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Krankenhaus Vilsbiburg

Bildtext: Chefarzt MUDr. Veit Anders und sein Team informieren am 08. Januar 2018 ab 19 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg rund um das Thema Geburt.

 

Informationsabend für werdende Eltern am Montag, 08. Januar 2018

 

Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Geburtsklinik Vilsbiburg erhalten werdende Eltern am Montag, 08. Januar 2018 ab 19 Uhr im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. Chefarzt MUDr. Veit Anders und eine Hebamme sprechen außerdem über die Periduralanästhesie PDA  und beantworten die persönlichen Fragen der Zuhörer. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Wochenstation und den Kreißsaal zu besichtigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 08741/60-3180. Wissenswertes finden Sie auch auf unserer Homepage www.LAKUMED.de.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Eine Spende von insgesamt 863,90 Euro übergab Michaela Kruppa (re) an Erika Bäumel (li), Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg.

Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins Hospiz

Michaela Kruppa sang für guten Zweck – 863,90 Euro an Hospiz Vilsbiburg übergeben

 

Adlkofen/Vilsbiburg. Am zweiten Adventssonntag fand in der Pfarrkirche St. Thomas in Adlkofen ein Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins Hospiz Vilsbiburg e.V. statt. Im Rahmen des Konzerts, das unter dem Titel „Herzenssache“ ins Leben gerufen worden war, sang Michaela Kruppa besinnliche Weihnachtsklassiker, die von Irene Herter am Klavier begleitet und mit tiefsinnigen Gedanken von Jacqueline Zeilhuber untermalt wurden. Den gesammelte Geldbetrag in Höhe von 863,90 Euro übergab Michaela Kruppa am vergangenen Freitag an Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg.

„Das Hospiz Vilsbiburg bietet Betreuungsplätze für zehn Menschen mit fortgeschrittenen, nicht mehr heilbaren Erkrankungen“, so Erika Bäumel. Zielsetzung des Hospizes ist es, den Bewohnern ein Leben in größtmöglicher Schmerzfreiheit und mit höchster Lebensqualität zu ermöglichen. „Durch Spendengelder können wir spezielle Therapien, die Gartengestaltung, einen hohen Pflegeschlüssel sowie kleine Wünsche wie Lieblingsspeisen erfüllen“, sagte Bäumel und dankte für die großzügige Spende.

Beim Benefizkonzert am zweiten Adventssonntag dankte auch Pfarrer Monsignore Johann Schober den Interpreten für die wunderbare Vorstellung und den besinnlichen Abend sowie allen Besuchern für ihre Spende. Er freute sich, dass trotz Schnee und Eisregen so viele Besucher zu dem Konzert gekommen waren. Als Erinnerung an das Konzert erhielt jeder Besucher beim Verlassen der Kirche ein Herz, das von den Kindern des Kindergartens Pusteblume gebastelt und bemalt worden war.

 

Bildtext: Begleitet von Irene Herter (re) am Klavier sang Michaela Kruppa (li) zu Gunsten des Fördervereins Hospiz in der Pfarrkirche St. Thomas in Adlkofen.

 

Bildquellen: LAKUMED Kliniken

 

Beste Versorgung von Verletzungen an Schulter und Ellenbogen

Dr. Thomas Lorenz von der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie ausgezeichnet

 

Bei Problemen mit dem Schulter- oder Ellenbogengelenk gehört das Krankenhaus Vilsbiburg zu den besten Adressen: Dr. Thomas Lorenz, Leiter der Sektion Schulterchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, wurde als Spezialist von Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) ausgezeichnet. Für seine jahrelange, umfangreiche und erfolgreiche Fortbildung in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie erhielt Dr. Lorenz kürzlich das Curriculum der DVSE – das derzeit nur noch ein weiterer Arzt in Niederbayern führt.

„Die Fortbildung mit dem Schwerpunkt Schulter- und Ellenbogenchirurgie ist eine Ergänzung zur Facharztweiterbildung“, erklärt Dr. Lorenz. Ziel der Fortbildung war die Vertiefung der theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Schulter- und Ellenbogengelenks. Dr. Lorenz hat sich bereits während seiner Tätigkeit am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg eine hohe Kompetenz erworben. „Dies war der Grund, warum wir ihn ans Krankenhaus Vilsbiburg geholt haben“, sagt Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken. „Mit seinen herausragenden Kenntnissen ergänzt er das Endoprothetikzentrum  im Bereich der Schulter-  und Ellenbogenchirurgie auf hervorragende Weise.“

Dr. Marlis Flieser-Hartl und Dr. Hermann Albersdörfer, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, gratulierten Dr. Lorenz zu dieser besonderen Auszeichnung. „Das Siegel bestätigt unseren Patienten, dass sie aufgrund des breiten Erfahrungsspektrums und der herausragenden Behandlungsqualität bei Erkrankungen des Schulter- oder Ellenbogengelenks bei Dr. Lorenz in den besten Händen sind“, so Dr. Flieser-Hartl.

Leitender Arzt Dr. Thomas Lorenz ist zusammen mit Chefarzt Dr. Hermann Albersdörfer und Privatdozent Dr. Ernst Sendtner am Gelenkzentrum des Krankenhauses Vilsbiburg tätig. Die Operateure ersetzen jährlich mehr als 700 Hüft-, Knie- oder Schultergelenke durch künstliche Gelenke. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und der hohen Fallzahlen hat die  Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie als unabhängige Institution das Gelenkzentrum des Krankenhauses Vilsbiburg als erstes Endoprothetikzentrum in der Region ausgezeichnet und dieses Zertifikat seitdem regelmäßig ausgestellt. PD Dr. Sendtner ist von FOCUS Gesundheit empfohlener orthopädischer Chirurg im Kreis Landshut und Spezialist im Bereich der minimal-invasiven Hüftchirurgie. Zusammen bilden Chefarzt Dr. Albersdörfer, Dr. Lorenz und PD Dr. Sendtner ein einmaliges Team an Spezialisten für Gelenkserkrankungen.

 

Bildunterschrift: Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken (li), und Chefarzt Dr. Hermann Albersdörfer (re) gratulierten Dr. Thomas Lorenz zu dieser besonderen Auszeichnung.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Lokales Traumazentrum erfolgreich rezertifiziert

Krankenhaus Vilsbiburg bietet beste Versorgung von Schwerstverletzten und Arbeitsunfällen

 

Ein Sturz von der Leiter, ein Aufprall mit dem Auto oder ein falscher Schritt beim Treppensteigen – Unfälle passieren oft im Bruchteil einer Sekunde und können in schweren Fällen zugleich das ganze weitere Leben beeinflussen. Patienten aus Vilsbiburg und Umgebung dürfen sich für diese Notfälle bestens versorgt wissen: Das lokale Traumazentrum des Krankenhauses Vilsbiburg, Mitglied im Traumanetzwerk Ostbayern, ist im Oktober aufgrund seiner sehr guten Behandlungsqualität erneut ausgezeichnet worden.

Um als Traumazentrum zertifiziert zu werden, müssen Krankenhäuser bestimmte Kriterien erfüllen: Dazu zählen beispielsweise die Vorhaltung eines gut ausgestatteten Schockraums, eine Intensivstation, OP-Bereitschaft rund um die Uhr, strukturierte Versorgungsabläufe und eine bestimmte Anzahl an jährlichen Behandlungsfällen. „Diese Kriterien hat das lokale Traumazentrum unseres Krankenhauses wieder mit Bravour erfüllt“, so Dr. Hermann Albersdörfer, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg.

„Ein Traumazentrum ist wie eine Vorhaltung, vergleichbar mit der Feuerwehr“, erklärt Dr. Albersdörfer. „Qualifiziertes Personal und moderne technische Ausstattung versorgen bei uns direkt vor Ort Schwerverletzte aus der Region – egal wann wir gebraucht werden, rund um die Uhr.“ Aufgrund der kurzen Wege ins lokale Traumazentrum des Krankenhauses Vilsbiburg erfährt der Patient schnell kompetente medizinische Behandlung – dieser Zeitvorteil kann bei lebensbedrohlichen Verletzungen überlebenswichtig sein. Falls notwendig, kann der Patient nach der Erstversorgung im lokalen Traumazentrum im stabilen Zustand mit dem Rettungswagen oder Hubschrauber in eine Fachklinik zur Weiterbehandlung verlegt werden. Die häufigsten Traumen, die im vergangenen Jahr im Krankenhaus Vilsbiburg behandelt wurden waren Verkehrsunfälle, Fahrradstürze, Sport- und Haushaltsunfälle sowie Stürze aus unterschiedlichen Höhen.

Eine weitere erfreuliche Meldung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg betrifft alle Patienten mit Arbeits- oder Schulunfällen: Die Zulassung zur zweithöchsten Stufe des Verletzungsartenverfahrens der gesetzlichen Unfallversicherung wurde wieder um fünf Jahre verlängert. Damit dürfen am Krankenhaus Vilsbiburg mittlere bis schwere Arbeits- und Schulunfälle weiterhin behandelt werden – genau so wie in den Landshuter Krankenhäusern. Hintergrund ist Folgender: Die Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen wird von der gesetzlichen Unfallversicherung bezahlt und daher benötigen Krankenhäuser für die Behandlung dieser Patienten eine spezielle Zulassung. „Die Zulassung zum Verletzungsartenverfahren der Gesetzlichen Unfallversicherung spricht für die Qualität der unfallchirurgischen Versorgung hier in Vilsbiburg“, so Dr. Albersdörfer. Im Vergangenen Jahr wurden 75 VAV-Fälle und 1250 Fälle im Durchgangsarzt-Verfahren versorgt.

 

Bildunterschrift: Nach einem Unfall bestens versorgt: Das lokale Traumazentrum am Krankenhaus Vilsbiburg wurde erfolgreich rezertifiziert, v.l. die leitenden Ärzte Dr. Thomas Lorenz und PD Dr. Ernst Sendtner mit Chefarzt Dr. Hermann Albersdörfer, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Kunstwerk für Garten des Hospizes gespendet

Sebastian und Monika Högl übergaben Schmuckstück aus Edelrost an Hospiz Vilsbiburg

 

„Wir haben es von Herzen gerne getan“, sagten Sebastian und Monika Högl aus Geisenhausen, als sie am Dienstag ein selbstgefertigtes Kunstwerk an Erika Bäumel, Leitung des Hospizes, übergaben. Das Kunstwerk aus Edelrost mit silberner Kugel schmückt nun den schönen Garten des Hospizes und wird Bewohner und Mitarbeiter erfreuen. „Ihr Geschenk ist ein Blickfang und eine große Bereicherung für unseren Garten“, sagte Erika Bäumel und dankte dem Ehepaar Högl für die großzügige Spende.

 

Aufgrund eines Geburtstagsgeschenks von Freunden an Monika Högl vor rund 15 Jahren entstand bei Ehemann Sebastian die Idee, selber Kunstwerke aus Edelrost zu gestalten. Er schaffte sich geeignetes Gerät und Material an und erfreut seitdem mit Schmuckstücken unterschiedlicher Art. Die Ideen für Sebastian Högls Werke stammen von ihm und Ehefrau Monika, er setzt diese dann nach Möglichkeit in die Realität um.

 

Bereits vor fünf Jahren entwickelte sich der Kontakt zwischen Familie Högl und dem Hospizverein Vilsbiburg und seitdem unterstützen die beiden diesen regelmäßig mit Sachspenden für Basare, deren Erlös anschließend den Bewohnern des Hospizes Vilsbiburg zu Gute kommt. „Das heute gespendete Kunstwerk hat uns so gut gefallen, dass es schade gewesen wäre, wenn es in einem privaten Garten verschwunden wäre“, erzählt Sebastian Högl. „Daher haben wir uns entschlossen, das Werk an das Hospiz zu übergeben, da es hier den Garten von schwerkranken Menschen schmücken darf.“

 

 Bildunterschrift: Erika Bäumel (re) dankte Sebastian und Monika Högl für die Spende des Kunstwerks an das Hospiz Vilsbiburg.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen 21. November 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 21. November 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 20. November 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildunterschrift:

Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 21. November 2017 zum Schwangerenfrühstück ein.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Focus-Gesundheit: Dr. Gockel ist Top-Mediziner für Schmerzpatienten

Auszeichnung für Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Vilsbiburg. Für herausragende medizinische Kompetenz im Fachbereich der Schmerzmedizin erhielt Dr. Hans-Helmut Gockel vom Magazin Focus-Gesundheit die Auszeichnung zum Top-Mediziner 2017. Die multimodale Schmerzmedizin als erste derartige Einrichtung in Niederbayern wurde unter dem Dach der LAKUMED Kliniken mit Chefarzt Dr. Hans-Helmut Gockel im Jahr 2010 am Krankenhaus Vilsbiburg angesiedelt und hat sich seit dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Dr. Gockel ist Facharzt für Anästhesie und seit 1990 in der Schmerzmedizin tätig. Die Auszeichnung als „Top-Mediziner“ durch das Magazin Focus Gesundheit kam für ihn völlig unerwartet; der Eingang der Urkunde war daher eine sehr freudige Überraschung.

„Es war vor sieben Jahren für die zukunftsfähige Stabilisierung des Krankenhauses Vilsbiburg eine große Chance, ein kompetentes und in der Schmerzmedizin erfahrenes Team unter der Leitung von Chefarzt Dr. Gockel nach Vilsbiburg holen zu können“, sagte die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl. Sie freute sich sehr über die Auszeichnung Dr. Gockels zum Top-Mediziner in der Schmerzmedizin. Im April 2010 übernahm er als Chefarzt das neu gegründete Interdisziplinäre Zentrum für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg. Aus den ursprünglichen zehn Betten der Station sind mittlerweile über 30 Plätze geworden, die kontinuierlich gut ausgelastet sind. „Wir sind stolz, am Krankenhaus Vilsbiburg mit Dr. Gockel einen herausragenden Mediziner für Patienten mit chronischen Schmerzen anbieten zu können – dass der Bedarf für eine multimodale Schmerzmedizin vorhanden ist, beweisen die guten Belegungszahlen der Station“, sagte der ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl anläßlich der Auszeichnung Gockels.

Die Arbeit am Krankenhaus Vilsbiburg macht Dr. Hans-Helmut Gockel indes viel Freude. „Im ländlichen niederbayerischen Raum an einem so familiär geführten Krankenhaus und in guter Beziehung zu den Zuweisern ein Zentrum für Schmerzmedizin zu etablieren war mir sehr wichtig, denn der Bedarf ist da, es gibt sehr viele Patienten mit chronischen Schmerzen, denen wir hier sehr gut helfen können“, sagt Dr. Hans-Helmut Gockel. Als einer der ersten Fachärzte in Schleswig-Holstein erwarb der Facharzt für Anästhesie 1998 die Zusatzbezeichnung „spezielle Schmerztherapie“ – in Bayern wurde diese Zusatzbezeichnung erst später eingeführt. In den Jahren 2001 bis 2008 arbeitete er als Oberarzt in der Abteilung Anästhesie, Intensiv- und Schmerztherapie am Benediktus Krankenhaus Tutzing, ab Herbst 2008 am Algesiologikum, einer medizinischen Kooperationsgemeinschaft in München Maxvorstadt, an deren Gründung er 2008 maßgeblich beteiligt war. „Mit der speziellen Schmerztherapie erhielt ich als Anästhesist die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen und zu begleiten“, sagt Dr. Gockel zu den Beweggründen, sich der Schmerzmedizin zu widmen.

Die Magazine Focus und Focus-Gesundheit veröffentlichen seit mehr als 20 Jahren Listen mit führenden Medizinern in den einzelnen Fachbereichen. Diese Liste soll Patienten bei der Suche nach einem geeigneten Arzt helfen.

Bildunterschrift: Die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl (re) gratulieren dem Chefarzt des interdisziplinären Zentrums für Schmerzmedizin, Dr. med. Hans-Helmut Gockel (mitte), zur Auszeichnung als „Top-Mediziner 2017“   Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen 17. Oktober 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 17. Oktober 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 16. Oktober 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildunterschrift: Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 17. Oktober 2017 zum Schwangerenfrühstück ein.

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 19. September 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 19. September 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 18. September 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Hilfestellung für Schmerzpatienten und Angehörige

Informationsveranstaltung am Krankenhaus Vilsbiburg am 04. September 2017

 

Vilsbiburg. An chronische Schmerzpatienten und insbesondere deren Angehörige richtet sich die Informationsveranstaltung des interdisziplinären Zentrums für Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg am Montag, 04. September 2017. Ziel der Veranstaltung ist es, Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen und besonders auch deren Familien Informationen und Möglichkeiten zur Hilfestellung zu vermitteln. Obwohl der chronische Schmerz immer auch das Umfeld eines Patienten betrifft, wird dieses oft zu wenig oder zu spät über die Besonderheiten der chronischen Schmerzkrankheit informiert oder in den Behandlungsprozess miteinbezogen – dies wäre aber um so wichtiger.

Die Informationsveranstaltung richtet sich daher sowohl an Patienten, die in der Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg aufgenommen sind, eine Einweisung planen oder in der Vergangenheit auf der interdisziplinären Schmerztherapiestation waren, als auch deren Angehörige. Gerne können sich auch extern Interessierte, die Probleme mit chronischen Schmerzen haben, hier informieren.

Die Infoveranstaltung für Schmerzpatienten und Angehörige findet immer am ersten Montag im Monat im Krankenhaus Vilsbiburg, 3. Stock, Raum 3112A unter Leitung von Diplom-Psychologin Elisabeth Lohmayer statt. Beginn ist um 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen erteilt das Interdisziplinäre Zentrum für Schmerztherapie unter der Telefonnummer 08741 / 60 – 4001. Wissenswertes finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.