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Krankenhaus

LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 12.10 Uhr, war ein 25-jähriger Landshuter mit seinem Fahrrad in der Luitpoldstraße unterwegs. Auf dem Gepäckträger saß seine 19-jährige Freundin. Aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen geriet er mit seinem Fahrrad auf die Luitpoldstraße und benötigte dabei alle vier Fahrspuren. Kurz darauf kam er mit dem Fahrrad einschließlich seiner „Mitfahrerin“ zu Sturz. Dabei erlitt die 19-Jährige leichte Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei der Durchsuchung des Radfahrers fanden die Polizisten ein bislang unbekanntes weißes Pulver und ein Einhandmesser. Beides wurde sicherstellt und beim 25-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. Nach der Maßnahme erfolgte seine Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam. Nach einiger Zeit erschien er jedoch erneut im Krankenhaus und randalierte in der Notaufnahme, weil er seine Freundin besuchen wollte. Die Polizisten mussten den Mann zu Boden bringen und fesseln. Er versuchte mit den Beinen nach den Beamten zu treten bzw. ihnen einige Kopfhiebe zu versetzen.
 

Am frühen Donnerstagabend kam es am Bahnhofsplatz auf Höhe des dortigen Busbahnhofes zu einem Auffahrunfall, bei dem ein Fahrzeug – vermutlich durch den unglücklichen Aufprallwinkel – zur Seite hin umkippte. Der Fahrer des auffahrenden PKW wurde bei dem Unfall nicht eingeklemmt, konnte aber auch nicht selbstständig aus dem PKW klettern. Durch die Feuerwehr wurde das umgekippte Fahrzeug deshalb zuerst gesichert. Anschließend wurde die Frontscheibe entfernt und die Person gemeinsam mit den anwesenden Sanitätern schonend über ein so genanntes Spineboard über die Heckklappe aus dem Fahrzeug geholt. Beide alleine in den PKWs befindlichen Fahrer wurden von Rettungswägen in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie schwer die beiden Personen verletzt wurden, ist der Feuerwehr nicht bekannt. Anschließend konnte die zwischenzeitlich komplett gesperrte Straße wieder freigegeben werden.

Pressebericht Montag, 08. Juli 2019

Stadtgebiet Landshut

Betrunkener Randalierer greift Polizisten an

LANDSHUT. Am Freitag, gg. 22.00 Uhr, wurden Polizeibeamte zu einer Tankstelle in die Luitpoldstraße gerufen. Ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Freyung-Grafenau belästigte im angetrunkenen Zustand die anwesenden Frauen in der Tankstelle. Darauf erhielt er vom Personal Hausverbot. Diesem wollte der Betroffene nicht nachkommen. Im Verlauf des Gesprächs mit der Polizei versetzte der 52-Jährige einem 42-jährigen Polizeibeamten einen Kopfstoß. Daraufhin gingen beide zu Boden. Der Polizeibeamte erlitt durch den Übergriff sowie beim Sturz Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 52-jährige Randalierer wurde in Gewahrsam genommen. Der Polizist war nach dem Übergriff nicht mehr dienstfähig. Die Polizei hat gegen den 52-Jährigen ein Strafverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Hausfriedensbruch eingeleitet.

 

 

Einsatz an der Berufsschule in der Luitpoldstraße:
Dort explodierte gegen 7:45 die E-Zigarette eines Schülers, als dieser das Gerät gerade in der Hand hielt. Der Schüler wurde dadurch verletzt. Durch die entstehenden Rauchentwicklung wurde auch die automatische Brandmeldeanlage des Objektes ausgelöst. Für die Feuerwehr blieb nur eine kurze Erkundung des betroffenen Bereichs. Dabei wurden keinerlei Feststellungen gemacht. Der Schüler wurde parallel vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Einsatz waren die Löschzüge Stadt und Rennweg.

Am Samstagnachmittag wurde die Landshuter Feuerwehr kurz nach einer Tierrettung zu einer eiligen Türöffnung in die Berufsschule 2 in der Weilerstraße gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich zwei Jungs beim Spielen auf dem Dach der Berufsschule aufhielten und ein Kind durch ein dortiges Oberlicht brach und in das Schulgebäude stürzte. Da der Zugang zum Objekt am Wochenende komplett versperrt ist, verschafften sich die Einsatzkräfte zur ersten Hilfe über Steckleitern Zugang zum Patienten. Parallel wurde von weiteren Kräften über die automatische Brandmeldeanlage des Objektes der Generalschlüssel des Hauses organisiert, so dass dann schnell auch Notarzt und Rettungsdienst die weitere Versorgung übernehmen und den Jungen schließlich ins Krankenhaus transportieren konnten. Zu den weiteren Details verweisen wir auf die Pressemitteilung der Polizei.

Presseerklärung

i.S. Klinikum Landshut gGmbH .//. Dr. med. Hans – Peter Dinkel

wg. Unterlassung

In der arbeitsgerichtlichen Angelegenheit Klinikum Landshut gGmbH .//. Dr. med. Hans – Peter Dinkel fand heute um 10:30 Uhr der Gütetermin vor dem ArbG Regensburg – Außenkammer Landshut – statt.

Eine gütliche Einigung scheiterte daran,, dass seitens des Klinikums der Wunsch nach einer Beendigung der Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Dinkel auf allen Ebenen geäußert wurde, während Herr Dr. Dinkel keinen Anlass dafür sieht, die bisher seinerseits als sehr angenehm und erfolgreich empfundene Zusammenarbeit mit dem Klinikum zu beenden..

Herr Dr. Dinkel hält weiterhin an seiner bisherigen Auffassung fest, wonach er aufgrund der anlässlich seiner Anstellung als Chefarzt der Radiologie getroffenen vertraglichen Absprachen mit dem Klinikum im Jahr 2004 dazu berechtigt ist, in dem Privatinstitut für Radiologie und Kernspindiagnostik Priv. Doz. Dr. Dinkel einen Computertomographen zum Zwecke der Untersuchung von Privatpatienten im ambulanten Bereich zu betreiben. Herr Dr. Dinkel hat im heutigen Gütetermin daran erinnert, dass die im Jahr 2004 getroffenen vertraglichen Absprachen (wie von dem Alt – Oberbürgermeister Josef Deimer in seinem Grußwort vom 24.06.2015 zum zehnjährigen Jubiläum des von Herrn Dr.. Dinkel gegründeten und am 15.09.2005 aufgenommenen Privatinstituts für Radiologie und Kernspindiagnostik Priv. – Doz. Dr. Dinkel rückblickend dargestellt ) vor dem Hintergrund getroffen wurden, dass die Stadt Landshut im Jahr 2002 ihr Krankenhaus nicht mehr als Eigenbetrieb, sondern als gemeinnützige GmbH zu führen beschlossen hatte und sich mit einer Umstrukturierung, die öffentlich – private Partnerschaften in Erwägung zog,, befasste. Die Gründung des am 15.09.2005 aufgenommenen Privatinstituts für Radiologie und Kernspindiagnostik Priv. – Doz. Dr. Dinkel ist letztendlich das Resultat der Umsetzung der im Jahr 2004 gefassten Umstrukturierungspläne. Herr Dr. Dinkel meint deswegen,, dass seine Unternehmensentscheidung zur Anschaffung eines Computertomographen im Privatinstitut für Radiologie und Kernspindiagnostik Priv. – Doz. Dr. Dinkel von den mit dem Klinikum Landshut im Jahr 2004 getroffenen vertraglichen Absprachen gedeckt ist und sieht darin kein wettbewerbsrechtlich relevantes Verhalten seinerseits..

Eine Regelung der Zusammenarbeit mit dem Klinikum im Bereich der Computertomographie zum Zwecke der bestmöglichen Patientenversorgung würde Herr
Dr. Dinkel begrüßen..

Es geht, so Herr Dr. Dinkel, nicht nur um rechtliche Fragen. Es geht letztendlich um eine optimale Versorgung der Bevölkerung.

München,, den 14.11.2017

Legal Alliance Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

für Herrn Dr. med. Hans – Peter Dinkel

Anmerkung: Der Richter Dr. Schindler hat am Ende der Sitzung ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den weiteren Schritten und Entscheidungen das Patientenwohl im Vordergrund stehen sollte.