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LAKUMED

Patienten mit Erkrankungen, die keiner sofortigen Behandlung bedürfen, sollten mit längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen rechnen. Foto: Sylvia Willax

LAKUMED Kliniken bitten um Verständnis für längere Wartezeiten

Landkreis Landshut. Da manche regionale Krankenhäuser derzeit nur sehr begrenzt Patienten aufnehmen, kommt es zu einem deutlich höheren Patientenaufkommen in den Notaufnahmen am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg. „Um jedem Patienten rasch die bestmögliche Therapie zukommen zu lassen, werden Erkrankungsbilder entsprechend ihrer Dringlichkeit nach qualifizierter Ersteinschätzung, der sogenannten Triagierung, behandelt“, erklärt Gunthard Goresch, Oberarzt in der Notaufnahme am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Das bedeutet, dass Patienten mit lebensbedrohlichen, akuten Erkrankungen immer vorgezogen werden und alle anderen Patienten entsprechend warten müssen.

„Bedingt durch die Covid-19-Pandemie haben wir unsere internen Abläufe verändert und strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen“, so Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Die Umsetzung unserer umfangreichen Hygienevorschriften im Krankenhausalltag kostet Zeit, ist aber zum Schutz unserer Mitarbeiter und der uns anvertrauten Patienten unbedingt erforderlich.“

Die LAKUMED Kliniken weisen daher darauf hin, dass es aus diesen Gründen zu längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen kommen kann. Lebensbedrohliche, akute Erkrankungen werden trotz der derzeitigen Ausnahmesituation umgehend kompetent versorgt.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

Patienten und Mitarbeiter schützen

Landkreis Landshut. Aufgrund der hohen Infektionszahlen in Stadt und Landkreis Landshut verschärfen die LAKUMED Kliniken die Vorschriften für Besucher an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg. Ab Montag, 2. November benennt jeder Patient bei der Aufnahme drei Personen, von denen er Besuch erhalten darf. Der Patient darf täglich eine der drei benannten Personen als Besucher empfangen.
Da in der Schlossklinik Rottenburg viele ältere Patienten behandelt werden, wurden hier die Vorgaben bereits Mitte Oktober verschärft: Jeder Patient benennt bei der Aufnahme eine Person, von der er täglich einmal Besuch erhalten darf.
Alle anderen Vorgaben für Besucher bleiben unverändert: An allen Standorten wird im Eingangsbereich eine Zutrittskontrolle durchgeführt. Bitte bringen Sie dazu die Checkliste zur Risikoeinschätzung für Besucher mit, die auf der Homepage www.LAKUMED.de<http://www.LAKUMED.de> hinterlegt ist. Die Krankenhäuser dürfen nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden – dieser muss während des gesamten Aufenthalts im Krankenhaus getragen werden. Die Besuchszeit ist von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Kinder unter 14 Jahren sind als Besuchspersonen nicht zugelassen. Besucher sind verpflichtet, sich an die vorgegebenen Hygieneregeln zu halten. Besuche sind nur in den Patientenzimmern und in speziell ausgewiesenen Außenbereichen erlaubt.
Ausnahmen von dieser Regelung sind in besonders gelagerten Fällen möglich.
Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de<http://www.LAKUMED.de>.

Foto: LAKUMED

Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (mi.), Prof. Dr. Julinda Mehilli, Chefärztin der Medizinischen Klinik I am Krankenhaus Landshut-Achdorf (li.) und leitende Ärztin Dr. Sandra Brenner (re.) freuen sich, mit der Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin die Lungenheilkunde und Schlafmedizin im Raum Landshut stärken zu können.


Lungenheilkunde und Schlafmedizin in der Region stärken

Landshut. Mit dem Chefarztwechsel in der Medizinischen Klinik I für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf wurde auch die Organisationsstruktur innerhalb der Klinik überarbeitet. Grund hierfür war unter anderem die Größe der Medizinischen Klinik I, die in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Nun gibt es darin seit 1. September 2020 eine eigene Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin, die von Dr. Sandra Brenner geleitet wird. „Während die Lungenheilkunde und Schlafmedizin bisher nur ein Teilbereich der Medizinischen Klinik I war, wird sie jetzt als eigene Sektion innerhalb der Klinik deklariert“, erklärt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Diese Umstrukturierung ermöglicht es uns, die Fachgebiete noch weiter auszubauen und so die Pneumologie und Schlafmedizin im Raum Landshut zu stärken.“

„Herz und Lunge gehören zusammen“, so leitende Ärztin Dr. Brenner. „Dennoch ist es wichtig, spezialisierte Medizin anbieten und so die Patienten bestmöglich und nach dem neuesten Stand des Wissens versorgen zu können.“ In der Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin werden Erkrankungen der Lunge und Atemwege, wie beispielsweise Bronchitis, Asthma, Lungenentzündungen und Tuberkulose, sowie Ursachen für Schlafstörungen diagnostiziert und behandelt. Dafür stehen am Krankenhaus Landshut-Achdorf unter anderem ein großes Lungenfunktionslabor sowie ein zertifiziertes Schlafmedizinisches Zentrum mit Schlaflabor zur Verfügung.

Dr. Brenner hat sich während ihrer mehrjährigen Berufserfahrung neben der Inneren Medizin und der Kardiologie vor allem auf die Bereiche Pneumologie und Schlafmedizin spezialisiert. Gleichzeitig legt sie großen Wert darauf, den Menschen als Ganzes nicht aus den Augen zu verlieren und arbeitet deshalb eng mit anderen Fachdisziplinen zusammen. Diese Einstellung unterstützt auch Prof. Dr. Julinda Mehilli, neue Chefärztin der Medizinischen Klinik I für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf. „Zwar etabliert sich gerade ein eigenständiger Bereich innerhalb der Medizinischen Klinik I, allerdings gehören wir nach wie vor zusammen und sind eng miteinander verbunden, um gemeinsam die medizinische Versorgung unserer Patienten auf höchstem Niveau sicherstellen zu können“, so Prof. Dr. Mehilli.

 

Bildquelle: Lohmayer/LAKUMED Kliniken

 

Landrat Peter Dreier (re) und Jakob Fuchs (li) dankten Prof. Dr. Bernhard Zrenner (2.v.l.) für sein Engagement und begrüßten Prof. Dr. Julinda Mehilli (2.v.r.) als neue Chefärztin am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

Landkreis Landshut. „Meine ärztliche Tätigkeit hat mir immer viel Freude bereitet und ich habe mich um jeden Patienten gerne gekümmert“, sagte Prof. Dr. Bernhard Zrenner, bis Ende August Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation durch das Coronavirus wurde er letzte Woche im kleinen Kreis im Beisein von Landrat Peter Dreier, Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, Chefärzten, Mitarbeitern seines Teams sowie langjährigen Wegbegleitern in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

„Sie sind einer der führenden Herzspezialisten Deutschlands, ein gestandener Altbayer, aus der Oberpfalz gebürtig und haben in den vergangenen Jahren für die Menschen in unserer Region mit viel Engagement modernste Diagnostik- und Therapieverfahren bei Erkrankungen des Herzkreislaufsystems etabliert – basierend auf jahrelanger medizinischer Erfahrung und wissenschaftlichen Erkenntnissen auf höchstem Niveau“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. Er dankte Prof. Dr. Zrenner, der seit 2008 als Chefarzt der Medizinischen Klinik I tätig war, für seinen unermüdlichen Einsatz und seiner Ehefrau Ute Zrenner, die ihm stets unterstützend zur Seite stand.

Landrat Peter Dreier betonte in seiner Ansprache, dass Prof. Dr. Zrenner nicht nur für die LAKUMED Kliniken sondern für ganz Deutschland eine Kapazität im Bereich der Kardiologie sei. „Sie haben die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht nur in die Praxis umgesetzt, sondern Ihr Wissen auch gerne an Kollegen weitergegeben“, so Landrat Dreier. Er dankte Prof. Dr. Zrenner für seine langjährige Tätigkeit als Vorstand der LAKUMED Kliniken, bei der er sich mit viel Vehemenz für den medizinischen Fortschritt und das Wohl der Patienten eingesetzt hat. „Ihre Meinung und Ihre Überzeugungskraft haben wesentlich zum Erfolg der LAKUMED Kliniken beigetragen“, sagte Dreier.

„Ich hatte keine Chance, ich musste Mediziner werden“, sagte Prof. Dr. Zrenner zu Beginn seiner Rede und blickte auf seine ersten Berührungspunkte mit der Medizin in seiner Kindheit zurück. Nach seinem Studium der Medizin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, der Universität Regensburg und der Technischen Universität München verschaffte sich Prof. Dr. Zrenner als Assistenzarzt Einblick in verschiedene medizinische Fachrichtungen. Ab 2003 arbeitete der Facharzt für Innere Medizin als Oberarzt im Deutschen Herzzentrum München. Tätigkeiten als Leiter der Elektrophysiologie, die Habilitation an der TU München sowie eine Gastprofessur an der Universität von Chongching und Tianjin in China folgten. Ab 2008 war Prof. Dr. Zrenner als Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Krankenhaus Landshut-Achdorf tätig, wirkte bei der Gestaltung der neuen Herzkatheterlabore mit, implementierte die Elektrophysiologie bei den LAKUMED Klinken und führte junge Kollegen an diesen Fachbereich heran.

„Die Medizin hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert und das ist gut so“, sagte Prof. Dr. Zrenner. Er dankte seinen Chefarzt-Kollegen und seinem gesamten Team, mit dem er gemeinsam wichtige Weichen für die medizinische Entwicklung der LAKUMED Kliniken stellte. „Medizin ist Team-Arbeit und ich bin überzeugt, dass meine Nachfolgerin halten wird, was sie versprochen hat“, so Prof. Dr. Zrenner. Am 1. September hat Prof. Dr. Julinda Mehilli als erste Chefärztin der LAKUMED Kliniken die Leitung der Medizinischen Klinik I am Krankenhaus Landshut-Achdorf übernommen.

Landrat Peter Dreier, Jakob Fuchs sowie Kollegen und Freunde überreichten Prof. Dr. Zrenner als Zeichen des Dankes für seine Tätigkeit mehrere Präsente – darunter auch die Torte einer Patientin in Herz-Form mit der Aufschrift: „Eine Legende verlässt das Gelände“.

Viele Worte des Dankes und Lobes wurden Chefarzt Prof. Dr. Zrenner entgegengebracht.

Prof. Dr. Julinda Mehilli übernimmt als erste Chefärztin der LAKUMED Kliniken die Nachfolge von Prof. Dr. Bernhard Zrenner.

 

Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

 

Anatoly Abashin und sein Team informieren am Montag, 7. September um 19 Uhr rund um das Thema Geburt.

Vilsbiburg. Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt erhalten werdende Eltern am
Montag, 7. September um 19 Uhr im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg.
Kommissarischer Leiter Anatoly Abashin und eine Hebamme sprechen außerdem über die Periduralanästhesie PDA  und beantworten die persönlichen Fragen der Zuhörer. Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation durch das Coronavirus ist momentan keine Führung durch den Kreißsaal möglich.
Personen mit Erkältungssymptomen und Personen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Um die Einhaltung des Mindestabstands von eineinhalb Metern sicherstellen zu können, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 08741 / 60 – 3180 gebeten. Der Zugang zum Veranstaltungsraum erfolgt über die Rückseite des Krankenhauses: Bitte gehen Sie vom Haupteingang aus nach rechts, am Gebäude entlang – so erreichen Sie direkt den Zugang zum Lakusin. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz sowie die ausgefüllte „Checkliste Veranstaltungen“, die auf der Homepage hinterlegt ist, zum Infoabend mit.
Weitere Informationen erhalten Sie unter den oben genannten Telefonnummern. Die „Checkliste Veranstaltungen“ sowie Wissenswertes finden Sie auf unserer Homepage www.LAKUMED.de<http://www.LAKUMED.de>.

Bildquelle: Sylvia Willax / LAKUMED Kliniken

„Gemeinsam nicht einsam“:

Das Treffen am 15.7. entfällt  bei schlechtem Wetter!

Landkreis Landshut.
Das Treffen der Selbsthilfegruppe krebskranker Frauen am Mittwoch, 15. Juli um 16 Uhr in der Tafernwirtschaft Schönbrunn entfällt bei schlechtem Wetter.
Für Rückfragen steht Victoria Büngener unter der Telefonnummer 08743 / 96 90 34 zur Verfügung.

Foto/Grafik: LAKUMED Kliniken

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Die Vorschriften für Besucher konnten in den Häusern der LAKUMED Kliniken weiter gelockert werden: Jeder Patient darf pro Tag einen Besucher für beliebige Zeit innerhalb des Besucherzeitraums empfangen. Die Besuchszeiten am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg sind von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 18 Uhr.
Der Besucher muss vorab nicht mehr registriert werden und darf bei medizinischen Gründen eine Begleitperson mitbringen. Zudem dürfen minderjährige Kinder mitgebracht werden, wenn der Partner besucht wird und sonst keine Kinderbetreuung möglich ist.
In den Geburtskliniken am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg dürfen Geschwisterkinder zum Besuch mitgebracht werden. Bei Besuchen mit Kindern gilt eine zeitliche Beschränkung von einer Stunde. Stellt sich eine Schwangere mit Wehen vor, darf der Partner nach dem Screening direkt mit in den Kreißsaal bzw. Wartebereich kommen – unter der Voraussetzung, dass ausreichend Platz vorhanden ist.
Weiterhin gilt in allen Häusern der LAKUMED Kliniken, dass Personen mit Erkältungssymptomen, mit Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall sowie nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet laut RKI in den vergangenen zwei Wochen die Krankenhäuser nicht betreten dürfen. Der Zutritt erfolgt jeweils über den Haupteingang mit Mund-Nasen-Schutz. Im Eingangsbereich wird eine Risikoeinschätzung durchgeführt.
Jeder Besucher ist verpflichtet, sich an die vorgegebenen Hygieneregeln zu halten: Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Mindestabstand von eineinhalb Metern zu anderen Personen sowie Händedesinfektion vor / bei Betreten und nach dem Verlassen des Patientenzimmers. Zudem sind Besuche nur in den Patientenzimmern sowie in ausgewiesenen Außenbereichen erlaubt. Den Besuchern wird bei der Zutrittskontrolle ein Informationsblatt mit diesen und weiteren Verhaltensregeln ausgehändigt, dessen Erhalt und Kenntnisnahme sie schriftlich bestätigen.
Aktuelle Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de/coronavirus<http://www.LAKUMED.de/coronavirus>.

Foto: LAKUMED

Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Jakob Fuchs, Stationsleitung Anita Schaller, Hebamme Marion Schmidt und die Leitende Oberärztin Dr. Silvia Sabus (v.l.n.r.) gratulierten den stolzen Eltern Soumaya Hocine und Amor Boulkroune zur Geburt ihrer Tochter Hana.


Ein Jubiläums-Baby in Corona-Zeiten

Landkreis Landshut. Am vergangenen Montag um 03:28 Uhr fand die eintausendste Geburt in den Kreißsälen der Geburtsklinik am Krankenhaus Landshut-Achdorf statt. Das Jubiläums-Baby heißt Hana und ist das zweite Kind der stolzen Eltern Soumaya Hocine und Amor Boulkroune aus Landshut. Die kleine Hana wog 3 350 Gramm, hatte einen Kopfumfang von 34 Zentimetern und war 51 Zentimeter groß.

Anlässlich der eintausendsten Geburt in den Kreißsälen der Geburtshilfe am Krankenhaus Landshut-Achdorf in diesem Jahr überreichte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, einen Geschenkgutschein und einen Blumenstrauß an die glücklichen Eltern. „Zum Jubiläums-Baby in dieser außergewöhnlichen Corona-Zeit darf ich Ihnen herzlich gratulieren“, sagte er. Auch die Leitende Oberärztin Dr. Silvia Sabus, Stationsleitung Anita Schaller, Hebamme Marion Schmidt und das gesamte geburtshilfliche Team schlossen sich den Glückwünschen an.

In den hochmodernen und farbenfroh gestalteten Kreißsälen der Geburtsklinik am Krankenhaus Landshut-Achdorf werden jährlich mehr als 2 000 Kinder geboren. Die Geburtshilfe unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Lorenz Rieger ermöglicht eine familienorientierte und individuelle Geburt mit hoher medizinischer Kompetenz und in größtmöglicher Sicherheit. Der Geburtsstation angeschlossen ist das gemeinsam mit dem Kinderkrankenhaus St. Marien betriebene Perinatalzentrum Niederbayern, ein Zentrum der höchsten Stufe zur besonderen Versorgung von Risikoschwangerschaften sowie Früh- und Neugeborenen vor, während und nach der Geburt.

Die Geburtshilfe am Krankenhaus Landshut-Achdorf wird durch die Regierung von Oberfranken gefördert.

Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

LAKUMED Kliniken bauen medizinisches Versorgungsangebot im Landkreis weiter aus

Landkreis Landshut. Das Team der Physiotherapeuten der LAKUMED Kliniken unter der Leitung von Ulrike Wille unterstützt seit vielen Jahren stationäre Patienten bei der Wiederherstellung der körperlichen Belastbarkeit nach einer Erkrankung, Verletzung oder Operation. Nun bauen die LAKUMED Kliniken ihr Angebot weiter aus und bieten auch ambulanten Patienten mit einer Heilmittelverordnung des Haus- oder Facharztes ein breites physiotherapeutisches Angebot am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg an.

„Es freut uns, dass unsere Physiotherapeuten ihre langjährige Erfahrung in der stationären Patientenversorgung nun auch auf den ambulanten Bereich ausweiten dürfen“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. Die Physiotherapeuten unterstützen nun stationäre und ambulante Patienten dabei, ihre Funktionalität zu erhalten, Schmerzen zu reduzieren, Bewegungsabläufe zu verbessern oder die Atemarbeit zu optimieren. Die Leistungen umfassen ein breites Spektrum der Physiotherapie: Von der Krankengymnastik und der Manuellen Therapie über neurophysiologische Behandlungen bis hin zur manuellen Lymphdrainage.

„Um den Patienten eine umfassende individuelle Betreuung zukommen zu lassen, arbeiten die Physiotherapeuten Hand in Hand mit Ärzten, Pflegekräften, dem Sozialdienst, den Orthopädiemechanikern und anderen Therapeutengruppen“, so Wille, Leitung Therapie der LAKUMED Kliniken.

 

Die ambulante Physiotherapie der LAKUMED Kliniken ist folgendermaßen erreichbar:

  • Krankenhaus Landshut-Achdorf (Praxis im Ärztehaus I im 3. Stock):

0871 / 404 – 1678 oder physio-praxis.la@lakumed.de

  • Krankenhaus Vilsbiburg (Praxis im Erdgeschoss):

08741 / 60 – 3195 oder physio-praxis.vib@lakumed.de

  • Schlossklinik Rottenburg (Therapieabteilung im Erdgeschoss):

08781 / 9499 – 6450 oder physio-praxis.rol@lakumed.de

 

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

 

 

Bildunterschrift: Jakob Fuchs machte sich mit Ulrike Wille ein Bild von den neuen Räumlichkeiten der ambulanten Physiotherapie im Ärztehaus I am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

 

 

Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher der DRÄXLMAIER Group, übergab 200 Gesichtsschirme an Jakob Fuchs, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg, und Gabriele Riess, Pflegedienstleitung am Krankenhaus Vilsbiburg (v.l.n.r).


Pressemitteilung

Vilsbiburg. Vergangenen Dienstag übergab die Firma DRÄXLMAIER 200 Schutzvisiere im Wert von rund 2.000 Euro an die LAKUMED Kliniken. Gesichtsschirme dieser Art sind Teil der Schutzausrüstung, die das Krankenhauspersonal zum Beispiel bei der Behandlung von Corona-Patienten trägt, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leistet“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Anfangs noch aufwändig im 3D-Drucker gefertigt, produziert der Automobilzulieferer DRÄXLMAIER die Schutzvisiere mittlerweile in einem eigens dafür entwickelten Spritzgusswerkzeug. Dadurch können rund Tausend sogenannte „D-Shields“ pro Tag hergestellt und vorrangig an Einrichtungen in der Region verteilt werden, die diese dringend benötigen. „Wir wollen mit den D-Shields, die von unserem eigenen Präzisionswerkzeugbau entwickelt und gefertigt werden, Menschen und Einrichtungen unterstützen, die im medizinischen und sozialen Bereich großartige Arbeit für unsere Gesellschaft leisten“, so Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher bei DRÄXLMAIER.

Die Gesichtsschirme sind vom TÜV CE-zertifiziert und im Sterilisator desinfizierbar. Die Hygiene-Abteilung der LAKUMED Kliniken hat DRÄXLMAIER bei der Entwicklung des medizinischen Produkts unterstützt, sodass dieses in den Infektionsbereichen der Krankenhäuser optimal eingesetzt werden kann und zuverlässigen Schutz für Mitarbeiter und Patienten bietet. „Mithilfe dieses Schutzschilds können wir sicherstellen, dass das Risiko einer Tröpfcheninfektion zum Beispiel auf den Corona-Stationen so gering wie möglich gehalten wird“, bestätigt Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg.

Foto: LAKUMED Kliniken