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Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann

von links: Max Auer, Monika Voland-Kleemann, Ruth Müller, Kim Blum

Der Kreisverband Landshut organisierte für den Ortsverband Pfeffenhausen ein Frühlingsfest, an dem auch Mitglieder des Kreisvorstandes teilnahmen, um ihre Unterstützung für den Ortsverband Pfeffenhausen, zu signalisieren. Die Kreisvorsitzende Monika Voland -Kleemann eröffnete das Frühlingsfest. Sie gab in ihren Ausführungen an, das die Großdemo nicht endgültig abgesagt ist, und das ein neuer Termin anberaumt wird.

Zum Ortsverband Pfeffenhausen, der derzeitig ohne Vorstand ist führte Voland-Kleemann aus, das die Struktur im Kreisverband unbedingt erhalten bleiben muss. Absolute Priorität habe nun, eine Vorstandschaft zu finden, die den Ortsverband weiterführt.. Sie bat die Mitglieder sich Gedanken darüber zu machen, ob nicht der eine oder andere im Ortsvorstand mitarbeiten könne und einen Posten übernehmen wollte. Aus diesem Grund, soll am 19.3. im Gasthaus Pöllinger eine Veranstaltung stattfinden, bei der ein  neuer Vorstand gefunden werden soll. Sowohl die Kreisvorstandschaft als auch der Ortverband Rottenburg sagten ihre uneingeschränkte Hilfe und Unterstützung  zu.

Die Kreisgeschäftsführerin Kim Blum gab in ihrer Begrüßung zu verstehen, dass man einen Ortsverband mit derzeit 650 Mitgliedern, nicht sich selbst überlassen kann. Man muss in diesem Zusammenhang unbedingt einen neuen Vorstand finden. Auch sie appellierte an die anwesenden Mitglieder, sich Gedanken über eine Mitarbeit in der Ortsvorstandschaft zu machen.

Die Abgeordnete Ruth Müller, sie ist ebenfalls Mitglied im Pfeffenhauser Ortsverein, sprach auch einige Begrüßungsworte, in denen sie ausführte, wie wichtig der VdK ist. Weiterhin gab sie zu verstehen, das der VdK eine gute Sozialpolitik betreibt. Er ist ein wichtiger Ansprechpartner für alle Menschen.

Bei Musik, Kaffee und Kuchen oder einer Brotzeit verlief der Tag in guter Simmung.

Bildtext v. links: Kim Blum, Monika Voland-Kleemann, Hans Zankl, Hannelore Luginger, Erika Krautner

 

“Wer zahlt das Heim?”

Arbeitstagung der Vertreter*Innen des VdK- Kreisverbandes

 

Kürzlich fand in den Ergoldinger Stuben eine Arbeitstagung der Vertreterinnen und Vertreter der Frauen, des VdK Kreisverbandes  statt. Nachdem die Vorsitzende Hannelore Luginger die Tagung eröffnet hatte, übergab sie das Wort der neugewählten Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann, die sich hiermit vorstellte. Kleemann betonte, dass ihr eine gute und ehrliche Zusammenarbeit wichtig ist. Weiterhin möchte sie das die Bedürftigkeit durch Beihilfen gefördert wird. Die Kreisgeschäftsführerin Kim Blum machte Ausführungen über die gute Arbeit in der Kreisgeschäftstelle sowie in den Ortsverbänden. Sie betonte, dass die erfolgreiche Arbeit nur im Zusammenhang mit den Ehrenämtern möglich und nicht immer und überall, selbstverständlich ist.

Anschließend gab es ein Referat mit dem Thema” Wer zahlt das Heim” , mit Hans Zankl, VdK Schulungsbeauftragter, vom Kreisverband Straubing- Bogen. Zankl zeigte das Für und Wieder in finanzieller hinsicht auf. Er gab Beispiele was Angehörige 1. Grades, für die Unterbringung aufwenden müssen.
Im Anschluss wurde den Vertreterinnen und Vertretern, bei einem gemütlichen Zusammensein, für ihre ehrenamtliche Tätigkeit gedankt .

 

Foto: VdK

v.li.: Florian Oßner, MdB; Monika Voland-Kleemann Kreisvorsitzende FU Landshut Stadt;Petra Loibl MdL und Bezirksvorsitzende FU; Claudia Geilersdorfer Landratskandidatin; Monika Maier; Bezirksrätin und Bürgermeisterin Bodenkirchen


Klausurtagung im Schloßhotel in Neufahrn 
15./16.11.2019

An diesem Wochenende führte der FU Bezirk Niederbayern sein Klausurtagung in Neufahrn, im Schlosshotel durch. Freitagabend war Ulrike Scharf , Landesvorsitzende der FU, zu Gast. Viele Themen wurden diskutiert und Ulrike Scharf mit vielen Fragen konfrontiert.

Am Samstag wurde über aktuelle interne Themen diskutiert, die Kommunalwahl und die Aufstellung der verschiedenen Listen (Stadtrat, Kreistag, Bürgermeisterkandidatinnen etc.) in den verschiedensten Landkreisen Niederbayerns intensiv besprochen, Veranstaltungen geplant und Administrativa abgearbeitet.

Monika Maier, Bezirksrätin und Bürgermeisterin von Bodenkirchen , berichtete über die Arbeit im Bezirk und Florian Oßner MdB und CSU-Kreisvorsitzender Landshut Land unterrichtete den anwesenden Damen des Bezirkvorstandes über das wesentlich Neue aus dem Bundestag, wie über das KlimaschutzPaket und die Abschaffung des Solis. Anschließend stellte sich Claudia Geilersdorfer, Landratskandidatin der CSU den Fragen der Bezirksvorstandschaft

 

Bildquelle: Frauen-Union

 

 

Bildunterschrift: v.l. Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann; Referent  OA Dr. med.  Steffen Pauli

Dr. Steffen Pauli, Oberarzt aus dem Klinikum Landshut stellte sich zur Verfügung, bei den Damen der FrauenUnion über die Osteoporose zu sprechen

Begrüßt und in das Thema eingeführt wurden die Teilnehmerinnen von der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann.

Die Osteoporose oder Knochenschwund ist eine weitverbreitete Volkskrankheit, die hauptsächlich  Frauen betrifft. In Mitteleuropa ist jede 3. Frau und jeder 5. Mann im Verlauf des Lebens davon betroffen.  Millionen Menschen leiden darunter. Bei den Betroffenen kommt es zu einer Minderung der Knochenmasse. Dadurch werden die Knochen instabil und brüchig. Bei akuten Wirbelkörpereinbrüchen treten Frakturschmerzen auf. Diese normalerweise starken Schmerzen halten bis zur Konsolidierung der Fraktur für circa vier bis sechs Wochen an. Besonders multiple Frakturen können zu chronischen Rückenschmerzen, Verkrümmung und Verkürzung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte führen. Die hieraus resultierenden statischen Veränderungen bedingen zahlreiche Beschwerdebilder mit Schmerzen in unterschiedlichen Wirbelsäulenabschnitten durch fortschreitende Degeneration mit sekundären Engen des Wirbelkanalkanals und der Nervenaustritts-löcher. Diese Beschwerden mit weiteren Schmerzen haben zur Folge, dass die Betroffenen sich immer weniger bewegen, immer weniger die Wohnung verlassen. Neben der reduzierten körperlichen Leistungsfähigkeit treten häufig auch damit psychosoziale Beeinträchtigungen wie Ängstlichkeit, Depression und soziale Isolation auf. Die Lebensqualität der Betroffenen nimmt ab.

Was ist zu tun? Beim Menschen überwiegt bis zum 30. Lebensjahr der Knochenmassenaufbau. Dazu ist vor allem Bewegung wichtig. Danach überwiegt der Knochenabbau dem Knochenaufbau.

Man kann die Knochendichte messen lassen, Knochendichtemessung (versch. Verfahren möglich)

Bei starken Rückenschmerzen sind zur Diagnose auch bildgebende Verfahren notwendig, die entsprechend der Krankheitsgeschichte und Beschwerden  gezielt von den behandelnden  Ärzten eingesetzt werden sollen, denn nicht alle Rückenschmerzen resultieren aus einer Osteoporose.

Ist eine Osteoporose diagnostiziert gibt es sowohl  neben der  konservativen und medikamentösen Behandlung  bei Komplikationen  wie Wirbelbrüchen  und sekundären Krankheitsfolgen  operative Möglichkeiten. Dr. Pauli zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf.

Zusammenfassung: Allgemeines Ziel ist es im jungen Erwachsenenalter ein Maximum an Knochenmasse aufzubauen bevor der regelhafte  altersbedingte Knochenabbau überwiegt. Dazu gehören  eine ausgewogene Ernährung mit Zufuhr von Calcium und Vitamin D, körperliche Aktivität, einen gesunder Lebensstil und Reduktion von Risikofaktoren wie z.B. Rauchen und Phosphatreiche Nahrungsmittel

Ziel der medizinischen Therapie ist es, Frakturen zu verhindern, die Aktivierung der Betroffenen und die möglichst achsgerechte Ausheilung bereits eingetretener Frakturen. Hierzu dienen neben der medikamentösen Therapie, physikalische Anwendungen, Krankengymnastik, lokale Injektionen, Orthesen und operative Maßnahmen.

Nach dem Vortrag bedankte sich die Kreisvorsitzende Voland-Kleemann bei Dr. Pauli und überreichte ihm ein kleines Dankeschön

Foto und Text: M.VK

 

 

Bildtext: Annette Kiermaier; Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann; Ludwig Götz; Monika Maier, Bürgermeisterin von Bodenkirchen

 

 

Wachstum ohne Grenzen?

Blick über den Tellerrand: Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis Landshut

 

Zu diesem Thema referierte vor kurzem der Wirtschaftsförderer des Landkreises Landshut, Ludwig Götz vor den Damen der FrauenUnion Landshut Stadt. Wie aktuell das Thema ist, zeigt auch, dass Gäste aus der Mittelstandsunion und aus dem Landkreis Landshut anwesend waren.

Monika Voland-Kleemann, die Kreisvorsitzende der FrauenUnion Landshut Stadt konnte nicht nur die Bürgermeisterin von Bruckberg und Bezirksrätin Monika Maier und die 3. Bürgermeisterin von Ergolding Annette Kiermaier begrüßen, sondern auch Damen der FU aus dem Landkreis, sowie die Landratskandidatin der CSU Claudia Geilersdorfer.

Ludwig Götz zeigte eindrucksvoll auf, dass der Landkreis Landshut eine Boomregion ist. Der Landkreis Landshut profitiert dabei auch von seiner guten Lage und Anbindung, sowie von der allgemein sehr guten Entwicklung rund um die Landeshauptstadt München. Die Region ist dabei nach wie vor stark von der Automobilindustrie geprägt, allerdings spielt auch der Flughafen München und die Firmen im direkten Umfeld mittlerweile eine sehr große Rolle als Arbeitgeber in der Region

Das Bruttoinlandsprodukt des Landkreises beträgt 5,27 Mrd. € Eine beeindruckende Zahl. Dies ist ein Plus von 48% im Zeitraum von 2006 bis 2016

Die Zahl der Einwohner wachsen stetig. Bürger aus München, Freising und Erding zieht es nach Landshut. Der Zuzug beläuft sich auf rund 1500 Einwohner pro in einem Jahr was ca. 10 % Zuwachs in einem Zehn-Jahres-Vergleich entspricht. Zudem ist auch ein ungebrochener Zuzug aus dem Ausland, insbesondere Süd-Ost-Europa, erkennbar

Im Landkreis Landshut existieren gesamt ca.6900 Unternehmer, wobei rund 6000 weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen. Eine Tatsache die für die Region durchaus positiv zu werten ist, stellt sich doch damit auch ein breiter Branchenmix ein. Im Landkreis Landshut finden sich rund 50.000 Arbeitsplätze, das ist ein Plus von fast 1.800 Stellen im Vergleich zu 2018. Nach wie vor pendeln aber sehr viele Menschen zu Ihren Arbeitsstätten, die größten Pendlerverflechtungen bestehen zwischen dem Landkreis und der Stadt Landshut mit rund 21.000 Pendlerbewegungen, gefolgt von den Zielen Erding, Freising, München und Dingolfing.

Als potentielle Wachstumshemmer für die Region sind bereits erste Anzeichen im Bereich der Fachkräfte zu erkennen. Hier kann sich auch die Region Landshut nicht dem allgemeinen Trend entziehen. Folgt man dem IHK Fachkräftemonitor so fehlen bereits heute rund 16.000 qualifizierte Mitarbeiter in Niederbayern, ein Trend der sich in den kommenden Jahren noch zu verstärken scheint.

Als weiteres Problemfeld ist die Flächenentwicklung in der Region zu erkennen. Dank der guten Wirtschaftslage und dem ungebrochenen Zuzug ist die Nachfrage nach Wohn-und Gewerbeflächen ungebrochen. Da das Angebot nicht unbegrenzt ausdehnbar ist zeigt sich dies auch an steigenden Preisen. Insbesondere für die Kommunen stellt sich die Frage wie man am besten mit dieser Drucksituation umgeht und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen.

Die sich anschließende Diskussion drehte sich dann auch hauptsächlich um das Thema Bauland, Verdichtung und um Möglichkeiten, Flächenverbrauch einzudämmen

 

Bildquelle: Frauenunion Landshut

Bildtext: Damen der Frauenunion, Kreisvorsitzende Monika Voland Kleemann (4.v.l.) Lena Föckersperger ( 3.v.l)

 

FrauenUnion im Dialog

Besuch der Waldorfschule in Landshut

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m Rahmen der Reihe Frauenunion im Dialog besuchte die Frauenunion Landshut Stadt die 1.Waldorfschule Niederbayerns in Landshut. Lena Föckersperger, Mitbegründerin und Vorstand der Waldorfschule, empfing die Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann und die Damen der FrauenUnion Landshut Stadt und erklärte den Damen die Waldorfpädagogik und die Besonderheiten, die diese Schule ausmachen.

Die Waldorfschule ist eine private Schule, an der das Schulgeld abhängig von der Höhe des Einkommens der Eltern berechnet wird. Somit ist sichergestellt, dass auch Alleinerziehende, mit einem geringeren Gehalt, ihr Kind auf diese Schule schicken können. Eltern, die ein hohes Einkommen haben, zahlen ein entsprechend höheres Schulgeld. Die Eltern an der Waldorfschule sollten die Pädagogik verstehen und mittragen; sie werden aktiv in den Schulalltag eingebunden und helfen, ihren Möglichkeiten entsprechend, mit.

In diesem Jahr bestehen die Waldorfschulen seit 100 Jahren: In Deutschland gibt es 244 und weltweit 1151 dieser Schulen. Eine der Besonderheiten der Pädagogik ist, dass die Kinder von der 1. bis zur 8. Klasse von derselben Klassenlehrer*in geführt werden. Ein großer Vorteil, da die Lehrer*innen die Kinder sehr gut kennen und entsprechend fördern können. Eine weitere Besonderheit ist das Erlernen von 2 Fremdsprachen bereits ab der ersten Klasse. Englisch und Französisch werden von Beginn an spielerisch im besten Fall von Muttersprachler*innen vermittelt.

Sehr positiv fanden die Damen der FU, dass bereits ab dem 3. Schuljahr das Handwerk mit eingebunden wird. Hier können Kinder bereits sehr früh verschiedenste Handwerksberufe kennenlernen und auch ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Eine wichtige Stellung im Lehrplan nimmt das Fach Eurythmie ein, eine anthroposophische Bewegungskunst, die integraler Bestandteil der Waldorfpädagogik ist.

In den ersten Jahren bekommen die Schüler keine Noten, um so den Druck von den Kindern zu nehmen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich entfalten zu können. Sehr wohl gibt es jedoch Wortzeugnisse, in denen ausführlichst auf die Kinder und ihre Entwicklung eingegangen wird. Nach einer Einführung, zeigte Frau Föckersperger den Damen die Räumlichkeiten.

Noch ist die Schule in den von Eltern liebevoll hergerichteten Containern in der Papiererstrasse untergebracht. Zwei Klassen zählt die Schule momentan, die 1. und die 3. Klasse. Im Herbst kommen weitere 2 Klassen dazu, so dass ab diesem Zeitpunkt 4 Klassen unterrichtet werden können. Die neuen Container für diese Klassen sind bereits aufgestellt und ausgebaut und werden nun bis zum Herbst wieder wohnlich eingerichtet.

In zwei Jahren soll der erste Bauabschnitt am Spitalacker beim Nordfriedhof, wo das Grundstück für die neue Waldorfschule auf Erbpacht von der Stadt Landshut übernommen wird, fertiggestellt und die Klassen können umziehen.

Alle Damen der Frauenunion waren von der kleinen Waldorfschule sehr begeistert, sowohl von der Waldorfpädagogik, dem Konzept und von den bis ins kleinste Detail liebevoll eingerichtete Räumlichkeiten. Vor allem aber bewunderten sie den großen Einsatz aller Beteiligten. Als kleines Dankeschön für den informativen Nachmittag überreichte Monika Voland-Kleemann ein Buchskranzl an Lena Föckersperger und wünschte ihr stellvertretend für alle Mitbegründer viel Erfolg beim Stemmen dieses Mamutprojektes

Foto: FU