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Kreisvorsitzende der FU Landshut Stadt Monika Voland-Kleemann

Bildunterschrift v.re: Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann, Barbara Kempf (Referentin), stellvertr. Kreisvorsitzende Sonja Wachter

Im Rahmen der FU- Veranstaltungsreihe “Frauengesundheit“ konnte die Kreisvorsitzende der FrauenUnion, Monika Voland-Kleemann, am Dienstagabend Barbara Kempf als Referentin begrüßen. Kempf sprach zum Thema „Diagnose Krebs- was kann im Umgang mit der Krankheit helfen“. Kempf, die 15 Jahre Chefärztin der Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin im Klinikum war, stellte in diesem Zusammenhang auch die Initiative Lebensmut Landshut vor, welche sie gegründet hat. Lebensmut bietet Krebspatienten und ihren Angehörigen umfassende psycho-onkologische Betreuung an. Neben der Medizin ist es Frau Kempf ein großes Anliegen, dass Patienten mit der Diagnose Krebs auch psychoonkologisch betreut werden. Hierzu gibt es verschiedenen Projekte, die von Lebensmut gefördert werden. Angefangen von der eigentlichen Psychoonkologie, über Atemtherapie oder Sport bei Krebs, bis hin zu einem Kosmetikkurs oder der Aromatherapie  werden die verschiedensten Therapien angeboten, abgestimmt auf den Patienten

In der Familiensprechstunde, am SPZ Landshut, werden Kinder, deren Mutter oder Vater Krebs haben, psychologisch betreut und begleitet.

Da alle Angebote durch Spenden finanziert werden, haben sich die Damen der FrauenUnion spontan dazu entschlossen, die Initiative zu unterstützen. So konnte Voland-Kleemann am Ende der Veranstaltung nicht nur Blumen überreichen, sondern auch eine Spende von 150 €, die sie Barbara Kempf übergab.

Bild und Text der PM: FrauenUnion Landshut

Kreisvorsitzende der FU Landshut Stadt Monika Voland-Kleemann und Kreisvorsitzender der EuropaUnion Anton Freiherr von Cetto (Bild FU Landshut)

PM (11.01.20)

Es ist schon Tradition. Die FrauenUnion Landshut Stadt beginnt ihre Veranstaltungsreihe im Januar mit dem Kreisvorsitzenden der EuropaUnion Anton Freiherr von Cetto. In diesem Jahr konnte die Vorsitzende der FrauenUnion Monika Voland-Kleemann wieder viele Damen im Café Kreuzer begrüßen und sogar einige Herren sind zu der Veranstaltung gekommen, was sie besonders freute. Voland-Kleemann bedankte sich fürs Kommen und führte in das diesjährige Thema „die Kommission als Hüterin der Verträge“ ein.

Baron Cetto ging zuerst auf die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und auf die Gründe, warum sie erst im Dezember ihr Amt antreten konnte, ein. Es wurde von den Anwesenden sehr kritisiert, dass Manfred Weber, der eigentliche Gewinner der Europa-Wahl nicht als Kommissionspräsident eingesetzt wurde. Dies, so der allgemeine Tenor, könnte sich sehr negativ auf die allgemeine Einstellung zur Europapolitik und vor allem auf die Wahlmoral der Bürger auswirken.

Von Cetto stellte klar, dass die Kommissionsmitglieder neutral sein müssen, sie dürfen keine Weisungen entgegennehmen und auch nach ihrem Ausscheiden aus der Kommission dürfen sie die als geheim eingestuften Besprechungen oder Absprachen nicht weitergeben. Anschließend stellte er die einzelnen Kommissionsmitglieder und ihre Aufgaben vor.

In der nachfolgenden Diskussion ging es vor allem um den Brexit und seine Auswirkungen auf Deutschland und Europa, um eine eigene Europaarmee und um die Rolle Deutschlands in Europa. Hier wurde auch beklagt, dass Deutschland der größte Zahler in der EU ist, von Cetto machte aber darauf aufmerksam, dass dies nichts mit der Vergangenheit zu tun hat, sondern dass 1% des jährlichen Bruttosozialproduktes als Bemessungsgrenze genommen wird. Es wurde über die EZB und Madame Lagarde diskutiert und über den Haushalt der Europäischen Union , der sich immerhin auf 145 Milliarden Euro pro Jahr beläuft. Die Ratspräsidentschaft fällt im Juli an Deutschland, was auch als große Chance angesehen wird, vor allem für die Verhandlungen des Finanzrahmens 2021-2027

Voland-Kleemann bedankte sich bei Anton Freiherr von Cetto und lud ihn für 2021 zum nächsten Frauenfrühstück ein, was er gerne annahm

Text: MVK