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LAKUMED Kliniken

Bitte bleiben Sie zuhause!

LAKUMED Kliniken appellieren an jeden Einzelnen

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Trotz der sonnigen Stunden am Nachmittag möchten die LAKUMED Kliniken an jeden Einzelnen appellieren, zu Hause zu bleiben und nur unbedingt notwendige Dinge außerhalb der häuslichen Umgebung zu erledigen – beispielsweise den Gang zum Arzt, in die Apotheke, in den Supermarkt oder zur Arbeit. „Ganz besonders ältere Menschen, die bei einer Infektion mit Covid-19 oftmals einen schweren Verlauf haben, sollten sich derzeit besonders schützen“, sagte Dr. Raimund Busley, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg.

Durch Umschichtungen in den LAKUMED Kliniken stehen derzeit noch genügend Beatmungsplätze auf den Intensivstationen am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg für sehr schwer erkrankte Patienten in der Region Landshut zur Verfügung. „Allerdings bringt bei dieser neuartigen Erkrankung auch eine Beatmungstherapie keine Heilung vom Virusinfekt, sondern verschafft dem Organismus nur etwas mehr Zeit, um das Virus zu bekämpfen“, so Dr. Busley. Die einzige Möglichkeit, dieses Risiko zu vermeiden, sei ein striktes Fernhalten von allen Kontaktpersonen außerhalb des häuslichen Umfelds.

Inzwischen sind mehr als 100 Personen dem Aufruf der LAKUMED Kliniken gefolgt und haben sich als Helfer registrieren lassen. „Jedem Einzelnen, der sich gemeldet hat, möchten wir bereits jetzt ganz herzlich danken“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Durch eine gezielte Personalplanung ist es uns im Augenblick noch möglich, mit den Mitarbeitern der LAKUMED Kliniken die Abläufe in den Krankenhäusern zu organisieren.“ Erste einzelne Helfer wurden inzwischen eingearbeitet, um im Notfall mit dem Arbeitsumfeld vertraut zu sein. „Sobald sich der Bedarf an zusätzlichen Helfern abzeichnet, werden die Freiwilligen rechtzeitig kontaktiert und in ihr Aufgabengebiet eingearbeitet“, sagt Fuchs.

 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Foto: LAKUMED-Klinken

Die Kleinsten und Schwächsten schützen

Besuchsverbot bei den LAKUMED Kliniken bleibt weiterhin bestehen

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Aus aktuellem Anlass haben sich die LAKUMED Kliniken heute nochmals mit dem Kinderkrankenhaus St. Marien bezüglich der Besuchsregelung auf der geburtshilflichen Station und auf der Kinderintensivstation abgestimmt. Zum Schutz der Mutter und des Neugeborenen sowie zum Schutz der Mitarbeiter, die auch nicht unbemerkt zu Überträgern des Coronavirus werden sollen, bleibt es bei der Regelung, dass auch auf der geburtshilflichen Station keine Besucher empfangen werden dürfen. Mit dieser Vorschrift sollen besonders auch die Kleinsten und Schwächsten, die im Perinatalzentrum Niederbayern Level I zur Welt kommen, in bestmöglicher Weise geschützt werden.

Das Besucherverbot gilt für die Geburtshilfe am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg. Ausnahmen von der Besucherregelung sind nach individueller Absprache möglich, wenn das Neugeborene erkrankt oder aus medizinischen Gründen ein längerer stationärer Aufenthalt der Mutter erforderlich ist.

Weiterhin darf jede Patientin eine Begleitperson in den Kreißsaal mitbringen. Voraussetzung ist, dass sich die Begleitperson mit den Hygiene-Vorschriften vertraut macht, keine Erkältungssymptome hat sowie in den vergangenen 14 Tagen nicht in einem Risikogebiet war und auch keinen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatte.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Foto: LAKUMED Kliniken

 

Freiwillige Helfer weiterhin gesucht!

LAKUMED Kliniken arbeiten erste Helfer für den Notfall ein

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Seit dem Aufruf der LAKUMED Kliniken am vergangenen Freitag haben sich viele freiwillige Helfer gemeldet, die die Mitarbeiter in den Krankenhäusern in dieser Ausnahmesituation unterstützen möchten. „Durch eine gezielte Personalplanung ist es uns im Augenblick noch möglich, mit den Mitarbeitern der LAKUMED Kliniken die Abläufe in den Krankenhäusern zu organisieren“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Da die Anzahl an Patienten mit Covid-19, die einer stationären Behandlung bedürfen, weiter steigen wird, arbeiten wir bereits die ersten freiwilligen Helfer ein, damit diese im Notfall mit ihrem Arbeitsumfeld vertraut sind.“

Auch wenn sich bereits einige Freiwillige gemeldet haben: Helfer werden weiterhin gesucht! Wer Interesse hat, in den Helfer-Pool der LAKUMED Kliniken aufgenommen zu werden, findet ein Formular zum Download unter www.lakumed.de/corona-helfer. Das Formular bitte ausfüllen und an info@lakumed.de schicken. Jeder, der helfen möchte, darf sich gerne melden – unabhängig davon, ob er bereits im medizinischen Bereich tätig war (z.B. Ärzte, Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Medizinisch-technische Assistenten, Medizinische Fachangestellte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Rettungsdiensthelfer, Medizinstudenten usw.) oder nicht. Alle Helfer werden in einer Liste erfasst und für die Einarbeitung kontaktiert, sobald sich der Bedarf abzeichnet.

Die Registrierung als Helfer bei den LAKUMED Kliniken erfolgt unabhängig davon, ob sich Freiwillige bereits über andere Stellen gemeldet haben.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Foto: LAKUMED Kliniken

Helfer gesucht!

LAKUMED Kliniken erstellen Helfer-Liste für den Notfall

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Seit mehreren Wochen bereiten sich die LAKUMED Kliniken in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auf die Versorgung von Patienten mit dem Coronavirus vor. Mit der Anzahl infizierter Menschen steigt auch die Anzahl an Personen, die einer stationären Behandlung bedürfen. „Da die Versorgung von Patienten mit COVID-19 einen großen Einsatz von verschiedenen Fachrichtungen fordert, erstellen wir eine Helfer-Liste mit Personen, die im Notfall unterstützen könnten – im medizinischen und auch nicht-medizinischen Bereich“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Wer Interesse hat, in den Helfer-Pool der LAKUMED Kliniken aufgenommen zu werden, findet ein Formular zum Download unter www.lakumed.de/corona-helfer. Das Formular bitte ausfüllen und an info@lakumed.de schicken. Jeder, der helfen möchte, darf sich gerne melden – unabhängig davon, ob er bereits im medizinischen Bereich tätig war (z.B. Ärzte, Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Medizinisch-technische Assistenten, Medizinische Fachangestellte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Rettungsdiensthelfer, Medizinstudenten usw.) oder nicht.

„Sobald sich abzeichnet, dass unsere Mitarbeiter aufgrund der zunehmenden Anzahl an Patienten mit dem Coronavirus Unterstützung benötigen, werden wir die freiwilligen Helfer kontaktieren“, sagt Fuchs. Er dankt allen, die bereits in den vergangenen Tagen ihre Hilfe angeboten haben – und auch jenen, die sich noch melden werden.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Foto: Lakumed

Auf das Coronavirus gut vorbereitet

LAKUMED Kliniken optimieren Abläufe auf den Isolierstationen

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Der Krisenstab Coronavirus der LAKUMED Kliniken sprach heute über die Entwicklung der Station 12 am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie der Station F am Krankenhaus Vilsbiburg, die in den vergangenen Tagen zu Isolierstationen für Patienten mit dem Coronavirus umfunktioniert wurden.

Dazu wurden die Zweibett-Zimmer in Einbett-Zimmer umgewandelt sowie Stoffvorhänge und unnötiges Mobiliar aus den Räumen entfernt. Zusätzlich zur normalen Ausstattung befinden sich in den Zimmern nun medizinische Geräte zur Überwachung der Patienten, beispielsweise zur Bestimmung von Temperatur, Blutdruck und Sauerstoffsättigung. Vor den Patientenzimmern stehen Wägen mit Schutzkleidung wie Handschuhe, Mund-Nasen-Schutz, Kittel und Brille, die vor dem Betreten des Isolierzimmers angezogen werden.

Sowohl am Krankenhaus Landshut-Achdorf als auch am Krankenhaus Vilsbiburg wurden Teams aus Pflegekräften und Ärzten gebildet, die auf den Isolierstationen tätig sind. Die Mitarbeiter werden in die neuen Abläufe eingearbeitet und ganz besonders das An- und Ausziehen der Schutzkleidung wird trainiert. „Die Anzahl von Ärzten, Pflege-  und Hilfskräften wird der Anzahl der Patienten auf den Isolierstationen entsprechend angepasst“, erklärt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. Er dankt allen Mitarbeitern, die zum Umfunktionieren und Ausstatten der Isolierstationen in dieser kurzen Zeit beigetragen haben sowie besonders jenen Personen, die auf diesen Stationen bereits arbeiten oder künftig tätig sein werden.

Bei der Pressekonferenz am vergangenen Freitag haben die LAKUMED Kliniken gebeten, dass sich freiwillige Helfer per E-Mail (info@lakumed.de) melden sollen, falls sie die Mitarbeiter in den Krankenhäusern in den kommenden Wochen unterstützen können. „Auf den Aufruf hin haben sich einige Personen gemeldet, die wir in Listen aufgenommen haben und bei Bedarf kontaktieren dürfen“, sagt Fuchs und dankt allen, die ihre Hilfe angeboten haben.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Foto: LAKUMED

Bildtext: Vor dem Haupteingang am Krankenhaus Landshut-Achdorf: „Der Dank gilt Euch. Ehre wem Ehre gebührt“.

 

Zutritt für Besucher verboten

LAKUMED Kliniken ziehen positive Bilanz

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Seit Freitag Mitternacht gilt in Bayern eine Ausgangsbeschränkung – zeitgleich wurde Besuchern der Zutritt zu Krankenhäusern untersagt. Der Krisenstab Coronavirus der LAKUMED Kliniken hat heute eine positive Bilanz gezogen. „Fast alle Besucher zeigen viel Verständnis für diese Maßnahme, die dem Schutz ihrer Angehörigen dient“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. Es sei zu keinerlei Zwischenfällen gekommen. Die Gepäckstücke für Patienten im Krankenhaus können täglich zwischen 12 und 18 Uhr an der Pforte abgegeben werden und werden dann weitergeleitet.

Für ein Lächeln bei vielen Mitarbeitern sorgte auch ein Banner, das im Haupteingang des Krankenhauses Landshut-Achdorf angebracht wurde. Dort ist zu lesen: „Der Dank gilt Euch. Ehre wem Ehre gebührt“.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Regelungen für Begleitpersonen aufgestellt

LAKUMED Kliniken planen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Landshut

 

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Täglich trifft sich der Krisenstab Coronavirus der LAKUMED Kliniken, um aktuelle Entwicklungen zu besprechen und vorausschauend wichtige Maßnahmen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Landshut einzuleiten.

Bei dem heutigen Treffen wurde besonders über die Regelungen für Begleitpersonen der Patienten an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg gesprochen. Grundsätzlich gilt: Jeder Patient darf nur eine Begleitperson mitbringen, die keine Erkältungssymptome hat und in den vergangenen zwei Wochen weder im Risikogebiet war noch Kontakt zu einer Person mit dem Coronavirus hatte. Ist eine Begleitperson für die Abholung nach einer Untersuchung notwendig, wird diese telefonisch benachrichtigt.

Auch für Besucher gelten seit der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege an allen Krankenhäusern in Bayern seit dem Wochenende neue Regeln: Jeder Patient darf pro Tag nur einen Besucher für eine Stunde empfangen. Besucher, die sich in Risikogebieten laut des Robert-Koch-Instituts aufgehalten haben oder Kontakt zu einer Person mit Coronavirus hatten, dürfen die Krankenhäuser nicht betreten.

Für Fragen rund um das Thema Coronavirus und die Abläufe in den Krankenhäusern haben die LAKUMED Kliniken einen E-Mail-Account eingerichtet: info@lakumed.de. Wichtige Anfragen werden auch außerhalb der üblichen Bürozeiten bearbeitet. Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus.

 

Archiv-Foto

Kapazitäten schaffen: LAKUMED Kliniken verschieben alle planbaren Eingriffe

Vorbereitungen auf Patienten mit dem Coronavirus

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nimmt derzeit weltweit und auch in der Region Landshut weiter zu. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen treffen die LAKUMED Kliniken nun weitreichende Vorbereitungen, um eine zunehmende Anzahl von Patienten mit dem Coronavirus bestmöglich versorgen zu können.

Bereits Anfang März haben die LAKUMED Kliniken einen Krisenstab eingerichtet, um über aktuelle Entwicklungen zu beraten, vorausschauend zu planen und notwendige Maßnahmen einzuleiten. „Unser Ziel ist es, alle medizinischen und personellen Ressourcen der LAKUMED Kliniken zu bündeln, um die derzeitigen Patienten optimal zu versorgen, die Notfallversorgung aufrecht zu erhalten und Kapazitäten für Patienten mit dem Coronavirus zu schaffen“, so Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Die Maßnahmen und Einschränkungen sind notwendig, um Patienten und Mitarbeiter vor dem Virus zu schützen sowie für die Herausforderungen der kommenden Wochen gerüstet zu sein.“

Konkret bedeutet dies, dass ab sofort alle Operationen und Untersuchungen, die aufschiebbar sind, abgesagt bzw. auf die Zeit nach den Osterferien verschoben werden. Das Mammographie-Screening findet ab sofort nicht mehr statt. Damit schließen sich die LAKUMED Kliniken dem Appell des Bundesgesundheitsministeriums an. „Die Versorgung von Notfällen bleibt selbstverständlich gewährleistet“, so Fuchs. Mit dieser Maßnahme stehen Betten und Personal für jene Patienten zur Verfügung, die aufgrund ihrer Infektion mit dem Coronavirus einer stationären Behandlung bedürfen. Zudem sollen Intensivplätze freigehalten und geschaffen werden, die für Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen durch Covid-19 benötigt werden.

Gemäß der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist der Besucherverkehr an allen Krankenhäusern in Bayern ab sofort eingeschränkt: Jeder Patient darf pro Tag nur einen Besucher für eine Stunde empfangen. Besucher, die sich in Risikogebieten laut RKI aufgehalten haben oder Kontakt zu einer Person mit Coronavirus hatten, dürfen die Krankenhäuser nicht betreten. Diese Vorschriften gelten für alle Stationen in den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg – Ausnahmen sind lediglich für Besucher auf der Kinderintensivstation, für enge Angehörige von schwerstkranken Patienten mit teils begrenzter Lebenserwartung und in weiteren besonders gelagerten Einzelfällen möglich. In der Schlossklinik Rottenburg gilt ein absolutes Besucherverbot.

In der Schlossklinik Rottenburg gibt es mehrere bestätigte Fälle des Coronavirus. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Landshut wurden die Patienten der Anschlussheilbehandlung nach Hause entlassen. Mitarbeiter, die engen Kontakt zu den bestätigten Fällen hatten, wurden getestet.

Auch ein Arzt des Krankenhauses Landshut-Achdorf wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

Da sich der Mitarbeiter zuvor in einem Risikogebiet aufhielt, wurde er sofort nach Symptombeginn nach Hause geschickt und ein Test über die Notaufnahme veranlasst. Das positive Ergebnis wurde umgehend an das Gesundheitsamt Landshut gemeldet. Die Mitarbeiter, die mit dem Arzt engen Kontakt hatten, sind über die weitere Vorgehensweise informiert. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat sich der Zugang zur Bereitschaftspraxis am Krankenhaus Landshut-Achdorf geändert: Ab sofort erfolgt der Zutritt nicht mehr über die Notaufnahme, sondern hinter dem Container-Anbau (Station 12). Der Weg ist ab der Notaufnahme beschildert.

Bereits vergangene Woche wurde der Zugang zur Gynäkologischen Ambulanz am Krankenhaus Landshut-Achdorf geändert: Dieser erfolgt seitdem über das Ärztehaus I (gelbes Gebäude) und ist ebenfalls beschildert.

Für Fragen rund um das Thema Coronavirus und die Abläufe in den Krankenhäusern haben die LAKUMED Kliniken letzte Woche einen E-Mail-Account eingerichtet: info@lakumed.de. Wichtige Anfragen werden auch außerhalb der üblichen Bürozeiten sowie am Wochenende bearbeitet bzw. an die entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet. Bitte stellen Sie Ihre Fragen nicht telefonisch, da die vielen Anrufe den Ablauf innerhalb der Krankenhäuser erheblich beeinträchtigen.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.lakumed.de/coronavirus. Die Homepage wird mehrmals täglich aktualisiert.

 

Foto: LAKUMED

LAKUMED Kliniken leiten weitere Vorsichtsmaßnahmen ein

Besuche auf das nötigste Maß reduzieren

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Um Patienten, Mitarbeiter und Besucher in bestmöglicher Weise vor dem Coronavirus zu schützen, traf sich am Freitag Vormittag der Krisenstab „Coronavirus“ der LAKUMED Kliniken, um über aktuelle Entwicklungen zu beraten, vorausschauend zu planen und notwendige Maßnahmen einzuleiten.

Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Jakob Fuchs betonte, dass durch den eingeschränkten Besucherverkehr zwar die Anzahl der Besucher etwas zurückgegangen sei, dies aber noch nicht ausreichend ist. „Zum Schutz Ihrer geliebten Angehörigen möchten wir daher nochmals eindringlich appellieren, Besuche auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren und Kinder nicht mit in das Krankenhaus zu nehmen“, so Fuchs. „Schwerstkranke Menschen mit teils begrenzter Lebenserwartung dürfen natürlich Besuch von nahen Angehörigen erhalten – jedoch bitte stets nur von einer Person.“ Da sich in der Schlossklinik Rottenburg viele ältere Patienten befinden, ist zu deren Schutz das Besuchen von Patienten ab sofort untersagt.

Bereits letzte Woche haben die LAKUMED Kliniken bekannt gegeben, dass alle Veranstaltungen bis Ende März entfallen. Dieser Zeitraum wird nun ausgeweitet: Alle Veranstaltungen entfallen bis einschließlich 19. April 2020.

Davon betroffen sind: •      01.04.2020: Vortrag in der vhs Vilsbiburg – „Osteoporose: Prävention, Diagnose und Behandlung“ (Dr. Thomas Lorenz)

  • 06.04.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Vilsbiburg
  • 09.04.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Täglich erreichen die LAKUMED Kliniken zahlreiche Anrufe mit Fragen rund um das Thema Coronavirus. Da die vielen Anrufe den Ablauf innerhalb der Krankenhäuser erheblich beeinträchtigen, werden alle Anrufer gebeten, ihre Anliegen ab sofort per E-Mail an info@lakumed.de zu senden. Wichtige E-Mails werden auch am Wochenende bearbeitet bzw. an die entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet. Sobald es im alltäglichen Krankenhausbetrieb möglich ist, erhalten Anfragende eine Rückmeldung.

Patientinnen, die zu einem Termin in die Gynäkologische Ambulanz am Krankenhaus Landshut-Achdorf kommen, werden gebeten, ab sofort nicht durch den Haupteingang zu gehen, sondern den Eingang über das Ärztehaus I (gelbes Gebäude) zu nehmen. Der Weg ist beschildert.

Patienten mit Erkältungssymptomen sollen das Krankenhaus nicht betreten, sondern erst vor der Notaufnahme am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie am Krankenhaus Vilsbiburg klingeln und warten, bis sie abgeholt werden.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus, dem Verhalten bei Verdacht auf das Coronavirus und den abgesagten Veranstaltungen der LAKUMED Kliniken sind auch unter www.lakumed.de zu finden.

 

Foto: Lakumed Kliniken

LAKUMED Kliniken ergreifen weitere Vorsichtsmaßnahmen

Besucherverkehr eingeschränkt, Veranstaltungen abgesagt, Verzicht auf Händeschütteln

 

Um Patienten, Mitarbeiter und Besucher in bestmöglicher Weise vor dem Coronavirus zu schützen, haben die LAKUMED Kliniken am Donnerstag Vormittag weitere Vorsichtsmaßnahmen getroffen. „Die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter hat oberste Priorität“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Daher haben wir in Absprache zwischen Ärzten, Vertretern der Hygiene und Geschäftsführung heute weitere Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet, um die uns anvertrauten Menschen zu schützen.“

Der Besucherverkehr am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg sowie in der Schlossklinik Rottenburg wird vorerst eingeschränkt: Um Besuche auf das Nötigste zu reduzieren, sollten ab sofort lediglich Ehepartner, Eltern und Kindern ab dem Schulalter Patienten in den Häusern der LAKUMED Kliniken besuchen. Kleinkindern und Säuglingen wird momentan von einem Besuch im Krankenhaus generell abgeraten. Personen mit Erkältungssymptomen wie Fieber, Husten oder Schnupfen sollten die Krankenhäuser grundsätzlich nicht betreten.

Des weiteren haben die LAKUMED Kliniken alle Veranstaltungen – vorerst bis Ende März 2020 – abgesagt. Davon betroffen sind:

  • 10.03.2020: Vortrag in der vhs Ergolding – Die Hüfte – Dreh- und Angelpunkt (PD Dr. Ernst Sendtner)
  • 12.03.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Landshut-Achdorf
  • 16.03.2020: Infoabend „Hilfe für Schmerzpatienten“ am Krankenhaus Vilsbiburg
  • 17.03.2020: Schwangerenfrühstück am Krankenhaus Vilsbiburg
  • 17.03.2020: Vortrag in der vhs Rottenburg – Gallensteine (Prof. Dr. Johannes Schmidt)
  • 18.03.2020: Vortrag in der vhs Vilsbiburg – Warum schmerzt mein Handgelenk? (Dr. Jutta Kummer)
  • 24.03.2020: Vortrag in der vhs Altdorf – Arthrose in Hand- und Fingergelenken (Dr. Jutta Kummer)
  • 26.03.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Landshut-Achdorf

In den Häusern der LAKUMED Kliniken wird vorerst auch auf das Händeschütteln verzichtet. „In der derzeitigen Situation hat dies nichts mit Unhöflichkeit zu tun“, erklärt Dr. Sieglinde Eder, hygienebeauftragte Ärztin der LAKUMED Kliniken. „Mit dieser Maßnahme soll die Weitergabe von Viren über die Handflächen verringert werden.“

Bereits Anfang dieser Woche haben die LAKUMED Kliniken den Mitarbeitern in den Notaufnahmen, die direkten Kontakt mit Notfall-Patienten haben, zum Tragen eines Mundschutzes geraten. Das Team der Krankenhaus-Hygiene empfiehlt, ganz besonders auf die Händehygiene zu achten: „Bitte waschen Sie Ihre Hände regelmäßig für rund 20 Sekunden unter fließendem Wasser und benutzen Sie eine Seife“, sagt Dr. Eder. „Für Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen sollte zudem die regelmäßige Händedesinfektion zusätzlich zur Händedesinfektion vor und nach Patientenkontakt eine Selbstverständlichkeit sein.“

Prof. Dr. Johannes Schmidt, Vorstand der LAKUMED Kliniken und Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf, betont, dass bei Verdacht auf das Coronavirus keinesfalls das Krankenhaus aufgesucht werden soll: „Wenn Sie den Verdacht haben, rufen Sie bitte bei Ihrem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) unter der 116 117 an.“ Handelt es sich um einen begründeten Verdacht, erfolgt eine Meldung an die KVB und das Gesundheitsamt sowie eine Sichtung und Diagnostik zu Hause oder nach Absprache mit dem Hausarzt. „Nur bei schweren Erkrankungen stellt der Arzt die Indikation zur stationären Behandlung – und nur in diesem Fall erfolgt vor der Aufnahme des Patienten ein Abstrich durch das Krankenhauspersonal“, erklärt Prof. Dr. Schmidt. „Bei leichten Erkrankungen wird der Abstrich im häuslichen Umfeld durch den KV-Arzt durchgeführt und die ambulante Versorgung zu Hause vom Hausarzt übernommen.“

Aktuelle Informationen zum Coronavirus, dem Verhalten bei Verdacht auf das Coronavirus und den abgesagten Veranstaltungen der LAKUMED Kliniken sind auch unterwww.lakumed.de zu finden.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken