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Krankenhaus Vilsbiburg

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 22. August 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Vilsbiburg. Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 22. August 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 21. August 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildunterschrift:

Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 22. August  2017 zum Schwangerenfrühstück ein.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Wiederholt Hygienesiegel in Silber erreicht

Händehygiene am Krankenhaus Vilsbiburg erfüllt höchste Ansprüche

 

Vilsbiburg. Zum zweiten Mal hat das Krankenhaus Vilsbiburg von der Charitè Berlin das silberne Siegel der Aktion „Saubere Hände“ verliehen bekommen. Damit ist nachgewiesen, dass das Krankenhaus Vilsbiburg höchste Standards in der Händedesinfektion erfüllt.

 

„Wir sind sehr stolz, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben und wir das Siegel bereits zum zweiten Mal tragen dürfen“, sagt der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl. Am Krankenhaus Vilsbiburg arbeiten die Mitarbeiter nach höchsten Hygienestandards und mit dem Ziel, sich ständig noch weiter zu verbessern. „Das Siegel ist der Beweis für die Bemühungen und das hohe Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiter“, sagt Prof. Dr. Pehl.

Seit Juni 2011 ist es für Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in Deutschland möglich, ein Zertifikat über die Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände“ zu erwerben. Dieses Zertifikat ist gestaffelt in die drei Stufen Bronze, Silber und Gold und bildet die Qualität der Umsetzung sowie das Niveau der erreichten Veränderungen in der Händehygiene ab. Dabei legt die Berliner Charité strenge Richtwerte für die Händehygiene fest, die für alle teilnehmenden deutschen Kliniken unabhängig von der Größe der Einrichtung zu erfüllen sind. Der Richtwert gibt vor, wie viel Desinfektionsmittel im Verhältnis zur Anzahl der Betten eines Hauses verbraucht werden sollte.

„Die Anforderungen für die Hygienezertifizierung steigen stetig. Daher sind wir besonders stolz, es bereits zum zweiten Mal geschafft zu haben“, sagt Hygienefachkraft Gabriele Knaus. Ende Dezember 2015 bekam das Krankenhaus Vilsbiburg das silberne Siegel der Aktion Saubere Hände erstmals verliehen, welches das bronzene Zertifikat der Vorjahre ablöste und bis Ende 2016 galt. Das nun zum zweiten Mal erreichte silberne Hygienesiegel gilt bis Ende 2018.

Die Häuser der LAKUMED Kliniken führen regelmäßig intensive Hygieneschulungen – abgestimmt auf die individuellen Fach- und Berufsgruppen – durch, setzen die Black Box mit UV-Licht  zur Einübung und Kontrolle der Händedesinfektion ein und überprüfen laufend die Einhaltung der fünf Indikatoren einer erfolgreichen Händedesinfektion. Die Teilnahme am alljährlichen Aktionstag „Saubere Hände“ ist für die Häuser obligatorisch.

 

Mehr als 1000 bettenführende Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken aus ganz Deutschland haben am Aktionstag „Saubere Hände“  teilgenommen. 78 Einrichtungen dürfen aktuell das silberne Siegel der Aktion „Saubere Hände“ führen, darunter bereits zum zweiten Mal das Krankenhaus Vilsbiburg.

 

Bildunterschrift:

Das Krankenhaus Vilsbiburg wurde als eines von wenigen Krankenhäusern in Deutschland bereits zum zweiten Mal mit dem silbernen Siegel der  Aktion „Saubere Hände“ ausgezeichnet, v.l. Gabriele Knaus, Hygienefachkraft; Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Cornelia Jarosch, Hygienefachkraft in Weiterbildung                                                                                                                                                                                                             Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Hilfestellung für Schmerzpatienten und Angehörige

Informationsveranstaltung am Krankenhaus Vilsbiburg am 07. August 2017

 

An chronische Schmerzpatienten und insbesondere deren Angehörige richtet sich die Informationsveranstaltung des interdisziplinären Zentrums für Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg am Montag, 07. August 2017. Ziel der Veranstaltung ist es, Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen und besonders auch deren Familien Informationen und Möglichkeiten zur Hilfestellung zu vermitteln. Obwohl der chronische Schmerz immer auch das Umfeld eines Patienten betrifft, wird dieses oft zu wenig oder zu spät über die Besonderheiten der chronischen Schmerzkrankheit informiert oder in den Behandlungsprozess miteinbezogen – dies wäre aber umso wichtiger.

 

Die Informationsveranstaltung richtet sich daher sowohl an Patienten, die in der Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg aufgenommen sind, eine Einweisung planen oder in der Vergangenheit auf der interdisziplinären Schmerztherapiestation waren, als auch deren Angehörige. Gerne können sich auch extern Interessierte, die Probleme mit chronischen Schmerzen haben, hier informieren.

 

Die Infoveranstaltung für Schmerzpatienten und Angehörige findet immer am ersten Montag im Monat im Krankenhaus Vilsbiburg, 3. Stock, Raum 3112A unter Leitung von Diplom Psychologin Elisabeth Lohmayer statt. Beginn ist um 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen erteilt das Interdisziplinäre Zentrum für Schmerztherapie unter der Telefonnummer 08741 / 60 – 4001. Wissenswertes finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

 

FOCUS-Qualitätssiegel „Empfohlener Arzt in der Region“ erhalten

PD Dr. Ernst Sendtner vom Krankenhaus Vilsbiburg ist empfohlener orthopädischer Chirurg im Kreis Landshut

 

Vilsbiburg. Völlig überraschend erfuhr PD Dr. Ernst Sendtner, Leiter der Sektion minimalinvasive Hüftchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, von der Auszeichnung durch FOCUS-Gesundheit als „Empfohlener Arzt in der Region“. Das FOCUS-Siegel basiert unter anderem auf der Weiterempfehlung von Kollegen und Patienten und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an Fachärzte verliehen, die aufgrund ihrer Ausbildung, Erfahrung und ihres Renommees in ihrem Fachbereich führend sind. PD Dr. Sendtner erhielt die Auszeichnung durch FOCUS-Gesundheit als empfohlener orthopädischer Chirurg im Kreis Landshut.

 

„Ich freue mich sehr über dieses Siegel, denn es zeigt ebenso wie die hohe Weiterempfehlungsquote durch unsere Patienten, dass wir hier am Endoprothetikzentrum in Vilsbiburg hervorragende Arbeit leisten“, sagte PD Dr. Sendtner. Die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl, gratulierten PD Dr. Sendtner zu dieser Auszeichnung. „Ein solches Siegel ist eine ganz besondere Anerkennung, denn es spricht für die herausragende Qualität ihrer Arbeit und die hohe Zufriedenheit unserer Patienten“, so Dr. Flieser-Hartl.

 

Der Leiter der Sektion minimalinvasive Hüftchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie, PD Dr. Sendtner, ist seit April 2015 am zertifizierten Endoprothetikzentrum des Krankenhauses Vilsbiburg tätig. Als Facharzt für Chirurgie und Facharzt für Orthopädie, jeweils mit der Zusatzweiterbildung spezielle orthopädische Chirurgie und spezielle Unfallchirurgie, behandelt er Patienten mit Verformungen des Hüftgelenks, beispielsweise einer vergrößerten Gelenkpfanne oder einem unrunden Gelenkkopf. „Bis zu 15 Prozent der Bevölkerung sind von einer solchen Verformung betroffen, die unbehandelt in vielen Fällen zu einer Arthrose und langfristig zur Zerstörung des Gelenks führt“, sagte PD Dr. Sendtner. Ziel des Mediziners ist es, eine Verformung rechtzeitig zu korrigieren, bevor das Gelenk ersetzt werden muss.

 

An der Universitätsklinik Regensburg hat PD Dr. Sendtner ein Verfahren entwickelt, bei dem gelenkerhaltende Eingriffe minimal-invasiv durchgeführt werden können: Durch einen kleinen Schnitt durch eine natürliche Lücke zwischen zwei Muskeln in Nähe der Problemstelle können unrunde Stellen des Gelenkkopfes abgetragen werden, so dass der Gelenkkopf passgenau in der Pfanne liegt  und dem Patienten keinerlei Beschwerden mehr verursacht. Da der Gelenkkopf während der Operation in der Pfanne verbleibt und der Zugriff über einen kleinen Schnitt erfolgt, profitiert der Patient von der schonenderen Behandlung und dem deutlich schnelleren Heilungsverlauf. Für die Nachbehandlung rät PD Dr. Sendtner zur zügigen Mobilisierung des Patienten, für die er spezielle Übungen entwickelt hat.

 

Das Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“ von FOCUS-Gesundheit wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an führende Fachärzte der Landkreise verliehen. Bei der Recherche kooperiert FOCUS-Gesundheit mit der Stiftung Gesundheit in Hamburg. Die Recherche und die Bewertung unterliegt den internen Qualitätskontrollen nach ISO 9000 und berücksichtigt insbesondere folgende Kriterien: Kollegenempfehlung, Dienstalter, Fachgebiets- und Zusatzbezeichnungen, Teilnahme an Disease-Management-Programmen, Tätigkeiten als Gutachter oder Referent, Qualitätsmanagement, Mitgliedschaft / Funktionsträger medizinisch-wissenschaftlicher Fachgesellschaften  sowie Patientenservice und Patientenzufriedenheit.

 

Bildunterschrift:

Die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, (rechts) und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl (links), gratulierten PD Dr. Ernst Sendtner (mitte) zur Auszeichnung von FOCUS-Gesundheit als „Empfohlener Arzt in der Region“.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Generalsanierung des Krankenhaus Vilsbiburg kann 2018 starten

Klares Bekenntnis zur medizinischen Versorgung im Raum Landshut

 

Landshut/München – 18,75 Millionen Euro stellt der Freistaat Bayern im nächsten Jahr für die Generalsanierung des Krankenhauses Vilsbiburg bereit. Bereits einen Tag nach der wegweisenden Entscheidung des Ministerrats, den ersten Bauabschnitt der Generalsanierung in das Krankenhausjahresbauprogramm 2018 aufzunehmen, kamen Landrat Peter Dreier, LAKUMED-Vorstandsvorsitzende Dr. Marlis Flieser-Hartl und Landtagsabgeordneter Florian Hölzl zu einem Abstimmungsgespräch zusammen. „Mit dieser Förderzusage gibt die Staatsregierung ein klares Bekenntnis zum Medizinstandort Vilsbiburg und damit zu einer flächendeckenden medizinischen Versorgung in unserer Heimat ab“, waren sich die Gesprächspartner einig. Nachdem das Kreiskrankenhaus im südlichen Landkreis letztmalig in den 1990er-Jahren baulich ertüchtigt worden ist, sei es nun an der Zeit, das Haus Schritt für Schritt an die heutigen Anforderungen anzupassen, erläuterte Dr. Flieser-Hartl. Gegenstand des ersten Bauabschnitts ist die Sanierung des Operationsbereichs und der Intensivstation des Krankenhauses, das nach Dr. Flieser-Hartls Worten vor allem in der Chirurgie weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt sei. Sportlich ist der Zeitplan, den sich die Krankenhaus-Verantwortlichen vorgenommen haben. Noch in diesem Jahr sollen die Planungsaufträge vergeben und die Ausschreibungen vorbereitet werden. „Wenn alles planmäßig läuft, werden wir in nur zwei Jahren am Krankenhaus Vilsbiburg über modernste OP- und Intensivräume verfügen“, informierte Dr. Flieser-Hartl. In weiteren Bauabschnitten wolle man die Sanierung der Bettenhäuser und die Erweiterung der Endoskopie, die unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. Christian Pehl eine sehr positive Entwicklung nehme, anpacken. Die von Landrat Dreier erfolgreich geführten Grundstücksverhandlungen, so Dr. Flieser-Hartl, hätten erheblich dazu beigetragen, dass nun kurzerhand mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden könne. Die zusätzlich am Krankenhausstandort arrondierten Flächen würden eine prozessoptimierte Sanierung des OP- und Intensivbereichs erleichtern.

Dass der Startschuss für die Generalsanierung bereits im nächsten Jahr erfolgen kann, war bis vor kurzem nicht sicher. „Aufgrund der Vielzahl an Anträgen aus dem niederbayerischen Raum und eines überzeichneten Budgets war es zwingend erforderlich, sich politisch bei den zuständigen Stellen für unser Projekt einzusetzen“, so Dr. Flieser-Hartl. „Bereits im Jahr 2015 war Gesundheitsministerin Melanie Huml auf Einladung des Landrats zu einem vor-Ort-Besuch in Vilsbiburg, um sich einen persönlichen Eindruck zu machen. Im weiteren Fortgang haben sowohl Landrat Peter Dreier, Landtagsabgeordneter Florian Hölzl und dessen Landtagskollege Erwin Huber die Dringlichkeit der Maßnahme in München vorgetragen”, so Dr. Flieser-Hartl zur Chronologie der Ereignisse. „Wir danken von Herzen Florian Hölzl und Erwin Huber. Die Ausgangssituation war im Zeitpunkt der Antragstellung nicht einfach. Umso wichtiger war es daher, dass die beiden heimischen Abgeordneten beharrlich waren und Gesundheitsministerin Melanie Huml in persönlichen Gesprächen die Dringlichkeit der Generalsanierung aufzeigten”, betonte Dr. Flieser-Hartl. In den Dank sei natürlich auch der Ministerrat und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml einzubeziehen. „Dies ist ein mustergültiges Beispiel der Zusammenarbeit aller politischer Ebenen zum Wohle unserer Heimatregion. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir etwas erreichen“, zog Landrat Dreier Bilanz. Die Gesprächspartner vereinbarten, im engen Austausch zu bleiben, um die Sanierung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Landtagsabgeordneter Florian Hölzl sagte zu, weiter als Mittler zwischen Kommunal- und Landespolitik zu agieren: „Mir ist es weiterhin wichtig, die Anliegen aus Stadt und Landkreis Landshut in München zu platzieren und mit Nachdruck zu verfolgen.”

BU: (v.l.): Freuen sich über die Zusage aus München: Landtagsabgeordneter Florian Hölzl, Landrat Peter Dreier und LAKUMEDs geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Dr. Marlis Flieser-Hartl

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 18. Juli 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 18. Juli 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 17. Juli 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildunterschrift:

Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 18. Juli 2017 zum Schwangerenfrühstück ein.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Schilddrüsenzentrum am Krankenhaus Vilsbiburg erneut ausgezeichnet

Einziges zertifiziertes Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie in Niederbayern

 

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat die Abteilung Endokrine Chirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg erneut als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie ausgezeichnet. Damit ist die Klinik von Chefarzt Dr. Nikolaus Steigemann eine von nur 36 zertifizierten Zentren deutschlandweit und das einzige von der DGAV zertifizierte Kompetenzzentrum in Niederbayern.

„Hormone steuern unseren Körper und werden von verschiedenen Körperorganen gebildet und ausgeschüttet, unter anderem von der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse“, erklärt Dr. Steigemann. Da Hormone für viele Körperfunktionen verantwortlich sind und sich gegenseitig beeinflussen, ließen sich zahlreiche Beschwerden auf eine Fehlleistung des Hormonsystems zurückführen. In der Klinik für Endokrine Chirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg werden Erkrankungen der hormonbildenden Drüsen, insbesondere der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen behandelt, dazu zählen beispielsweise funktionelle Störungen wie eine Unter- oder Überfunktion, Autoimmunerkrankungen oder gut- und bösartige Tumore.

Bereits im Jahr 2014 wurde die Klinik für Endokrine Chirurgie als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie von der DGAV ausgezeichnet. „Bedingung für die Zertifizierung im Jahr 2014 und die Rezertifizierung im Jahr 2017 sind strukturelle Voraussetzungen in Diagnostik und Therapie sowie hohe Behandlungszahlen verschiedener Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen mit niedrigen überprüften und nachuntersuchten Komplikationsraten“, sagt Dr. Steigemann. Nur wer diese Vorgaben erfüllt und von einer unabhängigen Institution überprüfen lässt, darf sich als „zertifiziertes Kompetenzzentrum“ bezeichnen. „Die Zertifizierung durch eine unabhängige Institution garantiert Patienten eine leitliniengerechte Behandlung unter Berücksichtigung neuesterwissenschaftlicher Erkenntnisse bei gleichzeitig großer Erfahrung der Operateure.“

Neben der persönlichen Betreuung, der Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau und dem breiten Erfahrungsspektrum der Operateure Chefarzt Dr. Steigemann und Oberarzt Dr. Joachim Guckes, die jährlich mehr als 350 operative Eingriffe durchführen, kommen Patienten mit Erkrankungen der Schild- und Nebenschilddrüsen am Krankenhaus Vilsbiburg auch folgende Punkte zugute: Um Komplikationen zu minimieren, kommen bei den Operationen routinemäßig Lupenbrillen sowie die optische und akustische Darstellung von Nerven (Neuromonitoring) zum Einsatz, außerdem stehen verschiedene sonographische Methoden zur Unterscheidung von gut- und bösartigen Tumoren bereit. Zur Qualitätssicherung werden Behandlungsabläufe, Ergebnisse und die Nachverfolgung bei Problemverläufen auch extern überprüft.

Der Leiter der Allgemein- und Viszeralchirurgie Prof. Dr. Johannes Schmidt gratulierte zu der erneuten hohen Auszeichnung: „Die Anforderungen für eine Re-Zertifizierung sind sehr hoch. Ich freue mich sehr, dass wir für unsere Region ein derart hochklassiges Schilddrüsenzentrum vorhalten können.“

Informationen zur Rezertifizierung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie und zu Wissenswertem rund um das Thema Schilddrüse finden Sie unter www.lakumed.de.

 

Bildunterschrift:

Prof. Dr. Klaus-Peter Thon (links) und Prof. Dr. Jörg Schumann (rechts) gratulierten Chefarzt Dr. Nikolaus Steigemann zur Rezertifizierung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Runde Geburtstage und Dienstjubiläen gefeiert

Krankenhaus Vilsbiburg ehrt Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

 

Vilsbiburg. Vergangene Woche lud das Krankenhaus Vilsbiburg alle Mitarbeiter, die im ersten Halbjahr 2017 ein Dienstjubiläum, einen runden Geburtstag oder die Verabschiedung in den Ruhestand feierten, zu einer Personalfeier am Krankenhaus Vilsbiburg ein. Verwaltungsleiter Johann Butz und Personalrätin Alice Born begrüßten die Mitarbeiter im Speisesaal Lakusin und gratulierten bei einem Drei-Gänge-Menü und anschließendem Kaffee zu den Jubiläen. Butz ging in seiner Ansprache auf die Geschichte des Krankenhauses Vilsbiburg ein und übergab den Jubilaren von persönlichen Worten begleitet Blumensträuße, Geschenke und Urkunden.

 

Im Namen des Unternehmens gratulierten Butz und Born neun Mitarbeitern zu ihrem 50. Geburtstag: Silvia Wimmer, Gabriele Strasser, Angelika Baumann, Irmengard Eberl, Annemarie Köck, Birgit Wermke, Regina Ernst, Dr. Thomas Lorenz und Silvia Paukner. Glückwünsche anlässlich des 60. Geburtstags gingen an Erika Falterer. Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Gertraud Sadlstadter und Slvia Seebauer, Norbert Schleußner blickte auf seine 40-jährige Betriebszugehörigkeit zurück.

 

Im Rahmen der Veranstaltung gedachten die Jubilare auch Christian Gartner, der bis Ende März am Krankenhaus Vilsbiburg als Pförtner tätig war und vor wenigen Wochen verstarb.

 

Bildunterschrift: Verwaltungsleiter Johann Butz und Personalrätin Alice Born gratulieren den Mitarbeitern zu ihren Jubiläen.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Hilfestellung für Schmerzpatienten und Angehörige

Informationsveranstaltung am Krankenhaus Vilsbiburg am 12. Juni 2017

 

An chronische Schmerzpatienten und insbesondere deren Angehörige richtet sich die Informationsveranstaltung des interdisziplinären Zentrums für Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg am Montag, den 12. Juni 2017.

 

Ziel ist es, Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen und besonders auch deren Familien Informationen und Möglichkeiten zur Hilfestellung zu vermitteln. Oft werden gerade Angehörige von Schmerzpatienten wenig oder zu spät über die Besonderheiten der chronischen Schmerzkrankheit informiert oder in den Behandlungsprozess mit einbezogen. Da der chronische Schmerz immer auch das Umfeld eines Patienten betrifft, ist die Einbeziehung Angehöriger jedoch sehr wichtig und notwendig.

Die Informationsveranstaltung richtet sich daher sowohl an Patienten, die in der Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg aufgenommen sind, eine Einweisung planen oder in der Vergangenheit auf der interdisziplinären Schmerztherapiestation waren, als auch deren Angehörige. Gerne können sich auch extern Interessierte, die Probleme mit chronischen Schmerzen haben, hier informieren.

 

Die Infoveranstaltung für Schmerzpatienten und Angehörige findet immer am ersten Montag im Monat im Krankenhaus Vilsbiburg, 3. Stock, Raum 3112A unter Leitung von Diplom Psychologin Elisabeth Lohmayer statt, nur diesmal wird der Termin aufgrund des Pfingstfeiertages  um eine Woche auf den 12. Juni 2017 verschoben, Beginn ist um 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Weitere Informationen erteilt das Interdisziplinäre Zentrum für Schmerztherapie, Tel.: 08741 / 60 4001.

 

Zertifizierung als „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“

Deutsche Diabetes Gesellschaft zeichnet Krankenhaus Vilsbiburg als bisher einzige Klinik in Niederbayern aus

 

Zwei Millionen Diabetespatienten werden jährlich in Krankenhäusern behandelt. Dabei spielt für diese Patientengruppe nicht nur der aktuelle Anlass der Therapie eine entscheidende Rolle, sondern auch der Umgang mit der Grunderkrankung Diabetes während des gesamten Behandlungsverlaufs. Das heißt, dass neben der Erhebung der Vorgeschichte und Allergien des Patienten auch eine bedarfsgerechte Überwachung des Blutzuckerspiegels, eine auf die Diabeteserkrankung abgestimmte Narkose sowie die Bereitstellung von Notfallequipment für den Fall einer Blutzuckerentgleisung notwendig ist.

Mit dem Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“, das das Krankenhaus Vilsbiburg als eine der ersten Einrichtungen bayernweit erhalten hat, ermöglicht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Patienten und Ärzten eine Orientierung bei der Wahl des richtigen Krankenhauses. Voraussetzung für die Verleihung des Zertifikats sind die Verfügbarkeit eines diabetologisch versierten Arztes, die diabetologische Schulung der Pflegekräfte und die Möglichkeit der kontinuierlichen Betreuung durch ein Diabetes-Team während des Krankenhausaufenthaltes – diese Kriterien erfüllt das Krankenhaus Vilsbiburg und leistet damit einen bedeutenden Beitrag bei der Verbesserung der Behandlungsqualität von Patienten mit der Nebendiagnose Diabetes.

„Im gesamten Ablauf von der Aufnahme bis zur Entlassung eines Diabetespatienten wird dieser durch strukturierte Abläufe versorgt“, sagt Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg. „Dies kommt insbesondere auch den operativen Abteilungen zu Gute: Chirurgen und Gynäkologen können sich auf den operativen Eingriff fokussieren, das Diabetes-Team steht für die Diabetes-Einstellung zur Verfügung.“

„Das Krankenhaus Vilsbiburg hat eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz. Die standardisierten Abläufe sind vorbildlich. Das ist eine Klinik, die die Nebendiagnose Diabetes ihrer Patienten ernst nimmt und bestmöglich berücksichtigt“, so Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Präsident der deutschen Diabetes Gesellschaft.

Von dieser Zertifizierung profitieren vor allem die Patienten, denn ein gut eingestellter Diabetes trägt dazu bei, mögliche Komplikationen aufgrund der Nebenerkrankung vorzubeugen. Jede Einrichtung, die mit dem Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“ ausgezeichnet ist, darf den Titel drei Jahre tragen, danach muss sie sich rezertifizieren lassen.

 

Bildunterschrift: Das Krankenhaus Vilsbiburg freut sich über die Auszeichnung „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“: Pflegedienstleistung Gabriele Riess, Oberarzt Dr. Klaus Landendinger, Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christian Pehl sowie die Diabetesberaterinnen Gabriela Gladysch und Barbara Huber (von links).

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken