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LAKUMED Kliniken

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 16. Oktober um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über Hämorrhoiden und Co.

 

 

Moderne Therapie bei Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren und Co.

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 16. Oktober

 

Am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg, über die Behandlung von Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Chronische Schmerzen und Juckreiz am After sind noch heute ein Tabuthema in der Gesellschaft. Dabei sind Beschwerden wie Hämorrhoiden, Afterrisse oder Fisteln sehr weit verbreitet: Jeder zweite Erwachsene in Europa leidet im Laufe seines Lebens an einer Erkrankung im Bereich des Enddarms oder des Afters. Viele Menschen verschweigen jedoch ihre Beschwerden und nehmen erst nach längerer Leidenszeit ärztliche Hilfe in Anspruch. Dabei kann die moderne Proktologie, die auf Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Afters und Enddarms spezialisiert ist, Betroffenen mit relativ einfachen Mitteln sehr schnell und gut helfen. Im Rahmen des Vortrags informiert Prof. Dr. Johannes Schmidt über Ursachen und Symptome von Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren und stellt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten vor.

Der Vortrag „Moderne Therapie bei Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren und Co.“ beginnt am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Prof. Dr. Johannes Schmidt (mitte), Dr. Sieglinde Eder (2.v.l.) sowie das gesamte Team der Hygiene freute sich über die erneute Auszeichnung.

 

Höchste Ansprüche bei der Hände-Hygiene

LAKUMED Kliniken erhalten wiederholt das Hygiene-Siegel in Silber

 

 In dieser Woche erhielten die Krankenhäuser Landshut-Achdorf und Vilsbiburg von der Charité Berlin erneut das silberne Siegel der Aktion „Saubere Hände“. Das Krankenhaus Vilsbiburg erhält das Siegel in Silber seit 2015 in Folge, das Krankenhaus Landshut-Achdorf sogar schon seit 2012. Von 146 Kliniken in Bayern, die an der Aktion „Saubere Hände“ teilnehmen, dürfen sieben Krankenhäuser das Siegel in Gold sowie 25 Kliniken das Siegel in Silber tragen. Mit der Auszeichnung weisen die Krankenhäuser Landshut-Achdorf und Vilsbiburg nach, dass sie höchste Standards in der Händedesinfektion erfüllen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben und wir dieses Siegel erneut  erhalten haben“, sagt Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf, dem die Stabsstelle Hygiene zugeordnet ist. In den Krankenhäusern der LAKUMED Kliniken arbeiten die Mitarbeiter nach höchsten Hygienestandards und mit dem Ziel, sich ständig noch weiter zu verbessern. „Das Siegel ist der Beweis für die Bemühungen und das hohe Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiter“, sagt Dr. Sieglinde Eder, Hygienebeauftragte Ärztin der LAKUMED Kliniken.

Seit Juni 2011 ist es für Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in Deutschland möglich, ein Zertifikat über die Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände“ zu erwerben. Dabei legt die Berliner Charité Kriterien für die Händehygiene fest, die für alle teilnehmenden deutschen Kliniken unabhängig von der Größe der Einrichtung zu erfüllen sind. Zudem wird in all diesen Einrichtungen der Händedesinfektionsmittel-Verbrauch pro Patiententag ermittelt. Für das Silber-Zertifikat ist ein überdurchschnittlicher Verbrauch erforderlich. „Da die Anforderungen für die Hygiene-Zertifizierung stetig ansteigen, sind wir besonders stolz, die Auszeichnung erneut tragen dürfen“, so Prof. Dr. Schmidt.

Die Häuser der LAKUMED Kliniken führen regelmäßig intensive Hygieneschulungen – abgestimmt auf die individuellen Fach- und Berufsgruppen – durch, setzen die Black Box mit UV-Licht  zur Einübung und Kontrolle der Händedesinfektion ein und überprüfen laufend die Einhaltung der fünf Momente der Händedesinfektion. In diesem Jahr nahmen die LAKUMED Kliniken bereits zum neunten Mal am Aktionstag „Saubere Hände“ teil. Unter dem Motto „AllerHand!“ informierte das Team der Stabsstelle Hygiene die Mitarbeiter an allen drei Standorten rund um das Thema Hände-Hygiene.

 

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Bildtext: Vertreter der Bundesagentur für Arbeit informierten sich bei Dagmar Jeschke (1.v.l.), Monika Wagner (2.v.l.) und Rainer Knöferl (4.v.l.) über Tätigkeitsfelder bei den LAKUMED Kliniken.

 

 

Doppelter Klassenstart für Ausbildung in der Pflege

Vertreter der Bundesagentur für Arbeit informierten sich bei den LAKUMED Kliniken

 

Mitte Juli trafen sich Anton Kreutzer, Leiter des Arbeitgeberservices für Stadt und Landkreis Landshut der Bundesagentur für Arbeit, und Vertreter seines Teams mit Personalreferentin Dagmar Jeschke, Pflege- und Wirtschaftsdirektor Rainer Knöferl sowie Monika Wagner, Leiterin des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg, um über Ausbildungsmöglichkeiten und Tätigkeitsfelder bei den LAKUMED Kliniken zu sprechen.

„Unsere Patienten werden immer mehr, das Angebot an Bewerbern geht – wie im gesamten Gesundheitsbereich – zurück“, stellte Dagmar Jeschke zu Beginn des Gesprächs fest. Im Rahmen einer Präsentation zeigte sie auf, welche vielfältigen Arbeitsbereiche ein Krankenhaus bietet: Vom Gesundheits- und Krankenpfleger, der Medizinischen Fachangestellten, dem Anästhesietechnischen Assistenten bis zum Fachinformatiker Systemintegration, Koch oder der Kauffrau für Büromanagement. „Bei den LAKUMED Kliniken sind aktuell mehr als 1700 Mitarbeiter tätig – davon sind 184 Personen in der Ausbildung“, so Jeschke.

Im Verlauf des Gesprächs informierte Monika Wagner über Veränderungen in der Pflege-Ausbildung durch die Generalistik, die mit dem Pflegeberufegesetz ab 1.1.2020 in Kraft tritt. „Ab 2020 erhalten alle Auszubildenden der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistische Ausbildung“, so Wagner. „Wer die generalistische Ausbildung im dritten Jahr fortsetzt, erwirbt den Abschluss zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.“ Auszubildende, die ihren Schwerpunkt in der Pflege alter Menschen oder der Versorgung von Kindern sehen, können für das dritte Ausbildungsjahr statt des generalistischen Abschlusses einen gesonderten Abschluss in der Altenpflege oder Kinderkrankenpflege erwerben.

Da in Bayern der Lehrplan für die generalistische Ausbildung erst im Mai 2020 zu erwarten ist, wird es ausnahmsweise keinen Ausbildungsbeginn im April 2020 geben. „Stattdessen werden im Oktober 2019 und im September 2020 jeweils zwei Klassen statt einer Klasse mit der Ausbildung beginnen“, erklärte Wagner. „Die zwei Ausbildungsklassen für dieses Jahr sind bereits fast voll – wenige letzte Plätze können wir noch vergeben.“

Zur Sprache kam auch die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer, die ein wichtiger Durchgang für Mittelschüler zu einer Ausbildung als Pflegefachkraft sei. „Mittelschüler erfüllen nach der einjährigen Ausbildung zum Pflegefachhelfer die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zur Pflegefachkraft genauso wie Schüler nach der mittleren Reife“, erklärte Wagner.

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass in der Öffentlichkeit oftmals nur über die schwierigen Seiten des Pflegeberufes berichtet wird – die hohe Fachkompetenz von Pflegekräften, das vielseitige Tätigkeitsfeld, die zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung und die im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen gute Bezahlung kämen nur selten zur Sprache. Die Vergütung während der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger liege zwischen 1140 und 1303 Euro brutto monatlich. Nach abgeschlossener Ausbildung liege das Einstiegsgehalt auf der Normalstation bei 2826 Euro brutto monatlich und in speziellen Fachbereichen bei 2997 Euro brutto monatlich  – jeweils zuzüglich der Zeitzuschläge.

„Ganz unabhängig vom Beruf ist Profession das Wichtigste – man muss seine Arbeit wirklich gerne machen“, betonte Anton Kreutzer von der Bundesagentur für Arbeit. „Für viele Arbeitnehmer spielen derzeit das Arbeitsumfeld, die Nähe zum Arbeitsplatz und die Verlässlichkeit des Arbeitgebers eine wichtigere Rolle als der Verdienst.“

Informationen zu Ausbildungsberufen bei den LAKUMED Kliniken sowie aktuelle Stellenanzeigen sind unter www.lakumed.de und unter www.talente-gesichter.de zu finden. Wissenswertes über die Ausbildung in der Pflege finden Sie hier: www.kompetenzzentrum-gesundheitsberufe.de

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Rainer Knöferl (re), Petra Freiberg (mitte) und das Team der Zentralen Patientenaufnahme freuen sich über die erfolgreiche Einführung der Patientenarmbänder.

 

Sicherheit der Patienten weiter erhöht

LAKUMED Kliniken führen Armbänder für stationäre Patienten ein

 

Um die eindeutige Identifikation der Patienten noch sicherer gewährleisten zu können, erhalten seit Montag alle stationär aufgenommenen Patienten in den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg sowie in der Schlossklinik Rottenburg zu Beginn der Behandlung ein Patientenarmband. Bisher wurde die Identität der Patienten durch Sicherheitsfragen geprüft – um die Verwechslungsgefahr noch weiter zu minimieren, wurde das System nun um das Patientenarmband ergänzt.  „Das Armband macht die Identifikation unserer Patienten noch sicherer und gewährleistet, dass jeder Patient zur richtigen Zeit die richtige Behandlung erhält“, sagt Rainer Knöferl, Pflege- und Wirtschaftsdirektor der LAKUMED Kliniken.

Bei den LAKUMED Kliniken, die über mehr als 650 Betten verfügen, werden jedes Jahr rund 85.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Das Patientenarmband soll dazu beitragen, trotz der großen Anzahl an Patienten eine Verwechslung so weit wie möglich auszuschließen. „Im Rahmen der stationären Aufnahme wird der Patient auf das Patientenarmband hingewiesen“, erklärt Petra Freiberg, Leitung der Zentralen Patientenaufnahme in den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg. „Ist der Patient mit dem Armband einverstanden, wird dieses in der Regel am linken Handgelenk angebracht.“ Auf dem Patientenarmband sind Vor- und Nachname, das Geburtsdatum sowie die Fallnummer in Klarschrift und als Barcode hinterlegt. Lehnt der Patient ein Armband ab, wird dies so im Behandlungsvertrag festgehalten. „Unsere Patienten sollen wissen, dass wir uns für ihre größtmögliche Sicherheit einsetzen und sie bei uns in den besten Händen sind“, so Rainer Knöferl.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Bildtext: Besonders großen Anklang fand am Krankenhaus Landshut-Achdorf die Black Box zum Erkennen von Schwachstellen bei der Händehygiene.

 

„AllerHand!“ – Händedesinfektion im Fokus

LAKUMED Kliniken beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag „Saubere Hände“

Bereits zum neuten Mal beteiligten sich in den vergangenen zwei Wochen die LAKUMED Kliniken mit ihren Krankenhäusern in Landshut-Achdorf und Vilsbiburg sowie der Schlossklinik Rottenburg an der bundesweiten Kampagne „Saubere Hände“, die in diesem Jahr unter dem Motto „AllerHand!“ stand. Im Rahmen der Aktion organisierte die Stabsstelle Hygiene an allen drei LAKUMED Standorten einen Aktionstag mit Informationen und Mitmach-Aktionen für die Mitarbeiter.

Mit einem Informationsstand im Krankenhaus Landshut-Achdorf, im Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg wies das Hygiene-Team der LAKUMED Kliniken die Mitarbeiter auf die Bedeutung der Händedesinfektion hin. Interessierte erhielten die Möglichkeit, die Hände nach der Desinfektion in die „Black Box“ zu halten und so mit Hilfe von UV-Licht die Schwachstellen der Händedesinfektion zu erkennen. Zudem konnte der Ablauf verschiedener aseptischer Tätigkeiten, bei denen die Händedesinfektion besonders wichtig ist, am Modell praktisch geübt werden. Als Belohnung und als stetige Erinnerung an die Händehygiene erhielten die Mitarbeiter Schwestern-Uhren, Schlüsselbänder und T-Shirts.

Die Mitarbeiter, Patienten und Besucher zeigten großes Interesse am Aktionstag „Saubere Hände“. „Obwohl unsere Mitarbeiter beim Thema Händehygiene ohnehin gut geschult sind und höchste Standards erfüllen, ist eine Wiederholung der einzelnen Schritte und Momente der Händedesinfektion wichtig“, sagte Dr. Sieglinde Eder, hygienebeauftragte Ärztin der LAKUMED Kliniken.

Seit vielen Jahren werden bei den LAKUMED Kliniken strenge Hygiene-Richtlinien umgesetzt, um den Schutz der Patienten und der Mitarbeiter sicherzustellen. Laufende Hygiene-Informationen und Schulungen sowie zahlreiche Spender für Händedesinfektionsmittel spornen Patienten, Besucher und Mitarbeiter zum Durchführen der korrekten Händedesinfektion an. Für die Aktionen und die Qualität der Händehygiene hat die Charité in Berlin dem Krankenhaus Landshut-Achdorf und dem Krankenhaus Vilsbiburg bereits mehrfach das Zertifikat „Saubere Hände“ in Silber verliehen.

 Im Rahmen des Aktionstages war das Hygiene-Team auch am Krankenhaus Vilsbiburg mit einem Informationsstand vertreten

 

Auch in der Schlossklinik Rottenburg fand der Aktionstag „Saubere Hände“ großen Anklang.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

 

Bildtext: FOCUS Gesundheit hat Dr. Peter Euler, Chefarzt der Schlossklinik Rottenburg, als empfohlenen Neurologen im Landkreis Landshut ausgezeichnet.

 

FOCUS-Qualitätssiegel „Empfohlener Arzt in der Region“ erhalten

Chefarzt Dr. Euler erneut als empfohlenen Neurologen im Landkreis Landshut ausgezeichnet

 

Kürzlich hat FOCUS Gesundheit Dr. Peter Euler, Chefarzt der Schlossklinik Rottenburg, erneut als „empfohlenen Arzt in der Region“ im Fachbereich Neurologie ausgezeichnet. „Obwohl die Facharzt-Versorgung im ländlichen Raum immer dünner wird, können wir den Menschen im nördlichen Landkreis Landshut eine kompetente Facharztbetreuung in der Neurologie im stationären Bereich bieten“, sagte Dr. Euler, der sich sehr über die zweite Auszeichnung durch FOCUS Gesundheit freute.

Chefarzt Dr. Peter Euler ist Facharzt für Innere Medizin sowie Facharzt für Neurologie und darf die Zusatzbezeichnungen Klinische Geriatrie, Physikalische Therapie und Balneologie führen. Einer seiner Schwerpunkte im klinischen Alltag ist die fachärztliche Versorgung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Demenz, Parkinson oder nach einem Schlaganfall. Zu seinem Spezialgebiet zählt außerdem die Therapie von Gangstörungen mit neurologischer Ursache, beispielsweise bei Parkinson-Patienten.

Der Internist und Neurologe Dr. Euler hat sich mit Herzen der Altersmedizin gewidmet und sieht sich in gewisser Weise als „Hausarzt der stationären Versorgung“: Er arbeitet gerne mit den verschiedenen Fachabteilungen zusammen, behält aber den Überblick über den „gesamten Patienten“. Sein Augenmerk liegt nicht nur auf akuten Erkrankungen sondern er hat auch einen Blick für altersbedingte Schwächen des Patienten, beispielsweise die Sturzgefahr bei Gangunsicherheiten. „Unser Ziel ist es, nach erfolgreicher Akutbehandlung, unter Berücksichtigung der Multimorbidität, die Alltagskompetenz in einem realistischen Rahmen wiederherzustellen“, so Euler.

Das Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“ wird von FOCUS-Gesundheit seit drei Jahren an führende Fachärzte der Landkreise verliehen. In die Recherche und Bewertung fließen folgende Kriterien ein: Empfehlung von anderen Medizinern, Ausbildung, Berufserfahrung, Engagement in Fachgesellschaften, Vortragstätigkeit, Patientenzufriedenheit und Patientenservice.

 

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Bildtext: Victoria Büngener leitet die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam, nicht einsam“ für krebskranke Frauen, die sich am Mittwoch, 20. März um 12:30 Uhr trifft.

 

Gemeinsam, nicht einsam

Nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe krebskranker Frauen am 20. März

 

Die Selbsthilfegruppe krebskranker Frauen trifft sich am Mittwoch, 20. März um 12:30 Uhr im Hotel Rosenhof (Festplatzstraße 3) in Ergolding. In der Gruppe unterstützen sich an Krebs erkrankte Frauen gegenseitig bei der Bewältigung ihrer Krankheit: Sie besprechen miteinander Fragen, Ängste und Probleme oder hören einfach nur zu. Die Leiterin der Selbsthilfegruppe, Victoria Büngener, weiß, dass es oft schon hilft, die eigenen Probleme aus der Perspektive einer anderen Frau zu sehen, um neue Wege für sich selbst zu finden.

Die Selbsthilfegruppe mit dem Motto „Gemeinsam, nicht einsam“, trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat. Je nach Gesprächsbedarf der Mitglieder dauert das Treffen rund zwei Stunden, eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Nähere Informationen zur Selbsthilfegruppe gibt Victoria Büngener, Tel.: 08743 – 96 90 34.

 

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Bildtext: Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende (vorne links), und Personalreferentin Dagmar Jeschke (hinten rechts) begrüßten die neuen Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken.

 

LAKUMED Kliniken wachsen weiter 

Größter medizinischer Dienstleister in der Region Landshut begrüßte neue Mitarbeiter

 

Gestern begrüßte das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung im Rahmen einer Einführungsveranstaltung im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf über 50 neue Mitarbeiter, die zwischen November 2018 und Februar 2019 eine Beschäftigung an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf oder Vilsbiburg, in der Schlossklinik Rottenburg oder im Hospiz Vilsbiburg begonnen hatten.

Unter den neuen Mitarbeitern befanden sich 14 Physiotherapeuten, zwölf Ärzte, acht Pflegekräfte, acht Medizinische Fachangestellte, fünf Hilfskräfte, drei Küchenhilfen, zwei Kreißsaalhilfen, ein Apotheker sowie eine Medizintechnikerin. Damit sind bei den LAKUMED Kliniken, die über mehr als 650 Betten verfügen und jährlich rund 85.000 Patienten ambulant und stationär versorgen, mehr als 1.690 Mitarbeiter beschäftigt.

Unter dem Motto „LAKUMED – sind wir alle“ hieß Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, die neuen Beschäftigten an den verschiedenen Standorten und in den unterschiedlichen Fachbereichen des größten medizinischen Dienstleisters in der Region Landshut willkommen. „Wir wollen den hohen Patientenzahlen und damit dem Vertrauen der Bevölkerung auch in Zukunft kompetent gerecht werden – dafür sind qualifizierte, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter in ausreichender Zahl unverzichtbar“, sagte sie. „Jeder einzelne Mitarbeiter ist in seiner Position wichtig, damit die LAKUMED Kliniken auch in Zukunft erstklassige medizinische Versorgung gewährleisten können.“ Dr. Flieser-Hartl betonte, dass sich die LAKUMED Kliniken als kommunale, gemeinnützige Einrichtung ihrem Auftrag zur Patientenversorgung in der Region besonders verpflichtet fühlen und einen sehr hohen Qualitätsanspruch haben. „Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen durch Fachgesellschaften beweisen dies.“

Über Ausbildung, Wieder- und Quereinstieg in Berufe des Gesundheitswesens informieren die LAKUMED Kliniken am Donnerstag, 21. Februar von 16 bis 20 Uhr bei der „Nacht der Talente“, der LAKUMED Messe für Gesundheitsberufe am Krankenhaus Landshut-Achdorf ein. Besucher haben die Möglichkeit, im Rahmen von Führungen und bei Mitmach-Aktionen die Fachbereiche und Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen kennenzulernen. Außerdem stehen Auszubildende, langjährige Mitarbeiter sowie Vertreter des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe und der Personalstelle für persönliche Gespräche zur Verfügung. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.talente-gesichter.de.

 

 

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Bildtext: Leitender Arzt Dr. Thomas Lorenz spricht am 22. Januar um 19 Uhr in der vhs Altdorf über Arthrose in den Gelenken.

 

Schmerzen in den Gelenken – was hilft bei Arthrose?

Leitender Arzt Dr. Thomas Lorenz spricht am 22. Januar in der vhs Altdorf

 

Am Dienstag, 22. Januar um 19 Uhr spricht Dr. Thomas Lorenz, Leitender Arzt  der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie des zertifizierten Endoprothetikzentrums am Krankenhaus Vilsbiburg, über Schmerzen in den Gelenken sowie Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Arthrose. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit zwischen der vhs Altdorf und den LAKUMED Kliniken statt.

Die Gelenke „knacksen“ und am Morgen dauert es eine Weile, bis alle Bewegungen wieder „rund laufen“ – dies können Hinweise auf Verschleißerscheinungen (Arthrose) in Hüfte, Knie, Schulter oder anderen Gelenken sein. Im Rahmen des Vortrags informiert Dr. Thomas Lorenz über Ursachen, Symptome und Möglichkeiten zum Vorbeugen von Arthrose. Außerdem zeigt er auf, mit welchen alternativen Methoden (Medikamente, physikalische und physiotherapeutische Behandlung, Ernährung, orthopädische Hilfsmittel) Arthrose behandelt werden kann und wann nur noch ein Gelenkersatz hilft. Der Referent wird sich thematisch besonders der Arthrose im Kniegelenk widmen.

Der Vortrag „Arthrose im Kniegelenk – welche Möglichkeiten bietet die moderne Orthopädie?“, der in Zusammenarbeit zwischen der vhs Altdorf und den LAKUMED Kliniken statt findet, beginnt am Dienstag, 22. Januar um 19 Uhr im Bürgersaal (Dekan-Wagner-Str. 15, 84032 Altdorf). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

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Bildtext: Oberarzt Dr. Josef Haimerl spricht am 16. Januar um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über das Thema Herzinfarkt.

 

Herzinfarkt: Wie erkennen? Wie handeln?

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 16. Januar

 

Am Mittwoch, 16. Januar um 19 Uhr spricht Dr. Josef Haimerl, Oberarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf, über Risikofaktoren, Symptome und Therapie beim Herzinfarkt. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Ein Druckgefühl oder Stechen in der Brust, Atembeschwerden, Übelkeit und Angst – dies können Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Der plötzliche Verschluss eines Herzkranzgefäßes führt dazu, dass ein Teil des Herzens nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Je schneller der Verschluss gelöst wird, umso weniger wird der Herzmuskel geschädigt. Im Rahmen des Vortrags spricht Dr. Haimerl über Risikofaktoren für einen Herzinfarkt: Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, Übergewicht und Stress. Der Referent erklärt aber auch, woran Sie einen Herzinfarkt erkennen, wie Sie richtig handeln und welche Therapiemöglichkeiten die moderne Medizin im Herzkatheterlabor bietet.

Der Vortrag „Akuter Herzinfarkt: Symptome erkennen, richtig reagieren – Leben retten!“, der in Zusammenarbeit zwischen der vhs Vilsbiburg und den LAKUMED Kliniken stattfindet, beginnt am Mittwoch, 16. Januar um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken