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Krankenhaus Vilsbiburg

Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut

Infos und persönliche Beratung am 4. Juli am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Am Donnerstag, 4. Juli bietet die Firma eticur für werdende Eltern eine persönliche, unverbindliche und kostenlose Beratung zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur am Krankenhaus Vilsbiburg an.

Wenn ein Kind zur Welt kommt, wird die Nachgeburt meist komplett entsorgt. In der Plazenta und der Nabelschnur sind aber wertvolle Stammzellen enthalten, die damit verloren gehen. Schon heute werden diese Stammzellen bei rund 80 Erkrankungen als Standardtherapie eingesetzt. Wird das Nabelschnurblut gespendet, können damit beispielsweise Leukämiepatienten behandelt werden. Eltern können aber auch dem eigenen Kind seine Stammzellen für die Zukunft sichern, um sowohl Erkrankungen des blutbildenden Systems zu behandeln, als auch für einen Einsatz im Bereich der regenerativen Medizin.

Die Einzelgespräche finden am Donnerstag, 4. Juli im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt. Eine Anmeldung ist bis zum 2. Juli unter der Telefonnummer der Frauenklinik (08741/ 60-3181) möglich. Weitere Beratungstermine im Jahr 2019 sind am 5. September und 7. November.

 

Foto: LAKUMED Vilsbiburg

Schwerkranke und sterbende Menschen umsorgen

„Letzte-Hilfe-Kurs“ der SAPV am 5. Juli im Krankenhaus Vilsbiburg

 

Aufgrund des großen Interesses bei den vergangenen Veranstaltungen bietet die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Landshut am 5. Juli von 16:30 bis 20:00 Uhr wieder einen „Letzte Hilfe Kurs“ im Krankenhaus Vilsbiburg an.

„Jeder, der einen Führerschein macht, muss an einem „Erste Hilfe Kurs“ teilnehmen“, sagt Elisabeth Krull, Koordinatorin und Pflegeleitung der SAPV. Neben dem „Erste Hilfe Kurs“ gibt es auch den „Letzte Hilfe Kurs“ – hierbei geht es um Begleitung und Umsorgung von schwerkranken Menschen am Lebensende. Die Referenten informieren über Ansprechpartner sowie Versorgungsmöglichkeiten und es gibt Raum und Zeit, um über die Themen Tod und Sterben zu sprechen. Ziel des Kurses ist es zu erkennen, dass nicht die Lebensverlängerung, sondern der Erhalt oder die Verbesserung der Lebensqualität der schwerkranken Menschen im Mittelpunkt steht. Mitmenschliche Haltung und Unterstützung kann zum Wohle der Kranken und ihrer Angehörigen beitragen. Der Kurs dauert rund dreieinhalb Stunden und richtet sich an Angehörige und Freunde von schwerkranken Menschen sowie jeden, der sich für das Thema interessiert.

Die Anmeldung ist über das Büro der SAPV (Telefonnummer 0871/966 48 99, E-Mail info@sapv-landshut.de) möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro zugunsten des Onkologie Hilfe Vereins erhoben. Der Kurs findet im Krankenhaus Vilsbiburg statt.

 

Foto: h.j.lodermeier

Bildtext: Leitender Oberarzt Viktor Dück und das gesamte Team der Tagesklinik für Schmerzmedizin freuen sich über die Eröffnung.

 

Hilfe bei chronischen Schmerzen

Tagesklinik für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg eröffnet

 

Gestern ging die neue Tagesklinik für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg in Betrieb. Die Tagesklinik befindet sich im Erdgeschoss des Krankenhauses Vilsbiburg, verfügt derzeit über sechs Behandlungsplätze und wird von Leitendem Oberarzt Viktor Dück geführt. Mit der Eröffnung bietet das interdisziplinäre Schmerzzentrum am Krankenhaus Vilsbiburg neben der stationären Schmerzbehandlung nun auch eine tagesstationäre Therapie. „Es freut uns, dass wir unsere langjährige Erfahrung aus der stationären Schmerztherapie nun auch in den tagesstationären Bereich einbringen können“, so Dr. Hans-Helmut Gockel, Chefarzt des interdisziplinären Zentrums für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg.

Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund zwölf Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Bei mehr als der Hälfte aller Betroffenen dauert es mehr als zwei Jahre, bis sie eine wirksame Schmerztherapie erhalten – nur ein Zehntel aller Betroffenen werden überhaupt einem Schmerzmediziner vorgestellt. Die Tagesklinik für Schmerztherapie ist Anlaufstelle für Menschen mit chronischen Schmerzen aus jeder Altersgruppe, die begleitend zum Alltag an einer Therapie zur Linderung der Beschwerden teilnehmen möchten. Das Einzugsgebiet liegt je nach Verkehrsanbindung zwischen 25 und 50 Kilometer rund um Vilsbiburg.

„Chronische Schmerzen können im Laufe der Zeit nicht nur die körperlichen Aktivitäten des Patienten, sondern auch seine Psyche und infolgedessen das gesamte Umfeld beeinflussen“, erklärt Leitender Oberarzt Viktor Dück. Deshalb wird in der Tagesklinik für Schmerztherapie auf der Grundlage eines biopsychosozialen Modells der Schmerztherapie gearbeitet. Die Tagesklinik bietet die entsprechenden Behandlungen mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen an. Dazu gehört die ärztliche Behandlung, die physiotherapeutische und die psychologische Mitbetreuung mit der Zielsetzung einer Änderung der Schmerzwahrnehmung. „Wir bieten verschiedene therapeutische „Mosaiksteinchen“ an. Jeder Patient kann das zu seinem Krankheitsbild passende „Mosaiksteinchen“ aussuchen, um dann im Alltag besser mit Schmerzen zurechtzukommen, dadurch Lebensqualität zu gewinnen und zur vorherigen Lebensweise ohne Schmerzen zurückzukehren“, so Dr. Gockel.

Welche Behandlung – stationär oder tagesstationär – für den Patienten am geeignetsten ist, entscheidet der Patient gemeinsam mit dem Team der Schmerzklinik. Die aktive multimodale Schmerzbehandlung erfolgt in Gruppen durch Physiotherapeuten, Psychotherapeuten und Ärzte. Auch die Schmerzmedikation wird optimiert, damit der Patient möglichst wenig Schmerzmedikamente einnehmen muss.

In der Tagesklinik für Schmerzmedizin werden die Patienten von morgens bis nachmittags nach den gleichen aktiven Bestandteilen wie die stationären Patienten behandelt. Es erfolgt allerdings während der Therapiegruppen keine apparative Schmerzdiagnostik. Während der Behandlung verbleibt der Patient in seinem gewohnten Umfeld und schläft bei sich zuhause. Die Tagesklinik bietet die Möglichkeit, alltagsbegleitend an speziellen Gruppen teilzunehmen: Jeden Werktag von morgens bis nachmittags drei Wochen hintereinander oder an zwei Tagen die Woche über sechs Wochen hinweg oder an drei Tagen die Woche über sechs Wochen lang.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 18. Juni um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 18. Juni um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 17. Juni unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Foto: h.j.lodermeier

Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut

Infos und persönliche Beratung am 2. Mai am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Am Donnerstag, 2. Mai bietet die Firma eticur) für werdende Eltern eine persönliche, unverbindliche und kostenlose Beratung zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur am Krankenhaus Vilsbiburg an.

Wenn ein Kind zur Welt kommt, wird die Nachgeburt meist komplett entsorgt. In der Plazenta und der Nabelschnur sind aber wertvolle Stammzellen enthalten, die damit verloren gehen. Schon heute werden diese Stammzellen bei rund 80 Erkrankungen als Standardtherapie eingesetzt. Wird das Nabelschnurblut gespendet, können damit beispielsweise Leukämiepatienten behandelt werden. Eltern können aber auch dem eigenen Kind seine Stammzellen für die Zukunft sichern, um sowohl Erkrankungen des blutbildenden Systems zu behandeln, als auch für einen Einsatz im Bereich der regenerativen Medizin.

Die Einzelgespräche finden am Donnerstag, 2. Mai im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April unter der Telefonnummer der Frauenklinik (08741/ 60-3181) möglich. Weitere Beratungstermine im Jahr 2019 sind: 4. Juli, 5. September und 7. November.

 

Foto: h.j.lodermeier


Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 19. März um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 19. März um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 18. März unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Foto: LAKUMED

 

Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut

Infos und persönliche Beratung am 31. Januar am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Am Donnerstag, 31. Januar bietet die Firma eticur für werdende Eltern eine persönliche, unverbindliche und kostenlose Beratung zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur am Krankenhaus Vilsbiburg an.

Wenn ein Kind zur Welt kommt, wird die Nachgeburt meist komplett entsorgt. In der Plazenta und der Nabelschnur sind aber wertvolle Stammzellen enthalten, die damit verloren gehen. Schon heute werden diese Stammzellen bei rund 80 Erkrankungen als Standardtherapie eingesetzt. Wird das Nabelschnurblut gespendet, können damit beispielsweise Leukämiepatienten behandelt werden. Eltern können aber auch dem eigenen Kind seine Stammzellen für die Zukunft sichern, um sowohl Erkrankungen des blutbildenden Systems zu behandeln, als auch für einen Einsatz im Bereich der regenerativen Medizin.

Die Einzelgespräche finden am Donnerstag, 31. Januar im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt. Eine Anmeldung ist bis zum 30. Januar unter der Telefonnummer der Frauenklinik (08741/ 60-3181) möglich. Weitere Beratungstermine im Jahr 2019 sind: 14. März, 2. Mai, 4. Juli, 5. September und 7. November.

 

Foto: LAKUMED Vilsbiburg

 

Bildtext: Leitender Arzt Anatoly Abashin und sein Team informieren am 7. Januar um 19 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg rund um das Thema Geburt

Informationsabend für werdende Eltern am Montag, 7. Januar

Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und den hebammengeführten Kreißsaal am Krankenhaus Vilsbiburg erhalten werdende Eltern am Montag, 7. Januar ab 19 Uhr im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. Leitender Arzt Anatoly Abashin und eine Hebamme sprechen außerdem über die Periduralanästhesie PDA  und beantworten die persönlichen Fragen der Zuhörer. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Wochenstation und den Kreißsaal zu besichtigen.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Chefarzt PD Dr. Lorenz Rieger (4.v.links hinten) sowie von rechts Kinderkrankenschwester Daniela Schmelcher, Kinderärztin Dr. Tanja Greimel, Hebamme Lena Karpfinger und Assistenzärztin Michou Eicher freuen sich mit den glücklichen Eltern von vier an Weihnachten geborenen Mädchen

 

Große Freude über viele kleine Christkindl

18 Babys erblickten an den Weihnachtstagen in den LAKUMED Kliniken das Licht der Welt

 

Mehrere Familien erhielten dieses Jahr zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk: Sie bekamen Nachwuchs. Insgesamt neun kleine Erdenbürger erblickten am 24. Dezember am Krankenhaus Landshut-Achdorf das Licht der Welt. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag – bis Redaktionsschluss am frühen Nachmittag – wurden am Krankenhaus Landshut-Achdorf weitere acht Babys geboren. Auch am Krankenhaus Vilsbiburg kam während der Weihnachtsfeiertage ein Kind zur Welt.

Das erste Weihnachtsbaby am Krankenhaus Landshut-Achdorf, ein Mädchen, kam am 24. Dezember bereits um 2:14 Uhr zur Welt, wenig später gefolgt von dem kleinen Maximilian. Im Verlauf des 24. Dezember folgten Julia um 6:40 Uhr sowie Ella Luisa um 6:43 Uhr, Marco Daniel um 11:05 Uhr, Lena um 09:38 und Emilian nur Minuten später. Am Nachmittag kam Liana zur Welt, am Abend Anton. Am ersten Weihnachtsfeiertag erblickten nach Luise um 6.15 früh noch ein weiteres Mädchen und zwei Jungen das Licht der Welt, weitere vier Geburten bescherten glücklichen Eltern bis zum frühen Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertages ein einzigartiges Geschenk.

In der Geburtsstation des Krankenhauses Vilsbiburg erblickte am 25. Dezember nachts um 00:53 Uhr der kleine Johannes Maximilian das Licht der Welt.

Trotz des besonderen Datums raten die Ärzte der Geburtskliniken am Krankenhaus Landshut-Achdorf  und Krankenhaus Vilsbiburg von einem Wunsch-Kaiserschnitt ab. „Wichtiger als ein Geburtstermin ist ein guter Geburtsverlauf und dass das Neugeborene gesund und möglichst ausgereift ist“, sagt Dr. Silvia Sabus, Leitende Oberärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Sie ergänzt, dass es unter anderem Ziel der modernen Perinatalmedizin sei, eine Frühgeburt zu vermeiden. „Kinder, die per Wunschkaiserschnitt zur Welt kommen, werden in der Regel vor dem eigentlichen Geburtstermin entbunden“, erklärt Dr. Sabus.

Bis zum frühen Nachmittag des 26. Dezember fanden im Jahr 2018 mehr als 2150 Geburten am Krankenhaus Landshut-Achdorf statt. Am Krankenhaus Vilsbiburg waren es rund 250 Kinder, die im Jahr 2018 das Licht der Welt erblickten. Von den insgesamt 2.400 Babys, die in diesem Jahr in den beiden Geburtskliniken der LAKUMED Kliniken zur Welt kamen, wurden rund zwei Drittel auf natürlichem Weg entbunden.

Zur Geburtsklinik am Krankenhaus Landshut-Achdorf gehört das Perinatalzentrum (PNZ) Niederbayern Level I, ein PNZ der höchsten Stufe. Besonders Frauen mit Risikoschwangerschaften und -geburten wird die Entbindung in einem Perinatalzentrum empfohlen. Das PNZ, das über eine direkt an den Kreißsaal angegliederte Kinderintensivstation verfügt, wird gemeinsam vom Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut und dem Krankenhaus Landshut-Achdorf unter der Leitung von Chefarzt Dr. Reinhard Herterich und PD Dr. Lorenz Rieger betrieben.

Das Krankenhaus Vilsbiburg verfügt seit Mitte 2018 über einen hebammengeführten Kreißsaal, der den werdenden Eltern ein individuelles Geburtserlebnis im Beisein einer Hebamme ermöglicht. Bei Bedarf kann innerhalb weniger Minuten ein Facharzt für Gynäkologie oder Anästhesie zur Geburt hinzugezogen werden und diese fachärztlich begleiten.

 

Bildunterschrift:  Am Krankenhaus Vilsbiburg freut sich Chefarzt Anatoly Abashin mit den stolzen Eltern Jennifer und Sebastian Hillenmeyer aus Baierbach sowie Brüderchen Jonas über die Geburt von Johannes Maximilian am ersten Weihnachtsfeiertag.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Bildtext: Sie feierten gemeinsam die Jubiläen: Dr. Marlis Flieser-Hartl, Gerda Samhuber, Gabriele Riess, Gabriele Knaus, Dr. Klaus Landendinger, Erika Walter, Sandra Hof, Gabriela Denzer, Gisela Hockwin, Tanja Winterstetter, Margot Sturm, Andrea Limmer, Barbara Vilsmeier, Herbert Baumann, Christa Kastenmayer, Angelika Vogt, Maryleine Kerl, Christine Speckmeier und Jutta Hainzl (v.l.n.r.).

 

 

Dienstjubiläen und runde Geburtstage gefeiert

Krankenhaus Vilsbiburg ehrt Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

 

Am Mittwoch lud das Krankenhaus Vilsbiburg alle Mitarbeiter, die im Jahr 2018 ein Dienstjubiläum, einen runden Geburtstag oder die Verabschiedung in die wohlverdiente Altersteilzeit feierten, zu einer Personalfeier am Krankenhaus Vilsbiburg ein. Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, begrüßten die Mitarbeiter im Speisesaal Lakusin und gratulierten zu den verschiedenen Anlässen.

Von persönlichen Worten begleitet überreichten Dr. Flieser-Hartl, Personalrat Markus Röckl, Pflegedienstleitung Gabriele Riess und Gerda Samhuber von der Personalverwaltung Blumensträuße, Geschenke und Urkunden an die Jubilare. Glückwünsche zum 50. Geburtstag gingen an Jutta Hainzl, Herbert Baumann, Dr. Johann Weinzierl und Sandra Hof. Den 60. Geburtstag feierten Christine Speckmeier, Erika Walter, Angelika Vogt, Gisela Hockwin und Gabriela Denzer. Einen ganz besonderen Ehrentag, nämlich den 65. Geburtstag, durfte Dr. Klaus Landendinger feiern.

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum wurde Gabriele Knaus, Barbara Vilsmeier, Andrea Limmer und Tanja Winterstetter gratuliert. Auf ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit blickte Margot Sturm zurück. Außerdem wurden Maryleine Kerl und Christa Kastenmayer in die wohlverdiente Altersteilzeit verabschiedet. Bei Kaffee und Kuchen sowie interessanten Gesprächen feierten die Mitarbeiter gemeinsam ihre Jubiläen.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken