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Kunst und Kultur

Beratungstag für Kultur- und Kreativschaffende

Die Stadt und der Landkreis Landshut laden in Kooperation mit dem „Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Landeshauptstadt München Selbständige und Unternehmen sowie Kreative und Akteure aller Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft am Freitag, 29. November, zu individuellen Beratungsgesprächen ein. Die Beratungen finden von 11 bis 16 Uhr im LINKWORK, dem Landshuter Innovations- und Kompetenzzentrum an der Benzstraße 13, 84030 Landshut, statt. Der Raum wird ausgeschildert. Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an alle in der Kultur- und Kreativwirtschaft erwerbsmäßig Tätigen.

Zur Kultur- und Kreativwirtschaft zählen die Bereiche Software und Games, Musik, Buch, Kunst, Film, Rundfunk, Darstellende Künste, Design, Architektur, Presse sowie Werbung. Bei dem Beratungstag am 29. November können Fragen rund um die Themen Selbstständigkeit, Akquise, Vernetzung, Vermarktung und Finanzierung oder einfach zur generellen Orientierung gestellt werden. Die Beratung erfolgt durch Markus Nitschmann, Mitarbeiter des „Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Landeshauptstadt München, und kann je nach Bedarf bis zu einer Stunde dauern. Termine können direkt mit dem Kompetenzteam vereinbart werden – per E-Mail unter kreativ@muenchen.de. Es wird darum gebeten, anzugeben, dass es sich um den „Beratungstag in Landshut“ handelt.

 

Bildquelle: Archiv – Klartext.LA

Bildtext: Georgia Forster (Kulturabteilung), Erster Bürgermeister Andreas Strauß, Teresa Späth (Hauptverwaltung)

 

Ab sofort ist eine neue Auflage der Ergoldinger Vereinsbroschüre kostenlos im Rathaus erhältlich.

Auf 52 Seiten stellen sich über 50 Vereine vor.

Der Markt Ergolding brachte erstmals im August 2015 eine Vereinsbroschüre heraus. Aufgrund vieler Änderungen und Neugründungen von Vereinen entschied sich der Markt Ergolding für eine Neuauflage. Zwischenzeitlich verfügt der Markt Ergolding über 94 Vereine und Verbände, die das vielseitige Freizeitangebot der Gemeinde bereichern. In dieser Broschüre gibt ein Großteil der Vereine, Gruppen und Verbände umfassende Infos ihrer Tätigkeit, ihrer Vereinsziele und ihrer Kontaktdaten Preis. In der Broschüre sind die Vereine in folgenden Rubriken eingeteilt: Kirchliche Organisationen, Kunst, Musik, Natur/Garten, Ortsverbände, Sicherheit/Soziales, Sport.

Ein Inhaltsverzeichnis bietet Übersicht und lässt die Leserinnen und Leser schnell den gewünschten Verein finden. Am Ende der Broschüre sind alle Vereine, Verbände und Gruppierungen des Marktes Ergolding samt Kontaktdaten aufgelistet.

Erster Bürgermeister Andreas Strauß bedankt sich beim Redaktionsteam Teresa Späth aus der Hauptverwaltung und Georgia Forster aus der Kulturabteilung sowie bei allen zuständigen Ansprechpartner der Vereine, die mit informativen Angaben die Herausgabe der Broschüre ermöglichten. Ein besonderer Dank gilt auch allen ehrenamtlichen Helfern, die sich mit Herzblut in den Dienst der Vereine stellen.

Übrigens: Die Broschüre kann auch auf der Homepage des Marktes Ergolding unter www.ergolding.de abgerufen werden. Die Vereine samt Kontaktdaten sind dort zudem auch alphabetisch sortiert aufgelistet. Sollten sich Änderungen an den Kontaktdaten ergeben, melden Sie sich, liebe Ansprechpartner der Vereine, bitte bei Frau Späth (Tel. 0871/7603-28, spaeth@ergolding.de)

 

Foto: T. Späth

 

„Woran Kinder glauben“, das können Passagiere und Besucher im Terminal 2 des Münchner Flughafens anhand von Bildern bestaunen: aus einer Auswahl von über 10.000 Motiven, die von Kindern und Jugendlichen in 108 Ländern gemalt wurden, sind 17 Exemplare noch bis zum 18. November am Airport ausgestellt. Eines haben die Werke der kleinen Künstler gemeinsam: Es geht um nichts Geringeres als eine bessere Welt, die friedfertig, bunt und voller Möglichkeiten ist. Ins Leben gerufen hat dieses außergewöhnliche Kunstprojekt die Münchner Organisation

„little ART“. Bei der Ausstellungseröffnung hob die Gründerin des Projekts, Elena Janker die passende Location der Ausstellung hervor: „Wir verbinden die Welt über die Kunst, sie verbinden die Welt über den Flughafen.“ Airportchef Dr. Michael Kerkloh, Schirmherr der Kunstaktion, zeigte sich über die Kreativität der Bilder begeistert: „Unabhängig von ihren ganz unterschiedlichen kulturellen Erfahrungshorizonten haben die Kinder in ihren gemalten Utopien Hoffnungen und Sehnsüchte zum Ausdruck gemacht, die letztlich einen grenzüberschreitenden und völkerverbindenden Charakter haben.“

Thomas Bihler, Leiter Soziale Angelegenheiten bei der Flughafen München GmbH (FMG), hat die sehenswerte Ausstellung initiiert und mit Hilfe seiner Mitarbeiterin Nitsa Lialiagka in Szene gesetzt. Bei der gestrigen Vernissage bedankte sich Elena Janker (links) für die Unterstützung des Münchner Flughafens mit einem Bild, das sie stellvertretend an Michael Kerkloh (rechts) sowie Thomas Bihler und Nitsa Lialiagka übergab.

Pressebild 56/2018 FMG

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> Pressemitteilung

> Veranstaltung im Skulpturenmuseum im Hofberg

> Miau, Muh, Quak!

> Kinder entdecken die tierische Kunst Fritz Koenigs

> Workshops für Kinder ab 3 Jahren und deren Eltern oder Großeltern

 

> Freitag, 23. Oktober, 15 bis 17 Uhr (Tiermobile) Freitag, 30. Oktober,

> 15 bis 17 Uhr (Lieblingstier) Freitag, 20. November, 15 bis 17 Uhr

> (Drachen) Freitag, 27. November, 15 bis 17 Uhr (Vogel) Es kann auch an

> einzelnen Terminen teilgenommen werden

 

> Materialkosten 2 Euro,

> Eintritt 5,- für Erwachsene, 3,- für Kinder, 10,- Familienkarte

> Anmeldung erforderlich beim Skulpturenmuseum unter

> Tel: 0871/89021 oder skulpturenmuseum@landshut.de

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Mit einem Fernrohr Löwen entdecken, mit einem Wollknäuel Katzen anlocken und in einem Nest den Vögeln auf der Spur sein * Das Programm *Miau, Muh, Quak! Kinder entdecken die tierische Kunst Fritz Koenigs* bietet für die kleinsten Museumsbesucher ab 3 Jahren und deren Eltern oder Großeltern einen spannenden und kindgerechten Nachmittag. Im Rahmen der *Entdeckungsreisen* des Christlichen Bildungswerks Landshut e. V. werden Kinder und deren Eltern oder Großeltern zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Erkunden in das Skulpturenmuseum im Hofberg eingeladen.

Zu den Raritäten im Werk des Künstlers Fritz Koenig gehören Tierdarstellungen, die vor allem in seiner frühen Schaffensphase entstanden sind. Nach einer gemeinsamen Erkundungstour, bei der den kleinen und großen Besuchern Katzen, Kühe, Vögel, Löwen und Pferde begegnen, werden in Workshops unterschiedliche Themenschwerpunkte auf eigene Faust künstlerisch umgesetzt: Aus unterschiedlichen Materialien wird ein lustiges Tiermobile gebastelt, das eigene Lieblingstier aus Blättern geklebt, aus Schachteln entstehen kunterbunte Drachen und zuletzt erhebt sich ein Pappkarton-Vogel in die Lüfte.

*Miau, Muh, Quak* ist die ideale Gelegenheit, ein bisschen Zeit mit seinen Kindern oder Enkeln zu verbringen und auf spielerische Weise einen Einblick in die Welt der Kunst zu gewinnen. Es wird ertastet, gemalt und geklebt und nach jedem Treffen kann ein selbstgestaltetes Kunstwerk mit nach Hause genommen werden.

> Stefanje Weinmayr

> Museumsleitung

> Stefanje.Weinmayr@landshut.de

> www.skulpturenmuseum-im-hofberg.de

 

-hjl-

 

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Großes Kooperationsprojekt feiert Ausstellungseröffnung im Röcklturm

Das Skulpturenmuseum im Hofberg geht in eine neue Runde, Kinder und Jugendliche an die Kunst des Bildhauers Fritz Koenig heranzuführen. Im Jahr 2013 startete das Skulpturenmuseum mit dem Projekt „Kings & Queens“ die Initiative, Kinder und Jugendliche mit dem Bereich Kunst vertraut zu machen. Erst letztes Jahr konnte mit dem Projekt „Der Koenig und ich“ in Zusammenarbeit mit der Pestalozzi-Schule Landshut in der Kleinen Rathausgalerie eine Ausstellungseröffnung gefeiert werden. Der große Erfolg dieser beiden Projekte und die stolzen Kinderaugen haben das Skulpturenmuseum zu weiteren Überlegungen in diese Richtung motiviert. „In jedem Menschen steckt ein Koenig“ – so heißt das neue Projekt, das zusammen mit dem Caritas-Kinderheim St. Vinzenz, dem Ostbayerischen Kulturforum und der Mittelschule Landshut-Schönbrunn wieder in eine Ausstellung mündet.

Finanzielle Unterstützung erhielt das Projekt durch die Initiative „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ), die dem Bundesministerium für Bildung und Forschung untersteht.

Neben spannenden Entdeckungstouren durch die unterirdischen Museumsräume wurde in Workshops unter der Leitung der Künstlerin Annegret Hoch und der Sozialpädagogin Ute Haas geformt, gepinselt, geklebt und gelacht. Aus Papier, Ton und Elektroschrott sind die schönsten Kunstwerke entstanden. Darüber hinaus hatten die Kinder die Möglichkeit, die gesamte Ausstellung mitzugestalten, angefangen von den Beschriftungstafeln für die Ton- und Papierskulpturen bis hin zur Flyergestaltung am Computer – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Der Fotograf Peter Litvai begleitete die Kinder bei ihrem Projekt und hielt in aufregenden Bildern die Künstler, die Entstehungsprozesse und die vollendeten Kunstwerke fest.

Nach einem halben Jahr des kreativen Gestaltens und des konzentrierten Überlegens steht jetzt die Vorfreude auf die Ausstellungseröffnung am 5. Mai 2015 um 17 Uhr im Vordergrund – und natürlich die Hoffnung bei jedem Künstler, dass möglichst viele Besucher „Pferdedino“ oder „Lilly und Silly“ bewundern.

 

Es tut sich was in Landshut. Der Aufbau

Vier große Schwertransporter bahnen sich ihren Weg in die Innenstadt Landshuts. Jetzt ist es soweit. Sie kommen: KENDER, VARULL, ZMORG und die anderen. Noch sieht man sie nicht – die monumentalen Stahlskulpturen des international agierenden Bildhauers Robert Schad. Auch SYRIMM und SUBIRAT haben eine lange Reise hinter sich: von Linz nach Landshut. Endlich haben sie ihr Ziel erreicht. Es ist noch früh als die Klappe des ersten Lasters geöffnet wird. Es geht los: Der Kran wird in Position gebracht, die Anspannung steigt. Die erste tonnenschwere Stahlskulptur verlässt den Transporter. Langsam, ganz langsam wird NAME von dem Kran in die Luft gezogen. Die Blicke wandern ein Stückchen nach oben. Hoffentlich geht alles gut. Die Skulptur schwankt leicht. Nur noch ein bisschen nach rechts, dann hat sie ihren Standort vor …..erreicht. Das circa …. qm große Loch ist bereits vorbereitet. Hier muss NAME hinein. Jetzt ist Teamarbeit gefordert. Gemeinsam wird die Stahlskulptur auf das Kiesbett manövriert. Sie steht. Doch steht sie so richtig? Der Stahlbildhauer Robert Schad muss korrigieren. Eine Winzigkeit noch nach rechts. Jetzt ist es perfekt. Das Loch mit dem Kiesbett kann wieder geschlossen werden. Mit Schaufeln wird Erde aufgeschüttet und die vorher fein säuberlich ausgestochene Grasdecke wird wieder darüber gelegt und leicht festgedrückt. Fertig. Zumindest mit der ersten Skulptur – und das in weniger als …. Stunden. Man liegt gut in der Zeit. Jetzt folgen nur noch zwölf weitere Stahlskulpturen. Das sollte an zwei Tagen zu schaffen sein. Nun muss aber erst einmal der Kran wieder abgebaut werden und der nächste Standort in Angriff genommen werden: ……Hier steht schon NAME bereit und wartet, mit dem Kran in die Luft gehoben zu werden. Kein Problem – NAME steht bald in der von Robert Schad gewünschten Position.

An allen markanten Orten der Stadt wird sich dieser Aufbauprozess wiederholen: auf der Mühleninsel, vor der Heilig-Geist-Kirche, vor der Stadtresidenz und dem Rathaus, auf dem Franziskanerplatz, an der Martinskirche, auf dem Dreifaltigkeitsplatz und in der Freyung.

Das Skulpturenmuseum im Hofberg hat den international bekannten Stahlbildhauer Robert Schad nach Landshut eingeladen. Eines der prominentesten Beispiele seines künstlerischen Schaffens ist das 2007 entstandene 34 m hohe ‚Kreuz für Fatima’, das heute im Zentrum der dortigen Wallfahrtsstätte steht. Schad gilt als einer der souveränsten Künstler, wenn es darum geht, in weit angelegten räumlichen Situationen Großskulpturen wirksam zu inszenieren.

Das Skulpturenprojekt ‚Robert Schad. Tanz IV. Skulptur. Stahl. Stadt’ wird von der Ausstellung ‚Robert Schad. Skulptur und Zeichnung’ im Kunstraum LAProjects in der Kirchgasse begleitet. Eröffnet wird diese Ausstellung am 23. Mai und ist bis 19 Juli 2014 zu sehen.

Den großen Auftakt des Skulpturenprojektes bildet dann die Eröffnung am Samstag, den 24. Mai um 11 Uhr auf der Mühleninsel. Mit Picknickkörben und Decken ausgerüstet wird hier ein Skulpturen-Picknick gefeiert.

 

Das Skulpturenprojekt ‚Robert Schad. Tanz’, das für ein knappes Jahr in Landshut Station macht, bietet so viele Möglichkeiten, sich der Kunst anzunähern – allein der Aufbau dieser tonnenschweren Stahlskulpturen ist schon sehenswert. Da freut man sich fast schon wieder, dem Kran bei den Abbauarbeiten zuzusehen. Vorher heißt es aber erstmal für die riesigen Kunstwerke: Vorhang auf!