung in öffentlichen Linien

Landkreis Landshut. Die Corona-Pandemie bereitet in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens große Probleme – in diesen Tagen in Bayern zu Schulbeginn vor allem auch in den Schulen und damit auch im Busverkehr zu und von den Schulen: Im Landkreis Landshut werden pünktlich zum Schuljahresbeginn am Dienstag, 8. September, zusätzliche Verstärkerfahrten auf den öffentlichen Buslinien ausgeführt für die Schüler.  Durch die Maßnahme soll die Sicherheit vor einer Ansteckung mit dem COVID-19-Virus erhöht werden. Insgesamt werden folgende 17 öffentliche Buslinien im Schülerverkehr verstärkt (15 Buslinien des Landshuter Verkehrsverbundes (LAVV) und zwei Nicht-LAVV Buslinien):

  • 201 (Rottenburg-Langquaid-Rottenburg)
  • 202 (Rottenburg-Herrngiersdorf-Rottenburg)
  • 207 (Rottenburg-Wildenberg-Rottenburg)
  • 301 (Attenhausen-Gündlkofen-Münchnerau-Landshut)
  • 302 (Mainburg-Landshut)
  • 303 (Rottenburg-Landshut)
  • 307 (Unterköllnbach-Weng-Essenbach-Landshut)
  • 308 (Landau/(Isar)-Landshut)
  • 312 (Vilsbiburg-Velden-Landshut)
  • 403 (Frontenhausen-Gerzen-Johannesbrunn-Vilsbiburg)
  • 404 (Gangkofen-Waldfried-Binabiburg-Vilsbiburg)
  • 405 (Velden-Bodenkirchen-Bonbruck-Vilsbiburg)
  • 407 (Landshut-Vilsbiburg-Neumarkt St. Veit)
  • 613 (Oberlauterbach-Rohr-Rottenburg)
  • 618 (Kirchlehen – Mengkofen – Postau – Niederviehbach)
  • 620 (Eugenbach-Bruckberg-Furth)
  • 623 (Gerzen-Aham-Niederviehbach)

Zwischenzeitliche Änderungen sind vorbehalten. Bei weiteren Fragen bittet das Landratsamt die Bürger, sich in erster Linie an die zuständigen Verkehrsunternehmer zu wenden. Jeweils aktuelle Informationen dazu finden sich ab kommender Woche auch auf der Internet-Seite des Landkreises Landshut.

Foto: Klartext.LA

Stellten Landrat Peter Dreier die Immobilienmarkt-Daten des Landkreises Landshut vor, von links: der Vorsitzende des Gutachterausschusses Andreas Valenta und Elisabeth Schweizer, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle. (Foto: Elmar Stöttner)               

Landshut, den 24. Juli 2020

Gutachterausschuss veröffentlicht Immobilienmarkt-Bericht 2019

Ein Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe, erneut mehr Kaufverträge, ein gestiegener Flächenumsatz: Der Immobilien-Boom im Landkreis Landshut setzt sich weiter fort.

Mitte der Woche haben Andreas Valenta, Vorsitzender des Gutachterausschusses, und Elisabeth Schweizer, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Landrat Peter Dreier den neuen Grundstücksmarktbericht des Landkreises Landshut vorgestellt.

Wie bereits in den vergangenen Jahren setzt sich der Preisanstieg bei Bauland für Ein- und Zweifamilienhäuser fort. Dabei hat der Gutachterausschuss ermittelt, dass insgesamt 530 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2019 erfolgt ist: Damit wurden fast 16 Prozent mehr in Grundstücke und Immobilien investiert als im Vorjahr. Die Zahl der Kaufverträge stieg um 10 Prozent, der Flächenumsatz um gut fünf Prozent.

Die Grundstückspreise entlang der Autobahn A92 sowie an die Stadt angrenzend sind durchschnittlich um neun Prozent auf 231 Euro/m² angestiegen. Noch größere Steigerungsraten sind aber in der weiteren Fläche des Landkreises zu verzeichnen: Hier hat sich das Bauland um 41 Prozent verteuert, der Quadratmeter Bauland kostet durchschnittlich 195 Euro/m². Natürlich schwanken die Grundstückspreise je nach Gemeinde und Lage. Doch wird seit Jahren die Spanne immer größer, wie viel die Käufer bereit sind für Bauland zu bezahlen, konnten die Mitarbeiter des Gutachterausschusses beobachten.

Während die Umsätze für Ein- und Zweifamilienhäuser weiter zunehmen, bewegt sich der Teilmarkt für Wohnungseigentum leicht unter dem Niveau von 2018.

Elisabeth Schweizer von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses hat die Kaufpreissammlung und damit sämtliche notariellen Grundstücksverträge gemäß den Richtlinien des Datenschutzes erfasst und ausgewertet. Sie bilden die Grundlage des Immobilienmarkt-Berichtes. Landrat Peter Dreier bedankte sich bei Schweizer und dem Vorsitzenden des Gutachterausschusses, Andreas Valenta, für die Erstellung dieses umfangreichen und detaillierten Berichtes. In seinen Augen ist dies ein wichtiges Nachschlagewerk für alle, die im Landkreis bauen oder investieren wollen.

Der Gutachterausschuss setzt sich im Landkreis Landshut als neutrales Fachgremium aus insgesamt elf Sachverständigen des Landratsamtes, des Finanz- und Vermessungsamtes sowie der freien Wirtschaft zusammen. Ziel des Gutachterausschusses ist es, Transparenz am Grundstücksmarkt zu gewährleisten, diese zu verbessern sowie das Marktgeschehen wiederzugeben.

Der Bericht steht auf der Homepage des Landratsamtes kostenfrei zur Verfügung.

https://www.landkreis-landshut.de/Wirtschaft/ImmobilienmarktberichtundwertermittlungsrelevanteDaten.aspx

 

 

Asylbewerber, ein Werksarbeiter und ein Häftling der JVA Landshut betroffen

Landkreis/Stadt Landshut. Vor allem erneute umfangreiche Testungen durch Mitarbeiter des Gesundheitsamts am Landratsamt Landshut haben erbracht, dass sich mindestens sechs weitere Personen in Stadt und Landkreis Landshut mit dem Corona-Virus infiziert haben. Es handelt sich dabei um vier weitere Asylbewerber in der Marktgemeinde Velden, einen in Dingolfing beschäftigten Werksarbeiter aus Vilsbiburg sowie um einen Häftling der Justizvollzugsanstalt (JVA) Landshut. Die Zahl der Personen, die sich seit Beginn des Infektionsgeschehens Anfang März mit dem Covid-19-Virus infiziert haben und in Stadt oder Landkreis Landshut ansässig sind, hat sich somit auf 978 erhöht (Stand: Sonntag, 12. Juli, 17 Uhr).

Foto: Landkreis Landshut